Food Fotografie – Videokurs für Essensbilder von Florence Stoiber

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Der Videokurs Food Fotografie zeigt Hobbyfotografen, Food-Bloggern und Kreativen mit Grundkenntnissen, wie sie Gerichte natürlich und appetitlich inszenieren – mit Licht, Styling und Bildbearbeitung in 33+ Lektionen.
Du willst Essen so fotografieren, dass man es durch den Bildschirm schmecken kann? Food Fotografie zeigt dir, wie du aus einem Gericht ein appetitliches Bild machst – von der ersten Idee bis zur fertigen Bildbearbeitung. Im deutschsprachigen Online-Videokurs begleitet dich Profi-Food-Fotografin Florence Stoiber durch Planung, Bildkomposition, Lichtsetzung, Setstyling und Foodstyling. Das Besondere: Du arbeitest ohne künstliche Hilfsmittel, die dein Essen ungenießbar machen. Erst fotografieren, dann genießen – so darf ein Shooting enden.

Wie wird aus deinem Essen ein Bild, das Appetit macht?
Auf dem Teller sieht alles köstlich aus. Auf dem Foto wirkt es plötzlich flach, grau und wenig einladend. Gerade beim Essen entscheidet das Auge schnell: Wirkt die Suppe frisch? Kommt die Kruste des Brotes zur Geltung? Passt der Hintergrund zum Gericht? Ein appetitliches Food-Foto entsteht deshalb nicht allein durch das Drücken des Auslösers, sondern durch das Zusammenspiel von Gestaltung, Licht und Styling.

Der Kurs Food Fotografie führt dich Schritt für Schritt durch diesen Prozess. Du lernst, ein Shooting vorzubereiten, Stimmung und Stil festzulegen und dein Motiv bewusst aufzubauen. Statt auf einen glücklichen Zufall zu hoffen, entwickelst du einen nachvollziehbaren Weg zu deinen Bildern: planen, ausleuchten, arrangieren, fotografieren und bearbeiten.
Das Essen bleibt dabei Essen. Florence Stoiber zeigt dir, wie du ohne die klassischen künstlichen Styling-Hilfsmittel auskommst, nach denen ein Gericht nur noch vor der Kamera gut aufgehoben wäre. So verbindest du natürliche Food-Fotos mit dem, worum es auf deinem Teller eigentlich geht: Genuss.
So wird aus Zuschauen eigenes fotografisches Können

Einzelne Tipps können inspirieren. Wirklich hilfreich werden sie, wenn du verstehst, wie sie zusammenpassen. Deshalb verbindet der Videokurs Erklärungen mit praktischen Einblicken und Aufgaben. Die Live-, Outdoor- und Screencast-Videos sind so kurz wie möglich und so lang wie nötig: Du siehst die Arbeitsschritte und kannst anschließend selbst an deinem Motiv weiterarbeiten.
Schwierige technische Details werden zusätzlich grafisch erklärt. Wo Worte allein abstrakt bleiben, helfen Zeichnungen und Darstellungen dabei, Zusammenhänge zu erkennen. Übungen und Aufgaben zu den Lektionen bringen dich vom Anschauen ins Ausprobieren – denn erst an deinem eigenen Set merkst du, wie eine Entscheidung das Bild verändert.
Lernen mit der Kamera in der Hand
Druck dir die Worksheets und Checklisten aus und nimm sie in deiner Fototasche mit. So hast du die begleitenden Unterlagen beim Üben griffbereit und kannst das Gelernte direkt am Motiv umsetzen.
Ergänzende Quicktipps geben dir weitere Impulse für deine fotografische Praxis. Nach Abschluss des Kurses erhältst du außerdem dein persönliches Abschlusszertifikat – zum Aufbewahren oder an die Wand hängen.
Für wen lohnt es sich, Foodfotografie zu lernen?
Du fotografierst als Hobby, betreibst einen Food-Blog oder möchtest Gerichte für Gastronomie, Hotel oder Social Media ansprechend zeigen? Der Kurs richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene mit fotografischen Grundkenntnissen. Auch wenn du selbst kochst, kannst du hier lernen, deine Kreationen nicht nur geschmacklich, sondern ebenso im Bild überzeugend zu präsentieren.

