
Sicher im Umgang mit Trauma – Kurs für Coaches und Berater

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Online-Videokurs für Coaches und Berater, die mit traumatisierten Klienten arbeiten: 24 Lektionen in 7 Kapiteln zu Nervensystem, Grenzen und Selbstschutz – für professionelle Distanz, echte Empathie und Sicherheit im entscheidenden Moment.
Sicher im Umgang mit Trauma – Kurs für Coaches und Berater unterstützt Sie dabei, traumatisierten Klienten zugewandt zu begegnen, ohne deren Belastung mit in Ihren Feierabend zu nehmen. Im deutschsprachigen Online-Videokurs führt Sie Beate Lindemann durch fundiertes Trauma-Wissen, praktische Übungen und die Reflexion Ihrer eigenen Reaktionen. Sie lernen, professionelle Distanz mit echter Empathie zu verbinden – und auch dann klar zu handeln, wenn ein Gespräch anders verläuft als erwartet.

Warum braucht Coaching mit Trauma andere Vorzeichen?
Manche Gespräche wirken lange nach. Sie spüren Irritation, verlieren den roten Faden oder merken, dass Sie innerlich stärker beteiligt sind, als es Ihrer professionellen Rolle entspricht. Traumatische Belastungen können im Coaching eine andere Dynamik entfalten als andere Anliegen. Sie beeinflussen nicht nur das Erleben des Klienten, sondern auch Ihre Wahrnehmung, Ihr Nervensystem und Ihre Fähigkeit, sich abzugrenzen.
Der Versuch, sich davor zu schützen, geschieht häufig unbewusst. Dabei zeigen sich drei typische Reaktionen:
- Zu große Distanz: Sie gehen innerlich auf Abstand, obwohl Ihr Gegenüber gerade einen verlässlichen Kontakt braucht.
- Verschmelzung: Ihre Grenzen verschwimmen. Sie lassen die Belastung zu nah an sich heran und tragen sie über die Sitzung hinaus weiter.
- Vermeidung: Sie umgehen bestimmte Themen oder ziehen sich allmählich aus der Arbeit mit traumatisierten Klienten zurück.
Auf Dauer kann dieser Wechsel zwischen Überforderung und Rückzug Kraft kosten. Die Freude an der Arbeit nimmt ab; Ausbrennen und sekundäre Traumatisierung werden zu Risiken. Der Kurs setzt beim Selbstschutz an, bevor sich solche Muster verfestigen. Sie untersuchen, was im Kontakt geschieht, und entwickeln einen bewussteren Umgang damit.
Mit klaren Grenzen nah bleiben und sicher handeln
Zwischen dem vollständigen Einlassen auf fremdes Leid und dem inneren Verschließen liegt ein tragfähiger Weg: traumasensible Empathie mit klaren Grenzen. Stimmige Distanz steht echter Nähe nicht entgegen. Sie schafft vielmehr den Raum, in dem Sie mitfühlen können, ohne Ihre eigene Stabilität aufzugeben.
Sie lernen zu verstehen, wie Ihr Nervensystem auf die traumatische Last eines Klienten reagiert. Dadurch können Sie eigene Signale früher einordnen: Ungläubigkeit, eine plötzliche Blockade, Retten-Wollen, Kontrollbedürfnis oder das Berührtwerden eigener ungelöster Themen. Was bisher unklar im Hintergrund wirkte, wird zum Gegenstand bewusster Selbstreflexion.
Das Ziel ist spürbar im Arbeitsalltag: beweglicher und kreativer begleiten, nach jeder Sitzung mehr Energie für sich zurückgewinnen und das Risiko auszubrennen deutlich senken. Sie stärken Ihre Autorität, ohne dabei an Feinfühligkeit zu verlieren. Grenzen werden zu einer fachlichen Kompetenz – nicht zu einem Zeichen mangelnden Engagements.
Handwerkszeug für den entscheidenden Moment
Stopp-Technik, Containment und Grounding helfen Ihnen, belastende Situationen bewusster zu gestalten. Das Abschalt-Ritual richtet den Blick auf den Übergang zwischen zwei Klienten. Notfallkoffer und sauberes Weiterverweisen ergänzen Ihren Handlungsspielraum, wenn Unterstützung außerhalb Ihres eigenen Rahmens erforderlich ist.
