IoPT Trauma-Symposium: 3-Tage Live-Stream von VGBG e.V.

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Das dreitägige IoPT Trauma-Symposium bietet 11 Online-Vorträge für Menschen mit belastenden Schuld- und Schamgefühlen sowie Fachleute. Lerne innere Muster besser verstehen und gewinne Impulse für mehr Selbstkontakt.
Schuld und Scham verstehen – und Wege zurück zu Dir finden
Du willst verstehen, warum Schuld und Scham Dich immer wieder klein halten – und wie Du ihnen anders begegnen kannst? Beim IoPT Trauma-Symposium steht genau diese Frage im Mittelpunkt. Grundlage ist die Identitätsorientierte Psychotraumatheorie (IoPT) nach Prof. Dr. Franz Ruppert: ein theoretischer und praktischer Ansatz, der hier den Rahmen bildet, um Trauma, innere Spaltung und den Kontakt zum eigenen Selbst zu betrachten.
In den schmerzhaftesten Gefühlen liegt ein Schlüssel zum inneren Wachstum. Schuld und Scham können Dich in Rückzug, Anpassung und Selbstverurteilung führen. Ihnen mit Bewusstsein, Mitgefühl und Klarheit zu begegnen, kann neue Wege öffnen: zu Reifung, innerer Freiheit und echter Verbindung mit Dir selbst und anderen.
Unter dem Veranstaltungsmotto „Schuld & Scham verwandeln: Wege aus dem inneren Gefängnis“ läuft das dreitägige Symposium vom 11. bis 13. September 2026. Du kannst live teilnehmen – per Live-Stream oder vor Ort; zusätzlich ermöglichen Dir die Aufzeichnungen, die Beiträge online anzusehen und die Gedanken in Deinem Tempo zu vertiefen. Das große Ziel: wieder in Kontakt mit Deinem wahren Selbst kommen – jenseits von Schuld, Scham und innerer Spaltung.

Elf Vorträge für einen neuen Blick auf Deine inneren Muster
Der Veranstalter beschreibt den Umfang mit elf Vorträgen von jeweils rund zwei Stunden und insgesamt rund 20 Stunden Programm. Vier Gastrednerinnen und Gastredner sowie sieben weitere Referentinnen und Referenten bringen unterschiedliche fachliche Perspektiven zusammen. So kannst Du Schuld und Scham nicht nur gedanklich betrachten, sondern auch ihre körperlichen Grundlagen und ihre Wirkung in Beziehungen besser verstehen.
Das Trauma-Symposium verbindet die Frage nach den Ursachen mit der Frage nach Veränderung: Wie entstehen diese Gefühle? Warum überrollt Dich Ohnmacht immer wieder? Und wie kannst Du Deine Grenzen und Bedürfnisse wieder wahrnehmen, statt sie aus Anpassung zu übergehen?
- Schuld und Scham einordnen: Du lernst, wie sie entstehen und wirken – und welches Wandlungspotenzial in ihnen liegen kann.
- Die IoPT kennenlernen oder vertiefen: Du beschäftigst Dich mit dem Ansatz nach Prof. Dr. Franz Ruppert als theoretischem und praktischem Rahmen des Symposiums.
- Den Körper mitdenken: Du erhältst Einblicke in die körperlichen Grundlagen von Scham und Heilung und in die Bedeutung von sicherem Kontakt.
- Belastende Dynamiken erkennen: Themen sind narzisstische Beziehungsmuster und innere Spaltung – das Erleben, dass eigene Gefühle, Bedürfnisse oder innere Anteile nicht miteinander verbunden sind.
- Verbindung neu betrachten: Du erkundest Wege, Schuld und Scham bewusst, mitfühlend und klar zu begegnen und wieder näher an Dein eigenes Erleben zu kommen.
