
Als Marke für Sterbe- und Trauerbegleitung verbindet Traudichkeit pflegerische Fachkenntnisse mit bedürfnisorientierten Themen. Onlinekongress, Workshops und Einzelcoachings richten sich an beruflich, ehrenamtlich und privat Begleitende.
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Hinter Traudichkeit steht Corinna Nordhausen als verantwortliche Einzelunternehmerin. Gemeinsam mit Pia Schnurr gründete die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin die Marke im Jahr 2019. Traudichkeit ist in Dresden, Deutschland, verortet und seit 2019 aktiv. Die Arbeit verbindet Themen der Sterbe- und Trauerbegleitung mit Angeboten für Menschen, die andere am Lebensende begleiten.
Die Gründerin bringt Qualifikationen als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Palliative-Care-Fachkraft, Pain Nurse, integrative Trauerbegleiterin und Reittherapeutin ein. Zur fachlichen Grundlage gehören Studiengänge, Aus- und Weiterbildungen in diesen Bereichen sowie in Theaterpädagogik und Clownerie. Damit vereint Traudichkeit pflegerische, palliative, trauerbegleitende und pädagogisch-kreative Fachgebiete unter einem Dach.
Bedürfnisorientiertes Begleiten am Lebensende bildet einen thematischen Schwerpunkt von Traudichkeit. Die Angebote richten sich an Menschen, die beruflich, ehrenamtlich oder im privaten Umfeld begleiten. Dazu zählen Pflegekräfte, Medizinerinnen, Hebammen, Pädagoginnen, Therapeutinnen und Hospizbegleitende. Traudichkeit spricht damit sowohl Fachpersonen als auch Menschen an, die Sterben und Trauer außerhalb ihres Berufs begegnen.
Vom 12. bis 22. November 2020 fand der Onlinekongress „Bedürfnisorientiert sterben zulassen“ statt. Zum Angebot gehört der Mitgliederbereich zum Onlinekongress „Sterben zulassen“ im Themenbereich Gesundheit. Ergänzend bietet Traudichkeit Workshops und Einzelcoachings an. Die Workshopthemen „Wenn Menschen sterben“ und „Professionelle Nähe statt professioneller Distanz“ greifen das Lebensende und die Beziehungsgestaltung in der Begleitung auf.
Mit dem Podcast „Das Lebensende“ ergänzt die verantwortliche Gründerin die Kongress-, Workshop- und Coachingangebote um ein Audioformat. Der Podcast umfasst 50 veröffentlichte Episoden. Traudichkeit ist außerdem über die eigene Website sowie auf Spotify, YouTube, Facebook und Instagram präsent. Die Facebook-Seite der Marke verzeichnet rund 920 Likes. So stehen neben den Veranstaltungsangeboten auch Podcast und öffentliche Kanäle zur Verfügung.
Traudichkeit ist eine 2019 gegründete Marke für Sterbe- und Trauerbegleitung aus Dresden. Zum Angebot gehören ein Onlinekongress mit Mitgliederbereich, Workshops, Einzelcoachings und der Podcast „Das Lebensende“.
Die Angebote richten sich an beruflich, ehrenamtlich und privat Begleitende, darunter Pflegekräfte, Medizinerinnen, Hebammen, Pädagoginnen, Therapeutinnen und Hospizbegleitende.
Der Onlinekongress „Bedürfnisorientiert sterben zulassen“ fand vom 12. bis 22. November 2020 statt. Zum Angebot von Traudichkeit gehört der Mitgliederbereich zum Onlinekongress „Sterben zulassen“.
Zu den Workshopthemen gehören „Wenn Menschen sterben“ und „Professionelle Nähe statt professioneller Distanz“. Ergänzend zu den Workshops bietet Traudichkeit Einzelcoachings an.
Der Podcast heißt „Das Lebensende“ und umfasst 50 veröffentlichte Episoden. Produziert wird das Audioformat von der verantwortlichen Gründerin der Marke Traudichkeit.
Aus Gesundheit.
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