SAP Business ByDesign Process Map – Prozessvorlagen-Bundle

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Fertige Prozessinhalte für SAP Signavio mit 300+ erprobten Prozessbausteinen, 39 End-to-End-Prozessen und 32+ Best-Practice-Rollen: für Teams, die SAP Business ByDesign einführen und Scope, Konfiguration, Tests und Go-Live-Risiken sicher steuern wollen.
Sie wollen Ihr SAP-Business-ByDesign-Projekt mit klarem Scope und erprobten Prozessen starten? Die SAP Business ByDesign Process Map gibt Ihnen dafür eine belastbare Grundlage: eine fertige Best-Practice-Prozessbibliothek im Format für SAP Signavio. Mit mehr als 300 praxiserprobten Prozessbausteinen, 39 End-to-End-Prozessen und mehr als 32 Best-Practice-Benutzerrollen treffen Sie fundierte Entscheidungen – von der Prozessauswahl über Konfiguration und Tests bis zum Go-Live und zur laufenden Optimierung.

Die Process Map richtet sich an mittelständische Unternehmen, SAP-Berater und Implementierungspartner sowie Projekt-, Prozess- und Bereichsverantwortliche. Ob Sie SAP Business ByDesign einführen oder bereits betreiben: Sie schaffen eine gemeinsame Prozessbasis für Ihre Cloud-ERP-Roadmap und machen den Weg zum nutzbaren System konkreter. Das Ziel ist schneller sichtbarer Nutzen statt langwieriger Abstimmungen über unklare Abläufe.
Was bietet Ihnen die SAP Business ByDesign Process Map als Projektgrundlage?
Die Bibliothek von AdaPro, inhaltlich verantwortet von Frank Michael Kraft, ist über 13 Jahre bei SAP-Business-ByDesign-Einführungen in vielen Kundenprojekten entstanden. Sie folgt dem Prinzip „From practitioners for practitioners“: Die Prozessinhalte stammen aus der Implementierungspraxis und dienen Ihnen als Best-Practice-Referenz für Ihre eigenen Projektentscheidungen.
Die Inhalte liegen auf Englisch vor und sind als Prozessbibliothek für SAP Signavio aufbereitet. Damit erhalten bestehende und geplante SAP-Signavio-Nutzer eine konkrete fachliche Grundlage, um Prozesse zu vergleichen, auszuwählen und weiterzuentwickeln.
- Mehr als 300 erprobte Prozessbausteine: Nutzen Sie die Bausteine als Referenz für einzelne Abläufe und als Grundlage für Konfiguration, Testplanung und Fortschrittsbewertung.
- 39 durchgängige End-to-End-Prozesse: Betrachten Sie Abläufe über Bereichsgrenzen hinweg, damit Entscheidungen nicht an der Perspektive einer einzelnen Abteilung enden.
- Mehr als 32 Best-Practice-Benutzerrollen: Orientieren Sie den Rollen- und Lizenzzuschnitt an den Aufgaben, die Ihre Mitarbeitenden tatsächlich im Prozess übernehmen.

So beginnen Sie Ihre Prozessarbeit mit einer erprobten Referenz. Ihr Team kann sich auf die entscheidenden Fragen konzentrieren: Welche Abläufe passen zu Ihrem Unternehmen? Wo weichen Ihre Anforderungen ab? Und welche Entscheidungen müssen vor der Umsetzung fallen?

Wie vergleichen Sie Ihre Prozesse mit SAP Business ByDesign und SAP S/4HANA?
Eine Cloud-ERP-Roadmap braucht einen nachvollziehbaren Vergleich zwischen dem heutigen Arbeiten und den Möglichkeiten des künftigen Systems. Mit der Process Map stellen Sie Ihre eigenen Prozesse den Best-Practice-Prozessen von SAP Business ByDesign gegenüber. Dadurch erkennen Sie, welche Abläufe bereits zum Standard passen und wo Sie genauer prüfen sollten.

