Quit Smoking Weed and Transformation – Cannabis-Entzugskurs

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Video-Programm im Mitgliederbereich, das Cannabis-Konsumenten in drei Phasen über rund sieben Wochen aus der Abhängigkeit führt: 10 Module, 90+ Lektionen, Strategien für alle 27 Entzugssymptome und ein Alltag ohne Rückfall.
Du willst endgültig mit dem Kiffen aufhören – auch nach mehreren gescheiterten Versuchen? Das Quit Smoking Weed and Transformation Program gibt Dir dafür einen strukturierten Weg: ein englischsprachiges Video-Programm mit 10 Modulen, mehr als 90 Videolektionen und einem 3-Phasen-System über rund sieben Wochen. Du lernst, den Entzug vorbereitet anzugehen, Verlangen anders zu begegnen und einen Alltag aufzubauen, in dem Cannabis nicht mehr Dein Werkzeug für Schlaf, Stress oder schwierige Gefühle sein muss.

Alle Lektionen stehen Dir on demand in einem privaten Mitgliederbereich zur Verfügung. Du kannst diskret beginnen, Inhalte passend zu Deiner aktuellen Situation aufrufen und Dich Schritt für Schritt durch das Programm arbeiten. Laut Anbieter haben bereits mehr als 3.000 Menschen mit diesem System aufgehört. Zu ihnen gehören laut Anbieter Kareem aus den USA, Sophia aus Kanada und Cody aus England, die ihre Erfahrungen in kurzen Videos schildern.



Warum brauchst Du zum Aufhören eine Methode statt noch mehr Willenskraft?
Vielleicht kennst Du diesen Ablauf: Du hörst auf, hältst einige Tage oder Wochen durch – und dann kommt ein Abend, an dem alles zusammenläuft. Stress, schlechter Schlaf, kreisende Gedanken. Cannabis scheint plötzlich wieder die naheliegende Antwort zu sein.
Das Programm setzt genau hier an. Wenn Cannabis über Jahre beim Einschlafen, Abschalten, Umgang mit Gefühlen oder gegen Langeweile geholfen hat, fällt beim Aufhören mehr weg als eine Gewohnheit. Dir fehlt zunächst das Werkzeug, auf das Du Dich im Alltag verlassen hast. Diesen Platz nur mit Durchhalten zu füllen, lässt die eigentliche Aufgabe ungelöst.
Du hast schon genug Willenskraft – was Dir bisher gefehlt haben kann, ist eine Methode. Quit Smoking Weed behandelt den Ausstieg deshalb als Aufbau neuer Fähigkeiten: Deinen Körper durch die Umstellung begleiten, Anspannung regulieren, Bedürfnisse erkennen und Entscheidungen treffen, die zu Deinem gewünschten Leben passen. Ohne Schuldzuweisung und ohne die Forderung, Dich einfach noch mehr zusammenzureißen.
Was lernst Du im Quit Smoking Weed and Transformation Program?
Die 10 Module führen Dich vom Verstehen Deiner Konsummuster über die konkrete Vorbereitung bis zum Leben nach dem Entzug. Mehr als 90 Videolektionen machen daraus einen nachvollziehbaren Lernweg. Du musst nicht erst in einer schwierigen Nacht herausfinden, welches Thema jetzt wichtig ist: Die typischen Situationen des Ausstiegs sind bereits im Aufbau berücksichtigt.
