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Der Goldfinger Report™ – Der etwas andere Börsenbrief!

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Börsenbrief im Abo: ca. 24 PDF-Ausgaben pro Jahr mit antizyklischen Empfehlungen zu Optionsscheinen, Gold, Silber und Aktienmärkten. Für Privatanleger mit kleinem Startkapital, die fertigen Kauf- und Verkaufsanleitungen folgen wollen.

Sie wollen mit kleinem Startkapital an der Börse große Chancen nutzen? Der Goldfinger Report™ richtet sich an Privatanleger, die auf überproportionale Kursgewinne spekulieren möchten, ohne sämtliche Marktanalysen selbst zu erarbeiten. Der antizyklische Börsenbrief liefert Ihnen konkrete Kauf- und Verkaufsanleitungen zu Optionsscheinen, Aktien und Zertifikaten auf Gold, Silber und die Aktienmärkte. Sie erhalten die Ausgaben als PDF per E-Mail und können die Empfehlungen anhand verständlicher Anleitungen nachvollziehen. Im Mittelpunkt stehen spekulative Chancen – verbunden mit einem hohen Risiko bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Wie eröffnet Ihnen der Goldfinger Report antizyklische Börsenchancen?

Wenn Ihnen für eigene Marktanalysen die Zeit oder das Fachwissen fehlt, setzt der Goldfinger Report genau dort an: Die Redaktion analysiert die Märkte, entwickelt daraus ihre Anlagestrategien und übersetzt diese in konkrete Empfehlungen. Sie müssen also nicht selbst aus Kursbewegungen, Wirtschaftsnachrichten und politischen Entwicklungen eine Handelsidee zusammensetzen.

Der Schwerpunkt liegt auf antizyklischen Kaufempfehlungen. Statt sich vor allem auf große Standardtitel zu konzentrieren, sucht die Redaktion nach Aktien und Hebelprodukten mit außergewöhnlichem Kurspotenzial. Dazu gehören sogenannte „10 bagger“: Anlagen mit Verzehnfachungspotenzial. Der Anbieter beschreibt dabei Renditechancen von 1.000 % und mehr innerhalb eines Zeitfensters von zwei bis 15 Monaten. Das sind spekulative Zielgrößen, keine zugesagten Ergebnisse.

Auch der Aufhänger des Anbieters – „500 % Rendite innerhalb von einem Monat!“ – verdeutlicht diese Ausrichtung. Entscheidend für Ihre Einordnung ist: Solche Zahlen beschreiben den Anspruch und die vom Anbieter beworbenen Möglichkeiten der Strategie. Sie sind keine Erwartung, die sich zuverlässig auf die nächste Empfehlung übertragen lässt.

Der Börsenbrief spricht Einsteiger und Fortgeschrittene an. Als Anfänger erhalten Sie eine verständliche Anleitung; mit vorhandener Börsenerfahrung können Sie insbesondere die Spezialisierung auf Optionsscheine und Edelmetalle nutzen. Geeignet ist dieser Ansatz für Sie, wenn Sie bewusst spekulieren und mögliche Verluste finanziell tragen können.

Welche Analysen und Kaufanleitungen erhalten Sie?

Der Goldfinger Report verbindet konkrete Anlageideen mit einer ganzheitlichen Betrachtung des Marktgeschehens. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft fließen in die Einschätzungen ein. Die Redaktion beschreibt ihre Informationen zu diesen Bereichen auch als aktuelle Insiderinformationen. Für Sie steht dabei der Zusammenhang im Vordergrund: Welche Entwicklung könnte einen Markt bewegen, und mit welchem Instrument lässt sich darauf spekulieren?

Handschriftliche Signatur von Alexander J. Fuchs

Konkrete Empfehlungen statt eigener Suche

Sie erhalten Empfehlungen zu Optionsscheinen, Aktien und Zertifikaten, jeweils mit Kauf- und Verkaufsanleitungen. Die Redaktion übernimmt die Analyse und die Ausarbeitung der Strategie. Das erleichtert Ihnen den Zugang zu einem anspruchsvollen Marktsegment, ersetzt jedoch nicht Ihre Entscheidung über den passenden Kapitaleinsatz.

Edelmetalle und Aktienmärkte im Zusammenhang

Analysen zu Gold, Silber und den Aktienmärkten bilden die thematischen Schwerpunkte. Dazu kommen Minenaktien. Zu den vom Anbieter genannten vergangenen Empfehlungen zählen First Majestic Silver, Endeavour Silver Corp., Bayhorse Silver, Aurcana und Bear Creek Mining.

