Close-up – Videokurs zur Nahzauberei von Ingo Ahnfeldt

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Close-up – Teil 1 ist ein deutschsprachiger Videokurs für Einsteiger in die Nahzauberei. In 28 Lektionen lernst du Techniken und Routinen mit Münzen, Schwammbällen und Gummibändern, um Menschen aus nächster Nähe zu verblüffen.
Du willst Menschen direkt vor ihren Augen verblüffen – am Tisch, auf Feiern oder in kleiner Runde? Close-up – Teil 1 führt dich in die Zauberei aus nächster Nähe: Münzen verschwinden, Schwammbälle vermehren sich in der Hand eines Zuschauers und Gummibänder scheinen einander zu durchdringen. Im deutschsprachigen Online-Videokurs der Online-Zauberschule lernst du mit Ingo Ahnfeldt unterschiedliche Requisiten, grundlegende Techniken und vollständige Kunststücke kennen. So entdeckst du Schritt für Schritt, welche Art der Close-up-Zauberei zu dir passt.

Entdecke mit Close-up – Teil 1 die Vielfalt der Nahzauberei
Bei Close-up-Zauberei entsteht die Wirkung unmittelbar zwischen dir und deinem Publikum. Du brauchst dafür keine große Bühne und keine aufwendige Bühnentechnik. Deine Zuschauer sitzen mit dir am Tisch, verfolgen deine Hände und werden bei manchen Kunststücken selbst Teil des Geschehens. Wenn sich etwas scheinbar Gewöhnliches plötzlich unmöglich verhält, erlebst du ihre Reaktion aus nächster Nähe.

Doch womit möchtest du anfangen? Mit einer Münze, einem Gummiband oder Schwammbällen? Dieser Close-up-Kurs gibt dir Raum zum Ausprobieren. 28 Lektionen in sechs Kapiteln führen dich durch verschiedene Bereiche, statt dich auf einen einzelnen Trick oder ein einziges Requisit festzulegen. Laut einer unabhängigen deutschsprachigen Kursvorstellung umfasst der Kurs über vier Stunden HD-Videomaterial.
Vielleicht gefällt dir besonders, einen Zuschauer in eine Schwammballroutine einzubeziehen. Vielleicht reizen dich die feinen Bewegungen der Münzzauberei oder die überraschende Wirkung eines Kunststücks mit einer Visitenkarte. Durch die unterschiedlichen Themen findest du heraus, welche Handhabungen dir liegen, welche Effekte deiner Persönlichkeit entsprechen und womit du dein eigenes Repertoire aufbauen möchtest.
Dabei geht es nicht nur um das Geheimnis hinter einem Effekt. Du lernst auch, wie aus einzelnen Griffen eine zusammenhängende Vorführung wird. Die vollständige Schwammballroutine mit einem Zuschauer und die Routine beim Hütchenspiel zeigen dir konkret, wie Grundtechniken zusammenspielen.
Stimmen zur Online-Zauberschule
Die folgenden Auszüge beziehen sich auf Erfahrungen mit der Online-Zauberschule und unterschiedlichen Kursen ihres Angebots.
Seit 10 Jahren ist Zauberei mein Hobby und ich hätte mir gewünscht, schon damals diese Seite zu kennen. Man merkt bei jedem Kurs die jahrzehntelangen Erfahrungen von Ingo. Es sind oft die KLEINIGKEITEN, die aus einem „einfachen“ Trick Magie werden lassen.
Peter Winter – Auszug aus seiner Kundenstimme
Es ist toll, dass Du jeden Schritt sehr ausführlich beschreibst, klar auf mögliche Probleme hinweist und verschiedene Tipps gibst, wie man sie lösen kann.
Manfred Heinen – Auszug aus seiner Kundenstimme
Es ist beeindruckend, wie verständlich und praxisnah die Inhalte aufbereitet sind.
Robin Vogel – Auszug aus seiner Kundenstimme zur Online-Zauberschule und zum Kurs „Deine Profi-Karriere als Close-Up-Zauberer“
So werden aus einzelnen Bewegungen vorführbare Kunststücke
Ein Zaubergriff lässt sich leichter nachvollziehen, wenn du seine einzelnen Bestandteile erkennst. Deshalb zerlegt Ingo Ahnfeldt komplexere Bewegungsabläufe in überschaubare Schritte. Du betrachtest zunächst jede Bewegung für sich und verbindest sie anschließend mit den übrigen Teilen. So kannst du gezielt an der Stelle üben, die noch Aufmerksamkeit braucht.

