Neuro-Leadership – Azubis und Mitarbeiter führen von Andy Giesbrecht

Weiterbildung für Ausbilder und Führungskräfte, die Azubis der Generation Z und Alpha neurowissenschaftlich fundiert begleiten wollen: rechtssicher ausbilden, Vertrauen aufbauen, motivieren und als Talentmentor gesund führen.

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Führe Azubis, die mitdenken und Verantwortung übernehmen

Du möchtest junge Menschen erreichen, statt Aufgaben immer wieder erklären zu müssen? Du willst Orientierung geben, ohne zwischen Tagesgeschäft, Ausbildungsplan und Konfliktgesprächen selbst auf der Strecke zu bleiben? Neuro-Leadership – Azubis und Mitarbeiter führen unterstützt dich dabei, Ausbildung klar zu strukturieren, Vertrauen aufzubauen und junge Mitarbeiter erfolgreich und gesund zu führen.

Der deutschsprachige Online-Videokurs von Andy Giesbrecht, Gründer von Ausbilderschein24 und Initiator der Bewegung „Das Neue Ausbilden“, verbindet neurowissenschaftlich fundierte Weiterbildung mit den Herausforderungen deines Arbeitsalltags. Die Ausbildung zum Talentmentor gehört dazu: Du entwickelst deine Rolle vom reinen Wissensvermittler zum verlässlichen Begleiter, der Stärken erkennt, Lernen ermöglicht und Grenzen wertschätzend setzt.

Die Weiterbildung ist 100 % digital und für alle Erfahrungsstufen geeignet. Ob du erstmals ausbildest oder bereits ein Team führst: Im Mittelpunkt steht die Frage, wie du junge Menschen fachlich und menschlich so begleitest, dass sie wachsen, ihre Prüfungen meistern und im Betrieb eine Perspektive finden.

Ausbilder und Lehrling im Gespräch mit Kaffee in karierten Hemden

Für alle, die Ausbildung und Führung menschlich wirksam gestalten wollen

Der Neuro-Leadership-Kurs richtet sich an Ausbilderinnen und Ausbilder in Betrieben aller Branchen, Ausbildungsbeauftragte sowie Führungskräfte und Unternehmer, die Mitarbeiter der Generation Z und Generation Alpha führen. Auch als angehender Ausbilder vor der AEVO-Prüfung oder als Meisteranwärter mit AdA als Teil 4 des Meisterlehrgangs kannst du dich mit den Anforderungen deiner künftigen Rolle vertraut machen.

Wörterbücher in verschiedenen Sprachen auf Weltkarte mit Kopfhörer

Vielleicht kennst du diese Situation: Der Ausbildungsplan steht, aber dein Azubi wirkt unbeteiligt. Gleichzeitig wartet dein eigenes Tagesgeschäft, und für ein ruhiges Gespräch bleibt kaum Zeit. Genau hier brauchst du mehr als Fachwissen. Du brauchst einen klaren Rahmen, passende Lernmethoden und eine Beziehung, in der Fragen, Fehler und ehrliches Feedback Platz haben.

Neuro-Leadership verbindet diese Aufgaben miteinander. Damit du nicht nur reagierst, wenn es schwierig wird, sondern Ausbildung vorausschauend gestaltest – als Lotse mit einem klaren Kompass.

StoryLearning: Verstehen, was junge Menschen bewegt

Der Leitgedanke von „Das Neue Ausbilden“ lautet nach Andy Giesbrecht: „Wie du deinen Azubi endlich verstehst und erreichst – Ausbildung aus Sicht der Hirnforschung“. Statt allein auf Anweisungen zu setzen, beschäftigst du dich damit, wie Verständnis, Motivation und tragfähige Beziehungen entstehen.

Die neurowissenschaftliche Grundlage des Kurses entsteht in Zusammenarbeit mit Dr. Robin J. Malloy, dessen Erkenntnisse aus der Hirnforschung in die Inhalte von „Das Neue Ausbilden“ einfließen.

Gelbe Glühbirne zwischen weißen zerknüllten Papierkugeln auf Holztisch

Mit StoryLearning werden Inhalte über Geschichten, Praxisbeispiele und alltagsnahe Erklärungen vermittelt. So bleiben rechtliche, organisatorische und pädagogische Themen nicht abstrakt: Du kannst sie mit Situationen verbinden, die dir im Betrieb tatsächlich begegnen.