Für Empfehlungen mit besonders hohem Kurspotenzial hat die Redaktion laut Anbieter eigene Modelle und Strategien zur Risikobegrenzung und zum Positionsmanagement entwickelt. Der Ansatz umfasst damit nicht nur die Frage, welches Produkt interessant erscheint, sondern auch, wie groß eine einzelne Position im Verhältnis zum gesamten Kapital sein sollte.

Gründer und Chefredakteur Alexander J. Fuchs verbindet mit dem Report das Ziel, Finanzwissen in einer möglichst einfachen und praktisch nutzbaren Form zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt steht der Privatanleger. Dieselbe Denkschule findet sich auch in seinem Buch „Kein Geld? Selber schuld! Investieren im 21. Jahrhundert!“, in dem er die drei Arten des Investors, die größten Börsenmythen und konkrete Investmentstrategien beschreibt. Der Name des Börsenbriefs geht auf den Beinamen des Herausgebers zurück: „sie nennen ihn Goldfinger“ ist in seinen Buchveröffentlichungen dokumentiert. Die Spezialisierung auf Optionsscheine betont die Redaktion auch in ihrer öffentlichen Selbstdarstellung; eine externe deutsche Finanz-Blog-Beschreibung nennt dieselben Kernmerkmale des Börsenbriefs.

Was berichten Kunden über den Börsenbrief?

Die auf der Anbieterseite veröffentlichten Kundenstimmen geben persönliche Eindrücke vom Report und seiner Strategie wieder. Sie sind keine Nachweise für bestimmte Anlageergebnisse.

„…danke für Ihren sehr informativen Report. Einfach klasse!“

Jens H.

„Ich bin sehr dankbar Ihren Börsenbrief entdeckt zu haben.“

H.H. Chu

„Ich glaube voll und ganz an Ihre Strategie und kann es nicht in Worte fassen, wie unglaublich dankbar ich bin, Sie kennengelernt zu haben.“

Sarah W.

„…ich wünschte ich hätte Ihren Börsenbrief schon früher endeckt…“

Jonas K.

Welche vergangenen Empfehlungen nennt der Anbieter?

Die folgenden Beispiele zeigen, auf welche Marktbewegungen die Redaktion in der Vergangenheit gesetzt hat: steigende Edelmetallkurse, Kursgewinne bei Minenaktien und fallende Aktienmärkte. Sämtliche Renditeangaben stammen vom Anbieter und beziehen sich auf einzelne vergangene Empfehlungen. Sie beschreiben weder die Gesamtentwicklung eines Depots noch eine Zusage für zukünftige Ergebnisse.

JahrVergangene EmpfehlungErgebnis laut Anbieter
2015„Shemitah-Prognose“ mit Put-Optionsscheinen auf DAX, DOW und S&P 500Über 1.500 % innerhalb einiger Monate
2016Call-Optionsschein auf den NYSE Arca Gold Bugs IndexÜber 1.000 % innerhalb von acht Monaten
2016First Majestic SilverÜber 500 % innerhalb von sechs Monaten
2016Bayhorse Silver400 %
2016Aurcana600 %
2016Endeavour Silver Corp.Über 400 %
2016Bear Creek Mining600 %
2017Bitcoin-ZertifikatÜber 350 % innerhalb von drei Monaten
2019Gold-Call500 % innerhalb von zwei Monaten
2020Silber-Put im Corona-Crash3.700 % innerhalb von 17 Tagen
2020DAX-Put im Corona-Crash4.500 % innerhalb von 30 Tagen
2022Short auf den DAXÜber 2.000 % innerhalb von 30 Tagen
JahrVergangene EmpfehlungErgebnis laut Anbieter
2024Calls auf die AktienmärkteÜber 1.800 %
2025Call auf den DAXÜber 2.000 %
2026Call auf Silber3.500 %

Zur Einordnung gehört auch die offengelegte Fehlprognose: 2017 stagnierte der Arca Goldbugs Index und erreichte die erwarteten 300 Punkte nicht. Eine Optionsschein-Empfehlung lief daraufhin wertlos ab. Dieses Beispiel macht greifbar, warum hohe Gewinnchancen und konsequente Begrenzung des Einsatzes bei dieser Strategie zusammengehören.

Wie planen Sie Startkapital und Risiko bei Optionsscheinen?

