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Visual Storytelling – Videokurs fürs Filmen von Christian Anderl

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Onlinekurs fürs Filmen und Storytelling mit DSLR, DSLM oder Smartphone: In 4 Modulen und über 6 Stunden Video lernst du Story-Aufbau, Kameratechnik, Ton, Licht, Schnitt und Colorgrading – und gestaltest Filme, die berühren und bewegen.

Du willst mit deiner Kamera Geschichten erzählen, die wirklich berühren? Dann bist du hier richtig. Visual Storytelling – Der Shootcamp Kurs zeigt dir, wie du die Filmfunktion deiner vorhandenen Kamera nutzt, um aus einzelnen Aufnahmen eine bewegende Geschichte zu machen. Im deutschsprachigen Online-Videokurs begleitet dich Christian Anderl vom ersten Konzept bis zum fertigen Film – mit DSLR, DSLM, Smartphone oder einer anderen Kamera.

Hero-Bereich des Visual Storytelling Shootcamp Kurses mit Porträt von Stefan Nafets und Kursmodulen auf verschiedenen Geräten

Erzähle Geschichten, die über einen einzelnen Moment hinausgehen

Ein Foto hält einen Augenblick fest: einen Blick, eine Bewegung, eine besondere Stimmung. Ein gut gestalteter Film kann diese Wirkung weitertragen. Bilder folgen aufeinander, Stimmen und Geräusche schaffen Nähe, der Schnitt gibt deiner Geschichte einen Rhythmus. So entstehen Filme, die man nicht nur kurz anklickt, sondern von vorne bis hinten gerne ansieht.

In einer Welt voller Bilder gehört Geschichten erzählen zu den wichtigen Fähigkeiten der Fotografie im 21. Jahrhundert. Dafür musst du nicht zuerst eine neue Kamera kaufen. Der Kurs „Visual Storytelling“ setzt bei der Filmfunktion an, die du bereits zur Verfügung hast, und zeigt dir, wie du sie bewusst für deine Ideen einsetzt.

Du lernst, eine Story aufzubauen, Aufnahmen gezielt zu planen und Technik als Werkzeug zu nutzen. Framerates, Codecs, LUTs, Ton und Licht stehen dabei nicht als einzelne Wissensinseln nebeneinander: Sie werden Teil eines vollständigen Weges vom Konzept über den Dreh bis zu Schnitt, Colorgrading und Export.

Der Gewinn reicht über das Filmen hinaus. Wenn du Bildgestaltung bewusster einsetzt und genauer erkennst, was eine Aufnahme erzählen soll, stärkst du zugleich deinen fotografischen Blick. Du lernst bewegende Filme zu gestalten – und damit auch bessere Fotos zu machen.

Christian Anderl sitzt am Holztisch vor Laptop im professionellen Videostudio mit Ringlight und Mikrofonaufbau

So lernst du mit Visual Storytelling – Der Shootcamp Kurs Schritt für Schritt

Der Kurs verbindet 4 Module, mehr als 40 Videolektionen und über 6 Stunden Videoinhalte mit Übungen, Checklisten und Bonusmaterial. Du lernst im Mitgliederbereich selbstständig und setzt das Gelernte mit deiner eigenen Kamera um. Die Inhalte richten sich an Einsteiger mit grundlegenden Fotografiekenntnissen ebenso wie an Fortgeschrittene, die ihren Umgang mit Story, Technik und Postproduktion systematisieren möchten.

Videogalerie mit vier Kursvideos zum Shootcamp: Kursablauf, Bedienungsanleitung, Autor-Porträt und praktische Beispiele

Live-, Outdoor- und Screencast-Videos zeigen dir unterschiedliche Seiten der Arbeit: Erklärungen, praktische Aufnahmesituationen und die Schritte am Bildschirm. Die Lektionen folgen dem Prinzip „so kurz wie möglich, und so lang wie nötig“. So bekommst du konzentrierte Inhalte und kannst anschließend selbst weiterarbeiten.

Gerade technische Zusammenhänge erschließen sich oft leichter, wenn du sie sehen kannst. Deshalb werden schwierige Details nicht nur erklärt, sondern auch gezeichnet und grafisch aufbereitet. Das hilft dir, Zusammenhänge nachzuvollziehen und Einstellungen bewusster zu wählen.

