Fusion Grundlagen – DaVinci-Resolve-Videokurs von Michael Brettner
Videokurs für DaVinci-Resolve-Anwender, die die Fusion Page bisher meiden: In 22 Lektionen und 3,5 Stunden lernst du die Node-Logik und baust mit Übungsmaterial eigene Titel, Intros, Screen Replacements und einfache VFX selbst.


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Du öffnest die Fusion Page – und bist nach zehn Sekunden wieder weg? Wenn Tutorials nur einzelne Effekte zeigen, bleibt die Node-Logik ein Rätsel, und du landest wieder bei der Standardvorlage. Fusion Grundlagen setzt genau dort an: In 22 Lektionen mit 3 Std. 35 Min. Laufzeit lernst du die Zusammenhänge und baust mit dem enthaltenen Übungsmaterial eigene Titel, Intros und einfache VFX.

Warum Fusion nur anders ist
Fusion ist nicht kompliziert. Es ist nur anders. In der Edit Page stapelst du Clips, in Fusion verbindest du Nodes. Sobald du diese Logik verstehst, werden aus Kästchen und Linien Lego-Bausteine: Du erkennst, welcher Schritt was bewirkt und wie daraus ein zusammenhängender Node Tree entsteht.
Deshalb beginnt Fusion Grundlagen nicht mit einem spektakulären Effekt, sondern mit dem Aufbau dahinter. Für den Anfang reichen vier große Node-Kategorien. Du lernst ihre Funktionsweise, räumst häufige Denkfehler aus und strukturierst deine Comps mit sinnvoll benannten Nodes. Erst danach folgt ein Praxisbeispiel nach dem anderen.
- Der erste Blick: Die Fusion Page wirkt wie ein eigenes Programm im Programm.
- Der Bauchbinden-Frust: Ein einfacher Titel wird zum Umweg durch versteckte Einstellungen.
- Der fehlende Zusammenhang: Nach dem Tutorial weißt du bald nicht mehr, welcher Node wofür war.
- Das Gefühl, Fusion zu brauchen: Tracking und eigene Intros wären nützlich – nur der Einstieg fehlt.
Fusion ohne Frust lernen – mit Fusion Grundlagen und Zugang direkt nach dem Kauf.
Was dich in Fusion Grundlagen erwartet

Der Online-Videokurs startet bei null: Für Fusion brauchst du keine Vorkenntnisse. Die kostenlose Version von DaVinci Resolve reicht aus, denn die Fusion Page ist darin vollständig nutzbar. Zusätzliche Studio-Funktionen wie Magic Mask werden gezeigt und ausdrücklich gekennzeichnet. So kannst du mit deiner vorhandenen Version anfangen.


Auf einen Blick
Format: Online-Videokurs als Stream
Umfang: 22 Lektionen, 3 Std. 35 Min.
Niveau: Fusion-Einstieg ohne Vorkenntnisse
Sprache: Deutsch, englische Resolve-Oberfläche
Zugang: sofort nach dem Kauf, 24/7, beliebig oft
Enthalten: Übungsmaterial zum Download und künftige optionale Updates
Du lernst im eigenen Tempo – am Rechner, Tablet oder Smartphone. Der Kursbereich ist rund um die Uhr erreichbar, und jede Lektion lässt sich beliebig oft ansehen. Die Videos laufen als Stream im Browser und sind nicht herunterladbar; das Übungsmaterial dagegen lädst du herunter. Dein Zugang bleibt bestehen und verlängert sich nicht automatisch.
Fusion Grundlagen ist komplett auf Deutsch. Nur die Resolve-Oberfläche bleibt bewusst in der englischen Originalsprache: Die deutsche Übersetzung ist gewöhnungsbedürftig, während Begriffe wie Green Screen oder Post Production zum Branchenstandard gehören. So kannst du die Fusion Page lernen und dich zugleich mit den üblichen Fachbegriffen vertraut machen.

22 Lektionen, 22 Ergebnisse
Erst die Logik, dann die Anwendung: Du lernst DaVinci Resolve Fusion nicht als Sammlung isolierter Tricks kennen. Die Lektionen führen dich vom Interface über Nodes bis zu eigenen Animationen und Retuschen. Mit jedem Beispiel verbindest du das Gelernte mit einem konkreten Arbeitsschritt für deine Videos.



