Hands-On Mocking with Mockito – Videokurs für Java-Unit-Tests

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Praxisorientierter englischsprachiger Online-Kurs zu Mockito für Java-Entwickler: Mocks erstellen, Methodenaufrufe stubben und Interaktionen verifizieren – von @Mock bis ArgumentMatcher, frameworkunabhängig einsetzbar in jedem Java-Projekt.
Du möchtest Mocks in deinen Java-Tests gezielt einsetzen und verstehen, warum sie sich manchmal anders verhalten als erwartet? Hands-On Mocking with Mockito führt dich Schritt für Schritt durch die Mockito-API. Im praxisorientierten Online-Videokurs von Philip Riecks (rieckpil) lernst du, Mocks zu erstellen, ihr Verhalten festzulegen und ihre Verwendung im Test zu überprüfen. Videos, Beispiele und Code sind auf Englisch – damit arbeitest du direkt mit der Sprache, die dir im Java-Ökosystem ohnehin täglich begegnet.

Bring Ordnung in deine Mocks und Sicherheit in deine Unit-Tests
Ein Taschenrechner lässt sich schnell testen. Sobald deine Klasse jedoch mit weiteren Komponenten zusammenarbeitet, wird es interessanter: Welche Abhängigkeit ersetzt du durch einen Mock? Was soll dieser zurückgeben? Und wie prüfst du, ob deine Klasse ihn tatsächlich richtig verwendet? Genau an diesen Fragen setzt der Mockito-Kurs an.
Statt bei einer NullPointerException nur den nächsten Stubbing-Versuch zu starten, entwickelst du ein Verständnis dafür, wie Mockito arbeitet. Die zunächst umfangreich wirkende API mit @Mock, @Spy, @Captor, when, thenReturn und verify bekommt eine nachvollziehbare Ordnung. Du lernst, welche Werkzeuge zu welchem Schritt gehören – und kannst deine Tests dadurch bewusster gestalten.
Mockito-Vorwissen brauchst du dafür nicht. Der Kurs beginnt mit der Frage, weshalb Unit-Tests überhaupt Mocks benötigen. Das macht ihn für Studierende, Berufseinsteiger und Entwickler interessant, die bisher wenig mit Mocking gearbeitet haben. Wenn du Mockito bereits seit Jahren verwendest, kannst du seine Feinheiten systematisch aufarbeiten und vertraute Aufrufe besser einordnen.
Der Schwerpunkt liegt auf einer passend bemessenen, praktischen Einführung mit anschließender Vertiefung: Du erarbeitest dir die wesentlichen Mockito-Features an Beispielen. Im Mittelpunkt steht dabei die Mocking-Bibliothek selbst – gegenüber einem allgemeinen Java-Unit-Testing- oder JUnit-5-Lehrgang bleibt der Lernpfad klar auf Mockito ausgerichtet.
Was lernst du in Hands-On Mocking with Mockito?
Die fünf Module folgen dem Lebenszyklus eines Mocks: erstellen, Verhalten stubben, Interaktionen verifizieren und fortgeschrittene Möglichkeiten einsetzen. Du lernst die API damit in der Reihenfolge kennen, in der du sie auch beim Schreiben eines Tests benötigst.

Introduction
Der Einstieg beantwortet die grundlegende Frage: Warum brauchen wir überhaupt Mocks für unsere Tests? Du ordnest Mocking in deine Testarbeit ein und verstehst, warum Abhängigkeiten einer Klasse dabei eine zentrale Rolle spielen. Diese Grundlage hilft dir, die folgenden API-Aufrufe als zusammenhängende Werkzeuge zu verstehen.
Creating Mocks With Mockito
Im zweiten Modul lernst du die Wege kennen, mit denen du Mocks erstellst. Du beschäftigst dich mit @Mock, @Spy und @Captor und entwickelst ein Grundverständnis dafür, wie Mockito seine Mocks intern erzeugt. Auch die Rolle von ArgumentCaptor lässt sich so in den Werkzeugkasten einordnen. Das gibt dir Orientierung, wenn du ein Test-Setup aufbaust oder vorhandenen Testcode nachvollziehen möchtest.
