Becherspiel leicht – Videokurs zur Zauberkunst

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Eine vollständige Becherspiel-Routine in sieben Phasen: Mit drei einfachen Bechern und Seidenpapierkügelchen führst du eine abwechslungsreiche Vorführung mit überraschendem Finale vor – ohne schwierige Griffe, ideal für Einsteiger und Hobbyzauberer.
Du möchtest einen Klassiker der Zauberkunst vorführen, ohne zuerst schwierige Griffe zu lernen oder einzelne Tricks zu einem Ablauf zusammenzubauen? „Becherspiel leicht“ zeigt Dir eine vollständige Zauberroutine mit drei Bechern: sieben aufeinander aufbauende Phasen, abwechslungsreiche Effekte und ein überraschendes Finale. In diesem deutschsprachigen Online-Videokurs von Ingo Ahnfeldt lernst Du Schritt für Schritt, wie aus einfachen Bechern und Seidenpapierkügelchen eine zusammenhängende Darbietung wird. Statt Technikakrobatik stehen Dein Timing, Dein Rhythmus und Deine persönliche Präsentation im Mittelpunkt.

Diese Becherspiel-Routine kannst Du vorab in Aktion sehen
Drei Becher stehen auf dem Tisch, dazu einige kleine Bälle. Was überschaubar beginnt, entwickelt sich zu einer Folge von Erscheinungen, Ortswechseln und Verwandlungen. Jede Phase führt die Vorführung weiter, bis eine eigenständige Schlusswirkung das Geschehen überraschend abrundet.
Wie das vor Publikum wirken kann, musst Du Dir nicht nur vorstellen: Ingo Ahnfeldt zeigt den vollständigen Ablauf in einer frei einsehbaren Vorführung. So kannst Du vor Deinem Einstieg sehen, welche Routine Du im Kurs erarbeitest und wie ihre sieben Phasen ineinandergreifen.
Mit „Becherspiel leicht“ findest Du einen klaren Einstieg
Beim Becherspiel gibt es viele Wege zum Ziel. Doch wenn Du gerade anfängst, hilft Dir eine große Auswahl an Griffen und Techniken nur bedingt: Welche Bewegung brauchst Du wirklich? Welche Effekte passen zusammen? Und wie bekommt Deine Vorführung einen erkennbaren Abschluss?
Der Kurs nimmt Dir diese Planung ab. Du arbeitest mit einem vollständig ausgearbeiteten Ablauf in sieben Phasen, statt Dir eine Routine aus einzelnen Kunststücken zusammenzusuchen. Schwierige klassische Becherspielgriffe sind dafür nicht nötig. Die wenigen benötigten Grundlagen lernst Du dort kennen, wo Du sie in der Vorführung tatsächlich einsetzt.
Damit kannst Du Deine Aufmerksamkeit früh auf das richten, was Deine Zuschauer erleben: klare Bewegungen, verständliche Abläufe und einen Rhythmus, der die Effekte zur Geltung bringt. Einfache Bewegungsfolgen übst Du selbstverständlich ein – aber Du musst nicht erst eine umfangreiche Sammlung anspruchsvoller Griffe beherrschen, bevor Du Dich mit der vollständigen Darbietung beschäftigst.
Mehr als 100 Teilnehmer haben „Becherspiel leicht“ bereits genutzt. Einen unmittelbaren Einblick in die Arbeit mit dieser Routine gibt der folgende Auszug aus einer Teilnehmerstimme:
Die leichte Version des Becherspiels habe ich heute komplett durchgespielt. Sie kommt ja bis kurz vor Schluss ohne große Schwierigkeiten aus, sodass ich mich ganz auf einen schönen Rhythmus im Ablauf konzentrieren konnte, den ich mir nach ein paar Fehlern auch gut eingeprägt habe. Mir gefällt besonders, dass es über die Illusion hinaus einfach eine schöne Darbietung ist, so ähnlich wie ein Musikstück. Von Beruf bin ich nämlich Musiker.
Manfred Heinen – Auszug aus seiner Kundenstimme
Auch in den Rückmeldungen zur Online-Zauberschule wird die praxisnahe Vermittlung hervorgehoben. Diese Aussagen beziehen sich auf das Kursangebot insgesamt beziehungsweise auf andere Kurse:
Seit 10 Jahren ist Zauberei mein Hobby und ich hätte mir gewünscht, schon damals diese Seite zu kennen. Man merkt bei jedem Kurs die jahrzehntelangen Erfahrungen von Ingo. Es sind oft die KLEINIGKEITEN, die aus einem „einfachen“ Trick Magie werden lassen.
