Selbstdenker-Kompass – E-Book zur Gesprächsführung
Digitaler Werkzeugkasten für alle, die mit Familie und Freunden nicht mehr über wichtige Themen reden können: drei forschungsbasierte Gesprächsmethoden, Selbstregulation und Praxisvorlagen, damit dein Gegenüber dich wieder wirklich hört.

59,99 € Ursprünglicher Preis war: 59,99 €37,49 €Aktueller Preis ist: 37,49 €. inkl. MwSt.
Sichere Zahlungsabwicklung
Sofortiger Zugang

Mehr von diesem Autor?
Entdecke weitere Produkte:
Du willst mit den Menschen, die dir wichtig sind, wieder über das reden, was dich beschäftigt? Der Selbstdenker-Kompass zeigt dir, wie du Gespräche öffnen kannst, die bisher in Abwehr, Augenrollen oder Schweigen enden. Das deutschsprachige E-Book verbindet drei forschungsbasierte Gesprächsmethoden mit sechs praktischen Zusatz-Werkzeugen. Damit du am Esstisch, beim Telefonat mit deiner Mutter oder im Gespräch mit deinem Partner einen anderen Weg findest: zuhören, ehrliche Fragen stellen und in Verbindung bleiben, ohne zu überreden.

Wie findest du wieder Nähe, wenn jedes Argument Abstand schafft?
Du hast recherchiert, gelesen und dir Gedanken gemacht. Vielleicht sorgst du dich um eine Entscheidung deiner Eltern. Vielleicht möchtest du mit deinem Partner über Gewohnheiten sprechen, die du kritisch siehst. Doch kaum beginnst du, verändert sich die Stimmung. Dein Gegenüber wird knapp. Dein Sohn setzt die Kopfhörer wieder auf. Am Ende bleibt das Thema zwischen euch stehen.
Also sagst du beim nächsten Mal lieber nichts. Das verhindert vielleicht den nächsten Streit. Aber es bringt euch nicht automatisch wieder näher. Was fehlt, ist ein Gespräch, in dem beide Platz haben: deine Sorge und die Sicht des anderen.
Genau diese Erfahrung war der Ausgangspunkt für den Kompass. Die zwölf Autoren der Schreibgemeinschaft Klartextkompass kannten das Problem aus ihrem eigenen Umfeld. Menschen öffentlich zu erreichen und mit den eigenen Angehörigen wirklich ins Gespräch zu kommen, erwies sich als zweierlei.
Vier persönliche Geschichten aus dem Kollektiv stehen im Buch. Zwei davon wurden bereits öffentlich angerissen: Eine Großmutter verstummt im Konflikt um die medizinische Behandlung ihrer Enkelin, weil sie die Beziehung zu ihrer Tochter schützen möchte. Ein Sohn erlebt, wie Gespräche mit seinem kranken Vater trotz wiederholter Anläufe kaum etwas verändern, und zieht sich erschöpft zurück. Die beiden weiteren Geschichten findest du im E-Book. Ihr gemeinsamer Kern ist die Frage: Wie bleibst du zugewandt, wenn dir ein Thema sehr nahegeht?
Warum Zuhören und Fragen neue Gespräche möglich machen
Ein sachlich gemeintes Argument kann persönlich ankommen. Dein Gegenüber hört dann möglicherweise keinen hilfreichen Gedanken, sondern einen Angriff auf das eigene Leben. Der Kompass arbeitet deshalb mit drei psychologischen Hebeln:
- Identität: Welche Vorstellung von sich selbst verbindet dein Gegenüber mit seiner Position?
- Zugehörigkeit: Welche Beziehungen oder Gruppen könnten sich durch ein Umdenken infrage gestellt anfühlen?
- Eigenständigkeit: Darf die andere Person selbst zu einer Erkenntnis kommen, oder fühlt sie sich gedrängt?
Diese Perspektive hilft dir, eine ablehnende Reaktion nicht sofort mit noch mehr Belegen zu beantworten. Stattdessen lernst du, den Gesprächsraum offenzuhalten. Das Ziel ist nicht, die andere Person geschickt zu einer vorgegebenen Antwort zu führen. Es geht darum, dass sie sich ernst genommen fühlt und eigene Gedanken formulieren kann.
