Blender 3D Memory – 3D Masterclass für 2D Artists von Sandra Süsser
Online-Selbstlernkurs mit 170 Lektionen und über 97 Stunden Video, der Einsteiger und 2D Artists Schritt für Schritt durch Blender 3D führt – von Modeling, Shading und Lighting bis zum eigenen, druckfertigen Memory-Spiel.


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Du möchtest eigene 3D-Kunst erstellen, weißt aber nicht, wo du in Blender anfangen sollst? Blender 3D Memory – 3D Masterclass für 2D Artists führt dich ohne Vorkenntnisse Schritt für Schritt zum eigenen 3D-Raum. In 170 Lektionen mit über 97 Stunden Video lernst du direkt am Projekt – komplett auf Deutsch, inklusive deutscher Untertitel, mit Grundlagen für Einsteiger und Techniken für Fortgeschrittene.

Von der Idee zum fertigen 3D-Modell
Statt einzelne Tutorials zusammenzusuchen, folgst du in diesem Online-Selbstlernkurs einem durchgehenden Projekt: Du modellierst einen Raum mit verschiedenen Objekten, gestaltest Materialien, setzt Licht und erzeugst dein fertiges Bild. Blender-Vorkenntnisse brauchst du nicht. In jedem Abschnitt erfährst du außerdem, wie du die Techniken für deine 2D-Werke nutzen kannst.
Sandra Süsser ist laut Kursanbieter- und Berufsprofil professionelle digitale Künstlerin, Gründerin der S-Art School und seit mehreren Jahren Dozentin für dieses Thema, hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart studiert und arbeitet freiberuflich an Game Art, Concept Art und Illustration.
Nach Aussage der Dozentin haben bisher alle ihre Studierenden den Weg von „ich kann diesen Würfel nicht einmal drehen“ zu „Schau mal, diese 3D Modelle habe ich selbst gemacht!“ geschafft. Sie hält 3D für jeden erlernbar, sogar für leichter als Zeichnen – und für wunderbar damit kombinierbar. Dein eigener Fortschritt entsteht dabei durch regelmäßiges Anwenden und Üben.
Auf einen Blick
Online-Selbstlernkurs · Anfänger bis Profi
170 Lektionen · über 97 Stunden On-Demand-Video · Sprache und Untertitel Deutsch · Dozentin Sandra Süsser · aktualisiert auf Blender 5.2 LTS · Zugang jederzeit inklusive kostenloser Updates.
Du bestimmst, wann und wo du lernst. Die Videos sind auf allen digitalen Geräten mit Internetzugang abrufbar: pausieren, wiederholen oder die Abspielgeschwindigkeit anpassen gehört dazu. So kannst du einen Modellierungsschritt in Ruhe nachbauen, bevor du weitergehst. Der Trailer gibt dir einen ersten Eindruck von Kurs und Projekten.


