
Das 1×1 der Pubertät + Medienkonsum und Pubertät von Ines Berger

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Kurspaket aus zwei Online-Kursen für Eltern von Teenagern: Du lernst, Pubertätskonflikte gelassener zu lösen, Medienkonsum zu begleiten statt zu verbieten und trotz Streit und Rückzug in liebevoller, klarer Verbindung mit deinem Kind zu bleiben.
Du möchtest mit deinem Teenager wieder reden können, ohne dass das Gespräch im Streit endet? Das Kurspaket „Das 1×1 der Pubertät“ + „Medienkonsum und Pubertät“ von Mag. Ines Berger hilft dir, dein Kind besser zu verstehen, Medienkonsum gelassener zu begleiten und dabei deine eigenen Grenzen zu wahren. Du bekommst zwei Onlinekurse, die dich aus dem Gefühl der Ohnmacht ins Handeln bringen: mit konkreten Impulsen für mehr Verständnis, Verantwortung und Vertrauen in eurem Familienalltag.

Was steckt im Kurspaket „Das 1×1 der Pubertät“ + „Medienkonsum und Pubertät“?
Pubertät und Medienkonsum lassen sich im Alltag kaum voneinander trennen. Gerade ging es noch um Hausaufgaben, schon streitet ihr über das Smartphone. Das Kurspaket aus den beiden Onlinekursen verbindet deshalb zwei Themen, die viele Eltern täglich beschäftigen. Beide Kurse werden von der Anbieterin als Bestseller-Kurse bezeichnet.

Mediennutzung begleiten und in Beziehung bleiben
„Medienkonsum und Pubertät – Verstehen und begleiten statt verbieten“ zeigt dir, wie du trotz Smartphone & Co. in liebevoller Beziehung mit deinem Teenie bleibst. Du lernst, seine Mediennutzung aktiv und interessiert zu begleiten und mit ihm darüber ins Gespräch zu kommen.
Der Medienkonsum-Kurs bietet konkrete, praxiserprobte Anleitungen, mit denen ihr gemeinsam einen liebevollen und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien entwickeln könnt.
Dein Kind verstehen und gut für dich sorgen
„Das 1×1 der Pubertät – Wie du dein jugendliches Kind besser verstehst und dabei gut für dich sorgst“ richtet den Blick auf euer Miteinander während der Pubertät. Verständnis, Verantwortung und Vertrauen stehen dabei im Mittelpunkt.
Genauso wichtig bist du selbst: Das 1×1 der Pubertät nimmt ausdrücklich auch deine Selbstfürsorge in den Blick. Du lernst, für dein Kind da zu sein, ohne deine eigenen Bedürfnisse und Grenzen aus den Augen zu verlieren.
In die Strategien und Impulse fließen über 35 Jahre Erfahrung von Ines Berger ein. Sie sind darauf ausgerichtet, dass du sie unmittelbar in deinem Alltag anwenden kannst. Direkt nach dem Kauf erhältst du Zugriff auf beide Kurse und kannst ohne Wartezeit auf einen Starttermin beginnen.
Wenn Handy, Schule und Haushalt euren Alltag bestimmen
Die Zimmertür fällt zu. Auf deine Frage kommt nur ein genervtes Wort. Dein Kind sitzt wieder am Handy, während du an Schule, Hausaufgaben und den liegen gebliebenen Haushalt denkst. Du möchtest Kontakt – und hast das Gefühl, gegen eine Wand zu reden.

