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dOPC Client Toolkit for Delphi von Kassl GmbH

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Das dOPC Client Toolkit for Delphi ist ein Software-Bundle für Delphi-Entwickler, die OPC-Server schneller anbinden möchten. Visuelle Datenbindung, voller Quellcode und Beispiele erleichtern die Entwicklung eigener OPC-Clients.

Sie wollen OPC-Daten ohne wochenlange Einarbeitung in Ihre Delphi-Anwendung holen? Das dOPC Client Toolkit for Delphi unterstützt Sie dabei, OPC-Server anzubinden, ohne die Schnittstellendetails rund um COM/DCOM, UA-Sicherheit und Subscriptions selbst implementieren zu müssen. Die Komponentensammlung der Kassl GmbH verbindet visuelle Datenbindung mit vollständigem Quellcode: Sie entwickeln professionelle OPC-Clients für Automatisierung, Maschinenbau, Prozesstechnik oder SCADA/HMI und behalten die Kontrolle über Ihre Anwendung.

Wie beschleunigt das dOPC Client Toolkit for Delphi Ihre Entwicklung?

Ein Prozesswert soll auf Ihrer Bedienoberfläche erscheinen, statt zunächst ein eigenes Schnittstellenprojekt auszulösen. Genau hier setzt die GUI-Komponente des Toolkits an: Sie binden OPC-Item-Werte direkt an Eigenschaften visueller Komponenten, beispielsweise an Labels oder Edit-Felder. Die Datenbindung erfolgt per Drag & Drop. So entstehen OPC-Client-Anwendungen mit wenigen Mausklicks, und Sie können sich früher um Bedienlogik, Visualisierung und die Anforderungen Ihrer Anlage kümmern.

Das Toolkit richtet sich an professionelle Pascal-, Delphi- und Lazarus-Entwickler sowie an Anwender von RAD Studio und C++ Builder. Sein Nutzen liegt besonders dort, wo Sie leistungsfähige OPC-Clients entwickeln möchten, ohne sich dafür jedes Detail der OPC-Schnittstellen selbst zu erschließen. Auch das Fachportal OPCconnect empfiehlt dOPC ausdrücklich für Delphi- und C++-Builder-Entwickler mit diesem Ziel.

Sie können einen einzelnen OPC-Server anbinden oder mehrere lokale und entfernte OPC-Server gleichzeitig nutzen. Damit eignet sich der Ansatz sowohl für einen überschaubaren Maschinenclient als auch für Anwendungen, die Daten aus mehreren Quellen zusammenführen.

dOPC DA Client Toolkit in RAD Studio IDE mit Explorer und Inspector Panels, Delphi Entwicklungsumgebung

Wie verbinden Sie klassisches OPC und moderne UA-Server mit einem Toolkit?

Bestehende Anlagen und neue Systeme sprechen nicht immer dieselbe OPC-Sprache. Das dOPC Client Toolkit vereint fünf Spezifikationen in einem Paket. Sie können klassische OPC-Anbindungen weiterentwickeln und zugleich OPC UA in Ihre Software aufnehmen, ohne dafür das Toolkit zu wechseln.

  • OPC UA – Unified Architecture: Binden Sie moderne UA-Server in Ihre Client-Anwendung ein.
  • Data Access – DA: Greifen Sie auf Prozesswerte klassischer OPC-Server zu.
  • Alarms & Events – AE: Integrieren Sie Alarm- und Ereignisinformationen in Ihre Anwendung.
  • Historical Data Access – HDA: Nutzen Sie historische Daten über die entsprechende OPC-Schnittstelle.
  • XML DA: Ergänzen Sie Ihre Projekte um XML-basierte OPC-Datenzugriffe.

Für die Weiterentwicklung vorhandener Industrieanwendungen bedeutet das: Sie müssen nicht zwischen Bestandsanbindung und UA-Projekt entscheiden. Die unterstützten OPC-Welten stehen innerhalb derselben Komponentensammlung bereit. Welche Schnittstelle Sie einsetzen, richtet sich nach Ihren Servern und Ihrer Anwendung.

Eine Codebasis für native OPC-Anwendungen auf vier Plattformen

Wenn Ihre Software neben dem Windows-Arbeitsplatz auch mobile Geräte oder macOS erreichen soll, ist eine gemeinsame Codebasis ein konkreter Vorteil. Als 100-prozentiges VCL-/FireMonkey-Toolkit ermöglicht dOPC native OPC-UA- und XML-DA-Anwendungen für Windows, Android, macOS und iOS aus einer Codebasis. Die plattformübergreifende Aussage bezieht sich dabei auf OPC UA und XML DA.

