Sammlung einiger Nachrichten von berühmten Orgel-Wercken

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Historische Nachrichten über berühmte Orgelwerke, gesammelt als E-Book (PDF) in der Reihe „Dokumente“ der Edition Labium – für Orgelfreunde, Organisten und Regionalhistoriker, die Quellen zum alten Orgelbau im Original lesen möchten.
Eine seltene Orgelquelle von 1757 im Original lesen
Sie wollen die historischen Nachrichten über berühmte Orgel-Wercke selbst lesen, statt sich auf Zusammenfassungen zu verlassen? Die „Sammlung einiger Nachrichten von berühmten Orgel-Wercken“ macht Ihnen eine Quelle zugänglich, von deren Originalausgabe laut Fachliteratur nur 24 erhaltene Exemplare bekannt sind. Als E-Book (PDF) haben Sie den Band zu Hause zur Hand – ohne Bibliotheksbesuch und ohne die Suche nach einem seltenen Originaldruck.
Die Sammlung erscheint als Dokumente Band VIII der Edition Labium. Sie können historische Nachrichten im Zusammenhang lesen, Dispositionen nachschlagen und Belege für eigene Fragen zur Orgelgeschichte heranziehen. Für Organisten, Orgelbauer, Kirchenmusiker und historisch interessierte Orgelfreunde wird damit verstreutes Wissen direkt greifbar.
Was Ihnen die Sammlung erschließt
Die zugrunde liegende Originalausgabe erschien 1757 in Breslau bei Meyer. Ihr Originaldruck umfasst 108 Seiten. Laut einer zeitgenössischen Notiz gilt der Breslauer Verleger Carl Gottfried Meyer als Verfasser; viele der überlieferten Dispositionen stammen aus Breslau. Sie begegnen damit nicht nur einzelnen Orgelnachrichten, sondern auch einer regional besonders aufschlussreichen Überlieferung.
Der vollständige historische Titel lautet „Sammlung einiger Nachrichten von berühmten Orgel-Wercken in Teutschland“. Die Ausgabe wird als Band 8 der Reihe „Dokumente der Orgelwelt“, Berlin 2014, mit der ISBN 978-3-8442-8368-6 geführt. Sie erhalten einen vollständigen Band als deutschsprachiges PDF-E-Book – eine Quellen- und Dokumentensammlung in Buchform, eingebunden in eine durchnummerierte Reihe.
Quellennähe mit fachlicher Einordnung
Der Orgelforscher Wolf Bergelt tritt in den „Dokumenten der Orgelwelt“ vorwiegend als Herausgeber auf und begleitet die Quellen mit eigenen Kommentaren. Das Auswahlprinzip der Reihe ist klar: seltenes, teils wiederentdecktes oder gefährdetes Quellengut von besonderer Bedeutung zugänglich machen.
Für Sie bedeutet das: Sie lesen die historischen Nachrichten selbst und können sie innerhalb eines fachlich betreuten Editionsprogramms einordnen. Die Sammlung ersetzt die Quelle nicht durch eine moderne Nacherzählung.
Eine Quelle mit anerkanntem Rang
Bereits kurz nach ihrem Erscheinen wurde die Sammlung von Johann Friedrich Agricola in Marpurgs „Historisch-kritischen Beyträgen zur Aufnahme der Musik“ besprochen. Fachliche Literaturübersichten zur Orgelgeschichte führen sie als Standardquelle neben Praetorius, Werckmeister und Marpurg.
Auch ein aktueller musikwissenschaftlicher Beitrag zu Orgelbaubüchern des 17. und 18. Jahrhunderts nennt Meyer 1757 unter den maßgeblichen Schriften der Gattung „Orgelbeschreibungen“. Sie arbeiten somit mit einer Quelle, die sowohl zeitgenössisch wahrgenommen wurde als auch für heutige Forschung relevant bleibt.
Vom historischen Text zur eigenen Fragestellung
Für Organisten und Kirchenmusiker
Welche historischen Belege lassen sich bei Fragen der Registrierung heranziehen? Die Bach-Forschung nutzt die Sammlung von 1757 als Beleg zur Registrierungspraxis in Bachs Sechs Sonaten BWV 525–530. Mit dem Band können Sie die Quelle selbst lesen und entsprechende Forschungsbezüge nachvollziehen.
