Sätze lernen mit Tom – Hörprogramm zum Satzbau

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Sprachförderprogramm für Kinder, die noch Schwierigkeiten mit dem Satzbau haben: Über Hör-Serien im Mitgliederbereich lernt dein Kind, vollständige Sätze zu bilden und das Tuwort an die richtige Stelle zu setzen – ein Jahr lang nutzbar.
Du möchtest, dass dein Kind vollständige Sätze spricht und Fragen besser versteht? Sätze lernen mit Tom, entwickelt von Kerstin Schimkus, setzt genau dort an: bei der richtigen Satzstellung, beim Fragenstellen und beim Frageverständnis. Wenn das Tuwort immer wieder an der falschen Stelle landet, bietet dir das Programm gezielten sprachlichen Input für den nächsten Entwicklungsschritt. Dafür verbindet es Input-Einheiten für die Nacht mit einer Mini-Serie für den Alltag – ohne dass du selbst zum Sprachtrainer werden musst.

Wie unterstützt Sätze lernen mit Tom die richtige Satzstellung?
Dein Kind kennt schon viele Wörter, doch beim Zusammensetzen gerät die Reihenfolge noch durcheinander? Tom richtet sich an Kinder, die sich mit der Verbzweitstellung schwertun: Das Verb, in der Elternsprache oft Tuwort genannt, soll im Aussagesatz an der richtigen Stelle stehen. Auch das Nutzen von Fragen und die Anwendung von Präpositionen gehören zu den Schwerpunkten.
Dabei geht es um mehr als einen korrekt gebauten Satz. Dein Kind soll sich verständlich ausdrücken und besser erfassen können, was andere von ihm wissen möchten. Ob eine Frage im Kindergarten gestellt wird oder im Unterricht: Frageverständnis hilft dabei, die Situation zu verstehen und passend darauf zu reagieren. Deshalb verbindet das Programm Satzbau, Fragestellung und Frageverständnis, statt diese Bereiche voneinander zu trennen.
Tom setzt an, nachdem dein Kind alle Wortformate erworben hat und der Satzbau grundlegend eingeführt wurde. Es richtet sich damit gezielt an den Entwicklungsschritt, in dem vorhandene sprachliche Bausteine ihren richtigen Platz im Satz finden sollen.
Welche Fortschritte beschreiben Eltern nach wenigen Wochen?
Auf der Verkaufsseite teilen drei Eltern ihre Erfahrungen mit Tom. Sie berichten von Veränderungen innerhalb von 3 Wochen, von deutlichen Fortschritten nach 1 Monat und davon, dass Fragen in der Schule besser verstanden werden. Das sind persönliche Erfahrungen einzelner Familien – keine Zusage, dass jedes Kind dieselben Fortschritte im gleichen Zeitraum macht.
Jessy beschreibt auch die anfängliche Skepsis gegenüber dieser Form der Förderung. Ihre Familie hat das Programm insgesamt dreimal durchlaufen:
Wir haben Sätze lernen mit Tom mit unserem 9-jährigen Sohn L. gemacht. Zuerst fanden wir das komisch. Aber innerhalb von 3 Wochen konnten wir krasse Veränderungen sehen. Insgesamt haben wir Tom 3x gemacht. Jetzt versteht er auch, was in der Schule gefragt wird. Wir sind echt glücklich. Danke, danke, danke Kerstin
Jessy, Mutter eines 9-jährigen Sohnes
Bei S. stand besonders die Stellung des Tuworts im Mittelpunkt. Ihre Beobachtungen reichen über das Zuhause hinaus: Auch die Erzieherin nahm einen Entwicklungssprung wahr.
