
Börsenbrief Optionsscheinstrategie von Alex Düsseldorf Fischer

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Börsenbrief für erfahrene Anleger: 12 Monate lang erhältst du per Newsletter lukrative Optionsschein-Setups auf Qualitäts-Dividendenaktien samt realen Trades eines Echtgeld-Depots mit 30.000 Euro Startkapital – Ziel sind dreistellige Trade-Renditen.
Du willst mit Optionsscheinen auf Qualitäts-Dividendenaktien Deine Gesamtperformance deutlich verbessern? Der Börsenbrief Optionsscheinstrategie liefert Dir dafür begründete Setups und die realen Transaktionen eines Echtgeld-Depots mit 30.000 Euro Startsumme. Du verfolgst, welche Chancen Alex Fischer auswählt, welchen Optionsschein er kauft und wann er eine Position wieder verkauft. Gedacht ist die Optionsscheinstrategie als kleiner, bewusst gehebelter Baustein neben Deinem Aktienportfolio – für erfahrene Anleger, die selbstständig handeln und ihr Risiko im Griff behalten.
Wie nutzt Du Qualitäts-Dividendenaktien für gehebelte Renditechancen?
Eine überzeugende Aktien-Story passt nicht immer zu einem klassischen Dividendeninvestment. Vielleicht fällt die Dividendenrendite zu niedrig aus. Vielleicht hältst Du bereits genügend Aktien des Unternehmens, möchtest das erkennbare Kurspotenzial aber zusätzlich nutzen. Genau hier setzt die Optionsscheinstrategie an: Sie konzentriert sich auf große, bekannte Konzerne und sucht nach Konstellationen, bei denen ein Optionsschein eine gezielte Ergänzung sein kann.
Die Auswahl beginnt beim Unternehmen, nicht beim Hebel. Gesucht werden qualitative Dividendenaktien mit einem fortgeschrittenen Dividenden-Alarm Kaufsignal. Hinzukommen sollen eine erkennbare Bodenbildung, Turnaround-Charakter und Potenzial, das mittelfristig erreichbar erscheint. Laut Anbieterblog braucht ein Setup außerdem ein deutlich positives Chance-Risiko-Verhältnis und eine nachvollziehbare Story mit mindestens 20 % Aufwärtspotenzial.
Ein Optionsschein kommt dabei auch infrage, wenn Dividendenkontinuität, Dividendenqualität oder Dividendenhöhe nicht zu den Anforderungen an ein direktes Aktieninvestment passen. So bleibt die Kurschance der Aktie nutzbar, ohne die Position im Dividendendepot weiter auszubauen. Dividendenerträge erhältst Du mit dem Optionsschein selbst nicht. Im Mittelpunkt steht die mögliche Kursrendite.
Das Ziel ist eine dreistellige Performance je Optionsschein-Trade. Die eingesetzten Investments haben typischerweise einen Hebel zwischen Faktor 4 und 8. Vereinfacht gerechnet können 10 % Aktienperformance damit 40 bis 80 % Rendite bedeuten. Das ist eine Veranschaulichung der Hebelwirkung, keine Zusage für die tatsächliche Entwicklung eines Optionsscheins.
Mit Laufzeiten von bis zu zwei Jahren bei den gekauften Optionsscheinen beziehungsweise ITM-Calls richtet sich der Blick auf mittelfristige Bewegungen. Es geht ausdrücklich nicht um kurzfristiges Traden, sondern darum, einer begründeten Aktien-Story Zeit zur Entwicklung zu geben.
Kleiner Depotbaustein, bewusst getragenes Risiko
Die geringe Gewichtung im Gesamtdepot und der Fokus auf Qualitätsaktien sollen das Gesamtrisiko begrenzen. Dennoch kommt nicht jeder Optionsschein ins Ziel: Bei jedem eingesetzten Optionsschein musst Du mit einem Totalausfall rechnen. Dein Risiko- und Money-Management bleibt in Deiner Verantwortung.
Was erhältst Du mit dem Börsenbrief Optionsscheinstrategie?
Du erhältst einen deutschsprachigen Börsenbrief mit 12 Monaten Laufzeit. Sämtliche Inhalte kommen ausschließlich per Newsletter zu Dir. Du brauchst keinen Login und keinen Mitgliederbereich: Setup-Besprechungen, Transaktionsmeldungen und begleitende Informationen erreichen Dich direkt in Deinem Postfach.
