Listimo – Tool für Amazon-Listings von Enes Kurt

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Listimo verwandelt ein einziges Produktfoto per KI in ein komplettes Amazon-Listing: Hauptbild, Produktbilder, Titel, Bullets, Suchbegriffe, A+ Content und Video – für Händler und Agenturen, die in Minuten statt Wochen online gehen wollen.
Du willst Dein Amazon-Listing in Minuten statt Wochen fertig haben? Listimo bündelt die Arbeit an Produktbildern, Keyword-Recherche und Verkaufstexten in einem KI-Webtool. Aus einem einzigen Produktfoto entstehen ein Amazon-Hauptbild, weitere Produktbilder, Titel, Bullet Points, Beschreibung, versteckte Suchbegriffe und Kundenfragen. Bei Bedarf ergänzt Du A+ Content und ein 15-Sekunden-Produktvideo. Du arbeitest im Browser mit einem eigenen Konto und Dashboard – ohne Design- oder SEO-Vorkenntnisse.

Ob Du Deinen eigenen Katalog ausbaust, mehrere Marken betreust oder Produkte auf europäischen Amazon-Marktplätzen anbietest: Der Listimo-Workflow führt Dich in zehn Schritten vom Ausgangsmaterial zu den fertigen Dateien. Gemessene Marktdaten, integrierte Regelprüfungen und nachvollziehbare Keyword-Begründungen helfen Dir dabei, Entscheidungen nicht allein nach Gefühl zu treffen.
Wo lässt Dein Amazon-Listing Sichtbarkeit liegen?
Bevor Du ein bestehendes Listing überarbeitest, brauchst Du einen klaren Ausgangspunkt. Der Listing-Check von Listimo bewertet Dein Angebot mit einem Score von 0 bis 100 und benennt konkrete Schwachstellen. Dafür betrachtet er sieben unterschiedlich gewichtete Bereiche: Titelqualität, Bullet Points, Produktbilder, Keyword-Optimierung, Amazon-Konformität, A+ Content und Beschreibung.
Im gezeigten Beispiel erreicht ein Listing 63 von 100 Punkten. Fehlender A+ Content und starke Suchbegriffe, die im Titel nicht vorkommen, werden als Ansatzpunkte sichtbar. Gleichzeitig erkennt die Analyse vorhandene Stärken, etwa eine Bildanzahl oberhalb des Nischenmedians. So weißt Du, wo eine Überarbeitung ansetzen sollte, statt sämtliche Inhalte auf Verdacht neu zu bauen.
Du gibst eine ASIN oder einen Amazon-Produktlink ein und erhältst die Einschätzung in etwa einer Minute – ohne Registrierung. Ein täglicher Listing-Check ist enthalten. Die vertiefte Analyse liefert zusätzlich Vorschläge für den Neuaufbau. Angezeigte Sichtbarkeitspotenziale sind dabei Schätzungen aus den gewichteten Bewertungen, keine Zusage für ein bestimmtes Ergebnis.
Wie macht Listimo aus Deinem Foto eine belastbare Listing-Grundlage?
Schritt 1: Die KI erfasst Dein Produkt – Du bestätigst die Angaben