Hände halten Smartphone mit Candlestick-Charts, Monitor im Hintergrund mit Handelsgrafen

Der Goldfinger Report ist auf kleine bis mittlere Anlagebeträge ausgerichtet. Als empfohlenen Einstieg nennt der Anbieter mindestens 1.500 € Startkapital; knapp 2.000 € beschreibt er als ausreichend für seinen Ansatz. Theoretisch sei ein Beginn bereits mit 1.000 € möglich. Dann lässt sich das Kapital jedoch auf weniger Optionsscheine verteilen, wodurch das Risiko eines vollständigen Verlustes steigt.

Zum Vergleich führt der Anbieter Day-Trading-Konten mit einem Startkapital von mindestens 20.000 € an. Klassischen Aktien- und ETF-Strategien stellt er seinen Ansatz mit dem Hinweis gegenüber, dass hohe Renditen dort über Jahrzehnte und durch fortgesetzte Reinvestitionen aufgebaut würden. Diese Gegenüberstellung beschreibt die Positionierung des Reports: kleine spekulative Einsätze statt eines langfristigen Vermögensaufbaus als alleiniger Strategie. Sie ist keine allgemeine Mindestkapitalregel für sämtliche Handelskonten.

Bei einzelnen Optionsscheinen nennt die Redaktion meist Einsätze von 300 € bis 1.500 €, abhängig vom verfügbaren Kapital. Gerade bei kleinem Startkapital richtet sich die Höhe der einzelnen Position nach dem tatsächlich verfügbaren Kapital: Die Redaktion empfiehlt in der Regel, nicht mehr als 10 % des Gesamtkapitals je Optionsschein einzusetzen und über mehrere Scheine zu streuen.

Planen Sie zuerst den tragbaren Verlust

Optionsscheine sind sehr risikoreich und können vollständig wertlos werden. Setzen Sie deshalb nur Beträge ein, deren Verlust Sie im Notfall verkraften können. Kleine Positionen und Streuung begrenzen die Konzentration auf einzelne Empfehlungen, beseitigen das Verlustrisiko aber nicht.

Die Redaktion arbeitet überwiegend mit Optionsscheinen mit fester Laufzeit und ohne den während der Laufzeit möglichen Knockout-Effekt entsprechender Knockout-Produkte. Ein Totalverlust bleibt dennoch möglich, etwa wenn ein Optionsschein am Laufzeitende wertlos verfällt. Für bestimmte Marktsegmente empfiehlt der Report außerdem Aktien oder Zertifikate, die der Anbieter gegenüber den eingesetzten Optionsscheinen als weniger risikobehaftet und für größere Geldeinsätze geeignet einordnet. Das konkrete Risiko hängt dabei immer vom jeweiligen Produkt ab.

So erhalten Sie Ihre Ausgaben und bereiten den Einstieg vor

Der Goldfinger Report kommt als deutschsprachige PDF im E-Mail-Anhang zu Ihnen. Sie erhalten die Analyse damit direkt in Ihr Postfach. Der Anbieter versteht den Report als internationalen Börsenbrief und betreibt auch eine englischsprachige Ausgabe seiner Anbieterseite.

Gelber Call-to-Action Button mit blauem Rahmen und dunkelblauem Text
  • Erscheinungsweise: Je nach Marktlage erhalten Sie etwa eine bis drei Ausgaben pro Monat. Die Redaktion orientiert sich dabei am jeweiligen Analyse- und Handlungsbedarf.
  • Jahresumfang: Im Durchschnitt sind rund 24 Ausgaben pro Jahr vorgesehen.
  • Sonderausgaben: Wenn die Marktsituation es erfordert, verschickt die Redaktion zusätzliche Sonderausgaben. Diese sind in der Mitgliedschaft enthalten.
  • Laufzeit und Kündigung: Das Abonnement läuft zunächst über zwölf Monate mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr. Es verlängert sich automatisch und ist nach der Mindestlaufzeit monatlich kündbar.
  • Kontakt: Bei Fragen ist die Redaktion des Goldfinger Report per E-Mail erreichbar.

Für die Umsetzung der Empfehlungen nennt der Anbieter vier Voraussetzungen. Damit können Sie vor dem Einstieg prüfen, ob Ihr Kapital und Ihr Handelskonto zum vorgesehenen Vorgehen passen:

  1. Ein empfohlenes Startkapital von mindestens 1.500 €.
  2. Ein Handelskonto bei einem Onlinebroker Ihrer Wahl.
  3. Die Freischaltung beziehungsweise Einrichtung Ihres Handelskontos für die Anlageklasse E (5).
  4. Ein Abonnement des Goldfinger Report.

