Vergesellschaftung von Hund & Katze – Videokurs für Tierhalter

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Online-Trainingsprogramm mit Videos, Schritt-für-Schritt-Plan und Wochenplan für Halter, die Hund und Katze sicher zusammenführen wollen: Körpersprache lesen, Rückzugsorte schaffen und ein entspanntes Zusammenleben ohne Angst erreichen.
Sie möchten Hund und Katze unter einem Dach zusammenführen, ohne dass eines Ihrer Tiere in Angst lebt? „Vergesellschaftung von Hund & Katze“ begleitet Sie dabei: Schritt für Schritt zu einem entspannten Zusammenleben. Das deutschsprachige Online-Trainingsprogramm von Petra Ott bietet Ihnen verständliche Erklärungen, zahlreiche Erklär- und Trainingsvideos sowie einen klaren Trainingsplan in vier Phasen. Sie lernen, Begegnungen sicher vorzubereiten, die Signale beider Tiere zu verstehen und genau dann weiterzugehen, wenn Ihr Hund und Ihre Katze dafür bereit sind.
Ob Sie als Hundehalter ein Kätzchen adoptieren, als Katzenbesitzer einen Hund ins vertraute Katzenrevier aufnehmen oder aus einem angespannten Nebeneinander ein friedliches Miteinander machen möchten: Sie erhalten eine konkrete Orientierung für Ihren Alltag. Auch nach einer schwierigen ersten Zusammenführung können Sie neu und strukturiert beginnen. Vorerfahrung im Tiertraining brauchen Sie dafür nicht.
Was Ihnen „Vergesellschaftung von Hund & Katze“ für den Alltag an die Hand gibt
Eine sichere Zusammenführung beginnt lange vor dem ersten direkten Kontakt. Im Mitgliederbereich erfahren Sie, welche Bedürfnisse beide Tierarten mitbringen und wie Sie Ihr Zuhause so vorbereiten, dass Hund und Katze sich geschützt kennenlernen können. Die Videos verbinden verständliches Hintergrundwissen mit praktischen Trainingsschritten. So wissen Sie nicht nur, was Sie tun sollen, sondern auch, warum ein bestimmter Schritt gerade sinnvoll ist.
- Grundlagenwissen zu Hund und Katze: Sie verstehen die unterschiedlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen beider Tierarten und können Begegnungen darauf abstimmen.
- Körpersprache richtig lesen: Sie lernen, Signale von Anspannung und Entspannung zu unterscheiden, statt eine Situation nur nach Ihrem Bauchgefühl einzuschätzen.
- Angst und Aggression verstehen: Die Lektionen erklären, wie beides entsteht und wie Sie angemessen darauf reagieren.
- Rückzugsbereiche und Grundbedürfnisse berücksichtigen: Sie schaffen stressfreie Wohlfühlzonen, geschützte Rückzugsorte und Fluchtwege für Ihre Katze.
- Einen strukturierten Trainingsplan nutzen: Vier aufeinander aufbauende Phasen zeigen Ihnen den Weg von der Vorbereitung bis zur begleiteten Begegnung im Wohnraum.
- Mit einem Wochenplan den Überblick behalten: Sie erhalten eine zeitliche Orientierung, die Sie am tatsächlichen Verhalten Ihrer Tiere ausrichten.
- Die Umsetzung im Video nachvollziehen: Zahlreiche Erklär- und Trainingsvideos machen die einzelnen Schritte für Einsteiger verständlich.
- Den nächsten Schritt bewusst wählen: Klare Hinweise helfen Ihnen zu erkennen, wann Sie weitergehen können und wann mehr Abstand oder ein Schritt zurück sinnvoll ist.
Ergänzend erhalten Sie praktische Maßnahmen für das Management im Haushalt. Sichere Futterplätze, erhöhte Rückzugsorte und getrennte Ruhezonen entlasten die ersten gemeinsamen Wochen. Zusammen mit dem Training der Impulskontrolle helfen diese Bausteine, Futterneid vorzubeugen und Jagdverhalten nicht entstehen oder weiter anheizen zu lassen.
Sicherheit statt erzwungener Freundschaft: So schaffen Sie Vertrauen
Das erste Ziel ist weder das gemeinsame Körbchen noch ein Foto von kuschelnden Tieren. Es ist ein Gefühl, das für beide gelten soll: „Der andere ist da – und ich bin trotzdem sicher.“ Deshalb setzt das aCATemy Training auf gesteuerte Annäherung statt auf überstürzte Begegnungen. Der Schutz Ihrer Tiere steht an erster Stelle.