Stubbing Method Calls Of A Mock
Jetzt legst du fest, wie sich deine Mocks verhalten sollen. Mit when und thenReturn instruierst du Methodenaufrufe, damit dein Test mit gezielten Rückgaben arbeiten kann. Du lernst ArgumentMatcher kennen, vergleichst BDD-Stil und Non-BDD-Stil und beschäftigst dich mit dem Stubbing von void-Methoden. So kannst du das Verhalten deiner Kollaborateure passend zum jeweiligen Testszenario vorbereiten.
Verifying The Interaction Of A Mock
Nach der Testausführung prüfst du, wie deine Mocks tatsächlich verwendet wurden. Dieses Modul zeigt dir, wie du mit verify und ArgumentMatchern Interaktionen überprüfst. Damit ergänzt du die Vorbereitung des Mock-Verhaltens um die Kontrolle der Methodenaufrufe – ein wichtiger Schritt, wenn die Zusammenarbeit zwischen Komponenten Teil des getesteten Verhaltens ist.
Miscellaneous & Advanced Topics
Zum Abschluss der fünf Module vertiefst du Themen, die im Alltag leicht Fragen aufwerfen: Wann unterscheiden sich @Spy und @Mock? Wie grenzt sich @MockBean von @Mock ab? Außerdem behandelt der Kurs das Mocking statischer Methoden, Deep Stubbing und weitere fortgeschrittene Funktionen. Du baust damit auf den Grundlagen auf und erweiterst deinen Handlungsspielraum für anspruchsvollere Tests.
Build Your Testing Success On Top Of a Solid Foundation
Der abschließende Block führt das Gelernte als Testing-Fundament zusammen. Dein konkretes Lernziel: Du kannst mit Mockito Mocks erstellen, Methodenaufrufe stubben und Methodenaufrufe verifizieren. Diese drei Fähigkeiten bilden eine Grundlage für robuste, gut lesbare Unit-Tests.
Nutze dein Mockito-Wissen über Frameworkgrenzen hinweg
Das Gelernte begleitet dich unabhängig vom Framework deiner Anwendung. Ob du mit Spring Boot, Jakarta EE, Micronaut, Helidon, Quarkus oder MicroProfile arbeitest: Die grundlegenden Aufgaben beim Erstellen, Instruieren und Überprüfen von Mocks bleiben dieselben. Du investierst damit in ein Werkzeug, das du in unterschiedlichen Java-Projekten einsetzen kannst.

Mockito ist laut Anbieter die De-facto-Standard-Mocking-Bibliothek für JVM-Anwendungen und im Java-Testing-Ökosystem allgegenwärtig – ein solides Verständnis der Bibliothek gilt deshalb für dich als Java-Entwickler als essenziell. Auch im Umfeld von Kotlin und Scala ist Mockito eine ausgereifte, breit eingesetzte Lösung zum Erstellen und Instruieren von Mocks. Der Kurs richtet seinen praktischen Fokus auf Java und vermittelt dir dabei ein Verständnis der Bibliothek, das im JVM-Umfeld relevant ist.
Für Umsteiger aus anderen Programmiersprachen ist außerdem die API interessant. Philip Riecks beschreibt Mockito im Vergleich zu Mocking-Frameworks anderer Sprachen als besonders intuitiv; sein persönlicher Vergleich stammt aus der Arbeit mit JavaScript und Jest. Im Kurs erschließt du dir diese API systematisch, statt einzelne Aufrufe nur für den jeweils nächsten Test nachzuschlagen.
Lerne am Code und plane Zeit zum Mitmachen ein
Hands-On bedeutet hier: Du kannst die Praxisbeispiele selbst nachvollziehen. Zum Kurs gehört das öffentliche GitHub-Begleitprojekt rieckpil/hands-on-mocking-with-mockito mit allen Beispielen zum Mitcoden. Der Zugriff auf den Quellcode macht es dir möglich, die gezeigten Schritte direkt im Projekt nachzuarbeiten.