Grafik-Lernmodul mit Referenz-Grid und männlichem Trainer, der Kamera-Komposition erklärt

Mit den Übungen und Aufgaben wechselst du vom Zuschauen zum eigenen Gestalten. Worksheets und Checklisten kannst du ausdrucken und in der Fototasche mitnehmen. Damit bleibt das Gelernte auch dann griffbereit, wenn du draußen mit deiner Kamera unterwegs bist.

Übungsaufgaben zu Modul 2 Kameratechnik des Shootcamp Kurses mit Lernmaterialien

Mach aus einer Lektion eine eigene Aufnahme

Nutze die Übungen direkt nach dem passenden Video. So prüfst du mit deiner Kamera, wie sich eine gestalterische oder technische Entscheidung auswirkt, und kannst die Lektion bei Bedarf noch einmal ansehen.

Quicktipps ergänzen den Lernweg mit kurzen Zusatzimpulsen, die deinen Fortschritt unterstützen. Zum Bonusmaterial gehören außerdem zusätzliche Videos, Screencasts, Interviews mit Fotografen und Lightroom Presets. Nach Abschluss erhältst du dein persönliches Abschlusszertifikat – auch zum An-die-Wand-Hängen.

Quick-Tip zum Thema Notlicht in Kameras mit Erklärtext und Kamera-Detailaufnahme

Mit Community und Challenges bleibst du im Austausch

Du lernst in deinem Tempo, aber nicht allein. Zum Kurs gehört ein exklusiver Community-Bereich speziell für die Shootcamper dieses Kurses. Hier kannst du dich austauschen, Fragen besprechen und von den Erfahrungen anderer lernen. Gerade wenn du eine neue Technik ausprobierst oder an einer Aufnahme arbeitest, eröffnet dir ein anderer Blick oft eine hilfreiche Perspektive.

Community-Bereich des Shootcamp Kurses mit Dashboard, Kursübersicht und Community-Funktionen

Mit dem Shootcamp Lagerplan findest du Gleichgesinnte in deiner Umgebung. Shootcamp Meetups bieten dir die Möglichkeit, den Austausch auch persönlich fortzusetzen. Aus dem Lernen am Bildschirm kann so gemeinsames Fotografieren und Ausprobieren werden.

Die Shootcamp Challenge gibt dir jeden Monat ein neues Thema. Du lädst dein Foto hoch und stimmst für deine Lieblingsfotos der anderen Shootcamper ab. Diese regelmäßigen Herausforderungen liefern dir einen Anlass, die Kamera wieder in die Hand zu nehmen, eine Aufgabe auf deine Weise zu lösen und unterschiedliche Bildideen kennenzulernen.

Benutzergalerie des Shootcamp Kurses mit schülerarbeiten und Community-Beiträgen, sortierbar nach Qualität

Mit der Shootcamp App hast du deine Kurse und die Community auch unterwegs dabei. Die App ist offiziell im App Store verfügbar und wird mit Updates und Fehlerbehebungen gepflegt. So kannst du eine Lektion erneut aufrufen oder den Austausch verfolgen, wenn es gerade in deinen Alltag passt.

Ein unabhängiger deutschsprachiger Erfahrungsbericht beschreibt Shootcamp als aufeinander aufbauenden Lernweg mit Übungen, Feedback und Community. Der Unterschied zum punktuellen Nachschlagen auf YouTube liegt damit im roten Faden: Du sammelst nicht nur Antworten auf einzelne Fragen, sondern arbeitest Schritt für Schritt an deinem Verständnis.

Dein Lerntempo passt sich deinem Leben an

Dieser Kurs ist ein Online-Videokurs zum Selbstlernen, kein Webinar mit festen Anwesenheitszeiten. Es gibt keine Abgabetermine. Du entscheidest, wann, wo und wie schnell du lernst – ob du dir eine einzelne Lektion vornimmst oder mehrere Inhalte am Stück durcharbeitest.

Lifetime-Zugang zu Kurs und Community

Du erhältst zeitlich uneingeschränkten Zugriff auf den Kurs und die Community. Alle Kursinhalte und Videos kannst du so oft ansehen, wie du möchtest. Wenn du später ein neues Filmprojekt beginnst, kannst du die passende Lektion wiederholen und einzelne Arbeitsschritte auffrischen.

