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UGC Creator werden lernen – Kurs für Produktvideos

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Schriftlicher Selbstlernkurs für Einsteiger, die mit dem Smartphone Produktvideos für Marken drehen wollen: von der Briefing-Frage über Skript, Dreh und Portfolio bis zum kalkulierten Angebot – inklusive Musterauftrag, Arbeitsbuch und Offline-Werkstatt.

Du willst mit Deinem Smartphone Videos für Marken drehen und damit eine neue Fähigkeit aufbauen? UGC Creator werden lernen von Einfach mit Matze führt Dich Schritt für Schritt in User Generated Content, kurz UGC, ein. Du startest mit einem Alltagsprodukt aus Deinem Haushalt und entwickelst daraus Deinen ersten Übungsclip. Anschließend bereitest Du Arbeitsproben, ein Portfolio und ein nachvollziehbar kalkuliertes Angebot vor. Der deutschsprachige, schriftliche Selbstlernkurs richtet sich an Einsteiger, die gern filmen und in ihrem eigenen Tempo lernen möchten.

Mann mit blauem Hemd filmt eine Lunchbox mit Smartphone auf Tischstativ in hellem Wohnzimmer mit Pflanzen

Dein Smartphone. Dein erster Schritt. Für Deine ersten Aufnahmen reichen ein Smartphone, ein vorhandenes Alltagsprodukt und eine geeignete Schnitt-App. Du brauchst weder teure Ausrüstung noch eine große eigene Community. Statt auf das perfekte Setup zu warten, lernst Du, eine Idee verständlich zu zeigen: mit passenden Aufnahmen, einer klaren Geschichte und einem sauberen Ablauf.

Ein gutes UGC-Video beginnt mit einer guten Frage

Was soll jemand verstehen, nachdem er Deinen Clip gesehen hat? Diese Frage gibt Deiner Arbeit eine Richtung. Sie hilft Dir, ein Konzept zu entwickeln, die passenden Szenen auszuwählen und beim Schnitt das Wesentliche sichtbar zu machen. So filmst Du nicht einfach drauflos, sondern arbeitest auf ein konkretes Ergebnis hin.

Bei einem bezahlten UGC-Auftrag erstellst Du vereinbarte Inhalte für eine Marke. Entscheidend ist deshalb, dass Du den Auftrag verstehst und umsetzen kannst. Der Kurs zeigt Dir, wie sich diese Dienstleistung von Influencer-Werbung unterscheidet und welche Aufgaben zur Zusammenarbeit gehören.

  • Verstehen, was die Marke braucht: Du stellst Fragen zur Zielgruppe und zum gewünschten Ergebnis. Damit grenzt Du ein, was Dein Clip leisten soll.
  • Zeigen, was Du kannst: Eigene Arbeitsproben machen Deine Fähigkeiten sichtbar. Dein erstes Übungsobjekt darf etwas sein, das bereits bei Dir zu Hause steht.
  • Zusammenarbeit vorbereiten: Du lernst, Leistungsumfang, Kalkulation, Nutzung und Übergabe zusammenzudenken. So wird aus einer Videoidee eine klar beschriebene Dienstleistung.

UGC ist eine aktive Dienstleistung. Du investierst Zeit in Lernen, Produktion und Kundensuche; Aufträge und Einkommen werden nicht garantiert. Lerne mit Matze, die einzelnen Arbeitsschritte nachzuvollziehen und selbst umzusetzen. Matze und „Musterkunde A“ sind dabei fiktive Lernfiguren.

Vom Übungsclip zum eigenen Angebot: Dein Weg in fünf Lernschritten

Die 40 Lerneinheiten bauen einen durchgehenden Weg auf. Du liest, probierst aus und prüfst Dein Ergebnis. Dabei verbindet der Lunchbox-Musterauftrag die Planung mit der Aufnahme und dem späteren Kundenprozess. Nach jedem Abschnitt weißt Du, welches eigene Arbeitsergebnis Du vorbereiten sollst.