Für Dich, wenn Du Dich nicht länger übergehen möchtest
Vielleicht kennst Du das leise Gefühl, grundsätzlich „falsch“ zu sein. Oder Du übernimmst Verantwortung, obwohl die Situation gar nicht in Deiner Hand liegt. Das Symposium greift Erfahrungen auf, die im Alltag oft schwer zu benennen sind – und lädt Dich ein, sie genauer zu verstehen.
- Du hast häufig das Gefühl, nicht gut genug oder einfach falsch zu sein.
- Du fühlst Dich für Dinge verantwortlich, die gar nicht zu Dir gehören.
- Wiederkehrende Ohnmachtsgefühle überrollen Dich.
- Du ignorierst Deine eigenen Grenzen und Bedürfnisse, obwohl Du ihre Bedeutung spürst.
- Du machst Dich klein, ziehst Dich zurück oder zweifelst an Dir selbst.
- In Deinen Beziehungen begegnen Dir immer wieder belastende Muster.
Auch als Therapeutin oder Therapeut, Coach, Beraterin oder Berater sowie als Traumaarbeitende oder Traumaarbeitender findest Du fachliche Impulse. Das Angebot richtet sich ebenso an alle, die die IoPT vertiefen möchten. Vorwissen ist nicht nötig; die Veranstaltung ist für unterschiedliche Erfahrungsstände gedacht und findet auf Deutsch statt.
Die Fachleute und ihre Perspektiven
Vier Gaststimmen zu Körper, Ohnmacht und Entfremdung




Dami Charf, Dr. Valeria Petkova, Oliver Ruppel und Lutz Besser sind die vier Gastrednerinnen und Gastredner. Ihre Beiträge beleuchten, wie Scham körperlich erlebt wird, wie Ohnmacht das eigene Erleben prägt und welche Dynamiken Menschen von sich selbst und voneinander entfernen können.
Dami Charf: Warum der Körper bei Scham dazugehört
Dami Charf ist Soziale Verhaltenswissenschaftlerin BA, Heilpraktikerin für Psychotherapie und laut eigener Vorstellung zweifache Spiegel-Bestsellerautorin. Nach Angaben des Veranstalters arbeitet sie seit 30 Jahren körperpsychotherapeutisch und hat die Themen Entwicklungstrauma und Bindung in Deutschland maßgeblich bekannt gemacht. Entwicklungstrauma bezeichnet dabei traumatische Belastungen während des Aufwachsens; Bindung beschreibt die emotionale Beziehung zu wichtigen Bezugspersonen.
Mit SEI® – Somatische Emotionale Integration® entwickelte sie eine eigene bindungs- und haltungsorientierte Therapiemethode. Sie ist Autorin von „Auch alte Wunden können heilen“, erschienen 2018 bei Kösel, und vermittelt ihr Wissen seit 2015 öffentlich über YouTube.
Ihr Vortrag „Die Physiologie von Scham: Warum Heilung erst beginnt, wenn der Körper wieder mitfühlt“ betrachtet Scham nicht als moralisches Gefühl, sondern als körperlichen Zustand: eine im Nervensystem gespeicherte, eingefrorene Stressreaktion. Sie erklärt die Entstehung aus Sicht des Nervensystems, der menschlichen Entwicklung und von Beziehungserfahrungen. Dabei geht es darum, warum Veränderung aus dieser Perspektive voraussetzt, den Körper wieder zu spüren und in sicherem Kontakt Regulierung zu erleben – also Anspannung und Stress wieder beeinflussen zu können.
Dr. Valeria Petkova: Sich selbst wieder liebevoll begegnen
Dr. Valeria Petkova studierte Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt, erwarb einen Master of Science in Neurowissenschaften an der Universität Oxford und promovierte am Karolinska Institut in Stockholm in kognitiven Neurowissenschaften, der Erforschung der neuronalen Grundlagen geistiger Prozesse. Seit 2016 ist sie approbierte Verhaltenstherapeutin mit Schwerpunkt auf komplexen Traumafolgestörungen – psychischen Folgen schwerer oder wiederholter traumatischer Erfahrungen.