Hund und Katze, die nicht miteinander aufgewachsen sind, verstehen die Sprache des anderen nicht automatisch. „Katzisch“ und „Hundisch“ können sich deutlich unterscheiden: Ein wedelnder Hundeschwanz kann Freude ausdrücken, während Schwanzbewegungen bei einer Katze häufig auf Anspannung hindeuten. Wer diese Unterschiede erkennt, kann Missverständnisse früher bemerken und Begegnungen besser begleiten.
Ihre Katze braucht geschützte Auswege
Erhöhte Rückzugsorte, freie Fluchtwege und geschützte Wohlfühlbereiche geben Ihrer Katze die Möglichkeit, Abstand zu wählen. Solche Savespaces sind ein wichtiger Bestandteil der Zusammenführung. Ihre Katze soll sich zurückziehen können, statt eine Begegnung aushalten zu müssen.
Ihr Hund braucht Orientierung und Impulskontrolle
Die schrittweise Gewöhnung an Gerüche und Geräusche bereitet Ihren Hund auf den neuen Mitbewohner vor. Sie lernen, sein Verhalten einzuordnen und Kontakte so zu gestalten, dass nicht aus Aufregung eine Verfolgung entsteht.
Zieht ein Hund in einen bestehenden Katzenhaushalt, bleibt zudem wichtig: Ihre Katze war zuerst da. Ihre vertrauten Bedürfnisse und Rückzugsbereiche müssen weiterhin berücksichtigt werden. So beugen Sie Belastungen vor, aus denen Verhaltensauffälligkeiten entstehen können.
Nicht jeder Hund und jede Katze werden beste Freunde. Gegenseitige Akzeptanz, respektierte Grenzen und ein entspannter Alltag sind bereits ein wertvolles Ergebnis. Wenn die Charaktere zusammenpassen, kann daraus mit der Zeit Vertrauen, Nähe und eine tiefe Freundschaft wachsen. Erzwingen müssen und sollen Sie diese Nähe nicht.
Ihre Tiere bestimmen das Tempo
Nutzen Sie den Wochenplan als Orientierung, nicht als Frist. Manche Tiere benötigen nur wenige Wochen, andere deutlich länger. Entscheidend ist, wie sicher sich Hund und Katze im jeweiligen Trainingsschritt fühlen.
Erkennen Sie, wann eine Begegnung entspannt ist – und wann Abstand hilft
Vielleicht bestimmen derzeit Fauchen, Knurren oder Anstarren Ihren Alltag. Vielleicht fixiert Ihr Hund die Katze, oder eines Ihrer Tiere zieht sich aus Angst zurück. Das Trainingsprogramm hilft Ihnen, genauer hinzusehen: Wie fühlt sich Ihre Katze in Anwesenheit des Hundes? Wie ist das Verhalten Ihres Hundes einzuordnen? Ist die Situation noch entspannt, oder braucht es mehr Abstand?
Mit diesem Blick auf beide Tiere können Sie die jeweils nächsten sinnvollen Trainingsschritte bestimmen. Sie lernen, Reaktionen zu beobachten, die Körpersprache Ihrer Katze zu studieren und gezielt statt vorschnell einzugreifen. Langsame Annäherung und Geruchsaustausch bereiten die Begegnung vor; die Reaktionen Ihrer Tiere zeigen Ihnen, wie es weitergeht.
Diese Orientierung ist besonders hilfreich, wenn die erste Zusammenführung bereits gescheitert ist. Statt die Begegnung unverändert zu wiederholen, können Sie mit mehr Abstand und einem klaren Aufbau erneut beginnen. Auch bei einem bisherigen „Nebeneinanderher“ unterstützt Sie der Trainingsplan dabei, Bedingungen für ein entspannteres Zusammenleben zu schaffen.
Jagdverhalten und starke Aggression ernst nehmen
Bei ausgeprägtem Jagdverhalten, starker Aggression oder dauerhaftem Fixieren sollten Sie die Zusammenführung nicht einfach fortsetzen. Ziehen Sie zusätzlich einen qualifizierten Hundecoach beziehungsweise Hundeverhaltenstrainer hinzu. Das Online-Training vermittelt Wissen zu beiden Tierarten und konzentriert sich schwerpunktmäßig auf die Katzenseite sowie die sichere Gestaltung der Zusammenführung. Bei sehr starker Angst kann ergänzende individuelle Unterstützung ebenfalls sinnvoll sein.
