Konfliktorientierte Stressauflösung Eigentherapie
Videoanleitung zur konfliktorientierten Stressauflösung als Eigentherapie: für Menschen mit psychosomatischen Beschwerden und verdrängtem Stress, die alte Belastungen selbst verarbeiten und neue positive Verhaltensmuster aufbauen wollen.


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Sie wollen verstehen, warum Ihr Körper auf alten, verdrängten Stress reagiert – und selbst etwas daran ändern? Die Konfliktorientierte Stressauflösung Eigentherapie vermittelt Ihnen eine Methode zur Selbstanwendung zu Hause. Das Ziel des Anbieters: Ihr eigener Stress- und Psychosomatik-Therapeut werden. Sie erhalten eine Videoanleitung plus Arbeitsblätter und Anwendungsrichtlinien als PDF.

Wenn alter Stress im Körper weiterarbeitet
Wiederkehrende Beschwerden können den Alltag bestimmen, obwohl ihre Ursachen unklar bleiben. Im Erklärungsmodell des Anbieters sind psychosomatische Belastungen körperliche, emotionale oder seelische Belastungen, die alte verdrängte Situationen unbewusst auslösen. Der Kurs richtet sich an Erwachsene, die einen solchen Zusammenhang bei sich vermuten.
- Körperliche, emotionale oder seelische Blockaden, die Ihren Handlungsspielraum einschränken.
- Schmerzen wie Rückenschmerzen oder Migräne, die wiederholt Ihre Aufmerksamkeit beanspruchen.
- Reizungen wie Hautreizungen sowie Ängste und innere Unruhe.
- Schlaflosigkeit, Lustlosigkeit oder Antriebslosigkeit, die den Alltag erschweren.
Verdrängung versteht der Anbieter als Schutzbefehl an das Unterbewusstsein: Eine emotionale Belastung soll nicht erneut spürbar werden. Sobald Sie das Thema berühren, kann nach diesem Modell ein Ausweichen einsetzen. Selbst der Eindruck „alles ist in Ordnung“ könne eine verdrehte Darstellung der Lebenssituation sein, die vor emotionalem Leiden schützen soll.

Was ist die konfliktorientierte Stressauflösung?
Die konfliktorientierte Stressauflösung soll laut Anbieter verdrängten alten und aktuellen Stress zur Verarbeitung bringen, damit dadurch ausgelöste psychosomatische Belastungen sich verringern oder auflösen können. Ihre Kerntechnik heißt Anbindung: Alte verdrängte emotionale Stressbelastungen werden erneut über das Unterbewusstsein zur Verarbeitung angesprochen.

Den Unterschied zu anderen Techniken beschreibt der Anbieter so: Die Methode nutzt die bei jedem Menschen vorhandenen automatischen Programme des Unterbewusstseins zur Stressverarbeitung. Gleichzeitig soll sie gezielt die Aktivierung von Ausweichprogrammen und das Ansprechen von Blockaden vermeiden. Sie arbeiten damit nicht gegen innere Widerstände, sondern sollen den vorhandenen Verarbeitungsprogrammen Zugang zum Belastungsthema ermöglichen.
Die Grundlage bilden vier Punkte, die der Anbieter als die „4 größten Geheimnisse vieler erfolgreicher Therapeuten aus dem Bereich Stress und Psychosomatik“ bezeichnet. Im Lehrvideo erfahren Sie, wie diese zusammenhängen und in die Anbindung einfließen. Es geht um den Zugang zur verdrängten Situation, persönliche Erfahrungen, heutige Verarbeitungsmöglichkeiten und den eigenen Änderungswillen.
- Eine alte verdrängte Situation finden, ohne eine Schutzfunktion des Unterbewusstseins auszulösen.
- Die persönliche Erfahrung jedes Menschen berücksichtigen, um nicht von Blockaden aufgehalten zu werden.
- Dem Unterbewusstsein ermöglichen, die alte Belastung wie neu erlebt mit den heutigen Möglichkeiten zu verarbeiten.
- Wissen, was Sie tun müssen, um Ihr Unterbewusstsein vom echten Wunsch nach Veränderung zu überzeugen.
Nach Darstellung des Anbieters können dabei neue positive Verhaltensmuster nach Ihren eigenen inneren Werten entstehen. Diese seien genauso permanent vorhanden wie zuvor die alten negativen Muster. Das angestrebte Ergebnis reicht damit über eine Verringerung von Beschwerden hinaus: Auch Wort und Handlung sollen stärker den eigenen Werten folgen, ohne dass Veränderungen deshalb immer bequem wären.
Hand in Hand mit dem Unterbewusstsein
Laut Anbieter übernehmen vorhandene automatische Programme die Stressverarbeitung. Die Anbindung soll den Zugang ermöglichen, ohne Ausweichprogramme zu aktivieren oder Blockaden anzusprechen. Der Ansatz setzt auf Zusammenarbeit mit dem Unterbewusstsein statt auf Kraftanstrengung gegen innere Widerstände.
Entwickelt wurde die Methode von Michael Prgomet, laut seinem veröffentlichten Profil ihr Begründer, Heilpraktiker, Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) und Mitglied im Freien Verband Deutscher Heilpraktiker (FVDH). Seit 1983 lehrt er an vielen Volkshochschulen, zudem im Lokalfernsehen; weitere Ausbildungen umfassen Trance-Therapie, Hypnose- und Reinkarnationstherapie sowie bioenergetische Hypnose. Seine Naturheilpraxis für Schmerztherapie und Naturheilverfahren liegt in Egelsbach; er ist Mitglied bei Gesundheitspflege & Vorsorge e.V. Egelsbach und positioniert sich als Experte für Psychosomatik, Persönlichkeitsentwicklung, Panikattacken, Depressionen, Schmerzen und Zwänge.

