Atmen statt Ärgern – Videokurs für entspannte Hundehalter
Atem- und Achtsamkeitsprogramm für Hundemenschen, die im Alltag schnell gestresst oder genervt sind: Mit den Grundlagen Schlaf, Wasser und Atem baust du echte innere Ruhe auf – und dein Hund entspannt sich mit dir.

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Du willst in stressigen Momenten mit deinem Hund ruhig bleiben statt dich zu ärgern? Dann bist du bei Atmen statt Ärgern richtig. Wenn die Leine sich spannt und deine Gedanken kreisen, bleibt deine Anspannung auch deinem Hund nicht verborgen. Der Online-Videokurs von KöterCoach setzt deshalb bei dir an: Du lernst, deinen Atem bewusst zu nutzen und echte innere Ruhe aufzubauen, statt Gelassenheit nur vorzuspielen.

Warum Ruhe bei dir beginnt, nicht beim Hund

Du hältst dich für einen ruhigen Menschen – aber kommt dein Kopf auch in schwierigen Situationen zur Ruhe? Atmen statt Ärgern richtet den Blick auf diesen Unterschied. Im Mittelpunkt stehen Achtsamkeit und deine eigene Verfassung, nicht die nächste Übung für deinen Hund. Dein Atem wird zum Ansatzpunkt, den du auch unterwegs immer dabeihast.
Warum zuerst an dir arbeiten? Weil äußerlich still zu bleiben nicht dasselbe ist wie innere Gelassenheit. Teilnehmerin Antje beschreibt, wie deutlich ihr dieser Unterschied im Seminar wurde: Die Hunde waren erstaunlich entspannt, obwohl überwiegend die Menschen an sich gearbeitet hatten. Ihre Erfahrung macht greifbar, weshalb der Kurs bei deiner eigenen Ruhe beginnt.
„Mir hat Euer Seminar wahnsinnig gut gefallen und ich freue mich sehr, mehr über das Thema Achtsamkeit zu erfahren. Es ist erstaunlich wie entspannt alle Hunde waren, obwohl wir überwiegend nur an uns gearbeitet haben. Ich habe immer gedacht, dass ich schon sehr ruhig bin und wurde eines Besseren belehrt. (…) Wenn ich innerlich nicht wirklich ruhig bin, täusche ich dem Hund ja nur eine Ruhe vor.“
Antje
Was dich in Atmen statt Ärgern erwartet
Der deutschsprachige Online-Videokurs eignet sich für alle Niveaus, vom Einstieg bis zum Coaching-Profi. Du beginnst mit Schlaf, Wasser und Atem und wirst in einem Tagesprogramm über mehrere Tage begleitet. Auf der Anbieterseite ist unter anderem eine Lektion mit dem Einstieg „Herzlich Willkommen an Tag 6!“ belegt. Begleitende Audios laden dich zum direkten Mitmachen ein.
Die Grundlagen sind dabei mehr als eine kurze Erinnerung, ausreichend zu schlafen oder zu trinken. Du beschäftigst dich mit ihrer Bedeutung für deine eigene Verfassung. Teilnehmer Chris, selbst Achtsamkeitstrainer, berichtet von neuen Hintergrundinformationen zum Schlaf. Eine Handy-Erinnerung hilft dir anschließend, das bewusste Wahrnehmen deines Atems in den Alltag mitzunehmen.
| Baustein | Das steckt drin |
|---|---|
| Grundlagen Schlaf… | Du lernst die Grundlagen kennen, bei denen das Programm ansetzt: deine Erholung, Wasser und deinen Atem. |
| Hintergrundwissen Schlaf | Du erfährst mehr über Schlaf – mit Informationen, die selbst einem teilnehmenden Achtsamkeitstrainer neu waren. |
| Achtsamkeit und innere… | Du richtest deine Aufmerksamkeit auf deine Verfassung und übst echte Gelassenheit statt äußerlich gespielter Ruhe. |
| Wechselatmung | Du lernst eine Atemübung kennen, die der Anbieter für Ruhe oder Aktivität im Alltag vorstellt. |
| Begleitende Audios | Du kannst direkt mitüben, beispielsweise mit dem Audio zur Wechselatmung. |
| Alltagsanker… | Eine Erinnerung lädt dich zum Innehalten ein: Durch welches Nasenloch atmest du gerade? |
| Aufbau als Tagesprogramm | Lektionen begleiten dich über mehrere Tage. Belegt ist unter anderem Tag 6. |
„Wunderbarer Start in die Weiterbildung. Nicht nur, dass es mit einem selbst beginnt und nicht direkt mit jemandem anderen (der Hund), kommen auch gleich die wichtigsten Dinge zu Beginn. Schlafen, Wasser, der Atem. Ohne das wären wir alle nichts. Zudem freut es mich persönlich, dass ich als Achtsamkeitstrainer gleich auf Themen stoße, die mir sehr bekannt sind. (…) Des Weiteren habe ich gleich noch tolle Hintergrundinformationen rund um das Thema Schlaf bekommen, die auch mir noch nicht bekannt waren.“
Chris
Wechselatmung: in 1 bis 3 Minuten runterfahren
Der Stau zieht sich, du wirst ungeduldig, der Ärger steigt: Für solche Momente empfiehlt die Anbieterseite, 1 bis 3 Minuten nur durch das linke Nasenloch zu atmen. Morgens zum Wachwerden wird dort die umgekehrte Variante beschrieben: nur durch das rechte Nasenloch atmen. So lässt sich die Übung an einen konkreten Alltagsmoment knüpfen, statt einen zusätzlichen Zeitblock einzuplanen.
Laut Anbieterseite wird bei der Wechselatmung je nach Nasenloch die linke oder rechte Gehirnhälfte angeregt, um gezielt Ruhe oder Aktivität zu fördern. Das ist die Erklärung des Anbieters, kein hier unabhängig belegter Wirkmechanismus. Ein begleitendes Audio führt dich durch die Übung; mit einer Handy-Erinnerung kannst du dich zwischendurch ans bewusste Wahrnehmen deines Atems erinnern.
So übst du im Alltag
Diese kurzen Anregungen aus dem Programm kannst du mit wiederkehrenden Momenten in deinem Tag verbinden:
- Bei Aufregung: Die Anbieterempfehlung lautet, 1 bis 3 Minuten nur durch das linke Nasenloch zu atmen.
- Zum Wachwerden: Für den Morgen beschreibt der Anbieter das Atmen nur durch das rechte Nasenloch.
- Setze dir eine Handy-Erinnerung als Anker für deine Atempause.
- Halte kurz inne und nimm wahr, durch welches Nasenloch du gerade atmest.
Das nimmst du für deinen Hundealltag mit
Atmen statt Ärgern gibt dir Anregungen, früher auf deine eigene Verfassung zu achten – bevor aus Anspannung Ärger wird. Es geht nicht darum, an der Leine besonders gelassen auszusehen. Du übst, dich selbst bewusster wahrzunehmen und mit deinem Atem zu arbeiten. Darauf sind die Lernziele des Programms ausgerichtet:
- Deinen Atem wahrnehmen: Du bemerkst bewusster, wie du atmest, und übst, tiefer zu atmen.
- Anspannung erkennen: Du lernst, deine innere Unruhe zu bemerken und den Kopf herunterzufahren.
- In schwierigen Momenten ruhig bleiben: Du nutzt deinen Atem als Ansatzpunkt, statt dich vom Ärger mitziehen zu lassen.
- Echte Ruhe entwickeln: Du arbeitest an Gelassenheit, die dein Hund nicht nur sehen, sondern als echt wahrnehmen soll.
- Deine Grundlagen verstehen: Du erkennst die Bedeutung von Schlaf und Wasser für deine tägliche Verfassung.
Atmen statt Ärgern ist ein Lern- und Übungsangebot für mehr Gelassenheit und einen bewussteren Umgang mit Stress im Hundealltag. Die beschriebenen Übungen und persönlichen Erfahrungen sind keine Zusage einer gesundheitlichen Wirkung. Das Angebot ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung.

