Teach Forward – Videokurs für agilen Unterricht von Dejan Majkic
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Teach Forward – Videokurs für agilen Unterricht von Dejan Majkic

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Der englischsprachige Videokurs für Lehrkräfte in Präsenz und online zeigt dir in 5 Modulen, wie du Unterricht agil strukturierst, Lernfortschritte sichtbar machst und die Eigenverantwortung deiner Schüler stärkst.

Teach Forward, der Kurs für agiles Unterrichten, hilft dir, mehr Denken und Verantwortung an deine Schüler zu übergeben. Du willst, dass sie mehr mitdenken als du in der Vorbereitung? Im englischsprachigen Online-Videokurs von Dejan Majkic lernst du, deinen Unterricht in kurze Zyklen zu gliedern, Fortschritt sichtbar zu machen und Schwierigkeiten früh zu erkennen. Gleicher Lehrplan, gleiche 45 Minuten – aber ein Wochenrhythmus, in dem nicht jede Erklärung und jede Korrektur von dir kommen muss.

Du lernst im eigenen Tempo im Mitgliederbereich: 5 Module mit 56 Videolektionen und insgesamt etwa 9 Stunden Laufzeit, ergänzt durch 6 Quizze, 3 praktische Aufgaben und 4 Downloads. Vorkenntnisse in Agile oder Scrum brauchst du nicht. Dejan Majkic bringt 20 Jahre Erfahrung in Agile und Scrum sowie die Erfahrung aus mehr als 35 Online-Kursen mit über 140.000 Teilnehmern ein.

Lehrerin unterrichtet engagierte Schüler im Klassenzimmer mit Tafel und Lernmaterialien

Das Intro-Video gibt dir einen ersten Eindruck davon, wie der Kurs bewährte Arbeitsweisen aus Scrum in die Sprache des Unterrichts übersetzt.

Teach Forward Intro-Video mit Dejan Majkic und Tagline agiles Unterrichten für engagiertes Lernen

Wenn am Montag wieder alles bei dir zusammenläuft

Du hast lange vorbereitet. Trotzdem verliert ein Teil der Klasse den Anschluss, andere warten auf die nächste Erklärung, und du versuchst gleichzeitig, den Unterricht voranzubringen und einzelne Schüler wieder mitzunehmen. Am Donnerstagnachmittag erklärst du zum dritten Mal etwas, das eigentlich schon verstanden sein sollte.

Online und im Hybrid-Unterricht fehlen dir zusätzlich die kleinen Signale aus dem Raum. Kameras bleiben aus, der Chat bleibt still. Nach der Stunde weißt du kaum, wer wirklich mitgekommen ist. In Gruppenarbeiten zeigt sich ein anderes Bild: Zwei Schüler tragen das Projekt, während die Aufgaben der anderen unklar bleiben. Sichtbar wird das oft erst bei der Abgabe.

Leeres Klassenzimmer mit Schülertischen und Stühlen in Reihen

Das ist keine Frage deines Einsatzes. Häufig erreicht dich die entscheidende Information einfach zu spät. Wenn du erst nach drei Wochen erkennst, wo das Verständnis abgerissen ist, bleibt die Nacharbeit bei dir. Teach Forward setzt deshalb beim Unterrichtsablauf an: Probleme früher sehen, Verantwortung klarer verteilen und kleine Korrekturen ermöglichen, solange sie noch helfen.

So werden Fortschritt und Eigenverantwortung im Unterricht sichtbar

Statt eine lange Arbeitsphase erst am Ende zu bewerten, arbeitest du mit einem klaren Lernziel, kleinen Teams und überschaubaren Schritten. Jede Stunde beginnt mit einem Fünf-Minuten-Check-in. Drei Fragen bringen auf den Punkt, was du und die Klasse wissen müssen:

  1. Was haben wir gelernt?
  2. Was ist unser nächster Schritt?
  3. Wo stecken wir fest?

Damit wird eine Blockade in Woche eins sichtbar, nicht erst in Woche drei. Du kannst gezielt nachfragen, eine Aufgabe anpassen oder einem Team helfen, bevor sich ein Missverständnis durch die gesamte Einheit zieht.

Ein Board mit den Spalten „To Learn / Learning / Learned“ macht den Arbeitsstand für alle erkennbar. Haftnotizen wandern weiter, sobald ein Team vorankommt. Die Schüler sehen, was bereits geschafft ist und was noch ansteht. Du erkennst auf einen Blick, wo Bewegung entsteht und wo Unterstützung gebraucht wird.