Lade Dein Produktfoto hoch. Die KI erkennt Produkttyp, Marke, Kategorie, Merkmale und Lieferumfang. Auch den Aufdruck eines Labels liest sie wörtlich aus. Daraus entsteht ein vorausgefülltes Formular, das Du prüfst und bestätigst. Du beginnst also nicht mit leeren Eingabefeldern, sondern mit einer strukturierten Grundlage.
Pro Lauf sind bis zu sechs Fotos möglich. Damit kannst Du mehrere Perspektiven desselben Produkts zeigen oder ein Set aus unterschiedlichen Artikeln erfassen. Ist Dein Produkt bereits auf Amazon gelistet, geht es auch ohne neues Foto: Über eine ASIN oder einen Amazon-Produktlink übernimmt Listimo Titel, Bullets, Beschreibung und Hauptbild als Ausgangspunkt für den Neuaufbau.
Schritt 2: Gemessene Marktdaten lenken die Textarbeit
Die Verkaufsseite nennt mit Stand September 2026 eine Datenbasis von 236.322.084 gemessenen Amazon-Suchanfragen pro Monat, 8.727 Suchbegriffen mit Suchvolumen und 893 Nischen über sieben Marktplätze. Für die aktuelle Nutzung weist sie die Marktdaten für den deutschen Amazon-Marktplatz aus. Diese Verfügbarkeit ist von den zwölf unterstützten Zielmarktplätzen für die Content-Erstellung zu unterscheiden.
Vier Datenarten liefern unterschiedliche Blickwinkel auf Deine Nische:
- Wettbewerb und Suchbegriffe: Suchvolumen, Rezensionen, Titeldichte, Saisonalität und Trends zeigen, wie die Kategorie aufgestellt ist.
- Kundenstimmen aus der Kategorie: Lob, Kritik und Rückgabegründe machen deutlich, welche Fragen Deine Inhalte beantworten sollten.
- Synonyme und Longtail-Begriffe: Bis zu 60 ergänzende Suchbegriffe je Nische helfen, relevante Suchabsichten abzudecken.
- Topseller und Titelmuster: Die Analyse betrachtet unter anderem Titel und Bildanzahl von Produkten auf der ersten Ergebnisseite.
Die Zahlen stammen aus einem professionellen Marktdaten-Tool und werden regelmäßig neu gemessen. Veraltete Datenbereiche deaktiviert das System selbstständig. Ein Markenfilter entfernt fremde Markenbegriffe, bevor die KI sie verarbeitet; Wettbewerbernamen werden nicht angezeigt. In der Sneaker-Nische betrifft das beispielsweise sechs der zehn stärksten Suchbegriffe.
Produktbilder, die Dein Angebot sichtbar erklären
Schritt 3: Aus dem Handyfoto wird ein Amazon-Hauptbild

Listimo stellt Dein Produkt frei, setzt es auf reines Weiß mit dem RGB-Wert 255, 255, 255 und richtet es auf einen Bildanteil von 85 bis 90 Prozent aus. Gleichmäßige Beleuchtung und ein weicher Schatten unterstützen die Darstellung. Form, Farbe und Label sollen dabei erhalten bleiben: Dein Produkt wird aufbereitet, nicht neu erfunden.

Schritt 4: Du wählst die passenden Bildtypen
Vor dem Start entscheidest Du, welche der bis zu zehn Bildtypen Du brauchst. Für Mode und Textilien ist zusätzlich die Ansicht am Model vorgesehen.









Maße übernimmt Listimo ausschließlich aus Deinen Angaben. So wird aus einer Infografik keine Quelle erfundener Produkteigenschaften. Über eine eigene Anweisung pro Bild kannst Du die gewünschte Darstellung präzisieren.
Zur Auswahl stehen Standard und Premium mit jeweils 1.024 Pixeln sowie 2K Ultra mit 2.048 Pixeln. Premium ist auf feinere Details und Materialien ausgerichtet; die höhere Auflösung unterstützt die vergrößerte Betrachtung. Einzelne Bilder lassen sich neu erzeugen oder auf 2K hochskalieren, ohne das gesamte Listing erneut aufzubauen.
Vor jedem Lauf zeigt Dir Listimo, wie viele Credits er kostet. Abgezogen wird nur, was auch gelingt – fehlgeschlagene Bilder kosten Dich keine Credits.
Amazon-Texte mit passenden Keywords und nachvollziehbarer Begründung
Schritt 5: Alle Textfelder entstehen in einem Durchgang
Listimo erstellt Titel, Artikel-Highlights, fünf Bullet Points, Produktbeschreibung, versteckte Suchbegriffe und Kundenfragen für Amazons Shopping-KI. Die Felder werden auf ihre vorgesehenen Grenzen geprüft. Im gezeigten Workflow sind das 75 Zeichen für den Titel, 125 Zeichen für die Artikel-Highlights, insgesamt 1.000 Bytes für die Bullets, 2.000 Zeichen für die Beschreibung und 249 Bytes für die versteckten Suchbegriffe.