Peter Winter – Auszug aus seiner Kundenstimme zur Online-Zauberschule
Es ist beeindruckend, wie verständlich und praxisnah die Inhalte aufbereitet sind.
Robin Vogel – Auszug aus seiner Kundenstimme zu einem anderen Kurs der Online-Zauberschule
Du lernst den vollständigen Ablauf – von den Requisiten bis zum Finale
„Becherspiel leicht“ ist ein Online-Videokurs von Magingo – Online-Zauberschule. Die deutschsprachigen Video-Lektionen stehen Dir im Mitgliederbereich der Online-Zauberschule zur Verfügung. Du lernst nicht nur, welche Handlung als Nächstes kommt, sondern auch, wie Du die Materialien vorbereitest und die einzelnen Schritte zu einer flüssigen Vorführung verbindest.

Einfache Materialien sicher vorbereiten
Für die Grundroutine genügen drei einfache Becher und kleine Kügelchen aus Seidenpapier. Selbst Joghurtbecher lassen sich verwenden; ein spezielles Becherspiel-Set ist nicht erforderlich. Der Kurs zeigt Dir, wie Du die Bälle selbst herstellst und sämtliche benötigten Requisiten für einen zuverlässigen Ablauf vorbereitest. So beginnt das Lernen bereits bei den praktischen Handgriffen vor der eigentlichen Vorführung.
Dein Einstieg mit wenigen Requisiten
Lege Dir drei einfache Becher und Seidenpapier zurecht. Das ist die vollständige Materialgrundlage der Routine. Zauberstab, Teelicht und Musik sind optionale Gestaltungsmittel – Du brauchst sie nicht, um den Ablauf zu lernen und vorzuführen.
Die benötigten Prinzipien im Zusammenhang verstehen
Du lernst den Inertia Move, eine Bewegungstechnik, den Frustration Count, ein Zähl- und Vorzeigeverfahren, und das One-ahead-Prinzip, ein Vorgehen mit einem vorbereiteten Schritt Vorsprung, kennen. Diese Begriffe stehen nicht als trockene Theorie neben der Routine: Ingo Ahnfeldt erklärt die Grundlagen direkt an ihrem Einsatz in der Vorführung und zeigt sie im Detail.
Jeder Schritt wird ausführlich per Video vermittelt. Dabei kommen auch mögliche Problemstellen zur Sprache, zusammen mit Tipps zu ihrer Lösung. Du kannst dadurch gezielt daran arbeiten, Bewegungen, Vorbereitung und Ablauf sicher aufeinander abzustimmen.
Sieben Phasen zu einer Darbietung verbinden
Die Effekte sind bereits sinnvoll angeordnet. Du lernst, wie eine Phase in die nächste übergeht und wie daraus ein zusammenhängender Spannungsbogen entsteht. Statt ähnliche Effekte mehrfach aneinanderzureihen, führt Dich die Routine durch unterschiedliche Erscheinungen, Ortswechsel und Verwandlungen.
Mit einer eigenständigen Schlusswirkung abschließen
Am Ende wartet nicht einfach eine weitere Variante des vorherigen Geschehens. Das überraschende Finale hebt sich deutlich von den übrigen Phasen ab. Damit bekommt Deine Vorführung einen erkennbaren Höhepunkt und einen runden, professionell wirkenden Abschluss.
Für wen ist diese Becherspiel-Routine geeignet?
Für Einsteiger und Hobbyzauberer
Wenn Du mit dem Zaubern beginnst, erhältst Du einen klaren Lernweg: Du übst die Grundlagen direkt innerhalb einer vollständigen Routine. Das passt auch, wenn Du bisher vor allem Familie und Freunde unterhältst und nun eine längere, zusammenhängende Darbietung zeigen möchtest.
Vielleicht hat Dich das Becherspiel schon lange gereizt, während Dich die Vielzahl klassischer Griffe vom Einstieg abgehalten hat. Hier kannst Du Dich auf einen überschaubaren Ablauf konzentrieren und Deine Aufmerksamkeit stärker auf Wirkung und Präsentation richten.
