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Lass die Leute reden! – Live-Kurs für Eltern bei Kritik

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Eine Intensivwoche live per Zoom für Eltern, die ihre Elternschaft friedvoll leben wollen: täglich ein Live-Call mit konkretem Tagesschritt, vertiefende Videos und Gruppenbegleitung – für Gelassenheit, wenn andere urteilen.

Du willst deine Elternschaft friedvoll leben, egal was andere sagen? Lass die Leute reden! setzt genau dort an, wo dieser Wunsch im Alltag auf Gegenwind trifft. Die Live-Online-Intensivwoche zum Thema „Umgang mit den anderen“ richtet sich an Eltern, die ihre Kinder friedvoll begleiten wollen und dabei weniger Rechtfertigungsdruck und mehr Souveränität suchen. Mit Ruth Abraham lernst du eine erprobte Formel in sieben Tagesschritten kennen. Der ausgeschriebene Zeitraum der Intensivtage war der 17.02.2025 bis 23.02.2025: täglich live per Zoom, mit Aufzeichnungen, vertiefendem Material und Begleitung in einer Facebook-Gruppe.

Junge Frau mit Kopfhörern in Fußgängerzone, lächelnd, im Hintergrund überraschte Menschen

Wie bleibst du bei deiner Elternschaft, wenn alle mitreden?

Du möchtest deinem Kind vertrauen. Doch beim Besuch bei den Großeltern, im Gespräch mit einer Freundin oder nach einer Nachricht aus der Schule steht plötzlich deine ganze Haltung zur Diskussion. Jeder scheint eine Meinung dazu zu haben, wie du dein Kind begleiten solltest. Und du findest dich schon wieder dabei, deine Entscheidungen zu erklären.

Vielleicht ärgerst du dich danach über das Gespräch. Vielleicht wirst du unsicher oder nimmst ein schlechtes Gewissen mit nach Hause. Besonders nah geht es dir, wenn dein Partner anders erzieht und ihr bei denselben Alltagssituationen zu unterschiedlichen Antworten kommt. Einfach nichts darauf zu geben klingt dann leichter, als es sich anfühlt.

Die Intensivtage nehmen diesen Druck ernst. Es geht nicht darum, andere Menschen abzuwerten oder jede Diskussion zu gewinnen. Es geht darum, deinen eigenen Weg klarer zu vertreten, ohne dich bei jedem Kommentar erneut infrage zu stellen. Du darfst friedvolle Elternschaft leben und zugleich lernen, gelassener mit den Reaktionen darauf umzugehen.

Vier Erwachsene in Wohnzimmer, zwei mit überraschten Gesichtern, Mann links konzentriert

Mit Lass die Leute reden! lernst du eine Formel statt bloß guter Vorsätze

„Lass sie doch reden“ hilft wenig, wenn dich eine Bemerkung noch Stunden später beschäftigt. Deshalb vermittelt Ruth eine erprobte Formel, die über die Woche in einzelne Schritte aufgeteilt wird. Statt dir nur vorzunehmen, beim nächsten Mal ruhiger zu bleiben, lernst du einen nachvollziehbaren Umgang mit Kritik und Fremdurteilen.

Frau in gelbem Pulli sitzt auf Sofa, schaut weg, eine andere Person im Hintergrund gestikuliert

Jeder Tag hat einen konkreten Schwerpunkt in Form eines Tagesschritts. So kannst du das Gelernte auf deine eigenen Situationen beziehen: auf Kommentare aus dem Umfeld, unterschiedliche Vorstellungen in deiner Partnerschaft oder Stress mit der Schule. Aus einem großen, emotionalen Thema werden einzelne Schritte, mit denen du arbeiten kannst.

Wer begleitet dich durch die Intensivtage?

Geleitet wird die Woche von Ruth Abraham. Sie ist Kulturwissenschaftlerin, Soziologin und Unternehmerin, Mutter von drei Kindern und lebt mit ihnen in Portugal. Bekannt wurde sie als Vertreterin der Unerzogen-Bewegung, spricht selbst aber lieber von friedvoller Elternschaft – und genau diese Haltung prägt die Intensivtage. Als SPIEGEL-Bestseller-Autorin und Gründerin von Der Kompass begleitet sie viele Familien mit diesem Konzept.