Woran du Bewegung im Gespräch erkennen kannst
Der Kompass beschreibt Veränderung als möglichen Verlauf, nicht als sofortigen Meinungswechsel. Ein erstes gutes Zeichen kann sein, dass dein Gegenüber zuhört, ohne unmittelbar in Verteidigung zu gehen. Das Gespräch darf zunächst ohne sichtbares Ergebnis enden.
Für ein späteres Nachwirken verweist das Buch auf den Sleeper-Effekt nach Hovland und Weiss aus dem Jahr 1951, der vielfach untersucht und bestätigt wurde: Informationen können zeitversetzt anders wirken, wenn ihre Verknüpfung mit der Quelle schwächer wird. Wochen später können eigene Fragen und selbst formulierte Veränderungsgedanken auftauchen. Dafür greift der Kompass den Begriff Change Talk aus der Motivational-Interviewing-Forschung auf.
Langfristig kann daraus eine spürbare Verschiebung von Sichtweisen entstehen. Das ist ein möglicher Prozess, kein fester Zeitplan für dein Gegenüber. Für dich bedeutet es vor allem: Du musst ein Gespräch nicht daran messen, ob am Ende jemand sagt, dass du recht hattest.
Was du mit dem Selbstdenker-Kompass in fünf Teilen lernst
Das E-Book „Der Selbstdenker-Kompass: Wie du dein Umfeld erreichst, ohne es zu verlieren“ führt dich vom Verstehen schwieriger Reaktionen bis zur Anwendung im Alltag. Es ist praxisorientiert geschrieben und setzt kein psychologisches Vorwissen voraus.
Teil 1: Warum Gespräche scheitern
Du lernst fünf psychologische Mechanismen beziehungsweise Erklärungsbausteine kennen: Reaktanz nach Jack Brehm, Identitätsschutz nach Dan Kahan von Yale, Offene Wachsamkeit nach Hugo Mercier, das Strömungs-Phänomen aus der Forschung von Gerbner, Festinger und Sunstein sowie die drei Hebel Identität, Zugehörigkeit und Eigenständigkeit als Synthese.
Damit bekommst du eine verständliche Grundlage für Situationen, die sich bisher nur frustrierend angefühlt haben. Du kannst genauer hinschauen: Was löst gerade Widerstand aus, und wo könntest du anders ansetzen?
Drei Gesprächsmethoden für einen anderen Zugang
Methode 1: Tiefes Zuhören. Der Ansatz des Deep Canvassing wird anhand der 2016 im Fachmagazin Science veröffentlichten Studie von Broockman und Kalla erläutert. Laut der Darstellung des Anbieters konnte ein zwanzigminütiges Gespräch tief verwurzelte Einstellungen messbar verändern; in manchen Replikationen hielt der Effekt bis zu neun Monate an. Diese Forschung bildet eine Grundlage der Methode, keine Ergebniszusage für jedes private Gespräch.
Im Buch bekommst du ein fünfstufiges Schema, einen vollständig ausgeschriebenen Beispieldialog und das Unterwerkzeug „Vielleicht hast du recht“. Fünf typische Fehler zeigen dir außerdem, worauf es beim Zuhören ankommt. So bleibt die Methode nicht abstrakt: Du siehst, wie ein Gespräch aufgebaut sein kann und wo du ungewollt wieder Druck erzeugst.
Methode 2: Die richtigen Fragen stellen. Hier arbeitest du mit dem OARS-Schema aus der Motivational-Interviewing-Forschung von Miller und Rollnick. Dazu kommt die sokratische Brücke als eigenes Unterwerkzeug. Der Leitgedanke: Eine ehrlich gestellte Frage bringt oft weiter als zehn Argumente. Du lernst, Fragen als Einladung zum Nachdenken einzusetzen, statt sie als verkleidete Belehrung zu verwenden.
Methode 3: Geschichten statt Argumente. Die Forschung von Melanie Green und Timothy Brock aus dem Jahr 2000 bildet die Grundlage dieses Ansatzes. Wer in eine Geschichte hineingezogen wird, bildet demnach messbar weniger Gegenargumente. Du lernst, eigene Erfahrungen so zu erzählen, dass dein Gegenüber ihnen folgen kann, ohne sich sofort verteidigen zu müssen.
