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Von der Stunden- zur Wertbasierung – Dein 30-Tage-Plan

Praxisplan für Selbstständige, Freelancer und Coaches, die ihre Leistung nicht länger nach Stunden, sondern nach Kundennutzen abrechnen wollen: Wert ermitteln, Pakete schnüren, Preise souverän kommunizieren und in 30 Tagen komplett umstellen.

Von der Stunden- zur Wertbasierung – Dein 30-Tage-Plan

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Du arbeitest immer mehr und trittst finanziell trotzdem auf der Stelle? Von der Stunden- zur Wertbasierung – Dein 30-Tage-Plan zeigt dir, wie du deinen Wert ermittelst, Wertpakete schnürst und deine Preise souverän kommunizierst. Statt eines abrupten Wechsels bereitest du den Umstieg Schritt für Schritt vor: mit dem Ziel, nach 30 Tagen ein getestetes Preismodell einzusetzen und bestehende Kundenbeziehungen zu erhalten.

E-Book-Cover Von der Stunden- zur Wertbasierung - Dein 30-Tage-Plan von Michael Büttner

Warum Stunden dein Einkommen deckeln

Du stellst weniger Stunden in Rechnung, als du tatsächlich arbeitest. Kleine Zusatzaufgaben erledigst du nebenbei, und beim nächsten Angebot kalkulierst du vorsichtig, um den Auftrag nicht zu verlieren. Der Leitfaden setzt genau an dieser Unterbezahlungsfalle an: Er hilft dir, die Ursachen zu erkennen, bevor du deine Angebotsstruktur veränderst.

  • Impostor-Syndrom: Du zweifelst an deinem Können, obwohl deine Ergebnisse dafür sprechen.
  • Marktvergleich ohne Kontext: Du orientierst dich an anderen, ohne deren Leistungen und Voraussetzungen zu kennen.
  • Fehlende Wertklarheit: Du kannst deinen Aufwand benennen, aber den Kundennutzen noch nicht beziffern.
  • Angst vor Ablehnung: Die Sorge vor Auftragsverlust bestimmt deine Kalkulation.
  • Mehr-Arbeit-Dilemma: Du versuchst, ein begrenztes Einkommen durch immer mehr Arbeitsstunden auszugleichen.

Deine Arbeitszeit ist endlich

Das Rechenbeispiel des Leitfadens zeigt die Grenze: Bei einem Stundensatz von 100 € und 40 Stunden pro Woche kommst du theoretisch auf höchstens 16.000 € im Monat – und das nur, wenn jede Stunde fakturierbar wäre. Tatsächlich beanspruchen Marketing, Akquise, Buchhaltung und Weiterbildung einen Teil davon. Mehr Arbeitszeit schafft deshalb nicht automatisch entsprechend mehr Einkommen.

Unterbezahlung kann einen Teufelskreis auslösen: Mehr Arbeit lässt weniger Raum für Akquise und Weiterbildung, die Leistung leidet, und höhere Forderungen fühlen sich noch schwieriger an. Laut Michael Büttner betrifft das zugrunde liegende Preisproblem 90 % der Coaches und Berater. Sein entscheidender Perspektivwechsel: von „Ich verkaufe meine Zeit“ zu „Ich löse wertvolle Probleme“.

Was wertbasierte Preisgestaltung ändert

Wertbasierte Preisgestaltung richtet deine Vergütung am Nutzen für deine Kunden aus, nicht an der benötigten Arbeitszeit. Damit verändert sich auch dein Angebot: Du beschreibst nicht zuerst Tätigkeiten, sondern das Ergebnis, das deine Arbeit ermöglichen soll. Der Kunde kann seine Investition dadurch dem erwarteten wirtschaftlichen oder persönlichen Vorteil gegenüberstellen.