Direkt starten und in Ruhe kennenlernen

Du kannst direkt nach dem Kauf beginnen. Deine Logindaten kommen unmittelbar nach dem abgeschlossenen Kauf per E-Mail – zu jeder Tages- und Nachtzeit. Mit dem 14-tägigen Rückgaberecht kannst du den Kurs kennenlernen: Stellst du innerhalb dieser Zeit fest, dass er nicht zu dir passt, erhältst du dein Geld vollständig zurück, ohne Fragen.

Für den Einstieg brauchst du keine teure neue Ausrüstung und keine Spiegelreflexkamera. Deine Kamera sollte filmen können und manuell einstellbar sein; für die Fotografie ist der RAW-Modus ideal. DSLR, DSLM und Smartphone kommen grundsätzlich infrage, sofern die benötigten Einstellungen möglich sind. Entscheidend ist, dass du die Gestaltung und die Werkzeuge verstehst, nicht dass du möglichst viel Equipment besitzt.

Grundlegende Fotografiekenntnisse sind hilfreich, denn Begriffe wie Blende und Belichtungszeit werden nicht noch einmal vertieft erklärt. Am Computer reichen alltägliche Fähigkeiten: Webseiten öffnen, Videos abspielen und bei Bedarf Dokumente ausdrucken.

Der Anbieter richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene. Ein unabhängiger Erfahrungsbericht nennt darüber hinaus Wieder- und Späteinsteiger sowie Anfänger über 40 als passende Zielgruppen für die Shootcamp-Kurse. Du musst also nicht bereits routiniert filmen. Wichtig sind die fotografischen Grundlagen und die Bereitschaft, das Gezeigte selbst auszuprobieren.

Was Shootcamper über Lernen, Fortschritte und Gemeinschaft sagen

Auf der Verkaufsseite berichten Shootcamper von ihren Erfahrungen mit dem Online-Lernen, neuen Zusammenhängen und dem Austausch in der Community:

„Ich wäre nie auf die Idee gekommen, online fotografieren zu lernen, aber meine Frau hat mir den Kurs zum Geburtstag geschenkt und gemeint ich soll das ​mal ausprobieren. Sie glaubt, dass dieser Kurs wirklich funktionert. Und sie hatte recht, ich bin wirklich überrascht welche großen Fortschritte ich damit schon gemacht habe.“

Felix aus der Schweiz, Shootcamper

„Christian hat in diesem Kurs an alles gedacht. Selbst die Punkte die mir schon klar waren, weil ich schon lang fotografiere, ergeben jetzt mit diesen neuen Zusammenhängen, die er aufzeigt, plötzlich noch viel mehr Sinn. Ich konnte damit schon enorme Fortschritte machen.“

Renate aus Österreich, Shootcamperin

„Allein schon die Community zum Kurs ist wirklich gold wert. Der Austausch unter den Kursteilnehmern hilft, bringt noch mehr Spaß am lernen und die Teilnehmer sind auch ehrlich mit ihrem Feedback. Nur so macht man wirklich Fortschritte.“

Jürgen aus Deutschland, Shootcamper

Ein unabhängiger deutschsprachiger Erfahrungsbericht nennt eine durchschnittliche Teilnehmerbewertung von 4,8 von 5 für die Shootcamp-Kurse. Diese Angabe bezieht sich auf das Kursangebot insgesamt, nicht ausschließlich auf „Visual Storytelling“. Derselbe Bericht beschreibt Shootcamp als seit über zehn Jahren bestehendes Angebot mit professionellem Team, mehr als 15.000 Mitgliedern und über 25.000 absolvierten Kursen.

Hervorgehoben werden transparente Inhalte und ein nachvollziehbarer Lernweg statt unrealistischer Versprechen eines sofortigen Profistatus. Für dich bedeutet das: Du bekommst eine Struktur, mit der du arbeiten kannst, und die Gelegenheit, durch eigene Übungen und Feedback Fortschritte zu entwickeln.

In vier Modulen von der ersten Idee zum fertigen Film

Der Shootcamp Kurs „Visual Storytelling“ führt dich durch die wesentlichen Schritte einer Filmproduktion. Zuerst klärst du die gestalterische Grundlage und deine Geschichte. Danach beschäftigst du dich mit der Aufnahme und bringst schließlich Bild, Ton und Rhythmus im Schnitt zusammen.

