OpenVPN-Server – Softwarepaket zum Selbsthosten
Ein vorkonfigurierter OpenVPN-Server für alle, die ihren eigenen VPN betreiben wollen, statt einen fremden Anbieter zu nutzen: Der Server kommt fertig eingerichtet, sodass man ohne eigene Serverkonfiguration direkt starten kann.


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Mit dem OpenVPN-Server betreibst du deinen eigenen, privaten VPN statt einer Verbindung über einen fremden VPN-Anbieter. Der Server kommt vorkonfiguriert und ist sofort einsetzbar – die Serverkonfiguration musst du nicht selbst erledigen. So baust du eine verschlüsselte VPN-Verbindung über das Internet in dein Heim- oder Firmennetzwerk auf und greifst von unterwegs auf deine eigenen Geräte zu.

Warum ein eigener VPN-Server?
Im Café-WLAN arbeiten, im Hotel auf eine Datei zugreifen oder unterwegs den Rechner zu Hause erreichen: Dafür brauchst du eine Verbindung in dein eigenes Netz. Öffentliche, unsichere WLAN-Hotspots machen einen verschlüsselten Verbindungsweg besonders sinnvoll. Dein eigener VPN-Server verbindet diesen Schutz mit einem praktischen Vorteil: Die Verbindung endet in deinem Netzwerk, nicht bei einem fremden VPN-Dienst.
Das Prinzip ist überschaubar: Dein Client-Computer verbindet sich verschlüsselt mit dem VPN-Server, der Teil deines Firmen- oder Heimnetzwerks ist. Über diesen Weg erreichst du laut Anbieter alle eigenen eingeschalteten Rechner und sonstigen Netzwerkgeräte. So wird aus dem Internetzugang unterwegs ein Zugang zu deinen eigenen Arbeitsmitteln und Daten.
- Im Hotel oder Café über eine verschlüsselte Verbindung ins eigene Netz surfen.
- Unterwegs auf Dateien zugreifen, die auf deinem eingeschalteten Heimrechner liegen.
- Aus dem Home-Office eine verschlüsselte Verbindung zum Firmennetzwerk aufbauen.
- Eigene Netzwerkgeräte erreichen, ohne dafür vor Ort sein zu müssen.
Fertig eingerichtet statt selbst konfiguriert
Du möchtest den VPN nutzen, nicht erst die Serverkonfiguration erarbeiten? Genau dafür ist der OpenVPN-Server fertig eingerichtet. Weil du deinen VPN vorkonfiguriert erhältst, entfällt das eigene Aufsetzen des Servers. Das Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Einsteiger ohne Vorwissen; das angegebene Niveau ist „alle“. Du musst also kein VPN-Spezialist sein, um dich mit den Möglichkeiten sicherer Verbindungen zu beschäftigen.

Das nimmt dir die Vorkonfiguration ab
Die technische Grundlage des Servers ist bereits eingerichtet. Statt die einzelnen Bausteine selbst zusammenzustellen, erhältst du einen vorkonfigurierten VPN-Server auf OpenVPN-Basis. Für die Einordnung helfen dir diese vier Punkte – von der Serverkonfiguration bis zu den unterstützten Client-Systemen:
- Serverkonfiguration: Du musst den VPN-Server nicht selbst aufsetzen.
- Verschlüsselungs-Setup: Die Grundlage ist eine verschlüsselte TLS-Verbindung.
- Transportwahl: OpenVPN unterstützt die Verbindung über UDP oder TCP.
- Gerätekompatibilität: OpenVPN bietet Unterstützung für zahlreiche Betriebssysteme und angepasste Endgeräte.
Welche Technik steckt im VPN-Server?
