Visionboard-Workshop – Live-Kurs zur Jahresplanung von Nina Binvel
Zwei Live-Abende via Zoom für alle, die das neue Jahr bewusst starten wollen: ehrlicher Jahresrückblick plus Visionboard mit Verstand und Gefühl. Mit Workbook, Aufzeichnungen und Bonus-Video – Ergebnis ist ein Visionboard, das wirklich motiviert.

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Zwei Abende für Klarheit statt Vorsätze, die verstauben
Zwischen Familienlogistik, Beruf und Feiertagswahnsinn bleibt viel auf der Strecke. Manchmal auch die Frage, was du eigentlich willst. Der Visionboard-Workshop von Nina Binvel setzt genau dort an: persönliche Entwicklung ohne Chichi, Selbstoptimierungs-Overload und rosa plüschige Phrasen.
Das Ziel: Du erkennst, was bleibt, was gehen darf und was dich 2026 voranbringt. Daraus entsteht ein Visionboard, das nicht bloß hübsch aussieht und anschließend einstaubt, sondern dich an deine Wünsche und Ziele erinnert. Mehr Klarheit. Weniger Grübeln. Mehr ohlàlà statt solala.
Der Live-Online-Kurs verbindet zwei Live-Webinare via Zoom à zwei Stunden. Insgesamt vier Stunden, in denen du dich bewusst mit deinem Leben beschäftigst: erst ehrlich zurückblicken, dann mit Verstand und Gefühl gestalten.
Zum zeitlichen Rahmen
Der Visionboard-Workshop ist ein Jahresauftakt-Format mit Rückblick auf 2025 und einem Visionboard für 2026. Die beiden Live-Abende finden an zwei aufeinanderfolgenden Dienstagen statt – am 6. und am 13. Januar, jeweils von 19:00 bis 21:00 Uhr via Zoom. Und falls das Leben dazwischenkommt, bekommst du die Aufzeichnungen beider Abende dazu und holst nach, was du verpasst hast.
Erst verstehen, was war. Dann gestalten, was kommen soll.
Ein paar schöne Bilder allein schaffen noch keine Richtung. Deshalb bauen die beiden Live-Abende aufeinander auf: Du sortierst zuerst deine Erfahrungen und machst anschließend sichtbar, wohin du möchtest. Reflexion vor Vision – damit dein Visionboard zu dir passt und nicht zu irgendeiner Vorstellung davon, wie dein Leben aussehen müsste.
„Merci, 2025“: Dein ehrlicher Jahresrückblick
2025 war viel? Dann braucht es keinen weiteren erhobenen Zeigefinger. Der erste Abend lädt dich ein, mit Humor und Tiefgang hinzusehen. Nicht, um mit Vergangenem zu hadern. Sondern um zu erkennen, was dich wirklich weitergebracht hat und wofür du künftig losgehen möchtest.
- Erkennen, was trägt: Du schaust auf die Erfahrungen, die für dich einen Unterschied gemacht haben.
- Wichtiges von Ballast trennen: Du sortierst, was bleiben darf und was du nicht weiter mitschleppen möchtest.
- Bewusst abschließen: Statt nur Frust mitzunehmen, schaffst du Raum für Fokus, Stolz und Zufriedenheit.
Das Ergebnis ist eine klarere Ausgangslage: Du weißt, was bleibt, was geht und was dich 2026 voranbringen kann. So bekommt dein nächster Schritt eine Grundlage – und nicht bloß einen guten Vorsatz.
„Ohlàlà 2026“: Dein Visionboard mit Verstand & Gefühl

