Perfekte Dropbox-Alternative mit ownCloud

Videokurs, der dich Schritt für Schritt zur eigenen Cloud führt: ownCloud auf einem Linux-Ubuntu-Server installieren, Clients synchronisieren, Dateien teilen – für Einsteiger ohne Vorkenntnisse, die Dropbox-Abos sparen wollen.

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Deine eigene Cloud statt fremder Datenspeicher

Du willst deine Daten in einer eigenen Cloud speichern statt bei Dropbox? Der ownCloud-Kurs zeigt dir Schritt für Schritt, wie du deinen eigenen Cloud-Server einrichtest, absicherst und auf deinen Geräten nutzt. Aus einem alten PC oder einem gemieteten Server wird ein zentraler Speicher für deine Dateien – unter deiner Kontrolle.

Statt dich mit wenigen Gigabyte zufriedenzugeben, kannst du deinen Speicher mit zusätzlichen Festplatten erweitern. Viele Terabyte sind möglich; die Grenzen setzen deine eigenen Ressourcen. Deine Dokumente, Fotos und Arbeitsdateien liegen auf deinem Server und stehen dir trotzdem auf mehreren Geräten zur Verfügung.

Hero-Banner mit ownCloud-Logo und Schriftzug auf geometrischem Hexagon-Hintergrund

Dafür musst du noch keinen Linux-Server eingerichtet haben. René Fürst führt dich im deutschsprachigen Online-Videokurs von den Voraussetzungen bis zur einsatzbereiten ownCloud. Vorkenntnisse sind laut Anbieter ausdrücklich nicht erforderlich.

Mehr Speicher und die Kontrolle über deine Dateien

ownCloud ist freie Open-Source-Software für das Speichern, Teilen und Synchronisieren von Dateien sowie die gemeinsame Arbeit an Inhalten. Du installierst sie auf einem eigenen Server oder Webhost. Ein passender Client gleicht deine Cloud automatisch mit einem lokalen Verzeichnis ab. So greifst du von mehreren Rechnern auf denselben Datenbestand zu – ähnlich wie bei Dropbox, aber mit einem Server, den du selbst verwaltest.

Ein alter PC kann dafür eine neue Aufgabe bekommen. Alternativ nutzt du einen gemieteten Webhost oder Server. Du bestimmst, wie viel Speicher du bereitstellst, welche Benutzer Zugriff erhalten und welche Funktionen du verwendest. Damit bietet dir die eigene Cloud mehr Gestaltungsmöglichkeiten als ein gewöhnliches Dropbox- oder Google-Konto.

Auch für Firmendaten ist diese Kontrolle interessant: Du lernst eine Lösung kennen, mit der du Dateien zentral bereitstellen und Zugriffsrechte selbst vergeben kannst, statt die Verwaltung vollständig einem fremden Cloud-Dienst zu überlassen. ownCloud unterstützt sowohl die Verschlüsselung der Daten auf dem Server als auch die verschlüsselte Übertragung per SSL/TLS.

Der Speicher wächst mit deiner Hardware

Die Idee hinter dem Kurs: Du stellst deinen Cloudspeicher selbst bereit, statt zusätzlichen Speicher bei einem Cloud-Dienst zu beziehen. Der Anbieter bringt es so auf den Punkt: Zahle niemals mehr für einen Cloudspeicher – Grenzen setzen nur deine eigenen Ressourcen. Statt laufend Speicher bei einem Cloud-Dienst nachzubuchen und ein Abo zu bezahlen, nutzt du deinen alten PC-Rechner als sinnvollen Server oder einen günstig gemieteten Webhost und sparst dir teure Cloud-Lösungen. Baust du weitere Festplatten ein, wächst deine Cloud auf viele Terabyte statt wenige Gigabyte. Wie groß sie wird, hängt von deinen Festplatten und den verfügbaren Serverressourcen ab. Eigene oder gemietete Hardware bleibt dafür erforderlich.

In rund zwei Stunden vom Einstieg zur eigenen Cloud

Der ownCloud-Kurs auf video-schulungen.de umfasst laut Anbieter rund zwei Stunden Videomaterial in 15 Lektionen. Nach der Einschreibung findest du ihn im Online-Kursbereich. Die Fortschrittsanzeige „Aktueller Status“ hilft dir, deinen Lernstand im Blick zu behalten. Die Videos sind jederzeit abspielbar – du kannst einen Installationsschritt ansehen, selbst umsetzen und bei Bedarf noch einmal anschauen.

