In 4 Schritten Angst vor Krankheiten überwinden von Volker Drewes

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Das E-Book richtet sich an Menschen mit belastenden Krankheitsängsten. In vier Schritten und mit 11 Übungsblättern lernen Sie, Katastrophengedanken zu prüfen und Körperempfindungen gelassener zu begegnen.
Sie möchten sich weniger um mögliche Krankheiten sorgen und Körperempfindungen wieder gelassener begegnen? Das 4-Schritte-Programm gegen Angst vor Krankheiten gibt Ihnen einen strukturierten Weg, an Ihren Ängsten zu arbeiten. Statt nur über Ihre Sorgen nachzudenken, bearbeiten Sie gezielt die Bewertungen, die dahinterstehen. Das deutschsprachige Download-Übungsmodul umfasst laut Anbieter 15 Seiten und 11 Übungsblätter und führt Sie in vier aufeinander aufbauenden Schritten vom Verstehen zur aktiven Eigenarbeit.
Was steckt hinter Ihrer Angst vor Krankheiten?
Eine Körperempfindung fällt Ihnen auf – und schon kreisen die Gedanken um eine mögliche Erkrankung. Was könnte dahinterstecken? Was wäre, wenn es etwas Ernstes ist? Solche Sorgen können Ihre Aufmerksamkeit immer stärker auf den Körper lenken. Sie nehmen Empfindungen intensiver wahr, deuten sie schneller als bedrohlich und fühlen sich innerlich angespannt. Dazu kann das Gefühl kommen, die eigene Gesundheit oder das Schicksal nahestehender Menschen nicht kontrollieren zu können.

Angst vor Krankheiten ist zunächst eine normale menschliche Emotion. Gesundheit ist wichtig, und die Sorge darum bedeutet für sich genommen noch keine psychische Erkrankung. Bei Angststörungen können jedoch irrationale Ängste auftreten: Befürchtungen, deren Stärke nicht zur tatsächlichen Bedrohung passt. Ob eine behandlungsbedürftige Störung vorliegt, lässt sich nicht allein aus einzelnen Sorgen ableiten.
Starke Krankheitsangst kann selbst zur erheblichen Belastung werden. Der Anbieter beschreibt, dass panische Angst krank machen und mit weiteren Ängsten bis hin zu Phobien einhergehen kann. Dazu zählen etwa Agoraphobie, also Angst vor bestimmten Orten oder Situationen wie offenen Plätzen, Klaustrophobie, die Angst vor engen oder geschlossenen Räumen, und Höhenangst. Das ist keine zwangsläufige Entwicklung, aber ein guter Grund, belastende Ängste ernst zu nehmen.
Das Lernprogramm setzt bei einem übergeordneten Zusammenhang an: Es betrachtet Krankheitsängste als Ausdruck einer allgemeinen Angst vor Unangenehmem oder Negativem. Wenn Sie deren Auslöser und Hintergründe bearbeiten, können Sie zugleich Ihre Angst vor Krankheiten abbauen. Der Ansatz richtet den Blick deshalb nicht nur auf die nächste Befürchtung, sondern auf die Art, wie Sie unangenehme Möglichkeiten bewerten.
Wie führt Sie das 4-Schritte-Programm vom Verstehen zum Verändern?
Das Übungsmodul ist Teil des Lernprogramms „4 Schritte gegen Stress“. Sein Aufbau folgt einer klaren Reihenfolge: Die Schritte 1 bis 3 vermitteln die allgemeinen Inhalte und schaffen die Voraussetzung für Schritt 4. Erst darauf aufbauend bearbeiten Sie gezielt das Thema Angst vor Krankheiten beziehungsweise Angst vor Unangenehmem oder Negativem.
Sie müssen dabei kein psychologisches Vorwissen mitbringen. Das Lernprogramm ist für Einsteiger und Menschen unterschiedlicher Kenntnisstände geeignet, die bereit sind, sich aktiv mit ihren eigenen Gedanken und Bewertungen auseinanderzusetzen. Der Text dient nicht allein zum Lesen: Sie erarbeiten die Inhalte und wenden die mitgelieferten Übungen auf Ihre Themen an.