Frau mit rot gefärbten Haaren, Kopfhörer, schwarzes T-Shirt, vor grüner Tür, Seitenansicht

Die fachliche Grundlage bringt Ruth als Kulturwissenschaftlerin und Soziologin mit. Nach eigener Angabe beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit Gewalt und Machtmissbrauch und der Frage, wie beides beendet werden kann. Ihre fachlichen Schwerpunkte umfassen Gender, Migration, Diskriminierung und Systemsoziologie. Damit richtet sie den Blick auch auf die gesellschaftlichen Mechanismen hinter Bewertungen: Wer bestimmt eigentlich, was als „richtige“ Elternschaft gilt, und warum lösen fremde Erwartungen so viel Druck aus?

Ruth kennt zudem den Wechsel von klassischer „liebevoller Erziehung“ hin zu mehr Vertrauen aus eigener Erfahrung mit ihren drei Kindern. Sie beschreibt ihn als langsam, zäh und von Rückschlägen begleitet. Diese Erfahrung prägt ihre Begleitung: Dein Weg darf individuell sein. Friedvolle Elternschaft bedeutet dabei nicht, dass alles grenzenlos wird. Den entsprechenden Vorwurf kontert Ruth mit einem augenzwinkernden Alltagsbild: Ihre Kinder springen anderen nicht mit nacktem Hintern ins Gesicht und rennen nicht bei Rot über die Straße.

Auch in ihrem Buch „Erziehung war gestern – Die radikale Kehrtwende für Eltern, bei der alle gewinnen“ greift die SPIEGEL-Bestseller-Autorin gesellschaftlichen Druck auf. Das 128-seitige Buch erschien am 26. März im Kösel Verlag. Die Verlagsbeschreibung thematisiert unter anderem, wie leicht Gesellschaften es sich machen, Elternschaft zur Privatsache zu erklären. Genau dieser Blick ist für die Intensivtage relevant: Scham und vermeintliche gesellschaftliche Erwartungen sollen nicht unbemerkt bestimmen, wie du mit deinem Kind umgehst.

Jeden Morgen ein Live, jeden Tag ein konkreter Schritt

Die Intensivwoche verbindet direkte Vermittlung mit einem überschaubaren Tagesrhythmus. An allen sieben Tagen gehört ein Morgen-Live per Zoom zum Programm. Dort lernst du den konkreten Schritt des Tages kennen und kannst ihn anschließend auf deinen Alltag übertragen. Du sammelst also nicht nur Theorie für irgendwann, sondern bekommst täglich einen Ansatz zum Umsetzen.

Gruppe von Menschen auf Wiese in Berglandschaft, Kompass-Logo, Text zu Kurs-Zeiten
  • Sieben Tage mit klarem Rhythmus: Jeden Morgen steht ein weiterer Schritt der erprobten Formel im Mittelpunkt.
  • Komplett live per Zoom: Die Inhalte werden in täglichen Online-Terminen vermittelt.
  • Aufzeichnung jedes Morgen-Lives: Wenn du morgens keine Zeit hast, kannst du den jeweiligen Schritt nachträglich nachvollziehen.
  • Deutschsprachig und ohne nötiges Vorwissen: Du kannst unabhängig davon einsteigen, wie lange du dich schon mit friedvoller Elternschaft beschäftigst.

Gerade mit Kindern lässt sich nicht jeder Morgen frei halten. Die Aufzeichnungen nehmen dir deshalb den Druck, jeden Termin live schaffen zu müssen. Auch wenn dein Familienalltag dazwischenkommt, kannst du dich dem jeweiligen Tagesschritt später widmen.

Nimm eine konkrete Alltagssituation mit

Denke beim Lernen an ein Gespräch, das dich zuletzt beschäftigt hat. So kannst du die Tagesschritte direkt auf einen vertrauten Reibungspunkt beziehen, statt beim allgemeinen Wunsch nach mehr Gelassenheit stehen zu bleiben.

Gelassener reagieren und bewusster entscheiden, mit wem du diskutierst

Nicht jedes Gespräch braucht dieselbe Antwort. Mit manchen Menschen möchtest du dich ausführlich austauschen. Bei anderen merkst du, dass du dich immer wieder erklärst, ohne dass ihr einander näherkommt. Die Intensivtage sollen dir helfen, diesen Unterschied klarer zu erkennen.