In vier Phasen zur sicheren Zusammenführung von Hund und Katze
Der Schritt-für-Schritt-Trainingsplan gibt Ihnen eine nachvollziehbare Reihenfolge. Sie müssen nicht selbst entscheiden, welche Begegnung als Nächstes ausprobiert werden soll. Stattdessen bauen Sie die Annäherung systematisch auf und prüfen vor jedem Übergang, ob beide Tiere dafür bereit sind.
- Phase 1 – Vorbereitung: Sie sichern Ihr Zuhause und richten Rückzugsorte ein. Sichere Futterplätze, erhöhte Bereiche, getrennte Ruhezonen und Fluchtwege schaffen die Grundlage dafür, dass beide Tiere ihren Bedürfnissen nachkommen können.
- Phase 2 – Distanz-Training: Sie arbeiten an der Impulskontrolle Ihres Hundes anhand von Gerüchen und Geräuschen. Die Gewöhnung beginnt mit Abstand, bevor direkte Sichtkontakte hinzukommen.
- Phase 3 – Moderierte Sicht: Kontrollierte Sichtkontakte ermöglichen ein Kennenlernen ohne Eskalation. Sie beobachten die Körpersprache und erhalten Hinweise, wann Sie die Begegnung fortsetzen können oder wieder mehr Distanz schaffen sollten.
- Phase 4 – Freilauf & Alltag: Sie begleiten die Interaktion im gesamten Wohnraum. Das vorbereitete Management und Ihr geschulter Blick auf beide Tiere helfen Ihnen, das Gelernte in den gemeinsamen Alltag zu übertragen.
Der Wochenplan hält die zeitliche Orientierung fest; die Trainingsvideos unterstützen Sie bei der praktischen Umsetzung. Sie arbeiten in Ihrem eigenen Tempo und gehen erst zur nächsten Phase über, wenn Ihr Hund und Ihre Katze bereit sind. Nach dem Kauf können Sie direkt im Online-Trainingsprogramm starten und die ersten Vorbereitungen treffen.
Profitieren Sie von Fachwissen und erprobten Trainingsschritten

Das Trainingsprogramm verbindet Expertise für beide Tierarten mit einem besonderen Verständnis für die Katzenseite. Petra Ott ist diplomierte Tiercoachin für Hund & Katze und Katzenverhaltensexpertin. Ihre Methoden verknüpfen Verhaltensbiologie, die Übersetzung der Katzensprache und katzengerechtes Wohnraum-Management – genau die Bausteine, die Ihnen bei einer behutsamen Zusammenführung Orientierung geben.
Petra Ott beschreibt ihren fachlichen Schwerpunkt so: „Als diplomierter Tiercoach für Hund & Katze habe ich mich intensiv auf das harmonische Zusammenleben und die behutsame Vergesellschaftung unterschiedlicher Tierarten spezialisiert.“
Hinter dem Angebot steht die aCATemy – Akademie für Katzenwissen & Katzenberufe. Petra Ott gründete sie als erste Katzenschule Österreichs und bildet dort selbst zertifizierte Katzenverhaltensberater und Katzencoaches aus. Laut dem Expertenporträt bei petdoctors ist sie diplomierter ganzheitlich körperlich orientierter Tiercoach, staatlich geprüfte Tierpflegerin und Ernährungsberaterin für Katzen. Auch die Online-Kursarbeit der aCATemy wurde dort zufolge durch eine Auszeichnung der Veterinärmedizinischen Universität Wien gewürdigt.
Für Sie ist vor allem die praktische Ausrichtung relevant: Das Fachwissen wird in verständliche Beobachtungshilfen und konkrete Veränderungen im Wohnraum übersetzt. Das Expertenporträt beschreibt ausdrücklich Lösungen für Haushalte, in denen „der Hund nicht Katz und die Katze nicht Hund spricht“. Auch die bei MeinBezirk beschriebenen Kernregeln passen dazu: langsam vergesellschaften, Gerüche austauschen, Reaktionen beobachten und nur eingreifen, wenn es nötig ist.