  • Ergebnisorientierung: Bezahlt wird der Beitrag zum Ergebnis statt die bloße Beschäftigung mit einer Aufgabe.
  • Win-Win: Der Kunde soll einen vielfachen Return on Investment erhalten, während dein Beitrag angemessen vergütet wird.
  • Zeit und Einkommen entkoppeln: Effizientes Arbeiten wird zum Vorteil, statt deine abrechenbaren Stunden zu verringern.
  • Transformation verkaufen: Im Mittelpunkt stehen Veränderungen und Verbesserungen statt einzelner Dienstleistungen.

Stundenbasierung: Das Logo als Aufwand

Im Logo-Beispiel des Leitfadens steht zunächst eine Arbeitsdauer von zehn Stunden im Mittelpunkt, die mit 800 € zu Buche schlägt. Der Kunde beurteilt die Gestaltung damit vor allem als Kostenposition.

Wertbasierung: Das Logo als Investition

Die wertbasierte Betrachtung fragt nach besserer Markenwahrnehmung, Vertrauen und dem Beitrag zum Unternehmenserfolg über mehrere Jahre – im Beispiel 3.000 € für dasselbe Logo. Das Ergebnis bekommt einen wirtschaftlichen Zusammenhang.

Michael Büttner – Business-Stratege für Angebots- und Preissysteme

Laut eigener Darstellung entwickelt Michael Büttner als Business-Stratege Angebots- und Pricing-Systeme für Coaches, die zu viel arbeiten und zu wenig verdienen. Ergebnisorientierung statt Aufwandsorientierung ist die erste seiner drei Säulen: Wertpakete sollen ein klares, spezifisches Ergebnis oder eine Transformation liefern. Sein erklärtes Ergebnisversprechen lautet „Preisstruktur steht, kein Verhandeln mehr“.

Laut Büttner bilden unter anderem Coaching-Marktdaten von Rauen für den DACH-Raum eine Grundlage seiner Empfehlungen; er nennt Anpassungen von 30–50 % oder eine neue Preisstruktur als mögliche Wege. Die Inhalte werden gepflegt: Der zugehörige Grundlagenartikel trägt ein Update vom 28. August 2026.

So berechnest du deinen echten Wert

„Meine Arbeit ist wertvoll“ reicht im Kundengespräch selten aus. Du brauchst nachvollziehbare Gründe und belastbare Annahmen. Der Leitfaden unterscheidet dafür drei Wertdimensionen. So erkennst du auch Vorteile, die in einer klassischen Aufwandskalkulation verschwinden, für die Entscheidung deines Kunden aber ausschlaggebend sein können.

  • Finanzieller Wert: Zusätzlicher Umsatz, geringere Kosten, Zeitersparnis oder ein verbesserter Cashflow.
  • Strategischer Wert: Ein Wettbewerbsvorteil, eine klarere Marktpositionierung oder mehr Zukunftssicherheit.
  • Emotionaler Wert: Weniger Stress, mehr Sicherheit oder Stolz auf einen professionellen Unternehmensauftritt.

Sechs Fragen führen zur Wertermittlung: Welches Problem löst du? Was kostet das Nichtstun? Welcher messbare Nutzen entsteht? Wie lange wirkt er? Wer profitiert? Welche indirekten Vorteile kommen hinzu? Der Praxistipp: Interviewe deine besten Bestandskunden zum konkreten Nutzen der Zusammenarbeit, statt lediglich ihre Zufriedenheit abzufragen.

Die Wertformel

Wert = (Finanzieller Vorteil × Laufzeit) + Strategischer Vorteil + Emotionaler Vorteil.

Die Website-Beispielrechnung setzt zehn zusätzliche Leads mit jeweils 500 € Wert an: Das ergibt 5.000 € monatlichen Nutzen und über zwei Jahre 120.000 €. Hinzu kommen angenommene 20.000 € strategischer und 10.000 € emotionaler Vorteil. Der errechnete Gesamtwert der Leistung beträgt damit 150.000 €.