- Eine nachvollziehbare Reihenfolge: Vier logisch aufeinander aufbauende Schritte geben Ihrer Eigenarbeit eine Richtung.
- Konkretes Arbeitsmaterial: 15 Seiten und 11 Übungsblätter machen aus dem Wunsch nach Veränderung eine greifbare Aufgabe.
- Arbeit an den Hintergründen: Sie untersuchen Bewertungen, die Ihre Angst verstärken können, statt bei einzelnen Sorgen stehen zu bleiben.
- Mehr Selbstverantwortung: Sie beschäftigen sich gezielt mit den Themen, bei denen Sie eine Verbesserung erreichen möchten.
Damit ist das Programm als systematisches Lernangebot angelegt, nicht als Sammlung schnell gelesener Tipps. Entscheidend ist Ihr Einsatz: Die Übungen schaffen einen Rahmen, in dem Sie hinderliche Gedanken erkennen und angemessenere Bewertungen erarbeiten können.
Katastrophengedanken erkennen und angemessener bewerten
Katastrophengedanken sind Bewertungen, bei denen mögliche Folgen extrem übertrieben werden. Das kann Folgen des eigenen Verhaltens, des Verhaltens anderer Menschen oder äußerer Ereignisse betreffen. Aus einer unangenehmen Möglichkeit wird gedanklich etwas vollkommen Schreckliches: „Sollte dieses Ereignis eintreten, ist das ganz schrecklich, eine Katastrophe“.
Das Programm beschreibt mehrere Überzeugungen, die Angst begünstigen können: Sie glauben, Ihr Wohlbefinden oder Ihr Leben sei in Gefahr. Sie meinen, etwas Gewünschtes unbedingt erreichen oder bekommen zu müssen. Und Sie halten es für katastrophal, wenn das nicht gelingt. In der Eigenarbeit geht es darum, solche Überzeugungen zu erkennen und ihre Angemessenheit zu prüfen.
Das Gegenmodell lautet: „Es ist mehr oder weniger angenehm/unangenehm, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt.“ Diese Bewertung erklärt Unangenehmes nicht für angenehm. Sie unterscheidet vielmehr zwischen einer Schwierigkeit und einer Katastrophe. Genau diese Unterscheidung kann Ihnen helfen, mit befürchteten Ereignissen weniger alarmiert umzugehen.
Unangenehm ist nicht automatisch katastrophal
Das Lernziel besteht nicht darin, jede Sorge durch einen positiven Gedanken zu überdecken. Sie arbeiten daran, mögliche Ereignisse angemessener einzuschätzen – und dadurch Ihre emotionale Belastung besser zu regulieren.
Frustrationstoleranz stärken: Unangenehmes als aushaltbar erleben
Der zweite zentrale Inhalt ist die niedrige Frustrationstoleranz. Gemeint ist die Überzeugung, Schmerz, Unbehagen oder andere unangenehme Dinge nicht aushalten zu können. Der Gedanke „Das wäre unangenehm“ wird dann zu „Das kann ich nicht ertragen“. Dieser Unterschied ist wichtig, weil sich die zweite Bewertung endgültig und ausweglos anfühlen kann.
Die Bereitschaft, etwas Unangenehmes auszuhalten, entspricht dabei nicht zwingend dessen tatsächlicher Belastung. Manchmal steckt hinter „Ich kann das nicht aushalten“ vor allem „Ich möchte das nicht erleben“. Das Programm hilft Ihnen, diese Bewertungen sichtbar zu machen und zu verändern.
Unangemessene Bewertungen erkennen
- „Ich kann das nicht aushalten.“
- „Ich kann damit nicht leben.“
- „Ich kann ohne das nicht leben.“
- „Das kann ich nicht ertragen.“
Eine angemessenere Bewertung erarbeiten
„Etwas ist mehr oder weniger angenehm, ist aber keine Katastrophe, und es ist mir möglich, es auszuhalten.“
Damit erkennen Sie die Schwierigkeit an, ohne sich gleichzeitig jede Möglichkeit abzusprechen, damit umzugehen.