Whiteboard mit farbigen Haftnotizen in Spalten organisiert, Brainstorming-Methode

Ein Unterrichtsbeispiel: Ökosysteme in der Grundschule

Eine Grundschulklasse beschäftigt sich mit Ökosystemen. Kleine Teams wählen selbst, ob sie ein Riff, die Tundra, den Dschungel oder die Wüste untersuchen. Auf dem Board stehen dafür die Karten „Reef“, „Tundra“, „Jungle“ und „Desert“. Die Wahl gibt den Schülern einen eigenen Anteil an der Aufgabe; das Board macht ihre nächsten Schritte nachvollziehbar.

Jede Stunde startet mit dem kurzen Austausch über Gelerntes, nächste Schritte und Hindernisse. Zum Abschluss präsentieren die Teams ihre Ergebnisse und nehmen sich zehn Minuten Zeit für die Frage, was sie beim nächsten Mal anders machen würden. Der Lehrplan bleibt derselbe. Auch die 45 Minuten bleiben. Was sich verändert, ist die Verantwortung für den Weg zum Ergebnis.

Ein anderer Rhythmus, keine zusätzliche Schicht Arbeit

Der Einstieg braucht Papier, eine Wand und zehn Minuten – keine neue Technik und kein neues Curriculum. Der Check-in soll Zeit ersetzen, die du heute mit Wiederholen und Nacherklären verbringst. Du organisierst vorhandene Unterrichts- und Planungszeit anders, statt dauerhaft weitere Aufgaben daraufzulegen.

Wie du Lernen auch im KI-Zeitalter beurteilen kannst

Wenn ein fertiger Aufsatz in Sekunden entstehen kann, sagt das Endprodukt allein weniger darüber aus, was ein Schüler verstanden hat. Teach Forward richtet den Blick deshalb auf den sichtbaren Arbeitsprozess: Was konnte ein Team am Dienstag erklären? Welche Entscheidung hat es getroffen? Was hat es bis Freitag verändert – und warum?

Zwei Schülerinnen lernen zusammen am Laptop und machen sich Notizen

Ein Check-in am Dienstag und eine Reflexion am Freitag machen Denken beobachtbar. Du bekommst mehr Anhaltspunkte dafür, wer Unterstützung braucht, wer bereits weiter ist und wie sich das Verständnis entwickelt. Die Bewertung hängt dadurch nicht mehr ausschließlich an einem fertigen Produkt.

Der Kurs setzt nicht auf die Erkennung von KI-Nutzung; diese lässt sich nicht zuverlässig feststellen. Stattdessen bearbeitest du den Teil, den du gestalten kannst: Aufgabenstellung, Lernnachweise und Bewertung. In Modul 5 lernst du, „fertig“ neu zu definieren – als nachweisbaren Lernweg, nicht nur als abgegebenes Dokument.

Was du mit Teach Forward in fünf Modulen praktisch umsetzt

Teach Forward überträgt ausgewählte Scrum-Praktiken auf Klassenzimmer, Hörsaal und Online-Unterricht: kurze Zyklen, sichtbare Arbeit, häufiges Feedback, kleine Anpassungen und geteilte Verantwortung. Du machst aus deiner Klasse kein Softwareteam. Der Kurs erklärt die Elemente anhand von Unterrichtssituationen und kennzeichnet ausdrücklich, welche Scrum-Bestandteile sich nicht übertragen lassen.

Der Schwerpunkt liegt auf dem Unterrichtsrhythmus und seiner Anwendung. Du behältst dein Fach und deinen Lehrplan. Neue Technik ist dafür nicht nötig. Auch ein eigenständiges Classroom-Management-Programm steht nicht im Mittelpunkt, sondern eine Arbeitsstruktur, in der Schüler wissen, was sie beitragen und wie sie weiterkommen.