Besonders passend ist der Kurs, wenn du dein vorhandenes Equipment bewusster einsetzen möchtest. Vielleicht kennst du Blende, ISO und Belichtungszeit bereits, bist bei der Lichtsetzung aber noch unsicher. Oder du hast das Gefühl, deine Kamera fotografiert mit dir statt umgekehrt. Hier setzt du dich gezielt damit auseinander, welche Werkzeuge und gestalterischen Entscheidungen deinem Food-Foto dienen.
Du brauchst dafür keine bestimmte Kameraklasse. Wichtig ist, dass sich deine Kamera manuell einstellen lässt; idealerweise kann sie im RAW-Modus fotografieren. Grundbegriffe der Fotografie solltest du mitbringen, damit du dich auf das eigentliche Thema konzentrieren kannst: Essen fotografieren, das natürlich aussieht und Lust auf den ersten Bissen macht.
Was bekommst du für dein Lernen im eigenen Tempo?
Ein klar aufgebauter Kurs
33+ Lektionen in 6 Modulen führen dich von der Vorbereitung bis zum fertigen Bild. Darin enthalten sind 9 Praxis-Shootings und 9 Bildbearbeitungs-Lektionen. Du siehst also nicht nur, wie ein Motiv fotografiert wird, sondern auch, wie es anschließend bearbeitet wird.

Zum Kurs gehören Worksheets und Checklisten zum Ausdrucken sowie Bonusmaterial mit zusätzlichen Videos, Screencasts, Interviews mit Fotografen und Lightroom Presets. Ergänzende Ressourcen greifen weitere interessante Themen der Fotografie auf.
Flexibler Zugang statt Termindruck
Im Mitgliederbereich hast du 24/7 Zugriff auf deinen Kurs. Du kannst sämtliche Kursinhalte und Videos beliebig oft ansehen – eine Erklärung wiederholen, einen Arbeitsschritt nachschlagen oder eine Lektion später noch einmal praktisch nachvollziehen.
Die Logindaten kommen direkt nach dem Kauf per Mail, sodass du sofort starten kannst. Über die Shootcamp App hast du deine Kurse und die Community auch unterwegs dabei. Es gibt keine festen Termine und keine Abgabefristen: Dein Lerntempo richtet sich nach deinem Alltag.

Austausch, der über die einzelne Lektion hinausgeht
Zum Kurs gehört ein exklusiver Community-Bereich. Dort kannst du dich mit anderen Teilnehmenden austauschen und Teil der Shootcamp-Gemeinschaft mit 15.000+ Shootcampern werden. Der Shootcamp Lagerplan hilft dir, Gleichgesinnte in deiner Umgebung zu finden; bei Shootcamp Meetups kannst du Kontakte auch außerhalb des Bildschirms knüpfen.
Die monatliche Shootcamp Challenge gibt dir regelmäßig einen neuen Anlass, zur Kamera zu greifen. Zu einem wechselnden Thema kannst du dein Foto hochladen und für die Lieblingsbilder anderer Shootcamper abstimmen. Das schafft Gelegenheit zum Üben und bringt frische Perspektiven in deinen fotografischen Alltag.
Wie erleben Teilnehmende das Lernen bei Shootcamp?
Die folgenden Stimmen beziehen sich auf Shootcamp und das dortige Lernangebot insgesamt, nicht speziell auf Food Fotografie. Sie geben dir einen Einblick, wie Teilnehmende das Online-Lernen und den Austausch erleben.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, online fotografieren zu lernen, aber meine Frau hat mir den Kurs zum Geburtstag geschenkt und gemeint ich soll das mal ausprobieren. Sie glaubt, dass dieser Kurs wirklich funktionert. Und sie hatte recht, ich bin wirklich überrascht welche großen Fortschritte ich damit schon gemacht habe.
Felix aus der Schweiz, Shootcamper
Christian hat in diesem Kurs an alles gedacht. Selbst die Punkte die mir schon klar waren, weil ich schon lang fotografiere, ergeben jetzt mit diesen neuen Zusammenhängen, die er aufzeigt, plötzlich noch viel mehr Sinn. Ich konnte damit schon enorme Fortschritte machen.
Renate aus Österreich, Shootcamperin
Allein schon die Community zum Kurs ist wirklich gold wert. Der Austausch unter den Kursteilnehmern hilft, bringt noch mehr Spaß am lernen und die Teilnehmer sind auch ehrlich mit ihrem Feedback. Nur so macht man wirklich Fortschritte.
Jürgen aus Deutschland, Shootcamper
Der in Renates Stimme genannte Christian ist Shootcamp-Gründer Christian Anderl. Durch den Kurs Food Fotografie führt dich Florence Stoiber.
In sechs Modulen von der Bildidee zur fertigen Food-Aufnahme
Der Kursaufbau folgt dem Weg eines Food-Shootings. Du bereitest dich vor, triffst gestalterische Entscheidungen, lernst Licht und Equipment kennen und setzt das Wissen anschließend in Praxis und Bildbearbeitung zusammen.
Modul 1: Einführung und Vorbereitung

