KI-Bewertungs-Lotse – KI-Prompt für Kundenbewertungen

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Geführter KI-Prompt für ChatGPT oder Claude, der Solo-Selbstständige in sieben Etappen zu Einwilligungstext, Plattformwahl und fertigen Anfrage-Mails führt – auch ohne Google-Unternehmensprofil und ohne Automatisierung.
Du willst endlich echte Kundenbewertungen einsammeln, ohne bei Einwilligung und Plattformwahl im Nebel zu stehen? Der KI-Bewertungs-Lotse von Matthias Schwake führt dich von sechs Fragen zu deiner Ausgangslage bis zur fertigen Bewertungsanfrage. Du erarbeitest einen passenden Einwilligungstext, bekommst eine begründete Plattformempfehlung und erstellst deine Mails – auch ohne Google-Unternehmensprofil. Statt alles selbst zusammenzusuchen, folgst du einem geführten Ablauf in ChatGPT oder Claude.
Wie werden Kundenbewertungen vom Zufall zum festen Ablauf?
Ein Auftrag ist abgeschlossen, dein Kunde ist zufrieden – und trotzdem entsteht daraus keine Bewertung. Vielleicht fehlt dir der richtige Text. Vielleicht weißt du nicht, wohin du den Kunden schicken sollst. Oder du fragst dich, ob du überhaupt eine Bewertungsmail senden darfst.
Gerade für Solo-Selbstständige, Coaches, Berater und Online-Dienstleister ist das entscheidend: Eine echte Kundenbewertung kann für einen fremden Interessenten der einzige greifbare Erfahrungsbeleg vor seiner Entscheidung sein. Im Fachbeitrag des Anbieters Solonaut wird genau dieses Problem beschrieben: Bei vielen kleinen Dienstleistern bleibt das Einholen solcher Bewertungen dem Zufall überlassen.
Der Lotse setzt deshalb vor der ersten Mail an. Er berücksichtigt den rechtlichen Rahmen von Bewertungsanfragen als Werbung und klärt mit dir Einwilligung, Zielplattform und Versandablauf. So bereitest du deine Anfrage gezielt vor, statt sie nach dem Kauf auf gut Glück zu verschicken.
Was bekommst du mit dem KI-Bewertungs-Lotsen konkret?
Der digitale Download besteht aus einem Ablauf-Prompt und einer Wissensdatei. Du nutzt beides mit ChatGPT oder Claude. Der Methoden-Prompt führt dich durch sieben Etappen, in denen die Inhalte für deinen eigenen Bewertungsprozess entstehen. Das Ergebnis ist keine Sammlung allgemeiner Ratschläge, sondern Material, mit dem du deinen ersten Versand vorbereiten kannst.

- Ablauf-Prompt mit Fortschrittsbalken: Du arbeitest Schritt für Schritt und siehst nach jeder Etappe, was bereits erledigt ist.
- Passender Einwilligungstext: Aus deinen Angaben entsteht ein Textvorschlag, der deinen Bestellweg berücksichtigt.
- Plattformvergleich mit Empfehlung: Vier Wege werden geprüft, damit du eine begründete Entscheidung inklusive Bewertungslink bekommst.
- Anfrage- und Erinnerungsmail: Du erstellst eine Anfrage und genau eine Erinnerung, formuliert aus deinen eigenen Worten.
- Ablauf plus Protokoll-Vorlage: Du organisierst das Einholen passend zu deiner Kundenzahl – manuell oder mit technischer Unterstützung.
- Rechts-Feinschliff: Du bearbeitest den Echtheits-Transparenz-Satz und drei typische Fehler, die Bewertungen wertlos machen können.
- Diagnose-Modus: Wenn etwas hakt, sucht die KI gemeinsam mit dir nach der Ursache.
- Befehl WARUM: Du kannst Empfehlungen hinterfragen und dir ihre Entscheidungsgrundlage erklären lassen.
Am Ende liegen Einwilligungstext, Bewertungslink, Anfrage-Mail, eine Erinnerung und Protokoll-Vorlage vor dir. Der Leitgedanke lautet: erledigt, nicht studiert.
