
Sprache lernen mit Frida – Videokurs zur Sprachförderung

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Neurolinguistisches Sprachförderprogramm in 22 Miniserien: Frida begleitet dein Kind stufenweise vom Sprachrhythmus über Reime, Zweisilber und Plural bis zum Mehrsilber – für Eltern, die das Fundament der Sprache früh und strukturiert aufbauen wollen.
Mit „Sprache lernen mit Frida“ bekommst Du einen strukturierten Weg, um Dein Kind beim Einstieg in die Sprache zu begleiten. Vielleicht wartest Du auf die ersten Wörter, vermisst Fortschritte oder fragst Dich, was Du zu Hause konkret beitragen kannst. Das neurolinguistische Sprachförderprogramm führt Dein Kind in 22 aufeinander aufbauenden Miniserien-Folgen an das Sprachfundament heran. Du brauchst dafür kein Fachstudium: Frida begleitet Dein Kind durch den Alltag, während Du einen nachvollziehbaren Aufbau an die Hand bekommst.
Was, wenn Dein Kind einen anderen sprachlichen Input braucht?
Wenn Dein Kind kaum spricht, können sich viele Fragen auf einmal auftürmen. Du suchst Unterstützung, wartest vielleicht auf einen Therapieplatz und möchtest die gemeinsame Zeit sinnvoll nutzen. Bleiben Fortschritte aus, stellt sich nicht nur die Frage, wie viel Ihr übt. Sondern auch: Welcher Input hilft Deinem Kind, die Grundlagen der Sprache aufzubauen?

„Sprache lernen mit Frida“ setzt genau bei diesem Perspektivwechsel an. Statt einzelne sprachliche Fähigkeiten losgelöst voneinander anzubieten, verbindet das Programm ausgewählte sprachliche Elemente zu einer aufeinander aufbauenden Folge. Der Weg beginnt beim Sprachrhythmus und führt schrittweise zu komplexeren Sprachstrukturen.
Nach Angaben der Anbieterin ist es das erste neurolinguistische Sprachförderprogramm in Form von Miniserien. Die Idee dahinter ist elternnah: Frida begleitet Dein Kind in Alltagssituationen, während die Inhalte einer festen sprachlichen Entwicklungskette folgen. So wird aus Deiner Frage „Was kann ich tun?“ ein konkreter Einstieg.

Das Programm richtet sich ausdrücklich auch an Familien, deren Kinder mit gängigen Methoden der Logopädie oder Sprachtherapie bisher nicht weiterkommen. Es eröffnet einen weiteren Ansatz am Fundament der Sprache, ohne dass Du selbst zur Therapeutin oder zum Therapeuten werden musst.
Was beinhaltet „Sprache lernen mit Frida“?
Du erhältst einen deutschsprachigen Videokurs mit 22 aufeinander aufbauenden Folgen, Zugang zur App und zum Mitgliederbereich. Die Miniserien orientieren sich am linguistischen Spracherwerb und an der physiologischen Sprachentwicklung Deines Kindes. Jede Serie baut auf der vorherigen auf: Du musst die Reihenfolge nicht selbst zusammenstellen.
Der Ansatz beginnt früher, als viele Eltern vermuten. Sprache entwickelt sich lange vor dem ersten gesprochenen Wort. Zunächst bleibt dieser Prozess unsichtbar; mit dem Lallen wird er langsam hörbar. Innerhalb der Lexosophie beschreibt die Entwicklerin diese frühe Phase als die Zeit, in der die „Straßen“ für die spätere Sprachentwicklung gebaut werden.