Der VPN-Server basiert auf OpenVPN, einer freien Open-Source-Software zum Aufbau virtueller privater Netzwerke. Die Verbindung wird über TLS verschlüsselt; dafür kommen wahlweise OpenSSL oder mbed TLS zum Einsatz. Als Transport dienen UDP oder TCP. Du setzt damit auf eine benennbare technische Grundlage statt auf eine Lösung, deren Verbindungsprinzip unklar bleibt.
| Baustein | Was dahintersteckt |
|---|---|
| Basis-Software | OpenVPN: freie Open-Source-Software für verschlüsselte VPN-Verbindungen. |
| Betriebssysteme | Breite Unterstützung von Linux und Windows über macOS und iOS bis zu BSD-Systemen, Solaris und QNX. |
| Endgeräte | Angepasste Implementierungen etwa für Fritz!Box-Router von AVM und Settop-Boxen von Dream Multimedia. |
| Verschlüsselung | TLS-Verbindung, wahlweise mit OpenSSL oder mbed TLS. |
| Transport | Verbindungen wahlweise über UDP oder TCP. |
| Auslieferung | Format: Bundle. Der Lieferumfang ist der vorkonfigurierte OpenVPN-Server. |
| Sprache | Deutsch. |
Auf welchen Geräten läuft er?
Wenn du für dein Heimnetzwerk Fernzugriff einrichten möchtest, müssen nicht alle Geräte dasselbe Betriebssystem verwenden. OpenVPN unterstützt Desktop-Systeme, mobile Betriebssysteme und Router-Linux. Das ist besonders praktisch, wenn du zu Hause oder im kleinen Firmennetz unterschiedliche Geräte nutzt. Die unterstützten Systeme im Überblick:
- Linux, inklusive Android, Maemo und MeeGo sowie dem Router-Linux OpenWrt.
- Solaris und QNX.
- OpenBSD, FreeBSD und NetBSD.
- macOS und iOS.
- Windows Vista/7/8/10/11.
Für viele Linux-basierte Endgeräte gibt es außerdem angepasste Implementierungen, etwa für Router der Fritz!Box-Linie von AVM und Settop-Boxen von Dream Multimedia. Das bedeutet keine pauschale Zusage für jedes einzelne Modell, zeigt aber die Bandbreite der OpenVPN-Technik. Der Nutzen für dein Netzwerk: ein Server, viele mögliche Clients.
Wer steckt hinter dem OpenVPN-Server?
Das Angebot von intasti gehört zur eigenen Software-Produktlinie der InfoTastisch Group, die sich als Sicherheits- und Softwarefirma positioniert. Hinter der Marke steht ein identifizierbares deutsches Unternehmen mit Sitz in Löbnitz in Sachsen; als Berufsqualifikation ist „geprüfter Techniker“ angegeben. Der Name InfoTastisch verbindet „Information“ und „Fantastisch“ mit dem Anspruch, dass du selbst zum Erschaffer deines eigenen VPN-Systems wirst.

Die IT-Experten der InfoTastisch Group veröffentlichen eigene Sicherheitsanalysen, beispielsweise zu Webseiten in Europa, die ohne Einwilligung Tracking-Verbindungen aufbauen. Zum Fachwissen hinter der Vorkonfiguration gehören Datenvertraulichkeit, Schlüsselmanagement, Paketauthentifizierung, End-to-Site, Site-to-Site und Tunneling sowie L2TP, IPsec, PPTP und SSL. Diese Themen behandelt Daniel Schubert auch als Dozent.
Der Autor vermittelt das Thema außerdem als Online-Dozent (laut Kursplattform 139 Teilnehmer, 34 Lektionen, rund 1 Stunde 55 Minuten Video, zuletzt aktualisiert im Juni 2025) und hat ein Hörbuch zum Thema „Sichere Verbindung ins Netzwerk, VPN“ veröffentlicht – Lieferumfang hier bleibt der vorkonfigurierte OpenVPN-Server.
Für wen lohnt sich der eigene VPN?
Der OpenVPN-Server passt zu Privatanwendern, Selbstständigen und kleinen Firmen, die ihre Verbindung ins eigene Netzwerk selbst kontrollieren möchten. Ob Dateien auf dem Heimrechner, Arbeit aus dem Home-Office oder Zugriff auf ein kleines Firmennetz: Entscheidend ist dein Wunsch nach einem eigenen Netzwerkzugang. Das Angebot spricht auch Menschen ohne Vorwissen an, die Einsatzmöglichkeiten und Anforderungen sicherer Verbindungen kennenlernen möchten.