Die Anbieterin nennt als Erfahrungsgrundlage über 8.000 erfolgreiche Vergesellschaftungen in der gesamten DACH-Region. Hinzu kommen ihre Referenzangaben von mehr als 8.000 betreuten Katzen, über 10.000 Kursteilnehmern, drei veröffentlichten Büchern und mehr als 14 Jahren Erfahrung. Ein berichteter Praxisfall betrifft zudem einen Haushalt, in dem nach einem Schicksalsschlag zwei Hunde zu vier Katzen zogen und die Halter den Maßnahmenplan konsequent umsetzten.
Petra Ott ist zudem als Medienexpertin aus TV und Presse bekannt.

Die Haltung hinter dem Training fasst Petra Ott so zusammen: „Hund und Katze sind kein Widerspruch, sondern eine Bereicherung, wenn man sie richtig zusammenführt.“
Was Halter über das Zusammenleben nach dem Training berichten
Tausende gemischte Teams leben laut Anbieterin heute glücklich zusammen. Die folgenden Kundenstimmen zeigen persönliche Erfahrungen mit dem Training – vom respektvolleren Umgang bis zu mehr Ruhe im gemeinsamen Zuhause.
Ich dachte, mein Hund würde die Katze ewig jagen. Durch das Training hat er gelernt, sie zu respektieren. Heute liegen sie zusammen auf dem Teppich!
Sandra mit Hund Bello & Katze Nala · Kursteilnehmerin
Die Anleitung war Gold wert. Besonders das Training zur Impulskontrolle hat bei Simba den Durchbruch gebracht.
Markus M. mit Hund Simba · mit Simba & Findus
Endlich kein Stress mehr beim Heimkommen. Die Katze fühlt sich sicher und der Hund ist entspannt.
Julia K. mit Maja & Hund Milo · Kursteilnehmerin
Das Leitzitat des Trainings bringt die Hoffnung vieler Halter auf den Punkt: „Ein Hund und eine Katze, die gemeinsam kuscheln, sind das schönste Zeugnis für gelungene Kommunikation.“ Ihr erster Schritt dorthin bleibt ein sicherer Alltag, in dem beide Tiere ihre Grenzen wahren dürfen. Mit dem Trainingsprogramm bereiten Sie diesen Alltag bewusst vor – mit verständlichen Anleitungen, geplanten Begegnungen und dem Blick dafür, was Ihre Tiere gerade brauchen.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Inhalt | Was Sie erwartet |
|---|---|---|
| Hund & Katze verstehen | Verständliche Erklärungen zu Hund und Katze | Grundlagenwissen zu beiden Tierarten als Basis für die Zusammenführung. |
| Körpersprache | Grundlagen zur Körpersprache beider Tierarten | Signale von Hund und Katze lesen und Situationen richtig einordnen. |
| Angst & Aggression | Lektionen zu Angst und Aggression | Wie Angst und aggressives Verhalten entstehen und wie darauf reagiert wird. |
| Rückzugsbereiche | Grundbedürfnisse und Rückzugsbereiche | Informationen zu Grundbedürfnissen sowie zur Einrichtung stressfreier Wohlfühlzonen und Fluchtwege. |
| Trainingsplan | Strukturierter Schritt-für-Schritt-Trainingsplan | Geplante Trainingsschritte inklusive Hinweisen, wann weitergegangen und wann zurückgegangen werden sollte. |
| Wochenplan | Wochenplan für die Zusammenführung | Zeitliche Orientierung für die einzelnen Schritte der Vergesellschaftung. |
| Alltagsmaßnahmen | Praktische Maßnahmen für den Alltag | Konkretes Management für ein sicheres Zusammenleben im Haushalt. |
| Vorbereitung | Phase 1: Vorbereitung | Sicherung des Hauses und Aufbau von Rückzugsorten. |
| Distanz-Training | Phase 2: Distanz-Training | Impulskontrolle beim Hund an Gerüchen und Geräuschen. |
| Moderierte Sicht | Phase 3: Moderierte Sicht | Kontrollierte Sichtkontakte ohne Eskalation. |
| Freilauf & Alltag | Phase 4: Freilauf & Alltag | Begleitete Interaktion im gesamten Wohnraum. |
| Trainingsvideos | Erklär- und Trainingsvideos | Zahlreiche Videos zur praktischen Umsetzung der Zusammenführung. |
Häufige Fragen zu Vergesellschaftung von Hund & Katze
Für wen eignet sich das Trainingsprogramm?
