Digital-Club – Medienkompetenz-Live-Kurs für Kinder von Ben Fisch
Der Digital-Club – 6 Monate ist ein Live-Online-Kurs für Kinder und Jugendliche. In wöchentlichen Zoom-Treffen lernen sie, Online-Risiken zu erkennen, Medien bewusster zu nutzen und digitale Inhalte selbst zu gestalten.

197,00 € inkl. MwSt.Zugang 6 Monate, Einmalzahlung
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Dein Kind gestaltet die digitale Welt – statt nur zu konsumieren
Wenn die Medienzeit endet, beginnt bei euch oft die Diskussion? Gleichzeitig möchtest du, dass dein Kind online sicher unterwegs ist und mehr mit Handy und Computer anfangen kann als Scrollen und Zocken. Der Digital-Club setzt genau dort an: bei der digitalen Lebenswelt deines Kindes, mit spannenden Geschichten, gemeinsamen Entdeckungen und Raum für Fragen.


In der sechsmonatigen Mitgliedschaft trifft dein Kind jede Woche Gleichaltrige live auf Zoom. Eine Stunde lang geht es darum, Gefahren zu erkennen, kreative Fähigkeiten auszuprobieren und die eigene Mediennutzung besser zu verstehen. Das Ziel: Dein Kind lernt, Medien selbst zu steuern – und ihr bekommt als Familie eine bessere Grundlage für Regeln, Übergänge und weniger Streit.
Geleitet werden die Treffen von Ben Fisch, diplomiertem Sozialpädagogen mit über 20 Jahren Erfahrung in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Seit über sieben Jahren ist er auf Medienerziehung und Medienpädagogik spezialisiert und berät vor allem Eltern, deren Kinder exzessiv Medien nutzen. Seit Jahren unterrichtet er außerdem verschiedene Altersstufen an einer internationalen Online-Schule im Fach „Online-Sicherheit und Medienkompetenz“. Zusätzlich ist Ben Fisch wiederholt als Gast in Formaten rund um Medienerziehung zu hören und zu sehen – ein Hinweis darauf, dass seine Praxiserfahrung auch über den Digital-Club hinaus gefragt ist.
So passt der Digital-Club in euren Familienalltag
Mit sechs Monaten Zugang kann dein Kind regelmäßig dabei sein, ohne dass daraus eine starre Wochenpflicht wird. Die Treffen finden auf Deutsch statt und sind für Einsteiger geeignet. Das Live-Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche; von den vermittelten Fähigkeiten profitieren auch Eltern im Familienalltag.


- Sechs Monate Zugang: Dein Kind kann während der Mitgliedschaft an den wöchentlichen Zoom-Calls teilnehmen.
- Zwei Termine pro Woche: Aktuell trifft sich der Club dienstags und mittwochs um 19:00 Uhr.
- Eine Stunde pro Treffen: Ein überschaubarer Zeitraum für gemeinsame digitale Abenteuer und Gespräche.
- Flexible Teilnahme: Dein Kind muss nicht jede Woche dabei sein und darf auch mehrmals pro Woche kommen.
- Infos direkt nach der Buchung: Du erhältst eine E-Mail mit allen Informationen und dem Link zu den Zoom-Calls.
Mitmachen, wenn es für euch passt
Eine volle Woche muss kein Hindernis sein. Dein Kind kann einen Termin nutzen, beide Treffen besuchen oder eine Woche aussetzen – die Teilnahme ist flexibel.
Sechs Themenbereiche, die aus Bildschirmzeit Lernzeit machen
Im Digital-Club bleibt Medienkompetenz nicht abstrakt. Dein Kind überlegt mit, löst digitale Fälle und entdeckt Werkzeuge, mit denen es selbst etwas gestalten kann.



Online-Sicherheit
In der fortlaufenden Erlebnis-Geschichte „Lisas digitales Abenteuer“ bringt jede Woche einen neuen Fall. Lisa hat ein neues Handy, schreibt mit Freunden und probiert Social Media aus. Dann erhält sie eine Nachricht, die angeblich vom WhatsApp-Team stammt: Sie soll ihre Zugangsdaten angeben, um den Dienst weiter nutzen zu können.