Ich möchte nur mal sagen, daß wir Lexosleep und Lexosleep Plus gemacht haben und dann noch sicher sein wollten, daß unsere Tochter, die ist jetzt 4, wirklich keine Probleme im Kiga hat. Selbst die Erzieherin war begeistert und hat gesagt, daß sie so einen schnellen Entwicklungssprung noch nicht oft gesehen hat. Die Serie Tom haben wir noch gekauft, weil sie das Tuwort immer an der falschen Stelle gesprochen hat. Aber mit der neuen Höraudio und den vielen Serien klappt es jetzt 1000 mal besser.
S., Mutter einer 4-jährigen Tochter
Ariana L. ist selbst Therapeutin. Sie berichtet von der Nutzung innerhalb ihrer Familie, während ihr Sohn bereits logopädisch behandelt wird:
Danke Team Lexo! Wir sind mit unserem Sohn bei der Logopädie. Ich bin selber Therapeutin und weiß wie zäh eine Sprachtherapie mit Kindern sein kann. Mit Lexosleep haben wir Wunder gesehen, also haben wir gleich weitergemacht. Jetzt nach 1 Monat Sätze lernen mit Tom sehen wir, wie krass alle diese Lexosophieprogramme wirklich sind.
Ariana L., Therapeutin und Mutter
Sprachlicher Input für die Nacht und eine Mini-Serie für den Alltag
Förderung muss für dich nicht bedeuten, jeden Tag ein Trainingsprogramm am Küchentisch anzuleiten. Sätze lernen mit Tom arbeitet mit zwei Nutzungsformen: Input-Audios für die Nacht und Toms Kurzvideos für den Alltag. So erhält dein Kind sprachlichen Input über das Hören und über die Mini-Serie, ohne dass du selbst Satzbauübungen entwickeln musst.

Input-Audios für die Nacht
Die enthaltenen Input-Audio-Dateien sind für die nächtlichen Input-Einheiten vorgesehen. Sie bilden den auditiven Teil des Programms und richten sich auf die sprachlichen Strukturen, die Tom fördern soll.
Toms Kurzvideos im Alltag
Die Mini-Serie ergänzt die Höreinheiten durch visuellen und auditiven Input. Im Mitgliederbereich findest du mehrere Serien und eine neue Höraudio. Damit stehen dir beide Zugänge zur Sprachförderung an einem Ort zur Verfügung.
Die Einheiten sind auf gezielten visuellen und auditiven Input zum Erwerb der korrekten Satzstellung und zum Frageverständnis ausgerichtet. Dabei ist die Gestaltung visuell wie auditiv reizarm. Wenn du Medien für dein Kind bewusst auswählst, ist das ein wichtiger Unterschied: Im Mittelpunkt steht der sprachliche Input.
Das Format verbindet ein deutschsprachiges Audio-Programm mit Kurzvideos und ist für alle Niveaus ausgewiesen. Für die Frage, ob Tom zu deinem Kind passt, bleiben jedoch die beschriebenen sprachlichen Voraussetzungen entscheidend.
Passender Input für den Entwicklungsschritt deines Kindes
Was braucht dein Kind gerade, um beim Satzbau weiterzukommen? Sätze lernen mit Tom orientiert sich inhaltlich exakt an der Sprachtreppe. Der Input ist darauf ausgerichtet, den aktuellen Entwicklungsschritt aufzugreifen: Wortformate sind bereits erworben, der Satzbau ist grundlegend eingeführt, und nun geht es gezielt um Satzstellung und Fragen.

Eine feste Altersgrenze nennt das Programm nicht. Die Erfahrungsberichte reichen von einer 4-jährigen Tochter im Kindergarten bis zu einem 9-jährigen Sohn in der Schule. Diese Beispiele zeigen unterschiedliche Alltagssituationen, sind aber keine verbindliche Altersempfehlung. Wichtiger als das Geburtsdatum ist, wo dein Kind sprachlich steht.
Achte auf den sprachlichen Ausgangspunkt
Wenn dein Kind bereits alle Wortformate erworben hat und der Satzbau grundlegend eingeführt wurde, kannst du die Schwerpunkte von Tom mit euren aktuellen Themen vergleichen: Verbzweitstellung, Fragen und Präpositionen. Bei Unsicherheit kannst du diese Einordnung mit der behandelnden Fachperson besprechen.
