Space Force – E-Book zur Militärraumfahrt von Michael E. Salla

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Der kühne Aufstieg der Menschheit zur interplanetarischen Weltraummacht: Wie Space Force, Artemis-Abkommen und NATO-Raumfahrtzentrum eine Sternenflotte formen. Für Leser, die Hintergründe zu Geheimen Weltraumprogrammen, Deep State und Exopolitik suchen.
Space Force – Alles über die US-Weltraumflotte von Michael E. Salla führt Dich hinter die Schlagzeilen über die jüngste Teilstreitkraft der Vereinigten Staaten. Du willst verstehen, warum die U.S. Space Force gegründet wurde, welche Interessen im Weltraum aufeinandertreffen und wie daraus eine internationale Sternenflotte entstehen könnte? Das Buch zur US-Weltraumflotte verbindet die politische Vorgeschichte mit strategischen Zukunftsszenarien und Sallas Thesen über Geheime Weltraumprogramme. Die aktualisierte und ergänzte deutsche Erstausgabe eröffnet Dir dabei einen zusätzlichen Blickwinkel: ein exklusives Nachwort zum deutschen Weltraumkommando.




Welche Zukunft im Weltraum zeichnet Sallas Space-Force-Buch?
Satelliten schützen, Rohstoffe erschließen, Sicherheitszonen sichern: Hinter dem Begriff Weltraumpolitik stehen Entscheidungen, die weit über Raketenstarts hinausreichen. Salla fragt, wie die Menschheit zu einer interplanetarischen Weltraummacht aufsteigen könnte – und welche politischen, militärischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssten. Statt einzelner Meldungen erhältst Du eine zusammenhängende Darstellung seiner Argumentation.
Ein zentraler Ausgangspunkt ist die Space-Futures-Konferenz des U.S. Air Force Space Command von 2019. Dort wurden acht mögliche Entwicklungen der Machtverhältnisse im Weltraum betrachtet, laut Buchhandelsangaben mit einem Zeithorizont bis 2060. Das im Buch als optimal beschriebene Szenario ist die Star-Trek-Zukunft: eine multinationale Zusammenarbeit, die zivile, militärische und kommerzielle Raumfahrt miteinander verbindet.
Was müsste geschehen, damit aus konkurrierenden nationalen Programmen eine solche Allianz wird? Salla ordnet die Gründung der U.S. Space Force, die Unterzeichnung des Artemis-Abkommens und die Einrichtung des NATO-Raumfahrtzentrums als erste Schritte auf diesem Weg ein. Den Schlussfolgerungen und Empfehlungen des Space Futures Workshop Report widmet er innerhalb des Zukunftskapitels einen eigenen Abschnitt. So kannst Du nachvollziehen, wie er von strategischer Planung zur Vorstellung einer künftigen Sternenflotte gelangt.
Dabei begegnen Dir unterschiedliche Arten von Quellen und Aussagen: öffentlich benannte Berichte und politische Entscheidungen ebenso wie Berichte über geheime Programme und exopolitische Deutungen. Behauptungen über außerirdische Technologien oder verborgene Machtstrukturen werden hier als Thesen des Autors behandelt, nicht als gesicherte historische Tatsachen.
Wie führte der Weg von der Weltraumkommission zur U.S. Space Force?
Die Geschichte beginnt im Buch lange vor Donald Trump. Am 11. Januar 2001 legte eine von Präsident Bill Clinton eingesetzte Kommission unter dem Vorsitz Donald Rumsfelds den Space Commission Report vor. Er warnte vor einem möglichen „Pearl Harbor im Weltraum“ und empfahl ein Space Corps innerhalb des Department of the Air Force. China wurde als möglicher Gegner genannt, der entsprechende Angriffsfähigkeiten entwickeln könnte.
Für Dich wird damit die strategische Grundfrage greifbar: Was geschieht, wenn ein Staat das Satellitennetz eines anderen ausschalten kann? Salla verfolgt diese Bedrohungslage durch die folgenden Jahre und verknüpft sie mit dem politischen Ringen um eine eigenständige Weltraumstreitmacht.
Besondere Aufmerksamkeit erhält Rumsfelds Rede vom 10. September 2001 über fehlende Billionen im Pentagon-Haushalt, bürokratische Hindernisse und geplante Gesetzesvorschläge. Nach Sallas Darstellung stoppten die Anschläge des folgenden Tages den damaligen Vorstoß für ein Space Corps. Darüber hinaus untersucht er die spekulative Frage, ob eine Operation unter falscher Flagge dahintergestanden haben könnte. Du lernst damit seine alternative Deutung von 9/11 kennen, ausdrücklich als Interpretation des Autors.