Für wen ist das Atemtraining gedacht?
Das Atemtraining richtet sich an Hundehalterinnen und Hundehalter, die sich schnell ärgern, unter Anspannung stehen oder Achtsamkeit mit Hund kennenlernen möchten. Du brauchst keine Vorerfahrung. Wenn du bereits Achtsamkeit praktizierst, können die Grundlagen trotzdem neue Perspektiven eröffnen – Chris beschreibt genau das am Beispiel des Schlafwissens.
Auch für Hundeprofis ist der Blick auf den Menschen relevant: Berufstätige Hundetrainerinnen führen Atmen statt Ärgern laut ihren Qualifikationsseiten als absolvierte Weiterbildung auf; die Hundeverhaltenstherapeutin und hundegestützte Coach Sybille Göbel listet es ebenfalls und beschreibt ihre lange Suche nach Ansätzen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen, statt nur den Hund zu konditionieren.
KöterCoach ist das gemeinsame Weiterbildungsangebot von Maren Grote und Lisa Pinsdorf und gilt laut einem Branchenportal als eine der wichtigsten Weiterbildungsmöglichkeiten für Hundetrainerinnen und Hundetrainer in den Bereichen Menschkontakt, Coaching und Beratung. Teilnehmende beschreiben Atmen statt Ärgern als Start in diese Weiterbildung. Für dich beginnt der Kurs konkret bei deinem eigenen Atem und deiner inneren Ruhe.
Passt zu dir, wenn …
- du in stressigen Momenten mit deinem Hund gelassener reagieren möchtest.
- du Achtsamkeit kennenlernen oder deine vorhandene Praxis ergänzen willst.
- du als Hundeprofi den Menschen stärker in deine Arbeit einbeziehen möchtest.
Du bringst mit …
- Neugier auf deinen Atem und deine eigene Verfassung.
- Offenheit, bei dir selbst anzusetzen.
- Bereitschaft, kurze Übungen im Alltag auszuprobieren.
Wer dich durch die Atemübungen führt
Hinter dem Angebot stehen laut Anbieterseite zwei studierte Hundetrainerinnen und Dozentinnen mit jeweils über 15 Jahren Berufserfahrung. Für dieses Atemtraining zählt nicht nur ihr Wissen über Hunde: Beide beschäftigen sich auch mit dem Menschen am anderen Ende der Leine. Erfahrung in Beratung, verständliche Vermittlung und eigene Weiterentwicklung prägen ihren Zugang.