Sie können 32- und 64-Bit-Projekte umsetzen. Laut Produktinformation stehen die Cross-Plattform-Ziele Android, macOS und iOS ab Delphi XE5 zur Verfügung. Damit lässt sich die OPC-Anbindung in Ihre bestehende Delphi-Entwicklung einordnen, statt für jedes Zielsystem separat aufgebaut zu werden.

Die Komponenten sind vollständig in Object Pascal geschrieben, unterstützen Unicode und sind mit Lazarus kompatibel. Außer den OPC-Kernkomponenten benötigen Sie keine zusätzlichen DLLs oder ActiveX-Controls. Das hält die technische Basis übersichtlich und erleichtert es Ihnen, Abhängigkeiten Ihrer Anwendung nachzuvollziehen.

Voller Quellcode und freie Runtime-Verteilung geben Ihnen Kontrolle

Mit dem dOPC Client Toolkit erhalten Sie nicht nur verwendbare Komponenten, sondern den vollständigen Delphi-Quellcode. Sie können die Implementierung einsehen, ihr Verhalten nachvollziehen und die Integration auf einer transparenten technischen Grundlage planen. Gerade bei langlebiger Industrie-Software ist dieser Einblick wertvoll.

Für Ihre Entwicklung

Der Lizenzumfang umfasst eine Entwicklerlizenz und den vollständigen Delphi-Quellcode. So arbeiten Sie mit einer nachvollziehbaren Komponentenbasis und können Schnittstellenverhalten direkt im Zusammenhang mit Ihrem Projekt untersuchen.

Für Ihre Auslieferung

Die Runtime-Lizenz ist kostenlos, die Runtime-Verteilung royalty-free. Es fallen keine Runtime-Gebühren an; die Zahl der mit dem Toolkit entwickelten Anwendungen ist laut Produktbeschreibung auf Entwickler-Portalen nicht begrenzt.

Zum Delphi-Toolkit in Version 5 gehört laut Anbieterangebot zusätzlich Version 4.36 für C++ Builder. Diese umfasst OPC UA, DA, AE und XML DA sowie den vollständigen Quellcode, eine Entwicklerlizenz und eine freie Runtime-Lizenz. Damit ist auch der konkret ausgewiesene C++-Builder-Lieferumfang klar benannt.

Mit Beispielen, Referenzhilfe und aktuellen Delphi-Versionen produktiv arbeiten

Nach der Installation finden Sie mehr als 30 Beispielprogramme für Delphi und C++ Builder direkt im gewählten dOPC-Ordner. Alle Beispiele werden mit vollständigem Quellcode geliefert. Statt nur eine Funktionsbeschreibung zu lesen, können Sie nachvollziehen, wie die Komponenten in einer Anwendung eingesetzt werden, und daran Ihre eigene Integration ausrichten.

Laut Produktinformation decken die Beispiele viele Delphi-Generationen von Delphi 6 bis XE6 und darüber hinaus ab. Ergänzend erhalten Sie eine umfassende Referenz-Hilfedatei mit allen Klassen, Methoden, Eigenschaften und Events. Die Referenz ist auch online verfügbar. Software, Dokumentation und Beispiele sind englischsprachig; das Toolkit ist auf professionelle Entwickler ausgerichtet.

Vom Beispiel zur eigenen Anbindung

Nutzen Sie die mitgelieferten Quellcode-Beispiele als Ausgangspunkt für Ihre Integration und die Referenzhilfe zum gezielten Nachschlagen von Eigenschaften und Events. So verbinden Sie einen nachvollziehbaren Programmablauf mit den Details der Komponenten-API.

Unterstützung bis Delphi 13 Florence

Die aktuelle Version 5.34 unterstützt laut Anbieter Delphi 10.0 Seattle, 10.1 Berlin, 10.2 Tokyo, 10.3 Rio, 10.4 Sydney, 11.2 Alexandria, 12.3 Athens und 13 Florence mit OPC UA, DA, AE, HDA und XML DA. Sie können die ausgewiesene Unterstützung damit gezielt mit Ihrer Entwicklungsumgebung abgleichen.

Die laufende Weiterentwicklung ist im Änderungsprotokoll dokumentiert: Version 5.33 vom 15. September 2025 brachte Kompatibilität mit RAD Studio, Delphi und C++ Builder 13 Florence und blieb vollständig kompatibel zur Vorgängerversion.

