Muster Tradingplan für Einsteiger – PDF-Vorlage fürs Daytrading

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Die PDF-Vorlage für Trading-Einsteiger hilft dir, Ziele, Märkte, Handelszeiten und Risikogrenzen festzuhalten. Mit 13 Bausteinen und einer Trendfolge-Strategie entwickelst du klare Regeln für deinen Handelsalltag.
Du willst an der Börse nach klaren Regeln statt nach Bauchgefühl handeln? Der Muster Tradingplan für Einsteiger ist die persönliche Tradingplan-Vorlage von Thomas Dahlmann. Mit dem deutschsprachigen PDF-E-Book hältst du deine Ziele, Märkte, Handelszeiten, Risikogrenzen und deine Strategie in einem einzigen Dokument fest. So triffst du wichtige Entscheidungen, bevor eine Position eröffnet ist – und nicht erst, wenn Gewinne, Verluste oder die nächste Kursbewegung deine Gefühle in Bewegung bringen.

Was bietet dir der Muster Tradingplan für Einsteiger?
Ein Tradingplan erfüllt für deinen Börsenhandel eine ähnliche Aufgabe wie ein Businessplan für ein Unternehmen: Er verbindet deine persönlichen Ziele mit einem konkreten Vorgehen. Du legst fest, was du handelst, wann du aktiv wirst, welches Risiko du akzeptierst und wie du deine Entscheidungen überprüfst. Aus einzelnen Ideen entsteht damit ein schriftlicher Rahmen für deinen Handelstag.
Die Vorlage enthält den persönlichen Muster-Tradingplan des Autors mit 13 inhaltlichen Bausteinen und einer kompletten Trendfolge-Strategie. Du nutzt ihn als Ausgangspunkt und passt ihn an deine Situation an. Das ist besonders hilfreich, wenn du nebenberuflich traden möchtest, täglich nur begrenzt Zeit hast oder mit kleinem Startkapital beginnst.
Das Niveau richtet sich an Einsteiger. Grundbegriffe wie CFDs, Forex, Aktien und Chart-Zeiteinheiten solltest du bereits kennen oder dir vor der Umsetzung aneignen. Für den Einstieg in diese Grundlagen verweist der Autor auf „Daytrading für Einsteiger“. Das ergänzende Buch „Trading-Psychologie“ behandelt die besonderen mentalen Herausforderungen beim Trading. Im Mittelpunkt der Tradingplan-Vorlage steht anschließend die Frage: Wie übersetzt du dein Wissen in Regeln, die zu dir passen?


Warum helfen dir schriftliche Regeln gegen emotionales Daytrading?
Solange kein Geld im Markt liegt, klingt diszipliniertes Handeln oft einfach. Mit einer offenen Position verändert sich die Situation: Ein kleiner Gewinn soll plötzlich größer werden, ein Verlust möglichst schnell verschwinden. Wer dann spontan seine Positionsgröße verändert oder ohne eindeutiges Signal den nächsten Trade eröffnet, verliert leicht den Überblick über das eigene Vorgehen.
Ein schriftlicher Tradingplan verlagert diese Entscheidungen in einen ruhigeren Moment. Du bestimmst vorab, welche Bedingungen erfüllt sein müssen und wann du nicht handelst. Damit schaffst du eine Grundlage, an der du dein tatsächliches Verhalten messen kannst.
- Klarer entscheiden: Du hast Einstieg, Ausstieg und Risikogrenzen bereits durchdacht, bevor eine Handelssituation emotional wird.
- Gezielter auswerten: Du kannst prüfen, ob ein Ergebnis aus deiner Strategie, der Marktsituation oder einer Abweichung von deinen Regeln entstanden ist.
- Strukturiert verbessern: Statt nach jedem Verlust alles umzustellen, suchst du nach nachvollziehbaren Ansatzpunkten.
- Deine Richtung behalten: Motivation und Ziele bleiben auch in schwierigen Phasen sichtbar.
Daytrading bleibt dabei ein Handel mit Wahrscheinlichkeiten. Du kannst weder den Markt noch den Ausgang eines einzelnen Trades bestimmen. Was du beeinflussen kannst, sind deine Vorbereitung, dein Risiko und die Konsequenz, mit der du deinen Plan umsetzt.