Der Leitfaden stellt diesem Kundennutzen einen Arbeitsaufwand von 50 Stunden und einen Projektpreis von 15.000 € gegenüber – effektiv 300 € pro Stunde. So wird sichtbar, warum die benötigte Zeit allein den wirtschaftlichen Beitrag einer Leistung nicht abbildet. Die Berechnung ist ein Beispiel; für dein Angebot brauchst du nachvollziehbare Annahmen zum tatsächlichen Nutzen.

In fünf Stufen raus aus dem Stundensatz

Du musst nicht über Nacht alle Kunden auf ein neues Modell umstellen. Der Fünf-Stufen-Umstiegsplan beginnt mit deinen bisherigen Projekten und führt über klar abgegrenzte Pakete zu ersten Tests. Erst anschließend veränderst du bestehende Kundenbeziehungen. Das macht den Wechsel planbar und gibt dir Gelegenheit, deine Wertargumentation anhand echter Rückmeldungen zu verbessern.

  1. Die letzten zwölf Monate analysieren: Prüfe alle Kunden und Projekte darauf, wo du besonders viel Nutzen geschaffen und deinen Beitrag zu niedrig angesetzt hast.
  2. Pakete als Zwischenschritt entwickeln: Grenze Basis, Standard und Premium klar ab, damit Kunden Ergebnisse statt einzelne Stunden vergleichen.
  3. Bei Neukunden testen: Präsentiere drei Wertangebote mit unterschiedlichem Umfang und stelle den erwarteten Return on Investment in den Mittelpunkt.
  4. Bestandskunden überführen: Bereite den Wechsel mit Vorlauf, konkreten Mehrwertargumenten und passenden Übergangsregelungen vor.
  5. Neue Erfolgskennzahlen nutzen: Bewerte dein Geschäft anhand von Wertschöpfung und Ergebnissen statt nur anhand verkaufter Zeit.

Die Paketlogik verbindet Auswahl mit Orientierung: Das mittlere Paket wird zur naheliegenden Wahl, während das Premium-Paket den oberen Leistungsrahmen sichtbar macht. Diese Anker-Strategie mit drei Optionen ergänzt du durch einen starken USP. So wird deutlich, weshalb gerade dein Angebot für eine bestimmte Zielgruppe relevant ist.

Auch dein Erfolgsmaßstab verändert sich: Du beobachtest die Wertschöpfung pro Kunde, Kundenzufriedenheit, messbare Ergebnisse und die durchschnittliche Vergütung je Projekt. Freizeit und Lebensqualität gehören ebenfalls zu den KPIs. Die folgende Infografik verdichtet die Schlüsselschritte zur wertbasierten Preisgestaltung.

Infografik zum Thema "Schluss mit Unterbezahlung" zeigt vier Schritte zur wertbasierten Preisgestaltung: 1) Wert definieren, 2) Zielgruppe verstehen, 3) Preis strategisch setzen und 4) Kommunizieren. Dargestellt als Mindmap um einen Kopf mit Glühbirne.

Drei Beispiele aus dem Leitfaden

Marion, Thomas und Sabine sind Fallbeispiele mit Beispielrechnungen aus dem Leitfaden, keine Kundenstimmen. Sie zeigen unterschiedliche Wege aus der Stundenbasierung: klar abgegrenzte Website-Pakete, ergebnisorientiertes Coaching und einen hybriden Ansatz für die Steuerberatung. Die dargestellten Entwicklungen sind keine Zusage für individuelle Ergebnisse.