Sie beschäftigen sich außerdem damit, wann Reden hilfreich ist und wann es zusätzlich belasten kann. So geht es nicht darum, möglichst viel zu tun. Es geht darum, im jeweiligen Moment klarer zu erkennen, was angemessen ist – und wo Ihre Verantwortung endet.
Für wen ist dieser Trauma-Kurs eine fachliche Vertiefung?
Der Kurs richtet sich an Coaches, Berater und Therapeuten, die beruflich mit traumatisierten Klienten arbeiten. Auch Unternehmer, Führungskräfte und andere Menschen, die in ihrem Beruf mit Grenzsituationen konfrontiert sind, können ihr Verständnis für die emotionalen, körperlichen und alltäglichen Auswirkungen von Trauma vertiefen.
Das Niveau ist fortgeschritten. Im Mittelpunkt stehen Fragen, die gerade bei anspruchsvoller Arbeit mit Menschen wichtig werden: Wie bleiben Sie klar und achtsam, wenn ein Gespräch schwer wird? Was können Sie geben, ohne in Behandlungstiefe zu gehen? Wie führen Sie sicher, ohne das Erleben Ihres Gegenübers zu übergehen?
Auch wenn Sie bereits länger mit traumatisierten Klienten arbeiten, bietet der Kurs Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung: vertiefendes Wissen über deren Wahrnehmung und Alltag, ein genauerer Blick auf Ihre eigenen Reaktionen sowie konkretes Handwerkszeug für Situationen, die sich nicht planen lassen.
Der fachliche Rahmen ist eindeutig: Sie lernen sicheren professionellen Kontakt, nicht Diagnostik oder Behandlung. Der Kurs ist keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung oder Befähigung und ersetzt diese nicht. Er dient der fachlichen Vertiefung auf Experten-Niveau, nicht einer formalen Ausbildung.
Trauma ganzheitlich verstehen und die eigene Klarheit stärken
Der Ansatz verbindet tiefgehende Theorie zu Trauma und Traumafolgen mit einem hohen Selbsterfahrungsanteil. Sie betrachten nicht nur das Verhalten Ihres Gegenübers. Sie beziehen Körper, Nervensystem, Wahrnehmung und Beziehungsgeschehen ein – und prüfen, wie dieses Wissen Ihre eigene Haltung im Kontakt verändern kann.
Fachliche Grundlagen sind unter anderem Polyvagaltheorie, Embodiment und hypnosystemisches Coaching. Hinzu kommen die Auseinandersetzung mit Gewaltformen und Traumafolgen, Sucht sowie transgenerationaler Weitergabe. Dieser umfassende Blick hilft Ihnen, Reaktionen nicht vorschnell als fehlenden Willen oder mangelnde Kooperation zu deuten.
Beate Lindemann bringt als psychologische Beraterin und Coach jahrzehntelange wissenschaftliche, gesellschaftliche und persönliche Auseinandersetzung mit Trauma in die Kursarbeit ein. Ein großer Teil dieses Engagements war ehrenamtlich, darunter ihre Vorstandsarbeit in einem großen Verein für Betroffene sexualisierter Gewalt. Ihre ursprünglich schriftstellerische Arbeit und die später hinzugekommenen Coaching-Ausbildungen verbinden sich dabei mit langjähriger Erfahrung aus Begegnungen mit Betroffenen.
Zu ihren angegebenen Qualifikationen gehören „Psychologische Beratung und Personal Coach“ bei der SGD sowie „Neurosystemische Integration“ und traumasensible Begleitung/Beratung bei Verena König. Nach ihren öffentlichen Angaben hat sie außerdem zahlreiche Seminare, Workshops und Vorträge unter anderem von Michaela Huber, Gunther Schmidt, Luise Reddemann und Stephen Porges besucht.
