Vergleich statt Vollstreckung – E-Book zu Inkasso und SCHUFA

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E-Book mit Word-Vorlagen, Telefon-Skripten und 72-Stunden-Checkliste für alle, die Inkasso, gekündigte Kreditkarten und SCHUFA-Einträge selbst verhandeln wollen: Vergleiche, Erlasse und Löschungen durchsetzen – ohne Insolvenz und ohne Anwaltskosten.
Das E-Book „Vergleich statt Vollstreckung“ zeigt Ihnen, wie Sie Inkasso, gekündigte Kreditkarten und negative SCHUFA-Einträge selbst verhandeln. Vielleicht kennen Sie die Situation: Aus einer Forderung von 800 € werden durch Mahnkosten, Auskunfteigebühr und Inkasso-Honorar fast 2.000 €. Die Briefe kommen weiter, doch welche Posten Sie kürzen, bestreiten oder zurückweisen können, bleibt unklar. Der Praxisleitfaden von Mario Reinwarth, Gründer von Schulden-Pilot.de, setzt genau dort an: mit konkreten Schreiben, verständlichen Formulierungen und Verhandlungstaktiken für Vergleiche, Erlasse und Löschungen.

Sie erhalten nicht nur Lesestoff, sondern Werkzeuge für Ihren nächsten Schritt: fertige Word-Vorlagen, Wort-für-Wort-Telefonskripte und einen Plan für die ersten 72 Stunden. Das Ziel ist, Ihre Handlungsmöglichkeiten zu nutzen und selbst tragfähige Vereinbarungen auszuhandeln – ohne Insolvenz und ohne Anwaltskosten. Das deutschsprachige E-Book steht als PDF zum Sofort-Download bereit, ist auf jedem Gerät lesbar und setzt kein Vorwissen voraus.
Wie gewinnen Sie bei Inkasso, Bank und SCHUFA wieder Handlungsspielraum?
Ob Sie ein Unternehmen führen, selbstständig oder freiberuflich arbeiten, angestellt sind oder sich beruflich neu orientieren: Eine wachsende Forderung kann schnell den Alltag bestimmen. Entscheidend ist dann, aus dem bloßen Reagieren herauszukommen. Vergleich statt Vollstreckung hilft Ihnen, die Forderung einzuordnen und die nächsten Gespräche und Schreiben vorzubereiten.
Wenn Inkassokosten die ursprüngliche Forderung überholen
Hauptforderung, Mahnkosten und zusätzliche Gebühren stehen oft nebeneinander, als müssten Sie alles ungeprüft übernehmen. Sie lernen, welche Forderungen sich kürzen, bestreiten oder vollständig zurückweisen lassen und welche Posten häufig unzulässig sind. Damit bekommen Sie eine Grundlage für Ihre Verhandlung, statt lediglich auf die zuletzt genannte Gesamtsumme zu reagieren.
Wenn die Bank Kreditkarte oder Dispo kündigt
Ein vierstelliger Betrag soll sofort zurückgezahlt werden, ein gerichtliches Mahnverfahren steht im Raum und der Servicemitarbeiter lehnt Raten ab. Der Praxisleitfaden zeigt Ihnen, wie Sie nach diesem ersten „Nein“ weiterverhandeln. Sie bereiten ein konkretes Ratenangebot vor und nutzen die passenden Antworten auf typische Einwände.
Wenn ein alter SCHUFA-Eintrag neue Verträge blockiert
Handyvertrag, Mietwohnung oder Geschäftskonto: Ein negativer Eintrag kann an mehreren Stellen gleichzeitig zum Hindernis werden. Viele Einträge sind formal angreifbar oder bereits löschungsreif. Das E-Book erklärt, wie Sie löschungsfähige Einträge erkennen und mit dem passenden Anschreiben deren Entfernung verfolgen.
Mit welchen Formulierungen verhandeln Sie Vergleiche und Raten?