Unterschiedliche Kameraperspektiven helfen dir dabei, die Handhabung richtig zu erfassen. Du siehst die entscheidenden Bewegungen aus einer hilfreichen Blickrichtung, ohne sie gedanklich spiegeln oder umkehren zu müssen. Das erleichtert dir den Weg vom Zuschauen zum eigenen Ausprobieren.
Die Erklärungen beschränken sich nicht darauf, wohin sich deine Finger bewegen. Du erfährst auch, worauf es bei der Ausführung ankommt und welche Wirkung beim Zuschauer entsteht. Damit lernst du, ein Kunststück sowohl aus deiner Perspektive als auch mit Blick auf das Publikum zu verstehen.
- Material kennenlernen: Du erfährst bei mehreren Themen zuerst, welche Requisiten geeignet sind und wie du mit ihnen arbeitest.
- Grundtechniken üben: Du setzt dich mit den einzelnen Griffen auseinander und führst die Bewegungen schrittweise zusammen.
- Die Anwendung verstehen: Du siehst, wie die erlernten Bausteine in vollständigen Effekten und Routinen eingesetzt werden.
- Im eigenen Tempo vertiefen: Du wiederholst die passenden Videostellen, bis du den Ablauf nachvollziehen und zunehmend sicher ausführen kannst.
Die Videos stehen dir dauerhaft zur Verfügung und lassen sich beliebig oft ansehen. Du brauchst deshalb nicht alle 28 Lektionen zügig durchzuarbeiten. Beginne mit dem Themengebiet, das dich neugierig macht, und nimm später weitere Kapitel hinzu. Bei Fragen zu einer Lektion oder Technik kannst du dich an Ingo Ahnfeldt und die Community wenden.
Dein Einstieg darf klein beginnen
Wähle zunächst ein Kapitel, dessen Requisiten und Effekte dich ansprechen. Innerhalb dieses Kapitels ist die vorgesehene Reihenfolge sinnvoll, weil die Anwendungen auf den Grundlagen aufbauen. Übe die Bewegungen in Ruhe, bevor du dich dem nächsten Kunststück widmest.
Diese sechs Kapitel erweitern dein Close-up-Repertoire
Kapitel 1: Den Kellengriff vielseitig einsetzen
Mit dem Kellengriff lernst du eine Technik kennen, mit der sich bestimmte Elemente eines Gegenstands unauffällig verbergen lassen. Laut externer Kursvorstellung behandelt das Kapitel die Standardvariante sowie Anwendungen mit einer Visitenkarte und einem Feuerzeug. Du entdeckst dadurch, wie sich ein grundlegendes Prinzip auf unterschiedliche Gegenstände übertragen lässt.
Kapitel 2: Mit Schwammbällen bis zur Zuschauerroutine
Du beginnst mit dem geeigneten Material und lernst, einen Ball erscheinen zu lassen und scheinbar zu duplizieren. Anschließend beschäftigst du dich mit falschen Übergaben, dem Retention Vanish und dem 10er-Count. Die einzelnen Techniken werden schließlich in einer vollständigen Routine mit einem Zuschauer zusammengeführt. So übst du nicht nur Griffe, sondern lernst eine Vorführung kennen, bei der dein Gegenüber unmittelbar beteiligt ist.
Kapitel 3: Gummibänder überraschend in Bewegung bringen
Ein kleines Gummiband wirkt vertraut und unscheinbar – genau das macht die sichtbaren Veränderungen reizvoll. Du lernst das hüpfende Gummiband, das verkettete Gummiband und eine Kombination aus Gummibändern und Daumenfessel kennen. Damit erschließt du dir Kunststücke mit einem leicht erhältlichen Alltagsgegenstand.