- Begründete Setups: Du erfährst, welche Qualitäts-Dividendenaktie ausgewählt wird und welche Überlegungen hinter der Chance stehen.
- Reale Käufe und Verkäufe: Du verfolgst die Transaktionen des Echtgeld-Depots einschließlich der jeweiligen Begründung.
- Konkrete Instrumentenauswahl: Zu jedem Setup bekommst Du den ausgewählten Optionsschein und eine Liste alternativer Optionsscheine, damit Du ein bei Deinem Broker handelbares Papier auswählen kannst.
- Nachvollziehbare Optionsorders: Weicht Alex Fischer auf eine ITM-Call-Option aus, zeigt er die Order anhand eines Screenshots.
- Signalkontext: Du erfährst regelmäßig den Stand des Dividenden-Alarm Indikators und bei jedem Setup die Signalsituation der betreffenden Aktie.
- Fachliche Begleitung: Wissensfragen behandeln unter anderem Delta, Basispreis, Omega, Hebel, Zeitwertverfall und den Umgang mit bestehenden Positionen.
Die Laufzeit orientiert sich an der tatsächlichen Aktivität des Depots: Liegt kein Optionsschein im Depot und sucht der Anbieter nach neuen Scheinen, ruht Deine Buchung so lange. Nach den zwölf Monaten gibt es keine automatische Verlängerung.
Für Kunden der Dividenden-Alarm Strategie kommen im ersten Jahr zwei Bonusmonate hinzu. Du erhältst dann 14 statt 12 Monate. Ergänzend nennt der Anbieter eine Lifetime-Garantie: keine Preiserhöhung in Zukunft.
Für welche Anleger ist die Optionsscheinstrategie gemacht?
Du wählst Optionsscheine bereits selbst aus, kaufst und verkaufst sie aktiv und kennst ihre Chancen und Risiken? Dann ist der Börsenbrief darauf ausgerichtet, Deine eigene Arbeit um regelmäßig vorgestellte, begründete Setups zu ergänzen. Statt jede Gelegenheit ausschließlich selbst zu recherchieren, bekommst Du konkrete Handelsideen und kannst deren Umsetzung im Echtgeld-Depot verfolgen.
Vorausgesetzt werden praktische Erfahrung und ein eigenes Depot bei einem passenden Broker. Der Service richtet sich ausschließlich an erfahrene Anleger; eine Einarbeitung in den Optionsscheinhandel gehört nicht zum Angebot. Du entscheidest eigenständig, welche Setups, Instrumente und Positionsgrößen zu Deinem Depot passen.
Für bestehende Kunden der Dividenden-Alarm Strategie ist die Optionsscheinstrategie eine Ergänzung: Du kannst die Dir vertrauten Signale auch für einen kleinen gehebelten Depotbaustein nutzen. Beide Angebote lassen sich jedoch vollständig unabhängig voneinander einsetzen.
Auch ohne die Dividenden-Alarm Strategie erhältst Du den nötigen Signalkontext innerhalb der Setup-Besprechungen. Ein eigener Login-Zugang zum Dividenden-Alarm Indikator oder zu den Signalauswertungen ist damit nicht verbunden. Stattdessen erfährst Du im Newsletter, wie die jeweilige Aktie signaltechnisch eingeordnet wird.
Welche Broker empfiehlt der Anbieter für die Umsetzung?
Ein Setup hilft Dir vor allem dann weiter, wenn Du das passende Instrument auch handeln kannst. Deshalb enthält die Optionsscheinstrategie Brokerempfehlungen für Optionsscheine und Optionen. Genannt werden CapTrader und Freedom24. Die alternativen Optionsscheine zu den Setups geben Dir zusätzlich Auswahlmöglichkeiten für die Umsetzung bei Deinem Broker.
CapTrader: breites Instrumentenspektrum
CapTrader ist ein Introducing Broker von Interactive Brokers. Das Angebot umfasst Aktien, ETFs, Futures, Optionen und Optionsscheine. Damit kannst Du unterschiedliche Instrumente innerhalb Deiner bestehenden Anlagestrategie einsetzen.
Für den Handel deutscher Aktien fallen bei CapTrader ab 2,00 Euro pro Order an, bei US-Aktien ab 2,00 USD – auch für Liebhaber von REITs und Hochdividendenwerten ist das Angebot damit breit aufgestellt.