Ein Vergleichsangebot braucht mehr als die Bitte um Entgegenkommen. Sie müssen Ihre angebotene Quote klar formulieren und daraus einen Vorschlag machen, über den die Gegenseite entscheiden kann. Vergleich statt Vollstreckung liefert dafür konkrete Briefe und Formulierungen – nach der Beschreibung des Anbieters inklusive der Sätze, die fast jeder Sachbearbeiter durchwinkt.
Sie müssen also nicht vor einem leeren Dokument überlegen, wie Sie beginnen. Die Vorlagen geben Ihnen eine Struktur, die Sie auf Ihre Situation anpassen können. Die Verhandlungs-Skripte ergänzen diese schriftliche Vorbereitung um die Sätze für das Telefonat: Was sagen Sie gegenüber Inkasso oder Bank? Wie reagieren Sie, wenn Ihr Vorschlag zunächst abgelehnt wird?
Gerade bei gekündigten Kreditkarten und einem gekündigten Dispo soll ein erstes „Nein“ nicht das Ende Ihrer Bemühungen sein. Der Anbieter beschreibt einen Weg, eine Ratenzahlung auch gegen anfängliche Ablehnung durchzusetzen. Die Skripte helfen Ihnen, dafür vorbereitet im Gespräch zu bleiben. Ob eine konkrete Vereinbarung zustande kommt, hängt vom jeweiligen Fall ab.
Das praktische Ergebnis: Sie gehen mit einem formulierten Angebot und vorbereiteten Antworten in die Verhandlung – nicht nur mit der Hoffnung, dass die Gegenseite von selbst eine Lösung vorschlägt.
Was tun Sie bei Mahnbescheid, mehreren Gläubigern und drohender Pfändung?
Wenn ein Mahnbescheid oder Vollstreckungsbescheid eintrifft, braucht es einen geordneten nächsten Schritt. Die Checkliste „Erste 72 Stunden“ gibt Ihnen dafür einen ausdruckbaren Ablauf: was Sie sofort angehen und was Sie zunächst lassen sollten. Das 72-Stunden-Fenster dient dabei als Handlungsplan, nicht als pauschale Frist für jedes Schreiben.
- Dringende Post einordnen: Sie erfahren, wie Sie nach einem Mahnbescheid oder Vollstreckungsbescheid innerhalb der ersten 72 Stunden gezielt reagieren.
- Gläubiger in sinnvoller Reihenfolge ansprechen: Bei mehreren offenen Forderungen lernen Sie, Ihre Kontakte zu steuern, damit nicht ein Gläubiger bereits vollstreckt, während Sie noch an anderer Stelle verhandeln.
- Das Konto im Blick behalten: Sie erschließen sich die Handlungsmöglichkeiten rund um P-Konto, Bescheinigung und Freibeträge, um einer Kontopfändung entgegenzuwirken oder eine bestehende Pfändung anzugehen.
- Absprachen festhalten: Sie dokumentieren Angebote und Vereinbarungen sauber, damit später nachvollziehbar bleibt, was tatsächlich zugesagt wurde.
Den nächsten Schritt sichtbar machen
Drucken Sie die Checkliste „Erste 72 Stunden“ aus und nutzen Sie sie neben Ihren aktuellen Schreiben. So bleibt aus der Fülle an Forderungen und Gesprächsnotizen ein konkreter Ablauf, den Sie Schritt für Schritt bearbeiten können.
Der Praxisleitfaden ist auf Inkasso, Banken, SCHUFA, Mahn- und Vollstreckungsbescheide sowie Kontopfändungen zugeschnitten. Für Finanzamtsfälle ist er nicht gedacht: Diese erfordern einen anderen Werkzeugkasten. Die Spezialisierung hilft Ihnen, direkt bei den Situationen anzusetzen, für die die Briefe und Verhandlungshilfen entwickelt wurden.
Was enthält das Komplettpaket Vergleich statt Vollstreckung?
Alle vier Bestandteile gehören zum Komplettpaket. Sie ergänzen sich vom ersten Überblick bis zum konkreten Schreiben und Telefonat: Das E-Book erklärt das Vorgehen, die Vorlagen erleichtern die Umsetzung und die Checkliste hält die nächsten Schritte zusammen. Alle vier Bestandteile sind ohne Aufpreis enthalten: Sie erhalten das Komplettpaket einmalig, es gibt kein Abo und keine Folgebuchungen.