Vier Lernebenen, damit du die Methode an deine Klasse anpassen kannst

  1. Tactics – was du konkret tust: Du richtest ein Board ein, moderierst einen Fünf-Minuten-Check-in und teilst eine Unterrichtseinheit in kurze Zyklen. Das sind Handgriffe für die nächste Stunde.
  2. Strategy – wann du welches Werkzeug einsetzt: Du lernst, wann ein Check-in sinnvoll ist und wann ein anderes Vorgehen besser passt. Eine neue Klasse braucht einen anderen Einstieg als eine eingespielte Lerngruppe im Frühjahr.
  3. Principles – warum es wirkt: Du beschäftigst dich mit Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Motivation. Du verstehst, warum sichtbarer Fortschritt und Mitentscheidung helfen können, und kannst daraus eigene Lösungen ableiten.
  4. Essence – wie dein eigenes System entsteht: Du beobachtest deine Klasse, veränderst eine Sache, prüfst die Wirkung und behältst, was funktioniert. So wird aus einer übernommenen Technik eine Arbeitsweise, die zu deinem Unterricht passt.

Modul 1: The Starting Point – verstehen, warum Unterricht hängen bleibt

Du untersuchst, wie Gedächtnis und Aufmerksamkeit arbeiten und was das für deine Unterrichtsgestaltung bedeutet. Kommunikationsleitlinien mit ausgearbeiteten Unterrichtsbeispielen zeigen dir, wie du deine Ansprache verändern kannst. Dazu kommt die Frage, wo kreative Ideen entstehen und wie du ihnen Raum gibst.

Dein Ergebnis: Du kannst klarer erklären, warum manche Stunden im Gedächtnis bleiben und andere schnell verpuffen. Dieses Verständnis hilft dir, die nächste Stunde bewusster aufzubauen.

Modul 2: Flexibility Without Chaos – flexibel bleiben im festen Lehrplan

Hier entwickelst du den Wochenrhythmus: kurze Arbeitszyklen innerhalb eines Lehrplans, den du nicht ändern darfst, und häufige Check-ins mit geringem Risiko. Eine ausführliche Fallstudie zeigt eine Anatomievorlesung an der Universität, die zunächst aus Vorlesung, Lehrbuch und Abschlussprüfung besteht. Du siehst, was sich verändert, wenn kurze Zyklen und Rückmeldungen der Studierenden hinzukommen.

Dein Ergebnis: Eine Wochenstruktur, die du innerhalb deines bestehenden Lehrplans einsetzen kannst. Die Inhalte bleiben verbindlich; du erfährst früher, wo sie noch nicht ankommen.

Modul 3: Craft Engaging Curriculums – eine eigene Einheit neu planen

Du planst eine Unterrichtseinheit als Folge kurzer Zyklen mit klaren Lernzielen statt als langen Weg zur Klassenarbeit. Schülerrollen werden so konkret beschrieben, dass Verantwortung nicht nur ein guter Vorsatz bleibt. Eine vollständige Fallstudie zur Curriculum-Entwicklung arbeitest du selbst durch.

Dein Ergebnis: Eine neu geplante Einheit für dein eigenes Fach – mit überschaubaren Schritten, klaren Zielen und nachvollziehbaren Rollen.

Modul 4: Project Based Learning That Works – Projekte mit sichtbaren Etappen führen

Du gehst den Gründen nach, weshalb Klassenprojekte ins Stocken geraten, und lernst, Projekte in Etappen mit sichtbaren Checkpoints zu gliedern. So fällt früh auf, wenn eine Gruppe nicht weiterkommt. Ein ausgearbeitetes fächerübergreifendes Projekt mit einer Klasse von Zehnjährigen zeigt die Umsetzung an einem konkreten Beispiel.

Dein Ergebnis: Ein Projektplan, der auf den Alltag mit echten Schülern vorbereitet ist und während der Arbeit Orientierung gibt – nicht erst bei der Abschlusspräsentation.

Klasse hört Präsentation mit Projektor an, Dozent am Rednerpult

Modul 5: Foster a Thriving Community – Struktur, die nicht ständig von dir abhängt

Du definierst Schülerrollen und ihre faire Rotation. An einer konkreten Zeitrechnung lernst du, Planung, Check-ins, Review und Reflexion in 45-Minuten-Stunden zweimal pro Woche unterzubringen. Dazu kommen Lernnachweise im KI-Zeitalter und eine Klassenführung, die weniger von deinem dauernden Antreiben lebt.

Dein Ergebnis: Eine Struktur, in der die Klasse ihre Arbeit besser selbst weiterführen kann. Jedes Modul endet mit einem Ergebnis, das du in der nächsten Unterrichtsstunde nutzen kannst.

Für welche Lehrkräfte und Lerngruppen passt der Ansatz?

Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte an Grundschulen und weiterführenden Schulen, Hochschullehrende und Universitätsdozenten sowie Online- und Hybrid-Unterrichtende. Die Beispiele reichen von Naturwissenschaften über Geografie und Geschichte bis zu fächerübergreifenden Projekten. Der Rhythmus ist fachneutral; dein Fachwissen füllt ihn mit Inhalt.

Lachende und engagierte Studenten sitzen in Hörsaal-Stufen während Lektion

Hier setzt du sinnvoll an

  • Du möchtest, dass deine Schüler aktiver denken und mehr Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen.
  • Du willst projektbasiertes Lernen mit klaren Etappen und verlässlichem Überblick verbinden.
  • Du unterrichtest nach einem festen Lehrplan und suchst Gestaltungsspielraum innerhalb dieser Vorgaben.
  • Du möchtest Beteiligung und Verständnis online oder im Hybrid-Unterricht sichtbarer machen.
  • Du überdenkst Aufgaben und Bewertung, weil KI das fertige Ergebnis leichter verfügbar macht.

Diese Voraussetzungen solltest du mitbringen

Du brauchst kein Vorwissen in Agile oder Scrum, aber etwas Einfluss darauf, wie Unterrichtsaktivitäten ablaufen. Ein fester Lehrplan ist ausdrücklich kein Hindernis. Wenn du keinerlei Gestaltungsspielraum beim Ablauf hast, liegt der Ansatz außerhalb deiner unmittelbaren Handlungsmöglichkeiten.

Teach Forward vermittelt ein anpassbares Unterrichtssystem. Für eine Scrum-Zertifizierung für einen IT-Job oder die Suche nach einer fertigen Stundenbild-Bibliothek ist ein anderes Angebot erforderlich.

Hinter der Übertragung steht langjährige methodische Erfahrung: Dejan Majkic hat einen MSc in Informatik, ist Chief Information Officer der Steuerverwaltung der Republika Srpska und zertifizierter Agile-Trainer. Sein öffentliches Trainerprofil nennt außerdem MCS, CIO, PSPO als Professional Scrum Product Owner, PSM als Professional Scrum Master und Agile Coach. Im Kurs nutzt er diesen Hintergrund, um die übertragbaren Arbeitsweisen für den Unterricht zugänglich zu machen.

Mit fünf Vorschaulektionen lernst du den Kursstil kennen

Du kannst vorab fünf vollständige Lektionen kostenlos und ohne E-Mail-Angabe ansehen. Neben dem Intro-Video geben sie dir Gelegenheit, Sprache, Erklärweise und Themen kennenzulernen:

  • Teach Forward: The New Game
  • The Future of Education and Evolving Skills
  • Why Do People Go to College?
  • Five Urgent Challenges in Conventional Education
  • Four Ways Collaborative Structures Change Education

Gerade weil der Kurs auf Englisch stattfindet, hilft dir die Vorschau bei der Einschätzung, ob du den Erklärungen gut folgen kannst. Schon ein kurzer Einblick zeigt dir, ob die Art der Vermittlung zu dir passt.

Was Teilnehmende über ihre Erfahrungen sagen

Die folgenden Kundenstimmen stammen von der Verkaufsseite und sind im englischen Original wiedergegeben.

A great way to reflect on how you think about how to set up and manage your classroom!

Gareth, 5 Sterne

Information is clear and has good examples. It felt like a weight off my shoulders when I finally had a lesson ready to go without spending my whole Sunday night piecing it together, and I actually got to sit down and watch a movie with my family for once instead of grading papers at the kitchen table.

Michele, 5 Sterne

Yes, I like this course very much, so much passion you’ve put into it. Learned a lot. The moment that really got me was when my quietest, most struggling student raised his hand and explained the answer better than half the class, and I knew right then this wasn’t just fancy busywork. It actually worked for the kids who usually slip through the cracks. Thanks Dejan.

Nandini, 5 Sterne

Not just good, but an amazing experience it was for me. Honestly the biggest relief was when I realized I could actually walk around and help the kids who needed me most, instead of standing at the front yelling over everyone, and the class just… kept working, like they actually knew what to do without me holding their hand every second.

Mansika, 5 Sterne

Dein Kurszugang und die Vorlagen für die nächste Unterrichtsstunde

Nach der Bestellung erhältst du sofort vollen Zugang zum Mitgliederbereich. Du sicherst dir diesen Zugang einmalig – es gibt kein Abo und keine Lizenz, die du pro Schüler verlängern müsstest. Du lernst in deinem eigenen Tempo und kannst die gezeigten Vorgehensweisen auf dein Fach übertragen. Statt nur eine Methode nachzulesen, siehst du ihre Umsetzung an ausgearbeiteten Unterrichtsbeispielen.