Wie sammelst du Bewertungen ohne Google-Unternehmensprofil?
Für reine Online-Dienstleister ist ein Google-Unternehmensprofil häufig keine verfügbare Option. Der Lotse berücksichtigt diesen Fall ausdrücklich. Du musst also nicht erst ein Google-Profil bekommen, um deinen Bewertungsprozess aufzubauen.

Er vergleicht Google-Unternehmensprofil, ProvenExpert, Trustpilot und eigene Testimonials anhand deiner Ausgangslage. Anschließend erhältst du eine klare Empfehlung inklusive Bewertungslink. Du bleibst nicht mit vier Möglichkeiten und der nächsten offenen Entscheidung zurück.
Das erleichtert auch die Arbeit an deinen Mails: Sobald das Ziel feststeht, kann deine Anfrage den Kunden konkret dorthin führen. Plattformwahl und Anschreiben greifen damit ineinander.
In sieben Etappen bis zur ersten Bewertungsanfrage
Für den gesamten Ablauf planst du 1,5 bis 3 Stunden ein. Du kannst die Arbeit auf mehrere Etappen verteilen. Schon nach der Standortbestimmung weißt du, welche Schritte für deine Situation anstehen.

Etappe 1: Standortbestimmung
Du beantwortest sechs Fragen zu deiner Lage. Daraus entsteht dein persönlicher Bauplan für das weitere Vorgehen. So beginnt die Arbeit mit deinem tatsächlichen Bedarf und nicht mit einer pauschalen Vorlage. Zeitbedarf: ca. 15 Minuten.
Etappe 2: Einwilligung einholen
Du erstellst einen fertigen Einwilligungstext, der zu deinem Bestellweg passt. Der Lotse behandelt dabei die DSGVO-Einwilligung und den Rahmen des § 7 UWG. Im Mittelpunkt steht die gesonderte Zustimmung zur Bewertungsanfrage. Zeitbedarf: ca. 20 Minuten.
Laut Fachartikel des Anbieters deckt eine allgemeine Newsletter-Einwilligung diesen eigenen Zweck nicht mit ab. Der dort beschriebene Ansatz arbeitet deshalb mit einer separaten, nicht vorangekreuzten Zustimmung. Die Textvorlage des Autors benennt die einmalige Bewertungsanfrage per E-Mail nach Abschluss und die Möglichkeit, die Einwilligung zu widerrufen. Genau diese Art Text passt der Lotse an deinen Ablauf an.
Auch unterschiedliche Bestellwege werden berücksichtigt: Beim Verkauf über ein Zahlungssystem ist das Einwilligungsfeld laut Fachartikel meist über dessen Webhook verfügbar. Bei einer Buchung über dein Website-Formular steht die Checkbox als normales Formularfeld neben Name und E-Mail. Du arbeitest damit an der Stelle, an der deine Kunden tatsächlich buchen.
Etappe 3: Die richtige Plattform
Du vergleichst die vier Plattform-Wege und bekommst eine begründete Empfehlung mit Bewertungslink. Damit steht fest, wohin deine Anfrage führen soll – mit oder ohne Google-Unternehmensprofil. Zeitbedarf: ca. 25 Minuten.
Etappe 4: Deine Mails
Aus deinen eigenen Worten entstehen die Anfrage-Mail und genau eine Erinnerung. Du musst nicht bei einem leeren Textfeld beginnen und anschließend versuchen, eine fremde Vorlage nach dir klingen zu lassen. Zeitbedarf: ca. 30 Minuten.
Etappe 5: Der Ablauf, ohne dass du’s vergisst
Du legst fest, wie der Prozess zu deiner Kundenzahl passt. Das kann ein Kalender-Reminder sein, ein No-Code-Tool oder ein Verweis auf n8n. Dazu kommt die Protokoll-Vorlage, damit dein Vorgehen nachvollziehbar festgehalten werden kann. Zeitbedarf: ca. 20 Minuten.