| Modul | Inhalt und Nutzen für Deinen Ausstieg |
|---|---|
| 01 · What You Need to… | Du erfährst, wie das Programm funktioniert, was Dich erwartet und wie Du mit realistischen Erwartungen und einem klaren nächsten Schritt beginnst. |
| 02 · Understanding… | Du lernst, wie Cannabis-Abhängigkeit entsteht und welche Rolle Dein Endocannabinoid-System spielt. Das hilft Dir, Deine Reaktionen besser einzuordnen. |
| 03 · Preparing for… | Du klärst Deine persönlichen Motive, bereitest den Ausstieg praktisch vor und richtest Dein Umfeld so ein, dass es Deinen Entschluss unterstützt. |
| 04 · The Release Phase… | Du bereitest Dich auf die ersten Entzugstage vor und lernst praktische Möglichkeiten kennen, Deinen Körper während dieser Phase zu unterstützen. |
| 05 · The Resilience… | Du übst, Stress und stärkere Gefühle ohne Cannabis zu bewältigen und auch dann bei Deinem Vorhaben zu bleiben, wenn der erste Schwung nachlässt. |
| 06 · The Clarity Phase… | Du beschäftigst Dich mit Deinem Selbstbild und baust die Lebensbereiche auf, die langfristige Veränderung tragen. |
| 07 · Detox Symptoms… | Du erhältst zu allen 27 im Programm behandelten Entzugssymptomen jeweils drei konkrete Strategien, statt mit Beschwerden allein zu bleiben. |
| 08 · Dealing with… | Du lernst, Rückfallmuster zu erkennen, ihnen vorzubeugen und in der ersten Stunde nach einem Ausrutscher zu handeln, damit daraus keine Rückkehr zum alten… |
| 09 · Staying Cannabis… | Du entwickelst neue Gewohnheiten und bereitest Dich auf Herausforderungen vor, die erst nach dem eigentlichen Entzug auftauchen. |
| 10 · Bonus Section… | Atemtechniken, Meditation, ein Vision Board und die Arbeit an Glaubenssätzen ergänzen Deinen persönlichen Werkzeugkasten. |
Hinter dem Ansatz steht praktische Erfahrung, verbunden mit fachlicher Mitarbeit. Sven Friedrich, Gründer und Dozent an der Deutschen Cannabis-Akademie mit Aufgaben in der Aufklärungs- und Präventionsarbeit, konsumierte nach eigener Aussage mehr als zehn Jahre täglich und erlebte fünf gescheiterte Ausstiegsversuche. Das Projekt entstand 2013, nachdem seine Gruppe beim gemeinsamen Aufhören online keine hilfreichen Informationen zum Cannabis-Entzug gefunden hatte.
Nach Anbieterangaben wurde das System über drei Jahre mit Neurowissenschaftlern, Coaches und Erfahrungen aus mehr als 3.000 erfolgreichen Ausstiegen verfeinert. Insgesamt wirkten über 50 Personen mit, darunter Suchtexperten, Psychologen und Spezialisten für das Endocannabinoid-System, die ihr Wissen in den Lernvideos vermitteln. Laut einem Kursportal wurde das inzwischen geschützte 3-Phasen-Modell 2014 veröffentlicht; seitdem unterstützt das Team auch Langzeitkonsumenten beim Ausstieg.
Neben dem Gründer führen weitere Coaches durch die Inhalte. Laut Anbieter ergänzt Sabrina Stretch- und Achtsamkeitsübungen zur Vorbeugung von Entzugserscheinungen; Jan begleitet das Erkennen und Durchleben von Gefühlen. Zusätzliche Themenbereiche verschiedener Coaches erweitern die Grundlektionen. So lernst Du nicht nur, was beim Aufhören geschieht, sondern auch, wie Du im Alltag damit umgehen kannst.
Wie gehst Du mit Cannabis-Entzugssymptomen vorbereitet um?
Die Frage nach dem Entzug beschäftigt fast jeden, der aufhören möchte. Wie sich die Umstellung anfühlt, ist individuell. Das Programm will Dir deshalb keine bestimmte Erfahrung versprechen, sondern Orientierung geben: Welche Beschwerden können auftreten? Was kannst Du konkret tun? Und wann ist ärztliche Unterstützung sinnvoll?
Das Symptom-Modul behandelt 27 mögliche Entzugssymptome in zwei Bereichen. Nicht jeder Mensch erlebt alle davon. Die Übersicht hilft Dir, auftretende Veränderungen wiederzuerkennen, statt jede Empfindung neu bewerten zu müssen.