Konkrete Hilfen für typische OPC-UA-Aufgaben

  • Subscriptions nach einer Netzwerkunterbrechung wiederverbinden: Ein Beispielprogramm zeigt das Wiederverbinden einer OPC-UA-Subscription und liefert Ihnen dafür eine praktische Vorlage.
  • UA-Server-Methoden schneller einbinden: Ein Generator erzeugt aus einer OPC-UA-Server-Methode direkt Delphi-Quellcode.
  • Zertifikate innerhalb der Entwicklungsumgebung erstellen: OPC-UA-Zertifikate lassen sich direkt in der Delphi-IDE über den Editor der Eigenschaft SecurityKeypair der Klasse TdOPCUAClient erzeugen.

Diese Funktionen greifen Aufgaben auf, die bei realen OPC-UA-Projekten regelmäßig auftreten: Verbindungen wiederherstellen, Server-Methoden aufrufen und Zertifikate bereitstellen. Sie erhalten dafür konkrete Werkzeuge und nachvollziehbare Beispiele.

Welche fachliche Erfahrung und unabhängigen Stimmen stehen hinter dOPC?

Die Kassl GmbH ist Corporate Member der OPC Foundation, vertreten durch Horst-Dieter Kassl, und wirkt damit im Standardisierungsumfeld hinter OPC mit. Horst-Dieter Kassl ist der Entwickler von dOPC und hat der Delphi-Community zusätzlich freien OPC-Beispielcode in Form eines XML-DA-Testclients bereitgestellt.

Nach Einschätzung der Kassl GmbH ist dOPC wahrscheinlich eine der weltweit am häufigsten eingesetzten OPC-Komponentensammlungen für Delphi. Diese Einordnung stammt vom Anbieter. Ergänzend liegen fachliche Empfehlungen und öffentliche Bewertungen vor, die ausdrücklich als Fremdurteile zu verstehen sind.

„Delphi & dOPC together offer a combination of value, ease of use, performance, and flexibility that may be impossible to beat“

Laut Fachportal OPCconnect, fachliche Einordnung des Toolkits

OPCconnect bezeichnet dOPC außerdem als „exzellentes Client-Toolkit“ und hebt den vollständigen Quellcode, kostenlose Testdownloads sowie regelmäßige Aktualisierungen hervor.

„a very good toolkit“

Laut einer Anwenderempfehlung im Automatisierungsforum Control für OPC-Clients in Delphi

Software Informer weist für das Kassl dOPC Client Toolkit for Delphi eine Bewertung von 5 von 5 Sternen aus. Diese Bewertung ergänzt die fachlichen Einordnungen; sie ist keine hier erhobene Käuferbewertung.

Das Toolkit gehört zur dOPC-Produktfamilie der Kassl GmbH. Weitere Produkte sind dOPC XGate, dOPC XCOM, dOPC Clone und dOPC Explorer in den Themenfeldern OPC for Developers, OPC XML Gateways und OPC Utilities. Diese Produkte dienen hier ausschließlich der Einordnung des Anbieterportfolios und sind nicht das Kaufobjekt dieser Seite.

Wie können Sie das Toolkit testen und erhalten?

Vor dem Kauf können Sie eine kostenlose Testversion des Anbieters herunterladen und ausprobieren. So prüfen Sie das Toolkit anhand Ihrer Entwicklungsumgebung, Ihrer OPC-Server und der Anforderungen Ihres Projekts.

Das dOPC Client Toolkit for Delphi wird ausschließlich digital als Software-Download geliefert. Nach dem Kauf erhalten Sie eine E-Mail mit Download-Anleitung und Ihrem persönlichen Passwort für den Download. Eine physische Lieferung ist nicht vorgesehen.

Alternativ ist laut Anbieter auch eine Bestellung auf Rechnung möglich; dafür genügt eine E-Mail an den Anbieter. Die Lieferung erfolgt anschließend wie gewohnt digital per Download.

Zusätzlich bietet der Anbieter eine 60 Tage Geld-zurück-Garantie. Die Kassl GmbH begründet diese mit ihrem Vertrauen in die eigenen dOPC-Produkte. Zusammen mit der vorab verfügbaren Testversion haben Sie damit eine konkrete Grundlage, um die Eignung für Ihre Entwicklung zu beurteilen.

Häufige Fragen zu dOPC Client Toolkit for Delphi

Kaufe ich hier die Katze im Sack?

Sie können vor dem Kauf die kostenlose Testversion des Anbieters herunterladen und das Toolkit ausprobieren. Zusätzlich bietet der Anbieter eine 60 Tage Geld-zurück-Garantie.

Wie komme ich an die Software?