Etappe 6: Rechtlicher Feinschliff
Du bearbeitest den Echtheits-Transparenz-Satz und die drei Fehler, die Bewertungen wertlos machen können. Der Autor beschreibt sie im begleitenden Fachartikel als wiederkehrende Stolperfallen beim Einholen von Bewertungen. Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung in deinem vorbereiteten Ablauf. Zeitbedarf: ca. 15 Minuten.
Etappe 7: Der Start-Check
Du gehst durch die letzte Prüfung und bereitest den ersten echten Versand vor. Die zuvor erstellten Texte und Entscheidungen werden damit zu einem zusammenhängenden Vorgehen. Zeitbedarf: ca. 10 Minuten.
Wie behältst du den Überblick und kommst bei Problemen weiter?
Nach jeder Etappe zeigt dir die KI einen Fortschrittsbalken: Was hast du geschafft? Was kommt als Nächstes? Wie lange dauert es? Vor jedem Schritt fragt sie, ob du bereit bist. Etappen, die auf deine Lage nicht zutreffen, fallen aus der Zählung heraus. So siehst du den verbleibenden Weg für deinen eigenen Fall.
Diagnose-Modus: gemeinsam die Ursache finden
Mit zwei Worten erreichst du jederzeit den Diagnose-Modus. Die KI prüft mit dir, woran es liegt – zuerst bei den Einstellungen, weil dort laut Produktbeschreibung fast immer die Ursache steckt. Sie begleitet die Fehlersuche weiter, bis es läuft.
Befehl WARUM: Empfehlungen nachvollziehen
Mit dem Befehl WARUM lässt du dir erklären, weshalb die KI etwas empfiehlt. Sie nennt auch verworfene Alternativen und die Antwort, die ihre Empfehlung verändern würde. So kannst du Entscheidungen verstehen, statt sie nur zu übernehmen.
Passt der Lotse zu deinem Arbeitsalltag?
Der deutschsprachige Ablauf richtet sich an alle Erfahrungsstufen, ausdrücklich auch an Einsteiger. Du brauchst keine Programmierkenntnisse. Ein Zugang zu ChatGPT oder Claude genügt; die kostenlosen Zugänge reichen aus. Das Paket ist an kein bestimmtes KI-Werkzeug gebunden.

Auch Automatisierung bleibt deine Entscheidung. Wenn du nur wenige Kunden betreust, kann ein einfacher Kalender-Reminder genügen. Möchtest du technische Unterstützung nutzen, kommen ein No-Code-Tool oder n8n infrage. Einwilligungstext, Mails und Plattformwahl entstehen unabhängig davon, ob du manuell arbeitest oder automatisierst.
Der Schwerpunkt des Lotsen liegt auf diesen Inhalten, der Rechts-Logik und der Plattformentscheidung. Den technischen n8n-Grundaufbau behandelt der ergänzende Fachartikel des Autors. Eine bestimmte Anzahl eingehender Bewertungen wird nicht zugesagt: Du baust einen wiederholbaren Prozess auf, während die Entscheidung für eine Bewertung bei deinen Kunden bleibt.
Die Arbeitsweise vorab kennenlernen
Der Lotse baut auf dem kostenlosen Fachartikel „Kundenbewertungen automatisch einholen“ auf. Darin erklärt Matthias Schwake den n8n-Grundaufbau mit Trigger, Bedingungen und Wartezeiten Schritt für Schritt. So kannst du seine Arbeitsweise bereits vorab prüfen. Solonaut setzt laut Anbieterseite auf konkrete Blueprints und praxistaugliche, DSGVO-bewusste Abläufe für den deutschen Markt – auch ohne Entwicklerkenntnisse. Laufende Fachinhalte, etwa zum Vergleich „n8n vs Make“, ergänzen diesen Themenbereich.
Starte mit sechs Fragen statt mit einer leeren Mail
Der KI-Bewertungs-Lotse steht dir als sofortiger digitaler Download zur Verfügung – einmal geladen, dauerhaft nutzbar, ohne Abo. Du beginnst mit der Standortbestimmung und arbeitest anschließend an genau den Bausteinen, die dir für deine Bewertungsanfrage fehlen. Für das Produkt gilt ein Rückgaberecht von 14 Tage.