Das Programm eignet sich für Halter, die Hund und Katze erstmals zusammenführen möchten, ebenso wie für Haushalte mit schwierigen oder konfliktgeladenen ersten Begegnungen. Es unterstützt Sie auch, wenn Ihre Tiere bisher eher nebeneinanderher leben und Sie mehr Sicherheit und Ruhe in den gemeinsamen Alltag bringen möchten.
Kann ich das Training nutzen, wenn die erste Zusammenführung bereits gescheitert ist?
Ja. Mit dem Trainingsplan können Sie noch einmal strukturiert und mit mehr Abstand beginnen. Sie orientieren sich an den aktuellen Reaktionen Ihrer Tiere und bauen die Annäherung schrittweise neu auf.
Was ist im Online-Trainingsprogramm enthalten?
Sie erhalten im Mitgliederbereich einen Schritt-für-Schritt-Trainingsplan in vier Phasen, einen Wochenplan, verständliche Hintergrundinformationen und zahlreiche deutschsprachige Erklär- und Trainingsvideos. Hinzu kommen konkrete Alltagsmaßnahmen zu Körpersprache, Angst und Aggression, Grundbedürfnissen, Rückzugsbereichen und der sicheren Gestaltung von Begegnungen.
Brauche ich Vorerfahrung im Tiertraining?
Nein. Das Online-Training ist auch für Einsteiger ohne Vorerfahrung geeignet. Die einzelnen Schritte werden verständlich erklärt, sodass Sie sie in Ihrem eigenen Tempo umsetzen können.
Wie lange dauert die Zusammenführung von Hund und Katze?
Das hängt von Ihren Tieren ab. Manche benötigen nur wenige Wochen, andere deutlich länger. Der Wochenplan bietet Ihnen eine zeitliche Orientierung; das tatsächliche Tempo bestimmen Ihr Hund und Ihre Katze mit ihren Reaktionen.
Ist das Training auch geeignet, wenn meine Katze große Angst hat?
Der Trainingsaufbau berücksichtigt besonders Sicherheit, Abstand und Rückzugsmöglichkeiten. Bei sehr starker Angst oder ausgeprägten Verhaltensproblemen kann zusätzliche individuelle Unterstützung sinnvoll sein, damit Sie die Bedürfnisse Ihrer Tiere gezielt berücksichtigen können.
Was soll ich tun, wenn mein Hund die Katze jagt oder dauerhaft fixiert?
Bei ausgeprägtem Jagdverhalten, starker Aggression oder dauerhaftem Fixieren empfiehlt die Anbieterin, zusätzlich einen qualifizierten Hundecoach beziehungsweise Hundeverhaltenstrainer hinzuzuziehen. Setzen Sie die Zusammenführung nicht einfach fort. Die Sicherheit beider Tiere steht an erster Stelle; das Programm legt seinen Schwerpunkt auf die Katzenseite und die sichere Gestaltung der Annäherung.
Müssen Hund und Katze durch das Training beste Freunde werden?
Nein. Das erste Ziel ist ein friedliches, möglichst entspanntes Zusammenleben mit gegenseitiger Akzeptanz und respektierten Grenzen. Daraus können Vertrauen und Freundschaft entstehen, wenn die Charaktere zusammenpassen. Nähe lässt sich jedoch nicht erzwingen.
Kann ich nach dem Kauf direkt starten?
Ja. Sie können nach dem Kauf direkt mit dem Online-Trainingsprogramm beginnen und die ersten Vorbereitungen für eine sichere Zusammenführung treffen.
Kann ich das Trainingsprogramm in meinem eigenen Tempo umsetzen?
Ja. Sie arbeiten Schritt für Schritt und richten sich nach dem Verhalten Ihrer Tiere. Erst wenn Hund und Katze bereit sind, gehen Sie weiter. Die Hinweise im Training helfen Ihnen auch zu erkennen, wann ein Schritt zurück die passende Entscheidung ist.

Autor: Petra Ott
Seit über 14 Jahren begleitet die Katzenverhaltensexpertin und Akademiegründerin Katzen und ihre Menschen. Petra Ott vermittelt Wissen über Körpersprache, Pflege und Zusammenleben – bis hin zur Ausbildung zum Katzencoach.
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