Modul 1 – Die Grundlagen

Modul 1 des Visual Storytelling Kurses mit Film-Spule und Nummer 1

Du beginnst mit einer Übersicht und den Zielen des Kurses. Du erfährst, was Filmen für dich und deine fotografische Arbeit tun kann, welche Voraussetzungen du brauchst und wie du deine Bilder bewusst gestaltest. Damit schaffst du die Basis, um Aufnahmen nicht nur technisch, sondern auch inhaltlich zu beurteilen.

  • Übersicht und Ziele: Du verstehst den Lernweg und seine einzelnen Schritte.
  • Was Filmen für dich tut: Du erkennst, wie bewegte Bilder deine Ausdrucksmöglichkeiten erweitern.
  • Was du für diesen Kurs brauchst: Du ordnest deine vorhandene Ausstattung ein.
  • Bildgestaltung: Du arbeitest daran, den Blick des Publikums bewusst zu führen.

Modul 2 – Storytelling

Modul 2 des Visual Storytelling Kurses symbolisiert durch schwarzes Buch mit Nummer 2

Was macht eine Folge von Bildern zu einer Geschichte? In diesem Modul lernst du, deine Story aufzubauen und zu konzipieren. 5-Act-Play und AIDA geben dir Modelle an die Hand, mit denen du Struktur in deine Ideen bringst. Simples Storytelling hilft dir, auch überschaubare Geschichten bewusst zu erzählen.

  • Was bedeutet Storytelling? Du beschäftigst dich mit dem erzählerischen Zusammenhang deiner Aufnahmen.
  • 5-Act-Play und AIDA: Du lernst unterschiedliche Ansätze für den Aufbau kennen.
  • Simples Storytelling: Du entwickelst einen zugänglichen Einstieg in das Erzählen mit Bildern.
  • Shoot for the edit: Du denkst den späteren Schnitt bereits beim Filmen mit.
  • Beispielvideos und Storytelling-Checkliste: Du vertiefst das Gelernte anhand von Beispielen und einer Hilfe für die eigene Planung.

Modul 3 – Technik & Equipment

Modul 3 des Visual Storytelling Kurses mit Filmkamera und Nummer 3

Hier lernst du die Werkzeuge kennen, mit denen du deine Geschichte aufnimmst. Kameratechnik-Basics und Kameras fürs Filmen schaffen Orientierung. Du beschäftigst dich mit Framerates und Codecs, mit manueller Stabilisierung, sauberem Ton und dem Einsatz von Licht-Equipment. So kannst du technische Entscheidungen gezielter treffen.

  • Kameratechnik-Basics und Kameras fürs Filmen: Du verstehst wichtige Grundlagen und die Möglichkeiten deiner Kamera.
  • Manuelle Stabilisierung: Du lernst, wie du deine Aufnahmen bewusster führst und stabilisierst.
  • Audio-Equipment: Du erfährst, worauf es bei sauber aufgenommenem Ton ankommt.
  • Licht-Equipment: Du lernst Werkzeuge kennen, mit denen du die Lichtgestaltung unterstützen kannst.

Modul 4 – Schnitt & Postproduktion

Modul 4 des Visual Storytelling Kurses mit Computermonitor und Nummer 4

Aus deinem aufgenommenen Material wird jetzt ein fertiger Film. Du startest mit Import und Datenverwaltung, beschäftigst dich mit der Musikauswahl und arbeitest vom Grobschnitt zum Feinschnitt. Beim Colorgrading und beim Umgang mit LUTs geht es darum, die Bildwirkung gezielt weiterzuentwickeln. Abschließend führst du den finalen Schnitt und Export durch.

  • Import und Datenverwaltung: Du bringst Ordnung in dein Material.
  • Musikauswahl: Du berücksichtigst die musikalische Ebene deiner Geschichte.
  • Grobschnitt und Feinschnitt: Du entwickelst aus den Aufnahmen eine stimmige Abfolge.
  • Colorgrading: Du bearbeitest die Farbwirkung deiner Bilder.
  • Finaler Schnitt und Export: Du stellst deinen Film fertig.
  • The End: Du schließt den Weg durch die Kursmodule ab.