Was lernst du Schritt für Schritt?
Die 3D Masterclass gliedert den Lernweg in Wochenabschnitte, ohne dir ein festes Lerntempo vorzuschreiben. Allein „Woche 3 – Shading, Lighting & Rendering Grundlagen“ umfasst laut Kursbeschreibung auf Udemy 47 Lektionen mit knapp acht Stunden Video. Die Grundlagen greifen ineinander: vom ersten Navigieren in Blender bis zur fertigen Bildausgabe.
| Abschnitt | Das lernst du |
|---|---|
| Blender 3D Grundlagen | Installation, Benutzeroberfläche und spezifische Programmfunktionen, damit du dich in Blender sicher zurechtfindest. |
| 3D Modeling Grundlagen | Mit Box-Modeling formst du einfache Grundkörper zu eigenen 3D-Modellen. |
| 3D Konzepte | Du verstehst allgemeine 3D-Konzepte und Fachbegriffe – hilfreich für Anleitungen und weitere 3D-Anwendungen. |
| Shading Grundlagen | Materialien geben deinen Modellen Farbe, Reflexionen und weitere optische Eigenschaften. |
| Texturing Grundlagen | PBR-/fotobasiertes, prozedurales und handpainted Texturing, Vertex- & Texture-Painting sowie UV-Editing für Oberflächendetails. |
| Curve Modeling Grundlagen | Curve-Objekte erstellen und bearbeiten, um kabelförmige und organische Modelle leichter aufzubauen. |
| Modifier Modeling | Grundlagen zu Subdivision Surface, Boolean, Skin, Array, Screw und mehr für komplexere Formen. |
| Text Modeling Grundlagen | Buchstaben, Worte und ganze Texte dreidimensional gestalten. |
| Lighting Grundlagen | Lampen, Umgebung und Texturen zur Beleuchtung nutzen, damit deine Modelle überzeugend zur Geltung kommen. |
| Ciao 3D Probleme! | FAQ-Lektionen mit Tipps und Beispielen helfen dir, typische 3D-Probleme zu lösen. |
| Rendering Grundlagen | Einstellungen und Möglichkeiten kennenlernen, um aus 3D-Szenen schöne 2D-Grafiken zu erzeugen. |
| 3D Artist Mindset | Konzepte und Gewohnheiten entwickeln, die dich als 3D Artist ganzheitlich weiterbringen. |

Warum wirkt eine Oberfläche matt, metallisch oder bemalt? Shading bestimmt ihre Materialeigenschaften, Texturing ergänzt Muster und Details, Lighting macht Formen und Oberflächen sichtbar. Du lernst diese Schritte im Zusammenhang. Beim UV-Editing ordnest du beispielsweise eine flache Textur der Oberfläche deines räumlichen Modells zu.

Der Abschnitt „3D Konzepte“ erklärt dir den Aufbau von 3D-Modellen und die dazugehörigen Begriffe, statt Fachwissen vorauszusetzen. Das erleichtert auch den Wechsel aus anderen Programmen. In „Modifier Modeling Grundlagen“ lernst du anschließend Werkzeuge kennen, die Formen verändern, vervielfältigen oder miteinander kombinieren.

Beim Rendering wird aus deiner dreidimensionalen Szene ein zweidimensionales Bild. Du lernst, welche Einstellungen dessen Wirkung beeinflussen und wie Material, Licht und Bildausgabe zusammenspielen. So arbeitest du nicht nur an einzelnen Modellen, sondern an fertigen Illustrationen und Renderings, die du zeigen oder weiterverwenden kannst.



Welche Premium-Inhalte kommen dazu?
Über die Grundlagen hinaus lernst du, organische Formen auszuarbeiten, komplexe Modelle technisch aufzubereiten und 3D gezielt mit 2D zu verbinden. Die fortgeschrittenen Modeling-Techniken erweitern deine Möglichkeiten: Procedural Modeling erzeugt Formen regelbasiert, Partikel-Systeme helfen beim Verteilen vieler Elemente.
| Abschnitt | Das lernst du |
|---|---|
| Sculpting Grundlagen | Digitales Formen mit Sculpting-Modus und Workspace, Voxel Remesher, Dyntopo, Multiresolution Modifier, Brushes und Profi-Tipps. |
| Retopology Grundlagen | Saubere Low-Poly-Topologie auf komplexen High-Poly-Modellen aufbauen – für deinen Sculpting-Workflow und spätere Animation. |
| 2D Projekte | 3D-2D-Mixed-Media-Workflows mit Zeichnen in 3D, Studien, Referenzen, Kompositionen, Linienzeichnungen, Mock-ups und Postern. |
| Fortgeschrittenes… | Sculpting, Procedural Modeling und Partikel-Systeme nutzen, um zusätzliche Formen effizienter zu modellieren. |
| Memory Projekt | Über aufeinander aufbauende 3D-Projekte dein eigenes Memory-Spiel erstellen, inklusive Anleitung für druckfertige Dateien. |
| Weitere Techniken | Fortgeschrittenes Shading und weitere Verfahren für realistische, detailreiche Modelle einsetzen. |
Sculpting ist digitales Kneten: Mit Brushes, also digitalen Pinseln, bearbeitest du Kreaturen, Charaktere und andere organische Motive. Du lernst Einstellungen und Maskieren ebenso wie Voxel Remesher und Dyntopo zur Anpassung des Modellgitters. Grundlagen zu Rigging, Posing und Skinning zeigen, wie du ein Steuergerüst mit einem Modell verbindest und es in Pose bringst.