Mit Motivation, S.M.A.R.T.-Zielen und einem klaren Marktfokus beginnen
1. Deine persönliche Motivation festhalten
Am Anfang steht dein eigenes Warum. Geht es dir um freie Zeiteinteilung, Ortsunabhängigkeit oder einen nebenberuflichen Zusatzverdienst? Du hältst schriftlich fest, was dich am Trading interessiert und welchen persönlichen Zweck du damit verfolgst. Diese Zeilen geben dir in Verlustphasen Orientierung. Sie helfen dir, deine langfristige Absicht von dem kurzfristigen Wunsch zu unterscheiden, einen Verlust sofort wieder aufzuholen.
2. Deine Ziele nach S.M.A.R.T. formulieren
Aus einem Wunsch wird erst dann ein überprüfbares Ziel, wenn du ihn konkret beschreibst. Deshalb arbeitet der Tradingplan mit S.M.A.R.T.-Zielen: spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert. W-Fragen unterstützen dich dabei: Was möchtest du erreichen? Bis wann? Unter welchen zeitlichen und fachlichen Voraussetzungen? Woran erkennst du deinen Fortschritt, und warum ist dir dieses Ziel wichtig?
Ein unkonkreter Wunsch wäre, einfach mehr Geld verdienen zu wollen. Das Beispiel des Autors stellt einem unkonkreten Wunsch ein präzise formuliertes Ziel mit Betrag, Zeitrahmen und überprüfbarem Fortschritt gegenüber. Dieses Beispiel verdeutlicht die Genauigkeit einer Zielbeschreibung – es ist keine Verdienstprognose. Dein eigenes Ziel muss zu deinem Kapital, deinen Kenntnissen und deinen Möglichkeiten passen. Auch einzelne Lernschritte lassen sich mit einem Termin versehen.
3. Ein Finanzprodukt bewusst auswählen
Statt gleichzeitig verschiedene Produktarten zu handeln, legst du deinen Schwerpunkt fest. Thomas Dahlmann empfiehlt Einsteigern CFDs wegen ihrer vergleichsweise einfachen Handhabung und geringen Einstiegshürden. Damit lassen sich unterschiedliche Märkte handeln. Die leichte Zugänglichkeit bedeutet allerdings nicht, dass das Risiko gering ist: Gerade deshalb gehören klare Verlustgrenzen von Beginn an in deinen Plan.
4. Deine Märkte begrenzen
Der Tradingplan sieht einen Fokus auf höchstens ein bis drei Märkte vor; als Einsteiger konzentrierst du dich zunächst auf einen einzigen. Das kann beispielsweise das Währungspaar EUR/USD, ein Index oder ein Rohstoffmarkt sein. So lernst du die Besonderheiten deines Marktes kennen, statt ständig zwischen Charts zu wechseln. Weniger Auswahl kann dir helfen, Überhandeln zu vermeiden und nur die Signale zu verfolgen, die tatsächlich zu deiner Strategie passen.
Wie planst du Handelszeiten, Zeitaufwand und Startkapital?
5. Passende Handelszeiten festlegen
Dein Trading muss nicht nur zum Markt, sondern auch zu deinem Alltag passen. Die Vorlage enthält eine vollständige, übersichtliche Darstellung der Börsen-Öffnungszeiten, ihrer Überschneidungen und der Zeitzonen. Damit kannst du deine Handelsfenster bewusst auswählen und schriftlich festhalten. Gerade nebenberuflich hilft dir diese Planung, verfügbare Zeit gezielt einzusetzen, statt den ganzen Tag auf eine Gelegenheit zu warten.
6. Zeiteinheit und Haltedauer bestimmen
Für Einsteiger empfiehlt der Autor H1, also den Stundenchart. Die Haltedauer einer Position richtet sich anschließend nach dem Marktgeschehen und der gewählten Strategie. Hinweise zum Scalping auf Tick- oder M1-Basis zeigen dir, warum sehr kurze Zeiteinheiten besondere Aufmerksamkeit verlangen: Häufigere Handelsentscheidungen können zusätzliche Gebühren verursachen und dazu verleiten, Fehlsignalen zu folgen.