Körper und Nervensystem
- Schlafprobleme und lebhafte Träume
- Schwitzen und erhöhter Puls
- Kopfschmerzen und Magenprobleme
- Schwindel und Müdigkeit
- Appetitverlust
- Muskelzucken und Augenspannung
- Halsschmerzen und veränderter Körpergeruch
- Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Sinnesreizen
- Verringertes sexuelles Verlangen
Geist und Emotionen
- Konsumverlangen und Reizbarkeit
- Angst und Panikattacken
- Gedanklicher Nebel und Konzentrationsprobleme
- Innere Unruhe und Stimmungsschwankungen
- Niedergeschlagenheit und emotionale Taubheit
- Einsamkeit und hohe Stressbelastung
Für jedes einzelne Symptom nutzt das Programm das Schema Allow/Regulate/Support. Dadurch bekommst Du sowohl eine Einordnung als auch einen nächsten Handlungsschritt.
- Allow – verstehen und einordnen: Du erfährst, welche Veränderungen im Entzug vorkommen können. Das kann helfen, Beschwerden weniger alarmiert zu betrachten und genauer zu erkennen, wann Du Unterstützung brauchst.
- Regulate – gezielt regulieren: Du lernst eine konkrete Technik für das jeweilige Symptom kennen – auch für Situationen wie nächtliche Unruhe um zwei Uhr, wenn allgemeine Motivation wenig weiterhilft.
- Support – Deinen Körper unterstützen: Du erhältst Hinweise zu Schlaf, Ernährung, Bewegung und Präparaten sowie dazu, wann ein Arzt einzuschalten ist.
Zusätzlich enthält das Programm eine Notfalloption für Nächte, in denen andere Ansätze nicht greifen. Das erklärte Ziel des Anbieters ist, Entzugserscheinungen auf das Maß zu reduzieren, das Körper und Geist zulassen, und Dich auf unterschiedliche Verläufe vorzubereiten. Starke, ungewöhnliche oder anhaltende Beschwerden solltest Du ärztlich abklären lassen.
Wie ersetzen die REFUEL-Strategie und die fünf Lebensbereiche den Konsum?
Den Entzug zu bewältigen ist ein wichtiger Schritt. Dauerhaft verändert sich Dein Alltag, wenn Du auch die Aufgaben neu löst, die Cannabis bisher übernommen hat. Dafür verbindet das Video-Programm zwei Ansätze: die REFUEL-Strategie für den konkreten Moment und „Die fünf Lebensbereiche“ für den langfristigen Aufbau.
REFUEL: Erst Deinen Zustand regulieren, dann entscheiden
Nach einem anstrengenden Tag fühlt sich eine Entscheidung anders an als nach einer erholsamen Nacht. Die REFUEL-Strategie setzt vor der Entscheidung an: Du lernst, Deinen emotionalen Zustand zu regulieren, bevor Du auf Verlangen reagierst. So entsteht Raum zwischen dem Impuls und Deiner nächsten Handlung.
Das Programm veranschaulicht diesen Unterschied mit einer durchschnittlichen Entscheidungsqualität von 4/10 im Autopilot und 8/10 nach emotionaler Regulation. Diese Werte sind eine Darstellung des Anbieters, keine zugesicherte persönliche Wirkung. Entscheidend ist das Prinzip: Nicht der stärkste momentane Impuls soll bestimmen, wie Dein Abend weitergeht.
Die fünf Lebensbereiche: Einen Alltag aufbauen, aus dem Du nicht flüchten willst
- Körperlich: Du arbeitest an Schlaf und Energie, damit Dein Körper Dich im Alltag wieder besser unterstützt.
- Finanziell: Du richtest Deine Aufmerksamkeit darauf, wofür Du das durch den Konsumstopp frei werdende Geld und Deinen Fokus künftig einsetzen möchtest.
- Persönlich: Du entwickelst einen Tagesablauf, der zu der Person passt, die Du sein willst – nicht nur zu Deinen bisherigen Gewohnheiten.
- Sozial: Du beschäftigst Dich mit Beziehungen ohne Nebel und mit Grenzen, die Deinen Fortschritt schützen.
