Endlich innerlich stabil – Videokurs zur Selbstbalance

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Ein innerwise-Angebot über die drei Lebensräume Ich, Wir und Es: Du prüfst, welcher Raum wieviel Aufmerksamkeit bekommt, stellst mit dem Gottesauge deine Optimalverteilung her und erlebst, wie stabil und leicht sich Leben anfühlen kann.
Du willst endlich innerlich stabil werden? Endlich innerlich stabil von innerwise lädt dich ein, neu auf dein Leben zu schauen: Geht ein Leben ohne Wir? In der deutschsprachigen Webinar-Aufzeichnung mit Uwe Albrecht prüfst du deine Verteilung von Ich, Wir und Es und erkundest, was dir innere Stabilität ermöglicht. Rund zwei Stunden, digital zugänglich über die innerwise Online Academy, geben dir Raum für diese Entdeckungsreise.
Was heißt hier „endlich innerlich stabil“?
Deine Aufmerksamkeit wird gebraucht. Für dich selbst, für Beziehungen, für Aufgaben und das, wofür du Verantwortung übernommen hast. Doch kannst du noch unterscheiden, was wohin gehört? Wenn sich dein Leben überfordernd oder zerrissen anfühlt, lohnt sich ein genauer Blick: Welcher Raum bekommt wieviel Aufmerksamkeit? Und entspricht diese Verteilung überhaupt dem, was für dich gesund wäre?
In der Betrachtungsweise von innerwise setzt sich unser Leben aus drei Räumen zusammen: Ich, Wir und Es. Häufig nehmen wir als selbstverständlich an, dass alle drei dazugehören und unverzichtbar sind. Das Webinar setzt genau hier an und fragt: Brauchen wir all die drei Räume wirklich?
Du untersuchst nicht nur ein Gedankengebäude. Du prüfst dein eigenes Verhältnis dieser Räume und arbeitest daran, deine persönliche gesunde Verteilung herzustellen. Es geht darum, diese Verteilung auch zu leben und zu erfahren, wie sich innere Stabilität für dich anfühlen kann.
Auf einen Blick
Format: Webinar-Aufzeichnung als digitaler Videokurs mit Uwe Albrecht. Dauer: ca. 2 Stunden gesamt. Zugang: über die innerwise Online Academy. Sprache: Deutsch. Niveau: für alle geeignet, inhaltlich besonders an Fortgeschrittene der innerwise-Arbeit gerichtet.
Wie prägen Ich, Wir und Es dein Leben?
Damit du deine Aufmerksamkeit neu verteilen kannst, brauchst du zunächst Klarheit darüber, was die drei Räume meinen. Wo stehst du für dich? Wo bist du Teil eines Miteinanders? Und wo wirkt etwas durch dich in die Welt?

Das Ich: der Raum für dich selbst
Das Ich bezeichnet bei innerwise den individuellen Raum. Dazu gehören dein Leben, dein Körper, deine Ernährung, deine Gedanken, deine Gefühle und das, was du erlebt hast. Hier schaust du auf das, was dich persönlich betrifft. Wie viel Aufmerksamkeit bekommt dieser Raum gerade? Und wie viel wäre für dich stimmig?
Das Wir: der Raum des Miteinanders
Das Wir ist der Raum, in dem du Teil einer Gemeinschaft bist. Er umfasst deine Interaktionen, Begegnungen und die Bereiche, in die du dich eingebracht hast. Mit dieser Unterscheidung kannst du genauer betrachten, was im Miteinander entsteht, statt jede Erfahrung automatisch deinem eigenen Ich zuzuordnen.
Das Es: der Raum dessen, was durch dich entsteht
Im Es verstehst du dich nach innerwise als Instrument der Schöpfung. Gemeint ist das, wofür du verantwortlich geworden bist, und das, was sich durch dich manifestiert. Welche Themen gehören in diesen Raum? Und wie verändert sich dein Blick, wenn du sie vom Ich und vom Wir unterscheidest?
Welche Verteilung von Ich, Wir und Es tut dir gut?
Eine gleichmäßige Verteilung ist nicht automatisch deine persönliche Optimalverteilung. Deshalb führt dich das Webinar zu Fragen, die du unmittelbar an deinem Leben prüfen kannst. Nicht eine allgemeine Vorstellung steht im Mittelpunkt, sondern dein Erleben.