Nach der ersten Etappe kennst du deinen Bauplan. Nach dem gesamten Ablauf hast du die Texte, den Bewertungslink und einen Prozess, der zu deiner Kundenzahl passt. Damit bekommt das Einholen von Kundenbewertungen einen festen Platz in deinem Arbeitsalltag.
Einblicke in KI-Bewertungs-Lotse




Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Standortbestimmung | Etappe 1: Standortbestimmung Sechs Fragen zu deiner Lage ergeben deinen persönlichen Bauplan – ca. 15 Minuten. |
| Einwilligung | Etappe 2: Einwilligung einholen Dein fertiger Einwilligungstext, passend zu deinem Bestellweg – ca. 20 Minuten. |
| Richtige Plattform | Etappe 3: Die richtige Plattform Vier Wege im Vergleich: Google-Unternehmensprofil, ProvenExpert, Trustpilot, eigene Testimonials – eine klare Empfehlung mit… |
| Deine Mails | Etappe 4: Deine Mails Anfrage-Mail und genau eine Erinnerung, aus deinen eigenen Worten geschrieben – ca. 30 Minuten. |
| Ablauf einrichten | Etappe 5: Der Ablauf, ohne dass du’s vergisst Prozess passend zu deiner Kundenzahl: Kalender-Reminder, No-Code-Tool oder Verweis auf n8n, plus… |
| Rechtsfeinschliff | Etappe 6: Rechtlicher Feinschliff Echtheits-Transparenz-Satz und die drei Fehler, die Bewertungen wertlos machen – erledigt, nicht studiert, ca. 15 Minuten. |
| Start-Check | Etappe 7: Der Start-Check Letzte Prüfung, bereit zum ersten echten Versand – ca. 10 Minuten. |
Häufige Fragen zu KI-Bewertungs-Lotse
Brauche ich ein Google-Unternehmensprofil?
Nein. Wenn du kein Google-Unternehmensprofil bekommst, berücksichtigt der Lotse ProvenExpert, Trustpilot und eigene Testimonials als Alternativen. Du erhältst eine Empfehlung, die zu deiner Ausgangslage passt, inklusive Bewertungslink.
Muss ich automatisieren, um das Produkt zu nutzen?
Nein. Ein einfacher Kalender-Reminder genügt. Du kannst ebenso ein No-Code-Tool oder n8n nutzen. Der Lotse erstellt die Inhalte für deinen Bewertungsprozess unabhängig von der technischen Umsetzung.
Ist der Einwilligungstext rechtssicher?
Der Lotse behandelt die rechtlichen Standardfälle rund um § 7 UWG und DSGVO-Einwilligung und erstellt einen passenden Textvorschlag. Er ersetzt keine individuelle Rechtsberatung und verspricht weder Rechtssicherheit noch Abmahnsicherheit. Bei geschützten Berufen oder Sonderfällen empfiehlt er eine anwaltliche Prüfung.
Wie lange dauert es wirklich?
Für die erste Etappe brauchst du ca. 15 Minuten. Insgesamt planst du 1,5 bis 3 Stunden für Einwilligung, Plattformwahl, Mails, Ablauf und Feinschliff ein. Du kannst in Etappen arbeiten; nicht zutreffende Etappen fallen aus der Zählung heraus.
Brauche ich einen Bezahltarif bei ChatGPT oder Claude?
Nein, die kostenlosen Zugänge reichen aus. Du kannst den Ablauf mit ChatGPT oder Claude nutzen; das Paket ist an kein bestimmtes KI-Werkzeug gebunden.
Was, wenn ich nicht weiterkomme?
Du erreichst den Diagnose-Modus jederzeit mit zwei Worten. Die KI sucht gemeinsam mit dir die Ursache, beginnt bei den Einstellungen und begleitet dich durch die weitere Fehlersuche. Mit dem Befehl WARUM kannst du dir zusätzlich jede Empfehlung begründen lassen.
Autor: Matthias Schwake
Als Gründer von Solonaut entwickelt Matthias Schwake KI-Automatisierung für kleine Unternehmen und Solopreneure. Kunden erhalten digitale Vorlagen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Umsetzung ohne Programmierkenntnisse.
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