| Block | Lektionen | Was du darin baust |
|---|---|---|
| Einstieg & Material | Lektion 1–2 | Arbeitsweise kennenlernen, Fusion einordnen, Übungsmaterial herunterladen und installieren |
| Fusion Interface | Lektion 3 | Überblick gewinnen, Interface verstehen und die erste Fusion Comp erstellen |
| Nodes verstehen | Lektion 4 | Vier große Node-Kategorien, ihre Funktionsweise und häufige Denkfehler verstehen |
| Titel & Vorlagen | Lektion 5–6 | Animierten Titel bzw. Bauchbinde bauen, Template erstellen und Macro installieren |
| Green Screen | Lektion 7 | Color Keying und Delta Keyer an einem Praxisbeispiel einsetzen |
| Screen Replacement | Lektion 8 | Bildschirme in Stativaufnahmen, Handheld Shots und Handheld mit Green Screen ersetzen – Letzteres in zwei Methoden |
| Rotoscoping & Masking | Lektion 9 | Masken-Werkzeuge, Basis-Rotoscoping und Magic Mask kennenlernen |
| 2D-Tracking | Lektion 10 | Mit IntelliTrack und Point Tracker Text und Grafik an bewegte Objekte heften |
| Motion Design | Lektion 11–12, 15–16 | Parallax mit Spline Editor und Motion Blur, Intro mit Shape Animation, Write On für Text, Handschrift und Logo sowie Travel Map bauen |
| Retusche & Entfernen | Lektion 13–14, 20 | Patch Replacer mit Tracking, Clone Brush und Wire Removal für Retuschen einsetzen |
| Effekte im Schnitt | Lektion 17–19 | Split Object Transition, Text hinter Objekten in zwei Methoden, Gesichter oder Schilder in Color Page und Fusion Page verpixeln |
| Abschluss | Lektion 21–22 | Die wichtigsten Nodes für den Start festigen, Wrap Up mit Recap und Ausblick |
Jede Lektion endet mit einem konkreten Ergebnis, das du für eigene Projekte nutzen kannst.
Eigene Titel, Intros und Effekte bauen
- Keine Angst vor Nodes: Du liest einen Node Tree als nachvollziehbaren Aufbau statt als verwirrendes Netz.
- Eigene Titel: Du kannst eine Bauchbinde animieren und passend zu deinem Projekt gestalten.
- Motion Design: Du bringst Texte, Logos und Formen in Bewegung, statt dich auf Standardanimationen zu beschränken.
- VFX-Grundlagen: Du stellst Motive frei, ersetzt Bildschirminhalte und entfernst störende Elemente.
- Saubere Node-Workflows: Du baust übersichtliche Comps, deren einzelne Schritte du später wiederfindest.
- Zeit sparen: Deine selbst gebauten Vorlagen ersetzen den wiederholten Start bei null.
Die Templates und Macros entstehen im Kurs durch deine eigene Arbeit – und bleiben danach nutzbar. Weil du ihren Aufbau kennst, kannst du Texte, Animationen und Setups später in Minuten anpassen. Du greifst nicht auf eine undurchsichtige Vorlage zurück, sondern auf einen Baukasten, dessen Teile du verstehst.
Michael J. Müller zeigt solche Fusion-Kniffe aus der Praxis auch an Details wie realistischen Schatten für Titel. Dabei geht es nicht nur darum, dass sich etwas bewegt: Der Titel soll sich überzeugend ins Bild einfügen. Das folgende Beispiel zeigt diesen Blick auf kleine Effekte, die im fertigen Video einen Unterschied machen.

Übungsmaterial zum Nachbauen
Zum Kurs gehört ein Paket Übungsmaterial zum Download. In Lektion 2 siehst du, wie du es herunterlädst, installierst und damit arbeitest. So kannst du jedes Beispiel exakt nachbauen, statt nur zuzuschauen. Du führst die Schritte selbst aus und siehst direkt, wie sich eine Änderung an deinen Nodes auf das Ergebnis auswirkt.

Was du selbst baust
- Animierte Bauchbinde als eigene Vorlage
- Screen Replacement
- Text am bewegten Objekt
- Intro-Animation
- Travel Map
- Split Object Transition
- Text hinter Objekten
- Wire Removal
Passt dieser Kurs zu dir?
Fusion Grundlagen richtet sich an Videofilmer, Content Creator, Selbstständige und ambitionierte Hobbyfilmer, die im Schnitt bereits zurechtkommen. Wenn du eigene Gestaltungsideen umsetzen möchtest und dafür lieber mitbaust als nur zuschaust, passt dieser Einstieg. Für Spezialeffekte jenseits der Grundlagen ist er dagegen nicht gedacht.
Ja, wenn …
- du Resolve im Schnitt sicher bedienst, die Fusion Page aber bisher meidest.
- du eigene Titel und Intros statt Standardvorlagen bauen willst.
- du Green Screen, Screen Replacement oder Tracking für deine Videos brauchst.
- du lieber selbst mitbaust, als nur zuzuschauen.
- du mit der kostenlosen Resolve-Version arbeitest.
Eher nicht, wenn …
- du Resolve noch nie geöffnet hast.
- du 3D, Partikel oder Hollywood-VFX suchst.
- du fertige Effekt-Presets zum Draufziehen statt der Logik dahinter erwartest.
Für Fusion sind keine Vorkenntnisse nötig; du solltest in Resolve aber ein Projekt anlegen, schneiden und exportieren können, auch mit der kostenlosen Version. Fusion Grundlagen ist Teil einer Resolve-Kursreihe desselben Trainers; wer Resolve noch gar nicht bedienen kann, startet dort beim Einsteigerkurs.
Warum der Praxisblick den Unterschied macht

Hinter der Auswahl der Übungen stehen über 30 Jahre Medienpraxis: Michael J. Müller begann als Tonmeister und baute später professionelle Video- und Schnittstudios auf. Mit SamPlay produziert er Imagefilme, Produktvideos, Firmenportraits und Dokumentationen im In- und Ausland – für Kunden wie BMW, Leica und das Bayerische Kultusministerium.