- Spirituell: Du stärkst Deine innere Stabilität, damit auch schwere Abende ohne Cannabis einen Halt bekommen.
Nicht nur etwas weglassen, sondern etwas aufbauen
Der Ansatz verbindet kleine tägliche Schritte in Deinen Lebensbereichen mit Werkzeugen für akutes Verlangen. So arbeitest Du gleichzeitig an der nächsten schwierigen Situation und an einem Alltag, der weniger Anlass zur Flucht bietet.
Wie führen Dich Release, Resilience und Clarity durch rund sieben Wochen?
Das Kernprogramm ist auf rund sieben Wochen strukturierte Arbeit ausgelegt. Die drei Phasen richten den Fokus nacheinander auf Deinen Körper, Deine Emotionen und Dein Leben. Die Wochenangaben dienen als Orientierung; Dein persönlicher Verlauf kann davon abweichen.
Release – Woche 1: Deinen Körper durch die Umstellung begleiten
In der ersten Phase steht die körperliche Anpassung im Vordergrund. Während Dein Körper THC und dessen Abbauprodukte verarbeitet, können Verlangen, Unruhe, leichterer Schlaf oder Schwitzen auftreten. Manche erleben zugleich einen frühen Energieschub. Du erhältst praktische Tipps, um Deinen Körper während dieser ersten Welle zu unterstützen und die nächsten Tage vorbereitet anzugehen.
Resilience – bis Woche 3: Gefühle ohne Cannabis bewältigen
Wenn die anfängliche Entschlossenheit nicht mehr alles trägt, können Gefühle deutlicher spürbar werden. Stress und Anspannung verlangen jetzt nach anderen Antworten. Hier vertiefst Du die emotionale Regulation: Die REFUEL-Strategie wird zum Werkzeug, das Du bei Verlangen immer wieder einsetzen kannst.
Clarity – bis Woche 7: Herausfinden, wer Du ohne Cannabis bist
Mit zunehmender Klarheit kann die Frage auftauchen: Wer bin ich ohne Cannabis? Das Programm begleitet Dich dabei, wenn sich der gedankliche Nebel lichtet und Gefühle wieder zugänglicher werden. Du arbeitest an Deinem Selbstbild, an Selbstvergebung und am Wiederaufbau Deiner fünf Lebensbereiche.
Die deutsche Programmfassung begründet den durchschnittlichen Sieben-Wochen-Rahmen mit dem Abklingen THC-bezogener Einflüsse auf Verhalten und Wohlbefinden. Das ist keine feste biologische Frist: Abbau, Nachweisbarkeit und Erholung verlaufen individuell. Nach Anbieterangaben berichten viele Mitglieder zwischen Tag 7 und 14 von spürbaren Verbesserungen des Schlafs; mentale Klarheit und emotionale Stabilität benötigen häufig eher 30 bis 60 Tage.
Auch die Zeit danach ist berücksichtigt. Das Modul Staying Cannabis Free unterstützt den Aufbau tragfähiger Gewohnheiten. Laut einem Kursportal begleitet zudem ein Motivationscoach die Teilnehmenden über den Entzug hinaus.
Wie startest Du diskret und findest Unterstützung, wenn Du sie möchtest?
Das Quit Smoking Weed and Transformation Program richtet sich besonders an Dich, wenn Du fast täglich konsumierst, vielleicht schon seit Jahren, und merkst, dass Du zwar funktionierst, aber unter Deinen Möglichkeiten bleibst. Auch nach mehreren Aufhörversuchen bekommst Du einen strukturierten Einstieg. Du brauchst kein Vorwissen – entscheidend ist Deine Bereitschaft, die Schritte umzusetzen und neue Umgangsweisen einzuüben.
Weniger passend ist das Programm, wenn Du eine schnelle Lösung ohne Aufwand suchst, keinem strukturierten Ablauf folgen möchtest, Veränderung ganz ohne unangenehme Phasen erwartest oder gerade eher neugierig als wirklich entschlossen bist.