Nach den Angaben des Anbieters wird die Abgeltungssteuer nicht automatisch abgeführt. Gewinne bleiben dadurch zunächst weiter handelbar; das Gesamtergebnis wird am Jahresende ermittelt.
Freedom24: internationaler Marktzugang
Freedom24 ist ein Online-Broker aus Zypern mit mehr als einer Million handelbaren Wertpapieren, darunter Aktien, ETFs, Aktienoptionen und Futures. Der Direkthandel ermöglicht Zugang zu 15 internationalen Börsen in Amerika, Europa und Asien.
Ein deutschsprachiges Interface unterstützt Dich bei Handel und Depotübersicht. Für nicht investiertes Guthaben nennt der Anbieter außerdem Guthabenzinsen.
Wie wird aus einem Setup ein real gehandelter Trade?
Im Mittelpunkt steht praktisches Handeln mit eigenem Geld. Jedes ausgewählte Setup wird im Echtgeld-Depot real umgesetzt. Alex Fischer zeigt nicht nur eine interessante Aktie, sondern begründet seine Auswahl und die dazugehörige Transaktion. So kannst Du den Weg von der Aktien-Story über den konkreten Optionsschein bis zur späteren Verkaufsentscheidung nachvollziehen.
Die Analyse setzt dabei vor der Order an: Passt das Kaufsignal zur Kursentwicklung? Ist eine Bodenbildung erkennbar? Trägt die Story über einen mittelfristigen Zeitraum? Erst wenn Kaufsignal, Bodenbildung und Story zusammenpassen, wird ein konkreter Optionsschein ausgewählt und die Order im Echtgeld-Depot umgesetzt.


Nach dem Kauf sollen die Positionen Raum für Schwankungen behalten. Die Methode sieht keine aktiven Absicherungen und keine Stops vor. Die Werte werden regelmäßig geprüft; das grundsätzliche Ziel ist, möglichst lange an der Bewegung zu partizipieren und die Optionsscheine möglichst über ihre gesamte Laufzeit zu halten.
Wie diese bewusst zugelassene „Atmung“ aussehen kann, zeigt ein Beispiel aus der Praxis des Anbieters: Ein Optionsschein lag zunächst 180 % im Plus, fiel auf 100 % Gewinn zurück und notierte später bei 270 % im Plus. Das Beispiel beschreibt einen vergangenen Verlauf. Es zeigt die Vorgehensweise, ist aber weder ein typischer Verlauf noch ein Versprechen für kommende Trades.
Die Restlaufzeit bleibt dabei entscheidend. Spätestens rund drei Monate vor Ablauf soll eine finale Entscheidung fallen, weil der Zeitwertverfall insbesondere in den letzten 90 Tagen ins Gewicht fällt. Stagniert der Basiswert, kann der Optionsschein in dieser Phase kontinuierlich an Wert verlieren.
Handelszeit als praktische Empfehlung
Alex Fischer orientiert seine Käufe am laufenden US-Handel. In dieser Zeit sind die Spreads nach seiner Erfahrung meist deutlich geringer. Das ist eine Empfehlung für die Umsetzung, keine feste Vorgabe für Deine eigenen Orders.
Die Optionsscheinstrategie bleibt dabei ein Teil des Gesamtportfolios. Die begleitende Darstellung zur Portfolio-Performance-Optimierung ordnet diesen Blick auf mehrere Anlagebausteine ein.

Sämtliche Inhalte – Setup-Besprechungen, Transaktionsmeldungen, Indikator-Stände und Wissensfragen – erreichen Dich ausschließlich per Newsletter.




Wie transparent werden Gewinne und Verluste dokumentiert?
Zum nachvollziehbaren Handel gehört die vollständige Ergebnisübersicht. Der Anbieter dokumentiert sämtliche abgeschlossenen Trades des Optionsschein-Depots – unabhängig davon, ob sie Gewinn oder Verlust gebracht haben. Da jeder Optionsschein ein Ablaufdatum besitzt, landet letztlich jeder abgeschlossene Trade in der Auflistung.
Bereits vor dem Start der Optionsscheinstrategie wurden Vortrades aus einem Zeitraum von 24 Monaten dokumentiert. Die Übersicht enthält neben erfolgreichen Positionen auch Verlusttrades und Geschäfte ohne Rendite. Du siehst damit nicht nur ausgewählte Erfolge, sondern auch Ergebnisse, die zum tatsächlichen Handel dazugehören.

