
Project Fovea – Filminterviews zum Auswandern nach Schweden

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Onlinekongress-Paket rund um den Dokumentarfilm Project Fovea: Interviews mit deutschen Auswanderern, Selbstversorgern und Aussteigern in Schweden. Für kritische Menschen, die das Leben ohne Lockdown verstehen und unabhängige Filmarbeit unterstützen wollen.
Du willst wissen, wie Menschen in einem Land lebten, das nach Darstellung der Beteiligten fast ohne Corona-Maßnahmen durch die Pandemie ging? Project Fovea – Kongresspaket Standard nimmt dich mit nach Schweden: In insgesamt 36 deutschsprachigen Video-Interviews begegnen dir deutsche Auswanderer, Selbstversorger und Aussteiger, die sich dort ein neues Leben aufgebaut haben. Das Onlinekongress-Paket von Regisseur und Fotograf Kai Stuht verbindet persönliche Erfahrungen aus der Corona-Zeit mit Fragen nach Freiheit, Eigenverantwortung und einem naturnahen Alltag. Du bekommst Einblicke in unterschiedliche Lebenswege – und unterstützt mit deinem Kauf unabhängige Filmarbeit.
Ein Filmprojekt, das dich hinter die Schlagzeilen mitnimmt
Fast ein Jahr haben Kai Stuht und sein Team an dem Dokumentarfilm PROJECT FOVEA gearbeitet. Der Film, dessen vollständiger Titel „Project Fovea – Die Suche nach der Essenz des Wahnsinns“ lautet, verbindet eine persönliche Geschichte mit politischen Fragen und eindrücklichen Bildern. Nach dem Anliegen des Filmteams soll er Menschen emotional berühren und ihren Blick auf das eigene, möglicherweise noch unentdeckte Potenzial lenken.
Die Reise nach Schweden führte das Team im Winter 2021 für sechs Monate ins Land. Dort suchte es das Gespräch mit Menschen, deren Alltag oft weit entfernt vom deutschen Stadtleben liegt: Einsiedler in den Wäldern, Selbstversorger, Ziegenbauern, Krankenschwestern, Psychologen und Auswanderer, die Schweden schon seit Jahrzehnten ihr Zuhause nennen.

Aus diesen Begegnungen entstand eine Interviewserie rund um den Film. Sie lässt dich zuhören, vergleichen und eigene Fragen entwickeln: Was zieht jemanden in die Weite des Nordens? Wie fühlt sich ein Neuanfang nach vielen Jahren in Deutschland an? Und was bedeutet Unabhängigkeit, wenn nicht nur gesellschaftliche Erwartungen, sondern auch eine raue Natur den Alltag prägen?
Den Dokumentarfilm stellt das Team der gesamten Community kostenfrei zur Verfügung. Das Kongresspaket ist eine freiwillige Unterstützung und eröffnet dir den Zugang zu allen 36 Interviews. So kannst du die Lebensgeschichten der Gesprächspartner vertiefen und zugleich dazu beitragen, dass weitere unabhängige Dokumentarfilme entstehen.
16 offene Interviews: Lerne Menschen kennen, die den Schritt gewagt haben
Im offen zugänglichen Bereich „Deutsche Auswanderer“ stellt der Project-Fovea-Kongress zunächst 16 Gesprächspartner vor. Ihre Berufe und Lebenssituationen reichen vom Studium bis zum Ruhestand, vom eigenen Hof bis zur kreativen Arbeit. Gerade diese Vielfalt macht die Gespräche interessant: Du hörst nicht nur einen einzigen Entwurf vom Auswandern, sondern lernst unterschiedliche Ausgangspunkte kennen.




- Nadine H., Selbstversorgerin: Sie gibt dir Einblick in das Leben einer Familie, die ihrer vollständigen Selbstversorgung immer näher kommt.
- Jürgen Raasch, Architekt: Er erweitert die Runde um die Lebensperspektive eines Architekten.
- Sylvia T., Rentnerin: Ihre Teilnahme bringt die Sicht einer Auswanderin im Ruhestand ein.
- Mario W., Selbstversorger: Er blickt auf rund 20 Jahre zurück, seit er mit seiner Familie aus Ostdeutschland nach Schweden ausgewandert ist.