Fall Vorher Nachher Schlüssel
Marion, Web-Designerin 65 € Stundensatz; 3.200 € Monatseinkommen; mehr als 50 Stunden pro Woche. Definierte Website-Pakete für 8.000–12.000 €; 9.600 € Monatseinkommen; 30 Stunden pro Woche. Klare Projektgrenzen und Wertkommunikation über die mögliche Umsatzsteigerung.
Thomas, Business Coach Stundenbasierung; 5.400 € Monatseinkommen; 45 Stunden pro Woche. Ergebnisorientierte Sechs-Monats-Programme; 16.000 € Monatseinkommen; 25 Stunden pro Woche. Systematische Dokumentation der Kundenerfolge als Beleg für den geschaffenen Wert.
Sabine, Steuerberaterin Regulierte Abrechnung; 7.800 € Monatseinkommen; mehr als 60 Stunden pro Woche. Wertbasierte Zusatzleistungen; 21.000 € Monatseinkommen; 40 Stunden pro Woche. Gebührenordnung mit ergänzenden Leistungen verbinden und erzielte Steuerersparnisse quantifizieren.

Die Berufe unterscheiden sich, die Grundlagen nicht. Marion macht den wirtschaftlichen Beitrag ihrer Websites sichtbar, Thomas dokumentiert Veränderungen bei seinen Coachingkunden, und Sabine positioniert sich als proaktive Steuerstrategin. Der Leitfaden arbeitet fünf gemeinsame Erfolgsfaktoren heraus:

  • Wert klar kommunizieren, damit Kunden den Nutzen erkennen.
  • Ergebnisse dokumentieren und messen, statt nur Leistungen aufzuzählen.
  • Auf Zielgruppen spezialisieren, deren Probleme du besonders gut lösen kannst.
  • Kontinuierlich weiterlernen, um deinen Beitrag zu verbessern.
  • Den eigenen Wert anerkennen, damit deine Argumentation glaubwürdig bleibt.

Die genannten Zahlen sind Beispiele aus dem Leitfaden; Ergebnisse hängen von Branche, Kundenstamm und Umsetzung ab, bestimmte Einkommen oder Umsätze werden nicht zugesichert.

Fertige Worte für dein Preisgespräch

Ein Wertangebot beginnt nicht mit der Präsentation, sondern mit guten Fragen. Die Wertkonversation führt von der Ausgangssituation über die Folgen eines Problems bis zum gewünschten Ergebnis. Mit fünf Schlüsselfragen ermittelst du, worauf es deinem Gegenüber ankommt, bevor du deine Leistung erklärst.

  1. Situationsfrage: Wie sieht die aktuelle Ausgangssituation aus?
  2. Problemfrage: Welche Herausforderungen ergeben sich daraus?
  3. Implikationsfrage: Welche Auswirkungen hat das Problem auf Geschäft und Ziele?
  4. Nutzenfrage: Welchen Wert hätte es, wenn das Problem gelöst wäre?
  5. Lösungsfrage: Wäre eine Lösung interessant, die das gewünschte Ergebnis erreicht?

Aus diesen Antworten entsteht deine Wertproposition. Statt einen Kostenvoranschlag mit Tätigkeiten zu verschicken, stellst du einen Zusammenhang zwischen Herausforderung, Lösung und Nutzen her. Der Leitfaden führt dich durch fünf Bestandteile, damit dein Angebot eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage liefert:

  • Fasse die konkrete Kundenherausforderung zusammen.
  • Beschreibe die angestrebte Transformation.
  • Quantifiziere den erwarteten Nutzen.
  • Stelle die Investition dem erwarteten Return gegenüber.
  • Definiere Erfolgsmesser und gegebenenfalls vereinbarte Ergebniszusagen.

Das Umformulierungsbeispiel wechselt von „Website-Erstellung inkl. Responsive Design“ zu einer kundenorientierten Online-Präsenz mit wirtschaftlichem Ziel. Als Beispielannahmen nennt der Leitfaden eine um mindestens 25 % gesteigerte Neukundengewinnung und etwa 50.000 € jährlichen Zusatzumsatz. Entscheidend ist der Wechsel von der technischen Leistung zum nachvollziehbaren Kundennutzen.