Was steckt in der Videoanleitung?

Sie erhalten einen deutschsprachigen Videokurs mit einem Lehrvideo und zwei PDF-Dateien. Die KS-Eigentherapie Videoanleitung richtet sich ausdrücklich auch an Einsteiger ohne therapeutische Vorkenntnisse. Die „Arbeitsblätter KS-Eigentherapie“ begleiten das Ausfüllen während der Anwendung; die „Anwendungsrichtlinien KS-Eigentherapie“ erläutern den Rahmen für die korrekte und sichere Anwendung.
| Bestandteil | Format | Was Sie damit tun |
|---|---|---|
| Videoanleitung | Lehrvideo | Grundlagen verstehen und die Anbindung Schritt für Schritt zur Selbstanwendung kennenlernen. |
| Arbeitsblätter | Ihr Belastungsthema während der Anwendung schriftlich festhalten und Ihre Arbeit dokumentieren. | |
| Anwendungsrichtlinien | Die Vorgaben für eine korrekte und sichere Anwendung nachlesen und berücksichtigen. |


Das Lehrvideo steht laut Anbieterseite als Download bereit und ist damit direkt nach dem Kauf nutzbar. Sie können zu Hause in Ihrem Tempo lernen und die Unterlagen neben die Videoanleitung legen. Der Kurs verbindet Erklärungen zu Unterbewusstsein, Muskeltest und Blockaden mit Abfragen, Anbindungsform und Kontrolle, damit aus den Grundlagen ein nachvollziehbarer Ablauf wird.
Das lernen Sie:
- Verdrängte alte Stressbelastungen erneut zur Verarbeitung ansprechen.
- Eine verdrängte Situation finden, ohne Schutzfunktionen auszulösen.
- Ausweichprogramme und Blockaden nach dem Vorgehen der Methode umgehen.
- Das Unterbewusstsein vom eigenen Änderungswunsch überzeugen.
- Die Technik der Anbindung selbstständig an sich selbst anwenden.
- Reaktionen und Verlauf anhand der Erläuterungen des Kurses einschätzen.

15 Basisteile von der Theorie zur Anwendung
Die Inhaltsübersichten gliedern die Videoanleitung in 15 Basisteile – Basisinfo Teil 1 bis Teil 15 – mit theoretischem und praktischem Teil. Zu Beginn stehen Grundlagen, Unterbewusstsein, Muskeltest, Emotionen und Blockaden im Mittelpunkt. Auch die vom Entwickler beschriebene Therapiewirkung wird behandelt, bevor Sie sich der konkreten Anwendung zuwenden.








Weitere Themen sind Bewusstsein, blockierte Erfahrungen und Schmerzverminderung sowie Reaktionen, Anbindungsform und Kontrolle. Anschließend lernen Sie das Arbeiten mit den Arbeitsblättern und das Abfragen kennen. Der praktische Teil mit Abschluss verbindet diese Inhalte zu dem Vorgehen, das Sie später selbst anhand der Kursunterlagen nachvollziehen können.