Auch für Orgelbauer bietet der Zugang zu überlieferten Dispositionen und Beschreibungen Material, um historische Instrumente zu vergleichen und eigene Restaurierungsfragen quellenbezogen zu prüfen.
Für Regional- und Musikhistoriker
Orgeldatenbanken führen die Sammlung als Primärquelle zur Baugeschichte einzelner Instrumente. Ein Beispiel ist die Orgel der Kathedrale von Świdnica (Schweidnitz): Dort wird sie neben Burgemeisters „Der Orgelbau in Schlesien“ zitiert.
Die zahlreichen Breslauer Dispositionen eröffnen weitere Ansatzpunkte für regionale Untersuchungen. Statt nur einen späteren Verweis zu übernehmen, können Sie die historischen Nachrichten im Zusammenhang nachlesen.
Ein besonderer Hinweis zur Überlieferung
Ein erhaltenes Exemplar der Staatsbibliothek trägt einen handschriftlichen Anhang vor allem über Berliner Orgeln. Er stammt vom Pfarrer Gottlieb Ernst Schmid, der 1814 starb. Dieser handschriftliche Anhang gehört zum Bibliotheksexemplar der Staatsbibliothek und ist nicht Teil des gedruckten Originaltextes.
Die Fachliteratur zählt insgesamt 24 erhaltene Originalexemplare, unter anderem in Göttingen, Lübeck und Berlin. Gerade diese Seltenheit macht den digitalen Zugang wertvoll: Sie können die Quelle in Ihre eigene Arbeitsbibliothek aufnehmen, ohne auf den Zugang zu einem Original angewiesen zu sein.
Als PDF unmittelbar nutzbar und dauerhaft archivierbar
Die „Sammlung einiger Nachrichten von berühmten Orgel-Wercken“ wird als E-Book (PDF) angeboten – wie alle Titel der Edition Labium und der weiteren Editionen des Anbieters. Das digitale Format ist sofort nutzbar, auf Geräten mit PDF-Anzeige lesbar und dauerhaft archivierbar. Im Bücherregal benötigt es keinen zusätzlichen Platz.
- Ein vollständiger Band: Sie erhalten Dokumente Band VIII, nicht lediglich einzelne Nachrichten oder Auszüge.
- Deutschsprachige historische Quelle: Sie lesen die Nachrichten im Original und können Formulierungen für Ihre Fragestellung nachvollziehen.
- Für alle Interessierten zugänglich: Das Angebot richtet sich an alle Niveaus; inhaltlich spricht es besonders Fortgeschrittene und Profis an.
- Für die eigene Quellenbibliothek: Der Band bleibt zum wiederholten Nachschlagen verfügbar – für Forschung, Instrumentenkunde und die Beschäftigung mit historischer Registrierung.
Die Angabe von 108 Seiten bezieht sich auf die Originalausgabe von 1757. Sie ist nicht als gesonderte Seitenangabe der PDF-Ausgabe zu verstehen.
Dokumente Band VIII im Zusammenhang der zwölfbändigen Reihe
Wer historische Orgelliteratur sammelt oder regelmäßig Quellen vergleicht, gewinnt durch den Zusammenhang der Reihe zusätzliche Orientierung. Die Dokumente umfassen zwölf Bände. Schwerpunkte sind der preußische und pommersche Orgelbau, Joachim Wagner sowie historische Dispositionen und Orgelbeschreibungen. Dokumente Band VIII ergänzt dieses Nachschlagewerk um die Nachrichten von 1757.