Videokurs-Cover mit Text Perfekte Dropbox-Alternative mit ownCloud, Cloud-Symbol und Video-Schulungen-Logo
  • Für Einsteiger: Du solltest mit einem PC umgehen können. Linux-Grundkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.
  • Technische Grundlage: Genannt werden 10 GB Festplattenspeicher oder ein gemieteter Server. Als Serverbetriebssystem kommt Linux Ubuntu LTS zum Einsatz.
  • Deutschsprachig lernen: Der Kurs enthält deutsche Untertitel. Als letzte Aktualisierung nennt der Anbieter den Stand 1/2023.
  • Mit Abschlussnachweis: Nach Abschluss erhältst du ein Zertifikat. Deine Abschlussbescheinigung kannst du im eigenen Profilbereich einsehen und herunterladen.

Die verwendete Serverbasis ergänzt laut René Fürst seine Linux-Anfängerkurse. Du musst diese jedoch nicht vorher absolvieren: Die Installation wird im ownCloud-Kurs Schritt für Schritt behandelt.

Diese Schritte führen dich zum eigenen Cloud-Server

Du lernst nicht nur die Oberfläche kennen. Der Kurs führt durch die Serverinstallation, die Einrichtung von ownCloud und die Nutzung auf Desktop und Smartphone. Anschließend ergänzt du konkrete Schutzmaßnahmen.

Einführung und Voraussetzungen

Die Einführung umfasst drei Lektionen. Hier beginnt dein Weg mit den Voraussetzungen für den Server. Du bekommst die Grundlage, um die anschließende Einrichtung nachzuvollziehen und deine vorhandenen Ressourcen für die eigene Cloud einzuordnen.

Installation des Servers

Dieser Abschnitt enthält fünf Lektionen. Die Installationsstrecke behandelt VirtualBox und Ubuntu Linux, die Sicherheits- und Paketaktualisierung von Ubuntu sowie Apache, MySQL und PHP7. Diese Komponenten bilden die technische Basis für deinen Cloud-Server.

Danach folgen die Installation von ownCloud und des ownCloud-Desktop-Clients. Aus den einzelnen Bausteinen wird damit ein nutzbares System: Dein Server hält die Dateien bereit, der Client synchronisiert sie mit deinem Rechner.

Absichern des ownCloud-Servers

Du richtest Fail2Ban als Schutz gegen Brute-Force-Angriffe ein – also gegen automatisierte Versuche, durch wiederholtes Ausprobieren von Zugangsdaten einzudringen. Hinzu kommt die Installation eines selbst-signierten SSL-Zertifikats für eine verschlüsselte Verbindung.

Außerdem installierst und testest du einen File-Antivirus. So lernst du, einen aktiven Virenscanner in ownCloud einzubauen. Sicherheit bleibt damit kein Punkt für später, sondern gehört zur Einrichtung deines Servers.

Mobiler Zugriff

Eigene Lektionen zur Android-App und zur iOS-App zeigen dir den Zugriff vom Smartphone oder Tablet. Deine Cloud soll schließlich nicht nur am Schreibtisch funktionieren, sondern auch dann erreichbar sein, wenn du unterwegs eine Datei brauchst.

Kursende und Bonus

Der abschließende Bereich umfasst zwei Lektionen. Nach dem Kursabschluss steht dir die Abschlussbescheinigung in deinem Profil zur Verfügung. Damit kannst du deine Teilnahme dokumentieren und den Nachweis herunterladen.

Den technischen Stand im Blick behalten

Der angegebene Aktualisierungsstand ist 1/2023. Zur beschriebenen Installationsstrecke gehört PHP7. Berücksichtige diesen Kursstand, wenn du die gezeigten Schritte für deine eigene Serverumgebung einordnest.

Auf dem Rechner arbeiten, unterwegs auf Dateien zugreifen

Der automatische Abgleich ist der Kern deiner eigenen Dropbox-Alternative: Du arbeitest mit einem lokalen Ordner, während der Desktop-Client die Synchronisation mit ownCloud übernimmt. Auf einem anderen verbundenen Rechner greifst du anschließend auf denselben Datenbestand zu. Zusätzlich steht die Weboberfläche als Zugangsweg bereit.

Desktop und Weboberfläche

Der Anbieter nennt Desktop-Clients für Windows, macOS, OS X, Linux, BSD und weitere Unix-Betriebssysteme. Der Server selbst läuft unter Linux. Im Kurs lernst du die Einrichtung des Desktop-Clients und die Nutzung deiner ownCloud auf PC und Mac kennen.

Smartphone und Tablet

Für Android, iOS, FireOS und SailfishOS werden mobile Apps genannt, teilweise auch als Open Source. Android und iOS erhalten im Kurs eigene Lektionen, damit du den mobilen Zugriff gezielt nachvollziehen kannst.

