BounceBooster – WordPress-Plugin für Bounce Rate
BounceBooster ist ein WordPress-Plugin, mit dem du deine Bounce Rate kontrollierst: Besucher werden je nach Trafficquelle – Google, Bing, Facebook, Instagram & Co. – auf eigene Ziel-URLs geleitet. Für Seitenbetreiber, die Absprünge steuern wollen.


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BounceBooster (Developer): Gib abspringendem Traffic ein neues Ziel
Du willst abspringende Besucher nicht länger verlieren, sondern gezielt weiterleiten? BounceBooster (Developer) macht den Klick auf den Zurück-Knopf zur Chance: Das deutschsprachige WordPress-Plugin erkennt den Absprung über die Browser-History und leitet den Besucher auf eine von Dir festgelegte Ziel-URL. Statt Deinen Traffic einfach ziehen zu lassen, führst Du ihn zu einem passenden Angebot, einer Suchseite, Deinem Shop oder Deinem Social-Profil.
Die Developer-Lizenz von BounceBooster ist die größte von drei Lizenzstufen und gilt laut Anbieter für eine unbegrenzte Anzahl von Domains. Sie richtet sich ausdrücklich an Entwickler und große Netzwerke – und damit an Webentwickler, Agenturen sowie Betreiber mehrerer WordPress-Websites, Blogs, Nischen- und Affiliate-Seiten oder Shops.

So wird aus dem Zurück-Klick eine gezielte Weiterleitung

Ein Besucher kommt über Google auf Deine Website, findet nicht sofort das Gesuchte und klickt im Browser auf „Zurück“. Genau an diesem Punkt setzt BounceBooster an: Das Plugin überwacht die Browser-History, unterbricht den Navigationsvorgang und leitet den Besucher auf die zuvor definierte URL.
Technisch klinkt sich BounceBooster laut dem Fachmagazin OnlineMarketing.de in die History-API des Browsers ein. Du steuerst damit einen konkreten Absprungmoment, statt der Absprungrate nur passiv zuzusehen. Laut Anbieter funktioniert das auf jedem modernen Browser.
Wohin der Besucher gelangt, entscheidest Du. Ein Nutzer aus der Google-Suche kann eine andere Zielseite erhalten als jemand aus Facebook. So knüpft die Weiterleitung an die Herkunft des Traffics an und eröffnet eine weitere Gelegenheit für eine Conversion.
Die Funktion direkt erleben
Auf der Verkaufsseite lässt sich BounceBooster in Aktion testen: Ein Klick auf den Zurück-Knopf des Browsers löst dort die Weiterleitung aus. So wird das Prinzip unmittelbar sichtbar.
Segmentierung nach Herkunft (Referrer): Für jede Quelle das passende Ziel
Suchmaschinen-Traffic und Social-Media-Traffic müssen nicht auf derselben Seite landen. Mit der Segmentierung nach Herkunft (Referrer) hinterlegst Du unterschiedliche Ziel-URLs für die unterstützten Quellen. Dadurch kannst Du beispielsweise Suchende zu einer erneuten Suche führen und Besucher aus einem sozialen Netzwerk zu Deinem dortigen Profil.
- Suchmaschinen: Für Google, Yahoo und Bing lassen sich jeweils eigene Ziel-URLs festlegen.
- Soziale Netzwerke: Separate Ziele sind für Facebook, Twitter, Google+, YouTube, Tumblr und Instagram vorgesehen.
- Default-URL: Existiert keine weitere Regel oder trifft keine spezifische Regel zu, greift dieses Auffangziel. Damit bleibt innerhalb der Weiterleitungslogik kein Besucher ungeregelt.
Url-Shuffling verteilt Deinen Traffic auf mehrere Ziele
Du möchtest nicht jeden Besucher eines Segments auf dieselbe Seite schicken? Mit Url-Shuffling hinterlegst Du pro Filter beziehungsweise Segment mehrere Ziel-URLs. BounceBooster spielt sie im Rotationsverfahren aus. Das hilft Dir, Traffic auf verschiedene Angebote zu verteilen und wiederkehrenden Nutzern nicht immer dieselbe Zielseite zu zeigen.
Zusätzlich bestimmst Du, ob das Plugin für alle Besucher oder nur einen festgelegten Prozentsatz ausgeführt wird. Du musst die Weiterleitung also nicht von Anfang an auf Deinen gesamten Traffic anwenden.
Zentral konfigurieren und auf einzelnen Seiten gezielt abweichen
Globale Einstellungen für Deine gesamte Website
Im WordPress-Admin-Bereich legst Du die Regeln zentral fest. Diese globalen Einstellungen gelten für die gesamte Website. So erhält Dein Projekt eine einheitliche Weiterleitungslogik, ohne dass Du jeden Beitrag einzeln bearbeiten musst.
Der dokumentierte Oberflächenbereich „Globale Einstellungen“ zeigt die Konfiguration des Plugins und die Optionen für die Trafficquellen.