- Einar Schlereth, Journalist i. R.: Sein Gespräch ist laut Anbieter wahrscheinlich das letzte Interview, das er gegeben hat – und damit ein nicht wiederholbares Zeitdokument.
- Julian H., Selbstversorger: Mit ihm lernst du einen weiteren Gesprächspartner kennen, der Selbstversorgung zu seinem Lebensweg gemacht hat.
- Asbjörn T., Unternehmer: Er wird im Kongress als „laufendes schwedisches Geschichtsbuch“ vorgestellt und vermittelt Hintergründe zur Geschichte des Landes und der Samen als Urbevölkerung.
- Birgit M., Kleinunternehmerin: Sie ergänzt das Spektrum um die Perspektive einer Kleinunternehmerin.




- Mandy S., Musikproduzentin: Sie lebt im tiefen Norden, kennt die samische Kultur aus jahrelanger Nähe und hat eigene Songs für PROJECT FOVEA bereitgestellt.
- Olga R., Rentnerin: Sie gehört zu den Gesprächspartnerinnen, die das Spektrum um Erfahrungen aus dem Ruhestand erweitern.
- Saskia E., Lehrerin: Mit ihr ist auch eine pädagogische Berufsperspektive vertreten.
- Anita H., Webdesignerin: Sie bringt einen weiteren beruflichen Hintergrund in die Auswanderer-Gespräche ein.