Lisa folgt dem Link. Kurz darauf warnt ihre Freundin Bea sie vor verdächtigen Nachrichten – offenbar wurde Lisas Account gehackt. Was hätte Lisa erkennen können? Und was sollte sie jetzt tun? An solchen Situationen beschäftigt sich dein Kind mit Phishing und den Folgen unbedachter Klicks, statt nur eine Liste von Sicherheitsregeln zu hören.

Schlaue Games (Serious Games)
Spielen und Lernen müssen keine Gegensätze sein. Serious Games sind echte Spiele, die Wissen und Kompetenzen vermitteln. Im Digital-Club entdeckt dein Kind, wie sich beides verbinden lässt.
Zum Beispiel in „Tonis Escape“: Toni ist in seinem eigenen, gehackten Smart Home gefangen. Zuerst gilt es, aus einem Zimmer zu entkommen und anschließend die Räume zurückzuerobern. Dann beginnt die Jagd auf die Hacker. Wem hat Toni vertraut? Warum sind seine Eltern in einem Banktresor eingeschlossen? Das Escape-Szenario macht digitale Sicherheit zu einer Frage, deren Antwort man wirklich herausfinden möchte.

Sensibilisierung
Online-Betrug, Cybermobbing, Bildrechte und Cybergrooming gehören ebenso zu den Themen wie Extremisierung auf Social Media, digitale Anziehungsmechanismen und Abzocke durch Games oder soziale Netzwerke. Dein Kind setzt sich damit auseinander, wo Risiken liegen und wie digitale Angebote seine Aufmerksamkeit beeinflussen – ohne dass die digitale Welt pauschal schlechtgemacht wird.
Wie schwierig eine Reaktion sein kann, zeigt das Szenario „Wut im Gruppenchat“. Im Handball-Verein läuft es sportlich schlecht. Nach einer weiteren Niederlage richtet sich der Ärger im Gruppenchat gegen Bea.

Beistehen oder erst privat jemanden um Rat fragen? Was passiert, wenn man sich einmischt und plötzlich selbst angegriffen wird? Gemeinsam werden mögliche Reaktionen durchdacht. So bleibt Cybermobbing kein fernes Schlagwort, sondern wird zu einer Situation, in der dein Kind Handlungsmöglichkeiten abwägen kann.

Kreative Fähigkeiten
Creator statt Consumer: Dein Kind entdeckt, wie es digitale Inhalte selbst erschaffen kann. Programmieren, Videoschneiden, Webdesign und Bildbearbeitung eröffnen Möglichkeiten, die über das nächste Video oder die nächste Spielrunde hinausgehen.
Dafür werden spielerische Plattformen und Programme wie code.org, Scratch und CapCut vorgestellt. Verschiedene Schwierigkeitsstufen ermöglichen einen passenden Einstieg: Mal werden Programmier-Blöcke kombiniert, mal kommt echter Code wie JavaScript zum Einsatz. Beim Videoschnitt lernt dein Kind ein Werkzeug kennen, mit dem sich eigenes Material gestalten lässt.


Aus „Ich schaue mir etwas an“ kann so „Ich mache selbst etwas“ werden. Dein Kind erweitert Fähigkeiten, die ihm neue kreative Wege eröffnen und auch für seine spätere digitale Zukunft relevant sind.
Aktuelle Innovationen
Was können Roboter? Wie verändert KI unseren Alltag? Welche Vorteile haben selbstfahrende Autos und ein Smart Home – und welche Risiken bringen sie mit? Im Digital-Club werden neue Entwicklungen nicht nur bestaunt, sondern gemeinsam hinterfragt.
Ein konkreter Einstieg ist das KI-Bilderrätsel: Vier Katzenbilder stehen zur Auswahl, eines davon ist KI-generiert. Dein Kind schaut genauer hin und sucht nach Hinweisen, die auf den ersten Blick leicht übersehen werden.