So müssen Sie nicht mit einem einzelnen Anwendungsschritt beginnen, dessen Hintergrund Ihnen fehlt. Sie lernen zunächst die Begriffe und das Erklärungsmodell kennen und gehen danach zur Praxis über. Die Verbindung aus Lehrvideo, Arbeitsblättern und Anwendungsrichtlinien bietet Ihnen dafür einen festen Orientierungsrahmen.

Wie lange dauert die Verarbeitung?
Der Anbieter nennt für ein Belastungsthema eine durchschnittliche Verarbeitungszeit von etwa 4–6 Monaten. Entscheidend sei die gesamte Menge dessen, was zu diesem Thema verdrängt wurde. Die Verarbeitung einzelner Belastungen beginne direkt nach dem Anbinden; die genannten Zeiträume sind Erfahrungsangaben des Entwicklers, keine Zusage für Ihren persönlichen Verlauf.
Zeitlicher Verlauf laut Anbieter
Anbindung: meist eine Woche. Stärkste Verarbeitungsphase: etwa 2–3 Tage nach dem Anbinden. Verarbeitung: direkt nach dem Anbinden und bis zu 3 Wochen danach. Belastungsthema insgesamt: durchschnittlich etwa 4–6 Monate, abhängig von der dazu verdrängten Gesamtmenge.
Laut Anbieter können während der Verarbeitung ausschließlich bereits bekannte psychosomatische Beschwerden auftreten; neue psychosomatische Belastungen kämen durch die Therapie nicht hinzu. Genannt werden Ängste, Asthmaanfälle, Rückenschmerzen, Migräne, Hautreizungen, Schlaflosigkeit, Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit und Depressionen. Möglich seien emotionale, körperliche oder hormonelle Reaktionen.
Zur Verlaufskontrolle empfiehlt der Anbieter, die durchschnittliche psychosomatische Belastung von Woche zu Woche zu vergleichen: Dabei könne ein Absinken von Intensität und Dauer erkennbar werden. Halten Sie Ihre Beobachtungen fest und beachten Sie die Anwendungsrichtlinien. Ordnen Sie Beschwerden nicht allein aufgrund ihres zeitlichen Auftretens als Verarbeitungsreaktion ein.
Das Angebot ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung; ein Behandlungserfolg wird nicht zugesichert. Bei anhaltenden oder akuten Beschwerden ist ärztliche Abklärung nötig. Die beschriebenen Reaktionen und Zeiträume sind Angaben des Anbieters und keine medizinische Beurteilung Ihrer individuellen Beschwerden.

Für wen eignet sich die Eigentherapie?
Die KS-Eigentherapie richtet sich an Erwachsene, die hinter wiederkehrenden Beschwerden alten verdrängten Stress vermuten und sich mit einem Verfahren zur Selbstanwendung beschäftigen möchten. Sie spricht ebenso Menschen an, die wiederholt in dieselben negativen Verhaltensmuster geraten. Therapeutische Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt; Bereitschaft zur sorgfältigen Anwendung und Beobachtung dagegen schon.


Der Anbieter setzt die Technik gezielt auch bei Eigensabotage-Programmen ein, die eine gewünschte Verhaltensänderung auf der Handlungsebene blockieren sollen. Die Eigentherapie vermittelt dieselbe Technik, die Michael Prgomet in seiner Praxis als Einzeltherapie anwendet – hier zur Selbstanwendung aufbereitet.
Passt zu Ihnen, wenn …
- Sie vermutete Zusammenhänge zwischen altem Stress und wiederkehrenden Beschwerden kennenlernen möchten.
- Sie zu Hause im eigenen Tempo mit Videoanleitung und Arbeitsblättern arbeiten wollen.
- Sie bereit sind, Ihr Belastungsthema über mehrere Monate aufmerksam zu begleiten.
Weniger geeignet, wenn …
- Sie eine akute ärztliche Behandlung benötigen.
- Sie keine Zeit für eine mehrmonatige Begleitung Ihres Themas aufbringen wollen.
- Sie eine zugesicherte Wirkung oder einen Ersatz für notwendige Behandlung erwarten.
Veröffentlichte Erfahrungsberichte beschreiben Anwendungen bei Angststörung und Panikattacken, Depressionen, Sucht beziehungsweise Drogen, Eigensabotage und Partnerschaftsthemen. Diese Berichte zeigen unterschiedliche persönliche Anliegen, sind jedoch Einzelfälle. Daraus lässt sich weder eine Eignung für jedes Beschwerdebild noch ein bestimmtes Ergebnis ableiten.