Kapitel 4: Das Hütchenspiel als vollständige Routine lernen
Beim Hütchenspiel führt dich der Kurs vom Material und der Grundtechnik zu unterschiedlichen Handhabungen. Du lernst Möglichkeiten zum Leerzeigen, das einhändige Arbeiten und das mehrfache Erscheinen kennen. Anschließend siehst du, wie daraus eine vollständige Routine entsteht. Der Zusammenhang zwischen einzelnen Techniken und einem durchgehenden Ablauf wird dadurch greifbar.
Kapitel 5: In die Münzzauberei einsteigen
Welche Münzen eignen sich, und wie lassen sie sich unauffällig in der Hand verbergen? Dieses Kapitel vermittelt dir geeignetes Material, verschiedene Palmagen und erste Verschwindemethoden. Du erhältst einen Einstieg in die Münzzauberei und kannst ausprobieren, ob dir die Arbeit mit diesem kleinen, vertrauten Requisit besonders liegt.
Kapitel 6: Alltagsgegenstände in Kunststücke verwandeln
Zum Abschluss lernst du weitere vollständige Close-up-Kunststücke mit Gegenständen wie Feuerzeug, Visitenkarte oder Bierdeckel kennen. Gerade weil diese Dinge zunächst gewöhnlich wirken, bieten sie einen reizvollen Ausgangspunkt für überraschende Effekte. Du erweiterst deine Auswahl um Vorführungen, die mit vertrauten kleinen Gegenständen arbeiten.
Was du zum Mitmachen bereitstellst
Der Kurs besteht aus ausführlichen Videoanleitungen. Requisiten sind nicht enthalten und werden separat bereitgestellt. Für einige Lektionen brauchst du typische Zauberrequisiten wie Schwammbälle oder Hütchen. Viele andere Kunststücke verwenden leicht erhältliche Dinge wie Münzen, Gummibänder, Feuerzeug, Visitenkarte oder Bierdeckel.
Für wen eignet sich dieser Close-up-Kurs?
Close-up – Teil 1 richtet sich an unterschiedliche Erfahrungsstufen: Du kannst ohne Vorkenntnisse beginnen oder mit vorhandener Zaubererfahrung neue Anwendungen und Kombinationen entdecken. Der Anbieter empfiehlt den Kurs ab 14 Jahren.

Du möchtest mit dem Zaubern anfangen
Wenn du noch kein bevorzugtes Requisit hast, kannst du hier verschiedene Möglichkeiten kennenlernen. Statt dich vorab festzulegen, probierst du Grundtechniken und vollständige Kunststücke aus. So entwickelst du ein Gefühl dafür, welche Art der Vorführung dir Freude macht.
Du zauberst gern im privaten Kreis
Für Freunde, Familie, Feiern und kleine gesellige Runden bietet dir der Kurs unterschiedliche Anregungen. Viele Kunststücke brauchen wenig Platz und lassen sich direkt am Tisch oder in unmittelbarer Nähe deiner Zuschauer zeigen.
Du möchtest dein Repertoire erweitern
Wenn du bisher vor allem mit einem Requisit arbeitest, lernst du zusätzliche Ausdrucksmöglichkeiten kennen. Neue Gummibandeffekte, Schwammballroutinen oder erste Münztechniken können deine bisherigen Vorführungen abwechslungsreicher machen.
Du bringst bereits Erfahrung mit
Auch mit Vorkenntnissen kannst du Anregungen mitnehmen: etwa die unterschiedlichen Anwendungen des Kellengriffs oder die vollständigen Routinen mit Schwammbällen und beim Hütchenspiel. Du wählst selbst, welche Inhalte du für dein bestehendes Repertoire vertiefst.
Eine unabhängige deutschsprachige Kursvorstellung bewertet die Online-Zauberschule als für Anfänger und Fortgeschrittene bestens geeignet. Sie ordnet das Angebot außerdem als passende Anlaufstelle ein, wenn du deine Fähigkeiten als Magier verbessern und eventuell professionelle Auftritte planen möchtest. Dieser Kurs bietet dir dafür zunächst einen vielseitigen Einblick in die Close-up-Zauberei und die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu finden.
Baue Schritt für Schritt ein Repertoire auf, das zu dir passt
Der Nutzen dieses Kurses liegt in der Verbindung aus Entdecken, Üben und Anwenden. Du lernst nicht nur unterschiedliche Requisiten kennen, sondern erfährst auch, wie ein Kunststück aufgebaut ist und was dein Publikum dabei wahrnimmt. Aus einzelnen Bewegungen werden Effekte, aus mehreren Techniken zusammenhängende Routinen.