Ergänzend stehen Projektarbeit, E-Learning, Peer-Learning, praxisnahe Übungen, Fallstudien und Reflexionsmethoden im Mittelpunkt. Du lernst unterschiedliche Wege kennen, um Wissen greifbar zu machen und deine Begleitung an den jeweiligen Lernbedarf anzupassen.

Deine Inhalte: Von rechtssicherer Planung bis zur Rolle als Talentmentor

1. Der rechtliche Rahmen

Eine verlässliche Ausbildung beginnt mit einem sicheren Fundament. Du beschäftigst dich damit, die Vorgaben des BBiG (Berufsbildungsgesetz) und der Ausbildungsordnung umzusetzen, einen betrieblichen Ausbildungsplan zu erstellen und die ordnungsgemäße Führung des Berichtshefts zu kontrollieren. Bei minderjährigen Auszubildenden kommt das JArbSchG (Jugendarbeitsschutzgesetz) hinzu.

Zwei Geschäftsleute im Anzug führen Handshake durch

Auch der Kontakt zu Kammern, Berufsschule und bei Bedarf Eltern sowie deine Verantwortung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gehören dazu. So werden aus einzelnen Pflichten klare Abläufe, die dir und deinen Azubis Orientierung geben.

2. Planung und Organisation

Du lernst, die Ausbildungszeit inhaltlich und zeitlich zu strukturieren und die Stationen in verschiedenen Abteilungen aufeinander abzustimmen. Dazu gehören die Abstimmung mit der Berufsschule, die Organisation interner und externer Schulungen und Zusatzqualifikationen sowie die Kommunikation mit Prüfungsausschüssen.

Ein durchdachter Fahrplan macht sichtbar, was wann gelernt werden soll. Das erleichtert die Zusammenarbeit im Betrieb und hilft dir, Entwicklung gezielt zu begleiten, statt Lernlücken erst kurz vor der Prüfung zu bemerken.

Frau in Bluse schreibt auf Flipchart mit Daten und Zahlen

3. Wissensvermittlung und Prüfungsvorbereitung

Fachwissen allein reicht nicht: Dein Azubi muss es verstehen und anwenden können. Deshalb geht es darum, berufliche Kenntnisse praxisnah zu vermitteln, Lernfortschritte regelmäßig zu beurteilen und konstruktive Feedback- und Beurteilungsgespräche zu führen.

Mit Praxisbeispielen, Storytelling und verständlichen Erklärungen machst du Zusammenhänge greifbar. Gleichzeitig richtest du die Begleitung gezielt auf Zwischen- und Abschlussprüfung aus – damit Lernen nicht erst unter Prüfungsdruck beginnt.

4. Die pädagogische Rolle

Als Ausbilder bist du Lernprozessbegleiter, Motivator, Coach, Vorbild und Brückenbauer zwischen den Generationen. Du unterstützt individuelle Lernwege, erkennst Stärken und gehst Schwierigkeiten konstruktiv an.

Statt dich auf reines „Learning by Doing“ zu verlassen, erklärst du Zusammenhänge und den Sinn hinter einer Aufgabe. So weiß dein Azubi nicht nur, was zu tun ist, sondern versteht auch, warum es darauf ankommt.

5. Methodenkompetenz

Nicht jeder Zugang funktioniert bei jedem Azubi gleich gut. Du beschäftigst dich deshalb mit Methoden, die unterschiedliche Lerntypen erreichen und mehr aktive Beteiligung ermöglichen:

  • Projektarbeit: Selbstständigkeit und Teamfähigkeit durch gemeinsame Aufgaben fördern.
  • Digitale Lernmethoden: E-Learning, Webinare und Apps passend zum Lernziel einsetzen.
  • Praxisnahe Übungen und Fallstudien: Wissen mit konkreten betrieblichen Situationen verbinden.
  • Gruppenarbeit und Peer-Learning: Lernen miteinander und voneinander ermöglichen.
  • StoryLearning: Inhalte durch Geschichten und Beispiele einprägsam vermitteln.
  • Reflexionsmethoden: Erfahrungen auswerten und das Gelernte bewusst festigen.