Zum Einstieg erfährst du, was dich im Kurs erwartet und was du dafür brauchst. Die Einführung gibt dir Orientierung für die folgenden Lektionen und hilft dir, deine Vorbereitung auf die praktische Arbeit auszurichten.
Modul 2: Theorie und Planung

Bevor du den Teller ins Bild rückst, legst du die Richtung fest. Du beschäftigst dich mit der generellen Planung eines Food-Shootings, mit Stimmung und Stil sowie mit Bildkomposition. Die Themen Gestalt, Information und Emotion helfen dir, nicht nur einzelne Zutaten zu zeigen, sondern die Wirkung deines gesamten Bildes bewusster zu gestalten.
Modul 3: Licht und Equipment

Hier geht es um die Werkzeuge hinter deinem Food-Foto: Unterlagen und Hintergründe, Dauerlicht im Vergleich zu Blitz- und Tageslicht sowie Lichtformer. Dazu kommen Kameras, Objektive, Stative und sonstiges Equipment. Du lernst die Möglichkeiten kennen, mit denen du dein Motiv ins passende Licht rückst und dein Set aufbaust.
Modul 4: Setstyling und Foodstyling

Jetzt bekommt dein Bild seinen sichtbaren Feinschliff. Setstyling und Foodstyling verbinden das Gericht mit seiner Umgebung: Was liegt auf dem Tisch, was gehört ins Bild, wie wird das Essen präsentiert? Zum Modul gehören außerdem Tipps und Tricks rund um Glycerin, Sprühflaschen, Öl und weitere Styling-Themen. Der Leitgedanke des Kurses bleibt dabei die natürliche Darstellung ohne künstliche Hilfsmittel, die das fotografierte Essen ungenießbar machen.
Modul 5: Praxis mit unterschiedlichen Gerichten

In 9 Praxis-Shootings siehst du, wie die einzelnen Entscheidungen am Set zusammenwirken. Die Motive reichen von Brot und Tomaten über Suppe, Pasta und Fleisch bis zu Sandwich, Desserts und Cocktails. Diese Vielfalt zeigt dir die praktische Arbeit an unterschiedlichen Lebensmitteln und Gerichten – vom herzhaften Teller bis zum süßen Abschluss.
Modul 6: Bildbearbeitung bis zum fertigen Ergebnis

