
Mit fotorealistischen KI-Charakteren verbindet das Team von ellai Content-Produktion und Social Media. Kunden erhalten eine Web-App für Bilder und Videos sowie KI-Influencer-Kurse, einen Prompt-Baukasten und eine Nischen-Landkarte.
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Anleitung
Videokurs
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Das Team von ellai verbindet die Entwicklung einer eigenen KI-Anwendung mit Lernangeboten für digitale Influencer. Im Zentrum stehen KI-Avatare und Faceless Content: Virtuelle Figuren vermitteln Inhalte, ohne dass Nutzer selbst vor der Kamera auftreten. Das Unternehmen stellt seine Arbeit im Wir-Stil und ohne einzelnen Autorennamen vor. Sein Webauftritt umfasst die deutschsprachige Hauptdomain ellai.de und eine englische Sprachversion.
Die Web-App ellai bildet den technischen Kern des Angebots. Nutzer gestalten damit fotorealistische KI-Charaktere und erzeugen daraus Bilder und Videos. Der Arbeitsablauf führt von einer virtuellen Figur zu visuellen Inhalten für soziale Netzwerke. Damit bündelt das Team Charaktergestaltung und zwei zentrale Formate der Content-Produktion in einer Anwendung und richtet sein Angebot auf KI-gestützte Creator-Inhalte aus.
Zur Anwendung gehören auch Veröffentlichung und Planung: Erstellte Inhalte lassen sich direkt auf Instagram, TikTok und YouTube ausspielen oder für einen späteren Zeitpunkt einplanen. Dafür verbinden Nutzer ihre eigenen Konten mit ellai. Die Anwendung greift ausschließlich auf diese selbst verbundenen Konten zu. So reicht der Funktionsumfang von der Erstellung der KI-Bilder und KI-Videos bis zur Veröffentlichung auf den eigenen Kanälen.
Vier Angebote ergänzen die Software: KI-Influencer Business – Das Geschäftssystem, der separate Einsteigerkurs KI-Influencer-System — Geld machen ohne sich zu zeigen, Der Prompt-Baukasten und die Nischen-Landkarte 2.0. Der Einsteigerkurs umfasst einen Mitgliederbereich und Video-Kurse. Das Portfolio verbindet damit KI-Avatare und Prompting mit Nischenseiten, UGC und Creator Economy. Die Landkarte steht nach dem Kauf in der ellai-Akademie bereit.
Der Business-Kurs läuft im Browser in der ellai-Akademie, dem Mitgliederbereich des Unternehmens. Nach Angaben des Teams wurde jede Lektion am eigenen KI-Influencer erprobt, bevor sie schriftlich ausgearbeitet wurde. Die einzelnen Schritte demonstriert das Team in ellai, weil es die Anwendung selbst verwendet. Das Tool dient als praktische Demonstrationsumgebung; Teilnehmer können die Kursinhalte auch ohne dessen Nutzung bearbeiten.
Mit Mira stellt ellai eine eigene KI-Influencerin vor, die sich ausdrücklich als künstliche Figur und nicht als realen Menschen beschreibt. Ihr TikTok-Konto startete am 31. Juli mit null Followern und einem leeren Profil; die Darstellung auf der Anbieterseite weist Tag 67 aus. Das stärkste Video, eine Beachclub-Szene, erzielte rund 19.600 Aufrufe. Dieses Ergebnis entstand ohne Werbebudget, ohne Team und ohne einen Menschen vor der Kamera.
Auf der Seite zur Nischen-Landkarte nennt ellai mehr als 1.033 Creator, die bereits mit dem Angebot arbeiten. Auf seiner Startseite führt das Unternehmen mehr als 1.189 Creator und eine Bewertung von 4,9 von 5 an. Diese veröffentlichten Angaben ergänzen das Unternehmensprofil: ellai führt die Gestaltung virtueller Charaktere, visuelle Content-Produktion, Social-Media-Planung und begleitende Lernangebote zusammen.
ellai ist eine Web-App zur Erstellung fotorealistischer KI-Charaktere. Nutzer erzeugen daraus Bilder und Videos und können diese auf selbst verbundenen Social-Media-Konten veröffentlichen oder einplanen.
Das Angebot umfasst KI-Influencer Business – Das Geschäftssystem, den Einsteigerkurs KI-Influencer-System, Der Prompt-Baukasten und die Nischen-Landkarte 2.0.
Der Business-Kurs lässt sich auch ohne das ellai-Tool nutzen. Das Team zeigt die Schritte in der eigenen Anwendung, weil es selbst damit arbeitet und seine Lektionen am eigenen KI-Influencer erprobt hat.
Der Business-Kurs läuft direkt im Browser in der ellai-Akademie, dem Mitgliederbereich des Anbieters. Dort wird auch die Nischen-Landkarte nach dem Kauf bereitgestellt.
Mit ellai lassen sich Inhalte auf Instagram, TikTok und YouTube veröffentlichen oder einplanen. Die Anwendung greift dabei ausschließlich auf Konten zu, die Nutzer selbst verbunden haben.
Miras TikTok-Konto startete am 31. Juli ohne Follower. Das stärkste Video, eine Beachclub-Szene, erreichte rund 19.600 Aufrufe – ohne Werbebudget, Team oder einen Menschen vor der Kamera.
Aus Nischenseiten, UGC & Creator Economy, Prompting.
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