6. Beziehungsaufbau und Vertrauensarbeit

Am Anfang steht Beziehung – nicht Belehrung. Du lernst, Vertrauen aktiv aufzubauen und eine positive Lern- und Arbeitsatmosphäre zu gestalten. Dazu gehören aktives Zuhören, Offenheit für persönliche Anliegen und regelmäßige persönliche Gespräche.

Wenn du Teamgeist und Zusammenarbeit förderst, wird aus bloßer Aufgabenerledigung ein gemeinsamer Lernprozess. Dein Azubi erlebt dich als verlässliche Bezugsperson – auch dann, wenn etwas noch nicht gelingt.

Ausbilder und Lehrling im Gespräch mit Kaffee in karierten Hemden

7. Persönlichkeitsentwicklung fördern

Gute Ausbildung stärkt mehr als fachliche Fertigkeiten. Du unterstützt Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung, förderst Kommunikation und Problemlösung und vermittelst berufliche Werte wie Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Qualitätsbewusstsein.

Dabei lernst du, individuelle Potenziale zu erkennen und die Entwicklung einer beruflichen Identität zu begleiten. So hilfst du jungen Menschen, ihren Platz im Beruf zu finden und Verantwortung zunehmend selbst zu übernehmen.

8. Motivation und Konfliktmanagement

Du beschäftigst dich damit, Motivationstiefs früh zu erkennen und anzusprechen, bevor sich Frust festsetzt. Konstruktives Feedback zu geben und anzunehmen gehört ebenso dazu wie Konfliktgespräche auf Augenhöhe.

Ob Streit zwischen Azubis, Spannungen mit Kollegen oder nachlassende Leistung: Du lernst, Probleme offen anzusprechen, zwischen Beteiligten zu vermitteln und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Bei Bedarf beziehst du externe Hilfe ein, statt jede Herausforderung allein tragen zu müssen.

9. Generation Z und Alpha verstehen

Sinnhaftigkeit, regelmäßiges wertschätzendes Feedback, digitale Tools, Work-Life-Balance und individuelle Förderung prägen die Erwartungen vieler junger Menschen. Du setzt dich mit diesen Bedürfnissen auseinander und lernst, deine Ausbildungsmethoden flexibel anzupassen.

Das bedeutet nicht, jede Erwartung ungeprüft zu übernehmen. Es geht darum, andere Sichtweisen zu verstehen, digitale und analoge Lernformen sinnvoll zu verbinden und eine gemeinsame Grundlage für Zusammenarbeit zu schaffen.

10. Zeitmanagement und Doppelbelastung

Ausbildung braucht Aufmerksamkeit – dein Tagesgeschäft allerdings auch. Du lernst, feste Zeiten für Ausbildungsaufgaben einzuplanen, Teilaufgaben zu delegieren und digitale Tools für Organisation und Dokumentation zu nutzen.

Indem du Ausbildungsinhalte priorisierst, gewinnst du einen klareren Blick für das Wesentliche. So bekommt die Begleitung deiner Azubis einen festen Platz, statt dauerhaft zwischen andere Aufgaben gedrängt zu werden.

Betreuungszeit von Anfang an realistisch planen

Als Faustregel benötigt die Betreuung im ersten Ausbildungsjahr rund 25–30 % deiner eigenen Arbeitszeit. Mit wachsender Selbstständigkeit kann dieser Anteil schrittweise sinken. Der tatsächliche Bedarf hängt vom Ausbildungsjahr und vom einzelnen Azubi ab.

11. Umgang mit schwierigen Situationen

Bei Leistungsproblemen, persönlichen Krisen oder wiederkehrenden Konflikten helfen frühe Gespräche und klare Absprachen. Du beschäftigst dich damit, Probleme rechtzeitig anzusprechen, Vereinbarungen zu dokumentieren und Grenzen wertschätzend zu setzen.

Auch die Einbindung von Ausbildungsberatern oder Sozialdiensten gehört dazu. Du musst nicht für jede Situation selbst die Lösung liefern – aber erkennen, wann zusätzliche Unterstützung sinnvoll ist.