- Werner P., Hofbesitzer: Er hat nahe der Bullerbü-Region von Astrid Lindgren ein kleines Bauerngehöft gekauft und Schritt für Schritt zu einem idyllischen Platz umgebaut.
- Yvette W., Ziegenbäuerin: Sie steht für einen Lebensweg, der eng mit Landwirtschaft und Tieren verbunden ist.
- Ingo Schuster, Elektriker: Sein beruflicher Hintergrund ergänzt die handwerklichen Perspektiven der Serie.
- Stefan K., Student: Durch ihn kommt auch eine jüngere Lebensphase in der Gesprächsrunde vor.
Du kannst dich von Lebensgeschichten ansprechen lassen, die deiner eigenen Situation nahekommen – oder bewusst Menschen zuhören, deren Alltag ganz anders aussieht. So wird aus der abstrakten Idee „Auswandern nach Schweden“ eine Begegnung mit konkreten Menschen.
Was erfährst du über Auswandern, Selbstversorgung und das Leben in Schweden?
Vielleicht zieht dich der Gedanke an ein Haus zwischen Wald und Wiesen an. Vielleicht möchtest du die Pandemie-Jahre aus einer anderen Perspektive betrachten. Die Interviews verbinden beides: die Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben und die Erfahrungen derjenigen, die diesen Schritt bereits gegangen sind.
Den Alltag während der Pandemie aus persönlicher Sicht verstehen
Die Auswanderer erzählen, wie sie das Leben in Schweden während der Corona-Zeit erlebt haben. Im Mittelpunkt steht nach Darstellung des Films ein Umgang, der stärker auf Eigenverantwortung als auf harte Einschränkungen setzte. Manche Gesprächspartner betrachten den deutschen Weg sehr kritisch und beschreiben Unterschiede aus ihrem eigenen Erleben.
Du bekommst damit auch eine medienkritische Perspektive: Der Film vertritt die Auffassung, deutsche Medien hätten ein verzerrtes Bild von Schweden vermittelt. Diese Sichtweise gehört zur Haltung des Projekts und seiner Beteiligten. Die Gespräche geben dir Gelegenheit, ihre Erfahrungen und Deutungen kennenzulernen und selbst einzuordnen.
Die Möglichkeiten und Anforderungen eines naturnahen Lebens kennenlernen
Die schwedische Natur erscheint in den Gesprächen nicht nur als Sehnsuchtsort. Die Beteiligten berichten ebenso von den Herausforderungen eines rauen Landes. Du lernst Vor- und Nachteile kennen und bekommst eine Vorstellung davon, was ein Leben näher an den Elementen für unterschiedliche Menschen bedeutet.
Manche sind vor Jahrzehnten ausgewandert, andere erst seit der Corona-Krise. Ihre Beweggründe helfen dir, über deine eigenen Wünsche nachzudenken: Suchst du mehr Natur, größere Unabhängigkeit oder einen grundsätzlichen Neuanfang?
Besonders greifbar wird Selbstversorgung im Gespräch mit Nadine H. Als begnadete Gärtnerin und zentrale Figur ihrer Selbstversorger-Familie erzählt sie, wie nah die Familie der vollständigen Versorgung aus eigener Arbeit im tiefen Schweden bereits gekommen ist – und welche Hürden noch bleiben. Ihr Interview wurde auch auf dem Nachrichtenportal ExtremNews vorgestellt.
Mario W. ergänzt diese Einblicke um seine langjährige Erfahrung. Er spricht über das schwedische Gesundheitssystem, die aus seiner Sicht schwedische Mentalität sowie über Bargeldabschaffung und Digitalisierung. Du hörst damit nicht nur von Natur und Rückzug, sondern auch davon, wie ein Auswanderer gesellschaftliche Entwicklungen in seiner neuen Heimat wahrnimmt.
Bei Werner P. wird der Neuanfang als schrittweiser Aufbau eines eigenen Ortes sichtbar. Bei Mandy S. und Asbjörn T. öffnet sich der Blick auf Kultur und Geschichte. Diese unterschiedlichen Schwerpunkte machen das Kongresspaket zu einer Einladung, Schweden jenseits einer einzigen Erzählung kennenzulernen.
Du brauchst kein Vorwissen
Das deutschsprachige Kongresspaket ist für alle Interessierten geeignet. Laut Anbieter richtet es sich ausdrücklich auch an Einsteiger und Senioren. Du kannst den Lebensgeschichten folgen, ohne dich zuvor mit Selbstversorgung, schwedischer Geschichte oder dem Filmprojekt beschäftigt zu haben.
So kannst du den Dokumentarfilm kostenfrei ansehen
Du möchtest zuerst den Film kennenlernen? PROJECT FOVEA steht der Community unabhängig vom Erwerb eines Kongresspakets kostenfrei zur Verfügung. Der Anbieter beschreibt dafür drei Schritte:
- Anmelden: Du trägst deine E-Mail-Adresse in das dafür vorgesehene Formular des Anbieters ein.
- Bestätigen: Anschließend erhältst du eine E-Mail und bestätigst deine E-Mail-Adresse.
- Film ansehen: Nach der Bestätigung wird dir der Film zugesendet. Du kannst ihn dann jederzeit ansehen.
Der kostenfreie Filmzugang und das Kongresspaket erfüllen damit unterschiedliche Zwecke: Der Film soll möglichst viele Menschen erreichen. Mit dem Kongresspaket vertiefst du die Begegnungen durch die vollständige Interviewserie und unterstützt die Arbeit des Teams freiwillig.
Project Fovea – Kongresspaket Standard eröffnet dir alle 36 Interviews

Wenn du alle Gespräche sehen möchtest, erhältst du mit dem Kongresspaket Standard laut Anbieterseite Zutritt zum Mitgliederbereich, in dem sämtliche Interviews verfügbar sind. Das Bundle umfasst die 16 Interviews aus dem offenen Bereich sowie 20 weitere Gespräche. Zusammen ergeben sie 36 persönliche Perspektiven auf Auswandern, Naturverbundenheit und das Leben in Schweden.
Die zusätzlichen Interviews erweitern den Blick um Handwerk, Gesundheitswesen, soziale Berufe, neue Erwerbswege und Erfahrungen im Ruhestand. Diese 20 Gesprächspartner gehören dazu:




- Bernd Olaf F., Rentner: Kräuterkenner und Spezialist für fermentierte Nahrung und Medizingeschichte.
- Dennis U., Handwerker: Eine weitere handwerkliche Perspektive innerhalb der Interviewserie.
- Milan H., Projektmanager: Er ergänzt die Runde um seinen beruflichen und persönlichen Hintergrund.
- Hansheinrich Pappert, Psychiater i. R.: Mit ihm ist auch die Perspektive eines Psychiaters im Ruhestand vertreten.