Auch Rumsfelds von Salla beschriebener UFO-Hintergrund gehört zu dieser Spurensuche. Das Buch greift das Symposium des House Science Aeronautics Committee vom 29. Juli 1968 sowie Berichte über eine mögliche Beteiligung Rumsfelds an streng geheimen Nachbauprojekten auf. Rumsfeld, der am 29. Juni 2021 starb, erscheint in Sallas Argumentation dadurch als Verbindung zwischen öffentlich sichtbarer Verteidigungspolitik und behaupteten geheimen Entwicklungen.
Die nächste Etappe führt zum Kongressvorschlag vom Juni 2017. Salla schildert einen Maulkorbbefehl des Air-Force-Ministeriums, die Schweigeanordnung an Stabschef General David Goldfein sowie die Absetzung und den erzwungenen Vorruhestand von Lieutenant General Steven Kwast. Als historische Parallele zieht er den Fall Billy Mitchell von 1925 heran. Trumps Eingreifen im März 2018 und seine offizielle Ermächtigung des Pentagons am 18. Juni 2018 markieren anschließend den Weg zur Gründung der U.S. Space Force am 20. Dezember 2019.
Du verfolgst außerdem, wie die neue Teilstreitkraft Gestalt annahm: mit Logo, Flagge, ersten Rekruten, Weltraumbasen und Lehrdokumenten. Die Bezeichnung ihrer Mitglieder als „Guardians“ stellt das Buch in den Zusammenhang mit dem Air-Force-Motto „Guardians of the High Frontier“. Auch die öffentliche Wahrnehmung durch die Netflix-Sitcom wird thematisiert – als Teil von Sallas Untersuchung des Widerstands gegen die neue Organisation.
Welche Rolle spielen Geheime Weltraumprogramme und der Deep State?
Hier öffnet Salla die Perspektive auf sein exopolitisches Forschungsfeld. Exopolitik bezeichnet die Beschäftigung mit Akteuren, Institutionen und politischen Prozessen im Zusammenhang mit einer angenommenen außerirdischen Präsenz. Salla gilt als Pionier dieses Ansatzes. Sein 2004 erschienenes Werk Exopolitics: Political Implications of Extraterrestrial Presence wird als erstes veröffentlichtes Buch zur Exopolitik beschrieben.
Hinter dieser Darstellung steht ein international anerkannter Experte für Weltpolitik, Konfliktlösung und amerikanische Außenpolitik: Salla promovierte an der University of Queensland, erwarb seinen Magister an der University of Melbourne und unterrichtete an Universitäten in den USA und Australien, darunter die American University in Washington. Er gründete zudem das Exopolitics Institute; seine Website wird laut Verlagsangabe täglich von mehr als 5.000 Menschen aufgerufen. Dass die Exopolitik heute öffentlich wahrgenommen und als ernsthaftes Forschungsgebiet diskutiert wird, führt man größtenteils auf Sallas Bücher sowie auf Hunderte von Radio- und Fernsehsendungen und Vorträge zurück.
In Sallas Space-Force-Buch stehen unter anderem Berichte über nachgebaute untertassenförmige Flugkörper, fliegende Dreiecke vom Typ TR-3Bs und rechteckige Fluggeräte im Mittelpunkt. Welche Aufgaben könnten solche Systeme erfüllen? Und wie ließe sich ein behauptetes Geheimes Weltraumprogramm der U.S. Air Force in eine öffentlich bekannte Teilstreitkraft integrieren? Die entsprechenden Kapitel entwickeln Sallas Antworten anhand der von ihm herangezogenen Berichte.
Eine weitere Konfliktlinie bildet das von ihm beschriebene Geheime Weltraumprogramm von NRO-CIA. Du begegnest Darstellungen über geheime Raumstationen, das Space Reconnaissance Office und „Sektion 31“. Hinzu kommen Berichte über Weltraumkampfgruppen der U.S. Navy, die laut den im Buch behandelten Aussagen mit Unterstützung sogenannter Nordischer Außerirdischer aufgebaut worden seien.