Schärfe deinen Blick statt nur deine Ausrüstung zu erweitern

Im Kurs lernst du mit Christian Anderl, Fotograf, Filmemacher, Workshopleiter und Shootcamp-Gründer. Seine Arbeit für internationale Kunden umfasst Portraits, Werbung, Imagefilme, Werbespots und Musikvideos. Für dich ist daran vor allem eines wertvoll: Gestaltung, Aufnahme und fertiger Film werden aus einer praktischen Perspektive vermittelt.

Christian Anderl fotografiert seit 1984 und hat die Fotografie noch analog mit eigener Dunkelkammer gelernt; den Schritt in die professionelle Fotografie ging er 2009. Er arbeitet als Werbe- und Portraitfotograf international, betreibt sein Studio in Wien und ist daneben hauptberuflicher Papa und Gründer von Shootcamp.

Anderl beschreibt seinen Lehransatz als Ergebnis von 20 Jahren Fotografieerfahrung und zahlreichen Einsteiger-Fotografie-Workshops. Im Mittelpunkt stehen verständliche Zusammenhänge und das Überwinden typischer Lernhürden. Du sollst nicht nur Begriffe wiedererkennen, sondern mit dem Wissen selbst arbeiten können.

YouTube video

Die Haltung dahinter bringt ein empfehlender Fotograf auf den Punkt:

„Es geht nicht um teures Equipment, sondern um das „sehen lernen“.“

Empfehlender Fotograf über Shootcamp

„Ich hab auch als Amateur angefangen und dann vor einigen Jahren den Lehrgang zum Meisterfotografen absolviert. Aber um diesen Kurs beneide ich euch. Sowas hätte ich gerne gehabt, als ich begonnen habe zu fotografieren.“

Winfried Strudl, Veranstalter der Messe „Photo Adventure“, über Shootcamp

Auch der unabhängige Erfahrungsbericht betont Verständnis und Blick statt kostspieliger Kameratechnik. Für die dort besprochenen fotografischen Inhalte genügt eine manuell einstellbare System- oder Spiegelreflexkamera. Bei „Visual Storytelling“ nutzt du diesen Gedanken für bewegte Bilder: Du lernst, was deine Geschichte braucht, und setzt die vorhandenen Möglichkeiten bewusst ein.

„Visual Storytelling – Der Shootcamp Kurs“ ist ein Selbstlernkurs ohne feste Termine: Du arbeitest die Module in deinem Tempo durch und kannst jede Lektion so oft ansehen, wie du möchtest.

Inhalt und Aufbau im Überblick

BausteinWas dich erwartet
GrundlagenModul 1 – Die Grundlagen Übersicht und Ziele, was Filmen für dich tut, was du für diesen Kurs brauchst, Bildgestaltung.
StorytellingModul 2 – Storytelling Was bedeutet Storytelling, 5-Act-Play und AIDA, simples Storytelling, Shoot for the edit, Beispielvideos, Storytelling-Checkliste.
Technik & EquipmentModul 3 – Technik & Equipment Kameratechnik-Basics, Kameras fürs Filmen, manuelle Stabilisierung, Audio-Equipment, Licht-Equipment.
Schnitt & PostproModul 4 – Schnitt & Postproduktion Import und Datenverwaltung, Musikauswahl, Grobschnitt, Feinschnitt, Colorgrading, finaler Schnitt und Export, The End.

Angebot und Boni

Inklusive: Bonusmaterial: zusätzliche Videos, Screencasts und Interviews mit Fotografen · Lightroom Presets.

Häufige Fragen zu Visual Storytelling – Der Shootcamp Kurs

Wie lange habe ich Zugang zum Kurs und zur Community?

Du erhältst Lifetime-Zugang zu beiden Bereichen. Dein Zugriff ist zeitlich uneingeschränkt, und du kannst dir die Inhalte und Videos so oft ansehen, wie du möchtest.

Ist der Kurs ein Webinar mit festen Zeiten?

Nein. Du lernst mit aufgezeichneten Videolektionen in deinem eigenen Tempo. Es gibt weder feste Anwesenheitszeiten noch Abgabetermine. Zeit, Ort und Lerngeschwindigkeit bestimmst du selbst.

Welche Fotografiekenntnisse brauche ich?

Grundlegende Fotografiekenntnisse sind hilfreich. Begriffe wie Blende und Belichtungszeit werden im Kurs nicht tiefergehend erklärt. Der Kurs eignet sich sowohl für Einsteiger mit diesen Grundlagen als auch für Fortgeschrittene, die Storytelling und Filmproduktion strukturiert lernen möchten.