Im Beispiel ist Katze Nr. 3 KI-generiert. Hinweise liefern die Tatzen: Sie zeigen zu wenige Krallenritzen oder weisen in die falsche Richtung. Solche Details schulen den prüfenden Blick. Zusätzlich wird im Club ein KI-Bildgenerator selbst ausprobiert – mit dem Versuch, möglichst echt wirkende Bilder zu erzeugen. So erlebt dein Kind beide Seiten: Bilder kritisch betrachten und ihre Entstehung kennenlernen.
Medienkompetenz
Sollte Social Media unter 16 Jahren verboten werden? Was spricht für Handyverbote an Schulen, was dagegen? In moderierten Diskussionen tauscht sich dein Kind mit anderen aus und lernt, unterschiedliche Standpunkte zu prüfen.
Dabei geht es auch um die Unterscheidung zwischen Fakten und Meinungen, um Manipulation durch Medien und ihren Einfluss auf die Gefühlswelt. Warum ist das Aufhören nach einer Spielrunde so frustrierend? Was steckt hinter FOMO, der Angst, etwas zu verpassen? Wer diese Mechanismen besser versteht, kann bewusster mit ihnen umgehen.

Was sich dadurch für dein Kind und deine Familie verändern kann
Mehr gestalten, bewusster entscheiden
Dein Kind bekommt Anregungen für sinnvolle Mediennutzung: kreative Projekte, Serious Games und neue digitale Fähigkeiten. Es lernt, Anziehungsmechanismen zu hinterfragen und sich mit negativen Einflüssen auseinanderzusetzen. Dabei wird auch besprochen, wie digitale Reize die Motivation für analoge Aktivitäten beeinflussen.

Übergänge besser verstehen
Der Frust beim Beenden der Medienzeit wird ernst genommen. Dein Kind beschäftigt sich mit den psychologischen Mechanismen dahinter und mit Strategien, die den Übergang erleichtern können. Das kann dir helfen, Regeln und Strukturen zu Hause so zu gestalten, dass dein Kind sie besser einhalten kann.
Du musst dafür nicht jede App und jeden Trend selbst kennen. Der Digital-Club ergänzt Wissen, das in Schule und Elternhaus oft zu kurz kommt. Statt Vorwürfen stehen Verständnis, praktische Erfahrungen und ein bewussterer Umgang mit Medien im Mittelpunkt.
Diese Haltung beschreibt auch das österreichische Familienmagazin Fratz&Co: Laut dem Magazin zeigt Ben Fisch Eltern und Pädagogen Strategien und Methoden, ohne in eine vorwurfsvolle Haltung oder endlose Konflikte zu geraten. In der Serie „Fragen Sie Ben Fisch“ beantwortet er als Schweizer Medienerziehungs-Experte Leserfragen zu digitalen Medien. Seinen YouTube-Kanal „Lösungen für die Medienerziehung“ bezeichnet das Magazin als im deutschsprachigen Raum einzigartig.
Die Verbindung von Pädagogik und digitaler Praxis prägt die Treffen. Ben Fisch ist Digital Native, war passionierter Gamer, betreibt mehrere YouTube-Kanäle und hat ein Online-Business aufgebaut. Als digitaler Nomade schaltet er sich meist aus Thailand oder Bali zu und berichtet aus erster Hand vom ortsunabhängigen Arbeiten. Dein Kind erlebt damit auch, wie sich digitale Fähigkeiten jenseits reiner Unterhaltung nutzen lassen.
Laut den recherchierten Angaben zu seiner Laufbahn studierte Ben Fisch Sozialpädagogik, arbeitete mehrere Jahre in Sonderschulheimen und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie mehrere Jahre als Gruppenleiter in einer Tagesbetreuung für Schulkinder. Zusätzlich berät er Institutionen beim Erstellen medienpädagogischer Konzepte. Er positioniert sich als Pionier der Medienerziehung im deutschsprachigen Raum und setzt auf Erfahrungen aus der Praxis, nicht nur auf Fachbuchwissen.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Online-Sicherheit | Die Erlebnis-Geschichte „Lisas digitales Abenteuer“ mit wöchentlich neuen Fällen rund um Lisas neues Handy, z. B. Phishing-Nachrichten und gehackte Accounts. |
| Schlaue Games | Eintauchen in Serious Games – echte Spiele, die zugleich Wissen und Kompetenzen vermitteln, etwa ein Escape-Szenario im gehackten Smart-Home. |
| Sensibilisierung | Online-Betrug, Cybermobbing, Bildrechte, Cybergrooming, Extremisierung auf Social Media, Anziehungs-Mechanismen und Abzocke durch Games und Social Media. |
| Kreative Fähigkeiten | Programmieren, Videoschneiden, Webdesign und Bildbearbeitung über code.org, Scratch und CapCut – in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, teils mit Blöcken… |
| Aktuelle Innovationen | Neue Entwicklungen der digitalen Welt wie Roboter, KI, selbstfahrende Autos oder SmartHome – mit Blick auf Vorteile und Risiken für die Zukunft. |
| Medienkompetenz | Diskussionen zu Fragen wie Social-Media-Verbote unter 16, Frust beim Beenden der Medienzeit, Fakten versus Meinungen und Manipulation durch Medien. |