Das E-Book als PDF
Das Hauptwerk führt Sie in verständlicher Praxis-Sprache durch die Verhandlung mit Inkasso und Banken sowie den Umgang mit SCHUFA-Einträgen. Sie lesen es auf dem Gerät Ihrer Wahl und können die passenden Schritte auf Ihre aktuelle Situation beziehen.
Vorlagenpaket „Vergleich & SCHUFA“
Sechs fertige Word-Vorlagen ersparen Ihnen, jedes Anschreiben neu aufzubauen. Enthalten sind:
- Vergleichsangebot Inkasso
- Erlassantrag
- Ratenangebot Bank
- SCHUFA-Löschungsantrag
- Widerspruch Mahnbescheid
- P-Konto-Bescheinigung
Verhandlungs-Skripte
Die Telefon-Skripte begleiten Gespräche mit Inkasso und Bank Wort für Wort. Antworten auf typische Einwände sind enthalten, damit Sie gerade in angespannten Gesprächsmomenten auf vorbereitete Formulierungen zurückgreifen können.
Checkliste „Erste 72 Stunden“
Die zusätzliche PDF ist ein Schritt-für-Schritt-Plan zum Ausdrucken. Sie zeigt, was sofort zu tun ist und was Sie sofort lassen sollten. Damit verbinden Sie die Informationen aus dem E-Book mit einem übersichtlichen Einstieg in die Umsetzung.
Warum setzt der Praxisleitfaden auf echte Schreiben und Telefonate?
Die Verhandlungsstrategien stammen aus konkreten Erfahrungen: Mario Reinwarth hat in mehr als zwölf Jahren Selbständigkeit selbst mit Inkasso, gekündigten Kreditkarten, SCHUFA-Einträgen und Vollstreckungsandrohungen verhandelt und diese nach eigener Darstellung ohne Insolvenz und ohne Anwalt aus der Welt geschafft. Der Praxisleitfaden bündelt echte Schreiben, Telefonate und Vergleiche – einschließlich funktionierender Formulierungen und vermeidbarer Fehler.

Den unternehmerischen Hintergrund bilden unter anderem die Gründung einer eigenen Online-Marketing-Agentur in Düsseldorf im Jahr 2012 und nach eigener Darstellung der mehrfache Aufbau siebenstelliger Unternehmen. Kaufmännische Grundlagen aus einem begonnenen Business-Administration-Studium an der FH Düsseldorf ergänzen diese Praxiserfahrung.
Weitere Referenzen betreffen seine Tätigkeit im digitalen Geschäft: Laut StupkaWorld wurde Reinwarth als „eCommerce Berater des Jahres 2010“ ausgezeichnet. Laut einem unabhängigen Autorenporträt gilt er als erfahrener Experte für digitale Info-Produkte und wurde unter der Marke „Mr. Online Marketing“ bekannt. Diese Angaben beschreiben seinen beruflichen Hintergrund, nicht den Ausgang einer einzelnen Schuldenverhandlung.
Laut öffentlichem Bewertungsprofil liegen sechs Kundenbewertungen zur Zusammenarbeit mit Mario Reinwarth vor; darunter empfiehlt ein langjähriger Familienbetrieb die Zusammenarbeit ausdrücklich. Der Anbieter berichtet außerdem von regelmäßig positiven Rückmeldungen zu seinen Produkten. Dabei handelt es sich um allgemeine Anbieterreferenzen, nicht um hier belegte Kundenstimmen speziell zu diesem E-Book.
Direkt herunterladen und den ersten Schritt vorbereiten
Mit dem Sofort-Download können Sie unmittelbar beginnen: PDF öffnen, Ihre aktuelle Situation im Praxisleitfaden einordnen und die passende Vorlage oder das passende Telefonskript heranziehen. Sie brauchen kein Vorwissen und müssen keine eigenen Schreiben von Grund auf entwerfen.