Fachlich entwickelte Förderung, die Logopädie begleiten kann
Das Programm wurde von Therapeutinnen und Logopädinnen gezielt als Förderprogramm entwickelt. Du kannst es begleitend zu laufender Logopädie einsetzen, wie es auch Ariana L. in ihrem Erfahrungsbericht beschreibt. Es richtet sich damit ebenso an Familien, die bereits Unterstützung erhalten, wie an Therapeutinnen und Therapeuten, die eine begleitende Fördermöglichkeit suchen.
Sätze lernen mit Tom ersetzt keine Diagnostik oder Therapie durch einen Arzt oder Therapeuten. Sein Platz ist die ergänzende Förderung. Wenn dein Kind in Behandlung ist, kannst du die Nutzung mit der behandelnden Fachperson abstimmen.
Zur fachlichen Einordnung der Entwicklerin: Kerstin Schimkus tritt laut ihrem eigenen Instagram-Kanal als Expertin für Lexosophie und Autorin auf. Ihr Kanal @lexosophie_official umfasst laut ihrem eigenen Instagram-Kanal rund 1.100 Follower und über 300 Beiträge. Laut ihrem eigenen YouTube-Kanal beschreibt sie sich als Sprachexpertin für Babys und Kleinkinder sowie als Expertin für Orthographieerwerb und als Gründerin und Entwicklerin von schreibstark. Ihr LinkedIn-Profil führt die Bezeichnung „Expertin für Kommunikation“.
Diese Angaben betreffen die Anbieterin, nicht nachgewiesene Ergebnisse von Tom: Laut ihrem eigenen Instagram-Kanal bezeichnet sich Kerstin Schimkus als Gründerin von Lexosleep, zu dessen Reihe auch Sätze lernen mit Tom gehört. In einem eigenen Video erklärt sie außerdem, was Lexosleep ist und warum frühzeitige Sprachförderung aus ihrer Sicht wichtig ist.
Zwölf Monate Zugang geben dir Raum für Wiederholungen
Du erhältst 12 Monate Zugang zum Mitgliederbereich. In dieser Zeit lässt sich das Programm mehrfach wiederholen. Du musst es also nicht bei einem einzigen Durchlauf belassen, sondern kannst die Inhalte während deines Zugangs erneut nutzen. Der Zugang ist als Jahresabo angelegt: Du nutzt den Mitgliederbereich zwölf Monate lang, danach verlängert sich der Zugang automatisch um ein weiteres Jahr.
Jessys Familie berichtet von insgesamt drei Durchläufen und weiteren Fortschritten. Für dich bedeutet die Wiederholbarkeit vor allem: Du hast über ein ganzes Jahr hinweg Zugriff auf die enthaltenen Input-Audios und Kurzvideos. Der Zugang bietet damit Raum, Tom wiederholt in euren Alltag einzubinden, ohne daraus ein von dir angeleitetes Übungsprogramm machen zu müssen.
Nach Lexosleep gezielt mit Satzbau und Fragen weitermachen
Sätze lernen mit Tom gehört zur Lexosophie-Reihe. Wenn ihr bereits Lexosleep oder Lexosleep Plus genutzt habt, setzt Tom einen gezielten Schwerpunkt auf Satzbau, Fragen und Präpositionen. Mehrere Eltern beschreiben genau diesen Weg: erst andere Programme der Reihe, anschließend Tom für die nächsten sprachlichen Themen.

S. ergänzte die Serie Tom, weil ihre Tochter das Tuwort noch an der falschen Stelle verwendete. Ariana L. berichtet ebenfalls, nach Lexosleep weitergemacht zu haben. Entscheidend für deinen nächsten Schritt ist deshalb nicht allein, welches Programm ihr schon kennt, sondern welcher sprachliche Input jetzt zu deinem Kind passt.
