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Forex Seasonals Trading System – Signaldienst für Devisenhandel

99,00 pro Monat inkl. MwSt.

Ratenzahlung möglich
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Swingtrading-Signaldienst für Forex, Gold und den S&P 500: Du erhältst rund 14 Signale pro Monat per Telegram mit Einstieg, Stop-Loss, Zielbereich und Risikovorgabe – für Trader, die saisonale und makroökonomische Muster strukturiert handeln wollen.

Du willst Forex, Gold und den S&P 500 nach klaren Regeln handeln statt nach Bauchgefühl? Das Forex Seasonals Trading System liefert Dir dafür deutschsprachige Swingtrading-Signale von Eric Wagner direkt per Telegram. Du erhältst konkrete Vorgaben für Einstieg, Stop-Loss, Zielbereiche oder Zeit-Exit und das maximale Risiko – ergänzt durch laufende Updates bis zum Ausstieg. So musst Du nicht selbst stundenlang nach Setups suchen, sondern kannst Deine Orders strukturiert vorbereiten und meist zwischen 21:00 und 22:00 Uhr MEZ umsetzen.

EWAG Handelssystem Produktbox von Kagels Trading mit Candlestick-Symbol

Welche Ergebnisse dokumentiert das Forex Seasonals Trading System?

Ein Handelssignal wird erst dann nachvollziehbar, wenn neben der Marktidee auch die Ergebnisse sichtbar sind. Für die EWAG Handelssignale nennt der Anbieter eine zuletzt dokumentierte Jahresperformance von rund 27,6 %. Grundlage sind ausgewertete Trades in Forex, Gold und dem S&P 500. Die durchschnittliche Trefferquote über die ausgewerteten Signale beträgt rund 56 %, das durchschnittliche Chance-Risiko-Verhältnis liegt bei 2,6.

DAX Daytrading Chart mit Kauf- und Verkaufssignalen sowie Gewinn-Markierungen

Für Dich bedeutet das: Die Strategie setzt nicht allein darauf, möglichst oft richtigzuliegen. Ebenso wichtig ist das Verhältnis zwischen Gewinn und Verlust. Das Chance-Risiko-Verhältnis beschreibt, wie groß der mögliche beziehungsweise ausgewertete Gewinn im Verhältnis zum eingegangenen Risiko ausfällt. Nach den dokumentierten Kennzahlen übersteigen die Gewinne der Trades die Verluste deutlich.

KennzahlDokumentierter Wert laut AnbieterWas Du daraus ablesen kannst
JahresperformanceRund 27,6 %Auswertung der Handelssignale über Forex, Gold und S&P 500
TrefferquoteRund 56 %Anteil der erfolgreichen Trades in der Gesamtauswertung
Chance-Risiko-Verhältnis2,6Die Gewinne der Trades übersteigen die Verluste deutlich

Diese Zahlen beschreiben historische Auswertungen. Sie geben Dir eine Grundlage, den Ansatz einzuordnen, und sind keine Zusage für die Entwicklung Deines Handelskontos.

EWAG Performance-Tabelle 2025 mit monatlichen Ergebnissen und Depotentwicklung

Wie saisonale Muster und kurze Handelsphasen Deinen Handel strukturieren

Die Signale von Eric Wagner verbinden wiederkehrende Marktbewegungen mit wirtschaftlichen Zusammenhängen. Hinter jedem Setup steht damit eine begründete Handelsidee: etwa regelmäßige Kapitalzuflüsse zum Monatswechsel oder Veränderungen bei Zinsen und Inflation. Du erhältst nicht nur eine Richtung, sondern einen nachvollziehbaren Anlass für den Trade.

Wiederkehrende Kapitalströme gezielt nutzen

Zum Monatswechsel fließen durch Sparpläne und institutionelle Investitionen regelmäßig Gelder in die US-Märkte. Die daraus entstehenden Muster bilden einen zentralen Baustein der Strategien für den S&P 500 und Gold. Eric Wagner untersucht solche wiederkehrenden Marktbewegungen seit über 25 Jahren und verbindet saisonale Beobachtungen mit statistisch belegbaren Handelsansätzen.