Für Blender 5.2 LTS wurde der Sculpting-Abschnitt laut Anbieterangabe komplett neu strukturiert: Mehrere Lektionen wurden neu aufgenommen, zusätzliche Übungen ergänzt und das neue Brush-System ausführlich eingearbeitet. Du lernst damit nicht nur die Werkzeuge kennen, sondern setzt sie unmittelbar in Übungen ein.
Der zweite Teil des Sculpting-Updates ergänzt laut Anbieter-Blog neu aufgenommene Geometrie- und Dyntopo-Lektionen, einen neuen PRO-Tipp zu den Trim Tools sowie eine neue Übung mit Sculptures zum Nachmachen. Retopology hilft dir anschließend, aus einem detailreichen High-Poly-Modell ein sauberes, polygonärmeres Low-Poly-Gitter aufzubauen.
Aus einer digitalen Skulptur kann auch ein Werk für die Wand werden: Im abschließenden 2D-Projekt des Sculpting-Abschnitts lernst du laut Anbieter-Blog, Kunstdrucke deiner eigenen Skulpturen zu erstellen. Viele Beispiele und Zeitraffer zeigen den Weg und liefern Anregungen für die Präsentation deiner Formen, Materialien und Charaktere.



Wie die Techniken zusammenwirken, zeigt das Premium-Tutorial „Schoko-Herz“ an einem vollständigen Modell. Du gehst von Modeling über Sculpting und Shading bis zu Partikelsystem, Lighting und Rendering. Statt die Werkzeuge isoliert zu betrachten, verfolgst du damit einen zusammenhängenden Arbeitsprozess bis zum fertigen Bild.

Dein eigenes Memory-Spiel in 3D
Ein eigener 3D-Raum zieht sich als Projekt durch Blender 3D Memory. Du baust seine Objekte Schritt für Schritt auf und entwickelst daraus über mehrere aufeinander aufbauende Projekte dein eigenes Memory-Spiel. Schon in den ersten Kursabschnitten entstehen eigene Modeling-, Shading- und Lighting-Übungsarbeiten – du wartest also nicht bis zum Schluss auf sichtbare Ergebnisse.

Einzelobjekte machen den großen Raum überschaubar: Du übst an Formen, Materialien und Details, bevor du alles zu einer Szene zusammenfügst. Das Werkstatt-Pegboard zeigt beispielhaft, wie viele kleine Elemente ein Motiv prägen können. Mit jedem selbst gebauten Objekt festigst du Techniken, die du später für eigene Bildideen wiederverwenden kannst.

Dein Ergebnis muss nicht auf dem Bildschirm bleiben. Zum Memory-Projekt gehört eine Anleitung, mit der du aus deinen digitalen Dateien ein druckfertiges Spiel erzeugst. Beginne in diesem Kurs mit deinem ersten Objekt und arbeite dich in deinem Tempo zum eigenen Raum und zu einem Spiel aus deinen selbst gestalteten Motiven vor.


Wie 3D deine 2D-Kunst verbessert
Musst du als 2D Artist wirklich 3D lernen? Nein. Es kann aber deine kreativen Möglichkeiten und deine Chancen am Arbeitsmarkt erweitern. Sobald du die ersten Hürden genommen hast, wird aus dem technischen Werkzeug ein zusätzlicher Weg, Bildideen auszuprobieren. Der Kurs zeigt dir in jedem Abschnitt, wie dieser Transfer in deine 2D-Praxis funktioniert.


