SOS-Recovery-Session – Coaching bei Erschöpfung von Michaela Gurniak

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30-minütiger Einzel-Call für Menschen mit ME/CFS, Long Covid, Post Vac oder tiefer Erschöpfung: Mit Fragebogen, ayurvedischer Einordnung deiner Symptome und drei machbaren Tiny Steps kommst du raus aus dem Recovery-Chaos zurück in Klarheit.
Du willst raus aus dem Symptom- und Gedankenchaos und wieder wissen, wo du anfangen sollst? Die SOS-Recovery-Session gibt dir Raum, deine aktuelle Situation zu sortieren: in einem persönlichen 30-minütigen Telefonat mit Michaela Gurniak, ohne Kamera und ohne Leistungsdruck. Gemeinsam schaut ihr auf deine Symptome, Stressmuster und Energieräuber. Daraus entstehen drei konkrete Tiny Steps, die zu deinem Alltag und deinem aktuellen Energielevel passen – nicht zu einem Ideal, dem du hinterherlaufen sollst.

Wenn schon der Einkaufszettel Endgegner-Vibes hat
ME/CFS, Long Covid, Post Vac? Oder gerade einfach nur müde von allem? Eigentlich stehen nur Kartoffeln, Äpfel und Katzenfutter auf dem Plan. Doch vor dir liegt ein leeres Blatt, und im Kopf geht nichts mehr. Brain Fog macht aus einer kleinen Alltagssache eine Aufgabe, für die dir gerade jede Reserve fehlt. Die Mission „beste Version deiner selbst“ darf da getrost warten.

Vielleicht kennst du auch das: Jede Woche meldet sich ein anderes Symptom. Du suchst nach Orientierung und landest zwischen Supplements, Pacing-Regeln, Ernährungsoptimierung und Nervensystem-Content. Gefühlt 700 Meinungen erklären dir, was du ausprobieren könntest. Nur die Energie, daraus eine Entscheidung zu machen, liefert niemand mit.
Und dein Körper? Antwortet auf den nächsten Versuch mit einem ziemlich eindeutigen „Nö“. Noch eine Routine, noch ein Ernährungsexperiment, noch mehr Disziplin – irgendwann fühlt sich jeder Vorschlag wie eine zusätzliche Aufgabe an. Nicht, weil du dich zu wenig bemühst. Sondern weil du längst versuchst, mit sehr wenig Kraft sehr vieles gleichzeitig zu sortieren.
Hier setzt die Session an: erst verstehen und eingrenzen, dann den nächsten machbaren Schritt finden. Du brauchst nicht noch einen Stapel Gesundheitswissen. Du möchtest erkennen, was gerade wichtig ist und was deinem ohnehin belasteten System zusätzlich Energie abverlangt. Und noch etwas darf sich verändern: Du verstehst endlich, warum dein Körper auf manche Dinge reagiert, als wäre gerade einfach alles zu viel – und warum andere Dinge ihm tatsächlich guttun.
Mit Ayurveda Körpersignale einordnen statt im Symptombingo festzustecken

Ayurveda klingt für dich bisher nach Paralleluniversum? Für diesen Call brauchst du weder Dosha-Kenntnisse noch Lehrbücher. Auch vorbereitendes Googeln oder eine KI-Recherche stehen nicht auf deiner Aufgabenliste. Ayurveda dient hier als Körpersignale-Übersetzungstool: als Perspektive, mit der ihr Symptome, Stressmuster und Erschöpfungstendenzen gemeinsam einordnet.
Es geht darum, einen roten Faden zu finden. Welche Muster zeigen sich in deinem aktuellen Symptombild? Was scheint dein System zusätzlich zu stressen? Wo liegt aus ayurvedischer Sicht das größte Ungleichgewicht? Statt jeden Ausschlag deines Körpers als völlig zufälliges Ereignis zu betrachten, schaut ihr auf Zusammenhänge. Das soll dir helfen, bewusster zu entscheiden, worauf du deine begrenzte Energie richtest.
Die Grundlage dafür verbindet persönliche Erfahrung mit Fachwissen: Michaela Gurniak arbeitet als Ayurveda-Therapeutin, Ernährungsberaterin und Coach. Nach eigener Angabe lebt sie seit über 30 Jahren mit ME/CFS und bringt außerdem eigene Erfahrung mit Post Vac mit. Ihre Erkrankung begann laut ihrer Website nach einer zunächst „harmlosen“ Virusinfektion, dem Pfeifferschen Drüsenfieber. Es folgten vielfältige Symptome, die behandelnde Mediziner ratlos ließen – eine Suche nach Erklärungen, die auch vielen Menschen mit postviraler Erschöpfung vertraut ist.