In ihrem Vortrag „Ohnmacht, Scham und Schuld – das Herzstück jedes psychischen Leidens“ gibt sie Einblick in 13 Jahre psychotherapeutische Praxis. Sie führt auf eine innere Reise durch diese Gefühle hin zur Möglichkeit, sich selbst wieder liebevoll zu begegnen.
In ihrer Berliner Praxis begleitet sie unter anderem Betroffene organisierter Gewalt und Menschen mit Dissoziativer Identitätsstörung, bei der unterschiedliche Identitätszustände und Erinnerungslücken auftreten können. Dieser Erfahrungsschatz fließt in ihren Beitrag ein. Als Traumaexpertin ist sie außerdem gefragte Podcast-Gästin, etwa bei „M-PATHIE“ zum Thema „Mysterium Trauma“.
Oliver Ruppel und Lutz Besser: Beziehungsmuster und die Frage nach Schuld
Oliver Ruppel widmet sich in „Das narzisstische Prinzip als zentrale Dynamik menschlicher Entfremdung“ der Frage, wie narzisstische Dynamiken Menschen von sich selbst und anderen entfernen. Lutz Besser nimmt mit „Traumata, Scham & Schuld bewältigen: Die Scham muss die Seite wechseln – wie geht das?“ die Bewältigung dieser Erfahrungen in den Blick. Beide Beiträge ergänzen die körperlichen und psychotherapeutischen Perspektiven um Fragen nach Beziehung, Verantwortung und Entfremdung.
Sieben weitere Referentinnen und Referenten erweitern den Blick



Alexa Rodrian verbindet Stimme, Ausdruck und Grenzen mit der Frage nach innerer Freiheit. Christina Freund beschäftigt sich mit dem Leben angesichts einer Realität, die unerträglich erscheint. Godehart Hannig betrachtet in seinem Beitrag das Thema Trauma und Krebs unter der Fragestellung innerer Zusammenhänge.



Felix Feistel setzt sich mit Bewusstsein an der Schnittstelle von Wissenschaft und Religion auseinander. Lara Fischer und Birgit Assel richten den Blick auf Schuld, Scham und den Weg zur Verbindung zwischen Menschen. Josephin Lorenz thematisiert Neurodivergenz – Unterschiede in Wahrnehmung und Informationsverarbeitung – sowie die stillen Traumatisierungen hinter dem Gefühl, „anders“ zu sein. Birgit Assel übernimmt zusätzlich die Begrüßung und fachliche Einführung.
Das Programm vom 11. bis 13. September 2026
Das Symposium erstreckt sich von Freitag bis Sonntag über drei volle Veranstaltungstage. Als Gesamtrahmen nennt der Veranstalter 11. September 2026, 9:00 Uhr, bis 13. September 2026, 17:30 Uhr. Der veröffentlichte Ablauf weist die folgenden Einzelzeiten aus. So kannst Du gezielt die Beiträge auswählen, die Deine Fragen besonders berühren.