Wenn Satzstellung und Frageverständnis eure aktuellen Themen sind, nutze den Jahreszugang für gezielte Förderung mit Tom. Die Kombination aus nächtlichen Höreinheiten und Mini-Serie bietet dir einen Weg, dein Kind im Alltag zu begleiten, ohne selbst die Rolle eines Sprachtrainers übernehmen zu müssen.
Häufige Fragen zu Sätze lernen mit Tom
Das klingt komisch – Sprachförderung über Audios in der Nacht?
Das Programm verbindet Input-Einheiten für die Nacht mit einer Mini-Serie für den Alltag. Der visuelle und auditive Input ist reizarm gestaltet und auf Satzstellung und Frageverständnis ausgerichtet. Jessy beschreibt dieselbe anfängliche Skepsis und berichtet anschließend von Veränderungen innerhalb von 3 Wochen. Das ist ihre persönliche Erfahrung, keine Erfolgsgarantie.
Wirkt das wirklich?
Die drei Erfahrungsberichte nennen konkrete Veränderungen: besseres Verstehen von Fragen in der Schule, Fortschritte bei der Stellung des Tuworts und einen von der Erzieherin beobachteten Entwicklungssprung. Zwei Familien nennen Zeiträume von 3 Wochen beziehungsweise 1 Monat. Daraus lässt sich kein verbindlicher Zeitpunkt oder gleiches Ergebnis für dein Kind ableiten.
Ersetzt oder stört das die Logopädie?
Tom ist als ergänzendes Förderprogramm gedacht und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Diagnostik oder Therapie. Eine Kundin, selbst Therapeutin, berichtet von der begleitenden Nutzung während der Logopädie ihres Sohnes. Stimme die Nutzung bei Bedarf mit der behandelnden Fachperson ab.
Ist das nur für Schulkinder?
Nein. Die Erfahrungsberichte reichen von einem 4-jährigen Kindergartenkind bis zu einem 9-jährigen Schulkind. Eine feste Altersangabe macht das Programm nicht. Maßgeblich ist der Entwicklungsstand: Alle Wortformate sollten erworben und der Satzbau grundlegend eingeführt sein.
Muss ich jeden Tag mit meinem Kind üben?
Du musst kein eigenes Trainingsprogramm leiten. Tom arbeitet mit Input-Audios für die Nacht und Kurzvideos für den Alltag. Deine Rolle ist, diese vorgesehenen Inhalte zu nutzen, statt selbst Übungen zum Satzbau zu entwickeln.
Was, wenn es beim ersten Durchlauf nicht reicht?
Während der 12 Monate Zugang kannst du das Programm mehrfach wiederholen. Danach verlängert sich der Zugang automatisch um ein weiteres Jahr. Eine Familie berichtet von drei Durchläufen und weiteren Fortschritten. Wie sich die Sprache deines Kindes entwickelt, bleibt individuell; die Wiederholbarkeit gibt dir Raum, die Inhalte erneut einzusetzen.
Wir haben schon Lexosleep gemacht – bringt Tom dann noch etwas?
Tom setzt gezielt an Satzbau, Fragen und Präpositionen an. Eltern berichten, es nach Lexosleep beziehungsweise Lexosleep Plus ergänzt zu haben. Wenn diese sprachlichen Themen zum aktuellen Entwicklungsstand deines Kindes passen und die Voraussetzungen erfüllt sind, ist Tom als weiterführende Förderung innerhalb der Lexosophie-Reihe gedacht.

Autor: Kerstin Schimkus
Als Fachschulgründerin und Entwicklerin von Lexosophie und schreibstark verbindet sie Logopädie, Lehre und Elternbegleitung. Kunden finden 17 digitale Angebote zur Sprach-, Lese- und Schreibförderung sowie zu weiteren Themen.
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