Die Bullet Points folgen einer festen Argumentationsfolge: Hauptargument, Material, Anwendung, Lieferumfang und Vertrauen. Damit stehen die Informationen nicht beliebig nebeneinander, sondern führen vom wichtigsten Kaufgrund zu den Details, die eine Entscheidung absichern.
Integrierte Prüfungen berücksichtigen unzulässige Titelzeichen, Wortwiederholungen im Titel, Gesundheits- und Heilversprechen sowie pauschale Umweltaussagen. Auch die Byte-Zählung berücksichtigt Umlaute. Überschreitet ein Feld sein Limit, kürzt Listimo den Text automatisch und berücksichtigt dabei die Keywords.
Schritt 6: Du erfährst, warum welche Wörter verwendet wurden
Zu jedem Listing gehört eine Begründungsdatei. Sie erklärt, welche Suchbegriffe an welcher Stelle stehen, welches Kaufargument ein Bullet trägt und welche gemessenen Marktdaten dahinterliegen. Listimo prüft diese Aussagen anschließend wörtlich gegen den erzeugten Text. Eine behauptete Keyword-Platzierung, die dort nicht nachweisbar ist, wird aus der Begründung entfernt.
Das Sneaker-Beispiel zeigt, wie daraus konkrete Inhalte entstehen: Größenfragen machen 44,9 % der gezeigten Nischenkritik aus, die Passform steht mit 23,0 % unter den gezeigten Rückgabegründen. Angaben zur Innenlänge und eine Kundenfrage zur Größenwahl greifen diese Themen auf. Der Suchbegriff „sneaker damen“ wird mit 91.802 monatlichen Suchanfragen ausgewiesen. Du siehst damit nicht nur den fertigen Text, sondern auch die Daten und Überlegungen dahinter.
Zwölf Zielmärkte, A+ Content und Video aus einem Workflow
Schritt 7: Inhalte direkt für Deinen Zielmarktplatz
Du wählst den Marktplatz vor dem Lauf. Unterstützt werden Deutschland, die USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande, Belgien, Polen, Schweden, Irland und die Türkei. Texte, Suchbegriffe und Beschriftungen innerhalb der Bilder entstehen direkt in der jeweiligen Zielsprache – nicht erst als nachträgliche Übersetzung eines deutschen Ausgangstextes.

Das hilft Dir besonders, wenn dasselbe Produkt in mehreren Ländern verständlich präsentiert werden soll. Die Oberfläche und die Tool-Texte von Listimo sind auf Englisch; Deine Listing-Inhalte richten sich nach dem ausgewählten Zielmarkt.
Schritt 8: A+ Content vertieft Deine Produktargumente
Der A+ Workflow liest Deine fertigen Listing-Texte und Produktfotos und entwickelt darauf aufbauende Inhalte. Statt Titel und Bullets lediglich zu wiederholen, können die Module Material, Anwendung oder Unterschiede genauer erklären.
Das Ergebnis umfasst fünf Module mit acht Bildern und sämtlichen Modultexten: einen Bildheader mit 970 × 600 Pixeln, vier Bilder mit je 220 × 220 Pixeln, zwei Einzelbildmodule mit je 300 × 300 Pixeln und ein Abschlussbild mit 970 × 300 Pixeln. Die zugehörigen Modultexte werden separat bereitgestellt und nicht in die Bilder eingebrannt. Die Inhalte sind für den A+ Content Manager in Seller Central vorbereitet.