- Du gewinnst Orientierung: Durch das Ausprobieren erkennst du, ob dir Schwammbälle, Gummibänder, Münzen, Hütchen oder andere Gegenstände besonders liegen.
- Du erarbeitest dir Grundlagen: Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen dir, wichtige Handhabungen gezielt zu üben und zunehmend sicher zu beherrschen.
- Du lernst vollständige Abläufe: Besonders bei den Schwammbällen und beim Hütchenspiel siehst du, wie die Techniken zu einer vorführbaren Routine zusammenfinden.
- Du entwickelst deine persönliche Auswahl: Du entscheidest, welche Effekte zu deinen Interessen und deiner Art des Auftretens passen.
Viele Effekte eignen sich für spontane Vorführungen, weil sie mit kleinen oder alltäglichen Gegenständen arbeiten. Für andere Routinen legst du die benötigten Requisiten vorher bereit. So kannst du je nach Anlass ein passendes Kunststück auswählen – für einen kurzen Moment am Tisch oder eine vorbereitete Vorführung in kleiner Runde.
Du musst weder jedes Kunststück lernen noch sofort ein Spezialgebiet wählen. Die verständlichen Anleitungen und zahlreichen Übungsmöglichkeiten der Online-Zauberschule geben dir Raum, deine Fähigkeiten in deinem eigenen Tempo weiterzuentwickeln.
Ein vielseitiger Einstieg mit einer besonderen Kursgeschichte
Close-up – Teil 1 entstand laut Ingo Ahnfeldt 2015 als erster vollständiger Kurs seiner Online-Zauberschule. Sein Ansatz war, mehrere Bereiche der Nahzauberei in einem gemeinsamen Kurs zugänglich zu machen. Die Resonanz beschreibt er als großartig. Inzwischen wurde der Kurs von mehr als 300 Teilnehmern genutzt und gehört zu den am häufigsten genutzten Angeboten der Schule.

Aus den Themen entwickelten sich später eigenständige Vertiefungen. Auf Wunsch der Teilnehmer entstand aus dem Schwammball-Teil der Spezialkurs „Schwammbälle – Teil 1“, den später mehr als 100 zufriedene Kunden nutzten. Auch „Münzen – Teil 1“ und ein ausführlicher Kurs zum Hütchenspiel gingen aus diesen Themen hervor.
Der vielseitige Einstieg erfüllt dabei weiterhin eine eigene Aufgabe: Du erhältst einen Überblick und findest heraus, welche Gebiete du genauer verfolgen möchtest. „Teil 1“ bezeichnet eine eigenständige, abwechslungsreiche Einführung. Ein weiterer vielseitiger Close-up-Teil kann später folgen; hier lernst du bereits vollständige Kunststücke und Routinen.
Die Vermittlung trägt die Erfahrung des Kursleiters: Laut externer Kursvorstellung ist Ingo Ahnfeldt seit über 30 Jahren als Zauberkünstler aktiv. Sein offizieller YouTube-Kanal bezeichnet die Online-Zauberschule als erste und größte Online-Zauberschule. Für deinen Lernalltag stehen die nachvollziehbaren Erklärungen, die verschiedenen Kameraperspektiven und die persönliche Unterstützung im Mittelpunkt.
Close-up – Teil 1 ist außerdem Bestandteil der VIP-Mitgliedschaft der Online-Zauberschule.

Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Kellengriff | Der Kellengriff mit verschiedenen Gegenständen Technik zum unauffälligen Verbergen bestimmter Elemente – laut externer Kursvorstellung als Standardvariante… |
| Schwammbälle | Grundlagen und Routine mit Schwammbällen Material, Erscheinen und Duplizieren eines Balls, falsche Übergaben, Retention Vanish, 10er-Count und eine Routine… |
| Gummibänder | Kunststücke mit Gummibändern Unter anderem das hüpfende Gummiband, das verkettete Gummiband sowie eine Kombination aus Gummibändern und Daumenfessel. |
| Hütchenspiel | Das Hütchenspiel Material und Grundtechnik, Möglichkeiten zum Leerzeigen, einhändiges Arbeiten, mehrfaches Erscheinen bis hin zu einer vollständigen Routine. |
| Münzzauberei | Erste Techniken der Münzzauberei Geeignetes Material, verschiedene Palmagen und erste Verschwindemethoden als Einstieg in die Münzzauberei. |
| Alltagsgegenstände | Vollständige Close-up-Kunststücke mit Alltagsgegenständen Mehrere komplette Close-up-Kunststücke mit vertrauten Gegenständen wie Feuerzeug, Visitenkarte oder… |
Häufige Fragen zu Close-up – Teil 1
Brauche ich Vorkenntnisse in der Zauberei?