Mit Ayurveda hat sie nach eigener Beschreibung gelernt, Symptome als Signale zu lesen und Dysbalancen gezielt anzugehen. Dieses Prinzip fließt in die Session ein. Ihre Begleitung versteht sie als Arbeit von einer Betroffenen für Betroffene. Zu ihrem weiteren Arbeitsfeld gehören Nervensystemregulation, Pacing- und Baseline-Coaching, intuitives Essen und sanftes Ayurveda. Als Zielrichtung nennt sie mehr Energie, weniger PEM (Post-Exertional Malaise) und nachhaltige Balance. Das beschreibt ihren Begleitansatz, keine zugesicherte Wirkung dieses einzelnen Calls.
Wie die SOS-Recovery-Session deine Energie im Blick behält
Die Session ist ein Einzel-Coaching auf Deutsch, kein Gruppenprogramm. Die 30 Minuten gehören deiner aktuellen Situation. Du telefonierst ohne Kamera: kein kameratauglicher Hintergrund, kein sichtbares Durchhalten, kein Performen. Das bewusst kurze Format richtet sich auch an Menschen, denen die Kraft für ein umfangreiches Coaching-Programm fehlt.

Ihr versucht nicht, alle 27 Baustellen gleichzeitig zu bearbeiten. Im Mittelpunkt steht eine einzige Leitfrage: „Was würde deinem System gerade am meisten Entlastung bringen, ohne dich direkt wieder komplett aus dem Leben zu schießen?“ Daraus ergibt sich der Fokus für eure gemeinsame Zeit.
Der Call, den die Anbieterin auch „Erste Hilfe Klarheits Call“ nennt, soll dir einen überschaubaren Einstieg ermöglichen. In ihrer Coaching-Übersicht heißt das Angebot „Laser-Fokus-Session – SOS Call“: bewusst fokussierte Unterstützung statt eines umfangreichen Programms. Du musst dafür weder deinen Alltag lückenlos analysiert haben noch schon wissen, wo die Lösung liegt.
Weniger ist hier eine bewusste Entscheidung
Wenn dein Nervensystem ohnehin im Alarmmodus ist, braucht es nicht automatisch noch mehr Aufgaben. Ihr schaut zuerst darauf, was gerade zusätzlich belastet und welche Veränderung unter deinen tatsächlichen Bedingungen machbar erscheint. Dein heutiges Energielevel gibt den Rahmen vor.
Vom Fragebogen zu drei schriftlichen Tiny Steps

- Vorbereitung mit Überblick: Nach der Buchung bekommst du einen ausführlichen, aber kurz zu beantwortenden Fragebogen. Er gibt Michaela Gurniak vorab Einblick in deine aktuelle Situation, deine Symptome und deine größten Baustellen. So kann das Gespräch direkt bei dem ansetzen, was dich beschäftigt.
- 30 Minuten persönlicher Deep Dive: Im Telefonat klärt ihr, wo dein größtes Ungleichgewicht liegt, was deinem System unnötig Energie raubt und welche drei Schritte aktuell den größten Unterschied machen könnten. Dabei bleibt der Blick auf deinem Alltag, deinem Symptombild und deinen verfügbaren Kräften.
- Danach etwas Greifbares: Deine drei konkreten Tiny Steps bekommst du nach dem Call noch einmal schriftlich zusammengefasst. Du kannst sie nachlesen, statt bei Brain Fog alles im Gedächtnis behalten zu müssen.
Der Fragebogen ist keine Prüfung. Du darfst knapp antworten, unperfekt formulieren oder eine Sprachnachricht nutzen. Entscheidend ist, dass die Ayurveda-Therapeutin und Coach einen Eindruck von deiner Situation bekommt – nicht, dass du deine Erschöpfung in druckreifen Sätzen erklärst.
Das ist enthalten
- Ein ausführlicher Fragebogen zur Vorbereitung, mit kurzen Antworten möglich.
- Ein 30-minütiges 1:1-Telefonat ohne Kamera.
- Drei auf dich abgestimmte Tiny Steps, anschließend schriftlich zusammengefasst.
Das nimmst du in den Blick
- Dein aktuell größtes Ungleichgewicht.
- Belastungen, die deinem System zusätzlich Energie abverlangen.
- Muster hinter Symptomen und Stressreaktionen.
- Drei realistische nächste Schritte statt einer riesigen To-do-Liste.
Kleine Schritte statt noch einer Runde Recovery-Hopping
Vielleicht springst du gerade zwischen Ernährung, Pacing, Supplements und dem nächsten Nervensystem-Tipp hin und her. Die Session soll dir helfen, diesen Wechsel zu unterbrechen: nicht immer mehr ausprobieren, sondern zunächst verstehen, was dein System belastet und was aktuell überhaupt zu dir passt. Das angestrebte Ergebnis ist mehr Klarheit und Ruhe im Kopf – mit einem Einstiegspunkt, den du nicht erst selbst aus widersprüchlichen Ratschlägen herausfiltern musst. Dazu kommt ein besseres Gespür dafür, warum dein Körper auf manche Dinge reagiert, als wäre gerade einfach alles zu viel – und warum andere Dinge ihm tatsächlich guttun.