Vergangene Ergebnisse lassen keinen Schluss auf zukünftige Ergebnisse zu. Der Nutzen der Dokumentation liegt darin, die Praxis, die Schwankungen und die Resultate der Vorgehensweise nachvollziehen zu können. Ob und in welchem Umfang Du einem Trade folgst, entscheidest Du auf Basis Deines eigenen Depots und Deines Money-Managements.
Wenn Du bereits aktiv Optionsscheine handelst und begründete Ideen statt bloßer Kurstipps suchst, verbindet der Börsenbrief Optionsscheinstrategie konkrete Setups mit realen Transaktionen und vollständiger Abschlussdokumentation. Du erhältst einen nachvollziehbaren Handelsansatz, den Du eigenständig in Deine Anlagepraxis einordnen kannst.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Setup-Besprechungen | Setup-Besprechungen zu Qualitäts-Dividendenaktien Vorstellung lukrativer Setups bei Dividendenaktien mit fortgeschrittenem Dividenden-Alarm Kaufsignal… |
| Transaktionen | Transaktionen des Echtgeld-Depots Reale Käufe und Verkäufe des Depots mit 30.000 Euro Startsumme werden gezeigt und begründet; bei ITM-Call-Optionen wird die… |
| Scheinauswahl | Auswahl des Optionsscheins und Alternativen Der ausgewählte Optionsschein wird genannt, dazu eine Liste alternativer Scheine, damit Teilnehmer je nach Broker… |
| Signalsituation | Signalsituation und Indikator-Stand Im Rahmen der Setup-Besprechungen wird regelmäßig der Stand des Dividenden-Alarm Indikators und die Signalsituation der… |
| Abgeschlossene Trades | Dokumentation abgeschlossener Trades Alle abgeschlossenen Trades des Optionsschein-Depots werden veröffentlicht – unabhängig davon, ob Gewinn oder Verlust… |
| Brokerempfehlungen | Brokerempfehlungen für Optionsscheine und Optionen Vorstellung von CapTrader (Introducing Broker von Interactive Brokers) und Freedom24 mit Konditionen für… |
| Fragen & Antworten | Wissensfragen rund um Optionsscheine Erläuterungen zu Delta, Basispreis, Omega und Hebel, Knock-Outs vs. Optionsscheinen, Dividendenabschlag, Zeitwertverfall… |
Angebot und Boni
Inklusive: 2 Bonusmonate im ersten Jahr (14 statt 12 Monate) für Kunden der Dividenden-Alarm Strategie.
Häufige Fragen zu Börsenbrief Optionsscheinstrategie
Dividenden-Alarm Strategie und Optionsscheinstrategie – unterschiedliche Laufzeiten?
Ja. Beide Börsenbriefe können unabhängig voneinander genutzt werden und haben jeweils ihre eigene Laufzeit. Wenn Du beide Angebote nutzt, bleiben diese Laufzeiten getrennt. Als Kunde der Dividenden-Alarm Strategie erhältst Du für die Optionsscheinstrategie im ersten Jahr zwei Bonusmonate und damit 14 statt 12 Monate.
Welche Optionsscheine wählst du aus?
Alex Fischer zeigt zu seinen Transaktionen den konkret ausgewählten Optionsschein und zusätzlich eine Liste alternativer Optionsscheine. So kannst Du prüfen, welches Papier bei Deinem Broker handelbar ist und zu Deiner Umsetzung passt. Wird stattdessen eine ITM-Call-Option eingesetzt, erhältst Du einen Screenshot der Order.
Absicherung von Gewinnen durch Stops?
Die Strategie arbeitet ohne aktive Absicherungen und ohne Stops. Alex Fischer prüft die Werte regelmäßig und entscheidet über ihren weiteren Verbleib im Echtgeld-Depot. Ziel ist, möglichst lange an einer Bewegung teilzunehmen und die Optionsscheine möglichst über ihre gesamte Laufzeit zu halten. Für Deine eigene Absicherung und Umsetzung triffst Du selbst die Entscheidung.
Maximale Verlustgrenze?
Eine feste maximale Verlustgrenze gibt der Ansatz nicht vor. Den Positionen wird während ihrer Laufzeit Raum für Schwankungen gelassen. Bei der Bewertung zählen unter anderem die verbleibende Restlaufzeit und der Grund eines Kursrückgangs. Du musst bei jedem Optionsschein mit einem Totalausfall rechnen und Deine Positionsgröße sowie Dein Risiko- und Money-Management entsprechend selbst festlegen.