Du kannst ohne Vorkenntnisse einsteigen. Der Kurs erklärt Material und Grundtechniken schrittweise und zeigt ihre Anwendung in Kunststücken. Auch mit Erfahrung kannst du neue Handhabungen, Kombinationen und Routinen entdecken.
Wie umfangreich ist der Kurs und in welcher Sprache wird erklärt?
Du erhältst 28 Lektionen in sechs Kapiteln. Laut externer Kursvorstellung umfasst der Kurs über vier Stunden HD-Videomaterial. Die Erklärungen sind auf Deutsch.
Wie lange kann ich die Videos ansehen?
Die Videos stehen dir dauerhaft zur Verfügung. Du kannst jede Lektion beliebig oft ansehen, Bewegungsabläufe wiederholen und später zu bereits bearbeiteten Themen zurückkehren.
Muss ich alle Lektionen in der vorgegebenen Reihenfolge durcharbeiten?
Du kannst frei wählen, mit welchem Themengebiet du beginnst. Innerhalb eines Kapitels ist die vorgesehene Reihenfolge sinnvoll, weil die Techniken und Anwendungen aufeinander aufbauen. Du entscheidest selbst, welche Kunststücke du lernen möchtest und wie viel Zeit du dir dafür nimmst.
Welche Requisiten brauche ich und sind sie enthalten?
Je nach Kapitel brauchst du beispielsweise Schwammbälle, Hütchen, Münzen, Gummibänder, ein Feuerzeug, eine Visitenkarte oder einen Bierdeckel. Die Requisiten stellst du separat bereit; der Kurs enthält die Videoanleitungen. Viele der verwendeten Alltagsgegenstände sind leicht erhältlich oder bereits zu Hause vorhanden.
Ist Close-up – Teil 1 ein vollständiger Kurs?
Ja. Du erhältst eine eigenständige Einführung in mehrere Bereiche der Close-up-Zauberei, einschließlich vollständiger Kunststücke und Routinen. Die später entstandenen Spezialkurse ermöglichen eine gezielte Vertiefung, während dieser Kurs dir einen breiten Überblick und Orientierung für deine Schwerpunktwahl bietet.
Kann ich die Kunststücke spontan am Tisch zeigen?
Viele Effekte arbeiten mit kleinen oder alltäglichen Gegenständen und eignen sich deshalb für spontane Vorführungen. Zahlreiche Kunststücke benötigen wenig Platz. Für einige Routinen solltest du die passenden Requisiten vorab bereitlegen.
Welche Unterstützung erhalte ich bei Fragen?
Bei Fragen zu einer Lektion, einem Griff oder einem Bewegungsablauf kannst du dich an Ingo Ahnfeldt und die Community wenden. Zusätzlich kannst du die betreffende Videostelle beliebig oft und aus den gezeigten Perspektiven nachvollziehen.
Ab welchem Alter wird der Kurs empfohlen?
Der Anbieter empfiehlt Close-up – Teil 1 ab 14 Jahren.
Ist der Kurs in der VIP-Mitgliedschaft enthalten?
Ja. Close-up – Teil 1 ist Bestandteil der VIP-Mitgliedschaft der Online-Zauberschule und darüber nutzbar.

Autor: Ingo Ahnfeldt
Mit mehr als 30 Jahren Bühnenerfahrung vermittelt Ingo Ahnfeldt Zauberei in seiner eigenen Online-Zauberschule. Bei becomePro finden Kunden einen Karten-Grundkurs und einen Zauberkurs für Kinder – beide als Videokurse mit Mitgliederbereich.
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