01 – Verstehe, wofür Marken bezahlen

Zuerst ordnest Du ein, was ein UGC-Auftrag umfasst und wie Du Deinen Einstieg wählst. Du beschäftigst Dich mit Deiner Zielgruppe und Deinem Thema. Daraus entwickelst Du einen realistischen Arbeitsplan, der Dir für die nächsten Übungen Orientierung gibt.

Dein Ergebnis: eine gewählte Zielgruppe, ein Thema und ein Arbeitsplan für Deinen Einstieg.

02 – Aus einem Produkt wird eine kleine Geschichte

Am vollständigen Lunchbox-Musterauftrag siehst Du, wie aus einem Briefing ein drehbares Konzept entsteht. Du gehst drei Einstiege durch, arbeitest mit einem vollständigen 30-Sekunden-Skript und einer Shotlist mit acht Aufnahmen. Dabei lernst Du, sichtbare Eigenschaften in eine verständliche Demonstration zu übersetzen.

Das Beispiel gibt Dir ein konkretes Muster für Deine eigene Planung: Was zeigst Du zuerst? Welche Aufnahme erklärt die Anwendung? Welche Worte begleiten das Bild? So steht vor dem Dreh fest, welche Szenen Du brauchst.

Dein Ergebnis: ein klares Konzept und ein drehfertiges Skript.

03 – Nimm auf, was Du wirklich zeigen möchtest

Jetzt setzt Du Deine Planung mit dem Smartphone um. Du übst den Umgang mit Fensterlicht, Bildaufbau und Händen im Bild. Verständlicher Ton, Schnitt und lesbare Untertitel gehören ebenfalls dazu. Du achtest darauf, dass wichtige Bildteile außerhalb der Bedienelemente liegen und Deine Demonstration gut erkennbar bleibt.

Dein Ergebnis: Deine eigene Aufnahme und eine nachvollziehbare Qualitätsprüfung, mit der Du gezielt nachbessern kannst.

04 – Zeige Deine Arbeit, bevor Du sie anbietest

Du planst drei unterschiedliche Arbeitsproben und bereitest ihre Präsentation vor. Dabei zeigst Du nicht nur einen Clip, sondern erklärst seinen Zweck, Deine Idee und die Umsetzung. Das hilft Dir, Deine Arbeit in einem Portfolio verständlich einzuordnen.

Anschließend lernst Du, passende Ausschreibungen zu prüfen und Dich mit einer konkreten Idee zu bewerben. Die Bewerbung knüpft damit an das an, was Du tatsächlich zeigen und umsetzen kannst.

Dein Ergebnis: ein Portfolio-Entwurf und eine passende Bewerbung.

05 – Kläre Leistung, Preis und Zusammenarbeit

Du leitest Deine Kalkulation aus Deiner Arbeit ab: Wie viel Zeit brauchst Du? Welche direkten Kosten entstehen? Welcher Nutzungsumfang ist vorgesehen? Daraus entwickelst Du ein Angebot mit klar beschriebenem Umfang.

Auch der weitere Ablauf wird greifbar. Du übst, Feedback gebündelt zu bearbeiten und Deine Arbeit sauber zu übergeben. Kommt ein zusätzlicher Wunsch hinzu, lernst Du, dafür einen eigenen, klaren Umfang zu formulieren.

Dein Ergebnis: ein selbst kalkuliertes Angebot und eine vollständige Übergabe-Checkliste.

Lesen. Planen. Selber machen: Diese Unterlagen begleiten Dich

Du erhältst ein digitales Praxispaket zum Download. Die Unterlagen greifen ineinander: Der Praxisguide erklärt die Schritte, das Arbeitsbuch hält Deine Entscheidungen fest und der Musterauftrag zeigt Dir eine vollständige Umsetzung. Eine Startanleitung hilft Dir beim Einstieg.

Der Praxisguide zum Nachschlagen

Auf 41 PDF-Seiten mit 40 Lerneinheiten bearbeitest Du Orientierung, Konzeption, Produktion, Portfolio und Kundenprozess. Konkrete Aufgaben bringen Dich ins Handeln. Quellen zum Nachlesen ermöglichen es Dir, Themen weiterzuverfolgen.