Direkt nach der Anmeldung kannst Du beginnen. Du erhältst Zugang zum privaten Mitgliederbereich und kannst noch am selben Tag die erste englischsprachige Lektion ansehen. Der Zugang erfolgt mit E-Mail und Passwort. Es gibt keine App und keine Benachrichtigungen; laut Anbieter ist auch der Abrechnungsvermerk anonym. Du kannst den Ausstieg damit für Dich beginnen, ohne Dein Umfeld aktiv einbeziehen zu müssen.
Wenn Du Austausch suchst, steht Dir eine private Community mit über 1.000 Mitgliedern offen. Die Teilnahme ist freiwillig: Du kannst das gesamte Programm durcharbeiten, ohne einen einzigen Beitrag zu veröffentlichen. Alle künftigen Programm-Updates sind enthalten. Dein Zugang läuft monatlich ohne Mindestlaufzeit: Du kannst jederzeit kündigen, und solange Dein Zugang aktiv ist, stehen Dir alle Module, die Community und jedes künftige Update offen.

Einblicke aus der Community können Dir zeigen, wie unterschiedlich die Ausgangspunkte sind. Sophia aus Kanada teilt ihre persönliche Erfahrung in einem kurzen Video.
14 Tage, um das Programm kennenzulernen
Der Anbieter gewährt eine 14-tägige Geld-zurück-Garantie. Wenn Du innerhalb dieser Zeit feststellst, dass das Programm nicht zu Dir passt, antwortest Du auf eine E-Mail oder schreibst dem Support. Laut Anbieter erhältst Du eine vollständige Erstattung ohne Rückfragen. Danach entscheidest Du weiter frei: Der Zugang läuft monatlich ohne Mindestlaufzeit und ist jederzeit kündbar.
Dein nächster Schritt muss kein weiterer Versuch sein, alles allein mit Disziplin zu lösen. Du kannst mit einer klaren Vorbereitung beginnen, Dich durch die drei Phasen arbeiten und dabei die Fähigkeiten entwickeln, die Dir auch nach dem Entzug im Alltag dienen.
Einblicke in Quit Smoking Weed and Transformation Program




Angebot und Boni
Inklusive: Bonus-Sektion mit fortgeschrittenen Tools: Atemtechniken, Meditation, Vision Board und Glaubenssatzarbeit · Alle künftigen Updates inklusive · Private Community mit über 1.000 Mitgliedern · Monatlicher Zugang ohne Mindestlaufzeit, jederzeit kündbar.
Häufige Fragen zu Quit Smoking Weed and Transformation Program
Ist das Programm auch für Dich geeignet, wenn Du täglich und viel konsumierst?
Ja, das Programm wurde laut Anbieter wesentlich für Menschen entwickelt, die über Jahre täglich konsumiert haben. Die Release-Phase berücksichtigt, dass die körperliche Umstellung intensiv sein und der Schlaf zunächst unruhiger werden kann. Du bekommst dafür konkrete Vorgehensweisen. Wie Dein Entzug verläuft, bleibt individuell; bei ausgeprägten Beschwerden oder medizinischen Fragen solltest Du ärztliche Begleitung einbeziehen.
Dein Partner weiß nichts von Deinem Ausstieg – ist das Programm diskret?
Du greifst mit E-Mail und Passwort auf einen privaten Mitgliederbereich zu. Das Programm benötigt keine App und versendet laut Anbieter keine Benachrichtigungen; der Abrechnungsvermerk ist anonym. Die Community ist freiwillig. Du kannst alle Inhalte nutzen und das Programm vollständig absolvieren, ohne dort etwas zu posten.
Du hast schon oft versucht aufzuhören – warum könnte es diesmal anders sein?
Der Ansatz setzt nicht auf noch mehr Willenskraft, sondern auf den Ersatz der Funktionen, die Cannabis in Deinem Leben übernommen hat. Du lernst, Schlaf, Stress, Gefühle und Verlangen mit anderen Werkzeugen anzugehen. Die REFUEL-Strategie und die Arbeit an den fünf Lebensbereichen verbinden akute Hilfe mit langfristiger Veränderung. Daraus entsteht ein konkreter Lernweg statt eines weiteren Vorsatzes.