- Aus welchem Raum liebst du? Du hinterfragst, wo du Liebe verortest und ob deine bisherige Zuordnung für dich stimmt.
- Aus welchem Raum bist du kreativ und fokussiert? Du untersuchst, woher dein schöpferischer Ausdruck und deine Konzentration kommen.
- Welche Räume machen dich glücklich? Du richtest den Blick darauf, was du tatsächlich als erfüllend erlebst.
- Welche Räume halten dich gesund? Du gehst der Frage nach, welche Verteilung sich für dich gesund anfühlt.
- Durch welche Räume bist du verletzlich? Du prüfst, wo du Verletzlichkeit erlebst und welchem Raum sie zuzuordnen ist.
Diese Fragen machen das Thema greifbar. Du schaust darauf, wie Ich, Wir und Es in dir zueinander stehen und welcher Raum deine Aufmerksamkeit bindet. Daraus entsteht die entscheidende nächste Frage: Welche Verteilung wäre gesund für dich?
Die Unterscheidung kann auch entlasten, wenn du mit Menschen arbeitest. Liegt eine Ich-, eine Wir- oder eine Es-Thematik vor? Wo kannst du eingreifen, und mit wem muss tatsächlich gearbeitet werden? Laut innerwise erleichtert diese Klarheit sowohl das eigene Leben als auch die therapeutische Arbeit spürbar.
Wie hilft dir das Gottesauge bei deiner Optimalverteilung?
Beim Nachdenken über die drei Räume bleibt es nicht. Das Werkzeug für die praktische Arbeit ist das Gottesauge. Mit seiner Hilfe stellst du im Webinar deine persönliche Optimalverteilung von Ich, Wir und Es her und erkundest, wie du sie leben kannst.


Uwe Albrecht vermittelt dazu laut innerwise die grundlegenden Prinzipien, eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung und die Anwendung auf eigene Themen. So bekommst du einen konkreten Zugang, um die Fragen nicht nur zu verstehen, sondern auf dein Leben zu beziehen.
- Die Prinzipien verstehen: Du lernst die Grundlagen des Gottesauges für diese Arbeit kennen.
- Der Anleitung folgen: Du gehst Schritt für Schritt an die Verteilung deiner drei Räume heran.
- Eigene Themen einbeziehen: Du wendest das Werkzeug auf das an, was dich persönlich beschäftigt.
In rund zwei Stunden kannst du deine bisherige Verteilung prüfen und ein Werkzeug kennenlernen, mit dem du daran arbeitest. Der entscheidende Schritt reicht über die Betrachtung hinaus: Wie lebt es sich, wenn deine Aufmerksamkeit anders verteilt ist?
Geht ein Leben ohne Wir – und sogar ohne Ich?
Vielleicht regt sich bei dieser Frage sofort Widerspruch. Ohne Wir? Ohne Ich? Das stellt vertraute Vorstellungen infrage. Diese Reaktion gehört zur Auseinandersetzung mit dem Thema. Der Anbieter benennt sie ausdrücklich:
„Das Thema provoziert.“
innerwise, aus der Begleitung der Jahresgruppen
Uwe Albrecht führte bereits im März zwei Jahresgruppen durch das Thema. Nach Angaben von innerwise gab es zunächst viele Widerstände. Anschließend konnten Teilnehmer mit Hilfe des Gottesauges die Optimalverteilung ihrer drei Räume herstellen und leben.
Einige verzichteten dabei ganz auf das Wir. Der Anbieter berichtet, dass sie erstaunt waren, wie schön und stabil sie sich damit erlebten. Auch mit dem Ich machten Teilnehmer eine weitreichende Erfahrung:
„Manche haben auch auf das Ich verzichtet. Auch das ist lebbar und wunderschön.“
innerwise, aus der Begleitung der Jahresgruppen
Diese Erfahrungen sind keine Vorschrift für deine eigene Verteilung. Sie öffnen eine Frage: Was ist für dich möglich, wenn du nicht von vornherein festlegst, wie dein Verhältnis von Ich, Wir und Es aussehen muss? Du bist eingeladen, zu prüfen und auszuprobieren.
„Die Teilnehmer der Jahresgruppen kommen aus dem Staunen nicht raus.“
innerwise, aus der Begleitung der Jahresgruppen
Was eröffnet dir Endlich innerlich stabil für deinen Alltag?
Die Aufzeichnung richtet sich an dich, wenn du innerlich stabil werden möchtest und bereit bist, dein Verhältnis von Ich, Wir und Es zu hinterfragen. Sie passt ebenso zu Interessierten der innerwise-Arbeit wie zu Menschen, die bereits damit vertraut sind. Das Angebot ist für alle geeignet; inhaltlich spricht es besonders Fortgeschrittene an.