Währungen im wirtschaftlichen Zusammenhang betrachten

Im Forexhandel berücksichtigt Eric Zinsdifferenzen, Inflation und internationale Kapitalströme. Zusammen mit saisonalen Mustern entstehen daraus strukturierte Handelsideen für große Währungspaare und ausgewählte Cross-Paare. Statt ausschließlich auf einen Kursausschlag zu reagieren, handelst Du ein erläutertes Setup mit festgelegten Ein- und Ausstiegen.

Die Zeit im Markt bewusst begrenzen

Swingtrading bedeutet hier, Bewegungen über mehrere Tage oder Wochen zu handeln. Gold- und S&P 500-Positionen bleiben meist mehrere Tage bis maximal zwei Wochen geöffnet; Forex-Trades können je nach Marktlage mehrere Wochen laufen. Gerade die begrenzten Handelsphasen sind ein wichtiger Bestandteil der Risikosteuerung.

Zwei historische Vergleiche verdeutlichen diesen Ansatz: Während Gold 2013 rund 28,8 % verlor, betrug der maximale Drawdown der Gold-Strategie laut Anbieter 1,6 %. Ein Drawdown bezeichnet den zwischenzeitlichen Rückgang vom zuvor erreichten Höchststand. Im Krisenjahr 2008 erzielte die S&P 500-Strategie ein Plus von 13,3 %, während der Markt 37,6 % verlor. Diese Beispiele zeigen die damaligen Unterschiede zwischen einer zeitlich begrenzten Strategie und der Entwicklung des jeweiligen Marktes.

So passen die Handelssignale in Deinen Alltag

Der Signaldienst richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene. Als Trading-Anfänger bekommst Du Erklärungen und feste Vorgaben. Als erfahrener Swingtrader kannst Du saisonale und makroökonomische Setups nutzen, ohne jede Marktidee selbst recherchieren zu müssen. Für Feierabend-Trader ist besonders praktisch, dass die Umsetzung meist in einem festen Zeitfenster am späten Abend erfolgt.

Planbar statt ständig am Bildschirm

In der Leistungsübersicht nennt der Anbieter durchschnittlich 14 Signale pro Monat; die FAQ spricht von bis zu 14 Signalen. Die Nachrichten treffen über den Tag verteilt bis spätestens 22:00 Uhr MEZ ein. Deine Orders setzt Du meist zwischen 21:00 und 22:00 Uhr MEZ um.

Ortsunabhängig und persönlich begleitet

Telegram kannst Du auf Smartphone, Tablet und Desktop nutzen. So bleiben die Signale und Positionsupdates auch unterwegs erreichbar. Wenn Du eine Frage zur Umsetzung hast, antwortet Eric Wagner persönlich per E-Mail.

Von der Anmeldung bis zum Positionsmanagement

  1. Zugang und Einführung erhalten: Nach der Anmeldung bekommst Du sofortigen Zugang zur Telegram-Gruppe und eine kurze Einführung per E-Mail mit den nötigen Erklärungen und Zugangshinweisen. Ein externer Erfahrungsbericht beschreibt die Aufnahme über einen Buchungscode beim Administrations-Bot in der Telegram-App; die Bestätigungsmail enthält die entsprechenden Anweisungen.
  2. Das Signal in Ruhe prüfen: Du siehst den Markt, die zugrunde liegende Idee, den Einstieg, den Stop-Loss, mögliche Ziele oder den Zeit-Exit sowie die maximale Risikovorgabe. Damit kannst Du die Order passend zu Deinem Konto vorbereiten.
  3. Die Position begleitet führen: Während der Trade läuft, informiert Eric im Telegram-Channel über Stop-Nachziehungen, Teilgewinnmitnahmen und den geplanten zeitlichen Ausstieg. Du erhältst also auch nach dem Einstieg einen Plan für die weitere Positionsführung.