Die rhythmusbasierte Sprachförderung setzt nach diesem Ansatz bereits unter drei Jahren an, optimalerweise sogar vor dem ersten Lebensjahr. Im Mittelpunkt steht dabei der frühe Fundamentaufbau: Dein Kind soll für sprachliche Rhythmen empfänglich werden und darauf weitere Entwicklungsschritte aufbauen können.
Damit ist Frida nicht erst dann interessant, wenn bereits Wörter vorhanden sind. Gerade wenn Dein Kind noch nicht spricht, gibt Dir der Beginn beim Sprachrhythmus eine verständliche Orientierung. Du setzt an den Voraussetzungen des Sprechens an, statt ausschließlich auf das erste Wort zu warten.
Ein klarer Einstieg ohne Vorkenntnisse
Der Kurs ist für alle Kenntnisstände geeignet. Du brauchst keine logopädische Ausbildung und keine Erfahrung mit den anderen Programmen der Anbieterin. Frida führt durch die Folgen; Du begleitest Dein Kind dabei.
Unterstütze Dein Kind beim Aufbau seines Sprachfundaments und beginne mit der ersten Stufe.
Wie führen die acht Aufbaustufen vom Sprachrhythmus zum Satzbau?
Die Miniserien folgen einer klaren Entwicklungskette: vom Sensibilisieren auf den Sprachrhythmus über Reime und Zweisilber zu Zweiwortäußerungen, Pluralbildung und Wortzusammensetzungen. Mehrsilber bilden schließlich eine Grundlage für den Satzbau. Dieser Aufbau soll Deinem Kind helfen, sprachliche Strukturen nicht nur kennenzulernen, sondern schrittweise zu festigen.