Für Fortgeschrittene und junge Zauberbegeisterte
Als erfahrener Zauberkünstler erhältst Du eine technisch zugängliche Alternativroutine mit vollständiger Dramaturgie. Becherwahl, Optik und optionale Ergänzungen geben Dir Raum, sie an Deinen vorhandenen Vorführstil anzupassen.
Auch Jugendliche und ältere Kinder können die Routine lernen, wenn sie einen mehrteiligen Ablauf konzentriert einüben und sicher präsentieren können. Für jüngere Kinder als Lernende ist „Zaubern für Kids“ der passendere Einstieg.
Dein Publikum darf dabei aus Kindern ebenso wie aus Erwachsenen bestehen. Entscheidend ist, wie Du die sichtbaren Effekte präsentierst und den Ablauf für Deine Zuschauer gestaltest.
Warum einfache Technik und vollständige Dramaturgie zusammenpassen
Eine zugängliche Methode lässt Dir mehr Aufmerksamkeit für Deine Darbietung. Du kannst daran arbeiten, wann Du einen Effekt sichtbar werden lässt, wie ruhig Du die Becher bewegst und welchen Rhythmus Du zwischen den Phasen findest. Genau darin liegt der Ansatz dieser Routine: Die Technik unterstützt die Wirkung, statt Deine gesamte Konzentration zu beanspruchen.
Die sieben Phasen geben Dir dafür einen festen Rahmen. Erscheinungen, Ortswechsel und Verwandlungen sorgen für Abwechslung; das Finale setzt einen deutlichen Schlusspunkt. So erarbeitest Du keine bloße Anfängerübung, sondern eine vollständige Vorführung, die Du persönlich ausgestalten kannst.
Wie aus einer Erinnerung der Kurs entstand
Ingo Ahnfeldt erinnerte sich an eine einfache Becherspiel-Routine, die er viele Jahre zuvor kennengelernt hatte. Sie verband unkomplizierte Materialien und zugängliche Methoden mit einer abwechslungsreichen Effektfolge. Er arbeitete den Ablauf auf, passte ihn an und gliederte ihn in sieben gut nachvollziehbare Phasen. Daraus entstand „Becherspiel leicht“.

Das Becherspiel ist ein ausgewiesener Schwerpunkt seiner Arbeit. Dazu hat er mehrere eigene Vorführ- und Lehrvideos produziert und zeigt auch selbst eine vollständige Routine in einem frei zugänglichen Video. Die Erklärungen stehen damit in unmittelbarem Zusammenhang mit praktischer Vorführung.
Hinzu kommt seine langjährige Bühnen- und Praxiserfahrung als Zauberer und Magier, die auch durch ein eigenes Künstlerprofil dokumentiert ist. Beim Magischen Pfingsttreffen 2012 in Winterberg hielt er ein eigenes Seminar und vermittelte sein Wissen im direkten Austausch mit anderen Zauberkünstlern. Laut seinem Vimeo-Profil hat er dort 71 Videos veröffentlicht – ein weiterer Beleg für seine Erfahrung mit videobasierter Zauber-Ausbildung.
Mach aus drei Bechern Deine persönliche Vorführung
Stell Dir Deinen nächsten Auftritt vor Familie oder Freunden vor: Vor Dir stehen drei Becher. Die kleinen Papierbälle erscheinen, wechseln scheinbar unmöglich ihre Plätze und werden Teil einer Vorführung, die sich mit jeder Phase weiterentwickelt. Du weißt, welcher Schritt folgt, und kannst Dich darauf konzentrieren, Deine Zuschauer durch das Geschehen zu führen.
Die Gestaltung bleibt dabei Deine. Wähle Becher, deren Optik zu Dir passt, und entscheide, ob Du einen Zauberstab, ein Teelicht oder Musik einbeziehen möchtest. Diese Ergänzungen können Deinen Stil unterstützen; die vollständige Grundroutine kommt mit den drei Bechern und Seidenpapierkügelchen aus.
Darauf arbeitest Du im Kurs hin:
- Eine vollständige Routine vorführen: Du verbindest sieben aufeinander aufbauende Phasen zu einer zusammenhängenden Darbietung.
- Die Grundlagen sicher einsetzen: Du nutzt die erlernten Bewegungs-, Vorzeige- und Vorbereitungsprinzipien an den passenden Stellen.
- Eigenständig vorbereiten: Du stellst Deine Seidenpapierbälle selbst her und richtest die Requisiten für den Ablauf zuverlässig her.