7. Dein tägliches Zeitbudget aufteilen
Ein Handelstag besteht nicht nur aus dem Eröffnen und Schließen von Positionen. Du planst Zeit für Vorbereitung, den eigentlichen Handel und die Auswertung ein. So bekommt auch die Arbeit ihren festen Platz, die zwischen den Trades über die Qualität deiner Entscheidungen mitbestimmt.
Der Leitgedanke lautet: Mehr handeln bedeutet nicht automatisch mehr verdienen. Nach Einschätzung des Autors kann bereits ein einzelner guter Trade am Tag zu einem guten Einkommen beitragen. Ob und in welcher Höhe daraus ein Einkommen entsteht, hängt jedoch unter anderem von Kapital, Risiko und Ergebnissen ab. Für deinen Alltag zählt deshalb die Qualität einer passenden Gelegenheit, nicht eine möglichst hohe Zahl an Trades.
8. Startkapital und tragbares Risiko unterscheiden
Ein Start ist laut Autor theoretisch bereits mit 100–200 Euro möglich; als sinnvolleren Ausgangsrahmen nennt er 500–1.000 Euro. Entscheidend ist nicht allein, was technisch möglich ist, sondern welchen Verlust du finanziell verkraften kannst. In deinen Tradingplan gehört deshalb eine klare Festlegung deines verfügbaren Start- und Risikokapitals.
Erst üben, dann bewusst Kapital einsetzen
Ein Demokonto ermöglicht dir, Abläufe ohne echtes Verlustrisiko zu üben. Für den Handel mit echtem Geld gilt: Setze nur Kapital ein, dessen vollständigen Verlust du verkraften kannst, und handle niemals mit geliehenem Geld oder Schulden.
Wie hältst du Risiko, Positionsgrößen und Routinen unter Kontrolle?
9. Dein Risikomanagement exakt aufschreiben
Eine ungefähre Vorstellung vom Risiko reicht im laufenden Trade oft nicht aus. Du hältst deshalb dein maximales Risiko pro Trade in Prozent sowie die weiteren für dein Risikomanagement relevanten Kennzahlen präzise fest. Dadurch wird aus einem allgemeinen Vorsatz eine überprüfbare Grenze. Bevor du handelst, kannst du prüfen, ob die geplante Position tatsächlich in deinen Rahmen passt.
10. Positionsgröße und Anzahl festlegen
Du bestimmst eine feste, an dein Risikomanagement angepasste Positionsgröße und legst auch die Anzahl deiner Positionen fest. Während laufender Trades wird die Positionsgröße nicht spontan verändert. Eine Anpassung ist erst nach einer längeren profitablen Phase vorgesehen. So erhältst du einen klaren Gegenpol zu dem Impuls, nach Verlusten größer einzusteigen oder nach Gewinnen unüberlegt mehr zu riskieren.
11. Wiederholbare Trading-Routinen aufbauen
Routinen machen deinen Plan im Alltag greifbar. Vor dem Handel liest du deine Regeln und analysierst den Chart in allen Zeiteinheiten. Während des Trades orientierst du dich an den festgelegten Abläufen. Danach dokumentierst du die Entscheidung in deinem Trading-Tagebuch und hältst die Handelssituation mit einem Screenshot fest.
Damit bewahrst du mehr als nur das Ergebnis. Du schaffst eine Grundlage, um später zu erkennen, was du gesehen, entschieden und tatsächlich umgesetzt hast. Genau diese Nachvollziehbarkeit hilft dir, wiederkehrende Fehler von einzelnen Verlusttrades zu unterscheiden.
Mit einer kompletten Trendfolge-Strategie und eigenen Trading-Regeln handeln
12. Einstieg, Ausstieg und besondere Marktsituationen planen
Der Muster Tradingplan für Einsteiger enthält eine komplette Trendfolge-Strategie. Sie behandelt den Einstieg, den Ausstieg und das Verhalten in besonderen Marktsituationen. Damit endet deine Vorbereitung nicht bei der Frage, wann du eine Position eröffnest: Du beschäftigst dich auch damit, wie du sie führst und unter welchen Bedingungen du den Trade beendest.