Die Kursübersicht gliedert das Programm in die folgenden acht Aufbaustufen. So siehst Du, welche sprachlichen Bereiche Frida aufgreift und wie die Inhalte aufeinander folgen.
| Aufbaustufe | Schwerpunkt und Bedeutung |
|---|---|
| Sensibilisierung 1-3 | Der Einstieg richtet die Aufmerksamkeit auf den Sprachrhythmus und legt damit eine Basis für die weiteren sprachlichen Schritte. |
| Reime 1-3 | Reime bringen sprachliche Klangmuster in den Aufbau ein und bereiten den weiteren Erwerb vor. |
| Ergebnisse 1-2 | Diese beiden als „Ergebnisse“ bezeichneten Einheiten sind in der Kursübersicht zwischen Reimen und Zweisilbern eingeordnet. |
| Zweisilber 1-3 | Der Erwerb zweisilbiger Wörter wird aufgegriffen, bevor die Miniserien zu Verbindungen aus zwei Wörtern weiterführen. |
| Zweiwortäußerungen 1-2 | Im Mittelpunkt steht der Schritt zu Äußerungen aus zwei Wörtern – ein weiterer Baustein für den Sprachaufbau. |
| Plural 1-3 | Die Pluralbildung erweitert die sprachlichen Strukturen um die Mehrzahl. |
| Wortzusammensetzungen 1-3 | Das Zusammensetzen von Wörtern führt den Aufbau zu komplexeren Wortstrukturen weiter. |
| Mehrsilber 1-3 | Mehrsilbige Wörter werden als Grundlage für den weiteren Satzbau gefestigt. |
Gib Deiner Begleitung eine klare Richtung: Starte mit Frida am Sprachfundament und folge dem stufenweisen Aufbau.
Das Ziel reicht über einzelne neue Wörter hinaus. Dein Kind soll Strategien entwickeln, um gefestigte Sprachstrukturen in unterschiedlichen Sprachbereichen zu nutzen. Für Dich bedeutet das: Die Inhalte stehen nicht nebeneinander, sondern verfolgen einen gemeinsamen roten Faden.
Für wen eröffnet Frida einen Einstieg in die Sprache?
„Sprache lernen mit Frida“ richtet sich an Eltern, die selbst aktiv werden und ihr Kind strukturiert unterstützen möchten. Dazu gehören Familien, die früh Grundlagen schaffen wollen, ebenso wie Eltern, die nach ausbleibenden Fortschritten offen für einen anderen Zugang sind. Auch wenn Du Dir schneller sichtbare Entwicklungsschritte wünschst, bietet Dir das Programm einen konkreten Aufbau – ohne einen festen Zeitpunkt für Ergebnisse zu versprechen.
Wenn die ersten Wörter noch fehlen
Frida spricht ausdrücklich Eltern von Late Talkern und Kindern an, die noch „nicht in der Sprache sind“. Der Start beim Sprachrhythmus greift Grundlagen auf, die bereits vor dem sichtbaren Sprechen eine Rolle spielen.
Wenn Entwicklungsschritte nachgeholt werden sollen
Der Ansatz ist nicht auf die frühe Kindheit begrenzt. Nach Angaben der Anbieterin können übersprungene oder verpasste Stufen auch im Kita-, Schul- und Erwachsenenalter aufgegriffen und nachgeholt werden.
Dein Kind ist also nicht allein deshalb außerhalb der Zielgruppe, weil es bereits die Kita oder Schule besucht. Entscheidend ist im Konzept, welche Grundlagen vorhanden sind und welche Entwicklungsstufen noch Unterstützung brauchen. Lernen durch neue Erfahrungen und sprachlichen Input bleibt dabei der Ausgangspunkt.
Zusätzlich nennt die Anbieterin ein- bis dreijährige Kinder mit Migrationshintergrund, die einen sicheren Einstieg in die deutsche Sprache finden sollen. Das deutschsprachige Programm bietet auch für diese Familien einen strukturierten Zugang.
Der Ausgangspunkt des Programms ist selbst eine Elternerfahrung: Als die Tochter der Entwicklerin Kerstin Schimkus nicht sprach, konnte ihr keine Therapeutin helfen und vom Kinderarzt erhielt sie keine Verordnung. Sie begann daraufhin, selbst mit ihrem Kind zu arbeiten – daraus entstand nach ihrer Darstellung ihr erstes Sprachförderprogramm für Kinder unter drei Jahren. Heute begleitet sie nach eigenen Angaben tausende Eltern und bildet zusätzlich Eltern, Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer aus. Du bist mit Deiner Ausgangslage also nicht allein.
Die Anbieterin verweist als Hintergrund auf eine zunehmende Zahl von Kindern, denen der Einstieg in die Sprache schwerfällt und die Auffälligkeiten beim Sprechen, Lesen oder Schreiben zeigen. Frida konzentriert sich deshalb auf das Sprachfundament, auf dem weitere Entwicklungsschritte aufbauen können.
Wie verbindet Frida Rhythmus, Bilder und sprachliche Kontraste?
Die Methode arbeitet mit visuellem, kontrastivem und auditivem Input: Dein Kind sieht Inhalte, hört Sprache und begegnet sprachlichen Unterschieden. Diese Reize werden nicht zufällig zusammengestellt. Ausgewählte, strukturierte und aufeinander aufbauende Items bilden den Kern der Miniserien.
Nach dem neurolinguistischen Ansatz der Anbieterin soll dieser Input die Neuorganisation sprachbezogener Verarbeitung im Gehirn unterstützen. Der Sprachrhythmus bildet den Ausgangspunkt, auf dem Reime, Wortformen und zunehmend komplexere Strukturen aufbauen. Das angestrebte Ergebnis ist ein etabliertes und gefestigtes Fundament für den Spracherwerb.
Entwickelt wurde das Programm von Kerstin Schimkus, der Gründerin von Lexosleep. Laut ihrer Anbieterseite arbeitet sie seit fast 15 Jahren als Dipl. Logopädin (NL) und Lehrlogopädin (dbl), ist Fachtherapeutin für frühkindlichen Spracherwerb sowie für Kindersprache und Lese- und Schreiberwerb und Inhaberin des SchreibSTARK-Instituts. Auf diesem fachlichen Hintergrund beruht die Reihenfolge der Miniserien. Die Inhalte sind an die Lexosleep-Programme angelehnt. Wenn Du „Lexosleep“ oder „Lexosleep+“ bereits nutzt, lässt sich Frida nach Angaben der Entwicklerin optimal damit verbinden.
Über Nacht neu erfunden wird hier nichts: Das Frida-Konzept ist seit Februar 2024 auf der Institutsseite dokumentiert und knüpft an die bereits etablierten Lexosleep-Programme an. Du erhältst damit einen Ansatz, dessen Entwicklung sich über die aktuelle Kursdarstellung hinaus nachvollziehen lässt.
Auch ohne Lexosleep vollständig nutzbar
Du kannst „Sprache lernen mit Frida“ ebenso als eigenständiges, vollwertiges Sprachförderprogramm einsetzen. Ein anderes Programm ist keine Voraussetzung für Deinen Einstieg.
Wie startest Du direkt und nutzt Frida in Deinem Alltag?