  • 56 Videolektionen in 5 Modulen: Rund 9 Stunden führen dich vom Verständnis der Methode bis zur Planung deiner eigenen Unterrichtsstruktur.
  • 6 Quizze zur Selbstkontrolle: Du überprüfst, welche Inhalte bereits sitzen und wo du noch einmal genauer hinschauen möchtest.
  • 3 praktische Aufgaben: Du wendest das Gelernte auf dein eigenes Fach an, damit aus dem Kurs konkrete Unterrichtsentscheidungen werden.
  • 4 herunterladbare Ressourcen: Du erhältst Materialien für die Arbeit mit den Kursinhalten.
  • Kostenlose Updates: Auch neue Lektionen sind eingeschlossen, während der Kurs wächst.

The Classroom Starter Kit: vom Video direkt in die Anwendung

Das zusätzliche Vorlagenpaket „The Classroom Starter Kit“ enthält einen Wochenplaner, Schüler-Rollenkarten, eine Checkliste für Anpassungen zur Wochenmitte sowie einfache Check-in- und Reflexionsformate. Du musst diese Arbeitsmittel nicht erst selbst entwerfen und kannst sie bereits in deiner nächsten Unterrichtsstunde einsetzen.

Beginne mit einer Einheit und einer Klasse

Du musst nicht deinen gesamten Unterricht auf einmal verändern. Starte mit einer Einheit, mache die Arbeit sichtbar und beobachte in der ersten Woche, welche Fragen früher auftauchen. Genau dafür verbindet der Kurs konkrete Vorlagen mit dem Verständnis, wann und warum du sie einsetzt.

Der Anbieter nennt eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie ohne Angabe von Gründen. Das vorgesehene Vorgehen: Arbeite den Kurs durch und führe eine Unterrichtseinheit mit einer Klasse durch. Wenn du ihn nicht hilfreich findest, kannst du innerhalb von 60 Tagen eine volle Rückerstattung anfordern. Die Vorlagen darfst du auch in diesem Fall behalten.

Inhalt und Aufbau im Überblick

BausteinWas dich erwartet
Der StartpunktModule 1 – The Starting Point Wie Gedächtnis und Aufmerksamkeit tatsächlich arbeiten, damit die Unterrichtsplanung nicht gegen die Gehirne der Schüler…
Flexibel ohne ChaosModule 2 – Flexibility Without Chaos Der Kernrhythmus: kurze Zyklen innerhalb eines Lehrplans, den man nicht ändern darf, und häufige Check-ins mit geringem…
Curriculum planenModule 3 – Craft Engaging Curriculums Eine Unterrichtseinheit als Folge kurzer Zyklen mit klaren Lernzielen planen statt als langen Marsch zur Klassenarbeit.…
ProjektlernenModule 4 – Project Based Learning That Works Warum die meisten Klassenprojekte scheitern und welche Bestandteile das verhindern: Projekte in Etappen mit…
KlassengemeinschaftModule 5 – Foster a Thriving Community Schülerrollen und deren faire Rotation; Planung, Check-ins, Review und Reflexion in 45-Minuten-Stunden zweimal pro…

Angebot und Boni

Bonus „The Classroom Starter Kit“ mit Wochenplaner, Rollenkarten, Checkliste für die Wochenmitte und Check-in-Formaten; dazu kostenlose Updates und fünf Gratis-Lektionen vorab.

Häufige Fragen zu Teach Forward

Muss ich Agile oder Scrum kennen?

Nein. Der Kurs ist für Einsteiger geeignet und beginnt bei deiner Unterrichtsrealität. Die einzelnen Elemente werden eingeführt, wenn du sie brauchst. Du benötigst weder Vorkenntnisse in Agile oder Scrum noch Erfahrung mit deren Fachsprache. Die Kurssprache ist Englisch.

Ich unterrichte nach einem festen nationalen Lehrplan. Kann ich das trotzdem nutzen?

Ja. Modul 2 beschäftigt sich ausdrücklich mit dieser Vorgabe. Die verbindlichen Inhalte bleiben erhalten. Du veränderst den Wochenablauf, gliederst die Arbeit in kürzere Abschnitte und erkennst früher, wenn etwas nicht verstanden wurde. Du brauchst dafür etwas Gestaltungsspielraum bei den Unterrichtsaktivitäten, keinen neuen Lehrplan.