Das schriftliche Format passt zu Deinem Lerntempo. Du kannst einen Abschnitt lesen, direkt ausprobieren und später genau die Stelle wieder aufschlagen, die Du für Deinen nächsten Arbeitsschritt brauchst.

Das Arbeitsbuch für Deinen Projektplan

16 Arbeitsblätter auf 16 Seiten mit 65 Textfeldern geben Deinen Überlegungen einen festen Platz. Du hältst Briefing, Skript, Drehplanung, Portfolio, Kalkulation und Übergabe fest.

Du kannst das Arbeitsbuch digital ausfüllen oder ausdrucken. Ein geeigneter PDF-Reader speichert Deine Einträge. So wächst mit jeder Aufgabe ein eigener Projektplan, auf den Du beim Weiterarbeiten zurückgreifen kannst.

Ein vollständiges Beispiel statt einzelner Ausschnitte

Der Lunchbox-Musterauftrag enthält das Briefing, drei Einstiege beziehungsweise Hook-Ideen, das vollständige 30-Sekunden-Skript und die Shotlist mit acht Aufnahmen. Du siehst, wie die Teile zusammenwirken, und überträgst die Vorgehensweise auf Dein eigenes Alltagsprodukt.

Textvorlagen unterstützen Dich bei Bewerbung, Angebot, Feedback und Übergabe. Dazu kommen zehn Praxisaufgaben zur Selbstprüfung. Sie helfen Dir, Dein eigenes Ergebnis bewusst anzusehen und die nächsten Verbesserungen abzuleiten.

Die UGC-Werkstatt hält Dein Projekt zusammen

Die lokale HTML-Anwendung führt Dich in sechs Schritten durch Dein Projekt. Briefing, Skripte, Arbeitsproben, Kalkulation und Übergabe bleiben an einem Ort. Du öffnest die UGC-Werkstatt im Browser; ein Konto ist dafür nicht erforderlich. Deine Daten bleiben lokal auf Deinem Gerät.

Für Deine Angebotskalkulation verwendet die Werkstatt eine nachvollziehbare Formel:

Zeit × eigener Stundensatz + direkte Kosten + Nutzungsrechte = Angebotskalkulation

Damit kannst Du Deinen Ansatz aus konkreten Bestandteilen herleiten, statt Dich allein auf ein Bauchgefühl zu verlassen. Die Beispielhonorare im Kurs sind frei gewählte Lernannahmen. Deinen eigenen Preis entwickelst Du aus Deiner eigenen Kalkulation.

Deinen Projektstand als Datei sichern

Entpacke das ZIP-Paket und öffne die Datei „UGC-Werkstatt.html“ auf Deinem Computer im Browser. Sichere Deine Eingaben regelmäßig über den JSON-Export. Browserdaten allein sind keine verlässliche Sicherung; mit dem Export hältst Du Deinen Fortschritt zusätzlich als Datei fest.

Mit UGC Creator werden lernen arbeitest Du in Deinem Tempo

Hero-Abbildung des UGC Praxispakets mit Matze und Produkten

Du bestimmst, wann Du liest, planst und filmst. Der schriftliche Aufbau ist besonders passend, wenn Du Dir nebenbei eine neue Fähigkeit erarbeiten möchtest und gern selbstständig lernst. Du musst keine Videozeit einplanen, sondern kannst direkt zwischen Erklärung und eigener Umsetzung wechseln.

Du kaufst das Praxispaket einmal und lernst danach in Deinem Tempo – ein Abo, feste Termine oder laufende Verpflichtungen gibt es nicht, und auch die UGC-Werkstatt läuft ohne zusätzliches Abo auf Deinem Gerät.

Zum Hauptpaket gehören der PDF-Praxisguide, das ausfüllbare Arbeitsbuch, der vollständige Musterauftrag, die Textvorlagen, die Offline-HTML-Werkstatt und die Startanleitung. Alle Lernunterlagen für diesen Lernweg sind enthalten. Ein zusätzlicher Kurs oder ein weiteres Tool des Anbieters ist dafür nicht nötig.