Freitag, 11. September 2026
| Uhrzeit | Mitwirkende | Thema |
|---|---|---|
| 10:00–10:30 Uhr | Birgit Assel | Begrüßung & fachliche Einführung |
| 10:30–12:30 Uhr | Godehart Hannig | Trauma und Krebs – Innere Zusammenhänge verstehen |
| 14:00–16:00 Uhr | Felix Feistel | Bewusstsein – wo Wissenschaft auf Religion trifft |
| 16:30–18:30 Uhr | Dami Charf | Die Physiologie von Scham: Warum Heilung erst beginnt, wenn der Körper wieder mitfühlt |
Samstag, 12. September 2026
| Uhrzeit | Mitwirkende | Thema |
|---|---|---|
| 8:30–10:30 Uhr | Oliver Ruppel | Das narzisstische Prinzip als zentrale Dynamik menschlicher Entfremdung |
| 11:00–13:00 Uhr | Josephin Lorenz | Neurodivergenz, Schuld, Scham und die stillen Traumatisierungen hinter dem Gefühl, „anders“ zu sein |
| 14:30–16:30 Uhr | Christina Freund | Wie kann ich mit einer Realität leben, mit der ich nicht leben kann? |
| 17:00–19:00 Uhr | Lutz Besser | Traumata, Scham & Schuld bewältigen: Die Scham muss die Seite wechseln – wie geht das? |
Sonntag, 13. September 2026
| Uhrzeit | Mitwirkende | Thema |
|---|---|---|
| 9:00–11:00 Uhr | Alexa Rodrian | Die Stimme ohne Schuld und Scham – Ausdruck, Grenzen und innere Freiheit |
| 11:30–13:30 Uhr | Dr. Valeria Petkova | Ohnmacht, Scham und Schuld – das Herzstück jedes psychischen Leidens |
| 15:00–17:00 Uhr | Lara Fischer & Birgit Assel | Zwischen uns – Schuld, Scham und der Weg zur Verbindung |
Für das angekündigte Programm gilt der Hinweis des Veranstalters: Programmänderungen vorbehalten. Alle Vorträge werden aufgezeichnet und stehen Dir anschließend online in voller Länge zur Verfügung.
Online ansehen – mit sechs Monaten Zeit zum Vertiefen
Die Live-Online-Teilnahme erfolgt per Stream. Anschließend kannst Du die Aufzeichnungen im Mitgliederbereich auf seimutig.tv ansehen. Eine Anreise entfällt; Du kannst Dir Zeit für einzelne Themen nehmen und Beiträge innerhalb Deiner Zugangszeit erneut anschauen.
Nach der Buchung erhältst Du eine Bestätigung und Deine Zugangsdaten für den Mitgliederbereich. Die Aufzeichnungen stehen Dir sechs Monate lang zur Verfügung. seimutig.tv übernimmt ausschließlich die technische Bereitstellung des Live-Streams und der Video-Aufzeichnungen online; Veranstalter ist der VGBG e.V.
Zeit für das, was Dich berührt
Du musst die Inhalte nicht an drei aufeinanderfolgenden Tagen durcharbeiten. Nutze den sechsmonatigen Zugang, um einzelne Vorträge anzusehen, Pausen einzulegen und später zu Gedanken zurückzukehren, die Dich beschäftigen.
Einzelner Tag oder das gesamte Symposium
- Einzeltag: Die Ticketvariante umfasst den Live-Stream und die Aufzeichnungen des gewählten Tages. Einzelne Tage kannst Du während des Symposiums und auch danach buchen.
- Komplett-Ticket: Diese Variante umfasst alle drei Tage mit Live-Stream und sämtlichen Aufzeichnungen. Damit hast Du Zugriff auf die Beiträge des gesamten Symposiums.
- Teilnahme vor Ort: Alternativ nimmst Du drei Tage lang persönlich vor Ort an allen Vorträgen teil und erhältst zusätzlich Zugriff auf die Video-Aufzeichnungen im Mitgliederbereich. Die Buchung dieser Variante läuft direkt über den Veranstalter.
Für Tickets bis zum 30. Mai 2026 gilt ein Frühbucher-Vorteil. Tickets für die Online-Teilnahme kannst Du bis zum 10. September 2026 kostenfrei stornieren.
Ein erprobtes Format für Wissen und Begegnung
Veranstalter ist der VGBG e.V. mit Sitz in 31028 Gronau, am selben Ort, an dem das Symposium stattfindet. Die Vor-Ort-Veranstaltung wird in 31028 Betheln bei Hannover angeboten; die genaue Ortsangabe des Veranstalters lautet Eddinghäuser Weg 6, 31028 Gronau-Betheln bei Hildesheim.
Laut Veranstalter ist das Trauma-Symposium 2026 bereits die dritte Ausgabe der Reihe in Betheln. Die Vorgängerveranstaltungen fanden 2024 und 2025 am selben Ort statt: vom 2. bis 4. August 2024 sowie vom 1. bis 3. August 2025. Bereits die Ausgabe 2024 wurde im regionalen Portal Gütsel Online medial angekündigt.