Häufige Fragen zu Digital-Club – 6 Monate
Für wen ist der Digital-Club geeignet?
Die Live-Treffen richten sich an Kinder und Jugendliche, die digitale Medien sicherer, bewusster und kreativer nutzen möchten. Das Niveau ist für Einsteiger geeignet, die Sprache ist Deutsch. Für dich als Elternteil ist das Angebot besonders interessant, wenn Medienzeiten häufig Diskussionen auslösen oder du deinem Kind mehr als reinen Medienkonsum ermöglichen möchtest.
Wie lange gilt der Zugang?
Die Mitgliedschaft umfasst sechs Monate Zugang zu den wöchentlichen Zoom-Calls des Digital-Clubs.
Wann finden die Treffen statt und wie lange dauern sie?
Aktuell finden die Treffen dienstags und mittwochs um 19:00 Uhr auf Zoom statt. Jeder Termin dauert eine Stunde. Damit stehen zwei Termine pro Woche zur Verfügung.
Muss mein Kind jede Woche teilnehmen?
Nein. Dein Kind kann teilnehmen, wenn es für euch passt, und muss nicht jede Woche dabei sein. Es darf auch mehrmals pro Woche kommen.
Wie bekommen wir Zugang zu den Zoom-Calls?
Nach der Buchung erhältst du eine E-Mail mit allen Informationen und dem Link zu den Zoom-Calls.
Braucht mein Kind schon Programmierkenntnisse?
Das Angebot ist für Einsteiger geeignet. Für die kreativen Aufgaben werden Plattformen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen genutzt. Dazu gehören einfache Programmier-Blöcke ebenso wie echter Code, beispielsweise JavaScript.
Wer leitet den Digital-Club?
Die Treffen leitet Ben Fisch, diplomierter Sozialpädagoge mit über 20 Jahren pädagogischer Erfahrung. Seit über sieben Jahren konzentriert er sich auf Medienerziehung und Medienpädagogik. Außerdem unterrichtet er seit Jahren „Online-Sicherheit und Medienkompetenz“ an einer internationalen Online-Schule und ist wiederholt als Gast in Formaten rund um Medienerziehung zu hören und zu sehen.
Kann der Digital-Club Diskussionen um Medienzeit verringern?
Der Club vermittelt Wissen über digitale Anziehung, FOMO und den Frust beim Aufhören. Dein Kind beschäftigt sich mit Strategien für Übergänge und einer selbstbestimmteren Mediennutzung. Das kann eure Regeln zu Hause verständlicher machen und Konflikte entschärfen. Eine Garantie für einen streitfreien Familienalltag ist damit nicht verbunden.

Autor: Ben Fisch
Als Sozialpädagoge unterstützt Ben Fisch, bekannt als Kinder-Digital-Club, Familien und Fachpersonen bei der digitalen Medienerziehung. Kinder und Jugendliche lernen in wöchentlichen Online-Sessions Online-Sicherheit und Medienkompetenz.
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