Für Deine Aufnahmen verwendest Du Dein Smartphone, ein vorhandenes Alltagsprodukt und eine geeignete Schnitt-App. Für PDFs und Werkstatt wird ein Computer mit aktuellem Browser und PDF-Reader empfohlen. Plane diese Arbeitsmittel für Deine Umsetzung ein; externe Anschaffungen und Dienstleistungen gehören nicht zum Downloadpaket.

Was könntest Du als Nächstes filmen?

Cover der UGC Skriptbibliothek mit 30 Scripts für 10 Branchen

Wenn Du weitere Ausgangspunkte für Deine Übungen suchst, kannst Du den Kurs freiwillig um die UGC-Skriptbibliothek ergänzen. Sie enthält 30 Skripte à 30 Sekunden aus zehn Branchen auf 33 PDF-Seiten. Du passt die Vorlagen an Dein gewähltes Alltagsprodukt, Deine Stimme und den tatsächlichen Auftrag an.

  • Drei Einstiege je Skript geben Dir unterschiedliche Möglichkeiten, eine Geschichte zu beginnen.
  • Sechs konkrete Aufnahmen je Skript helfen Dir, aus dem Text eine eigene Drehplanung zu entwickeln.
  • Abschlussvarianten für Werbung und Portfolio unterstützen Dich dabei, den Schluss auf den jeweiligen Zweck abzustimmen.
  • Hinweise zu prüfenden Aussagen zeigen Dir, welche Formulierungen Du vor dem Dreh kontrollieren solltest.

Die UGC-Skriptbibliothek ist optional und wird nicht vorausgewählt. Der Hauptkurs ist auch ohne sie vollständig. Du erhältst Arbeitsvorlagen für eigene Aufnahmen, keine fertigen Videos oder Wiederverkaufsrechte an der PDF.

Dein erster Schritt ist eine eigene Arbeitsprobe

Du musst noch kein Profi sein, um mit einer überschaubaren Übung zu beginnen. Wähle ein Alltagsprodukt und überlege, was Du daran verständlich zeigen möchtest. Im Kurs entwickelst Du daraus Schritt für Schritt eine geplante Aufnahme und bereitest Deine weiteren Arbeitsproben vor.

Zum Kennenlernen gibt es eine kostenlose Leseprobe mit vier Seiten. Sie enthält das vollständige Skript und die Shotlist des Musterauftrags. So kannst Du vorab sehen, wie konkret die schriftliche Anleitung aufgebaut ist und wie aus einer Idee einzelne Aufnahmen werden.

UGC-Leseprobe öffnen – lies Dich ein und nutze das Beispiel als ersten Einblick in Deinen Lernweg.

Inhalt und Aufbau im Überblick

BausteinWas dich erwartet
UGC verstehenDu grenzt bezahlte UGC-Aufträge von Influencer-Werbung ab und legst Zielgruppe, Thema und Arbeitsplan fest.
Konzept & SkriptAm Lunchbox-Musterauftrag entwickelst Du aus dem Briefing drei Einstiege, ein 30-Sekunden-Skript und eine Shotlist mit acht Aufnahmen.
Dreh mit SmartphoneDu übst Fensterlicht, Bildaufbau und Hände im Bild und achtest auf verständlichen Ton, sauberen Schnitt und lesbare Untertitel.
Portfolio & BewerbungDu planst drei Arbeitsproben, erklärst Zweck, Idee und Umsetzung und bewirbst Dich mit einer konkreten Idee auf passende Ausschreibungen.
Angebot & ÜbergabeAus Zeit, direkten Kosten und Nutzungsumfang leitest Du Dein Angebot ab und übst gebündeltes Feedback sowie eine saubere Übergabe.

Häufige Fragen zu UGC Creator werden lernen

Brauche ich Follower oder Erfahrung vor der Kamera?

Für die Produktion von Inhalten für eine Marke brauchst Du keine große eigene Community oder bestimmte Followerzahl. Den Musterauftrag kannst Du mit Handaufnahmen und Deiner eigenen Stimme umsetzen. Wenn Du möchtest, übst Du zusätzlich, selbst vor der Kamera zu sprechen.