Wenn Sie Katastrophengedanken und niedrige Frustrationstoleranz bei sich erkennen, haben Sie konkrete Ansatzpunkte für Ihre Übungen. Das Ziel ist, Ihre Frustrationstoleranz zu erhöhen und unangemessene Angst vor Krankheiten, Unangenehmem oder Negativem schrittweise abzubauen.
Wissenschaftlich fundierte Eigenarbeit mit psychotherapeutischem Hintergrund
Entwickelt wurde das Übungsmodul von Dipl.-Psych. Volker Drewes, Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut. Es wurde auf der Basis wissenschaftlicher Grundlagen erstellt. Volker Drewes arbeitet nach eigenen Angaben seit rund 35 Jahren selbstständig in einer therapeutischen Praxis und ist in einem öffentlichen Arztverzeichnis als approbierter Psychologischer Psychotherapeut mit Praxis in Berlin gelistet.

Hinter dem Download steht damit eine reale psychotherapeutische Praxis in Berlin Prenzlauer Berg. Bei Bedarf kann dort auch ein Therapieplatz angefragt werden. Das Modul ist zugleich in ein von Volker Drewes selbst verantwortetes Angebot aus psychologischen Lernprogrammen, Online-Tests und Fachartikeln eingebettet. Sein psychologischer Fachblog „Logik des Erkennens“ verbindet Psychologie und Philosophie und erklärt Krankheitsbilder allgemeinverständlich.
Die Anbieterplattform trägt nach eigener Angabe die Auszeichnung „Education & Training Awards – Best Online Psychology Education Platform 2024 Germany“. Diese Auszeichnung bezieht sich auf die Plattform; sie ist kein Wirksamkeitsnachweis für das einzelne Übungsmodul.
Auch die didaktische Einbettung ist klar: Die Reihe arbeitet mit kleinen Übungsschritten und einzelnen Bausteinen, um negative, hinderliche Verhaltensweisen abzubauen. Das übergeordnete Hauptprogramm „4 Schritte gegen Stress und Burnout“ umfasst laut Anbieter 26 Seiten und 20 Übungsblätter zum Download. Es unterstützt dabei, eigene Stärken und Schwächen im alltäglichen Verhalten zu erkennen und zu bearbeiten. Diese Angaben betreffen das Hauptprogramm; das hier beschriebene Modul konzentriert sich mit 15 Seiten und 11 Übungsblättern auf Krankheitsangst.
Beginnen Sie zu Hause und bestimmen Sie Ihr Lerntempo selbst
Sie erhalten das Übungsmodul nach dem Kauf als Sofort-Download. Das deutschsprachige E-Book beziehungsweise der Lernprogramm-Text mit Übungen ist für die eigenständige Durchführung zu Hause konzipiert. Sie sind weder an Termine noch an einen bestimmten Ort gebunden und können die Inhalte in Ihrem eigenen Tempo bearbeiten.
Für Ihre Arbeit ist die Reihenfolge entscheidend: Beginnen Sie mit den allgemeinen Grundlagen der Schritte 1 bis 3 und wenden Sie sich anschließend dem krankheitsangstspezifischen vierten Schritt zu. So nutzen Sie das Programm als zusammenhängenden Lernweg und nicht als lose Sammlung einzelner Übungen.

Selbsthilfe und professionelle Unterstützung
Diese Übung ersetzt keine Psychotherapie, kann aber helfen, emotionale Belastungen besser zu verstehen und zu regulieren. Bei sehr starker Angst vor bestimmten Krankheiten, auch als Hypochondrie bezeichnet, sollten Sie professionelle Hilfe suchen.