Das Programm ist bereits in der App verfügbar. Direkt nach der Bestellung kannst Du beginnen; Dein Zugang läuft ab dann zwölf Monate. Enthalten sind die App, die 22 Miniserien-Folgen und der Mitgliederbereich.
Die kurzen Folgen lassen sich in den Alltag Deines Kindes einbinden. Du bestimmst innerhalb des Zugangszeitraums das Tempo und kannst die Inhalte so oft aufrufen, wie Dein Kind mag. Dadurch musst Du nicht alles auf einmal umsetzen, sondern kannst Euch Schritt für Schritt durch den Aufbau begleiten.
- In der App oder im Mitgliederbereich starten: Nach der Bestellung steht Dir der Kurs zur Verfügung.
- Mit der ersten Folge beginnen: Frida übernimmt die Führung durch die aufeinander aufbauenden Inhalte.
- Den Aufbau gemeinsam weiterverfolgen: Nutze die zwölf Monate, um Deinem Kind die sprachlichen Inhalte in Eurem Tempo zugänglich zu machen.
Für Dich wird aus dem Wunsch, zu Hause etwas beitragen zu können, eine überschaubare Aufgabe: Zugang öffnen, die nächste Folge auswählen und Zeit mit Deinem Kind verbringen. Die fachliche Reihenfolge ist bereits im Programm angelegt.
Ein fachlich entwickelter Weg zu einem gefestigten Sprachfundament
Warum Du Dich auf den Aufbau verlassen kannst: Hinter „Sprache lernen mit Frida“ steht mit Kerstin Schimkus eine Logopädin und Lehrlogopädin, die den Weg vom Sprachrhythmus bis zum Satzbau fachlich durchdacht hat – und die selbst erlebt hat, wie es ist, als Mutter auf Hilfe zu warten. Für Dich heißt das: Die Reihenfolge der 22 Folgen ist bereits festgelegt, Du musst sie nicht selbst zusammenstellen.
Statt einzelner Übungsideen bekommst Du damit ein zusammenhängendes Angebot, das an den Voraussetzungen des Sprechens ansetzt. Dein Kind soll sprachliche Strukturen nicht nur kennenlernen, sondern so festigen, dass es sie in unterschiedlichen Sprachbereichen nutzen kann.


Der größere Gedanke hinter Frida ist das Zusammenspiel von Sprache und Kognition: Sprache unterstützt das Denken, und das Denken beflügelt wiederum die eigene Sprache. Die Anbieterin fasst diese Bedeutung so zusammen: „Ohne Sprache kein Gestalten. Mit Sprache kann jedem die Welt zu Füßen liegen.“
Für Euren Alltag beginnt dieser große Gedanke mit einem kleinen, konkreten Schritt: einem strukturierten sprachlichen Angebot, das beim Fundament ansetzt. Sichere Deinem Kind den Zugang zu „Sprache lernen mit Frida“ und starte noch heute mit der ersten Folge.
Videos zu Sprache lernen mit Frida

