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Als Verhaltensbiologin und systemische Hundeverhaltensberaterin verbindet Iris Aicher Forschung mit bindungsorientierter Beratung. Ihr Selbstlernkurs Mensch-Hund-Bindung richtet den Blick auf die Beziehung zwischen Mensch und Hund.
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Dr. Iris Aicher, bekannt als Beratungundtraining, verbindet Verhaltensbiologie, Familienberatung und Hundetraining. Ihr vollständiger Name lautet Mag. Gudrun Iris Aicher, PhD, ehemals Schöberl. Seit Januar 2005 arbeitet sie als systemische Hundeverhaltensberaterin und Verhaltenstrainerin. Ihr Einzelunternehmen „Beratung und Training“ hat seinen Sitz in Siegendorf im österreichischen Burgenland. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Beziehung zwischen Menschen und ihren Hunden.
Ihre Qualifikationen umfassen Mag. rer. nat. und PhD sowie Tätigkeitsfelder als entwicklungspsychologische Beraterin, Säuglings-, Kinder- und Elternberaterin, SAFE®-Mentorin und systemischer Coach. Sie ist diplomierte Lebens- und Sozialberaterin und tiergestützte Kompetenztrainerin. Die Gewerbeberechtigung als Hundetrainerin besteht seit dem 11.07.2011 unter GISA 10109823; hinzu kommt die Berechtigung zur Lebens- und Sozialberatung gemäß § 94 Z 46 GewO 1994 unter GISA 10109830.
Von 2007 bis 2009 widmete sie ihre Diplomarbeit dem Thema Stress und Interaktionsstil in der Arbeitsgruppe Mensch-Tier-Beziehung am Department für Verhaltensbiologie der Universität Wien. Dort verankerte sie ihre wissenschaftliche Beschäftigung mit menschlichem und hündischem Verhalten. Die Universität Wien berichtete 2017 über ihre Forschung im FWF-Projekt P 23345-B17 zum Zusammenhang von Halter-Eigenschaften, Bindungsmustern und Stressmanagement beim Hund.
Als Erstautorin veröffentlichte Iris Aicher 2017 gemeinsam mit M. Wedl, A. Beetz und K. Kotrschal die Studie „Psychobiological Factors Affecting Cortisol Variability in Human-Dog Dyads“ in PLOS ONE. Auch Fachbuchkapitel dokumentieren ihre Arbeit: „Biologische Grundlagen der Mensch-Hund-Beziehung und -Bindung“ erschien 2012, „Bio-psychologische Aspekte der Bindung“ 2013. Beide Beiträge veröffentlichte der Filander Verlag.
Bereits 2011 steuerte sie ein Kapitel zu „Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen in der Klinischen Psychologie“ bei, erschienen bei UTB facultas.wuv. Als Gründungsmitglied der VÖHT, der Interessengemeinschaft von Hundeverhaltenstrainer:innen und -berater:innen in Österreich, ist sie fachlich vernetzt. Für den VdTT – Berufsverband für Tierverhaltensberater und -trainer e.V. – trat sie als Referentin mit dem Webinar „Hochsensibilität bei Hunden“ auf.
In Folge 195 des Podcasts „Dog & Talk“ sprach Iris Aicher über Stress, Trigger und Selbstregulation im Alltag mit Hund. Als Fachautorin der Publikation „Die Hundezeitung“ beschäftigte sie sich im Beitrag „Narben auf der Seele“ mit traumatisierten Hunden. Diese Themen greifen zentrale Schwerpunkte ihrer Beratung auf: Stressbewältigung, Hochsensibilität, Angst und Aggression sowie die Begleitung von Familien mit traumatisierten oder kranken Hunden.
In ihrer Beratung richtet Iris Aicher den Blick auf Familien mit besonderen Hunden und auf die Förderung ihrer Bindung. Dabei führt sie ihre verhaltensbiologische Perspektive und ihre Qualifikationen in der Familienberatung zusammen. Ihr Selbstlernkurs Mensch-Hund-Bindung stellt die Beziehung zwischen Mensch und Hund ins Zentrum. Das Angebot ergänzt ihre Arbeit als Beraterin, Verhaltenstrainerin, Fachautorin und Referentin um ein Format zum eigenständigen Lernen.
Iris Aicher ist Verhaltensbiologin, Familienberaterin und systemische Hundeverhaltensberaterin. Seit Januar 2005 arbeitet sie in der Hundeverhaltensberatung und im Verhaltenstraining.
Iris Aicher bietet den Selbstlernkurs Mensch-Hund-Bindung an. Das Angebot gehört zum Themenbereich Hunde und stellt die Bindung zwischen Mensch und Hund in den Mittelpunkt.
Sie ist Familienberaterin, entwicklungspsychologische Beraterin sowie Säuglings-, Kinder- und Elternberaterin. Hinzu kommen Qualifikationen als SAFE®-Mentorin, systemischer Coach und diplomierte Lebens- und Sozialberaterin.
Ihre Schwerpunkte sind Bindungsförderung, Stressbewältigung, Hochsensibilität, Angst und Aggression. Sie berät Familien mit besonderen Hunden und beschäftigt sich mit traumatisierten und kranken Hunden.
Ihre FWF-geförderte Forschung im Projekt P 23345-B17 untersuchte Zusammenhänge zwischen Halter-Eigenschaften, Bindungsmustern und Stressmanagement beim Hund. Die Universität Wien berichtete darüber 2017.
Aus Hunde.
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