  • Drei Optionen präsentieren: Gib Kunden eine Auswahl unterschiedlicher Wertversprechen.
  • Ohne Rechtfertigung sprechen: Nenne deine Konditionen selbstbewusst.
  • Danach innehalten: Lass deinem Gegenüber Raum, das Angebot einzuordnen.
  • Von Investition sprechen: Lenke die Aufmerksamkeit auf den Gegenwert statt allein auf Kosten.
  • Den Return gegenüberstellen: Verbinde die Entscheidung mit dem erwarteten Nutzen.

Vier Kommunikationsfehler können diese Wirkung schwächen: Beim Rechtfertigungsfehler erklärst du zu viel, beim Aufwandsfehler betonst du deine Arbeitszeit. Der Vergleichsfehler ersetzt deinen eigenen Wert durch Marktvergleiche; der Rabattfehler führt zu vorschnellen Nachlässen. Die Gegenmittel: klar benennen, den Kundennutzen zeigen, deinen USP erklären und nicht reflexhaft nachgeben.

Für Kundeneinwände sieht der Leitfaden Formulierungsvorschläge vor. Die folgende Antwort auf die Frage nach einer Stundenabrechnung ist als Gesprächsskript gedacht, nicht als Kundenstimme:

Stundensätze belohnen langsames Arbeiten und fokussieren auf Aufwand; stattdessen ergebnisorientiertes Festpreis-Modell mit klarer Investition und klarem Gegenwert.

Formulierungsvorschlag zur Frage nach dem Stundensatz

Weitere behandelte Einwände sind „teurer als die Konkurrenz“, „kann ich mir nicht leisten“ und „ich brauche Bedenkzeit“. Die Vorbereitung darauf gehört zur neuen Angebotskommunikation: Du stellst den erwarteten Nutzen und die Entscheidungskriterien in den Mittelpunkt, statt deinen Arbeitsaufwand zu verteidigen oder sofort einen Nachlass anzubieten.

Auch eigene Zweifel werden aufgegriffen. Branchenbedenken: Der Leitfaden verweist auf Vorreiter und hybride Modelle. Schwierige Messbarkeit: Indirekte Indikatoren wie Engagement-Rate oder Verweildauer helfen etwa Textern. Angst vor Kundenverlust: Die Betrachtung des Kunden-Lebenszeit-Werts macht sichtbar, warum weniger, aber passendere Kunden wirtschaftlich sinnvoll sein können.

Nicht jeder Kunde wird den Wechsel mittragen. Freiwerdende Kapazität kann jedoch Raum für wertorientierte Projekte schaffen. Die folgende Bildreihe ordnet die Themen Angebot, Positionierung, Wert und Preisgestaltung in ihr fachliches Umfeld ein.

Dein 30-Tage-Plan Woche für Woche

Theorie ist gut, Umsetzung ist besser. Der deutschsprachige digitale Leitfaden verbindet acht Themenblöcke mit konkreten Tagesaufgaben über 30 Tage und vier Wochen. Du beginnst mit deinem Projekt-Audit, entwickelst Wertpakete und testest sie im Kundengespräch. Vorkenntnisse in Preisstrategie brauchst du dafür nicht.

Woche/Baustein Tage Das machst du
Woche 1 1–7 Projekte prüfen, Wert der Top-5-Kunden analysieren, Idealkunden und Marktpositionierung herausarbeiten.
Woche 2 8–14 Wertpakete entwickeln, Website und Angebotsvorlagen überarbeiten, Gesprächsleitfäden und Prozesse anpassen.
Woche 3 15–21 Pilotkunden auswählen, Wertgespräch führen, Angebot präsentieren und anhand von Feedback verbessern.
Woche 4 22–30 Bestandskunden-Roll-out vorbereiten, Skalierung prüfen und ein Monitoring mit festen Reviews einrichten.
Bonus-Crashkurs 14 Tage Wert analysieren, wertvolle Leistungen erkennen und ein überzeugendes Wertangebot formulieren.
Selbstcheck 16 Fragen Schwachstellen deiner Angebots- und Preisstruktur erkennen und nächste Änderungen ableiten.