Lisa Pinsdorf studierte laut Anbieterseite Kynologie bei Canis-Kynos und war dort mehrere Jahre als Dozentin tätig. Seit über 20 Jahren arbeitet sie mit Seminaren, Workshops und Einzelberatung in ihrer Hundeschule Hundebande in Bonn. Damit bringt sie Erfahrung aus Situationen mit, in denen Menschen nicht nur Wissen brauchen, sondern verständliche Begleitung bei dessen Umsetzung.
Die Hundebande besteht laut Referentenprofil seit 2003 – ein langjähriger Praxisrahmen für Lisas Arbeit mit Menschen und Hunden. In Seminaren und Einzelberatung geht es dabei immer auch darum, das Gegenüber zu erreichen: Genau dieser Blick auf den Menschen passt zum Ansatz von Atmen statt Ärgern, zuerst die eigene Verfassung wahrzunehmen.
Lisa bringt laut Anbieterseite umfangreiche Erfahrung aus der Arbeit mit Kindern mit Behinderung und Erwachsenen aus dem Autismus-Spektrum mit und studiert Heilpädagogik. Ihre Erfahrung mit unterschiedlichen Menschen ergänzt damit ihre kynologische Ausbildung – passend zu einem Programm, das nicht nur den Hund betrachtet.
Seit 2018 konzentriert sich Lisa laut dem Teamprofil einer Hundeschule auf die Unterstützung von Hundeprofis. Für Trainerinnen und Trainer ist das ein passender Hintergrund: Auch wenn du beruflich viel über Hunde weißt, bleibt deine eigene Anspannung ein Thema. Atmen statt Ärgern setzt genau bei dieser persönlichen Seite an.

Maren Grote absolvierte laut Anbieterseite ein Kynologie-Studium mit Zertifizierung zur Hundetrainerin bei Canis-Kynos und besitzt die behördliche Zertifizierung der Tierärztekammer Schleswig-Holstein. Sie beschäftigt sich selbst intensiv mit Selbstfürsorge und entwickelt ihre eigenen Kompetenzen durch Coaching weiter – also mit Themen, die auch dieses Programm berührt.
Ihre eigene Referenzliste nennt ein dreijähriges Studium der Hundepsychologie mit Abschlusszertifizierung sowie 18 Jahre Berufserfahrung als Hundetrainerin. Diese Verbindung von Ausbildung und langjähriger Praxis bildet einen fachlichen Hintergrund für ihre Arbeit mit Hundemenschen und die verständliche Vermittlung von Wissen.
2013 absolvierte Maren laut Dozentenprofil die verhaltenstherapeutisch orientierte Weiterbildung „Gesprächsführung für Hundetrainer“. Dort wird sie auch als Expertin dafür beschrieben, Fachwissen verständlich und mit Spaß zu erklären. Du begegnest damit einer Trainerin, deren Kompetenz nicht beim Hundeverhalten endet, sondern die Vermittlung an Menschen einschließt.
Maren veröffentlichte laut Dozentenprofil im November 2022 „Hunde lesen lernen“ und im August 2024 „Hunde fühlen und anleiten“, beide im Kosmos Verlag. Die Bücher ergänzen ihren fachlichen Hintergrund. In Atmen statt Ärgern verschiebt sich der Blick jedoch bewusst: von der Wahrnehmung des Hundes hin zu deinem Atem und deiner eigenen Ruhe.
Das sagen Teilnehmer über das Training
Authentisch, kompetent, ehrlich, verständlich, sympathisch, einzigartig, wissenschaftlich, spannend und kreativ: Mit diesen Schlagworten bündelt die Anbieterseite Kundenbeschreibungen. Das ist eine Einordnung der Vermittlung, kein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis. Wie persönlich das Training im Alltag ankommen kann, zeigt Evas Rückmeldung nach zwei schwierigen Wochen.
„Liebe Maren, liebe Lisa, ihr 2 seid einfach großartig – die letzten 2 Wochen waren ziemlich schwierig und da kommt diese Hilfestellung genau zur richtigen Zeit – witzig war auch, dass mir vor ein paar Tagen, auf den Videos, die ich von den Hunden machte, tatsächlich mein Atem aufgefallen war und ich mir dachte ich muss anfangen tiefer zu atmen und Katsching, da kommt eine E-Mail mit „Atmen statt Ärgern“. Danke, dass es euch und eure tolle Arbeit gibt!“
Eva