Wenn Sie aktiv an Ihren Bewertungen arbeiten möchten, bietet Ihnen das 4-Schritte-Programm gegen Angst vor Krankheiten dafür einen strukturierten Einstieg. Laden Sie das Übungsmodul herunter und beginnen Sie mit Schritt 1. Sie müssen nicht alle Zusammenhänge bereits verstehen – genau dafür bauen die Inhalte aufeinander auf.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was Sie erwartet |
|---|---|
| Grundlagen 1–3 | Schritte 1 bis 3 – Allgemeine Inhalte des Lernprogramms Die Schritte 1 bis 3 vermitteln die allgemeinen Inhalte und sind Voraussetzung für Schritt 4. |
| Schritt 4 | Schritt 4 – Angst vor Krankheiten bearbeiten Im vierten Schritt bearbeiten Sie gezielt die Angst vor Krankheiten und vor Unangenehmem oder Negativem. |
| Katastrophengedanken | Mögliche Folgen des eigenen oder fremden Verhaltens werden extrem übertrieben („Das wäre ganz schrecklich, eine Katastrophe“). Angemessene Bewertung: Ein… |
| Frustrationstoleranz | Niedrige Frustrationstoleranz Die Überzeugung, Schmerz, Unbehagen und andere unangenehme Dinge nicht aushalten zu können – oft ohne direkten Bezug zur… |
| Bewertungen ändern | Unangemessene versus angemessene Bewertungen Gegenüberstellung typischer Sätze: „Ich kann das nicht aushalten“ versus „Etwas ist mehr oder weniger angenehm… |
Häufige Fragen zu das 4-Schritte-Programm
Habe ich eine psychische Störung?
Angst um die Gesundheit ist zunächst eine normale menschliche Emotion und bedeutet allein noch keine psychische Störung. Entscheidend sind unter anderem die Stärke und die Belastung durch Ihre Ängste. Eine fachliche Abklärung kann Ihnen Orientierung geben. Bei sehr starker Angst vor bestimmten Krankheiten sollten Sie professionelle Hilfe suchen.
Was erhalte ich mit dem Übungsmodul?
Sie erhalten einen deutschsprachigen Lernprogramm-Text mit Übungen als Sofort-Download nach dem Kauf. Der Umfang beträgt laut Anbieter 15 Seiten und 11 Übungsblätter. Inhaltlich geht es um Angst vor Krankheiten sowie die zugrunde liegende Angst vor Unangenehmem oder Negativem.
Brauche ich psychologisches Vorwissen?
Nein. Das Programm eignet sich für Einsteiger und unterschiedliche Kenntnisstände. Wichtig ist Ihre Bereitschaft, die Inhalte aktiv zu erarbeiten und die Übungen anzuwenden.
Kann ich direkt mit Schritt 4 beginnen?
Die Schritte 1 bis 3 vermitteln die allgemeinen Grundlagen und sind als Voraussetzung für Schritt 4 vorgesehen. Bearbeiten Sie das Programm deshalb in seiner Reihenfolge, bevor Sie sich gezielt dem Thema Krankheitsangst widmen.
Woran arbeite ich mit den Übungen konkret?
Sie beschäftigen sich mit Katastrophengedanken und niedriger Frustrationstoleranz, also der Überzeugung, Unangenehmes nicht aushalten zu können. Ziel ist, solche Bewertungen zu erkennen, angemessenere Einschätzungen zu entwickeln und dadurch besser mit Ihrer Angst umzugehen.
Kann ich das Programm selbstständig zu Hause durchführen?
Ja. Die Übungen sind für die eigenständige Durchführung zu Hause vorgesehen. Sie bestimmen Ihr Tempo und sind nicht an feste Termine oder einen bestimmten Ort gebunden.
Ersetzt das 4-Schritte-Programm eine Psychotherapie?
Nein. Das Übungsmodul ist ein Selbsthilfeangebot, das Ihnen helfen kann, emotionale Belastungen besser zu verstehen und zu regulieren. Bei sehr starker Krankheitsangst ist professionelle Hilfe wichtig. Ergebnisse hängen auch davon ab, wie Sie die Inhalte erarbeiten und die Übungen anwenden.

Autor: Volker Drewes
Rund 35 Jahre Erfahrung aus eigener therapeutischer Praxis prägen die Arbeit von Volker Drewes. Auf beratung-therapie.de erhalten Sie Lernprogramme, psychologische Tests und Fachtexte sowie Downloads zu Ablehnungsangst und Krankheitsängsten.
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