- R. R., Diplom-Pädagogin und Coach: Sie ging im Winter 2021 mit ihrem Mann nach Schweden.
- Christel W., Krankenschwester: Ihr beruflicher Hintergrund erweitert die Gespräche um eine Perspektive aus dem Gesundheitswesen.
- Dustin G., Architektur-Student: Er gehört zu den jüngeren Gesprächspartnern im zusätzlichen Interviewbereich.
- Natalie H., Pflegerin: Auch ihre Lebensperspektive ist Teil des vollständigen Kongresspakets.




- Ruth Bosshard, Jugendpsychiaterin: Sie ergänzt die Vielfalt der vertretenen Gesundheits- und Sozialberufe.
- Göran L., Hundeschlitten-Bauer: Sein Handwerk steht für einen ungewöhnlichen beruflichen Hintergrund im Norden.
- Robert K., Handwerker: Er ist ein weiterer Gesprächspartner aus einem praktisch geprägten Berufsfeld.
- Achim K., Abenteurer: Er berichtet von seinem Aufenthalt im Norden und einem neu aufgebauten Einkommen.




- Lars Peter R., Rentner: Mit ihm kommt eine weitere Stimme aus dem Ruhestand hinzu.
- Melanie Hayles, Skärva Herrgard: Sie gehört zu den zusätzlichen Gesprächspartnern des Kongresspakets.
- Laurin K., Social Media Manager: Er erweitert das berufliche Spektrum um den digitalen Bereich.
- Christoph Gröver, Privatier: Auch seine persönliche Perspektive ist im Mitgliederbereich vertreten.




- Christof Niemiec, Galerist: Mit ihm erhält die Gesprächsreihe eine weitere Verbindung zur Kunstwelt.
- Meike S., Sozialarbeiterin: Sie ergänzt die Runde um ihren sozialen Berufshintergrund.
- Stefan Hayles, Skärva Herrgard: Sein Interview gehört ebenfalls zu den 20 zusätzlichen Gesprächen.
- Karl-Heinz Geibel, LKW-Fahrer i. R.: Er erzählt von seinem Umzug nach Schweden im Jahr 2020.
Welche Anregungen darin stecken, zeigen einzelne Gespräche besonders deutlich. Bernd Olaf F. erklärt, wie sich nach seiner Erfahrung ein Großteil der in der schwedischen Wildnis gefundenen Nahrung fermentieren lässt. Für dich wird dadurch greifbar, welche Rolle Wissen über Pflanzen und Haltbarmachung in einem naturnahen Leben spielen kann.
R. R. betrachtet gesellschaftliche Entwicklungen aus ihrer Perspektive als Diplom-Pädagogin und Coach. Sie analysiert, wie sich Gesellschaften ihrer Auffassung nach seit der Leibeigenschaft von wenigen Menschen beeinflussen ließen. Ihr Gespräch verbindet den persönlichen Aufbruch nach Schweden mit ihrer Deutung historischer und gesellschaftlicher Zusammenhänge.
Achim K. war zum Zeitpunkt des Gesprächs seit Monaten im Norden Schwedens unterwegs. Nach dem Wegfall des Tourismus baute er sich mit Online-Coachings ein neues Einkommen auf. Seine Geschichte zeigt einen konkreten Weg, auf veränderte Lebensumstände zu reagieren.
Karl-Heinz „Charly“ Geibel, Bus- und LKW-Fahrer, erzählt wiederum, warum er sich nach seinem Umzug 2020 in Schweden wieder frei fühlte. Dabei setzt er sich mit zahlreichen Vorurteilen gegenüber den Schweden auseinander. Du begegnest seiner persönlichen Erfahrung statt einer pauschalen Vorstellung vom Land.
Mit deinem Kauf unterstützt du weitere unabhängige Filmarbeit
Hinter PROJECT FOVEA stehen fast ein Jahr Arbeit und ein Team, das seine Dokumentarfilme nach eigenen Angaben mit bescheidenen Budgets verwirklicht. Der Erwerb der Kongresspakete hilft dabei, diese Arbeit zu ermöglichen. Dein Kauf verbindet deshalb zwei Anliegen: Du erhältst Zugang zu den vertiefenden Gesprächen und trägst zur Fortsetzung des Filmprojekts bei.