In ihre fachliche Perspektive fließen die Schwerpunkte Trauma, Körper, Nervensystem, Stress, Krise, Entwicklung, Wahrnehmung, Bindung und transgenerationale Zusammenhänge ein. Ihre kontinuierliche Fortbildung umfasst seit Jahrzehnten auch Lebensläufe traumatisierter Menschen, Kollektivtraumata und Embodiment. Wissen vermittelt sie zusätzlich im frei zugänglichen Fachpodcast „Trauma besser verstehen“, der sich ausdrücklich auch an Helfer und beruflich mit Trauma befasste Menschen richtet, sowie im gleichnamigen YouTube-Kanal mit psychologischen Einordnungen zu Trauma- und Gesellschaftsthemen.
Für Ihre Praxis ist vor allem die dahinterstehende Haltung relevant: Ein Mensch ist mehr als seine traumatischen Erfahrungen. Stärken, Schwächen, Fähigkeiten und individuelle Prägungen bleiben Teil seiner Persönlichkeit. Wer diese ganze Person wahrnimmt, kann ihr klarer und angemessener begegnen.
Die Kursseite veranschaulicht die Bedeutung zugewandter Nähe mit einer Begebenheit aus Peter Levines „Sprache ohne Worte“: Nach einem schweren Unfall blieb eine fremde Frau bei ihm und hielt seine Hand. Diese Nähe wird als entscheidend für das Lösen seiner Schockstarre und als prägende Erfahrung für seine Arbeit zur heilenden Kraft echter Nähe beschrieben. Im Kurskontext unterstreicht die Geschichte, wie bedeutsam verlässliche Präsenz sein kann.
Die ganzheitliche Komplexität von Trauma zu verstehen, ist dabei der Leitgedanke: Sie soll Ihnen helfen, sowohl sich selbst als auch dem traumatisierten Menschen gerecht zu werden und Orientierung zu vermitteln. Beate Lindemann beschreibt ihre Begleitung als sorgfältig, klar und professionell und sichert vollständige Vertraulichkeit für Inhalte zu, die in Training oder Seminar besprochen werden. Hinter dem Angebot steht ein in Berlin ansässiges Coaching-Unternehmen mit Berufshaftpflichtversicherung bei der Continentale Sachversicherung A.G.
Was lernen Sie in den sieben Kapiteln von Sicher im Umgang mit Trauma?
Beate Lindemann führt Sie persönlich und Schritt für Schritt durch 24 Video-Lektionen in sieben Kapiteln. Die Gesamtlaufzeit beträgt etwa drei Stunden und fünf Minuten. Theorie, praktische Übungen und Selbstreflexion greifen ineinander: Sie verstehen Zusammenhänge und übertragen sie auf Ihre eigene professionelle Haltung.

1. Ankommen
Sie klären den Rahmen Ihrer Arbeit und des Kurses. Es geht weder um Diagnose noch um Behandlung, sondern um sicheren professionellen Kontakt, wenn Trauma im Raum steht. Diese Orientierung hilft Ihnen, Ihre Rolle bewusst einzunehmen und Erwartungen einzuordnen.
2. Wie der Körper auf Trauma reagiert
Sie erfahren, warum das Nervensystem in Sekundenbruchteilen auf Kampf, Flucht oder Erstarren umschaltet. Damit wird verständlicher, weshalb Betroffene manchmal etwas wollen, es aber dennoch nicht umsetzen können. Dieses Wissen unterstützt eine Begleitung, die körperliche Reaktionen berücksichtigt, statt allein auf Einsicht zu setzen.
3. Grenzen: der rote Faden
Sie lernen die drei Grenzen-Arten kennen und beschäftigen sich damit, wie traumatische Erfahrungen das Grenzgefühl erschüttern können. Dabei wird greifbar, weshalb stimmige Distanz echte Nähe ermöglicht. Sie entwickeln einen klareren Blick auf die Grenzen Ihres Gegenübers und auf Ihre eigenen.
4. Die eigenen Reaktionen erkennen
Retten-Wollen, Kontrollbedürfnis und eigene ungelöste Themen stehen im Mittelpunkt dieses Kapitels. Sie richten die Aufmerksamkeit darauf, was der Kontakt in Ihnen auslöst. So können Sie bewusster unterscheiden, was zum Anliegen des Klienten gehört und was Ihre eigene Reaktion darauf ist.