Der Veranstalter versteht das Symposium als Einladung, den Weg aus Schuld und Scham gemeinsam zu erkunden – durch inspirierende Vorträge und echte Begegnung. Live oder mit den Aufzeichnungen kannst Du Dir die fachlichen Perspektiven dieses erprobten Formats auch über die Veranstaltungstage hinaus erschließen.
Häufige Fragen zum IoPT Trauma-Symposium
Brauche ich Vorkenntnisse über Trauma oder die IoPT?
Nein. Das Symposium richtet sich an Menschen ohne Vorwissen ebenso wie an Fachpublikum. Du kannst die Identitätsorientierte Psychotraumatheorie nach Prof. Dr. Franz Ruppert kennenlernen oder vorhandenes Wissen vertiefen. Alle Beiträge sind auf Deutsch.
Kann ich jetzt noch live teilnehmen?
Ja. Das Symposium läuft vom 11. bis 13. September 2026, und Du kannst weiterhin buchen und live teilnehmen – per Live-Stream von zu Hause aus oder vor Ort. Zusätzlich werden alle Vorträge aufgezeichnet und stehen Dir anschließend im Mitgliederbereich zur Verfügung. Auch einzelne Veranstaltungstage sind buchbar.
Wie lange kann ich die Aufzeichnungen ansehen?
Dein Zugang zu den Aufzeichnungen gilt für sechs Monate. Im Mitgliederbereich auf seimutig.tv kannst Du die enthaltenen Vorträge innerhalb dieser Zeit ansehen und erneut aufrufen.
Wie erhalte ich Zugang zu den Videos?
Nach Deiner Buchung erhältst Du eine Bestätigung und Deine Zugangsdaten für den Mitgliederbereich auf seimutig.tv. Dort findest Du die Aufzeichnungen entsprechend Deiner gebuchten Ticketvariante.
Kann ich nur einen Tag statt des gesamten Symposiums buchen?
Ja. Du kannst einen einzelnen Tag mit dessen Aufzeichnungen wählen oder mit dem Komplett-Ticket auf alle drei Tage zugreifen. Der Veranstalter ermöglicht die Buchung einzelner Tage ausdrücklich auch nach dem Symposium.
Wer veranstaltet das Symposium und welche Aufgabe hat seimutig.tv?
Veranstalter ist der VGBG e.V. mit Sitz in 31028 Gronau. seimutig.tv stellt ausschließlich den Live-Stream und die Video-Aufzeichnungen online bereit. Die Vor-Ort-Teilnahme buchst Du direkt über den Veranstalter.
Welche Stornierungsbedingungen wurden für die Teilnahme genannt?
Online-Tickets kannst Du bis zum 10. September 2026 kostenfrei stornieren. Für die Vor-Ort-Teilnahme verweist der Anbieter auf die Stornierungsbedingungen in den AGB des Veranstalters.
Gib Deinen Fragen Raum
Wenn Du verstehen möchtest, warum Schuld, Scham und Ohnmacht so tief in Dein Erleben eingreifen, bietet Dir das Trauma-Symposium unterschiedliche fachliche Zugänge. Du kannst die Perspektiven vergleichen, eigene Muster genauer betrachten und Impulse für einen mitfühlenderen Kontakt zu Dir selbst mitnehmen.
Wähle einen Veranstaltungstag oder das gesamte Symposium – live per Stream oder vor Ort – und nutze anschließend sechs Monate, um die Inhalte in Deinem Tempo zu vertiefen.
Jetzt Teilnahme sichern!
Verein: VGBG e.V.
Als Veranstalter des Trauma-Symposiums in Betheln widmet sich der VGBG e.V. der gesellschaftlichen Bildung und Gesundheitsförderung. Das digitale Angebot eröffnet Zugang zum dreitägigen Symposium per Live-Stream und Aufzeichnung.
Fragen & Antworten
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