Welche Erfahrungen gibt es mit der Methode?
Stimmen zum Anbieter und zur Methode: Die veröffentlichten Erfahrungsberichte betreffen unter anderem Angst und Panikattacken, Depressionen sowie Eigensabotage und Verhaltensänderung. Sie geben Einblick in persönliche Erfahrungen mit der Methode, nicht in ein zugesichertes Ergebnis der Videoanleitung. Alle Berichte sind als Einzelfälle einzuordnen.

Angst und Panikattacken: Ein veröffentlichter Patientenbericht widmet sich diesem Themenfeld. Er kann Ihnen einen Eindruck davon geben, mit welchen Anliegen Menschen zur Methode kommen. Ob vergleichbare Beschwerden bei Ihnen dieselben Ursachen haben, lässt sich aus einer solchen persönlichen Darstellung nicht beurteilen.

Ein weiterer Erfahrungsbericht verbindet Depressionen und Panikattacken. Gerade bei mehreren gleichzeitig auftretenden Beschwerden bleibt die persönliche Situation entscheidend. Nutzen Sie solche Darstellungen als ergänzende Einblicke, nicht als Grundlage für eine eigene Diagnose oder als Erwartung an Ihren Verlauf.

Depressionen: Laut einem veröffentlichten Patientenbericht schildert ein Patient mit dem Kürzel T. H. das Ergebnis nach drei Anbindungsrunden bei Depressionen 1,5 Jahre nach Abschluss der Therapie.

Weitere veröffentlichte Patientenberichte befassen sich ebenfalls mit Depressionen. Ihre Perspektive bleibt persönlich: Ein berichteter Verlauf lässt sich nicht auf andere Menschen übertragen. Die Anzahl der Anbindungen oder der zeitliche Abstand zum Therapieende begründen deshalb keine Vorhersage für Ihre Anwendung.

Auch der folgende Erfahrungsbericht gehört zum Themenfeld Depressionen. Die Darstellung einer einzelnen Person kann Fragen zur Methode anregen, ersetzt aber keine fachliche Einschätzung. Bei akuten oder anhaltenden Beschwerden bleibt eine ärztliche beziehungsweise therapeutische Abklärung erforderlich.

Die unterschiedlichen Berichte sollten nicht als Nachweis eines typischen Behandlungsergebnisses gelesen werden. Sie beschreiben Erfahrungen im Umfeld der konfliktorientierten Stressauflösung. Für Ihre Entscheidung zählt ebenso, ob Sie den Ablauf, die Grenzen der Selbstanwendung und die Anwendungsrichtlinien nachvollziehen können.

Eigensabotage und Verhaltensänderung: In den beim Anbieter gesammelten Stimmen heißt es, man habe mit der Eigentherapie ein Verfahren, das sich nach Bedarf ein Leben lang anwenden lässt.

In einer Patientenstimme auf einem unabhängigen Heilberufe-Verzeichnis wird die Anwendung der konfliktorientierten Stressauflösung durch Michael Prgomet beschrieben.

Für den Erfahrungsaustausch besteht laut Anbieter eine Facebook-Gruppe zur KS-Therapie. Zusätzlich veröffentlicht der Entwickler laufend erklärende Beiträge zu Detailfragen, etwa zur dritten Anbindungsrunde oder zur Entstehung von Ausweichverhalten. Das bietet ergänzende Orientierung, ist aber keine Zusage einer individuellen therapeutischen Begleitung.