- Bewusst präsentieren: Du übst Timing und Rhythmus und passt die Gestaltung an Deinen Vorführstil an.
- Überraschend abschließen: Du führst die Effekte zu einem Finale, das sich klar vom vorherigen Geschehen unterscheidet.
Nimm Dir drei Becher und beginne mit dem ersten Schritt. Der Ablauf steht bereits – jetzt kannst Du daraus Deine eigene Becherspiel-Vorführung machen.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Thema | Was Dich erwartet |
|---|---|---|
| Materialien | Einfache Materialien richtig einsetzen | Drei Becher und Seidenpapierkügelchen genügen, auch Joghurtbecher. Zauberstab, Teelicht und Musik sind optional. |
| Grundlagen | Die benötigten Grundlagen verstehen | Inertia Move, Frustration Count und One-ahead-Prinzip werden direkt im Zusammenhang mit der Vorführung erklärt. |
| Vorbereitung | Die Routine vollständig vorbereiten | Der Kurs zeigt Dir, wie Du die Seidenpapierbälle herstellst und alle Requisiten für einen zuverlässigen Ablauf vorbereitest. |
| Sieben Phasen | Sieben aufeinander aufbauende Phasen vorführen | Der Ablauf ist ausgearbeitet und führt die Zuschauer durch Erscheinungen, Ortswechsel und Verwandlungen. |
| Finale | Die Routine zu einem starken Abschluss führen | Eine unerwartete Schlusswirkung gibt der Vorführung einen runden, einprägsamen Abschluss. |
Häufige Fragen zu „Becherspiel leicht“
Ich bin absoluter Anfänger. Ist der Kurs für mich geeignet?
Ja. Du lernst eine vollständige Routine Schritt für Schritt, ohne schwierige klassische Becherspielgriffe vorauszusetzen. Die benötigten Grundlagen werden direkt im Zusammenhang mit der Vorführung erklärt. Du musst weder Techniken selbst auswählen noch einzelne Tricks zu einem Ablauf zusammensetzen.
Ich habe kein Becherspiel-Set und will keins kaufen. Was brauche ich?
Drei einfache Becher und kleine Kügelchen aus Seidenpapier reichen aus. Selbst Joghurtbecher sind verwendbar. Wie Du die Bälle herstellst und die Requisiten vollständig vorbereitest, wird im Kurs gezeigt.
Für klassische Becherspielgriffe fehlt mir die Geduld. Muss ich sie trotzdem lernen?
Die Routine kommt ohne die typischen anspruchsvollen Becherspielgriffe aus. Einige einfache Prinzipien und Bewegungsabläufe gehören dazu. Diese übst Du ein, damit Deine Vorführung sicher und flüssig wirkt.
Welche Prinzipien lerne ich kennen?
Du lernst unter anderem den Inertia Move, eine Bewegungstechnik, den Frustration Count, ein Zähl- und Vorzeigeverfahren, und das One-ahead-Prinzip, ein Vorgehen mit einem vorbereiteten Schritt Vorsprung. Alles wird im Detail und direkt an der Anwendung innerhalb der Routine erklärt.
Sind das nicht einfach wieder ein paar Einzeltricks?
Du erhältst eine zusammenhängende, komplett ausgearbeitete Routine mit sieben aufeinander aufbauenden Phasen. Ihre Effekte entwickeln die Vorführung weiter und führen zu einem klaren Höhepunkt. Die Zusammenstellung ist bereits für Dich erledigt.
Wirkt eine einfache Routine nicht langweilig?
Die zugängliche Technik wird mit unterschiedlichen Erscheinungen, Ortswechseln und Verwandlungen verbunden. Die Routine wiederholt nicht bloß ähnliche Effekte, sondern entwickelt sich bis zu einem überraschenden, eigenständigen Finale.
Funktioniert das vor Kindern?
Ja, Du kannst die Routine vor Kindern und Erwachsenen präsentieren. Entscheidend ist Deine Gestaltung der Vorführung. Wenn jüngere Kinder selbst zaubern lernen möchten, ist „Zaubern für Kids“ der passendere Einstieg; Jugendliche und ältere Kinder können sich mit dem mehrteiligen Ablauf dieses Kurses beschäftigen.
Ich bin schon fortgeschritten – lerne ich da noch etwas?