Die Frage nach Zuständigkeit wird dadurch zum roten Faden: Wer hätte in einer solchen Konstellation die Autorität über verborgene Programme? Salla verbindet sie mit seinen Thesen zum Deep State, zu Kontrollgruppen, möglichen Aktivitäten unter falscher Flagge, Zwangsarbeit und einem behaupteten galaktischen Sklavenhandel. Das Buch macht diese weitreichenden Annahmen und ihre Bedeutung innerhalb seiner Argumentation nachvollziehbar.
Auch die Verbindung zu Star Trek wird konkreter: Salla untersucht die Möglichkeit, dass Gene Roddenberry 1964 bis 1965 inoffizielle Informationen über ein geplantes Weltraumprogramm der Navy erhalten haben könnte. Für Leser der Exopolitik entsteht so eine Verbindung zwischen Popkultur, Berichten über Geheime Weltraumprogramme und der Vision einer zukünftigen Sternenflotte.

Was bedeuten Artemis-Abkommen und NATO-Raumfahrtzentrum für die Weltraumpolitik?
Könnten China und Russland ein Pearl Harbor im Weltraum auslösen? Wie verträgt sich militärischer Schutz mit dem Ziel einer friedlichen Nutzung des Alls? Das Buch zur US-Weltraumflotte führt diese Fragen mit den rivalisierenden Raumfahrtprogrammen, dem Weltraumvertrag und der Debatte um Entmilitarisierung zusammen.
Das Artemis-Abkommen betrachtet Salla als möglichen Ausgangspunkt einer Weltraum-NATO und einer späteren Sternenflotte. Dabei geht es nicht nur um große Zukunftsbilder. Er behandelt die Gewinnung von Weltraumressourcen, deren Nutzen für die Menschheit und den Schutz von Sicherheitszonen vor schädlichen Eingriffen. Du erkennst, weshalb Kooperation im All zugleich Fragen nach Zugang, Kontrolle und Sicherheitsinteressen aufwirft.
Das NATO-Raumfahrtzentrum ergänzt diese Perspektive um die Rolle eines bestehenden Bündnisses. Salla fragt, wie eine multinationale Weltraumkoalition mit konkurrierenden Staaten, behaupteten abtrünnigen Geheimen Weltraumprogrammen und möglichem extraterrestrischem Leben umgehen würde. Seine Star-Trek-Zukunft wird dadurch als politisches Ordnungsmodell diskutiert – nicht lediglich als technischer Traum von ferneren Reisezielen.
Welchen zusätzlichen Blick eröffnet Dir das deutsche Weltraumkommando?
Seit Juli 2021 unterhält Deutschland ein Weltraumkommando. Was bedeutet diese Entwicklung im Zusammenhang mit der U.S. Space Force? Genau dieser Frage widmet sich das exklusive Nachwort der deutschen Ausgabe mit dem Titel „Deutschland unterhält jetzt ein Weltraumkommando“.
Salla ordnet darin die deutsche Beteiligung in seine übergreifende Darstellung ein. Die Aussage, das deutsche Weltraumkommando gehe gemeinsam mit der U.S. Space Force gegen den Deep State vor, ist dabei seine Deutung. Für Dich liegt der besondere Nutzen des Nachworts im direkten Deutschland-Bezug: Die Diskussion bleibt nicht auf Washington, amerikanische Militärpolitik und ferne Zukunftsszenarien beschränkt.
Mehr als eine Übersetzung
Die deutsche Erstausgabe wurde vom Autor aktualisiert und ergänzt. Das Nachwort zum deutschen Weltraumkommando ist ausschließlich in dieser Ausgabe enthalten und gehört zum Buchumfang. Es fehlt in der US-Ausgabe.
Wie führen Dich zwölf Kapitel durch die Geschichte der US-Weltraumflotte?
Die 272 Seiten sind in zwölf Kapitel gegliedert. Du beginnst bei der sicherheitspolitischen Vorgeschichte, folgst dem Aufbau der neuen Teilstreitkraft und gelangst über Geheime Weltraumprogramme zu internationalen Bündnissen und Zukunftsfragen. Diese Abfolge hilft Dir, Sallas Schlussfolgerungen Schritt für Schritt zu verfolgen.
- Die Warnung von 2001: der Space Commission Report, Rumsfelds UFO-Bezüge und der Vorschlag eines Space Corps.
- Der Einschnitt durch 9/11: Sallas Deutung der Anschläge und ihrer Folgen für die geplante Weltraumstreitmacht.