Vielleicht kennst du auch diese plötzlichen Wechsel: Eben war noch alles ruhig, eine Sekunde später geht dein Teenie von 0 auf 100. Du fragst dich, was gerade passiert ist. Und irgendwann zweifelst du nicht mehr nur am Gespräch, sondern an dir selbst.
Das Kurspaket richtet sich an Mütter und Väter von Teenagern, etwa zwischen 10 und 18 Jahren, die solche Situationen verändern möchten. Besonders dann, wenn du dich hier wiedererkennst:
- Dauer-Zocken und Endlos-Scrollen nehmen immer mehr Raum ein, während sich dein Kind zurückzieht.
- Erinnerungen an Schule und Haushalt werden zur täglichen Wiederholung, die euch beide erschöpft.
- Streit und Türenknallen lassen dich daran zweifeln, ob Kommunikation überhaupt noch etwas bringt.
- Ohnmacht und Schuldgefühle begleiten dich, obwohl du dir so sehr ein liebevolles Miteinander wünschst.
Du brauchst dafür keine Vorkenntnisse. Entscheidend ist dein Wunsch, neue Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen und eure Beziehung auch in dieser herausfordernden Zeit bewusst zu gestalten.
Vom Verbot ins Vertrauen: Medienkonsum anders begleiten
Das Handy wegnehmen, das WLAN ausschalten, die Konsole ausstöpseln: Wenn die Sorgen groß werden, liegen solche Reaktionen nahe. Ines Berger beschreibt jedoch, dass diese Strategien Eltern wie Kinder überfordern können. Ihr Ansatz beruht auf der Einschätzung, dass Verbote langfristig mehr schaden, als sie nützen. Deshalb setzt sie auf einen Perspektivenwechsel: verstehen und begleiten statt verbieten.

Der Medienkonsum-Kurs folgt laut familylab Österreich einem erprobten 10-Schritte-Fahrplan für eine gelungene Eltern-Teenager-Beziehung trotz Smartphone & Co. Du lernst, ohne Verbote in Beziehung zu bleiben und dein Kind sicher durch die digitale Welt zu begleiten – auch wenn TikTok, YouTube, Instagram und WhatsApp gerade wie eine Mauer zwischen euch stehen.

Dabei geht es nicht nur darum, was dein Teenager am Bildschirm macht. Du erfährst, wie du aktiv Interesse zeigst und wie du mit ihm über seinen Medienkonsum sprichst. Die praxiserprobten Anleitungen unterstützen euch dabei, gemeinsam einen verantwortungsbewussten Umgang zu entwickeln, statt immer wieder denselben Machtkampf zu führen.
Begleiten · lösen · stärken
Vertrauen und eigene Grenzen gehören zusammen. Der Perspektivenwechsel soll dir helfen, dein Kind besser zu verstehen und zugleich klar bei dir zu bleiben. So wird aus dem Versuch, nur das Verhalten zu stoppen, die Chance, eure Beziehung zu stärken.
Mehr Gelassenheit und konkrete Handlungsmöglichkeiten für deinen Alltag
Wenn du mitten im Konflikt steckst, brauchst du mehr als den Vorsatz, beim nächsten Mal ruhiger zu bleiben. Du brauchst andere Möglichkeiten, zu reagieren. Genau darauf zielt das Kurspaket: Du sollst nicht länger nur aushalten, sondern bewusst handeln können.

- Alltägliche Konflikte gelassener angehen: Du lernst, mit Reibungspunkten um Schule, Haushalt und Medien ruhiger umzugehen.
- Ohnmacht gegen eine Schatzkiste konkreter Taten tauschen: Du bekommst Impulse und Strategien, die dir neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen.
- Deinen Teenager besser verstehen: Ein anderer Blick auf dein Kind hilft dir, Verbindung zu suchen, statt im Gegeneinander stecken zu bleiben.
- Deine Grenzen wahren: Du übst, dich selbst ernst zu nehmen und trotzdem eine liebevolle Mutter oder ein liebevoller Vater zu sein.
- Neue Wege der Kommunikation entdecken: Du lernst, wie liebevolle Gespräche auch während der Pubertät gelingen können.
Nach Angaben der Anbieterin haben über 1000 Eltern mit den Kursen bereits ihren Familienfrieden zurückgewonnen. Darüber hinaus berichtet Ines Berger, dass bereits Tausende Eltern gelernt haben, auch in der Pubertät eine liebevolle Verbindung zu ihrem Teenager zu führen – klar, ruhig und verbunden. Im Mittelpunkt steht dabei das Miteinander: dein Kind begleiten und zugleich gut für dich sorgen.
Sofort starten und in deinem eigenen Tempo lernen
Das Kurspaket ist ein deutschsprachiges Online-Angebot mit Videokursen zum Selbstlernen. Nach dem Kauf stehen dir beide Kurse sofort zur Verfügung. Du musst also nicht auf einen gemeinsamen Kursstart warten, sondern kannst beginnen, wenn du dich mit euren aktuellen Herausforderungen beschäftigen möchtest.