Der Kurs bietet Dir eine technisch zugängliche, schnell einsetzbare Alternativroutine mit vollständiger Dramaturgie. Du kannst sie über Becherwahl, Optik und optionale Elemente an Deinen eigenen Stil anpassen, ohne einen neuen Ablauf entwickeln zu müssen.
Wie lange brauche ich?
Dein Lerntempo hängt von Deiner Vorerfahrung und der gewünschten Sicherheit beim Vorführen ab. Die technische Hürde ist bewusst niedrig. Nimm Dir dennoch Zeit, Ablauf, Timing, Rhythmus und Präsentation in Ruhe einzuüben.
Gibt es ein überraschendes Finale?
Ja. Die Schlusswirkung hebt sich deutlich von den vorherigen Phasen ab. Sie ist keine bloße Wiederholung, sondern gibt Deiner Vorführung einen runden und einprägsamen Abschluss.
Brauche ich einen Zauberstab, ein Teelicht oder Musik?
Diese Elemente sind optionale Ergänzungen für Deine Präsentation. Die Grundroutine lässt sich vollständig mit drei einfachen Bechern und Seidenpapierkügelchen vorführen.
Kann ich die Wirkung vorher einschätzen?
Ja. Eine frei einsehbare Vorführung zeigt die komplette Routine. Du kannst Dir dadurch vor dem Einstieg ein Bild von der Effektfolge, dem Rhythmus und dem überraschenden Abschluss machen.
Wo finde ich die Lektionen und in welcher Sprache sind sie?
Die Video-Lektionen werden auf Deutsch im Mitgliederbereich der Online-Zauberschule bereitgestellt. Dort lernst Du die Vorbereitung, die benötigten Grundlagen und den vollständigen Ablauf.
Ist der Kurs Bestandteil der VIP-Mitgliedschaft?
Ja. „Becherspiel leicht“ ist auch Bestandteil der VIP-Mitgliedschaft der Online-Zauberschule. Die Mitgliedschaft ist damit ein weiterer Zugangsweg zum Kurs.

Autor: Magingo – Online-Zauberschule
Mit über 30 Jahren Bühnenerfahrung vermittelt der Zauberkünstler hinter Magingo seine Kunst in einer eigenen Online-Zauberschule. Bei becomePro findest du die Kurse „Kartentricks ohne Fingerfertigkeit“ und „Becherspiel – leicht“.
Fragen & Antworten
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17 Kundenstimmen für Becherspiel leicht – Videokurs zur Zauberkunst
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Theo R. –
Solider zweiter Schritt
Die Basis stimmt: Der Kurs ist verständlich aufgebaut und die Inhalte rund um Zaubertechniken und Routinen werden nachvollziehbar eingeordnet. Etwas mehr konkrete Beispiele hätten den positiven Eindruck für mich noch abgerundet. So bleibt ein guter, wenn auch nicht perfekter Eindruck.
Gesa T. –
Gute Inhalte, kleine Lücken
Ich nehme aus dem Kurs einige gute Gedanken mit. Die Aufbereitung rund um Zaubertechniken und Routinen ist stimmig, auch wenn der letzte praktische Feinschliff an manchen Stellen noch fehlt. Ich würde es mit dieser Einschränkung weiterempfehlen.
Jasper R. –
Meine Empfehlung
Ich hatte zunächst mit einer eher allgemeinen Einführung gerechnet. Stattdessen werden die Inhalte rund um Zaubertechniken und Routinen erstaunlich konkret behandelt. Besonders hilfreich finde ich die gut portionierten Einheiten. Das passt gut zu meiner aktuellen Situation.
Janne M. –
Sauber aufbereitet
Was mir an dem Kurs gefällt: Die Inhalte rund um Zaubertechniken und Routinen wirken sortiert und gut dosiert. Den Zugriff im eigenen Tempo geben dem Ganzen einen praktischen Rahmen, ohne dass es überladen wirkt. So kann ich Schritt für Schritt weiterarbeiten.
Olivia G. –
Guter Begleiter
Mein persönliches Highlight bei dem Kurs: Die gut portionierten Einheiten. Gerade bei Zaubertechniken und Routinen hilft mir die klare Aufbereitung, schneller zu einem konkreten nächsten Schritt zu kommen. Ich werde die Inhalte sicher noch einmal aufgreifen.