- 3D-Illustrationen: eigene Bildideen räumlich gestalten und rendern.
- Skizzen & Zeichenstudien: Formen und Ansichten gezielt untersuchen.
- Vorlagen und Referenzen zum Zeichnen: eigene Modelle als Ausgangspunkt nutzen.
- Concept Art: Ideen für Motive und Charaktere in 3D vorbereiten.
- Kompositionsskizzen & Thumbnails: Bildaufbau in kleinen Entwürfen erproben.
- Linienzeichnungen & Comics: 3D als Grundlage für gezeichnete Arbeiten einsetzen.
- Mock-ups: Entwürfe in einer gestalteten Anwendung präsentieren.
- Wallpaper: eigene Renderings als Bildschirmhintergründe gestalten.
- Kitbashing: vorhandene 3D-Bauteile zu neuen Motiven kombinieren.
- Poster-Designs: 3D-Grafiken in zweidimensionale Gestaltungen übertragen.
In den 2D-Projekt- und Beispiel-Lektionen setzt du diese Möglichkeiten praktisch um. Mock-ups zeigen deine Gestaltung in einer Anwendung, während Poster-Designs aus 3D-Grafiken eigenständige Flächenkompositionen machen. Du lernst damit nicht nur das Modellieren, sondern auch, wie deine gerenderten Motive in einem 3D-2D-Mixed-Media-Workflow weiterleben.

Für Concept Art und Charakterstudien kannst du räumliche Formen als Ausgangspunkt nehmen, statt jede Ansicht ausschließlich zeichnerisch zu entwickeln. Charakterporträts zeigen, wie unterschiedlich ein Motiv wirken kann. Die Dozentin hält 3D für leichter erlernbar als Zeichnen – beides lässt sich verbinden, muss aber nicht gleichzeitig gelernt werden.

Zeichnen können ist keine Voraussetzung. Wenn du bereits zeichnest oder damit beginnen möchtest, helfen dir selbst erstellte Referenzen und Zeichenstudien, Formen genauer zu betrachten. Der Kurs zeigt als Bonus, wie 3D-Wissen deine zeichnerischen Fähigkeiten unterstützt, und führt dich durch Beispiele vom räumlichen Modell zur eigenen 2D-Arbeit.


Was sagen Teilnehmer über den Kurs?
Wenn du Blender schon mehrfach gestartet und wieder aufgegeben hast, ist ein nachvollziehbarer Aufbau besonders wertvoll. Die folgenden Teilnehmerstimmen beschreiben genau diesen Einstieg: verständliche Erklärungen, ein behutsames Tempo und aufeinander aufbauende Inhalte statt unverbundener Tipps.
Eine sehr angenehme Stimme mit der man ganz entspannt durch den Inhalt schwebt. Eben mal kurz in die Einleitung schauen .. und ne Stunde war rum! Wie oft habe ich in den letzten Jahren immer wieder mit Blender angefangen und es dann von der Festplatte gelöscht. Hier bekommt man keine “Powertips” am Band vor die Füße geworfen, es geht behutsam durch die Materie. Genau was ich brauche.
Thomas K., Teilnehmer
Der Kurs hat mir einen absolut perfekten Einstieg in die Materie geliefert. Auch mit dürftigen Englischkenntnissen konnte ich jedem Schritt problemlos folgen und super selbst umsetzen. Ich bin unfassbar zufrieden und würde wirklich jedem empfehlen, der mit Blender anfangen möchte, sich hier zuerst das Rüstzeug zu holen.
Silke L., Teilnehmerin
Ich wollte schon seit Langem den Umgang mit Blender erlernen, habe aber keinen richtigen Anfang gefunden, da ich mit vielen unzusammenhängenden Tutorials überfordert war. Dieser Kurs ist gut strukturiert, und hat mir ein gutes Verständnis für Blender vermittelt. Super!
Markus B., Teilnehmer
Zusätzlich existiert eine inhaltlich reduzierte Light-Variante auf einer Lernplattform, die laut Udemy mit 4,7 von 5 Sternen aus 820 Bewertungen bewertet und von 4.778 Teilnehmern belegt wurde.
Teilnehmerin Beate (62) hat laut Anbieter-Blog mit dem Kurs ihren alten Familienhof digital rekonstruiert; ihr Showcase dokumentiert die ersten und letzten 3D-Arbeiten sowie das finale Projekt und macht damit ihren persönlichen Lernfortschritt vom Anfang bis zum Kursende sichtbar.
Teilnehmer Tobias, inzwischen Moderator der Community der S-Art School, hebt laut einem Showcase der S-Art School das „Ökosystem“ rund um die Schule als Quelle für Inspiration und Unterstützung hervor.