Die Kursseite nennt 27 Videolektionen mit insgesamt rund zwei Stunden Inhalt. Eine inzwischen aktualisierte Anbieterangabe beschreibt den Umfang mit 29 Lektionen als Kombination aus Video und Text. Für die tatsächliche Bearbeitung empfiehlt der Anbieter etwa drei bis vier Stunden, weil du parallel selbst programmieren solltest. So wird aus dem Anschauen ein praktischer Durchgang durch die Mockito-API.
Plane die Beispiele als Teil deiner Lernzeit ein
Halte das Begleitprojekt beim Lernen geöffnet und vollziehe die gezeigten Schritte nach: erst den Mock erstellen, dann sein Verhalten festlegen, anschließend die Interaktion überprüfen. Für diesen aktiven Lernweg ist der empfohlene Zeitrahmen von drei bis vier Stunden gedacht.
Als technische Voraussetzung nennt das Kursprojekt Java 11. Welche JDK-Variante du nutzt, spielt dabei keine Rolle: OpenJDK, Azul oder Oracle sind möglich. Damit ist die Voraussetzung für das Mitcoden klar benannt.
Das Begleitprojekt wird laufend aktualisiert. In der aktuellen pom.xml sind Mockito 5.23.0 und JUnit Jupiter 5.14.3 eingetragen. Zur Einordnung älterer Angaben: Die Kursseite nannte mit Stand vom 3. Februar 2023 Mockito 5.1.1 und JUnit 5.9.2. Für den aktuellen Stand des Beispielprojekts ist die Projektkonfiguration die passende Referenz.
Behalte dauerhaft Zugriff auf Kurs, Quellcode und Updates
Du erhältst den Kurs zur Einzelplatz-Nutzung mit dauerhaftem Zugriff. Dadurch kannst du die Lektionen sowohl zum systematischen Lernen als auch später zum erneuten Nachvollziehen einzelner Themen verwenden. Wenn du etwa wieder mit void-Methoden, ArgumentMatchern oder dem Unterschied zwischen @Spy und @Mock arbeitest, kannst du den entsprechenden Stoff erneut durchgehen.
Zum Lieferumfang gehören die Inhalte zu Basis- und Advanced-Features sowie der Zugriff auf den Quellcode. Kommen neue Lektionen hinzu, erhältst du diese als kostenlose Updates. Der Anbieter beschreibt den Kurs als praxisnahe, passend dimensionierte Einführung mit breiter Abdeckung der Mockito-Features.
Der Zugang erfolgt über deinen eigenen Kursaccount. Du kannst ihn kostenlos per E-Mail anlegen, ohne Zahlungsdaten anzugeben. Hast du bereits einen Account für einen anderen Kurs von Philip Riecks, kannst du ihn direkt weiterverwenden – ein zweiter Zugang ist für Hands-On Mocking with Mockito nicht nötig. Registrierung, Login und Passwort-Reset gehören zur Kursumgebung, damit du deinen Zugang selbst verwalten kannst.
Starte mit 60 Tagen Zufriedenheitsgarantie
Der Anbieter gewährt eine 100-%-Zufriedenheitsgarantie für 60 Tage. Wenn du innerhalb von 60 Tagen nach Erhalt des Zugangs feststellst, dass der Kurs für dich nicht passt, kannst du dich beim Anbieter melden und erhältst dein Geld ohne Rückfragen zurück. So kannst du anhand der Lektionen und Praxisbeispiele prüfen, ob der Lernweg zu dir passt.
Wenn du studierst, kannst du beim Anbieter außerdem einen persönlichen Coupon-Code anfragen. Dafür wird ein Nachweis benötigt, beispielsweise ein Foto deines Studierendenausweises oder eine Immatrikulationsbescheinigung.