Die Strategie gibt deiner Planung einen konkreten Ausgangspunkt. Du kannst die einzelnen Entscheidungen in deinen persönlichen Tradingplan einordnen und ihre Umsetzung dokumentieren. Dabei bleibt wichtig: Auch eine konsequent angewandte Trendfolge-Strategie hat Verlustphasen und garantiert keine Gewinne.

13. Aus deiner Auswertung verbindliche Regeln entwickeln
Deine wichtigsten Trading-Regeln entstehen aus der regelmäßigen Beschäftigung mit deinen Ergebnissen. Der Autor nennt als eigene Beispiele, mittags zwischen ungefähr 12 und 14 Uhr keine Trades zu eröffnen und immer eine feste Positionsgröße zu verwenden. Solche Regeln machen Beobachtungen für den nächsten Handelstag nutzbar.
Statt nach jeder einzelnen Erfahrung deine gesamte Strategie zu verändern, prüfst du, welche Muster sich wiederholen. Daraus entwickelst und aktualisierst du begründete Regeln. So bleibt dein Tradingplan ein Arbeitsdokument, das mit deiner Erfahrung wächst, ohne bei jeder Kursbewegung seine Richtung zu wechseln.
So setzt du die Tradingplan-Vorlage im Handelstag ein
Der praktische Nutzen entsteht, wenn dein Plan nicht nur ausgefüllt ist, sondern neben deiner Handelsoberfläche zum festen Bezugspunkt wird. Vorbereitung, Einstieg, Trade-Management und Auswertung greifen dabei ineinander.
- Vor dem Handelstag vorbereiten: Lies deine Regeln, prüfe Markt und Handelszeit und richte deinen Blick auf die Bedingungen deiner Strategie.
- Vor dem Einstieg die Checkliste durchgehen: Gleiche die geplante Position mit deinem Einstiegssignal, deinem Risiko und deiner festgelegten Positionsgröße ab.
- Den Trade nach klaren Regeln führen: Orientiere dich an den vorgesehenen Entscheidungen für Ausstieg und besondere Marktsituationen statt an spontanen Impulsen.
- Ergebnis und Verhalten auswerten: Halte Kennzahlen, Screenshot und Beobachtungen im Trading-Tagebuch fest. Dokumentiere auch Fehler und Regelbrüche.
- Geordnet verbessern: Nutze deine Aufzeichnungen, um wiederkehrende Schwierigkeiten und Verlustserien zu untersuchen. Leite Änderungen aus der Auswertung ab, nicht aus dem Ärger über den letzten Trade.
Nach dem Kauf erhältst du sofort einen Download-Link per E-Mail. Das PDF steht direkt zum Herunterladen bereit. Du kannst damit unmittelbar beginnen, den persönlichen Muster-Tradingplan des Autors auszufüllen beziehungsweise an deine Situation anzupassen.
So gehst du vom bloßen Vorsatz zu einem schriftlichen Vorgehen über: Du kennst deine Handelsfenster, begrenzt dein Risiko und weißt, welche Entscheidungen du später überprüfen möchtest. Der nächste Schritt ist nicht mehr Aktivität um jeden Preis, sondern ein Handelstag mit klaren Regeln.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Persönliche Motivation | Das eigene „Warum“ schriftlich festhalten, um in Verlustphasen diszipliniert zu bleiben. |
| Ziele setzen | Ziele nach S.M.A.R.T. definieren: spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert, inklusive W-Fragen und Beispielen. |
| Finanzprodukte | Festlegung auf ein Finanzprodukt; für Einsteiger werden CFDs wegen einfacher Handhabung und geringer Einstiegshürden empfohlen. |
| Märkte auswählen | Auswahl von maximal 1–3 Märkten, als Einsteiger nur einem Markt (z. B. EUR/USD, Indizes, Rohstoffe), um Überhandeln zu vermeiden. |
| Handelszeiten | Festlegen, zu welchen Zeiten gehandelt wird; Überschneidungen der Börsenöffnungszeiten und Zeitzonen beachten. |
| Zeiteinheit & Haltedauer | Wahl der Chart-Zeiteinheit (Empfehlung H1 für Einsteiger) und Haltedauer je nach Persönlichkeit und Strategie. |