Der Medienkonsum-Kurs ist laut familylab Österreich zeitlich frei und im eigenen Tempo durcharbeitbar. Das gibt dir Raum, Inhalte nicht nur anzusehen, sondern dich mit den Impulsen auseinanderzusetzen und sie in euren Alltag mitzunehmen.
Eine Teilnehmerstimme beschreibt die Kursinhalte als Zusammenspiel aus Grundlagen, Themen, Übungen und Meditationen, das individuell und nach aktuellem Bedarf genutzt werden kann. Die Vermittlung erfolgt in Videolektionen. So verbindest du neues Verständnis mit der persönlichen Auseinandersetzung: Was beschäftigt euch gerade? Wie möchtest du deinem Teenager begegnen? Und was brauchst du selbst, um klar und liebevoll zu bleiben?
„Jedes Video ist ein Geschenk.“
Mit dem Kurspaket aus den beiden Onlinekursen nimmst du sowohl die Pubertät als auch den Medienkonsum in den Blick. Für einen Familienalltag, in dem nicht jeder Unterschied zum Machtkampf werden muss und Verbindung wieder mehr Platz bekommt.
Ein Blick in das Kurspaket aus beiden Onlinekursen
Du erhältst zwei aufeinander abgestimmte Videokurse: „Medienkonsum und Pubertät – Verstehen und begleiten statt verbieten“ mit dem erprobten 10-Schritte-Fahrplan und „Das 1×1 der Pubertät – Wie du dein jugendliches Kind besser verstehst und dabei gut für dich sorgst“ mit Grundlagen, Themen, Übungen und Meditationen.



Häufige Fragen zum Kurspaket „Das 1×1 der Pubertät“ + „Medienkonsum und Pubertät“
Welche Kurse sind im Kurspaket enthalten?
Du erhältst die beiden Onlinekurse „Medienkonsum und Pubertät – Verstehen und begleiten statt verbieten“ und „Das 1×1 der Pubertät – Wie du dein jugendliches Kind besser verstehst und dabei gut für dich sorgst“ von Ines Berger. Sie verbinden die Begleitung digitaler Mediennutzung mit einem verständnisvollen Umgang mit Pubertätskonflikten und der Selbstfürsorge der Eltern.
Für wen eignet sich das Kurspaket?
Es richtet sich an Eltern von Teenagern, etwa zwischen 10 und 18 Jahren. Besonders angesprochen sind Mütter und Väter, die Streit, Rückzug, Dauer-Zocken oder Endlos-Scrollen erleben und wieder klarer und liebevoller mit ihrem Kind in Kontakt kommen möchten. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Wann kann ich mit den Kursen beginnen?
Direkt nach dem Kauf bekommst du sofort Zugriff auf beide Onlinekurse. Einen festen Starttermin musst du nicht abwarten.
Kann ich die Inhalte in meinem eigenen Tempo bearbeiten?
Die Inhalte werden als Videokurse zum Selbstlernen angeboten. Für den Medienkonsum-Kurs bestätigt familylab Österreich ausdrücklich, dass du ihn zeitlich frei und in deinem eigenen Tempo durcharbeiten kannst.
Wie hilft mir der Medienkonsum-Kurs ohne Verbote?
Ein erprobter 10-Schritte-Fahrplan unterstützt dich dabei, dein Kind aktiv und interessiert bei der Mediennutzung zu begleiten. Du lernst, mit deinem Teenie über Medienkonsum zu sprechen und gemeinsam einen verantwortungsbewussten Umgang mit Smartphone & Co. zu entwickeln.
Geht es auch um meine Bedürfnisse als Mutter oder Vater?
Ja. Das 1×1 der Pubertät legt ausdrücklich auch einen Schwerpunkt auf deine Selbstfürsorge. Du lernst, dein jugendliches Kind besser zu verstehen, deine eigenen Grenzen zu wahren und liebevoll in Beziehung zu bleiben, ohne dich selbst aus dem Blick zu verlieren.

Autor: Ines Berger
Als Elternermutigerin verbindet Ines Berger jahrzehntelange pädagogische Erfahrung mit forschungsbasierter Elternbildung. Ihre vier digitalen Angebote vermitteln Eltern Orientierung für Pubertät, Medienbegleitung und Selbstfürsorge.
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