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Seit 1996 beschäftigt er sich mit der Vermittlung bioregionalistischer Ideen im deutschsprachigen Raum. Leif-Thorsten Kramps veröffentlicht zu Ökologie und Regionalismus; bei becomePro ist sein E-Book „Bioregionalismus in Deutschland“ erhältlich.
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Leif-Thorsten Kramps ist seit 1996 im Bereich Ökologie und Bioregionalismus aktiv. Als Wohn- beziehungsweise Wirkungsort wird Hagen in Westfalen, genauer der Stadtteil Holthausen im Sauerland-Umfeld, genannt. Im Mai 1996 gründete er den Arbeitskreis Bioregionalismus Sauerland und leitete ihn. Dessen Ziel war es, den Bioregionalismus im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen.
Für diese Vermittlungsarbeit nutzte der Arbeitskreis Gesprächskreise, Vorträge, Seminare und eine eigene Zeitschrift. Kramps verband damit die Organisation von Veranstaltungen mit publizistischer Tätigkeit. Er war außerdem Mitherausgeber der bioregionalistischen Zeitschrift „Stachelbeere“. Der Austausch über bioregionalistische Ideen und deren schriftliche Verbreitung bildeten damit zwei Arbeitsfelder.
Im November 2003 veröffentlichte Kramps auf bioregionalismus.info die Online-Schrift „Zauberwort Bioregionalismus – Kommt die Revitalisierung der Umweltbewegung aus den USA?“. Bereits der Titel verknüpft Bioregionalismus mit der Frage nach Impulsen für die Umweltbewegung. Das Angebot bei becomePro umfasst ein E-Book: „Bioregionalismus in Deutschland“, eingeordnet in die Kategorie Ökologie & Bioregionen.
In der vorliegenden Dokumentation wird Kramps als Vorstandsmitglied der Unabhängigen Ökologen Deutschlands (UÖD) und als Kontaktperson des „Urda-Clan“ beschrieben. Laut der dort wiedergegebenen eigenen Aussage rechnet er sich dem Nationalanarchismus zu. Diese Angaben dokumentieren neben seiner Arbeit als Autor und Mitherausgeber auch seine organisatorischen Verbindungen und seine politische Selbstzuordnung.
Eine Studie des Zentrums für europäische Studien der Universität Trier ordnet Kramps dem rechten Rand der Ökologiebewegung zu und zitiert ihn als „Ökofaschist“. Sie berichtet außerdem, dass ein von ihm 1997 organisierter Arbeitskreis nach Protesten abgebrochen wurde. Auf seiner persönlichen Website weist Kramps die gegen ihn erhobenen Vorwürfe in einer eigenen Stellungnahme zurück. Er schreibt sie Autoren aus einem von ihm als linksextremistisch bezeichneten Milieu zu.
Leif-Thorsten Kramps ist Autor für Ökologie und Bioregionalismus aus dem Umfeld von Hagen in Westfalen. Er gründete 1996 den Arbeitskreis Bioregionalismus Sauerland und war Mitherausgeber der Zeitschrift „Stachelbeere“.
Bei becomePro ist sein E-Book „Bioregionalismus in Deutschland“ erhältlich. Es gehört zur Kategorie Ökologie & Bioregionen und ist das hier aufgeführte Produkt des Autors.
Kramps gründete und leitete den Arbeitskreis ab Mai 1996. Er sollte Bioregionalismus durch Gesprächskreise, Vorträge, Seminare und eine eigene Zeitschrift im deutschsprachigen Raum bekannt machen.
Im November 2003 erschien auf bioregionalismus.info seine Online-Schrift „Zauberwort Bioregionalismus – Kommt die Revitalisierung der Umweltbewegung aus den USA?“.
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