Der zweite Abend ist kein Spiri-Bastelabend. Kein Manifestationskitsch. Stattdessen übersetzt du deine Wünsche in klare Bilder, Worte und Ziele. Der Prozess darf fröhlich und inspirierend sein, bleibt aber auf realistische Umsetzung ausgerichtet.
Du lernst, worauf es bei einem wirklich funktionierenden Visionboard ankommt. Welche Wünsche sollen sichtbar werden? Welche Richtung passt zu dir? Aus deinen Antworten entsteht ein persönliches Bild für dein Lieblingsjahr – mit Freude, Haltung und einer Portion ohlàlà.
Am Ende soll kein Deko-Projekt stehen, das du irgendwann hinter einem Stapel Papier wiederfindest. Sondern ein Visionboard, das dich motiviert und dir deine Richtung vor Augen hält.
Kreative Strategie statt Basteln ins Blaue
Die Verbindung aus ehrlicher Bestandsaufnahme und konkreter Ausrichtung passt zu Nina Binvels Ansatz: Herz, Verstand und Design Thinking. Sie beschreibt sich als Design-Thinking-Expertin, Personal Trainer für Lebensträume und Buchautorin mit ohlàlà-Effekt. Ihre Haltung setzt auf Selbstwirksamkeit und kreative Problemlösung – also darauf, das eigene Leben aktiv mitzugestalten, statt auf den perfekten Moment zu warten.
Ihre Charme-Methode folgt klaren Schritten: Zuerst entsteht ein Bild der aktuellen Lebenssituation mit Entwicklungspunkten und Hindernissen. Danach folgt ein Plan. Strategisch statt esoterisch. Genau diese Denkrichtung macht die Verbindung aus Jahresrückblick und Visionboard nachvollziehbar: erst verstehen, dann gestalten.
Dahinter steht nicht nur Kreativität. Laut ihrem Interview im Magazin layers hat Nina Binvel BWL in Deutschland und Frankreich studiert und internationale Konzernerfahrung mit Führungsverantwortung gesammelt. Sie war außerdem als Dozentin für Strategie tätig und ist Mitbegründerin von Femin’Alpes, einem Netzwerk zur Förderung weiblichen Unternehmertums.
Mehr als 20 Jahre lebte sie in Frankreich. Im Lebenswege-Podcast beschreibt sie ihren Wechsel vom klassischen Konzern-Werdegang zur Expertin für Lieblingsleben-Design und kreative Problemlösung. Heute schreibt sie Bücher und begleitet Frauen dabei, Arbeit und Leben so zu gestalten, dass beides zur jeweiligen Lebensphase passt. Ihr Motto: „Ohlàlà statt solala“.
Ein Ansatz, der den Alltag zwischen vielen Rollen kennt
Familie, Beruf und eigene Wünsche müssen bei diesem Ansatz nicht in getrennten Schubladen verschwinden. Nina Binvel ist Norddeutsche in München, lebt mit französischen Gewohnheiten und ist zweifache Jungs-Mama sowie bekennende Bastlerin. Den Spagat zwischen Verantwortung und Kreativität kennt sie aus eigener Erfahrung.
Im Glückskinder Talk spricht sie über ihre Rollen als Mutter zweier Jungs, selbständige Beraterin und Autorin sowie über Mut in persönlichen Krisen. Als „Expertin für Lebensträume“ war sie außerdem in Folge 183 des Lebenswege-Podcasts zu Gast. Laut ihrer Presseseite ist sie regelmäßig in Radio und Podcasts präsent und steht für Interviews in Print, Online, TV, Radio und Podcast zur Verfügung.
Auch die Bloggerin Sabine Moering führt sie in ihrer Liste „10 Content Creator, die (working) mums wirklich weiterbringen“. Dort wird sie als Coach, Speakerin und ehemalige Journalistin beschrieben, die Frankreich-Flair mit Selbstwirksamkeit, Berufung, mentaler Gesundheit und Design Thinking verbindet.
Lebensgestaltung ohne starre Altersgrenzen