Post- und Page-Einstellungen für konkrete Inhalte
Für einzelne Inhalte kannst Du sämtliche globalen Regeln überschreiben. Das gilt für jeden Post, jede Page, jeden Taxonomy-Term und jeden Custom-Posttype. Ein Beitrag über Social Media kann Facebook-Besucher dadurch auf ein anderes Ziel führen als Deine übrige Website – passend zum Thema des Beitrags.
Der zweite dokumentierte Oberflächenbereich heißt „Post & Page Einstellungen“. Er bringt die individuellen Regeln an die Stelle, an der Du Deine Inhalte bearbeitest.

Die Konfigurationsbereiche sind sowohl in deutscher als auch in englischer Oberfläche dokumentiert. Die folgenden Ansichten zeigen die englischen Varianten der globalen Einstellungen und der Post- und Page-Einstellungen.

Globale Konfiguration: Die englische Ansicht zeigt die globalen Einstellungen mit den Ziel-URLs je Trafficquelle und der Default-URL.

Individuelle Konfiguration: Die englische Metabox zeigt die Optionen für einzelne Beiträge und Seiten.
Wohin Du abspringende Besucher sinnvoll weiterleitest
Der zusätzliche Kontakt ist nur dann wertvoll, wenn das Ziel zum Besucher passt. BounceBooster gibt Dir dafür mehrere konkrete Einsatzmöglichkeiten – von der zweiten Produktempfehlung bis zur erneuten Suche.
- Passende Websites und Shops: Leite Besucher auf eine thematisch passende Website in Deinem eigenen Netzwerk oder einen passenden Shop. So bekommt der Traffic eine weitere Anlaufstelle.
- Gutschein-Seite im Shop: Führe Abspringer zu einem zeitlich begrenzten Rabatt, beispielsweise 5 Prozent. Das kann einen neuen Anlass geben, den Einkauf doch noch abzuschließen.
- Suchseite statt Ausstieg: Fordere Besucher auf, erneut nach ihrem Wunsch zu suchen. Wer auf der ersten Seite nicht fündig wurde, erhält einen weiteren Weg zu passenden Inhalten.
- Frageseite: Eine Seite mit „Wie kann ich dir helfen?“ greift auf, dass der Besucher möglicherweise noch nicht die richtige Antwort gefunden hat.
- Facebook-Seite oder Twitter-Account: Leite Besucher aus diesen Netzwerken zu Deinem jeweiligen Auftritt, um Deine Social-Profile weiter auszubauen.
- Google Custom Search: Schicke Besucher zu einer Suche über Deine eigene Website oder Dein Netzwerk. In Verbindung mit Adsense kann daraus eine zusätzliche Einnahmequelle entstehen.
Das Ziel am Inhalt ausrichten
Nutze die globalen Regeln als Grundlage und überschreibe sie dort, wo ein konkreter Beitrag ein passenderes Ziel ermöglicht. Ein thematisch nahes Angebot gibt dem Besucher einen nachvollziehbaren Grund, weiterzuklicken.
Developer-Lizenz: Für unbegrenzt viele Domains
Wenn Du mehrere eigene Projekte betreibst oder viele Domains betreust, ist die Domainanzahl entscheidend. BounceBooster wird in drei Lizenzstufen angeboten. Die Developer-Lizenz ist die größte Stufe und ausdrücklich für Entwickler und große Netzwerke gedacht.
| Lizenzstufe | Domainumfang laut Anbieter |
|---|---|
| Personal | 5 Domains |
| Professional | 15 Domains |
| Developer | Unbegrenzte Anzahl von Domains |
Gegenstand dieses Angebots ist BounceBooster in der Developer-Lizenz als deutschsprachige WordPress-Software-Lizenz. Zum Developer-Paket gehören auch die Google-Custom-Search-Integration und „Custom Rule“. Damit ist diese Lizenzstufe besonders auf den Einsatz über viele Projekte hinweg ausgerichtet.
Dokumentierte Ergebnisse: Weniger Absprünge, zusätzliche Verkäufe
Wie viel eine Weiterleitung bewirken kann, zeigen die veröffentlichten Messwerte und Fallbeispiele. Sie beschreiben einzelne Einsätze und sind keine Zusage für die Ergebnisse Deiner Website.
Bis zu 70 Prozent niedrigere Bounce Rate laut Entwickler
Im Interview mit OnlineMarketing.de berichtet Naden Badalgogtapeh, dass sich die Bounce Rate mit dem Plugin um bis zu 70 Prozent senken lässt. Auf einer seiner eigenen Websites lag sie zuvor bereits bei niedrigen 20 Prozent. Durch die Umleitung auf eine Google Custom Search sank sie nach seinen Angaben nochmals um 70 Prozent. Zusammen mit Adsense ergab sich ein Umsatzplus von 6,5 Prozent.
Nischenseiten-Fallbeispiel mit 195 Conversions