Wie schnell kannst Du erste Veränderungen bemerken?
Nach Anbieterangaben berichten viele Mitglieder zwischen dem siebten und vierzehnten Tag über spürbare Verbesserungen des Schlafs. Mentale Klarheit und emotionale Stabilität entwickeln sich häufig über 30 bis 60 Tage. Das Kernprogramm umfasst rund sieben Wochen strukturierte Arbeit. Diese Angaben sind Orientierungswerte und keine Zusage für Deinen persönlichen Verlauf.
Was passiert, wenn Du während des Programms einen Rückfall hast?
Das Thema ist im Ablauf bereits berücksichtigt. Modul 08 zeigt Dir, wie Du Rückfallmuster erkennst und in der ersten Stunde nach einem Ausrutscher handelst, damit daraus keine dauerhafte Rückkehr zum Konsum wird. Du lernst, den Auslöser zu verstehen und Deinen Plan anzupassen, statt den gesamten Fortschritt abzuschreiben.
Wie lange bleibt Dir der Zugang erhalten?
Der Zugang läuft als monatliches Abo ohne Mindestlaufzeit. Er bleibt aktiv, solange Dein Abo läuft, und Du kannst jederzeit kündigen. In dieser Zeit stehen Dir alle Module, die private Community und sämtliche künftigen Updates offen.
Welchen Nutzen kann das Programm für Deinen Alltag haben?
Du erhältst einen zusammenhängenden Weg vom vorbereiteten Ausstieg bis zu neuen Gewohnheiten nach dem Entzug. Neben dem Umgang mit Cannabis-Verlangen geht es um Schlaf, Energie, klarere Entscheidungen und Beziehungen. Im finanziellen Lebensbereich beschäftigst Du Dich außerdem damit, wie Du durch den Konsumstopp frei werdende Mittel bewusster einsetzen kannst.
Was ist der Unterschied zu einer Entzugsklinik oder einer Therapie?
Das Video-Programm konzentriert sich auf praktische Fähigkeiten für Deinen Alltag: Was tust Du beispielsweise spätabends, wenn Du rauchen möchtest? Eine medizinisch betreute Entzugsbehandlung bietet Überwachung und Behandlung bei entsprechendem Bedarf; Psychotherapie kann tieferliegende Belastungen bearbeiten. Diese Angebote können sich ergänzen. Das Programm ersetzt keine notwendige medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn Du unsicher bist, welche Unterstützung Du brauchst, kläre das vorab ärztlich.

Autor: Sven Friedrich
Als Gründer digitaler Ausstiegsprogramme bündelt Sven Friedrich, bekannt als aufhörenzukiffen.de, eigene Erfahrungen und die Arbeit des AZK-Teams. Kunden erhalten zwei Programme zum Cannabis-Ausstieg mit Mitgliederbereich und Video-Kursen.
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Martin L. –
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Sina P. –
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Sina M. –
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Corinna E. –
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Elli S. –
Für „Quit Smoking Weed and Transformation – Cannabis-Entzugskurs“ liefert die Mitgliedschaft genau die Orientierung, die ich gesucht habe. Die Zeit dafür war gut investiert.
Elli S. –
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Elli S. –
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Ivonne D. –
Nützlich für „Quit Smoking Weed and Transformation – Cannabis-Entzugskurs“, nur nicht ganz vollständig. Die Grundlage ist auf jeden Fall da.
Grit N. –
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Diana W. –
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Gustav S. –
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Joris B. –
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Katharina B. –
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Clara W. –
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Johanna V. –
Inhaltlich stimmig und gut aufbereitet. Rund um „Quit Smoking Weed and Transformation – Cannabis-Entzugskurs“ bekommt man einen brauchbaren Überblick; einzelne Abschnitte bleiben für mich etwas knapp. Mit etwas Eigeninitiative lässt sich die Mitgliedschaft gut nutzen. Mit etwas Eigeninitiative kommt man gut zurecht.