Hannes F. –
Sehr ordentlich gemacht
Die Aufbereitung rund um Zaubertechniken und Routinen macht es leicht, dranzubleiben. Ich kann damit in meinem eigenen Tempo arbeiten, ohne jedes Mal neu überlegen zu müssen, wo ich weitermache. Das fühlt sich für mich nach einem nachhaltigen Format an.
Daniel K. –
Gut strukturiert
Für meinen Einstieg in die Themen rund um Zaubertechniken und Routinen war das eine gute Entscheidung. Die wichtigsten Punkte werden verständlich erklärt. Besonders hilfreich finde ich die Möglichkeit, Inhalte mehrfach anzusehen; dadurch habe ich einen praktischen Rahmen für die Umsetzung. Ich würde es interessierten Einsteigern empfehlen.
Mara C. –
Nützlich mit kleinen Abzügen
Für den Einstieg in die Themen rund um Zaubertechniken und Routinen durchaus hilfreich. Ich hätte mir bei einzelnen Punkten eine noch konkretere Anleitung gewünscht, der Grundaufbau funktioniert aber gut. Ich nehme daraus auf jeden Fall etwas mit.
Hauke W. –
Genau der richtige Einstieg
Mein persönliches Highlight bei dem Kurs: Die Möglichkeit, Inhalte mehrfach anzusehen. Gerade bei Zaubertechniken und Routinen hilft mir die klare Aufbereitung, schneller zu einem konkreten nächsten Schritt zu kommen. Unterm Strich eine klare Empfehlung.
Alwin N. –
Stimmiger Aufbau
Ich habe den Kurs nicht an einem Stück genutzt, sondern in mehreren Etappen. Das passt gut, weil die Inhalte rund um Zaubertechniken und Routinen so nach und nach greifbarer werden. Besonders positiv finde ich die verständlichen Erklärungen. Für mich ist der Aufbau sehr alltagstauglich.
Alicia F. –
Guter Begleiter
Ich habe den Kurs nicht an einem Stück genutzt, sondern in mehreren Etappen. Das passt gut, weil die Inhalte rund um Zaubertechniken und Routinen so nach und nach greifbarer werden. Besonders positiv finde ich die Übungen und Beispiele. Der Einstieg ist mir damit leichtgefallen.
Sina M. –
Genau der richtige Einstieg
Die Aufbereitung rund um Zaubertechniken und Routinen macht es leicht, dranzubleiben. Ich kann damit in meinem eigenen Tempo arbeiten, ohne jedes Mal neu überlegen zu müssen, wo ich weitermache. Genau diese Mischung hatte ich gesucht.
Anja P. –
Ein guter roter Faden
Ich habe den Kurs vor allem wegen der Inhalte rund um Zaubertechniken und Routinen gewählt. Die Aufbereitung ist klar, und die Einheiten anzusehen und anschließend praktisch durchzuarbeiten hat bei mir gut funktioniert. Besonders hilfreich finde ich die Übungen und Beispiele. Insgesamt ein stimmiges Angebot. Der Zugriff macht das regelmäßige Arbeiten leicht.
Jan F. –
Gut strukturiert
Ich nutze den Kurs jetzt regelmäßig. Der Zugriff ist unkompliziert, die Darstellung übersichtlich und die Inhalte rund um Zaubertechniken und Routinen sind verständlich vermittelt. Für mich eine gute Investition in Zeit und Lernen. So habe ich einen guten nächsten Schritt.
Stefan S. –
Sehr stimmiges Gesamtpaket
Ich nutze den Kurs jetzt regelmäßig. Der Zugriff ist unkompliziert, die Darstellung übersichtlich und die Inhalte rund um Zaubertechniken und Routinen sind verständlich vermittelt. Für mich eine gute Investition in Zeit und Lernen. Die Aufbereitung wirkt angenehm unaufgeregt.
Marius A. –
Fast rund
Für den Einstieg in die Themen rund um Zaubertechniken und Routinen durchaus hilfreich. Ich hätte mir bei einzelnen Punkten eine noch konkretere Anleitung gewünscht, der Grundaufbau funktioniert aber gut. Für einen ersten Durchgang passt das für mich.
Phil S. –
Klar und verständlich
Klar erklärt und angenehm aufgebaut. Gerade bei den Inhalten rund um Zaubertechniken und Routinen merkt man, dass die einzelnen Punkte aufeinander aufbauen. Besonders hilfreich finde ich den Zugriff im eigenen Tempo. So macht das Durcharbeiten Spaß. Ich werde damit auf jeden Fall weiterarbeiten.