Ein dokumentiertes Nischenseiten-Fallbeispiel nennt 36.247 Besucher, 195 Conversions und 3.510 Euro Umsatz bei einer Absprungrate von 59,50 Prozent. Ohne BounceBooster hätte der Umsatz laut Fallbeispiel lediglich 2.826 Euro betragen. Der Bericht beschreibt den Effekt als fast 20 Prozent mehr Umsatz mit dem Plugin.
Anwenderbericht: Einrichtung in rund fünf Minuten
Ein Anwenderbericht von mr-online-marketing beschreibt den direkten Kauf der Developer-Lizenz und den sofortigen Einsatz auf mehreren eigenen Traffic-Websites. Die Einrichtung dauerte demnach rund fünf Minuten.
Nach sieben Tagen dokumentierte der Anwender mehrere Verkäufe, darunter den Verkauf eines Premiumkurses, sowie 62 Euro Netto-Provision. Die Zuordnung erfolgte über einen nach dem Absprung ausgespielten 10-Euro-Gutscheincode. Laut Bericht gingen diese Provisionen dadurch nachweislich zu 100 Prozent auf BounceBooster zurück.
Aus eigenen Projekten zur WordPress-Lösung
Das Konzept wurde 2014 bei den Branchenevents „50 Leute 100 Steaks“ und dem SEO ExpertDAY vorgestellt. Laut Anbieter sorgte es dort für Begeisterung; viele Kollegen wollten es selbst nutzen. Daraufhin entwickelte Naden Badalgogtapeh BounceBooster als „out of the box“-Lösung für WordPress, damit Anwender nicht selbst viel Geld in eine Eigenentwicklung investieren müssen.
Laut OnlineMarketing.de ist Badalgogtapeh seit 2004 als freischaffender SEO tätig und beschäftigt sich zu 95 Prozent mit eigenen Projekten. Das Fachmagazin führte ein ausführliches Interview mit ihm und hielt fest, dass das Plugin so gut wie jedem Webmaster einen Vorteil verschaffen kann.
Häufige Fragen zu BounceBooster (Developer)
Für wie viele Domains kannst Du die Developer-Lizenz nutzen?
Laut Anbieter gilt die Developer-Lizenz für eine unbegrenzte Anzahl von Domains. Sie ist die größte der drei Lizenzstufen und richtet sich ausdrücklich an Entwickler und große Netzwerke. Zum Vergleich: Personal deckt 5 Domains ab, Professional 15 Domains.
Welchen Absprung kannst Du mit BounceBooster steuern?
BounceBooster setzt beim Zurück-Knopf des Browsers an. Das Plugin überwacht die Browser-History, erkennt den entsprechenden Navigationsvorgang und leitet den Besucher auf eine zuvor festgelegte Ziel-URL. Die beschriebene Funktion bezieht sich damit auf diesen konkreten Weg, Deine Seite zu verlassen.
Kannst Du Besucher je nach Herkunft auf unterschiedliche Ziele leiten?
Ja. Eigene Ziel-URLs sind für Google, Yahoo und Bing sowie Facebook, Twitter, Google+, YouTube, Tumblr und Instagram vorgesehen. Trifft keine spezifische Regel zu oder existiert keine weitere Regel, greift die Default-URL. Über Url-Shuffling kannst Du innerhalb eines Segments mehrere Ziele rotierend ausspielen lassen.
Kannst Du für einzelne Inhalte eigene Regeln festlegen?
Ja. Du kannst die globalen Einstellungen auf Ebene eines Posts, einer Page, eines Taxonomy-Terms oder eines Custom-Posttypes überschreiben. Außerdem lässt sich die Ausführung auf alle Besucher oder einen festgelegten Prozentsatz einstellen.
Ist Google Custom Search in Deiner Developer-Lizenz enthalten?
Ja. Die Google-Custom-Search-Integration gehört ebenso wie „Custom Rule“ zum Developer-Paket. Eine mögliche Anwendung ist die Weiterleitung auf eine Suche über Deine Website oder Dein Netzwerk, die sich in Verbindung mit Adsense als zusätzliche Einnahmequelle nutzen lässt.
Welche technischen Voraussetzungen musst Du beachten?
BounceBooster ist ein WordPress-Plugin. Die Weiterleitung nutzt laut OnlineMarketing.de die History-API des Browsers und funktioniert nach Anbieterangaben auf jedem modernen Browser. Die Regeln verwaltest Du im WordPress-Admin-Bereich.
Kannst Du mit denselben Umsatzsteigerungen wie in den Fallbeispielen rechnen?
Die veröffentlichten Werte stammen aus einzelnen Projekten des Entwicklers und eines Anwenders. Sie zeigen mögliche Effekte, garantieren aber keine bestimmte Senkung Deiner Absprungrate und keinen festen Mehrumsatz. BounceBooster gibt Dir die Möglichkeit, abspringenden Traffic gezielt auf weitere Angebote zu lenken.
Autor: Naden Badalgogtapeh
Webentwicklung, Sprache und Conversion-Optimierung verbinden seine Arbeit: Naden Badalgogtapeh ist Gesellschafter der Berliner WEB’arbyte GbR und Buch-Co-Autor. Sein Angebot umfasst ein deutschsprachiges WordPress-Plugin.
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