Dein nächster Lernschritt ist damit klar umrissen: Du arbeitest dich von der ersten Mock-Erstellung bis zur gezielten Verifikation durch die Bibliothek – und baust das Verständnis auf, mit dem du Mockito in deinen eigenen Tests sicherer einsetzen kannst.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Einführung | Introduction Einstieg in den Kurs und in das Thema Mocking für Java-Unit-Tests. |
| Mocks erstellen | Creating Mocks With Mockito Mocks und Spies mit Mockito anlegen, u. a. über die Annotationen @Mock, @Spy und @Captor. |
| Stubbing | Stubbing Method Calls Of A Mock Methodenaufrufe eines Mocks stubben, z. B. mit when und thenReturn. |
| Interaktion verifizieren | Verifying The Interaction Of A Mock Aufrufe und Interaktionen eines Mocks mit verify und ArgumentMatchern überprüfen. |
| Advanced Topics | Miscellaneous & Advanced Topics Weiterführende und fortgeschrittene Mockito-Themen für den Praxiseinsatz. |
| Solide Testbasis | Build Your Testing Success On Top Of a Solid Foundation Abschließender Abschnitt, der das Gelernte als Fundament für erfolgreiches Testen zusammenführt. |
Häufige Fragen zu Hands-On Mocking with Mockito
Brauchst du bereits Erfahrung mit Mockito?
Du kannst ohne Mockito-Vorwissen starten. Der Kurs erklärt zunächst, warum Unit-Tests Mocks benötigen, und führt dich anschließend Schritt für Schritt durch die API. Wenn du Mockito bereits verwendest, kannst du dein Wissen systematisieren und fortgeschrittene Funktionen vertiefen.
In welcher Sprache findet der Kurs statt?
Die Videos, Beispiele und der Code sind auf Englisch. Du lernst die Begriffe damit direkt in der Sprache kennen, die auch in vielen Dokumentationen und Java-Projekten verwendet wird.
Wie viele Lektionen gibt es und wie viel Zeit solltest du einplanen?
Die Kursseite nennt 27 Videolektionen mit rund zwei Stunden Inhalt. Laut aktualisierter Anbieterangabe umfasst der Kurs inzwischen 29 Lektionen aus Video und Text. Mit parallelem Mitcoden empfiehlt der Anbieter insgesamt drei bis vier Stunden.
Kannst du das Gelernte außerhalb von Spring Boot verwenden?
Ja. Das Mockito-Wissen ist frameworkunabhängig und lässt sich beispielsweise in Anwendungen mit Jakarta EE, Micronaut, Helidon, Quarkus und MicroProfile einsetzen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Erstellen, Stubben und Verifizieren von Mocks.
Welche technische Ausstattung brauchst du zum Mitcoden?
Das Kursprojekt nennt Java 11 als Voraussetzung. Du kannst OpenJDK, Azul oder Oracle verwenden. Die Praxisbeispiele findest du im öffentlichen GitHub-Begleitprojekt rieckpil/hands-on-mocking-with-mockito.
Wie unterscheidet sich der Kurs von einem allgemeinen Unit-Testing-Kurs?
Du konzentrierst dich gezielt auf Mockito und seine wesentlichen Funktionen. Statt eines allgemeinen Java-Unit-Testing-Lehrgangs, eines JUnit-5-Kurses oder eines verkürzten Crashkurs-Formats erhältst du einen praxisnahen Lernpfad von den Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Mockito-Themen.
Wie lange kannst du auf die Inhalte zugreifen?
Du erhältst dauerhaften Zugriff zur Einzelplatz-Nutzung, einschließlich Zugriff auf den Quellcode. Neue Lektionen werden dir als kostenlose Updates bereitgestellt.
Wie funktioniert die Zufriedenheitsgarantie?
Du kannst dich innerhalb von 60 Tagen nach Erhalt des Zugangs beim Anbieter melden, wenn du unzufrieden bist. Laut Anbieter bekommst du dein Geld dann ohne Rückfragen zurück.
Gibt es eine besondere Möglichkeit für Studierende?
Als Studentin oder Student kannst du beim Anbieter einen persönlichen Coupon-Code anfragen. Als Nachweis kannst du beispielsweise ein Foto deines Studierendenausweises oder eine Immatrikulationsbescheinigung einreichen.
Autor: Philip Riecks
Als unabhängiger IT-Consultant vermittelt Philip Riecks Wissen zu Java, Spring Boot und AWS. Sein Schwerpunkt liegt auf Softwaretests: Kunden erhalten digitale Lernangebote zu Mockito und zum Testen von Java- und Spring-Boot-Anwendungen.
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