Die Bibliothek ist im SAP One Process Acceleration Layer (OPAL) sichtbar. Über die SAP-OPAL-Inhalte können Sie außerdem Prozesse von SAP Business ByDesign mit denen von SAP S/4HANA vergleichen. Laut Veröffentlichung des Anbieters lassen sich dabei die rund 300 Best-Practice-Prozessbausteine von SAP Business ByDesign den rund 1.000 Prozessbausteinen von SAP S/4HANA Cloud gegenüberstellen.
Für Ihre Roadmap bedeutet das: Sie diskutieren die Prozessabdeckung anhand konkreter Abläufe. Fachbereiche, Beratung und Projektleitung erhalten eine gemeinsame Referenz, um Anforderungen einzuordnen und Prozessentscheidungen nachvollziehbar zu begründen.
Wie wird aus Prozesssimulation ein belastbarer Business Case?
Verbesserungspotenziale lassen sich bereits vor der Implementierung untersuchen. Sie simulieren die Best-Practice-Prozesse und vergleichen sie mit Ihren aktuellen Abläufen. So prüfen Sie frühzeitig, an welchen Stellen eine veränderte Prozessgestaltung Wirkung entfalten kann.


Dazu können Sie Zeitaufwand und Kosten je Aktivität und Rolle hinterlegen. Die Simulation macht damit nicht nur den Ablauf selbst zum Gegenstand der Bewertung, sondern auch seinen wirtschaftlichen Beitrag: Wie verändert Prozessautomatisierung den Aufwand? Und wie unterstützt sie die Finanzziele Ihrer Cloud-ERP-Transformation?
Die Simulationsergebnisse lassen sich direkt zu einem Business Case zusammenstellen. Sie verbinden Ihre Prozessentscheidungen mit den zugrunde gelegten Zeiten und Kosten und schaffen eine nachvollziehbare Grundlage für die weitere Planung.
Prozessentscheidungen vor der Umsetzung prüfen
Nutzen Sie den Vergleich von Ist-Prozess und Best Practice, bevor Sie die Konfiguration festlegen. So können Erkenntnisse aus der Simulation bereits in die Prozessauswahl und die wirtschaftliche Bewertung Ihrer Einführung einfließen.
Wie hält die SAP Business ByDesign Process Map Ihren Projektumfang klar?
Ein sicherer Projektstart beginnt mit einer präzisen Prozessauswahl. Die Process Map hilft Ihnen, den Lösungsumfang konkret festzulegen: Welche Prozesse gehören zum Projekt? Welche Anforderungen deckt der Standard ab? Wo bestehen Lücken, für die Sie einen Workaround definieren müssen?
Diese Entscheidungen machen den Scope greifbar und helfen, Scope Creep zu vermeiden. Zusätzliche Anforderungen lassen sich gegen den vereinbarten Prozessumfang prüfen, statt unbemerkt in die Umsetzung einzufließen. Ihr Team erhält eine klare Referenz für die Abgrenzung des Projekts.

Auch Integrationsszenarien können Sie auf dieser Basis klären. Sie betrachten, wie die beteiligten Abläufe zusammenwirken sollen, und senken damit das Risiko kostspieliger Systemintegrationen. Gerade bei durchgängigen Prozessen ist diese Klärung wichtig: Der fachliche Ablauf muss über die beteiligten Systeme hinweg verstanden sein, bevor die technische Umsetzung beginnt.