Wenn du deinen Atem im Hundealltag bewusster nutzen möchtest, beginne mit Atmen statt Ärgern bei dir selbst. Lerne die Grundlagen kennen, probiere die kurzen Übungen aus und nimm wahr, was in angespannten Momenten in dir passiert. Der erste Ansatzpunkt ist nicht die Leine in deiner Hand, sondern dein eigener Atem.
Häufige Fragen zu Atmen statt Ärgern
Worum geht es bei Atmen statt Ärgern?
Um den bewussten Umgang mit deinem Atem und die Grundlagen Schlaf, Wasser und Atem. Du übst, in schwierigen Momenten mit deinem Hund ruhig zu bleiben, statt dich zu ärgern.
Warum beginnt das Training beim Menschen und nicht beim Hund?
Weil äußerlich gespielte Ruhe innere Anspannung nicht aufhebt. Teilnehmerin Antje berichtet, dass die Hunde im Seminar erstaunlich entspannt waren, obwohl überwiegend die Menschen an sich gearbeitet hatten.
Wie ist der Kurs aufgebaut?
Als Online-Videokurs mit einem Tagesprogramm über mehrere Tage. Belegt ist unter anderem eine Lektion zu Tag 6. Zu den Lektionen gehören begleitende Audios, mit denen du direkt mitüben kannst.
Welche Atemübungen lerne ich?
Unter anderem die Wechselatmung. Laut Anbieterseite soll je nach Nasenloch Ruhe oder Aktivität gefördert werden: bei Aufregung 1 bis 3 Minuten links atmen, morgens zum Wachwerden rechts. Das ist eine Anbieterangabe, keine Wirkungsgarantie.
Wie viel Zeit brauche ich am Tag?
Die Übungen sind für kurze Einheiten im Alltag gedacht. Die beschriebene Atemübung dauert 1 bis 3 Minuten; eine Handy-Erinnerung hilft beim Dranbleiben. Eine feste tägliche Gesamtdauer ist nicht angegeben.
Brauche ich Vorerfahrung mit Achtsamkeit?
Nein. Das Training startet bei den Grundlagen Schlaf, Wasser und Atem und eignet sich für alle Niveaus. Du kannst auch ohne bisherige Achtsamkeitspraxis einsteigen.
Ist das auch für erfahrene Achtsamkeitstrainer geeignet?
Ja. Teilnehmer Chris, selbst Achtsamkeitstrainer, fand vertraute Themen wieder und erhielt zugleich Hintergrundinformationen zum Schlaf, die ihm noch nicht bekannt waren.
Eignet sich Atmen statt Ärgern als Fortbildung für Hundeprofis?
Ja. Berufstätige Hundetrainerinnen und eine Hundeverhaltenstherapeutin führen Atmen statt Ärgern laut ihren Qualifikationsseiten unter ihren absolvierten Weiterbildungen auf.
Wer steckt hinter dem Training?
Das Training kommt von KöterCoach. Dahinter stehen Maren Grote und Lisa Pinsdorf, zwei studierte Hundetrainerinnen und Dozentinnen mit laut Anbieterseite jeweils über 15 Jahren Berufserfahrung.
Ersetzt das Training eine ärztliche oder therapeutische Behandlung?
Nein. Atmen statt Ärgern ist ein Lern- und Übungsangebot für mehr Gelassenheit im Alltag. Das Angebot ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung.
Anbieter: KoeterCoach
Kynologisches Fachwissen und jeweils über 15 Jahre Berufserfahrung prägen die Arbeit von Lisa Pinsdorf und Maren Grote. Mit KoeterCoach erhältst du Weiterbildung, Onlinekurse und Kurskonzepte für deine berufliche Praxis als Hundeprofi.
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