| Band | Titel und Gegenstand |
|---|---|
| I | Der Fall Storkow – ein Beitrag zur Joachim-Wagner-Forschung |
| II | Die in der Königl. Garnison-Kirche zu Berlin befindliche neue Orgel |
| III | Organi Wrizensis – Faksimile des Originaldrucks |
| IV | Pommersche Orgeln des 17. Jahrhunderts |
| V | Frankfurter Orgelschriften von Tobias Kraßke |
| VI | Preußischer Orgelbau – Patente, eine Komplettdokumentation |
| VII | Der Fall Hohenofen – ein Beitrag zur Marx-Schinkel-Forschung |
| VIII | Sammlung einiger Nachrichten von berühmten Orgel-Wercken |
| IX | Orgelschlüssel – Schriften von Matthäus Hertel |
| X | Orgeldispositionen – Sammlung Haupt |
| XI | Orgeldispositionen – Sammlung Mund |
| XII | Die ehemalige Scherer-Orgel in Bernau |
So lässt sich die Sammlung gezielt einordnen: als eigenständige historische Quelle und als Baustein einer Reihe, in der Sie weiteren Dokumenten zu Instrumenten, Orgelbauern und regionalen Entwicklungen nachgehen können.
Ergänzende Orgelliteratur der Edition Labium
Für eine vertiefte Beschäftigung mit Stettiner Instrumenten erscheinen drei Monographien unter dem Titel „Wagner-Geist im Orgelbau“: Stettin – St. Marien als Band I, Stettin – St. Nikolai als Band II und Stettin – Schlosskirche als Band III. Ebenfalls erhältlich ist „Orgelreisen durch die Mark Brandenburg – Eine Zeit- und Bildungsreise“. Alle vier Titel werden als E-Book (PDF) angeboten und sind eigenständige Ergänzungen, nicht Bestandteile von Dokumente Band VIII.




Der Bookshop im Verlagsumfeld von Freimut & Selbst umfasst insgesamt 20 Titel. Neben der Edition Labium gehören die Edition Heilwege, die Edition Wortschatz und das Fairlagshaus zum Programm.
Einblicke in die „Sammlung einiger Nachrichten von berühmten Orgel-Wercken“
Der Band versammelt Nachrichten und Dispositionen berühmter Orgelwerke, wie sie 1757 in Breslau bei Meyer gedruckt wurden – darunter zahlreiche Breslauer Dispositionen. Sie lesen die Beschreibungen im Wortlaut der Quelle und können sie mit heutigen Befunden an den Instrumenten vergleichen.




Häufige Fragen zu „Sammlung einiger Nachrichten von berühmten Orgel-Wercken“
Ist das nur ein alter Nachdruck ohne Mehrwert?
Die Reihe wird vom Orgelforscher Wolf Bergelt herausgegeben, der die Quellen mit eigenen Kommentaren begleitet. Er wählt gezielt seltenes, teils wiederentdecktes oder gefährdetes Quellengut aus. Der Nutzen liegt damit sowohl im Zugang zur historischen Quelle als auch in ihrer fachlichen Einbettung in die „Dokumente der Orgelwelt“.
Ich komme an so alte Texte doch gar nicht heran.
Genau hier setzt der Band an: Die Quelle von 1757 wird als E-Book (PDF) zugänglich. Während laut Fachliteratur nur 24 Originalexemplare erhalten sind, können Sie die Sammlung digital zu Hause lesen, nachschlagen und dauerhaft in Ihrer eigenen Bibliothek archivieren.
Historische Orgelnachrichten für Ihre eigene Quellenbibliothek
Mit der „Sammlung einiger Nachrichten von berühmten Orgel-Wercken“ holen Sie eine seltene, fachlich anerkannte Quelle an Ihren Arbeitsplatz. Sie lesen selbst, vergleichen Dispositionen und verfolgen historische Belege – von Breslauer Orgelnachrichten bis zu Fragestellungen der Bach-Forschung. Wenn Sie Orgelliteratur nicht nur über Verweise kennenlernen, sondern im Original nutzen möchten, ist Dokumente Band VIII eine fundierte Ergänzung Ihrer digitalen Bibliothek.
Verlag: Edition Labium
Als Berliner Buchreihe von Freimut & Selbst erschließt Edition Labium die Orgelwelt in Text, Bild und Ton. Bücher und E-Books vermitteln Fachwissen zu Orgelbau, Orgelgeschichte, Instrumenten und ihren Protagonisten.
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