Zum Komplettpaket gehört eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Wenn Sie Inhalte lieber hören, gibt es zusätzlich eine Hörbuch-Variante desselben Titels.
Der Anlass zum Handeln entsteht aus Ihrer Situation: wichtige Fristen, ein angekündigtes Mahnverfahren oder eine drohende Kontopfändung. Vergleich statt Vollstreckung gibt Ihnen dafür eine geordnete Arbeitsgrundlage – vom ersten Überblick bis zur dokumentierten Vereinbarung.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was Sie erwartet |
|---|---|
| E-Book (PDF) | Hauptwerk in Praxis-Sprache ohne Floskeln, lesbar auf jedem Gerät: Briefe, Formulierungen und Verhandlungstaktiken für Inkasso, Bank und SCHUFA. |
| Vorlagenpaket | Sechs Word-Vorlagen: Vergleichsangebot Inkasso, Erlassantrag, Ratenangebot Bank, SCHUFA-Löschungsantrag, Widerspruch Mahnbescheid, P-Konto-Bescheinigung. |
| Verhandlungs-Skripte | Telefon-Skripte für Gespräche mit Inkasso und Bank – Wort für Wort, inklusive Antworten auf die typischen Einwände. |
| 72-Stunden-Checkliste | Schritt-für-Schritt-Plan zum Ausdrucken: was sofort zu tun ist und was man sofort lassen sollte. |
Häufige Fragen zu Vergleich statt Vollstreckung
Für wen eignet sich das E-Book?
Für Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler, Arbeitnehmer und Menschen im beruflichen Umbruch, die Inkassoforderungen, gekündigte Kreditkarten, einen gekündigten Dispo oder negative SCHUFA-Einträge selbst angehen möchten. Auch Mahn- und Vollstreckungsbescheide sowie Kontopfändungen werden behandelt. Vorwissen ist nicht nötig.
Hilft mir das E-Book, wenn die Bank Raten bereits abgelehnt hat?
Ja, genau diese Gesprächssituation gehört zu den behandelten Themen. Sie erhalten ein Ratenangebot als Word-Vorlage und Wort-für-Wort-Skripte mit Antworten auf typische Einwände. Damit können Sie auch nach einer ersten Ablehnung vorbereitet weiterverhandeln.
Sind die Schritte für eine selbstständige Umsetzung aufgebaut?
Ja. Der Praxisleitfaden richtet sich an Menschen, die selbst verhandeln möchten. Verständliche Erklärungen, fertige Briefe und Telefon-Skripte unterstützen Sie dabei, Ihre nächsten Schritte ohne eigene Formulierungsarbeit von Grund auf vorzubereiten.
Welche Dateien und Arbeitshilfen sind enthalten?
Sie erhalten das E-Book als PDF, das Vorlagenpaket „Vergleich & SCHUFA“ mit sechs Word-Vorlagen, die Verhandlungs-Skripte für Inkasso und Bank sowie die Checkliste „Erste 72 Stunden“ als PDF zum Ausdrucken. Alle vier Bestandteile gehören ohne Aufpreis zum Komplettpaket – einmalig, ohne Abo und ohne Folgebuchungen.
Kann ich damit auch Forderungen des Finanzamts bearbeiten?
Der Schwerpunkt liegt auf Inkasso, Banken und SCHUFA sowie den damit verbundenen Mahnverfahren und Kontopfändungen. Finanzamtsfälle sind ausdrücklich nicht der Einsatzbereich dieses Praxisleitfadens.
Wie erhalte ich Zugriff und welche Garantie gibt es?
Das E-Book ist als PDF-Sofort-Download verfügbar und auf jedem Gerät lesbar. Für das Komplettpaket wird eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie angeboten.
Autor: Mario Reinwarth
Unternehmerische Praxis, Online-Marketing und Schuldenthemen prägen das Angebot von Mario Reinwarth. Kunden finden Bücher und Hörbücher zu Schulden und Forderungen sowie ein persönliches 1:1 Unternehmer-Mentoring.
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