Das gehört zu Deinem Zugang

Enthalten sind die Telegram-Gruppe, eine kurze Einführung per E-Mail, die laufenden Handelssignale und Positionsupdates sowie persönlicher E-Mail-Support von Eric Wagner. Du kannst die Signale 14 Tage ohne Verpflichtung testen. Möchtest Du es bei der Testphase belassen, genügt eine formlose Kündigung per E-Mail innerhalb dieser 14 Tage.

Für eine vernünftige Handhabung empfiehlt der Anbieter mindestens 5.000 € Handelskapital, besser 10.000 €. Die klare Risikovorgabe hilft Dir dabei, jede Position an Deiner Kontogröße auszurichten, statt für unterschiedliche Trades unbewusst sehr unterschiedliche Risiken einzugehen.

Welche Erfahrungen und Einordnungen gibt es zu den Signalen?

Nach Angaben des Anbieters nutzen bereits mehr als 950 Trader die Signale. Die auf der Verkaufsseite veröffentlichten Kundenstimmen sprechen besonders die verständliche Vermittlung, die Signalqualität und die Bedeutung einer disziplinierten Umsetzung an.

EWAG Handelssystem Produktbox mit Testangebot für 19,90 Euro

„Die Qualität der Trading Signale ist ausgezeichnet. Wer mit großer Disziplin den Signalen folgt, hat überraschend gute Erfolge.“

Sidart

“Sehr anschauliche Erklärung der Strategie, auch ich als Trading-Anfänger habe mich gut abgeholt gefühlt.”

Pascal

“Kurz und knackig. Sehr informativ. VIELEN DANK das ich wieder ein Stück dazu lernen durfte.”

Marion

Auch außerhalb der Verkaufsseite wird der Ansatz beschrieben: Eine unabhängige Trader-Strategien-Seite porträtiert Eric Wagner als „Handelssystem-Experten“. Sein Swingtrading-Ansatz EWAG Signalradar wird im Strategie-Store des Brokers WH SelfInvest angeboten. Das Forex Seasonals Handelssystem ist außerdem mit einem eigenen Profil in der unabhängigen Börsendienst-Datenbank Lettertest erfasst. Diese Einordnungen betreffen die Präsenz und fachliche Ausrichtung des Angebots, nicht eine Zusage künftiger Ergebnisse.

Ein externer Erfahrungsbericht-Blog begleitet die Forex-Signale in einem laufenden Performance-Test. Dort werden die Chart-Kommentierung sowie Angaben zu Einstieg, Stop-Loss, Take-Profit und Risiko hervorgehoben. Ein Tester beschreibt den Support als schnell, direkt, unkompliziert und kostenlos; Fragen seien zeitnah per E-Mail beantwortet worden. Eine weitere externe Produktbeschreibung bestätigt die Ausrichtung auf Trading-Anfänger ebenso wie auf Trading-Profis.

Auf Anbieterebene liegen laut Recherche 266 Kundenbewertungen bei ProvenExpert vor. Kagels Trading verweist zudem darauf, dass die eigenen Profi-Trader sämtliche Signale und Indikatoren selbst erstellen und handeln. Der fachliche Anbieterhintergrund umfasst rund 40 Jahre Börsenerfahrung des Gründers Karsten Kagels, langjährige Ausbildung privater Trader, die Übersetzung der Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter Ende der 1980er sowie über 17 Jahre als Repräsentant von Joe Ross in Deutschland.

Mit klaren Handelsvorgaben vom Einstieg bis zum Zeit-Exit

Jedes Signal folgt einem festen Aufbau. Zunächst erhältst Du eine kurze Beschreibung der Marktidee, einen Chart und eine Erläuterung des Setups. Anschließend kommen die konkreten Handelsdaten. Dadurch kannst Du sowohl die Überlegung hinter einer Position als auch ihre praktische Umsetzung nachvollziehen.