| Zeitaufwand pro Tag | Zeitbudget für Vorbereitung, Handel und Auswertung festlegen; Trading ist nicht über mehr Handeln skalierbar – ein einziger guter Trade pro Tag kann bereits… |
| Risikokapital | Definition des Startkapitals (ab 100–200 Euro, sinnvoll 500–1.000 Euro), Demokonto-Option und Warnung vor Handel mit Schulden. |
| Risikomanagement | Maximales Risiko pro Trade in Prozent und weitere Kennzahlen exakt festhalten, um den möglichen Schaden zu begrenzen. |
| Positionsgröße | Feste, ans Risikomanagement angepasste Positionsgröße und Anzahl wählen und während laufender Trades nicht verändern. |
| Trading-Routinen | Feste Abläufe vor, während und nach dem Trade: Regeln lesen, Chartanalyse in allen Zeiteinheiten, Trading-Tagebuch und Screenshots. |
| Trendfolge-Strategie | Komplette Strategie mit klaren Ein- und Ausstiegsregeln sowie Verhalten in besonderen Marktsituationen. |
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Trading-Regeln | Die wichtigsten Regeln für profitables Trading, die aus der eigenen Auswertung entstehen – etwa keine Trades zwischen ca. 12 und 14 Uhr. |
Häufige Fragen zu Muster Tradingplan für Einsteiger
Für wen eignet sich der Muster Tradingplan für Einsteiger?
Die Vorlage richtet sich an private Trader und Daytrading-Einsteiger, besonders wenn du nebenberuflich handelst, wenig Zeit pro Tag hast oder mit kleinem Startkapital beginnst. Sie unterstützt dich dabei, dein Vorgehen schriftlich festzuhalten und konsequent auszuwerten.
Welche Vorkenntnisse brauche ich?
Grundkenntnisse zu CFDs, Forex, Aktien, Trading und Chart-Zeiteinheiten werden vorausgesetzt. Wenn diese Begriffe für dich noch neu sind, solltest du dir zunächst die Grundlagen aneignen. Der Autor verweist dafür unter anderem auf „Daytrading für Einsteiger“.
In welchem Format und in welcher Sprache erhalte ich die Vorlage?
Du erhältst ein deutschsprachiges E-Book im PDF-Format. Es enthält den persönlichen Muster-Tradingplan von Thomas Dahlmann mit 13 inhaltlichen Bausteinen und einer kompletten Trendfolge-Strategie und ist als ausfüllbare beziehungsweise anpassbare Vorlage gedacht.
Wie erhalte ich nach dem Kauf Zugang?
Du bekommst sofort einen Download-Link per E-Mail. Das PDF steht direkt zum Herunterladen bereit, sodass du unmittelbar mit deinem persönlichen Tradingplan beginnen kannst.
Wie viel Startkapital brauche ich für das Trading?
Der Autor nennt 100–200 Euro als theoretisch möglichen Einstieg und 500–1.000 Euro als sinnvolleren Ausgangsrahmen. Du kannst die Abläufe zunächst mit einem Demokonto ohne echtes Verlustrisiko üben. Setze beim Echtgeldhandel ausschließlich Kapital ein, dessen Totalverlust du verkraften kannst, und mache dafür keine Schulden.
Kann ich die Vorlage an meinen Alltag anpassen?
Ja. Der persönliche Muster-Tradingplan des Autors dient als Ausgangspunkt für deinen eigenen Plan. Du passt unter anderem Motivation, Ziele, Märkte, Handelszeiten, Zeitbudget und Risikokapital an deine Situation an.
Garantiert mir ein Tradingplan profitable Trades?
Nein. Auch mit schriftlichen Regeln und einer Trendfolge-Strategie bleiben Verluste bis hin zum Verlust deines eingesetzten Kapitals möglich. Ein Tradingplan hilft dir, Entscheidungen vorzubereiten, Risiken zu begrenzen und dein Verhalten nachvollziehbar auszuwerten. Den Ausgang eines einzelnen Trades kann er nicht bestimmen.
Autor: Thomas Dahlmann
Mit über 15 Jahren Börsenpraxis verbindet der Trader und Fachbuchautor Marktkenntnis mit Themen der Tradingpsychologie. Thomas Dahlmann bietet mit Tradingplan ein digitales Produkt zum direkten Download an.
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