Als Coach oder Therapeut kannst du die Unterscheidung der Räume nutzen, um Themen im Gespräch genauer zuzuordnen. Statt an einer Stelle anzusetzen, die zum Thema gar nicht gehört, prüfst du zunächst dessen Ursprung. Laut innerwise wird dadurch deutlicher, wo ein Eingreifen sinnvoll ist und mit wem wirklich gearbeitet werden muss.
Den Zugang zur deutschsprachigen Webinar-Aufzeichnung erhältst du über die innerwise Online Academy. Du kannst sie in deinem Tempo ansehen und dich den Fragen widmen, die dich gerade beschäftigen. Die Gesamtdauer von etwa zwei Stunden macht den Einstieg überschaubar.
Magst du ausprobieren, welche Verteilung für dich möglich ist? Du musst dich nicht auf eine vorgegebene Antwort festlegen. Du darfst genauer hinsehen, deine Räume unterscheiden und erkunden, wie du deine persönliche Optimalverteilung lebst. Die Einladung von innerwise dahinter ist einfach: Leben kann so schön sein.
Häufige Fragen zu Endlich innerlich stabil
Das Thema stößt mich ab – man kann doch nicht aufs Wir verzichten.
Der Anbieter sagt selbst, dass das Thema provoziert. Auch in den beiden Jahresgruppen gab es viele anfängliche Widerstände. Nach Angaben von innerwise konnten Teilnehmer anschließend ihre Optimalverteilung herstellen und leben. Einige verzichteten ganz auf das Wir und erlebten sich damit überraschend schön und stabil. Du bist eingeladen, diese Möglichkeit zu prüfen, nicht sie ungefragt zu übernehmen.
Ohne Ich geht es doch gar nicht.
Laut innerwise haben manche Teilnehmer der Jahresgruppen auch auf das Ich verzichtet und dies als lebbar und wunderschön erfahren. Im Webinar geht es nicht um Verzicht als Vorschrift. Du untersuchst, welche Verteilung für dich stimmig ist und was du selbst ausprobieren möchtest.
Bleibt das nicht abstrakt?
Die Arbeit setzt bei konkreten Fragen an: Aus welchem Raum liebst du? Wo bist du kreativ und fokussiert? Welche Räume verbindest du mit Glück, Gesundheit oder Verletzlichkeit? Dazu vermittelt Uwe Albrecht laut innerwise die Prinzipien des Gottesauges, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und die Anwendung auf eigene Themen.
Ist das nur Theorie oder schon erprobt?
Uwe Albrecht hat bereits im März zwei Jahresgruppen durch dieses Thema geführt. Der Anbieter berichtet von anfänglichen Widerständen und davon, dass Teilnehmer anschließend mit Hilfe des Gottesauges ihre Optimalverteilung herstellen und leben konnten.
Ich habe keine Zeit für einen großen Kurs.
Es handelt sich um eine Webinar-Aufzeichnung mit einer Gesamtdauer von ca. zwei Stunden. Über die innerwise Online Academy kannst du digital darauf zugreifen und die Inhalte in deinem Tempo ansehen.
Bin ich dafür weit genug?
Das Angebot ist für alle geeignet und inhaltlich besonders für Fortgeschrittene der innerwise-Arbeit gedacht. Auch wenn du dich für innerwise interessierst oder dein Verhältnis von Ich, Wir und Es hinterfragen möchtest, kannst du die Fragen an deinem eigenen Leben prüfen.
Hilft mir das auch in meiner Arbeit mit Klienten?
Laut innerwise erleichtert die Unterscheidung zwischen Ich-, Wir- und Es-Thematiken auch die therapeutische Arbeit. Sie hilft dir zu erkennen, aus welchem Raum ein Thema kommt, wo du eingreifen kannst und mit wem tatsächlich gearbeitet werden muss.

Anbieter: innerwise
Seit 1996 entwickelt und vermittelt das Team hinter innerwise energetische Therapiekonzepte. Bei becomePro findest du fünf Onlinekurse zu Werkzeugen wie dem Gottesauge, zum Lebensatem und zur inneren Stabilität.
Fragen & Antworten
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