DAX Index Chart mit Trendlinien, Unterstützungs- und Widerstandszonen
  • Einstieg und Order-Typ: Du erfährst, zu welchem Kurs oder mit welcher Orderart die Position eröffnet werden soll. Eine Marktorder wird beispielsweise zum verfügbaren Marktpreis ausgeführt.
  • Stop-Loss: Der vorgesehene Verlustbegrenzungsstop legt fest, wo die Position bei einer ungünstigen Kursentwicklung geschlossen werden soll.
  • Zielbereiche oder Zeit-Exit: Du erhältst Kursziele für mögliche Gewinnmitnahmen oder einen geplanten zeitlichen Ausstieg. Take-Profit bezeichnet dabei ein Gewinnziel.
  • Maximales Positionsrisiko: In der Regel sind 0,5–1 % des Kontos pro Trade vorgesehen. Die Empfehlung lautet, höchstens 1 % je Position zu riskieren.
  • Laufende Anpassungen: Stop-Nachziehungen, Teilverkäufe und Änderungen zur Positionsführung kommen direkt über Telegram.

So kann ein Signal aussehen

„GBP/USD Long: Entry Buy Market ab 21:00 Uhr MEZ, SL @ 1,3307, TP1 @ 1,3593“, ergänzt um Time Exit. Long steht für eine Position auf steigende Kurse, SL für den Stop-Loss und TP1 für den ersten Zielbereich. Das Beispiel zeigt den Aufbau eines Signals und ist keine aktuelle Handelsempfehlung.

Zusätzlich kann Scale Out zur Risikoreduktion eingesetzt werden. Dabei wird eine Position schrittweise verkleinert, etwa durch Teilgewinnmitnahmen. Für Dich bleibt damit auch bei einem bereits laufenden Trade nachvollziehbar, wann Risiko reduziert und wann ein Gewinn teilweise gesichert werden soll.

Welche Strategien nutzt Du für Forex, Gold und den S&P 500?

Monatswechsel-Strategien für Gold und den S&P 500

Die Monatswechsel-Strategien setzen an den regelmäßig wiederkehrenden Kapitalzuflüssen durch Sparpläne und institutionelle Gelder in den USA an. Für diese Strategien nennt der Anbieter eine historische Trefferquote von rund 70 %. Die durchschnittliche jährliche Performance beträgt in den Auswertungen etwa 14 % im S&P 500 und 8,4 % im Goldmarkt.

Du handelst damit einen klar umrissenen saisonalen Anlass, statt ohne zeitlichen Rahmen auf eine allgemeine Marktrichtung zu setzen. Ein geplanter Zeit-Exit gehört entsprechend zur Struktur der Signale.

Makroökonomischer Forexhandel in Major- und Cross-Paaren

Bei Währungen stehen Zinsdifferenzen, Inflation und Kapitalströme im Mittelpunkt. Gehandelt werden die großen, liquiden Währungspaare EUR/USD, GBP/USD, AUD/USD, NZD/USD, USD/CHF, USD/JPY und USD/CAD sowie die ausgewählten Cross-Paare EUR/CHF, EUR/GBP und EUR/JPY. Cross-Paare sind hier Währungspaare ohne direkte Beteiligung des US-Dollars.

Die historische Trefferquote des makroökonomischen Forexhandels liegt bei rund 45 %. Entscheidend ist deshalb auch hier das Verhältnis der Ergebnisse: Der durchschnittliche Gewinn pro Trade liegt laut Anbieter über dem durchschnittlichen Verlust. Bei geeigneten Zinsdifferenzen können offene Währungspositionen zusätzlich tägliche Zinsgutschriften erhalten.

Event-Trading rund um wichtige Wirtschaftsdaten

Ergänzend entstehen Handelsideen rund um CPI, NFP und ZEW. CPI bezeichnet den Verbraucherpreisindex, NFP die US-Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft und ZEW einen Indikator für Konjunkturerwartungen. Solche Veröffentlichungen können deutliche Marktbewegungen auslösen, die der Signaldienst in ausgewählten Branchen-ETFs und Einzelaktien aufgreift.