Die Lieferung erfolgt digital. Nach dem Kauf erhalten Sie eine E-Mail mit der Download-Anleitung und Ihrem persönlichen Passwort für den Download. Das Produkt wird nicht als physische Ware versendet.

Ich möchte nicht online bezahlen.

Eine Bestellung auf Rechnung ist möglich. Laut Anbieter genügt dafür eine E-Mail an den Anbieter; die Lieferung erfolgt anschließend wie gewohnt digital per Download.

Passt das zu meiner Delphi-Version?

Version 5.34 unterstützt laut Anbieter Delphi 10.0 Seattle, 10.1 Berlin, 10.2 Tokyo, 10.3 Rio, 10.4 Sydney, 11.2 Alexandria, 12.3 Athens und 13 Florence. Die mitgelieferten Beispiele decken laut Produktinformation zudem viele Generationen von Delphi 6 bis XE6 und darüber hinaus ab. Beispielabdeckung und aktuelle Versionsunterstützung sind dabei getrennte Angaben.

Zahle ich später Runtime-Lizenzen pro Anlage?

Der Lieferumfang enthält eine freie Runtime-Lizenz. Die Runtime-Verteilung ist royalty-free, es fallen keine Runtime-Gebühren an. Die Zahl der mit dem Toolkit entwickelten Anwendungen ist laut Produktbeschreibung auf Entwickler-Portalen nicht begrenzt.

Ich arbeite noch mit klassischem OPC, gehe aber Richtung UA.

Das Toolkit unterstützt OPC DA, AE, HDA, UA und XML DA in einem Paket. Sie können damit vorhandene klassische OPC-Anbindungen und neue UA-Anbindungen innerhalb derselben Komponentensammlung entwickeln.

Ich kenne die OPC-Spezifikationen nicht im Detail.

Die Komponenten kapseln die Schnittstellendetails. Genau für Entwickler, die diese Details nicht selbst erarbeiten möchten, empfiehlt das Fachportal OPCconnect dOPC. Mehr als 30 Beispielprogramme mit vollständigem Quellcode und die umfassende Referenzhilfe unterstützen Sie bei der Umsetzung.

Brauche ich zusätzliche DLLs oder ActiveX-Controls?

Das Toolkit ist vollständig in Object Pascal geschrieben. Außer den OPC-Kernkomponenten sind keine zusätzlichen DLLs oder ActiveX-Controls erforderlich. Unicode-Unterstützung und Lazarus-Kompatibilität sind ebenfalls vorhanden.

Bleibt das Produkt gepflegt?

Der Anbieter dokumentiert die laufende Weiterentwicklung. Version 5.33 vom 15. September 2025 unterstützte RAD Studio, Delphi und C++ Builder 13 Florence und blieb vollständig kompatibel zur Vorgängerversion. Als aktuelle Version nennt der Anbieter 5.34.

Ist die Anbindung mehrerer Server möglich?

Ja. Sie können sich mit einem einzelnen oder mit mehreren lokalen beziehungsweise entfernten OPC-Servern gleichzeitig verbinden.

Kann ich das nur unter Windows nutzen?

Nein. Für OPC UA und XML DA unterstützt das VCL-/FireMonkey-Toolkit native Anwendungen für Windows, Android, macOS und iOS aus einer Codebasis. 32- und 64-Bit-Projekte sind möglich; die Cross-Plattform-Ziele Android, macOS und iOS stehen laut Produktinformation ab Delphi XE5 zur Verfügung.

Ist das englischsprachige Produkt ein Problem?

Software, Referenzhilfe und Beispiele sind englischsprachig. Das Toolkit richtet sich an professionelle Entwickler. Wenn Sie mit englischsprachiger technischer Dokumentation arbeiten, können Sie die Beispiele und die API-Referenz unmittelbar für Ihre Entwicklung nutzen.

Anbieter: Kassl GmbH

Seit über 25 Jahren entwickelt das Softwareunternehmen aus Geestland Individualsoftware und OPC-Werkzeuge. Mit dem dOPC Client Toolkit erhalten Entwickler eine Lösung für OPC-Clients in Delphi und Lazarus.

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Auf einen Blick

FormatSoftware zum Download (Toolkit/Komponenten für Delphi), Zugang per E-Mail mit Download-Anleitung und Passwort
UmfangSoftware-Download für Delphi
DauerSoftware-Download für Delphi
NiveauProfi
SpracheEnglisch
PreismodellEinmalzahlung
ZielgruppeProfis
Stand16.09.2026
dOPC Client Toolkit for Delphi von Kassl GmbH
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