5. Im Moment handeln
Sie setzen sich damit auseinander, wann Drüber reden hilft und wann es schadet. Stopp-Technik und Containment erweitern Ihr praktisches Handwerkszeug. Mit dem Abschalt-Ritual betrachten Sie außerdem die Zeit zwischen zwei Klienten: einen Übergang, in dem Sie wieder bei sich ankommen können.
6. Abgeben & Nachsorge
Sie erfahren, warum schon minimales Vertrauen viel bedeuten kann. Zugleich geht es darum, sauber weiterzuverweisen und Unterstützung verantwortungsvoll abzugeben. Der Notfallkoffer für den Klienten ergänzt diesen Blick auf Nachsorge und persönliche Handlungsmöglichkeiten.
7. Abschluss: die eigene Stärke
Zum Abschluss führen Sie das Gelernte zusammen. Was nehmen Betroffene bei Ihnen wahr? Welche Werkzeuge stehen Ihnen zur Verfügung? Die Werkzeugkasten-Übersicht macht den roten Faden des Kurses sichtbar und unterstützt Sie dabei, Ihre eigene Klarheit und Stärke bewusster in die Arbeit einzubringen.
Ihr Kurspaket: fokussiert lernen und in die Praxis übertragen
„Sicher im Umgang mit Trauma“ ist ein deutschsprachiger Selbstlernkurs im geschützten Online-Kursbereich. Direkt nach dem Kauf erhalten Sie Ihre Zugangsdaten. Alle Module sind sofort abrufbar, sodass Sie ohne feste Starttermine beginnen können. Das Produkt ist vollständig digital; ein Versand erfolgt nicht.
Sie buchen den Kurs einmalig – ein Abo oder laufende Folgekosten entstehen dabei nicht.
Wissen verstehen und vertiefen
Die 24 Video-Lektionen vermitteln Ihnen die fachlichen Zusammenhänge in sieben aufeinander aufbauenden Kapiteln. Das 14-seitige Workbook begleitet Ihre Auseinandersetzung mit den Inhalten und unterstützt die persönliche Vertiefung.
Nach dem Kurs erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung. Sie dokumentiert Ihre Teilnahme; eine externe Zertifizierung oder Fortbildungspunkte sind damit nicht verbunden.
Reflexion in die Arbeit mitnehmen
Vier PDF-Arbeitsblätter schlagen die Brücke zur Praxis: Grenzen-Selbstcheck, Reaktionsmuster-Selbstcheck, Notfallkoffer-Vorlage und Drüber-reden-Karte. Sie ergänzen die Videos um konkrete Materialien für Selbstreflexion und Anwendung.
So bleibt es nicht beim Zuhören. Sie erhalten Anknüpfungspunkte, um Ihre Grenzen, Reaktionen und Handlungsmöglichkeiten genauer zu betrachten.
Das Format verzichtet bewusst auf Live-Calls und Community. Sie arbeiten konzentriert in Ihrem eigenen Tempo, ohne Gruppenkalender und ohne feste Termine. Damit können Sie die fachliche Vertiefung so in Ihren Berufsalltag einfügen, wie es zu Ihrer Arbeit und Ihrem persönlichen Lernrhythmus passt.