Für das CPI-Event-Trading nennt die historische Auswertung eine Trefferquote von rund 69 % und eine durchschnittliche Rendite von etwa 9,6 % pro Jahr. Die Zusatzmärkte erweitern den Ansatz also gezielt um konkrete wirtschaftliche Ereignisse.

Im Video-Vortrag erläutert Eric Wagner, wie Saisonalität als elementare Komponente zur Verbesserung der Trading-Performance eingesetzt werden kann. Damit erhältst Du einen zusätzlichen Einblick in die Methodik hinter den Handelssignalen.

YouTube video

Häufige Fragen zu Forex Seasonals Trading System

Welcher Broker eignet sich für das Forex, Gold und S&P 500-Trading?

Der Anbieter empfiehlt XTB für die Umsetzung der Forex-, Gold- und S&P 500-Trades.

Welche Märkte werden gehandelt?

Im Forexbereich erhältst Du Signale für EUR/USD, GBP/USD, AUD/USD, NZD/USD, USD/CHF, USD/JPY und USD/CAD sowie für ausgewählte Cross-Paare wie EUR/CHF, EUR/GBP und EUR/JPY. Hinzu kommen Gold und der S&P 500, besonders rund um saisonale Effekte wie den Monatswechsel. Bei wichtigen Wirtschaftsdaten können außerdem ausgewählte Branchen-ETFs und Einzelaktien berücksichtigt werden.

Wie viele Signale gibt es?

Die FAQ des Anbieters nennt bis zu 14 Signale pro Monat. In der Leistungsübersicht werden durchschnittlich 14 monatliche Signale angegeben.

Wie hoch ist der durchschnittliche Gewinn pro Trade?

Für Gold nennt der Anbieter einen durchschnittlichen Gewinn von 23,24 €/Punkt und einen durchschnittlichen Verlust von 13,17 €/Punkt. Beim S&P 500 stehen 44,6 €/Punkt durchschnittlicher Gewinn einem durchschnittlichen Verlust von 29 €/Punkt gegenüber. Für Währungen werden 563,51 € durchschnittlicher Gewinn und 361,41 € durchschnittlicher Verlust angegeben, bezogen auf ein 50.000-€-Konto. Es handelt sich um Auswertungswerte, nicht um feste Ergebnisse für einzelne zukünftige Trades.

Wie hoch ist die Trefferquote?

Über die Signale hinweg nennt der Anbieter durchschnittlich rund 56 %. Die einzelnen Strategiebausteine unterscheiden sich: rund 70 % für die Monatswechsel-Strategien in Gold und S&P 500, rund 45 % für den Währungshandel und rund 69 % beim CPI-Event-Trading.

Wie hoch ist die durchschnittliche Jahresrendite?

Die zuletzt dokumentierte Jahresperformance der EWAG Handelssignale lag laut Anbieter bei rund 27,6 %. Grundlage sind ausgewertete Trades über Forex, Gold und den S&P 500. Diese historische Kennzahl ist keine zugesicherte Rendite für Dein Konto.

Wie sehen die Forex-, Gold- und S&P 500 Handelssignale aus?

Du erhältst eine kurze Marktidee, einen Chart, eine Erläuterung des Setups und konkrete Angaben zu Einstieg beziehungsweise Order-Typ, Stop-Loss, Zielbereichen oder Zeit-Exit sowie zum maximalen Risiko. Ein Beispiel ist eine GBP/USD-Long-Position mit Marktorder ab 21:00 Uhr MEZ, Stop-Loss bei 1,3307, erstem Gewinnziel bei 1,3593 und ergänzendem Zeit-Exit. Alle wichtigen Anpassungen folgen im Telegram-Channel.

Wann gibt es die Signale?

Die Signale kommen über den Tag verteilt bis spätestens 22:00 Uhr MEZ. Die Umsetzung erfolgt meist zwischen 21:00 und 22:00 Uhr MEZ. Das macht den Ablauf besonders für Feierabend-Trader planbar.