Passt zu dir, wenn …
- du deinen eigenen VPN-Server statt eines fremden VPN-Dienstes nutzen möchtest.
- du unterwegs auf eingeschaltete Rechner und Geräte in deinem Netzwerk zugreifen willst.
- du die Serverkonfiguration nicht selbst übernehmen möchtest.
Weniger geeignet, wenn …
- du keinen eigenen Netzwerkzugang betreiben willst.
- du keinen Fernzugriff auf dein Heim- oder Firmennetzwerk benötigst.
- du die Serverkonfiguration ausdrücklich selbst erarbeiten möchtest.
Du möchtest unterwegs verschlüsselt mit deinem eigenen Netzwerk verbunden sein, ohne zuerst den Server selbst aufzusetzen? Dann ist die Vorkonfiguration der entscheidende Vorteil: Du konzentrierst dich auf die Nutzung deiner Verbindung. Sichere dir deinen eigenen OpenVPN-Server und starte ohne eigene Serverkonfiguration.
Häufige Fragen zum OpenVPN-Server
Was genau bekomme ich mit dem OpenVPN-Server?
Du erhältst einen vorkonfigurierten eigenen VPN-Server, mit dem du verschlüsselte Verbindungen in ein privates Netzwerk aufbaust. Die Serverkonfiguration musst du nicht selbst übernehmen. Das Angebot ist als Bundle geführt; die Sprache ist Deutsch.
Welche VPN-Technik kommt zum Einsatz?
Die Basis ist OpenVPN, eine freie Software für VPN-Verbindungen über eine verschlüsselte TLS-Verbindung. Für die Verschlüsselung kommen wahlweise OpenSSL oder mbed TLS zum Einsatz.
Welche Betriebssysteme werden unterstützt?
Unterstützt werden Linux inklusive Android, Maemo, MeeGo und OpenWrt sowie Solaris, OpenBSD, FreeBSD, NetBSD, macOS, QNX, Windows Vista/7/8/10/11 und iOS. Damit lassen sich unterschiedliche Client-Systeme nutzen.
Funktioniert das auch mit meinem Router oder meiner Settop-Box?
Für viele Linux-basierte Endgeräte gibt es angepasste Implementierungen, etwa für Router der Fritz!Box-Linie von AVM und Settop-Boxen von Dream Multimedia. Daraus folgt keine pauschale Unterstützung jedes Modells.
Brauche ich technisches Vorwissen?
Nein. Laut Anbieter richtet sich das Angebot auch an Einsteiger ohne Vorwissen, die sich über Einsatzmöglichkeiten und Anforderungen sicherer Verbindungen informieren möchten. Die Serverkonfiguration ist bereits erledigt.
Wofür nutze ich den eigenen VPN im Alltag?
Du nutzt ihn für verschlüsseltes Surfen über öffentliche, unsichere WLAN-Hotspots und für den Zugriff von unterwegs auf Rechner, Daten und sonstige Netzwerkgeräte in deinem eigenen Netz. Die Geräte müssen dafür eingeschaltet sein.
Über welchen Transportweg läuft die Verbindung?
Die Verbindung läuft wahlweise über UDP oder TCP. Beide Transportwege werden von OpenVPN unterstützt; die verschlüsselte VPN-Verbindung basiert dabei auf TLS.
Wer steht hinter dem Angebot?
Hinter dem Angebot steht intasti als Marke der InfoTastisch Group, eines deutschen Unternehmens mit Sitz in Löbnitz in Sachsen. Als Berufsqualifikation ist „geprüfter Techniker“ angegeben.
Autor: intasti
VPN, Technik und Server-Konfiguration stehen im Mittelpunkt dieses Wissens- und Produktangebots. intasti verbindet Tipps auf dem Blog infotastisch.blogspot.com mit einem vorkonfigurierten OpenVPN-Server.
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