Woche 1 – Analyse und Vorbereitung: An Tag 1–3 prüfst du deine Projekte, die Wertschöpfung deiner Top-5-Kunden und deinen Wertmultiplikator. Tag 4–5 gehören dem Idealkundenprofil und dessen Schmerzpunkten. An Tag 6–7 analysierst du die Modelle deiner Mitbewerber, erkennst Lücken und entwickelst deine Unique Value Proposition.

Woche 2 – Strategie und Positionierung: Tag 8–10 nutzt du für zwei bis drei abgegrenzte Wertpakete mit eigenem Wertversprechen. An Tag 11–12 überarbeitest du Website, Marketingmaterialien und Angebotsvorlagen und erstellst Antworten auf häufige Einwände. Tag 13–14 sind für Erstgespräch-Leitfäden, Erfolgsmesser und Vertragsvorlagen vorgesehen.

Woche 3 – Testphase: An Tag 15–18 wählst du einen Pilotkunden, bereitest deine wertbasierte Präsentation vor und führst das Erstgespräch mit Wertfokus. Tag 19–21 bringen dein Angebot in den Praxistest: Du präsentierst es, holst detailliertes Feedback ein und optimierst es. So bleibt deine neue Positionierung keine bloße Schreibtischidee.

Woche 4 – Implementation und Skalierung: Tag 22–24 gehören dem Roll-out-Plan für Bestandskunden einschließlich Kommunikationsvorlagen. An Tag 25–28 prüfst du Skalierungspotenziale und Möglichkeiten für effizienteres Arbeiten. Tag 29–30 schließen die Startphase mit einem Monitoring-System ab: KPIs, Tracking und feste Review-Termine machen Fortschritte überprüfbar.

Erfolgsbeschleuniger

Der 14-tägige Crashkurs „Von der Stunden- zur Wertbasierung“ ist ohne Zusatzkosten enthalten. Du analysierst und bemisst den Wert deiner Arbeit, identifizierst deine wertvollsten Leistungen und formulierst daraus ein überzeugendes Wertangebot. Dazu gehört, mentale Blockaden zu überwinden.

Laut Anbieterangabe teilt Michael Büttner darin seine Erkenntnisse zur wertbasierten Preisgestaltung und zeigt zusätzlich, wie du deine Konditionen im Kundengespräch selbstbewusst präsentierst. Der Plan bleibt ein eigenständiger Leitfaden; der Crashkurs unterstützt eine zügigere Umsetzung.

Hinzu kommt der Selbstcheck „Wie stark ist deine Angebots- & Preisstruktur?“: 16 Fragen liefern dir sofort eine Einschätzung, wo dein Angebot schwach ist und welche Veränderung als Nächstes sinnvoll ist.

Nach dem Durchlauf hast du die Grundlagen erarbeitet, um deinen Wert in drei Dimensionen zu quantifizieren, von Stunden über Pakete zu Wertangeboten zu wechseln und Angebote mit ROI zu formulieren. Du kannst Preisverhandlungen und Rabattfallen gezielter vermeiden, Bestandskunden vorbereitet umstellen und nach 30 Tagen ein getestetes Modell einsetzen.

Die 30 Tage strukturieren die Startphase, nicht zwingend die vollständige Umstellung. Der Leitfaden nennt dafür typischerweise drei bis zwölf Monate: erste Neukundentests in Monat 1–2, Feinabstimmung und erste Abschlüsse in Monat 3–6, vollständige Integration in Monat 6–12. Einzelne Erfolge können bereits in den ersten Wochen entstehen.

Sichere dir den 30-Tage-Plan und starte morgen mit Tag 1. Beginne mit deinen bisherigen Projekten und mache sichtbar, welchen Nutzen deine Arbeit bereits geschaffen hat. Der Leitfaden liefert dir Wissen und Vorlagen, sichert aber keine bestimmten Umsätze oder Einkommen zu.