Mehr als Dateiablage: Das kann ownCloud

Du möchtest nicht nur Dateien ablegen, sondern auch Ordner teilen, Kontakte synchronisieren oder Dokumente ansehen? ownCloud bietet dafür zahlreiche Funktionen. Der Kurs behandelt die wichtigsten Funktionen und den praktischen Umgang mit der Software – nicht jede verfügbare Erweiterung ist damit automatisch ein eigenes Kursthema.

  • Dateien übersichtlich organisieren: Herkömmliche Verzeichnisstrukturen erleichtern dir die Ablage. Externe Speicher lassen sich über FTP, Dropbox, Amazon S3 und WebDAV einbinden.
  • Gezielt zusammenarbeiten: Du kannst Dateien und Ordner für andere Benutzer, Gruppen oder über öffentliche Freigabelinks bereitstellen. Die Benutzer-, Gruppen- und Rechteverwaltung hilft dir, Zugriffe zu steuern.
  • Termine und Kontakte synchronisieren: Kalender mit CalDAV, ein Adressbuch mit CardDAV und ein Aufgabenplaner für To-Do-Listen ergänzen die Dateiablage.
  • Inhalte direkt nutzen: Musikwiedergabe, Fotogalerie und Betrachter für PDF- und Microsoft-Office-Dateien machen deine Cloud auch zum Ort für das Ansehen und Wiedergeben von Inhalten.
  • Dokumente und Fundstellen bearbeiten: Ein Editor für OpenDocument-Dokumente und eine Lesezeichenverwaltung erweitern die Arbeitsmöglichkeiten.
  • Zusammenarbeit ausbauen: ownCloud unterstützt Erweiterungen wie Collabora, OnlyOffice und Microsoft 365.

Auch die IT-Fachpresse beschreibt ownCloud als Möglichkeit, eine eigene Cloud mit Funktionen vergleichbar zu Dropbox und ähnlichen Diensten aufzubauen. Technische Grundlage ist ein LAMP-Server – die Kombination aus Linux, Apache, MySQL und PHP. Damit kommt grundsätzlich Webspace mit dieser Ausstattung infrage; auch entsprechend vorbereitete NAS-Geräte, also Netzwerkspeicher, werden als Einsatzmöglichkeit genannt.

Für deinen alten PC, deine privaten Dateien oder deine Firma

Der Kurs für deine eigene Cloud richtet sich an dich, wenn du deine Daten selbst verwalten möchtest und dir bisher die Serverinstallation im Weg stand. Du brauchst keine Linux-Vorerfahrung, solltest aber mit einem PC umgehen können und die Einrichtung Schritt für Schritt nachvollziehen wollen.

Technikinteressierte können einen vorhandenen Rechner sinnvoll weiternutzen. Selbstständige und Firmenverantwortliche lernen einen Weg kennen, einen eigenen Cloud-Speicher einzuführen und die Kontrolle über geschäftliche Dateien zu behalten. Der Anbieter richtet sich ausdrücklich auch an Menschen, die einen sicheren und kostengünstigen Speicher für ihre Firma aufbauen möchten.

Das Lernziel ist konkret: Du kannst Ubuntu Linux und einen ownCloud-Server installieren, ownCloud auf PC, Mac, iOS und Android nutzen, einen aktiven Virenscanner einbauen und mit Fail2Ban sowie weiteren gezeigten Maßnahmen den Schutz vor unerwünschten Zugriffen verbessern.

Schritt für Schritt lernen und bei Fragen Unterstützung bekommen

René Fürst bringt laut seinem Dozentenprofil Erfahrung als Systemadministrator bei Ksroom Japan in Saitama, Tokyo, mit. Er bietet Linux- und allgemeine IT-Basic-Kurse an. Für seine Teilnehmer verspricht er Hilfe bei Fragen und Antworten; das Feedback soll zugleich in die Verbesserung seiner Kurse einfließen. Der Anbieter nennt außerdem schnellen Online-Support.

Zum ownCloud-Kurs werden 4,4 von 5 Sternen aus 49 Bewertungen, rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Auszeichnung „Highest Rated“ angegeben. Diese Angaben beziehen sich auf den Kurs.

Das übergreifende Dozentenprofil führt René Fürst als Premium Instructor und Instructor Partner mit 46 Kursen und einem Instructor-Rating von 4,4. Je nach ausgewiesenem Profilstand werden rund 59.850 bis über 60.600 Lernende sowie 6.796 bis über 7.000 Bewertungen genannt.