Schritt 9: Ein Produktvideo ergänzt die Bildstrecke
Für das Video analysiert die KI ein Produktfoto und formuliert daraus eine Regieanweisung. Anschließend entsteht in einem Durchgang ein 15-Sekunden-Spot – ohne separate Skript- oder Genreauswahl. Ausgangspunkt kann ein Listing, eine ASIN oder ein Amazon-Produktlink sein.
Du erhältst ein Querformat in 16:9 und denselben Spot als Hochformat in 9:16 mit ergänzendem Füllrand. Verfügbar sind 720p oder 1080p; als Erstellungszeit nennt die Verkaufsseite drei bis acht Minuten. Bewegung und Umgebung werden KI-generiert.
Prüfe das Ergebnis vor der Veröffentlichung
Kontrolliere insbesondere Produktdetails, Maßangaben und den fertigen Videospot. So stellst Du sicher, dass die Darstellung zu Deinem tatsächlichen Artikel und Deinen bestätigten Angaben passt.
Dein fertiges Listing bleibt geordnet und griffbereit
Schritt 10: Alle Ergebnisse gesammelt herunterladen
Die fertigen Inhalte erhältst Du gebündelt als ZIP-Datei. Produktbilder, A+ Bilder und Texte liegen in getrennten Ordnern. Titel, Artikel-Highlights, Bullet Points, Beschreibung, versteckte Suchbegriffe, Kundenfragen und Textbegründung sind einzeln abgelegt. Damit kannst Du gezielt auf das zugreifen, was Du gerade für Seller Central brauchst.
Deine Listings bleiben außerdem im Dashboard gespeichert. Du kannst Texte kopieren, einzelne Bilder neu erzeugen und das Archiv erneut herunterladen. Laufende Aufträge werden im Hintergrund weiterverarbeitet, auch wenn Du den Browser-Tab schließt; Listimo benachrichtigt Dich nach Abschluss.
Für die Erstellung brauchst Du keinen Zugriff auf Dein Seller-Konto zu gewähren. Wenn Du die angebotene direkte Übertragung zu Amazon nutzt, erfolgt sie über Amazons offizielle Schnittstelle, nicht über die Weitergabe Deines Amazon-Passworts. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung unterstützt zusätzlich beim A+ Upload. Das neue Listing kannst Du anschließend erneut prüfen lassen.
Nachprüfbare Ergebnisse statt erfundener Erfolgsgeschichten
Listimo wurde von Enes Kurt entwickelt, der laut Verkaufsseite seit mehr als zehn Jahren selbst auf Amazon verkauft. Der Workflow greift typische Händleraufgaben auf: Produktinformationen erfassen, Bilder erstellen, Texte innerhalb der Feldgrenzen halten und Inhalte für weitere Märkte vorbereiten.
Als Vertrauensgrundlage zeigt die Verkaufsseite konkrete Ergebnisse und einen nutzbaren Listing-Check. Sie verzichtet ausdrücklich auf erfundene Kundenbewertungen. Neben dem ausführlichen TALVERO-Sneaker-Beispiel zeigen weitere Produktabbildungen unter anderem eine LUMEA-Tasche, eine Sonnenbrille, einen VOLTAN-Akkubohrschrauber und ein Wickelkleid.