Wenn Sie spekulative Marktchancen mit klaren Anleitungen verfolgen möchten und das hohe Risiko bewusst akzeptieren, verbindet der Report für Sie Analyse, Produktauswahl und konkrete Handlungsschritte in einem regelmäßig zugestellten Format.

Häufige Fragen zu Goldfinger Report

Für welches Anlagevolumen ist Ihr Börsenbrief geeignet?

Der Anbieter richtet den Report an Privatanleger mit kleinem bis mittlerem Startkapital. Empfohlen werden mindestens 1.500 €; knapp 2.000 € gelten laut Anbieter als ausreichend. Ein theoretischer Start mit 1.000 € geht wegen der geringeren Streuungsmöglichkeiten mit einem höheren Totalverlustrisiko einher. Pro Optionsschein nennt die Redaktion meist 300 € bis 1.500 €, abhängig vom Gesamtkapital, und empfiehlt in der Regel höchstens 10 % des Kapitals je Position. Die Positionsgröße muss deshalb stets zu Ihrem tatsächlich verfügbaren Kapital passen.

Was genau benötige ich, um Ihren Anlagestrategien folgen zu können?

Sie benötigen vier Dinge: empfohlenes Startkapital von mindestens 1.500 €, ein Handelskonto bei einem Onlinebroker, dessen Freischaltung für die Anlageklasse E (5), und ein Abonnement des Reports. Die Empfehlungen erhalten Sie anschließend als PDF per E-Mail mit konkreten Kauf- und Verkaufsanleitungen.

Ich bin Totaler Anfänger auf dem Gebiet der Börse und Anlagespekulationen. Bin ich dennoch für Ihren Börsenbrief geeignet?

Ja, der Anbieter spricht ausdrücklich auch Anfänger ohne Vorwissen an. Die Redaktion analysiert die Märkte, entwickelt daraus Strategien und erläutert die empfohlenen Hebelprodukte und Aktien möglichst verständlich. Sie orientieren sich bei der Umsetzung an den Kauf- und Verkaufsanleitungen. Wichtig bleibt, dass Sie die Funktionsweise und das Verlustrisiko eines Produkts vor dem Einsatz Ihres Geldes verstehen.

Wie risikoreich sind Ihre Empfehlungen?

Die Empfehlungen sind sehr risikoreich, weil die Redaktion überwiegend mit Optionsscheinen arbeitet. Diese können einen Totalverlust erleiden. Meist verwendet die Redaktion Optionsscheine mit fester Laufzeit ohne Knockout-Effekt während der Laufzeit; wertlos verfallen können sie dennoch. Der Anbieter empfiehlt deshalb kleine Einsätze, eine Streuung über mehrere Positionen und ausschließlich Kapital, dessen Verlust Sie verkraften könnten.

Was ist mit Steuern?

Der Anbieter beschreibt die Abwicklung vereinfacht so: Auf Gewinne fallen 25 % Kapitalertragsteuer an, die der Onlinebroker automatisch abzieht, sodass Auszahlungen auf das Bankkonto bereits versteuert sind. Für die private Umsetzung sei weder eine Unternehmensgründung noch grundsätzlich ein Steuerberater erforderlich. Diese Darstellung ist nicht auf jeden Einzelfall übertragbar: Der automatische Steuerabzug hängt unter anderem vom Broker ab; Freibeträge, Verlustverrechnung sowie gegebenenfalls Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer können die tatsächliche Besteuerung beeinflussen.

Herausgeber: Goldfinger Report

Als antizyklischer Börsenbrief liefert Goldfinger Report Kaufempfehlungen und Strategien für den weltweiten Aktienmarkt. Kunden erhalten regelmäßig PDF-Ausgaben mit einem Schwerpunkt auf Hebelprodukten und Optionsscheinen.

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Auf einen Blick

FormatBörsenbrief im Abo – PDF-Ausgaben als E-Mail-Anhang, etwa 1–3 mal pro Monat
UmfangAbonnement mit durchschnittlich 24 PDF-Ausgaben pro Jahr (1–3 pro Monat) plus Sonderausgaben bei Bedarf
DauerAbo, ca. 24 PDF-Ausgaben/Jahr
Niveaualle
SpracheDeutsch
Zugang12 Monate
PreismodellAbo
ZielgruppeEinsteiger, Fortgeschrittene
Stand15.09.2026
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