Als weiteres Projekt stellt Kai Stuht auf der Anbieterseite den Dokumentarfilm „Können 100 Ärzte lügen?“ vor. Das dort beschriebene Anliegen ist, Ärzte zu Wort kommen zu lassen, die sich öffentlich kritisch zur Corona-Krise äußern. Dazu präsentiert die Seite ein Interview mit Prof. Bhakdi und kündigt weitere kostenfreie Interviews zur Serie an.

Die dort vertretenen politischen und medizinischen Einschätzungen geben die Sicht der Beteiligten wieder. Das weitere Filmprojekt zeigt, welche Themen Kai Stuht mit seiner unabhängigen Dokumentararbeit verfolgt; der hier beschriebene Paketumfang besteht aus den 36 Auswanderer-Interviews rund um PROJECT FOVEA.
Wenn du den Menschen hinter den Geschichten ausführlicher zuhören möchtest, entscheide dich für das Kongresspaket Standard. Du lernst unterschiedliche Wege nach Schweden kennen, bekommst Anregungen für deine eigenen Fragen nach Natur und Selbstbestimmung und unterstützt zugleich die Entstehung weiterer unabhängiger Filme.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Der Film | Vorstellung des Dokumentarfilms, an dem Kai Stuht und sein Team fast ein Jahr gearbeitet haben. |
| Deutsche Auswanderer | 16 Interviews aus dem offenen Bereich, von Selbstversorgerin und Architekt bis Journalist i. R. und Studentin. |
| Auswandern in Pandemie | Hintergrund zur Drehreise: sechs Monate Schweden im Winter 2021 und Gespräche mit Einsiedlern, Bauern und Pflegekräften. |
| Film kostenfrei sehen | Drei Schritte: Anmeldung mit E-Mail-Adresse, Bestätigung der Adresse, anschließend Zusendung des Films. |
| Kongresspaket | 20 weitere Interviews im Mitgliederbereich, unter anderem mit Hansheinrich Pappert und Ruth Bosshard. |
| Unterstützung | Hinweis des Filmteams, dass der Erwerb eines Kongresspaketes die unabhängige Filmarbeit freiwillig unterstützt und weitere Projekte ermöglicht. |
| Neues Filmprojekt | Ausblick auf „Können 100 Ärzte lügen?“ mit Interviews zu Ärzten, die sich öffentlich zur Corona-Krise äußern. |
Häufige Fragen zu Project Fovea – Kongresspaket Standard
Was ist im Kongresspaket Standard enthalten?
Das deutschsprachige Onlinekongress-Paket umfasst insgesamt 36 Video-Interviews rund um PROJECT FOVEA: 16 Gespräche aus dem offen zugänglichen Bereich „Deutsche Auswanderer“ und 20 weitere Interviews, die

Autor: Kai Stuht
Porträts, weltweite Modekampagnen und eigene Dokumentarfilme prägen seine Arbeit. Kai Stuht verbindet Fotografie mit journalistischer Erfahrung. Bei becomePro findest du den Project Fovea Film Download und das Kongresspaket Standard.
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