
Als spiritueller Lehrer und Medizinmann der Oglala-Lakota stammt Floyd Looks for Buffalo Hand aus Pine Ridge in South Dakota. Mit „Der rote Weg“ erhalten Leser Zugang zu seinem deutschsprachigen Buch.
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Floyd Looks for Buffalo Hand stammt aus der Pine Ridge Reservation in South Dakota, USA. Er gehört den Oglala-Sioux, den Lakota, an und ist als spiritueller Lehrer und Medizinmann bekannt. Die Verlagsbiografie beschreibt ihn als Enkel von Chief Red Cloud und als Nachfahren der Crazy-Horse-Band. Seine Herkunft und seine Tätigkeit als Lehrer bilden den biografischen Hintergrund seines Buchangebots.
Als Autor veröffentlichte Floyd Looks for Buffalo Hand das englischsprachige Buch Learning Journey on the Red Road. Goodreads nennt 1998 als Jahr der Erstveröffentlichung; die ISBN lautet 9780966395709. Damit gehört das Schreiben zu den dokumentierten Ausdrucksformen seiner Arbeit als spiritueller Lehrer. Wer sich für sein Werk interessiert, findet in diesem Titel den englischsprachigen Bezugspunkt seiner Veröffentlichungen.
Mit „Der rote Weg“ liegt seit 2010 auch ein deutschsprachiges Buch vor. Corinna Veit verantwortete die Herausgabe, Eleonore Korver die Übersetzung. Das Vorwort stammt von Norbert Mallik. Für deutschsprachige Leser ist dieser Titel der direkte Zugang zu seinem Buchangebot. Das Werk steht im Mittelpunkt des hier vorgestellten Sortiments und ist den Themen Schamanismus und Heilwissen zugeordnet.
Neben seinen Büchern sind Auftritte in US-Fernsehproduktionen aus dem Jahr 1995 dokumentiert, in denen er als Lakota-Medizinmann auftrat. IMDb führt ihn unter Floyd Hand beziehungsweise Floyd Looks For Buffalo Hand. Sein Angebot ist auch als Begegnungs-Reisen bekannt. Die zugehörige Website betreibt das gleichnamige Unternehmen aus Lindau am Bodensee; der Branchenbucheintrag nennt die GmbH am Spiegleweg 4b, 88131 Lindau.
Floyd Looks for Buffalo Hand ist ein spiritueller Lehrer, Medizinmann der Oglala-Lakota und Autor. Er stammt aus der Pine Ridge Reservation in South Dakota, USA.
Zu seinen Büchern zählen „Learning Journey on the Red Road“, laut Goodreads erstmals 1998 veröffentlicht, und das deutschsprachige Buch „Der rote Weg“ von 2010.
Eleonore Korver übersetzte das deutschsprachige Buch „Der rote Weg“. Corinna Veit gab es 2010 heraus; Norbert Mallik verfasste das Vorwort.
Die Verlagsbiografie bezeichnet Floyd Looks for Buffalo Hand als Enkel von Chief Red Cloud und als Nachfahren der Crazy-Horse-Band.
Für 1995 sind Auftritte als Lakota-Medizinmann in US-Fernsehproduktionen dokumentiert. IMDb führt ihn als Floyd Hand beziehungsweise Floyd Looks For Buffalo Hand.
Aus Schamanismus & Heilwissen.
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