Die enthaltene Listimo Academy ergänzt den Einstieg durch Kurse. Für Dich zählt damit nicht nur, dass Inhalte erzeugt werden: Du bekommst einen geführten Arbeitsablauf, kannst die zugrunde liegenden Angaben prüfen und die Ergebnisse bei Bedarf gezielt weiterbearbeiten.
Listimo arbeitet auf Credit-Basis: Du nutzt Dein Guthaben, wann Du es brauchst – ohne Abo und ohne monatliche Gebühr. Kommt später ein weiteres Credit-Paket dazu, wird es zu Deinem Restguthaben addiert.
Dein Guthaben bekommst Du als Credit-Paket: 2.800 Credits reichen für rund 37 komplette Listings, mit 10.000 Credits baust Du etwa 133 komplette Listings auf. Weitere Pakete werden einfach auf Dein bestehendes Guthaben addiert.
Ein komplettes Listing kostet Dich 75 Credits: sieben Bilder plus alle Texte für einen Marktplatz. Damit weißt Du vorab genau, wie weit Dein Guthaben reicht.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Listing-Check | Listing-Check mit Score 0–100 Bewertet jedes Listing in sieben gewichteten Bereichen (Titel, Bullets, Bilder, Keywords, Amazon-Compliance, A+ Content… |
| KI-Fotoscan | Schritt 1 – KI-Fotoscan (5 Credits) Die KI erkennt Produkttyp, Marke, Kategorie, Merkmale und Lieferumfang und liest den Aufdruck des Labels wörtlich; das… |
| Marktdaten | Schritt 2 – Gemessene Marktdaten 236.322.084 gemessene Amazon-Suchen pro Monat, 893 Nischen auf 7 Marktplätzen, 8.727 Suchbegriffe mit Volumen, 4 Datentypen… |
| Hauptbild | Schritt 3 – Das Hauptbild Aus dem Handyfoto entsteht ein Amazon-Hauptbild auf reinem Weiß (RGB 255,255,255), Produkt füllt 85–90 % der Fläche, freigestellt… |
| Produktbilder | Schritt 4 – Produktbilder, 10 Bildtypen Aus einem Foto stehen 10 Bildtypen zur Auswahl: Standard 1K (5 Credits), Premium 1K+ (6 Credits), 2K Ultra 2048 px (15… |
| Verkaufstexte | Schritt 5 – Verkaufstexte (40 Credits) Titel (max. 75 Zeichen), Artikel-Highlights (125 Zeichen), 5 Bullet Points (max. 1.000 Byte), Produktbeschreibung… |
| Claim-Prüfung | Schritt 6 – Claim-Prüfung Die KI erklärt, warum welches Keyword wo steht; Listimo prüft jede Aussage Wort für Wort gegen den Text. Nicht Belegbares wird… |
| 12 Marktplätze | Schritt 7 – 12 Marktplätze Ein Produkt für zwölf Länder in zwölf Landessprachen (de, com, co.uk, fr, it, es, nl, com.be, pl, se, ie, com.tr); auch Text in den… |
| A+ Content | Schritt 8 – A+ Content (70 Credits) 5 Module mit 8 Bildern in Amazons exakten Größen plus alle Modultexte, nicht ins Bild gebrannt; der A+ Stratege liest das… |
| Produktvideo | Schritt 9 – Produktvideo (Beta) Aus einem Produktfoto, Listing oder einer ASIN schreibt die KI den Regie-Prompt und dreht einen 15-Sekunden-Spot in einem… |
| ZIP-Ergebnis | Schritt 10 – Ergebnis als ZIP Alle Bilder, A+ Dateien und Textdateien (Titel, Highlights, Bullets, Beschreibung, versteckte Suchbegriffe, Kundenfragen… |
| Academy | Listimo Academy Kostenlose Academy mit 4 Lernpfaden und 54 Lektionen für jedes Konto; für jedes bestandene Abschlussquiz 100 Bonus-Credits, bis zu 400… |
Angebot und Boni
Inklusive: Listimo Academy mit 4 Lernpfaden und 54 Lektionen kostenlos für jedes Konto · 100 Bonus-Credits für jeden bestandenen Academy-Kurs, bis zu 400 Credits · Ein kostenloser Listing-Check pro Tag (sonst 15 Credits) · Alle 12 Marktplätze ohne Aufpreis inklusive · Schritt-für-Schritt-Anleitung für den A+ Upload.
Paketumfang: 2.800 Credits für rund 37 komplette Listings oder 10.000 Credits für etwa 133 komplette Listings – ein komplettes Listing mit sieben Bildern und allen Texten für einen Marktplatz entspricht 75 Credits.
Häufige Fragen zu Listimo
Wie erhalte ich Zugang zu Listimo?
Du erhältst einen Aktivierungscode per E-Mail und löst ihn in Deinem Listimo-Dashboard ein. Danach kannst Du den freigeschalteten Umfang unmittelbar nutzen. Listimo läuft als Webtool im Browser.
Brauche ich professionelle Produktfotos?
Ein Produktfoto genügt als Ausgangspunkt; die Verkaufsseite zeigt den Workflow mit einem Handyfoto. Du kannst bis zu sechs Aufnahmen für weitere Perspektiven oder Sets verwenden. Alternativ übernimmst Du ein bestehendes Amazon-Produkt über seine ASIN oder seinen Produktlink.
Kann ich Listimo ohne Design- oder SEO-Kenntnisse nutzen?
Ja. Die KI füllt Produktangaben vor, erstellt Bilder und Texte und berücksichtigt Feldgrenzen sowie integrierte Amazon-Regeln. Du prüfst die erkannten Angaben und wählst die gewünschten Inhalte. Die Oberfläche ist auf Englisch.
Sind Marktdaten für alle zwölf Zielmarktplätze verfügbar?
Die Content-Erstellung unterstützt zwölf Zielmarktplätze. Die Verkaufsseite weist die aktuell nutzbaren Marktdaten ausdrücklich für den deutschen Amazon-Marktplatz aus. Die genannte übergreifende Datenbasis und die operative Verfügbarkeit sind deshalb getrennt zu betrachten.
Kann ich einzelne Bilder nachträglich ändern?
Ja. Gespeicherte Listings lassen sich im Dashboard erneut öffnen. Du kannst einzelne Bilder neu erzeugen, eigene Hinweise pro Bild einsetzen oder ein Bild auf 2K hochskalieren. Das komplette Listing muss dafür nicht neu erstellt werden.
Muss ich mein Amazon-Passwort hinterlegen?
Nein. Für die Erstellung der Inhalte benötigt Listimo keinen Zugriff auf Dein Seller-Konto. Die optionale direkte Übertragung arbeitet über Amazons offizielle Schnittstelle. Alternativ lädst Du Deine Dateien herunter und verwendest sie selbst in Seller Central.
Kann ich ein bestehendes Listing vorab testen?
Ja. Der Listing-Check analysiert eine ASIN oder einen Amazon-Produktlink ohne Registrierung in etwa einer Minute. Er bewertet sieben Bereiche und zeigt konkrete Ansatzpunkte für die Überarbeitung. Ein täglicher Check ist enthalten.
Wie werden meine Credits verbraucht?
Vor jedem Lauf zeigt Dir Listimo, wie viele Credits er kostet. Abgezogen wird nur, was auch gelingt – fehlgeschlagene Bilder kosten Dich keine Credits. Die Nutzung läuft ohne Abo und ohne monatliche Gebühr; zugekaufte Credit-Pakete werden zu Deinem Restguthaben addiert.