Knock-Out Zertifikate oder Optionsscheine?
Der zentrale Unterschied ist die Knock-Out-Schwelle: Wird sie erreicht, kann ein Knock-Out-Produkt vorzeitig beendet werden und wertlos werden. Ein Optionsschein besitzt diese Knock-Out-Mechanik nicht. Er kann sich während seiner verbleibenden Laufzeit bei einer passenden Marktbewegung wieder erholen. Trotzdem kann auch ein Optionsschein am Ende wertlos verfallen.
Erklärung Delta und Basispreis
Delta beschreibt, wie stark sich der Wert eines Optionsscheins verändert, wenn sich der Basiswert um eine Einheit bewegt. Es ist variabel und bleibt während der Laufzeit nicht konstant. Der Basispreis ist der festgelegte Bezugskurs für das im Optionsschein verbriefte Recht. Beide Größen gehören zu den fachlichen Fragen, die im Umfeld der Strategie behandelt werden.
Dividendenabschlag bei Optionsscheinen
Die erwartete Dividendenzahlung wird bereits im Vorfeld bei der Bewertung des Optionsscheins berücksichtigt. Du solltest deshalb nicht von einem zusätzlichen, isolierten Dividendenabschlag beim Optionsschein ausgehen, wie Du ihn von der Aktie am Ex-Tag kennst. Eine eigene Dividendenzahlung erhältst Du durch den Optionsschein nicht.
Omega & Hebel
Für die Auswahl solltest Du nicht allein auf den einfachen Hebel schauen. Omega beschreibt die effektive Hebelwirkung und ist deshalb eine wichtige Größe für die Einschätzung der Kursreaktion eines Optionsscheins. Die Strategie greift beide Kennzahlen auf, damit Du sie bei der Beurteilung des ausgewählten Scheins und seiner Alternativen berücksichtigen kannst.
Macht es Sinn, nachträglich in bestehende Optionsscheine einzusteigen?
Grundsätzlich kann das sinnvoll sein, wenn das ursprünglich besprochene Setup weiterhin besteht. Entscheidend ist zuerst die aktuelle Situation der Aktie: Trägt die Story noch, und wo liegt ein passender Einstiegsbereich? Der Anbieter empfiehlt, eine aktuelle Handelsspanne zu ermitteln und einen Einstieg eher an deren unterem Ende zu suchen.
Prüfe außerdem den Optionsschein neu. Das ursprünglich ausgewählte Papier passte zum damaligen Kursniveau, Basispreis und Zeithorizont. Für einen späteren Einstieg kann ein anderer Optionsschein mit längerer Restlaufzeit und einem zum aktuellen Potenzial passenden Basispreis sinnvoller sein. Auch beim Nachkaufen bestehender Scheine bleiben Setup und Instrument getrennt zu bewerten.
Wann kauft man am besten Optionsscheine?
Alex Fischer handelt seine Optionsscheine während des laufenden US-Handels. Hintergrund sind mögliche Abhängigkeiten des Basiswerts oder des Emittenten vom US-Markt sowie die dann meist geringeren Spreads. Diese Vorgehensweise ist als praktische Empfehlung zu verstehen; Deine konkrete Orderentscheidung bleibt bei Dir.
Warum sprichst du von auslaufenden Optionsscheinen, wenn einige noch 4-5 Monate Restlaufzeit haben?
Mit sinkender Restlaufzeit wird der Zeitwertverfall zunehmend relevant. Am Verfallstag beträgt der Zeitwert null; übrig bleibt nur ein eventuell vorhandener innerer Wert. Besonders die letzten 90 Tage erfordern deshalb Aufmerksamkeit. Wenn der Basiswert nicht ausreichend zulegt, kann der Optionsschein trotz stagnierender Aktie an Wert verlieren. Daher strebt Alex Fischer eine finale Entscheidung spätestens rund drei Monate vor Ablauf an und betrachtet auslaufende Positionen bereits vorher.

Autor: Alex Düsseldorf Fischer
Über 30 Jahre Unternehmertum und das erfolgreiche Sachbuch „Reicher als die Geissens“ prägen Alex Düsseldorf Fischer, bekannt als AFMedia. Bei becomePro finden Kunden 18 Produkteinträge: von Büchern und Hörbüchern bis zu E-Kursen und Umsetzungsangeboten.
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