Ist das ein Videokurs?

Du lernst schriftlich mit PDFs und einer lokalen HTML-Werkstatt. Das Beispielvideo liegt als vollständiges Skript, Shotlist und Szenenbeschreibung vor. So kannst Du gezielt nachschlagen und ohne vorgegebene Videozeit arbeiten. Lehrvideos, Live-Unterricht und persönliche Betreuung gehören nicht zum Kursformat.

Was habe ich nach den Aufgaben erarbeitet?

Wenn Du die Aufgaben umsetzt, hast Du drei eigene Arbeitsproben geplant, den durchgehenden Musterauftrag Schritt für Schritt selbst umgesetzt, ein Portfolio vorbereitet und Dein Angebot kalkuliert. Die Qualität Deiner Ergebnisse hängt von Deiner Umsetzung und Übung ab. Die Praxisaufgaben unterstützen Deine Selbstprüfung; persönliches Feedback ist dabei nicht vorgesehen.

Vermittelt ihr mir Kunden oder garantiert ihr Einnahmen?

Der Kurs vermittelt Dir die Arbeitsschritte, mit denen Du passende Möglichkeiten prüfen, Dich bewerben und eine Zusammenarbeit vorbereiten kannst. Kundensuche und Umsetzung liegen bei Dir. Jobvermittlung, Abschlusszertifikat und garantierte Aufträge gehören nicht zum Paket. Auch Einnahmen werden nicht garantiert.

Sind Verträge und marktübliche Preise enthalten?

Du arbeitest mit Vorlagen und Fragen, um Leistungen und Nutzungsrechte zu klären. Ein rechtlich geprüfter Mustervertrag ist nicht enthalten. Die Beispielhonorare sind frei gewählte Lernannahmen und keine Vorgaben für Deinen eigenen Ansatz. Diesen leitest Du aus Zeitaufwand, eigenem Stundensatz, direkten Kosten und Nutzungsrechten ab.

Wie nutze und sichere ich die Werkstatt?

Entpacke das ZIP-Paket und öffne „UGC-Werkstatt.html“ auf Deinem Computer in einem aktuellen Browser. Die Anwendung läuft lokal und benötigt kein Konto. Exportiere Deinen Fortschritt regelmäßig über den JSON-Export als Datei, denn Browserdaten allein sind keine verlässliche Sicherung. Für das digitale Arbeitsbuch verwendest Du einen geeigneten PDF-Reader, der Deine Einträge speichert.

Darf ich mit den Vorlagen für Kunden arbeiten?

Die Arbeitsvorlagen sind zum Anpassen für Deine eigenen Projekte vorgesehen. Die Nutzungsrechte umfassen keinen unveränderten Weiterverkauf und keine öffentliche Verteilung der Kursdateien, Illustrationen oder Musterunterlagen. Deine eigenen Aufnahmen bleiben Deine Arbeit. Die Prüfung benötigter Produkt-, Musik- und Personenrechte gehört zur Vorbereitung des jeweiligen Projekts.

Einfach mit Matze

Herausgeber: Einfach mit Matze

Vier thematisch klar ausgerichtete Downloads verbinden digitale Produktentwicklung mit Content-Erstellung. Das Angebot von Einfach mit Matze umfasst den Einstieg in Etsy, Instagram-Planung, UGC und Pinterest.

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Auf einen Blick

FormatSchriftlicher Selbstlernkurs: PDF-Praxisguide, ausfüllbares Arbeitsbuch und lokale HTML-Werkstatt zum Download
UmfangPraxisguide mit 40 Lerneinheiten auf 41 Seiten, 16 Arbeitsblätter mit 65 Textfeldern, Offline-Werkstatt (HTML), zehn Praxisaufgaben; optionaler Upsell mit 33 Seiten
Dauer41 Seiten PDF, 40 Lerneinheiten
NiveauEinsteiger
SpracheDeutsch
PreismodellEinmalzahlung
ZielgruppeEinsteiger, Kreative
Stand20.09.2026
UGC Creator werden lernen – Kurs für Produktvideos
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