Diese Ausrichtung zeigt sich auch in ihrem Buch „Ohlàlà statt solala – Mama sein und dich verwirklichen“. Im Klappentext spricht sie als ehemalige Konzernstrategin und zweifache Mama Frauen an, „egal ob du 30, 40 oder 50 bist“, die ihren Platz im Leben neu definieren möchten.
Das Buch erschien bei tredition und umfasst 248 Seiten. Die vorliegende Angabe von Amazon.de nennt 4,9 von 5 Sternen aus 18 Bewertungen. Diese Bewertung bezieht sich auf das Buch, nicht auf den Visionboard-Workshop.
Was dich durch die beiden Abende und danach begleitet
Ein guter Gedanke hilft wenig, wenn er zwischen Abendessen und nächstem Termin wieder verschwindet. Deshalb beschränkt sich der Visionboard-Workshop nicht auf die gemeinsame Zeit in Zoom.
- Aufzeichnungen beider Live-Webinare: „falls das Leben dazwischenkommt“. Wenn ein Dienstagabend familienbedingt untergeht, holst du die Inhalte anhand der Aufzeichnungen in Ruhe nach.
- Workbook mit Reflexionsfragen und kleinen Übungen: Damit führst du deine Gedanken in deinem Tempo weiter und gibst den Fragen Raum, die sich nicht zwischen Tür und Angel beantworten lassen.
- Bonus-Video „So bleibst du mit deiner Vision verbunden – auch, wenn’s ruckelt“: Es greift genau die Phasen auf, in denen der Alltag wieder lauter wird als die eigenen Vorhaben.
Die Teilnahme ist allein oder zu zweit vorgesehen. Du kannst dir die beiden Abende als Zeit für dich nehmen oder gemeinsam mit einem anderen Menschen auf Rückblick und Ausrichtung schauen.
Für dich, wenn du weniger grübeln und mehr gestalten möchtest
Du musst weder schon einen fertigen Lebensplan haben noch besonders kreativ sein. Der Visionboard-Workshop richtet sich an Frauen und Männer, die zwischen Alltag, Familie und Beruf wieder klarer sehen möchten. Er ist für Einsteiger geeignet, erfordert kein Vorwissen und findet auf Deutsch statt.
Du bist hier richtig, wenn du dich in einem dieser Gedanken wiedererkennst:
- Du sehnst dich nach Klarheit, möchtest aber nicht noch ein Selbstoptimierungsprogramm auf deine Aufgabenliste setzen.
- Du denkst zwischen Job, Haushalt und Familienorganisation: „Mehr ohlàlà wär schon schön“.
- Du möchtest aufhören, dich im Kopf zu verlieren, und anfangen, dein Leben bewusst mitzugestalten.
- Du wünschst dir einen ehrlichen Jahresabschluss und einen Start mit Fokus, Kraft und Vorfreude statt vager Vorsätze.
Künstlerisches Talent brauchst du dafür nicht. Ehrlichkeit mit dir selbst ist hilfreicher als die Fähigkeit, perfekte Collagen zu kleben.
Die festen Live-Termine im Überblick
Das Jahresauftakt-Format liegt auf zwei aufeinanderfolgenden Dienstagen im Januar. Beide Live-Webinare finden jeweils von 19:00 bis 21:00 Uhr via Zoom statt.
| Live-Webinar | Termin | Schwerpunkt |
|---|---|---|
| „Merci, 2025“ | Dienstag, 6. Januar 2026, 19:00–21:00 Uhr | Ehrlich zurückblicken, Wichtiges erkennen und Ballast sortieren |
| „Ohlàlà 2026“ | Dienstag, 13. Januar, 19:00–21:00 Uhr | Wünsche in Bilder, Worte und realistische Ziele übersetzen |
Der Live-Umfang beträgt insgesamt vier Stunden. Die klare Aufteilung gibt jedem Schritt seinen Platz: zwei Stunden für den Rückblick, zwei Stunden für deine Ausrichtung.
Einblicke in Visionboard-Workshop



Angebot und Boni
Inklusive: Bonus-Video: So bleibst du mit deiner Vision verbunden – auch, wenn’s ruckelt.
Häufige Fragen zum Visionboard-Workshop
„Ich bin nicht kreativ.“
Du brauchst kein künstlerisches Talent. Hier geht es nicht um Basteln als Selbstzweck, sondern um Reflexion und kreative Strategie. Entscheidend ist, dass du ehrlich hinschaust und deine Wünsche sichtbar machst – nicht, ob dein Visionboard einen Gestaltungspreis gewinnen würde.
„Ich habe keine Zeit.“
Genau deshalb ist der Rahmen überschaubar: zweimal zwei Stunden Fokus. Statt deine Wünsche immer wieder auf später zu verschieben, nimmst du dir bewusst Zeit, sie zu sortieren. Das kann langes Rumgedönse abkürzen. Und wenn das Leben dazwischenkommt, bekommst du die Aufzeichnungen beider Abende dazu.
„Ich weiß gar nicht, was ich will.“
Du musst mit keiner fertigen Vision ankommen. Genau dafür bauen die beiden Abende aufeinander auf: Im Rückblick erkennst du, was für dich zählt. Anschließend übersetzt du deine Wünsche in Bilder, Worte und Ziele. Die Richtung wird gemeinsam herausgearbeitet, nicht vorausgesetzt.
„Ist das wieder so ein Spiri-Abend?“
Nein. Der Visionboard-Workshop setzt auf einen angeleiteten Prozess statt Manifestationskitsch. Du machst Wünsche sichtbar und übersetzt sie in realistische Ziele. Gefühl darf dabei sein. Verstand auch. Es geht um kreative Strategie und deine Möglichkeiten, selbst etwas zu gestalten.

Autor: Nina Binvel
Als Design-Thinking-Expertin und Lieblingsleben-Designerin begleitet Nina Binvel Frauen und Mütter bei ihrer Selbstverwirklichung. Bücher, Coaching und Onlinekurse verbinden Lebensgestaltung mit unternehmerischen Themen und dem ersten passiven Einkommen.
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