12. Eigene Weiterentwicklung

Als Talentmentor bleibst du selbst Lernender. Du hältst dich fachlich, methodisch und pädagogisch aktuell und nutzt Fortbildungen zu Lernpsychologie, Digitalisierung und Konfliktmanagement, um deine Arbeit weiterzuentwickeln.

Der Austausch mit anderen Ausbildern, die regelmäßige Reflexion deiner eigenen Praxis und aktives Feedback deiner Azubis geben dir dafür konkrete Anhaltspunkte. So lebst du vor, was du auch von jungen Menschen erwartest: Offenheit und die Bereitschaft, dazuzulernen.

Was du mit Neuro-Leadership in deinem Alltag verändern kannst

Die Weiterbildung verbindet klare Strukturen mit menschlicher Führung. Du arbeitest daran, deine Verantwortung sicherer wahrzunehmen und junge Menschen zu erreichen, ohne deine eigenen Grenzen aus dem Blick zu verlieren.

  • Rechtssicher und strukturiert ausbilden: Pflichten, Abläufe und Lernziele zu einem nachvollziehbaren Ausbildungsplan verbinden.
  • Wissen nachhaltig vermitteln: Als Lernbegleiter Zusammenhänge erklären und den Transfer in die Praxis unterstützen.
  • Unterschiedliche Lerntypen erreichen: Methoden gezielt auswählen, statt für alle denselben Weg vorauszusetzen.
  • Vertrauensvolle Beziehungen aufbauen: Durch Zuhören und regelmäßige Gespräche eine tragfähige Zusammenarbeit schaffen.
  • Motivation fördern und Konflikte lösen: Schwierigkeiten früh erkennen und konstruktiv bearbeiten.
  • Die Rolle als Talentmentor ausfüllen: Fachliche Entwicklung, Persönlichkeit und Eigenverantwortung gemeinsam fördern.

Wenn du Ausbildung nicht nur verwalten, sondern junge Menschen wirksam begleiten möchtest, ist Neuro-Leadership eine Weiterbildung für diesen nächsten Schritt: klarer planen, bewusster kommunizieren und als verlässlicher Lotse führen.

Inhalt und Aufbau im Überblick

Baustein Was dich erwartet
Rechtlicher Rahmen Der rechtliche Rahmen – dein sicheres Fundament BBiG und Ausbildungsordnung umsetzen, betrieblichen Ausbildungsplan erstellen, Berichtsheft kontrollieren…
Planung & Organisation Planung und Organisation – der rote Faden durch die Ausbildung Zeitliche und inhaltliche Strukturierung der Ausbildungszeit, Koordination der…
Wissensvermittlung Wissensvermittlung und Prüfungsvorbereitung Vom Faktengeber zum Lernbegleiter: Fähigkeiten praxisnah vermitteln, Lernfortschritt beurteilen, Feedback- und…
Pädagogische Rolle Die pädagogische Rolle des Ausbilders Rollen als Lernprozessbegleiter, Motivator, Coach, Vorbild und Brückenbauer zwischen Generationen; Zusammenhänge und…
Methodenkompetenz Methodenkompetenz – der Schlüssel zu erfolgreichem Lernen Projektarbeit, digitale Lernmethoden, praxisnahe Übungen und Fallstudien, Gruppenarbeit und…
Beziehung & Vertrauen Beziehungsaufbau und Vertrauensarbeit Vertrauensvolle Beziehung aufbauen, positive Lernatmosphäre schaffen, aktiv zuhören, Teamgeist fördern und regelmäßige…
Persönlichkeit fördern Persönlichkeitsentwicklung fördern Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung stärken, Schlüsselkompetenzen und berufliche Werte vermitteln, bei der Entwicklung…
Motivation & Konflikte Motivation und Konfliktmanagement Motivationstiefs früh erkennen, konstruktives Feedback geben, Konfliktgespräche auf Augenhöhe führen, zwischen Azubis und…
Generation Z & Alpha Generation Z und Alpha verstehen Erwartungen der jungen Generation – Sinnhaftigkeit, wertschätzendes Feedback, digitale Tools, Work-Life-Balance, individuelle…
Zeitmanagement Zeitmanagement und Doppelbelastung Feste Zeiten für Ausbildungsaufgaben einplanen, Teilaufgaben delegieren, digitale Tools für Organisation und Dokumentation…
Schwierige Situationen Umgang mit schwierigen Situationen Probleme früh ansprechen, klare und dokumentierte Vereinbarungen treffen, externe Unterstützung wie Ausbildungsberater oder…
Weiterentwicklung Eigene Weiterentwicklung des Ausbilders Fachlich, methodisch und pädagogisch aktuell bleiben, Fortbildungen zu Lernpsychologie, Digitalisierung und…