Wie viel Unterrichtszeit kostet mich das?

Modul 5 rechnet es an einem konkreten Beispiel vor: Geografie in Klasse 8, 26 Schüler, zweimal pro Woche 45 Minuten und eine vierwöchige Einheit über Flüsse. Eine Stunde dient der Planung, die übrigen Stunden starten mit einem Fünf-Minuten-Check-in, und eine Abschlussstunde ist für Präsentationen und Reflexion vorgesehen. Der zusätzliche Zeitanteil wird mit ungefähr eineinhalb von insgesamt acht Unterrichtsstunden beziffert. Laut Kursbeispiel kommt ein großer Teil davon durch weniger Nacherklären zurück, weil Verständnisprobleme nicht unbemerkt weiterlaufen.

Hilft das tatsächlich beim Umgang mit KI?

Ja, bei dem Teil, den du selbst gestalten kannst: Aufgaben und Bewertung. Der Ansatz erkennt keine KI-Nutzung; diese lässt sich nicht zuverlässig feststellen. Statt nur das Endprodukt zu beurteilen, beziehst du sichtbare Arbeitsschritte, Check-ins und Reflexion ein. So gewinnst du zusätzliche Hinweise darauf, wie ein Ergebnis entstanden ist und was verstanden wurde.

Funktioniert das auch online?

Ja. Der Kurs richtet sich auch an Online- und Hybrid-Unterrichtende. Sichtbarer Fortschritt und kurze Check-ins sind dort besonders relevant, weil dir viele beiläufige Signale fehlen, die du im Klassenraum an Gesichtern und Reaktionen ablesen kannst. Der gemeinsame Arbeitsstand gibt dir eine Grundlage zum Nachfragen und Unterstützen.

Für welche Fächer und Altersgruppen passt das?

Die Beispiele reichen von der Grundschule bis zur Universität und behandeln Naturwissenschaften, Geografie, Geschichte sowie fächerübergreifende Projekte. Der grundlegende Rhythmus ist fachneutral. An den Beispielen lernst du, wie du Lernziele, Rollen und kurze Arbeitszyklen an dein Fach und deine Lerngruppe anpasst.

Kann ich mir den Kurs vor dem Kauf ansehen?

Ja. Fünf vollständige Lektionen sind kostenlos und ohne E-Mail-Angabe als Vorschau verfügbar. Zusätzlich kannst du das Intro-Video ansehen. Damit lernst du den Kursstil kennen und kannst prüfen, ob die englischsprachigen Erklärungen für dich gut verständlich sind.

Wie erhalte ich Zugang?

Nach der Bestellung erhältst du sofort vollen Zugang zum Online-Mitgliederbereich. Der Zugang wird einmalig erworben – ohne Abo und ohne Lizenz pro Schüler. Dort bearbeitest du die Videolektionen, Quizze und praktischen Aufgaben in deinem eigenen Tempo. Kostenlose Updates einschließlich neuer Lektionen sind enthalten, während der Kurs wächst.

Autor: Dejan Majkic

Als Agile-Trainer, Product Owner und Online-Dozent verbindet Dejan Majkic über 20 Jahre IT-Erfahrung mit digitaler Weiterbildung. Sein Kurs Teach Forward unterstützt Lehrkräfte dabei, Unterricht in kurzen Zyklen zu gestalten und Fortschritt sichtbar zu machen.

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Transparenz: Dies ist ein Affiliate-Link. Buchst du über den Button, erhält becomePro eine Provision. Der Preis bleibt für dich gleich und kann sich beim Anbieter ändern; maßgeblich ist der Preis auf der Bestellseite. Stand der Angaben: 12.09.2026.

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Auf einen Blick

FormatOnline-Videokurs mit Mitgliederbereich: 56 Videolektionen (ca. 9 Std.), 6 Quizze, 3 Praxisaufgaben, 4 Downloads, Selbstlerntempo
Umfang5 Module, 56 Videolektionen, ca. 9 Stunden, 6 Quizze, 3 Aufgaben, 4 Downloads
Dauer9 Std. Video, 5 Module
NiveauEinsteiger
SpracheEnglisch
Zugangvoller Zugang inkl. kostenloser Updates
PreismodellEinmalzahlung
ZielgruppeAngestellte, Einsteiger
Stand11.09.2026
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