Die Tiny-Steps-Logik zieht sich auch durch die weiteren Inhalte der Anbieterin. Im deutschsprachigen Podcast „Ayurvedaqueen in Balance“ veröffentlicht sie regelmäßig Impulse zu Körperverständnis, Stress und Energie. Ihr erklärtes Ziel: Menschen wieder mit sich selbst, ihrem Körper und ihrer Intuition verbinden und damit mehr Energie und Wohlbefinden unterstützen. Statt großer Programme stehen auch dort kleine, machbare Schritte zurück in die Balance im Vordergrund.
Ihren Podcast beschreibt sie als nervensystemfreundlich, augenzwinkernd ME/CFS-rebellisch und „garantiert ohne Eso-/Spiri-Overload“. In der Episode „Stressquickie #3“ setzt sie beispielsweise auf ein einfaches Stresstagebuch statt auf eine weitere App, um persönliche Stressauslöser zu erkennen. Auch beim Fragebogen vor der Session geht es um diesen ersten Schritt: beobachten, was dein System gerade fordert, bevor weitere Maßnahmen dazukommen.
Wenn du zunächst zuhören möchtest, steht dir eine Hörprobe von 8:25 Minuten zur Verfügung.
Passt der Call zu deiner aktuellen Situation?

Die Session richtet sich an Menschen mit ME/CFS, Long Covid, Post Vac, Burnout oder tiefer Erschöpfung. Ebenso angesprochen sind Menschen, die Brain Fog, Stresssymptome und ein dauerhaft alarmiertes Nervensystem erleben. Ayurveda-Vorwissen brauchst du nicht: Der Einstieg ist für alle Erfahrungsstufen geeignet.