Häufige Fragen zu Neuro-Leadership und den Aufgaben eines Ausbilders

Welche rechtlichen Voraussetzungen muss ich als Ausbilder erfüllen?

In der Regel benötigst du einen Ausbilderschein nach AEVO (Ausbilder-Eignungsverordnung). Außerdem musst du für den jeweiligen Ausbildungsberuf fachlich qualifiziert und persönlich geeignet sein, beispielsweise keine einschlägigen Vorstrafen haben. Die Weiterbildung ersetzt diese rechtlichen Voraussetzungen nicht.

Wie viel Zeit sollte ich als Ausbilder für meine Auszubildenden einplanen?

Das hängt vom Ausbildungsjahr und vom individuellen Unterstützungsbedarf ab. Als Faustregel solltest du im ersten Ausbildungsjahr rund 25–30 % deiner Arbeitszeit für die intensivere Betreuung einplanen. Wenn die Selbstständigkeit zunimmt, kann dieser Anteil schrittweise reduziert werden.

Muss ich als Ausbilder immer vor Ort sein?

Nein, du musst nicht ständig persönlich anwesend sein. Du musst die Ausbildung jedoch anleiten und überwachen. Bei Abwesenheit solltest du einen geeigneten Ausbildungsbeauftragten benennen, der deine Aufgaben übernimmt.

Wie gehe ich mit unmotivierten Auszubildenden um?

Suche zuerst das Gespräch und kläre die Ursachen. Hinter Demotivation können unklare Erwartungen, fehlende Herausforderungen oder private Probleme stecken. Vereinbart gemeinsam erreichbare Ziele, gib regelmäßig Feedback und gestalte Aufgaben abwechslungsreich. Bei tiefergehenden Schwierigkeiten können Berufsschullehrer oder die Ausbildungsberatung der Kammer unterstützen.

Wie kann ich die Balance zwischen Förderung und Forderung halten?

Gib so viel Unterstützung wie nötig und so viel Eigenverantwortung wie möglich. Beobachte, wann dein Azubi Hilfe braucht und wann du dich bewusst zurücknehmen kannst. So bietest du Sicherheit, ohne selbstständiges Handeln zu verhindern.

Wie kann ich mich als Ausbilder weiterbilden?

Neben der AEVO-Grundqualifikation kommen beispielsweise Weiterbildungen zum Geprüften Aus- und Weiterbildungspädagogen oder zum Geprüften Berufspädagogen infrage. Spezialisierte Seminare zu Generationenmanagement, digitalen Lernmethoden und Konfliktmanagement sowie Ausbildernetzwerke und Fachkonferenzen liefern weitere Impulse.

Neuro-Leadership setzt bei moderner, neurowissenschaftlich fundierter Ausbildung und Führung an. Mit StoryLearning und der Ausbildung zum Talentmentor entwickelst du deine Fähigkeit weiter, junge Menschen fachlich und menschlich zu begleiten.

Andy Giesbrecht

Autor: Andy Giesbrecht

Seit 2009 gestaltet Andy Giesbrecht digitale Lernangebote für angehende Ausbilder. Kunden erhalten eine AEVO-Vorbereitung mit StoryLearning, Programme zu Führung und Neuro-Performance sowie Download-Workbooks für Ausbildungsmarketing und Prüfungsphase.

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Auf einen Blick

FormatVideokurs
UmfangOnline-Kurs, Umfang nicht genannt
DauerOnline-Kurs, Umfang nicht genannt
Niveaualle
SpracheDeutsch
PreismodellEinmalzahlung
ZielgruppeAngestellte, Unternehmer
Stand22.10.2026
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