Hinter video-schulungen.de stehen René Fürst und Volker Kohlhart. Die Plattform bietet Weiterbildungen für Führungskräfte, Fachexperten und Mitarbeiter. Für dich verbindet der ownCloud-Kurs jederzeit abspielbare Videos mit Unterstützung bei Fragen und einem Zertifikat nach Abschluss.

Inhalt und Aufbau im Überblick

BausteinWas dich erwartet
ownCloud GrundlagenFreie Software für Filehosting auf eigenem Server oder Webhost; Zugriff auf einen gemeinsamen Datenbestand von mehreren Rechnern aus.
Ubuntu LTS ServerAls Serverbasis dient Linux Ubuntu LTS, das sich mit den Linux-Anfängerkursen des Anbieters ergänzt.
InstallationSchritt für Schritt durch VirtualBox, Ubuntu, Apache, MySQL, PHP7 bis zur Inbetriebnahme der eigenen Cloud.
Sync und ClientsDesktop-Clients für Windows, macOS, OS X, Linux, BSD und Unix sowie Apps für Android, iOS, FireOS und SailfishOS.
FunktionenDateiablage, externe Speicher (FTP, Dropbox, Amazon S3, WebDAV), Verschlüsselung per SSL/TLS, Teilen mit Nutzern und Gruppen.

Häufige Fragen zum ownCloud-Kurs

Brauche ich Linux-Vorkenntnisse?

Nein. Laut Anbieter sind Vorkenntnisse keine Voraussetzung. Du solltest mit einem PC umgehen können. Linux-Grundkenntnisse sind vorteilhaft, die Installation wird jedoch Schritt für Schritt gezeigt.

Welche Hardware brauche ich für den Einstieg?

Als technische Voraussetzung nennt der Anbieter 10 GB Festplattenspeicher oder einen gemieteten Server. Du kannst einen alten PC als Server nutzen oder auf einen Webhost beziehungsweise Server zurückgreifen. Für größere Datenbestände brauchst du entsprechend mehr Speicherressourcen.

Wie lang ist der Kurs und wann kann ich ihn ansehen?

Der Kurs umfasst laut Anbieter rund zwei Stunden Videomaterial in 15 Lektionen. Die Videos sind jederzeit abspielbar. Im Kursbereich auf video-schulungen.de kannst du deinen Fortschritt über die Anzeige „Aktueller Status“ verfolgen.

Welche Sicherheitsmaßnahmen werden gezeigt?

Du lernst den Brute-Force-Schutz mit Fail2Ban, die Installation eines selbst-signierten SSL-Zertifikats sowie die Installation und den Test eines File-Antivirus kennen. Auch Sicherheits- und Paketaktualisierungen von Ubuntu gehören zur Installationsstrecke.

Kann ich meine Cloud auf dem Smartphone nutzen?

Ja. Der Kurs enthält eigene Lektionen für die Android-App und die iOS-App. Der Anbieter nennt außerdem mobile Apps für FireOS und SailfishOS sowie Desktop-Clients für verschiedene Betriebssysteme.

Ist der Kurs auch für einen Cloud-Speicher in meiner Firma gedacht?

Ja. Der Anbieter spricht ausdrücklich auch Menschen an, die für ihre Firma einen eigenen Cloud-Speicher einführen möchten. Du lernst die Installation, wichtige Funktionen und Schutzmaßnahmen kennen und behältst die Verwaltung deines Servers selbst in der Hand.

Wie aktuell ist der Kurs und gibt es deutsche Untertitel?

Als letzte Aktualisierung wird der Stand 1/2023 angegeben. Der deutschsprachige Kurs enthält deutsche Untertitel. Die beschriebene technische Strecke verwendet Linux Ubuntu LTS, Apache, MySQL und PHP7.

Bekomme ich nach Abschluss ein Zertifikat?

Ja. Nach Abschluss erhältst du eine Abschlussbescheinigung, die du in deinem eigenen Profilbereich einsehen und herunterladen kannst.

Anbieter: video-schulungen.de

Software-Videokurse und betriebliche Weiterbildung bilden den Kern von video-schulungen.de. Das Team bietet fünf Angebote zu Word, macOS Sonoma, Magento-Serverinstallation, ownCloud und Gleichbehandlung am Arbeitsplatz.

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Auf einen Blick

FormatOnline-Videokurs auf video-schulungen.de (Kursbereich mit Fortschrittsanzeige „Aktueller Status“)
UmfangVideokurs, Umfang nicht genannt
DauerVideokurs, Umfang nicht genannt
NiveauEinsteiger
SpracheDeutsch
PreismodellEinmalzahlung
ZielgruppeEinsteiger
Stand24.10.2026
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