Angebot und Boni

Inklusive: Bonus Erfolgsbeschleuniger: Zugang zum 14-tägigen Crashkurs “Von der Stunden- zur Wertbasierung” für 0,- · Kostenloser Check: 16 Fragen zur Stärke der eigenen Angebots- und Preisstruktur.

Häufige Fragen zu Von der Stunden- zur Wertbasierung – Dein 30-Tage-Plan

Funktioniert wertbasierte Preisgestaltung auch in meiner Branche?

Ja, überall dort, wo du messbaren Wert schaffst. Selbst in regulierten Bereichen wie Rechts- oder Steuerberatung lassen sich ergänzende Leistungen wertbasiert anbieten. Der Leitfaden zeigt, wie du den Ansatz an deine Branche anpasst.

Wie reagiere ich, wenn Kunden nach meinem Stundensatz fragen?

Du erklärst, dass Stundenabrechnung langsames Arbeiten belohnt und den Aufwand statt des Ergebnisses betont. Anschließend bietest du ein ergebnisorientiertes Festpreis-Modell mit klarer Investition und klarem Gegenwert an.

Wie lange dauert die Umstellung auf wertbasierte Preise?

Typischerweise 3–12 Monate: Monat 1–2 für Neukundentests, Monat 3–6 für Feinabstimmung und erste Abschlüsse, Monat 6–12 für die vollständige Integration. Erste Erfolge sind bereits in den ersten Wochen möglich.

Kann ich wertbasiert und stundenbasiert parallel anbieten?

Ja, als Übergangsstrategie. Trenne die Zielgruppen klar, differenziere die Modelle deutlich und kommuniziere die Stundenbasierung als auslaufend. Lege intern einen Zeitplan für die vollständige Umstellung fest.

Wie erkläre ich Bestandskunden die neue Preisstruktur?

Informiere mit 1–3 Monaten Vorlauf, betone den zusätzlichen Nutzen und biete passende Übergangsregelungen an. Präsentiere die Veränderung selbstbewusst als logischen nächsten Schritt, statt sie ausschließlich mit deinem eigenen Aufwand zu begründen.

Für wen ist der 30-Tage-Plan gedacht?

Für Selbstständige, Freelancer, Coaches, Berater und Dienstleister wie Designer, Texter, Programmierer oder Marketingfachleute, die nach Stunden abrechnen und trotz hoher Arbeitszeit finanziell stagnieren. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Was bekomme ich konkret?

Ein deutschsprachiges E-Book mit Wertformel, Fünf-Stufen-Umstiegsplan, Fallbeispielen, Gesprächsleitfaden, Einwandskripten und 30-Tage-Aktionsplan. Dazu gehören der 14-tägige Crashkurs und der Selbstcheck mit 16 Fragen.

Autor: Michael Büttner

Angebots- und Preisstrategie für Coaches bildet den Schwerpunkt von Michael Büttner, bekannt als BM-Marketing. Sein 30-Tage-Plan widmet sich dem Wechsel von der Stunden- zur Wertbasierung.

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Transparenz: Dies ist ein Affiliate-Link. Buchst du über den Button, erhält becomePro eine Provision. Der Preis bleibt für dich gleich und kann sich beim Anbieter ändern; maßgeblich ist der Preis auf der Bestellseite. Stand der Angaben: 29.10.2026.

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Auf einen Blick

FormatDigitaler Leitfaden mit 30-Tage-Aktionsplan, ergänzt durch ein Vorstellungsvideo und einen 14-tägigen Crashkurs als Bonus
UmfangUmfassender Leitfaden zur wertbasierten Preisgestaltung mit 5-Stufen-Umstiegsplan, Praxisbeispielen, Gesprächsleitfaden, Einwandbehandlung und 30-Tage-Aktionsplan in vier Wochen
Dauer30-Tage-Plan, 4 Wochen
Niveaualle
SpracheDeutsch
PreismodellEinmalzahlung
ZielgruppeCoaches, Selbstständige
Stand29.10.2026
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