Bonusmaterial, Archiv und Updates
Beim Nachbauen möchtest du nicht jedes Tastenkürzel erneut im Video suchen. Die Shortcut-Liste unterstützt dich dabei, häufige Befehle nachzuschlagen und flüssiger zu arbeiten. Ergänzend erhältst du Materialien zum Üben, Nachvollziehen und Weitergestalten, damit du die Lektionen leichter in eigene Projekte überträgst.

- Shortcut-Liste für häufig benötigte Tastenkürzel.
- Übersichten & PDFs zum begleitenden Nachschlagen.
- Zeitraffer-Videos, die Arbeitsprozesse sichtbar machen.
- Exklusive Tutorials zum Vertiefen deiner Techniken.
- 3D-Modelle als zusätzliches Lernmaterial.
- Referenzbilder für deine kreative Arbeit.
- Zeichenvorlagen für den Transfer in 2D.
- Zertifikat als Bestandteil des Bonusmaterials.
Übersichten und PDFs begleiten die Videoarbeit und helfen dir, Inhalte wieder aufzugreifen, wenn du an einem eigenen Motiv sitzt. Das enthaltene Zertifikat gehört zum Bonusmaterial. Der Kurs ist jedoch keine formale Berufsausbildung und in diesem Sinne nicht zertifiziert, sondern unterstützt deine persönliche kreative Weiterentwicklung.

Das beständig wachsende 3D-Modeling-Archiv ist ein Premium-Special mit zahlreichen Zusatz-Tutorials zum Nachbauen von Modellen und Szenen. Damit festigst du bekannte Techniken, lernst neue Verfahren und erstellst eigene Renderings. Laut Anbieter-Blog wurde es um ein neues Komplett-Tutorial erweitert, mit dem du Pixel Art in 3D erstellst.

Auch das Tutorial zum Modellieren eines Korbs gibt dir einen konkreten Anlass, gelernte Werkzeuge erneut anzuwenden. Solche Zusatzprojekte ergänzen den durchgehenden Lernweg: Du kannst einen anderen Gegenstand nachbauen und dabei prüfen, welche Arbeitsschritte bereits sitzen und welche du noch einmal wiederholen möchtest.