Mehr Klarheit im Gespräch

Du lernst, besser einzuschätzen, mit wem eine Diskussion sinnvoll ist und mit wem nicht. Das unterstützt dich dabei, deine Aufmerksamkeit bewusster einzusetzen, statt auf jede Bemerkung mit einer langen Rechtfertigung zu reagieren.

Mehr Ruhe bei fremden Urteilen

Du bekommst Strategien, mit denen dir die Meinung anderer weniger wichtig werden kann. Das Ziel ist nicht Gleichgültigkeit gegenüber Menschen, sondern mehr Souveränität, wenn deine Elternschaft kommentiert wird.

Diese Unterscheidung ist besonders wertvoll, wenn du den Kontakt nicht einfach vermeiden möchtest oder kannst. Mit deinem Partner teilst du den Familienalltag. Mit der Schule musst du im Gespräch bleiben. Und vielleicht sind dir deine Eltern oder Freundinnen wichtig, auch wenn sie deine Haltung nicht immer verstehen. Hier geht es um einen bewussteren Umgang mit Reibung, nicht um Rückzug aus allen Beziehungen.

Ruth thematisiert dabei ausdrücklich Scham und vermeintlichen gesellschaftlichen Druck. Ihre Perspektive eröffnet Ideen jenseits eines pauschalen „Das macht man so nicht“. Du beschäftigst dich damit, wie du bei deiner Haltung bleiben kannst, statt sie unter dem Eindruck fremder Bewertungen vorschnell aufzugeben.

Exklusives Material und vertiefende Videos machen die Inhalte greifbar

Zusätzlich zu den Morgen-Lives erhältst du exklusives Material zum Thema „Umgang mit den anderen“. Vertiefende Videos zum Selbststudium ergänzen die gemeinsamen Termine. So kannst du dich mit den Inhalten auch außerhalb des Live-Moments beschäftigen und einzelne Gedanken noch einmal in Ruhe aufgreifen.

Das ist hilfreich, wenn eine Erkenntnis erst später richtig bei dir ankommt. Vielleicht fällt dir nach einem Gespräch auf, wo du wieder in Rechtfertigungen geraten bist. Vielleicht erkennst du beim Nachdenken, dass nicht der Kommentar allein, sondern die Angst vor Ablehnung dahinter besonders an dir zieht. Die zusätzlichen Inhalte geben dir Raum, das Thema weiter zu durchdenken.

Lives, Aufzeichnungen und Vertiefung greifen ineinander: Du lernst den Tagesschritt kennen, beziehst ihn auf deinen Alltag und kannst dich anschließend weiter damit befassen. Die Woche verbindet damit einen klaren Rahmen mit Möglichkeiten zum selbstständigen Lernen.

Eine Community, in der du dich nicht ständig erklären musst

Wenn du im Alltag oft für deine Haltung argumentierst, kann ein verständnisvolles Umfeld entlasten. Zur Intensivwoche gehört deshalb die Begleitung in einer Facebook-Gruppe. Dort kannst du alle deine Fragen zum Thema stellen: auch die, die sich im Gespräch mit deinem Partner ergeben oder nach einem schwierigen Kontakt mit der Schule offenbleiben.

Du triffst auf Eltern, die ebenfalls friedvolle Elternschaft leben wollen. Statt zuerst grundsätzlich erklären zu müssen, warum dir dieser Weg wichtig ist, kannst du bei deiner eigentlichen Frage anfangen. Du musst mit deinen Unsicherheiten nicht allein bleiben.

Silhouetten von Familie vor Sonnenuntergang, Kompass-Logo und Leuchtturm, Text Weggefährt*innen

Ruth hat mit Der Kompass eine Plattform gegründet, auf der sie viele Familien mit dem Konzept der friedvollen Elternschaft begleitet. Eltern-Coach Christopher End bezeichnet Der Kompass als eine der größten Eltern-Communitys im deutschsprachigen Raum. Auch eine Branchenkollegin ordnet den Eltern-Mitgliederbereich in Folge 043 von „Der familienleichte Podcast“ unter die größten im deutschsprachigen Raum ein. Diese Einschätzungen beziehen sich auf Der Kompass insgesamt, nicht auf die Teilnehmerzahl dieser Intensivwoche.