Nach eigener Aussage nutzt er Fusion in fast jedem Kundenprojekt: für Titel, Retuschen und kleine Effekte, vor allem aber, weil es Zeit spart. Diesen Blick gibt er in Fusion Grundlagen weiter. Du lernst Arbeitsschritte, die im Schnittalltag gebraucht werden, und baust Setups so, dass du sie später wiederverwenden kannst.
Laut Anbieter lernen bereits über 2.500 Kursteilnehmer mit ihm; hinzu kommen mehr als 13.000 YouTube-Abonnenten und über 45.000 Nutzer seiner Tutorials. Seit 2020 veröffentlicht er regelmäßig deutschsprachige DaVinci-Resolve-Tutorials. Das häufigste Kursfeedback sei nicht „viele Effekte“, sondern „endlich verstanden“ – durch ruhige Erklärungen ohne Schnellsprech.
„Mike versteht es einfach mit seiner wunderbar ruhigen Art anfängergerecht professionelles Wissen anschaulich zu vermitteln, so dass es einfach jeder versteht. Absolute Empfehlung! Seine Erfahrung in der Wissensvermittlung macht sich positiv bemerkbar.“
Geschäftsführer Planstyle GmbH



Ein Teilnehmer schreibt: „Besonders gut haben mir die verschiedenen Workflows gefallen, die sich individuell anpassen lassen.“
Ein Teilnehmer schreibt: „Ich bin Laie auf dem Gebiet, konnte allerdings dem klar strukturierten und didaktisch einwandfrei aufgebauten Kurs gut folgen.“
Fusion ist kein Hexenwerk. Es ist ein Baukasten. Mit Fusion Grundlagen kannst du heute anfangen, seine Teile zu verstehen und daraus eigene Titel, Intros und Effekte zu bauen. Das Übungsmaterial begleitet dich dabei vom ersten Nachbauen bis zu Vorlagen, die dir später im Schnittalltag Arbeit abnehmen.
Häufige Fragen zu Fusion Grundlagen
Welche Vorkenntnisse brauche ich für Fusion Grundlagen?
Für Fusion brauchst du keine Vorkenntnisse – du fängst bei null an. Resolve selbst solltest du grundsätzlich bedienen können: ein Projekt anlegen, schneiden und exportieren.
Brauche ich die Studio-Version von DaVinci Resolve?
Nein. Die Fusion Page ist auch in der kostenlosen Version vollständig nutzbar. Wo eine Studio-Funktion wie Magic Mask zusätzlichen Nutzen bringt, wird sie gezeigt und ausdrücklich als solche benannt.
Wie bekomme ich das Übungsmaterial?
Das Übungsmaterial steht im Kursbereich zum Download bereit. Lektion 2 zeigt dir die Installation und die Arbeit damit, sodass du jedes Beispiel exakt nachbauen kannst.
Wie greife ich auf den Kurs zu?
Du erhältst sofort nach dem Kauf Zugang zum Kursbereich und kannst ihn 24/7 nutzen. Die Lektionen siehst du beliebig oft am Rechner, Tablet oder Smartphone an – in deinem Tempo.
Kann ich die Videos herunterladen?
Die Kursvideos laufen als Stream im Browser und lassen sich nicht herunterladen. Das Übungsmaterial lädst du dagegen herunter und arbeitest damit lokal auf deinem Rechner.
Läuft der Zugang als Abo?
Nein, es verlängert sich nichts automatisch. Dein Zugang bleibt bestehen, und künftige optionale Updates sind enthalten.
Welche Resolve-Version wird im Kurs verwendet?
Zum Zeitpunkt der Aufnahme war DaVinci Resolve 19 aktuell. Die meisten gezeigten Werkzeuge und Techniken gibt es schon länger; sie sind versionsunabhängig.
In welcher Sprache ist der Kurs?
Der Kurs ist komplett auf Deutsch. Resolve wird in der englischen Originalsprache gezeigt, weil die deutsche Übersetzung gewöhnungsbedürftig ist und englische Fachbegriffe in der Filmproduktion Standard sind.
Wie lange dauert der Kurs?
Fusion Grundlagen umfasst 22 Lektionen mit insgesamt 3 Std. 35 Min. Videolaufzeit. Jede Lektion endet mit einem konkreten Ergebnis; zum Mitbauen und Wiederholen nimmst du dir die Zeit, die du brauchst.
Lerne ich hier auch 3D oder Partikel-VFX?
Nein. Der Kurs konzentriert sich auf saubere Grundlagen: Node-Logik, Titel, Keying, Tracking, Motion Design und Retusche. 3D, Partikel und Hollywood-VFX gehören nicht zum Inhalt.

Autor: Mike Samplay
Als Filmproduzent, Colorist und Online-Trainer verbindet Mike Samplay über 30 Jahre Medienpraxis mit Tutorials und Kursen zur Videobearbeitung. Kunden lernen DaVinci Resolve, Color Grading und Fusion mit strukturierten Videolektionen kennen.
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