Du bist hier besonders angesprochen, wenn du den Überblick verloren hast und Unterstützung beim Sortieren möchtest. Wenn du bei „Hast du schon mal …?“ innerlich schon die Augen verdrehst. Und wenn du bereit bist, gemeinsam ehrlich hinzuschauen, was dein System gerade überfordert – ohne daraus sofort die nächste Selbstoptimierungsmission zu machen.
Der Rahmen ist klar: Es geht um Orientierung und drei nächste Schritte, nicht um einen kompletten Recovery-Plan, eine magische Morgenroutine oder ein „In drei Wochen komplett neues Leben“. Gerade wenn du schon viel ausprobiert hast, darf das Ziel zunächst kleiner sein: besser verstehen, bewusster auswählen und nicht wieder alles gleichzeitig angehen.
Die Session gehört zum Angebot einer Praxis in Deisenhofen bei München; die Berufsbezeichnung der Anbieterin lautet Ayurveda Food- und Life-Coach. Die Praxis ist telefonisch erreichbar, und auch die Session selbst findet per Telefon statt. Neben Ayurveda-Coaching umfasst das weitere Angebot Bachblütentherapie und Möglichkeiten zur weiterführenden Begleitung. Diese gehören nicht zum beschriebenen Leistungsumfang des Calls. Außerdem arbeitet die Anbieterin am Buchprojekt „33 ME/CFS Wahrheiten“.
Klarheit als Ziel, mit einem klaren Rahmen
Der Call ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Er verspricht keine Wunderheilung und stellt keine medizinischen Diagnosen. Er dient dazu, auf Grundlage persönlicher Erfahrung und ayurvedischen Fachwissens mehr Klarheit und Orientierung für deine aktuelle Situation zu gewinnen.
Du musst für die SOS-Recovery-Session nicht erst mehr Energie haben, dich besser ausdrücken oder Ayurveda verstehen. Du bringst deine aktuelle Situation mit. Gemeinsam grenzt ihr ein, was jetzt zählt – und hältst danach drei nächste Schritte in der Hand, die sich an deinen Möglichkeiten orientieren.
Häufige Fragen zu SOS-Recovery-Session
Ich habe gerade komplett den Überblick über alles verloren.
Genau dieses Durcheinander ist ein Ausgangspunkt für den Call. Wenn Symptome, Recovery-Tipps, Supplements und Pacing-Regeln kaum noch Raum für klare Entscheidungen lassen, sortiert ihr gemeinsam. Es geht nicht um zusätzlichen Input auf Vorrat, sondern darum, deine größten Belastungen einzugrenzen und einen machbaren Einstieg zu finden.
Mein Körper und mein Energielevel sind inzwischen komplett unberechenbar.
Dann schaut ihr auf deine aktuelle Situation, statt von gleichbleibender Belastbarkeit auszugehen. Dein Symptombild und deine verfügbaren Kräfte bestimmen die Auswahl der drei Tiny Steps. Im Mittelpunkt steht, womit dein System gerade umgehen kann – nicht, was nach einem idealen Gesundheitsplan vorgesehen wäre.
Ich habe eigentlich gar keine Energie für noch ein Coaching.
Das Format ist bewusst auf 30 Minuten begrenzt und findet telefonisch ohne Kamera statt. Du musst nichts präsentieren und bekommst keine riesige Aufgabenliste. Der Fragebogen ermöglicht einen Überblick vorab, damit ihr im Gespräch gezielt auf deine wichtigsten Themen schauen könnt.
Ich schaffe gerade nicht mal einen Fragebogen ganz ausführlich zu beantworten.
Kurze, unperfekte Antworten sind ausdrücklich in Ordnung. Du kannst auch per Sprachnachricht antworten. Es geht um einen brauchbaren Eindruck deiner Situation, nicht um perfekte Formulierungen oder darum, deine gesamte Geschichte bis ins letzte Detail aufzuschreiben.
Ich habe gefühlt schon hundert Dinge ausprobiert und nichts hat wirklich funktioniert.
Ständiges Ausprobieren kann selbst zur Belastung werden. Deshalb beginnt ihr nicht mit einer weiteren Sammlung von Maßnahmen. Ihr schaut zuerst darauf, was zusätzlich stresst, unnötig Energie kostet und aktuell überhaupt zu deinen Möglichkeiten passt. Daraus werden drei gezielte nächste Schritte.
Ich kenne mich mit Ayurveda überhaupt nicht aus. Hört sich an wie ein Paralleluniversum.
Du brauchst keinerlei Vorwissen. Weder deine Dosha-Konstitution noch Ayurveda-Lehrbücher, Google oder eine KI müssen dich auf den Call vorbereiten. Die Ayurveda-Therapeutin und Coach nutzt Ayurveda als Übersetzungshilfe, um deine Körpersignale, Stressmuster und Erschöpfungstendenzen mit dir einzuordnen.
30 Minuten wirken auf mich irgendwie zu kurz.
Die Zeit ist für einen klar abgegrenzten Fokus gedacht: dein größtes Ungleichgewicht, zusätzliche Energieräuber und drei realistische Schritte. Der Fragebogen liefert vorher bereits Orientierung. So dient der Call einem konkreten Einstieg, statt dein gesamtes Leben oder alle Beschwerden auf einmal bearbeiten zu wollen.
Ich habe Angst, dass das nur wieder ein Hoffnungsschimmer mit Frustgarantie ist.
Nach vielen Versuchen ist diese Sorge nachvollziehbar. Der Call setzt deshalb auf einen überschaubaren Rahmen: keine Wunderheilung, keine magische Routine und kein Versprechen eines völlig neuen Lebens in wenigen Wochen. Das Ziel ist, dein System besser zu verstehen und drei aktuell realistische Schritte festzulegen.
Ich weiß langsam gar nicht mehr, ob meinem Körper überhaupt noch irgendetwas helfen kann.
Ihr beginnt bei der Frage, was dein System gerade zusätzlich stresst oder überfordert. Daraus kann sich ein klarerer Blick auf mögliche Entlastung ergeben. Der Ansatz lautet nicht automatisch „noch etwas hinzufügen“, sondern zunächst erkennen, wo weniger Chaos und weniger gleichzeitige Anforderungen sinnvoll sein könnten.
Ich funktioniere gerade nur noch irgendwie und habe das Gefühl, dass mein Nervensystem nur noch im Alarmmodus ist.
Dann steht nicht mehr Recovery-Optimierung auf dem Programm, sondern ein realistischer Blick auf deine Belastung. Ihr sucht nach kleinen Schritten, die sich an deinem aktuellen Energielevel orientieren. Die schriftliche Zusammenfassung hilft dir anschließend, diese drei Punkte im Blick zu behalten.
Autor: Michaela Gurniak
Als Ayurveda Food- und Life-Coach begleitet sie Menschen mit ME/CFS und verbindet eigene Erfahrung mit Coaching-Ausbildungen. Kunden finden bei ihr die SOS-Recovery-Session sowie persönliche Begleitung rund um Nervensystem, Ernährung und sanften Ayurveda.
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