- Die politische Wende unter Trump: der Übergang vom vorgeschlagenen Space Corps zur U.S. Space Force.
- Der sichtbare Aufbau: die ersten organisatorischen Schritte der neuen Teilstreitkraft.
- Berichte über Nachbauprojekte: untertassenförmige Flugkörper und die von Salla beschriebenen Aktivitäten der U.S. Air Force.
- Die Frage der Integration: TR-3Bs, Überwachungsaufgaben, rechteckige Fluggeräte und Spezialoperationen.
- Die Herausforderung durch NRO-CIA: behauptete Raumstationen, konkurrierende Strukturen und geheime Zuständigkeiten.
- Strategische Prioritäten: US-Dominanz, Völkerrecht und die Verhinderung eines Angriffs im Weltraum.
- Der Blick in die Zukunft: mögliche Star-Trek-Szenarien sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen des Space Futures Workshop Report.
- Internationale Regeln und Bündnisse: Artemis-Abkommen, Weltraumressourcen, Entmilitarisierung und Sicherheitszonen.
- Sallas Deep-State-These: Kontrollgruppen, behauptete verdeckte Operationen und Fragen internationalen Weltraumrechts.
- Die Perspektive Sternenflotte: Sallas abschließende Überlegungen zu einer multinationalen Weltraumallianz.
Einleitung, Nachwort zur deutschen Ausgabe, Danksagung, Abbildungen und Tafeln sowie ein Register ergänzen die Kapitel. Das Register unterstützt Dich dabei, Personen, Organisationen und Themen später gezielt wiederzufinden.
Welche Ausgabe passt zu Deiner Lektüre?
Die deutsche Ausgabe erschien laut Buchhandelsangaben am 3. Januar 2022 im AMRA Verlag, zeitnah zum englischen Original Space Force. Our Star Trek Future, das 2021 bei Exopolitics Consultants veröffentlicht wurde. Laut Verlagsangaben handelt es sich um Band 6 der Reihe Geheime Weltraumprogramme, im Englischen Secret Space Programs.
Hardcover zum Lesen und Nachschlagen
Das Hardcover verbindet 272 Seiten mit einem Leseband, das Deine aktuelle Lesestelle markiert. Laut Buchhandelsangaben enthält es 33 Fotos und Dokumente. Mit Maßen von 21,8 × 15,1 × 3,2 cm und einem Gewicht von 473 Gramm erhältst Du eine gebundene Ausgabe für die fortlaufende Lektüre und das spätere Nachschlagen.
E-Book für den direkten Einstieg
Alternativ ist das Buch als sofort herunterladbares E-Book im epub-Format erhältlich. Du kannst die digitale Ausgabe auf allen gängigen Geräten mit geeigneter epub-Lesefunktion lesen. Sie besitzt eine eigene ISBN und ermöglicht Dir den Einstieg ohne Wartezeit auf eine gedruckte Ausgabe.
Du brauchst kein Vorwissen. Wenn Du Dich erstmals mit Weltraumpolitik und Militärgeschichte beschäftigst, bietet Dir die chronologische Entwicklung einen Einstieg. Verfolgst Du bereits UFO-Forschung, Exopolitik oder alternative Erklärungen zu 9/11, findest Du Sallas Themen hier auf die Entstehung und mögliche Zukunft der U.S. Space Force zugespitzt.