Welche Computerkenntnisse sind erforderlich?

Übliche Computerkenntnisse genügen: Du solltest Webseiten aufrufen, Videos abspielen und bei Bedarf Dokumente ausdrucken können. Die Arbeitsschritte der Postproduktion lernst du im Kurs kennen.

Brauche ich eine Spiegelreflexkamera oder teures Equipment?

Eine Spiegelreflexkamera ist nicht erforderlich. Du kannst mit DSLR, DSLM, Smartphone oder einer anderen Kamera filmen. Deine Kamera sollte manuell einstellbar sein und für die fotografischen Aufgaben idealerweise den RAW-Modus unterstützen. Die Filmfunktion deiner vorhandenen Kamera ist der Ausgangspunkt.

Was ist im Kurs enthalten?

Du bekommst 4 Module mit mehr als 40 Videolektionen und über 6 Stunden deutschsprachigen Videoinhalten. Dazu kommen Übungen, Aufgaben, Worksheets, Checklisten, Quicktipps, monatliche Shootcamp Challenges, der exklusive Community-Bereich und die Shootcamp App. Zusätzliche Videos, Screencasts, Fotografeninterviews und Lightroom Presets ergänzen den Kurs. Nach dem Abschluss erhältst du dein persönliches Zertifikat.

Wann kann ich mit dem Kurs beginnen?

Du kannst direkt nach dem Kauf starten. Deine Logindaten werden unmittelbar nach dem abgeschlossenen Kauf per E-Mail verschickt, unabhängig von Tageszeit oder Wochentag.

Was passiert, wenn der Kurs nicht zu mir passt?

Du hast 14 Tage Rückgaberecht. Wenn du innerhalb dieser Zeit feststellst, dass der Kurs nicht deinen Erwartungen entspricht, erhältst du dein Geld vollständig zurück – ohne Wenn und Aber und ohne Fragen.

Wer hilft mir bei offenen Fragen?

Bei offenen Fragen kannst du dich an das Shootcamp-Team wenden. Es beantwortet deine Fragen und hilft dir weiter. Für den Austausch mit anderen Shootcampern steht dir zusätzlich die kursbezogene Community zur Verfügung.

Christian Anderl

Autor: Christian Anderl

Als österreichischer Fotograf, Filmemacher und Shootcamp-Gründer verbindet er professionelle Bildpraxis mit Wissensvermittlung. Mit „Bilder bearbeiten – Lightroom mit Christian Anderl“ bekommst du einen Onlinekurs zur Bildbearbeitung.

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18 Kundenstimmen für Visual Storytelling – Videokurs fürs Filmen von Christian Anderl

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  1. Noah H.

    Ich mag, dass der Kurs nicht versucht, alles gleichzeitig abzudecken. Der Schwerpunkt liegt klar auf den Themen rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling, und besonders hilfreich finde ich die klare Modulstruktur. Unterm Strich eine klare Empfehlung.

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  2. Carla S.

    Was mir an dem Kurs gefällt: Die Inhalte rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling wirken sortiert und gut dosiert. Den Zugriff im eigenen Tempo geben dem Ganzen einen praktischen Rahmen, ohne dass es überladen wirkt. Ich würde das im passenden Kontext wieder wählen.

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  3. Lias D.

    Mein persönliches Highlight bei dem Kurs: Den Zugriff im eigenen Tempo. Gerade bei Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling hilft mir die klare Aufbereitung, schneller zu einem konkreten nächsten Schritt zu kommen. Genau diese Mischung hatte ich gesucht.

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  4. Tamina J.

    Ich mag, dass der Kurs nicht versucht, alles gleichzeitig abzudecken. Der Schwerpunkt liegt klar auf den Themen rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling, und besonders hilfreich finde ich den Zugriff im eigenen Tempo. Das passt gut zu meiner aktuellen Situation.

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  5. Ismael P.

    Für Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling habe ich nach etwas Praktischem gesucht. Der Kurs liefert eine verständliche Orientierung. Beim Übertragen in meinen eigenen Alltag hilft mir besonders die gut portionierten Einheiten. Ich werde die Inhalte sicher noch einmal aufgreifen.

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  6. Daniel K.