Wie hoch sollte mein Trading-Kapital sein?

Der Anbieter empfiehlt mindestens 5.000 € Handelskapital. Für eine vernünftige Handhabung werden 10.000 € als besser geeignet genannt.

Wie hoch ist das Risiko pro Trade?

Die Signale sehen in der Regel ein maximales Risiko von 0,5–1 % des Kontos pro Position vor. Die Empfehlung lautet, pro Trade höchstens 1 % zu riskieren. Durch Scale Out, also das schrittweise Reduzieren einer offenen Position, kann das Risiko im laufenden Handel zusätzlich gesenkt werden.

Wie werden die Signale zugestellt?

Du bekommst die Signale über Telegram und kannst sie auf Smartphone, Tablet oder Desktop abrufen. Nach der Anmeldung erhältst Du per E-Mail alle nötigen Erklärungen und Zugangshinweise. Auch die laufenden Updates zur Positionsführung werden im Telegram-Channel veröffentlicht.

Wie hoch fallen die Swap-Gebühren aus?

Bei Positionen im S&P 500 und in Gold fallen laut Anbieter brokerseitige Swaps an. Das sind Finanzierungskosten für das Halten einer Position über Nacht; eine konkrete Höhe nennt die Verkaufsseite nicht. Im Währungshandel achtet Eric auf entsprechend große Zins-Spreads. Wird die höher verzinste Währung gekauft und die niedriger verzinste verkauft, können offene Positionen tägliche Zinsgutschriften erhalten.

Wie lange werden Positionen gehalten?

Gold- und S&P 500-Trades laufen in der Regel mehrere Tage bis maximal zwei Wochen. Forex-Positionen können je nach Marktlage mehrere Wochen gehalten werden. Über den geplanten Ausstieg und zwischenzeitliche Anpassungen informiert Dich Eric per Telegram.

Kann ich die Signale schnell und einfach kündigen?

Ja. Wenn Du nur die 14-tägige Testphase nutzen möchtest, genügt eine formlose Kündigung per E-Mail innerhalb dieser 14 Tage. Einen bestehenden Zugang kannst Du jederzeit zum Ende der jeweils gewählten Laufzeit kündigen.

Wer ist der Signalgeber?

Die Signale erstellt Eric Wagner, Profi-Trader, leitender Analyst und Gründer der EWAG Handelssysteme UG sowie Signalgeber für Forex-, Gold- und S&P 500-Handelssignale bei Kagels Trading. Seine Arbeit beruht auf über 25 Jahren Analyse wiederkehrender Marktbewegungen, mit Schwerpunkten auf Saisonalität, makroökonomischen Zusammenhängen und statistisch belegbaren Handelsstrategien. Deine Fragen beantwortet Eric persönlich per E-Mail.

Autor: Eric Wagner

Saisonale Kursmuster, Event Trading und Währungen prägen seine Arbeit als Profi-Trader und Mentor. Eric Wagner bietet mit dem Forex Seasonals Trading System ein Handelssystem für den saisonal ausgerichteten Devisenhandel.

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Transparenz: Dies ist ein Affiliate-Link. Buchst du über den Button, erhält becomePro eine Provision. Der Preis bleibt für dich gleich und kann sich beim Anbieter ändern; maßgeblich ist der Preis auf der Bestellseite. Stand der Angaben: 11.09.2026.

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Auf einen Blick

FormatTrading-Signaldienst im Abo, Zustellung per Telegram mit laufenden Updates und E-Mail-Support
UmfangDurchschnittlich 14 Signale pro Monat in Forex, Gold, S&P 500 sowie Event-Trades in Branchen-ETFs und Aktien
DauerØ 14 Signale pro Monat
Niveaualle
SpracheDeutsch
ZugangAbo, jederzeit zum Laufzeitende kündbar
PreismodellAbo
ZielgruppeEinsteiger, Fortgeschrittene
Stand11.09.2026
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