Wie beschleunigen Sie Konfiguration und Rollenplanung?
Getroffene Prozessentscheidungen werden zur Grundlage der Systemkonfiguration. Statt fachliche Anforderungen während der Einrichtung erneut zu interpretieren, leiten Sie die Konfiguration aus den zuvor ausgewählten Abläufen ab. Das beschleunigt den Übergang von der Planung zum nutzbaren Testsystem.
Der Anbieter beschreibt den Nutzen als Bereitstellung eines Testsystems in Tagen statt Wochen. Der Ansatz dahinter ist konkret: Je klarer Ihre Prozessauswahl, desto gezielter können Sie die benötigte Systemkonfiguration ableiten.
Parallel unterstützen die mehr als 32 Best-Practice-Benutzerrollen einen präziseren Rollen- und Lizenzzuschnitt. Sie betrachten Berechtigungs- und Lizenzbedarf im Zusammenhang mit den Aufgaben im Prozess. So wird die Rollenplanung Teil des fachlichen Lösungsdesigns und nicht erst eine isolierte Aufgabe kurz vor dem Produktivstart.
Wie leiten Sie Tests und Datenmigration aus den Prozessmodellen ab?
Die ausgewählten Prozesse bleiben auch während der Umsetzung Ihre Referenz. Aus den Prozessbausteinen erstellen Sie den Testplan; aus den Prozessmodellen leiten Sie Umfang und Reihenfolge der Datenmigration ab. Damit verbinden Sie fachlichen Scope, Prüfung und Migrationsplanung auf einer gemeinsamen Grundlage.
Tests entlang der Prozessbausteine planen
Sie bauen den Testplan direkt auf den relevanten Bausteinen auf. Das schafft einen klaren Bezug zwischen den vereinbarten Abläufen und ihrer Prüfung. Dieselbe Struktur dient als Grundlage für ein genaues Reporting des Testfortschritts.
Datenmigration aus den Abläufen ableiten
Die Prozessmodelle helfen Ihnen, den benötigten Migrationsumfang und die Reihenfolge festzulegen. Sie planen die Übernahme der Daten damit im Zusammenhang mit den Prozessen, die im Zielsystem funktionieren sollen.
Für die Projektsteuerung entsteht ein wichtiger Zusammenhang: Sie können den Fortschritt der Tests anhand der Prozessbausteine berichten und die Migrationsplanung am vorgesehenen Ablauf ausrichten. Fachliche Entscheidungen bleiben dadurch bis in die Vorbereitung des Produktivstarts nachvollziehbar.
Wie unterstützt die SAP Business ByDesign Process Map Ihren Go-Live und die Zeit danach?
Zum Go-Live zählt nicht allein, ob einzelne Aufgaben abgeschlossen sind. Entscheidend ist auch, welche Risiken bestehen und wie sie sich auf den Produktivstart auswirken. Die Process Map unterstützt Sie dabei, Risikobewertungen und ihre Auswirkungen zum Go-Live sichtbar zu machen. So können Sie verbleibende Risiken im Zusammenhang mit den betroffenen Prozessen beurteilen.