Autor: Enes Kurt
Als Amazon-Seller und Gründer verbindet Enes Kurt über zehn Jahre eigene Verkaufspraxis mit KI-gestützter Listing-Erstellung. Gewerbliche Verkäufer erhalten mit seiner Software Amazon-Texte, Produktbilder und ergänzende Fachinhalte.
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Mia K. –
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Anna M. –
Rundum gelungen
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Stefan S. –
Gute Orientierung
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Corinna E. –
Mehr Tiefe wäre schön
Inhaltlich nicht schlecht, aber für meinen Bedarf noch nicht ganz rund. Der Einstieg in die Themen rund um digitale Arbeitsabläufe und praktische Auswertungen wird verständlich erklärt; bei der praktischen Umsetzung hätte ich mir ein paar zusätzliche Beispiele gewünscht. Mit etwas zusätzlicher Recherche lässt sich darauf aufbauen.
Vanessa T. –
Ein guter roter Faden
Sehr gutes Gesamtpaket. Die Software ist übersichtlich aufgebaut, die Inhalte rund um digitale Arbeitsabläufe und praktische Auswertungen sind verständlich und der Einstieg gelingt ohne lange Einarbeitung. Für Selbstlerner ist das angenehm gelöst.
Lisa P. –
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Guter Inhalt und ein angenehmer Aufbau. Besonders hilfreich finde ich die klaren Eingabefelder. Der Einstieg in die Themen rund um digitale Arbeitsabläufe und praktische Auswertungen war für mich kurz ungewohnt, danach war der Ablauf aber klar. Mit etwas Eigeninitiative kommt man gut zurecht.