Der Großteil des Kurses ist bereits verfügbar; weitere Inhalte kommen in regelmäßigen Abständen hinzu. Alle zukünftigen Kurs-Updates sind nach dem Kauf kostenlos enthalten. Blender 3D Memory ist auf Blender 5.2 LTS aktualisiert, sodass du die neuen Inhalte zusammen mit den bestehenden Grundlagen nutzen kannst.
Zu jeder neuen Blender-Version erhalten Käufer laut Anbieter-Blog eine zusammenfassende Update-Lektion mit den Neuerungen sowie aktualisierte Kursvideos. Für Blender 4.5 LTS wurden beispielsweise die Light-Object-Grundlagen komplett neu aufgenommen. So kannst du Änderungen gezielt nachvollziehen, statt deinen gesamten Lernweg neu zu beginnen.
Das brauchst du für den Kurs
Einen Windows-, Mac- oder Linux-Rechner mit mindestens 8 GB RAM und 4 CPU-Kernen, Tastatur und Standard-Maus. Dazu genügen Schul-Englisch-Grundkenntnisse für die 3D-Fachbegriffe. Bringe außerdem ein eigenes kreatives Ziel und die Bereitschaft mit, selbstständig zu lernen und Projekte umzusetzen.
Dein Zugang lässt sich zeit- und ortsunabhängig nutzen: Schaue die Videos auf allen digitalen Geräten mit Internetzugang, pausiere zum Nachbauen und wiederhole schwierige Schritte in deiner Geschwindigkeit. Starte mit Blender 3D Memory bei den Grundlagen und gib deiner ersten eigenen 3D-Idee Schritt für Schritt eine sichtbare Form.
Häufige Fragen zu Blender 3D Memory – 3D Masterclass für 2D Artists
Was brauche ich für den Kurs?
Du brauchst einen Windows-, Mac- oder Linux-Rechner mit mindestens 8 GB RAM, 4 CPU-Kernen, Tastatur und Standard-Maus, Schul-Englisch für Fachbegriffe und die Bereitschaft, selbstständig kreativ zu arbeiten. Blender wird ab der Installation erklärt.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Für neugierige Einsteiger, kreative Köpfe, 2D Artists, 3D-Erfahrene aus anderen Programmen, Kunst- und Designinteressierte sowie ambitionierte Hobbykünstler. Das Level reicht von Anfänger bis Profi; Blender-Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Muss ich zeichnen können?
Nein. Zeichnen ist keine Voraussetzung für gute Ergebnisse in Blender. Als Bonus zeigt dir der Kurs, wie du mit 3D-Wissen deine zeichnerischen Fähigkeiten und deinen 2D-Mixed-Media-Workflow verbessern kannst.
Muss ich als 2D Artist wirklich 3D lernen?
Müssen nicht. 3D kann aber deine Kreativität unterstützen und Vorteile für deine Chancen am Arbeitsmarkt bringen. Sobald die ersten Hürden genommen sind, kann das räumliche Gestalten außerdem richtig Spaß machen.
Reicht mein Englisch aus?
Schul-Englisch genügt für die 3D-Fachbegriffe. Der Kurs selbst ist komplett auf Deutsch, inklusive deutscher Untertitel. Du musst deshalb keinen englischsprachigen Erklärungen folgen können.
Ist Animation Teil des Kurses?
Nein. Animation, also das Erzeugen von Bewegtbildern, ist aktuell nicht enthalten. Bei genügend Interesse könnten künftig entsprechende Updates folgen; derzeit gehört sie nicht zum Kursumfang.
Erhalte ich Feedback zu meinen Arbeiten?
Individuelles Feedback und persönliche Betreuung sind im Selbstlernkurs nicht enthalten. FAQ-Lektionen, Profi-Tipps und klar aufeinander aufbauende Projekte sind so angelegt, dass du auch ohne individuelles Feedback vorankommst.
Sind Updates enthalten?
Ja. Alle zukünftigen neuen Kursinhalte sind nach dem Kauf kostenlos enthalten. Der Kurs ist auf Blender 5.2 LTS aktualisiert; zu jeder neuen Blender-Version gibt es eine Update-Lektion und überarbeitete Kursvideos.
Ich habe wenig Zeit – wann kann ich lernen?
Jederzeit. Die Lektionen stehen als Video on Demand auf allen digitalen Geräten mit Internetzugang bereit. Du kannst sie pausieren, wiederholen und die Abspielgeschwindigkeit anpassen – dein Lerntempo bestimmst du selbst.
Erhalte ich ein Zertifikat?
Ja, ein Zertifikat gehört zum Bonusmaterial. Der Kurs ist jedoch keine formale Berufsausbildung und in diesem Sinne nicht zertifiziert. Er unterstützt dich bei deiner persönlichen kreativen Weiterentwicklung.
Autor: Sandra Süsser
Als Diplom-Kommunikationsdesignerin verbindet sie digitale Kunst mit Kreativ-Coaching. Sandra Süsser bietet dir vier Masterclasses zu Procreate, Porträtzeichnen, Blender 3D und Ideenfindung sowie persönliche Begleitung.
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