Weitere Einblicke in Ruths Haltung geben ihre öffentlichen Gespräche. Im Februar 2025 war sie beispielsweise in Folge 126 des Eltern-Podcasts „Wurzeln und Flügel“ zu hören. Der Instagram-Kanal von Der Kompass nennt rund 32.000 Follower. Wenn du ihre Stimme und ihren Blick auf Elternschaft kennenlernen möchtest, bietet auch der Podcast „Schrecklich nett – Eltern vs Erziehung“ Gelegenheit dazu.

Im Mittelpunkt der Intensivtage steht jedoch dein Alltag: weniger Energie für endlose Rechtfertigungen, mehr Klarheit für wichtige Gespräche und konkrete Schritte hin zu einer Elternschaft, die du bewusster nach deiner Haltung gestalten kannst.

Inhalt und Aufbau im Überblick

BausteinWas dich erwartet
Tägliche LivesSieben Tage, jeden Morgen ein Live per Zoom mit dem konkreten Schritt des Tages, jeweils mit Aufzeichnung.
Material & VideosExklusives Material zum Thema „Umgang mit den anderen“ und vertiefende Videos zum Selbststudium.
Facebook-GruppeBegleitung in einer Facebook-Gruppe, in der ALLE Fragen gestellt werden können.
Erprobte FormelÜber die Woche verteilt lernst du die erprobte Formel für den Umgang mit Kritik und Fremdurteilen.

Häufige Fragen zu Lass die Leute reden!

Für wen sind die Intensivtage gedacht?

Für Eltern, die friedvolle Elternschaft leben wollen und sich einen souveräneren Umgang mit Kommentaren, Kritik und Fremdurteilen wünschen. Die Inhalte richten sich an alle Erfahrungsstufen. Vorwissen ist nicht nötig.

Für welchen Zeitraum war die Intensivwoche ausgeschrieben?

Der angegebene Zeitraum war der 17.02.2025 bis 23.02.2025. Das Programm umfasste sieben Tage mit jeweils einem Live am Morgen per Zoom.

Muss ich jeden Morgen live dabei sein?

Jedes Morgen-Live wird aufgezeichnet. Du kannst den jeweiligen Inhalt deshalb auch nachträglich ansehen und den Tagesschritt später umsetzen.

Was ist zusätzlich zu den Live-Terminen enthalten?

Zur Intensivwoche gehören exklusives Material zum Thema „Umgang mit den anderen“, vertiefende Videos zum Selbststudium und die Begleitung in einer Facebook-Gruppe, in der du alle Fragen zum Thema stellen kannst.

Geht es auch um einen anders erziehenden Partner und Stress mit der Schule?

Ja. Unterschiedliche Vorstellungen in der Partnerschaft und Stress aus der Schule gehören ausdrücklich zu den angesprochenen Alltagsthemen. Ebenso geht es um Kommentare von Großeltern, Freundinnen und anderen Menschen aus deinem Umfeld.

Was soll ich im Umgang mit Kritik lernen?

Du lernst eine erprobte Formel in täglichen Einzelschritten kennen. Ziel sind mehr Gelassenheit bei Kommentaren, klarere Entscheidungen darüber, mit wem sich eine Diskussion lohnt, und Strategien für souveräne Reaktionen statt wiederkehrender Rechtfertigungen.

In welcher Sprache finden die Intensivtage statt?

Die Intensivtage sind deutschsprachig und werden von Ruth Abraham geleitet.

Herausgeber: derkompass.org

Erziehungsfreies Leben und Antipädagogik bilden den Kern dieser deutschsprachigen Website. Das Team von derkompass.org bietet Kurse, Blogbeiträge und Begleitangebote; bei becomePro findest du „Lass die Leute reden!“.

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Auf einen Blick

FormatLive-Online-Intensivtage per Zoom (täglich ein Live am Morgen mit Aufzeichnung), ergänzt um exklusives Material, vertiefende Videos und eine Facebook-Gruppe
UmfangEine Woche Intensivtage vom 17.02. bis 23.02.2025, täglich ein Live am Morgen per Zoom mit einem konkreten Schritt pro Tag
Dauer7 Tage, täglich Live-Call
Niveaualle
SpracheDeutsch
PreismodellEinmalzahlung
ZielgruppeEltern, Frauen
Stand16.09.2026
Lass die Leute reden! – Live-Kurs für Eltern bei Kritik
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