Im Zentrum steht nicht die Menge an Techniken, sondern Ihr sicherer Umgang mit ihnen: verstehen, was geschieht; wahrnehmen, was es mit Ihnen macht; und klar entscheiden, welche Unterstützung Sie leisten können. So verbinden Sie Selbstschutz mit einer empathischen, traumasensiblen Arbeitsweise.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was Sie erwartet |
|---|---|
| Ankommen | 1. Ankommen Worum es im Kurs geht – und worum bewusst nicht: keine Diagnose, keine Behandlung, sondern sicherer professioneller Kontakt, wenn Trauma bei… |
| Körper & Trauma | 2. Wie der Körper auf Trauma reagiert Warum das Nervensystem in Sekundenbruchteilen entscheidet – Kampf, Flucht, Erstarren – und warum Betroffene oft wollen… |
| Grenzen | 3. Grenzen: der rote Faden Die drei Grenzen-Arten, wie Trauma das Grenzgefühl erschüttert und warum echte Nähe erst durch eine stimmige Distanz möglich wird. |
| Eigene Reaktionen | 4. Die eigenen Reaktionen erkennen Retten-Wollen, Kontrollbedürfnis, eigene ungelöste Themen – was der Kontakt mit traumatisierten Klienten mit Ihnen selbst… |
| Im Moment handeln | 5. Im Moment handeln Drüber reden – wann es hilft und wann es schadet, die Stopp-Technik, Containment und das Abschalt-Ritual zwischen zwei Klienten. |
| Abgeben & Nachsorge | 6. Abgeben & Nachsorge Warum minimales Vertrauen viel ist, sauberes Weiterverweisen und der Notfallkoffer für den Klienten. |
| Eigene Stärke | 7. Abschluss: die eigene Stärke Was Betroffene bei Ihnen spüren, die Werkzeugkasten-Übersicht – und der rote Faden des ganzen Kurses. |
Angebot und Garantie
Es handelt sich um einen kostenpflichtigen Einmalkauf – ein Abo oder laufende Folgekosten entstehen nicht. Garantie: 14 Tage Widerrufsrecht – als Privatperson greift das gesetzliche 14-tägige Widerrufsrecht; beim Kauf als Unternehmen besteht kein automatischer Erstattungsanspruch, die Anbieterin sagt bei Kontaktaufnahme jedoch eine faire Lösung zu.
Häufige Fragen zu Sicher im Umgang mit Trauma – Kurs für Coaches und Berater
Warum gibt es kein Live-Coaching oder keine Community?
Der Kurs ist bewusst als Selbstlernformat mit 24 Video-Lektionen gestaltet. Sie bearbeiten die Inhalte in Ihrem eigenen Tempo und ohne feste Termine. Das ermöglicht fokussiertes Lernen und gibt Ihnen Raum für die persönliche Reflexion, unabhängig von einem Gruppenkalender.
Lerne ich hier, wie ich meine Klienten behandle?
Sie lernen, im professionellen Kontakt Sicherheit und Orientierung zu geben, Ihre eigenen Reaktionen zu verstehen und in belastenden Situationen handlungsfähig zu bleiben. Die Behandlung von Klienten gehört nicht zum Kursziel. Der Kurs vermittelt keine ärztliche oder psychotherapeutische Befähigung und ersetzt keine entsprechende Behandlung.
Ich arbeite schon länger mit traumatisierten Klienten — bringt mir der Kurs noch etwas?
Gerade für erfahrene Coaches und Berater bietet der Kurs eine fachliche Vertiefung auf fortgeschrittenem Niveau. Sie beschäftigen sich mit den alltäglichen Auswirkungen von Trauma, der Wahrnehmung Betroffener und Ihren eigenen Reaktionsmustern. Der Schwerpunkt auf Selbstschutz und Handlungssicherheit unterstützt Sie besonders in Momenten, in denen ein Gespräch unerwartet verläuft.
Bekomme ich ein Zertifikat?
Nach dem Kurs erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung. Eine externe Zertifizierung oder Fortbildungspunkte sind nicht vorgesehen. Das Angebot dient der fundierten fachlichen Vertiefung auf Experten-Niveau.
Ist das eine Ausbildung?
Der Kurs ist eine fachliche Vertiefung, keine formale Ausbildung. Sie erweitern Ihre Fähigkeit, traumatisierten Klienten sicher und traumasensibel zu begegnen, Ihre Grenzen klar zu halten und bei Bedarf angemessen weiterzuverweisen.
Was, wenn der Kurs doch nicht das Richtige für mich ist?
Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen direkt an Beate Lindemann. Die Anbieterin sagt zu, bei einer Kontaktaufnahme gemeinsam nach einer fairen Lösung zu suchen.
Autor: beatelindemann
Traumasensible Beratung und verständliche Wissensvermittlung prägen ihre Arbeit als Coach, Autorin und Podcast-Host. Ihre zwei Videokurse richten sich an Coaches und Berater; der Grenzen-Kurs spricht zusätzlich Unternehmer an.
Fragen & Antworten
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