Nach dem Go-Live nutzen Sie die Prozessbasis weiter. Sie finden Optionen zur Verbesserung der Prozessleistung, simulieren Abläufe und entscheiden auf dieser Grundlage über Anpassungen. Die Bibliothek begleitet damit nicht nur die Einführung, sondern auch die Weiterentwicklung Ihres Cloud-ERP-Betriebs.
Wenn Sie Scope, Konfiguration, Tests und Optimierung auf einer gemeinsamen Prozessreferenz aufbauen möchten, bietet Ihnen die Process Map dafür einen konkreten Ausgangspunkt: erprobte Abläufe, nachvollziehbare Entscheidungen und eine durchgängige Grundlage für Ihre SAP-Business-ByDesign-Roadmap.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Originalbezeichnung | Was Sie erwartet |
|---|---|---|
| Prozessbausteine | 300+ Proven Process Building Blocks | Mehr als 300 in Kundenprojekten erprobte Prozessbausteine als Grundlage für Prozessdesign, Konfiguration und Tests. |
| End-to-End-Prozesse | 39 End-to-End Processes | 39 durchgängige End-to-End-Prozesse von SAP Business ByDesign als Best-Practice-Referenz. |
| Benutzerrollen | 32+ Best Practice User Roles | Mehr als 32 Best-Practice-Benutzerrollen zur Optimierung von Rollen- und Lizenzzuschnitt. |
| Prozessvergleich | Process Comparison | Vergleich eigener Prozesse mit den Best-Practice-Prozessen von SAP Business ByDesign sowie Vergleich mit SAP S/4HANA über SAP OPAL. |
| Prozesssimulation | Simulation of processes | Simulation von Prozessen, um Verbesserungspotenziale bereits im Vorfeld zu identifizieren. |
| Scope & Auswahl | More precise process selection & clear scope of solution | Präzisere Prozessauswahl für einen sichereren Projektstart und klarer Lösungsumfang, um Scope Creep zu vermeiden. |
| Integrationsszenarien | Integration scenario clarification | Klärung von Integrationsszenarien, um das Risiko kostspieliger Systemintegrationen zu senken. |
| Konfiguration | Acceleration of configuration | Systemkonfiguration schneller aus vorherigen Prozessentscheidungen ableiten und Testsystem in Tagen bereitstellen. |
| Testplan | Test Plan and Execution | Erstellung des Testplans aus den Prozessbausteinen als Basis für ein genaues Reporting des Testfortschritts. |
| Datenmigration | Data migration easily definable | Umfang und Reihenfolge der Datenmigration direkt aus den Prozessmodellen ableiten. |
| Go-Live-Risiken | Go-Live risk management | Risikobewertung und ihre Auswirkungen zum Go-Live sichtbar machen. |
| Optimierung danach | Process optimization post go-live | Nach dem Go-Live Optionen zur Verbesserung der Prozessleistung finden, Prozesse simulieren und Verbesserungen entscheiden. |
Häufige Fragen zu SAP Business ByDesign Process Map
Was ist die SAP Business ByDesign Process Map?
Sie ist eine Best-Practice-Prozessbibliothek im Format für SAP Signavio. Sie umfasst mehr als 300 in Kundenprojekten erprobte Prozessbausteine, 39 End-to-End-Prozesse und mehr als 32 Best-Practice-Benutzerrollen für SAP Business ByDesign.
Für wen eignet sich die Process Map?
Sie richtet sich an Unternehmen, die SAP Business ByDesign einführen oder betreiben, sowie an SAP-Berater und Implementierungspartner. Besonders relevant ist sie für Projektleiter, Prozess- und Bereichsverantwortliche sowie bestehende oder geplante Nutzer von SAP Signavio.
In welcher Sprache liegen die Inhalte vor?
Die Inhalte der Prozessbibliothek liegen auf Englisch vor. Die Best Practices sind als Prozessinhalte für SAP Signavio aufbereitet.
Kann ich eigene Prozesse und SAP-S/4HANA-Prozesse vergleichen?
Sie können Ihre eigenen Abläufe mit den Best-Practice-Prozessen von SAP Business ByDesign vergleichen. Über die Inhalte von SAP OPAL ist außerdem ein Vergleich der Prozesse von SAP Business ByDesign mit denen von SAP S/4HANA möglich.
Wie unterstützt die Bibliothek die Bewertung vor der Einführung?
Sie können Best-Practice-Prozesse simulieren und mit Ihren aktuellen Abläufen vergleichen. Hinterlegte Zeiten und Kosten je Aktivität und Rolle helfen, Verbesserungspotenziale wirtschaftlich zu bewerten. Die Ergebnisse lassen sich zu einem Business Case zusammenstellen.
Hilft die Process Map auch nach dem Go-Live?
Ja. Sie können die Prozessbasis nutzen, um Verbesserungsmöglichkeiten zu finden, Prozesse zu simulieren und über Anpassungen zu entscheiden. Damit unterstützt die Bibliothek auch die weitere Optimierung der Prozessleistung im laufenden Betrieb.

Autor: Frank Michael Kraft
Als Principal Consultant für SAP Cloud ERP verbindet Frank Michael Kraft Beratung mit Fachpublikationen. Kunden erhalten bei becomePro ein Vergleichsprogramm zu zwei SAP-Cloud-Lösungen und die digitale SAP Business ByDesign Process Map.
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