Für Leser der AMRA-Reihe setzt das Buch die Perspektive fort, die mit Geheime Weltraumprogramme & Allianzen mit Außerirdischen bekannt wurde – einem laut Verlag weltweiten Bestseller. Du kannst die deutsche Ausgabe zugleich eigenständig lesen und Dir ein Bild davon machen, wie Salla offizielle Weltraumpolitik und seine exopolitischen Thesen miteinander verbindet.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Einleitung | Vorgeschichte der Space-Force-Gründung am 20. Dezember 2019, Widerstände im Pentagon, Maulkorberlass, Trumps Eingreifen und die Verbindung zur… |
| Kommission 2001 | Kapitel 1: Die Kommission von 2001 warnt vor einem zukünftigen Pearl Harbor im Weltraum Der Space Commission Report vom 11. Januar 2001, Donald Rumsfelds… |
| 11. September | Kapitel 2: Das Imperium schlägt zurück – Die Angriffe vom 11. September blockieren die Space Force Wie Rumsfelds Rede vom 10. September 2001 und die Anschläge… |
| Trump und Space Force | Kapitel 3: Durch Trump wird das Space Corps zur Space Force Trumps Eintritt in die Debatte 2018 und die politische Durchsetzung der neuen Teilstreitkraft. |
| Offizieller Auftakt | Kapitel 4: Der offizielle Auftakt der Space Force Gründung, Logo, Flagge, erste Rekruten, Weltraumbasen und die Benennung der Mitglieder als „Guardians“. |
| Fliegende Untertassen | Kapitel 5: Die USAF baut fliegende Untertassen nach Berichte über nachgebaute untertassenförmige Flugkörper der US-Luftwaffe. |
| USAF-Programm | Kapitel 6: Die Integration des Geheimen Weltraumprogramms der USAF in die Space Force Fliegende Dreiecke (TR-3Bs), Überwachungsoperationen im Weltraum… |
| NRO und CIA | Kapitel 7: Die Herausforderung der Space Force durch das Geheime Weltraumprogramm von NRO-CIA Die geheimen Raumstationen des NRO sowie das Space… |
| Prioritäten | Kapitel 8: Die Prioritäten der Space Force: US-Dominanz, Völkerrecht & die Verhinderung eines Weltraum-Pearl-Harbors Strategische Ziele der Space Force… |
| Star-Trek-Zukunft | Kapitel 9: Die Space Force & eine mögliche Star-Trek-Zukunft Der Space Futures Workshop Report mit acht Szenarien, seinen Schlussfolgerungen und Empfehlungen. |
| Artemis-Abkommen | Kapitel 10: Das Artemis-Abkommen als erster Schritt zur Weltraum-NATO & zukünftigen Sternenflotte Gewinnung von Weltraumressourcen, Weltraumvertrag und… |
| Deep State | Kapitel 11: Warum die Space Force den Deep State in Angst und Schrecken versetzt Kontrollgruppen hinter den Geheimen Weltraumprogrammen, Aktivitäten unter… |
Häufige Fragen zu Space Force – Alles über die US-Weltraumflotte
Worum geht es in dem Buch zur US-Weltraumflotte?
Es behandelt die Vorgeschichte, Gründung und mögliche Zukunft der U.S. Space Force. Salla verbindet den Space Commission Report von 2001 mit politischen Entscheidungen unter Trump, dem Artemis-Abkommen, dem NATO-Raumfahrtzentrum und seinen Thesen über Geheime Weltraumprogramme.
Ist das Buch auch für Einsteiger geeignet?
Ja. Die deutschsprachige Ausgabe richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene. Die Abfolge der zwölf Kapitel führt Dich von der politischen Vorgeschichte bis zu den Zukunftsszenarien; besondere Vorkenntnisse oder die Lektüre früherer Reihenbände werden nicht vorausgesetzt.
Was unterscheidet die deutsche Ausgabe vom englischen Original?
Die deutsche Erstausgabe wurde vom Autor aktualisiert und ergänzt. Zusätzlich enthält sie das exklusive Nachwort „Deutschland unterhält jetzt ein Weltraumkommando“, das in der US-Ausgabe fehlt.
Welche Ausstattung hat das Hardcover?
Das Hardcover umfasst 272 Seiten und besitzt ein Leseband. Laut Buchhandelsangaben enthält es 33 Fotos und Dokumente, misst 21,8 × 15,1 × 3,2 cm und wiegt 473 Gramm. Ein Register ergänzt die Kapitel und das Nachwort.
Gibt es Sallas Space-Force-Buch auch als E-Book?
Ja. Die digitale Ausgabe ist als epub sofort herunterladbar und auf allen gängigen Geräten mit geeigneter Lesefunktion nutzbar. Das E-Book hat eine eigene ISBN.
Wie sind die Aussagen über Außerirdische und den Deep State einzuordnen?
Diese Aussagen gehören zu Sallas exopolitischen Thesen und den von ihm diskutierten Berichten. Sie sind von öffentlich dokumentierten Ereignissen wie der Gründung der U.S. Space Force zu unterscheiden. Das Buch eröffnet Dir Zugang zu seiner Argumentation und seinen alternativen Deutungen der Weltraumpolitik.

Autor: Michael E. Salla
Als Pionier der Exopolitik verbindet der promovierte Politikwissenschaftler internationale Hochschulerfahrung mit einem umfangreichen Buchwerk. Bei becomePro entdecken Sie drei seiner Bücher zu Space Force, Weltraumprogrammen und Antarktis.
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