Die 9 Bildbearbeitungs-Lektionen greifen die Motive aus der Praxis auf: Brot, Tomaten, Suppe, Pasta, Fleisch, Sandwich, Dessert Mousse, Dessert Törtchen und Cocktails. So kannst du den Weg vom Shooting zur bearbeiteten Aufnahme nachvollziehen. Ein Resümee und der Kursabschluss runden deinen Lernweg ab.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Modul | Inhalt |
|---|---|
| Modul 1 | Einführung und Vorbereitung: Vorstellung und was dich im Kurs erwartet sowie die nötige Ausrüstung und Vorbereitung für den Kurs. |
| Modul 2 | Theorie & Planung: Generelle Planung eines Food-Shootings, Stimmung und Stil, Bildkomposition sowie Gestalt, Information und Emotion im Bild. |
| Modul 3 | Licht & Equipment: Unterlagen und Hintergründe, Dauerlicht vs. Blitz- und Tageslicht, Lichtformer, Kameras und Objektive, Stative und sonstiges Equipment. |
| Modul 4 | Set & Food Styling: Setstyling und Foodstyling sowie Tipps und Tricks rund um Glycerin, Sprühflaschen, Öl und Co. |
| Modul 5 | Praxis: Praktische Shootings zu Brot, Tomaten, Suppe, Pasta, Fleisch, Sandwich, Desserts und Cocktails. |
| Modul 6 | Bildbearbeitung: Neun Bildbearbeitungs-Lektionen zu den Praxis-Motiven von Brot bis Cocktails, abgeschlossen mit Resümee und Kursende. |
Angebot, Garantie und Boni
Garantie: 14 Tage Rückgaberecht: Sollte der Kurs nicht deinen Erwartungen entsprechen, bekommst du dein Geld zurück – 14 Tage lang, ohne Fragen.
Inklusive: Bonusmaterial: zusätzliche Videos, Screencasts und Interviews mit Fotografen · Lightroom Presets · Ressourcen und Links zu diversen Themen der Fotografie.
Häufige Fragen zu Food Fotografie
Wann kann ich starten und wie oft kann ich die Videos ansehen?
Du kannst direkt nach dem Kauf beginnen. Deine Logindaten erhältst du sofort per Mail. Anschließend hast du 24/7 Zugriff auf den Kurs und kannst dir die Inhalte und Videos beliebig oft ansehen.
Ist der Kurs ein Webinar mit festen Terminen?
Nein. Food Fotografie ist ein Online-Videokurs, den du in deinem eigenen Tempo bearbeitest. Es gibt weder feste Anwesenheitszeiten noch Abgabefristen. Du entscheidest selbst, wann du eine Lektion ansiehst und wann du das Gelernte ausprobierst.
Welche fotografischen Vorkenntnisse brauche ich?
Fotografische Grundkenntnisse sind hilfreich. Begriffe wie Blende und Belichtungszeit solltest du bereits kennen, damit du den Fokus auf Foodfotografie legen kannst. Mit dieser Grundlage eignet sich der Kurs sowohl für Einsteiger in die Foodfotografie als auch für fortgeschrittene Fotografierende.
Welche Computerkenntnisse sind erforderlich?
Übliche Computerkenntnisse reichen aus: Webseiten aufrufen, Videos abspielen und bei Bedarf Dokumente ausdrucken. Damit kannst du die Videolektionen und die begleitenden Unterlagen nutzen.
Brauche ich eine Spiegelreflexkamera oder Systemkamera?
Du brauchst weder zwingend eine Spiegelreflexkamera noch eine Systemkamera. Deine Kamera sollte sich manuell einstellen lassen und idealerweise im RAW-Modus fotografieren können. Damit bist du für die Arbeit im Kurs gut vorbereitet.
Kann ich das fotografierte Essen danach noch essen?
Ja, genau darauf ist der Kurs ausgerichtet. Du lernst, ohne künstliche Hilfsmittel zu arbeiten, die das Essen ungenießbar machen. Dein Gericht soll nicht nur auf dem Foto Appetit wecken, sondern nach dem Shooting auch noch genießbar sein.
Was hilft mir, mit dem Kurs Fortschritte zu machen?
Verbinde die Videolektionen mit eigenen Aufnahmen und nutze die Übungen, Aufgaben, Worksheets und Checklisten. Die Praxis-Shootings und Bildbearbeitungs-Lektionen geben dir dafür nachvollziehbare Beispiele. Wie sich deine Bilder entwickeln, hängt auch davon ab, wie du das Gelernte selbst anwendest.
Autor: Florence Stoiber
Als selbstständige Food-Fotografin aus Wien verbindet sie seit 2012 Foodfotografie mit Foodstyling. Florence Stoiber betreibt den Foodblog AvocadoBanane und bietet mit „Food Fotografie“ einen Onlinekurs zu ihrem Spezialgebiet.
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