Über die Entwicklung hinter Frida heißt es beim Anbieter mit Blick auf die zugrunde liegenden Lexosleep-Programme:
„damit rollt sie die komplette Therapie auf und schlägt ein Loch ins Universum!“
Häufige Fragen zu „Sprache lernen mit Frida“
Mein Kind macht in der Logopädie keine Fortschritte.
Frida richtet sich ausdrücklich auch an Kinder, die mit gängigen Methoden der Logopädie oder Sprachtherapie nicht weiterkommen. Das Programm setzt beim Sprachrhythmus und am Sprachfundament an. Damit bietet es Dir einen weiteren strukturierten Weg, Dein Kind zu begleiten.
Mein Kind spricht noch gar kein Wort.
Das erste Wort ist nicht der Beginn der Sprachentwicklung. Nach dem Ansatz der Lexosophie entwickelt sich Sprache schon vorher: zunächst unsichtbar, später mit dem Lallen hörbar. Frida beginnt deshalb mit der Sensibilisierung auf den Sprachrhythmus und richtet sich auch an Kinder, die noch nicht sprechen.
Mein Kind ist schon zu alt dafür.
Der Ansatz umfasst die frühe Kindheit ebenso wie Kita-, Schul- und Erwachsenenalter. Nach Angaben der Anbieterin können verpasste oder übersprungene Entwicklungsstufen auch später nachgeholt werden. Das Programm ist deshalb nicht ausschließlich für Babys und Kleinkinder gedacht.
Ich nutze Lexosleep nicht – bringt Frida dann überhaupt etwas?
Du kannst Frida vollständig eigenständig nutzen. Das Programm ist an Lexosleep angelehnt und lässt sich optimal mit „Lexosleep“ und „Lexosleep+“ kombinieren. Beide Programme sind jedoch keine Voraussetzung.
Ich bin keine Therapeutin – kann ich das überhaupt anleiten?
Ja, fachliche Vorkenntnisse sind nicht nötig. Frida führt Dein Kind durch 22 aufeinander aufbauende Folgen. Du brauchst den Zugang zur App und gemeinsame Zeit; die sprachliche Reihenfolge ist im Kurs bereits vorgegeben.
Ist das seriös?
Die Entwicklerin Kerstin Schimkus ist laut ihrer Anbieterseite Dipl. Logopädin (NL), Lehrlogopädin (dbl), Fachtherapeutin für frühkindlichen Spracherwerb, Gründerin einer Fachschule für Logopädie und Inhaberin des SchreibSTARK-Instituts. Sie bildet Eltern und Fachkräfte aus und erläutert ihre Arbeit in öffentlichen Fachinterviews. Diese Qualifikationen machen den fachlichen Hintergrund des Programms nachvollziehbar.
Ist das ein brandneues Experiment?
Das Frida-Konzept ist seit Februar 2024 auf der Institutsseite der Anbieterin dokumentiert. Es knüpft an ihre Lexosleep-Programme sowie an ihre langjährige Arbeit im Bereich Sprachentwicklung an.
Habe ich genug Zeit dafür?
Die Miniserien bestehen aus kurzen Folgen, die sich in Euren Alltag einbinden lassen. Mit zwölf Monaten Zugang ab der Bestellung bestimmst Du das Tempo. Eine feste tägliche Nutzungsdauer wird nicht vorgegeben.
Mein Kind ist mehrsprachig / lernt gerade erst Deutsch.
Die Anbieterin nennt ausdrücklich auch ein- bis dreijährige Kinder mit Migrationshintergrund als Zielgruppe, die einen sicheren Einstieg ins Deutsche finden sollen. Die Inhalte des Programms sind auf Deutsch und folgen einem strukturierten sprachlichen Aufbau.
Wann kann ich starten und wie lange habe ich Zugang?
Du kannst direkt nach der Bestellung in der App beginnen. Dein Zugang zu „Sprache lernen mit Frida“ läuft zwölf Monate und umfasst die App, den Mitgliederbereich und die 22 Miniserien-Folgen.

Autor: KerstinSchimkus
Als Dipl. Logopädin (NL) und Lehrlogopädin (dbl) verbindet sie therapeutische Fachpraxis, Bildungsarbeit und eigene Förderprogramme wie „schreibstark“. Kunden erhalten 17 digitale Produkte rund um Sprachförderung, Lesen, Schreiben und weitere Themen.
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