So starten Sie mit der KS-Eigentherapie
Der Einstieg beginnt mit dem deutschsprachigen Lehrvideo und den beiden PDF-Dateien. Laut Anbieterseite steht die Videoanleitung als Download bereit, sodass Sie direkt nach dem Kauf mit den Grundlagen beginnen können. Arbeiten Sie sich auch ohne Vorkenntnisse zunächst durch die Erklärungen, bevor Sie die Anbindung selbst nachvollziehen.
- Video ansehen: Lernen Sie die Grundlagen und das Vorgehen in den 15 Basisteilen kennen.
- Anwendungsrichtlinien lesen: Machen Sie sich mit den Vorgaben für die Anwendung vertraut.
- Belastungsthema festhalten: Nutzen Sie die Arbeitsblätter KS-Eigentherapie während Ihrer Arbeit.
- Anbindung durchführen: Folgen Sie der Videoanleitung und beobachten Sie den Verlauf anhand Ihrer Aufzeichnungen.
Wenn Sie ein Verfahren zur eigenständigen Beschäftigung mit Ihrem Belastungsthema kennenlernen möchten, bietet Ihnen die Konfliktorientierte Stressauflösung Eigentherapie Theorie, praktische Anleitung und Arbeitsmaterial in einem Paket. Sichern Sie sich die Videoanleitung und beginnen Sie damit, die Grundlagen für Ihre Selbstanwendung zu verstehen.
Häufige Fragen zur Konfliktorientierten Stressauflösung Eigentherapie
Was ist die konfliktorientierte Stressauflösung?
Eine Technik zur Verarbeitung von verdrängtem altem und aktuellem Stress. Laut Anbieter sollen dadurch ausgelöste psychosomatische Belastungen wie Blockaden, Schmerzen oder Reizungen sich verringern oder auflösen können.
Worin unterscheidet sich die Methode von anderen Techniken?
Laut Anbieter nutzt sie die vorhandenen automatischen Programme des Unterbewusstseins zur Stressverarbeitung. Dabei soll sie gezielt die Aktivierung von Ausweichprogrammen und das Ansprechen von Blockaden vermeiden.
Was ist in der KS-Eigentherapie enthalten?
Enthalten sind die KS-Eigentherapie Videoanleitung sowie „Arbeitsblätter KS-Eigentherapie“ und „Anwendungsrichtlinien KS-Eigentherapie“, beide als PDF-Datei. Laut Anbieter steht das Lehrvideo als Download bereit.
Wie lange dauert eine Verarbeitung von Stressbelastungen?
Laut Anbieter dauert ein Belastungsthema durchschnittlich ca. 4–6 Monate. Die stärkste Phase liegt etwa 2–3 Tage nach dem Anbinden; die Verarbeitung reicht bis zu 3 Wochen danach. Für die Anbindung braucht das Unterbewusstsein meist eine Woche.
Welche Reaktionen können bei der Anwendung auftreten?
Laut Anbieter können bereits bekannte Beschwerden wie Ängste, Rückenschmerzen, Migräne, Hautreizungen oder Schlaflosigkeit auftreten; neue Belastungen kämen nicht hinzu. Beschwerden sollten dennoch ärztlich abgeklärt werden.
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Der Kurs richtet sich ausdrücklich auch an Einsteiger ohne therapeutische Vorkenntnisse. Die 15 Basisteile führen von den Grundlagen bis zur Praxis; Arbeitsblätter und Anwendungsrichtlinien geben den Rahmen vor.
Kann ich die Technik dauerhaft selbst anwenden?
Ja, die Technik ist zur wiederholten Selbstanwendung angelegt. Stimmen beim Anbieter beschreiben sie als nach Bedarf lebenslang nutzbares Verfahren. Das ist eine persönliche Einschätzung und keine Zusage dauerhafter Wirkung.
Bei welchen Themen wird die Methode eingesetzt?
Veröffentlichte Erfahrungsberichte nennen Angststörung und Panikattacken, Depressionen, Sucht, Eigensabotage-Programme und Partnerschaftsthemen. Diese Berichte sind Einzelfälle und belegen kein allgemein zu erwartendes Ergebnis.
Ersetzt die Eigentherapie eine Behandlung?
Nein. Das Angebot ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Bei akuten oder anhaltenden Beschwerden ist ärztliche Abklärung nötig. Ein bestimmtes Ergebnis oder ein Behandlungserfolg wird nicht zugesichert.
Bekomme ich Unterstützung bei Fragen?
Laut Anbieter gibt es eine Facebook-Gruppe zum Erfahrungsaustausch über die KS-Therapie. Zusätzlich veröffentlicht der Entwickler laufend Beiträge zu Detailfragen der Anwendung. Eine individuelle therapeutische Begleitung ist damit nicht zugesagt.

Autor: Prgomet24
Als Heilpraktiker, Autor und Referent verbindet Prgomet psychosomatische Fragestellungen mit Persönlichkeitsentwicklung und konfliktorientierter Stressauflösung. Seine KS-Eigentherapie Videoanleitung macht die Methode im Videoformat zugänglich.
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