    Für den Einstieg in die Themen rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling durchaus hilfreich. Ich hätte mir bei einzelnen Punkten eine noch konkretere Anleitung gewünscht, der Grundaufbau funktioniert aber gut. Ein paar Ergänzungen wären noch das i-Tüpfelchen.

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  7. Isabel S.

    Für meinen Einstieg in die Themen rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling war das eine gute Entscheidung. Die wichtigsten Punkte werden verständlich erklärt. Besonders hilfreich finde ich die gut portionierten Einheiten; dadurch habe ich einen praktischen Rahmen für die Umsetzung. Die Aufbereitung wirkt angenehm unaufgeregt.

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  8. Clara W.

    Die wichtigsten Inhalte sind da und die Aufbereitung wirkt durchdacht. Für meinen Geschmack könnten die Inhalte rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling an einigen Stellen noch praxisnäher werden; die vorhandenen Hinweise helfen aber beim Einstieg. Mit etwas Eigeninitiative kommt man gut zurecht.

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  9. Konrad B.

    Gute Grundlage für Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling, auch wenn mir an ein paar Stellen mehr Tiefe gefehlt hat. Mit dieser kleinen Einschränkung empfehlenswert.

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  10. Gesa R.

    Ich habe den Kurs gewählt, weil ich bei Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling einen geordneten Einstieg wollte. Besonders hilfreich finde ich die gut portionierten Einheiten. Die Inhalte lassen sich in meinem Tempo bearbeiten, und ich konnte daraus eine eigene Vorgehensweise ableiten. Das passt genau in meinen Alltag.

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  11. Sven E.

    Es hat für mich gut funktioniert, die Einheiten anzusehen und anschließend praktisch durchzuarbeiten. Gerade bei Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling ist dieser flexible Zugang ein echter Pluspunkt. Für mich ein klarer Treffer.

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  12. Elias N.

    Gut verständlich und ohne unnötiges Marketing formuliert. Bei Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling hätte ich gern noch mehr Anwendungsbeispiele gesehen; besonders hilfreich finde ich die gut portionierten Einheiten. Dadurch lässt sich vieles direkt nutzen. Die Grundlage ist jedenfalls vorhanden.

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  13. Kira S.

    Ich mag, dass der Kurs nicht versucht, alles gleichzeitig abzudecken. Der Schwerpunkt liegt klar auf den Themen rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling, und besonders hilfreich finde ich die Möglichkeit, Inhalte mehrfach anzusehen. Das bleibt bei mir definitiv nicht ungenutzt.

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  14. Jannik T.

    Der größte Pluspunkt ist für mich die verständliche Erklärung. Besonders hilfreich finde ich außerdem die Möglichkeit, Inhalte mehrfach anzusehen. Die Inhalte rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling bleiben dadurch nicht nur theoretisch. Der Einstieg ist mir damit leichtgefallen.

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  15. Irma E.

    Ich nehme aus dem Kurs einige gute Gedanken mit. Die Aufbereitung rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling ist stimmig, auch wenn der letzte praktische Feinschliff an manchen Stellen noch fehlt. Ein paar Ergänzungen wären noch schön gewesen.

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  16. Melina V.

    Ich mag, dass der Kurs nicht versucht, alles gleichzeitig abzudecken. Der Schwerpunkt liegt klar auf den Themen rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling, und besonders hilfreich finde ich die Übungen und Beispiele. Das fühlt sich für mich nach einem nachhaltigen Format an.

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  17. Patrick W.

    Ich nutze den Kurs jetzt regelmäßig. Der Zugriff ist unkompliziert, die Darstellung übersichtlich und die Inhalte rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling sind verständlich vermittelt. Für mich eine gute Investition in Zeit und Lernen. Das passt gut zu meiner aktuellen Lernroutine.

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  18. Luisa B.

    Die Inhalte rund um Filmen, Gestaltung und visuelles Storytelling sind kompakt, aber nicht oberflächlich. Besonders hilfreich finde ich die verständlichen Erklärungen. So konnte ich die Inhalte gut bearbeiten und den Nutzen schnell einschätzen. Für Selbstlerner ist das angenehm gelöst.

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    Niveaualle
    SpracheDeutsch
    Zuganglebenslang
    PreismodellEinmalzahlung
    ZielgruppeEinsteiger, Fortgeschrittene
    Stand17.09.2026
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