Teil 3: Innerlich ruhig bleiben
Wenn dir ein Mensch wichtig ist, steht im Gespräch viel auf dem Spiel. Deshalb widmet sich ein eigener Teil deiner Selbstregulation. Auf Grundlage der Forschung von James Gross aus Stanford und Elaine Hatfield lernst du, frühzeitig zu erkennen, wann du innerlich kippst.
Drei körperliche Anker und die Drei-Sekunden-Regel geben dir konkrete Ansatzpunkte für angespannte Momente. Außerdem geht es darum, mit deiner Wut bereits vor dem Gespräch umzugehen. So kannst du dich vorbereiten, bevor der erste schwierige Satz fällt.
Teil 4: Das Spielfeld-Handbuch
Fünf Vorbereitungsschritte, fünf Werkzeuge für das laufende Gespräch und drei Reflexionsfragen danach bringen die Methoden in eine nutzbare Reihenfolge. Du gehst nicht nur mit einer guten Absicht ins Gespräch, sondern mit einer Orientierung für die verschiedenen Phasen.
Acht Anwendungs-Szenarien übertragen das Wissen auf Gespräche mit einem Elternteil, deinem Partner, einem alten Freund, deinen eigenen Kindern, Geschwistern, dem erweiterten Familienkreis, Arbeitskollegen und Bekannten. Damit kannst du an einer Situation ansetzen, die deinem Alltag nahekommt.
Teil 5: Die Rote Linie
Auch ein zugewandtes Gespräch lässt dem anderen die Freiheit, bei seiner Position zu bleiben. Auf Grundlage der Akzeptanz- und Commitment-Forschung von Steven Hayes behandelt dieser Teil, wann du aufhörst zu überzeugen und wie du mit dem Schmerz umgehst, jemanden nicht zu erreichen.
Das hilft dir, die eigene Verantwortung von den Entscheidungen anderer zu unterscheiden. Sieben Prinzipien zum Mitnehmen verdichten die Haltung des Buches und geben dir Orientierung über ein einzelnes Gespräch hinaus.
Was Erstleser nach der Lektüre erlebt haben
Drei Erstleser aus dem Klartextkompass-Umfeld haben das Buch vor der Veröffentlichung getestet. Ihre Rückmeldungen beschreiben persönliche Erfahrungen mit den Gesprächsansätzen und der Arbeit an der eigenen Haltung.
Ich habe seit Jahren versucht, mit meiner Mutter über eine Entscheidung zu reden, die ich für falsch halte. Nach der Lektüre habe ich zum ersten Mal ein Gespräch geführt, das nicht in einem Streit endete. Sie hat mich zwei Wochen später angerufen und wollte weiterreden.
Erstleserstimme aus dem Klartextkompass-Umfeld
Ich dachte, ich sei in Kommunikation eigentlich geübt. Das Buch hat mir gezeigt, was ich in fünfzehn Jahren falsch gemacht habe. Nicht nur in der Familie, auch mit meinem besten Freund, mit dem ich lange nicht mehr richtig geredet hatte. Vor allem der Teil zur Selbstregulation ist Gold wert.
Erstleserstimme aus dem Klartextkompass-Umfeld
Was mich am meisten überrascht hat: Das Buch will mich nicht bestätigen. Es fordert mich heraus. Es sagt, dass ich Teil des Problems bin, ohne mich vorzuführen. Genau das brauchte ich.
Erstleserstimme aus dem Klartextkompass-Umfeld
Sechs Werkzeuge bringen das Wissen in dein nächstes Gespräch
Zusammen mit dem Buch erhältst du sechs Zusatz-Werkzeuge. So entsteht ein Werkzeugkasten aus sieben Teilen: das digitale Buch, PDF-Vorlagen, druckbare Karten, ein Poster und drei MP3-Dateien. Du kannst Inhalte nachlesen, Formulierungen vorbereiten und hören, wie die Methoden klingen.

1. Sechs Gesprächsleitfaden-Karten
Drei Methodenkarten erinnern dich an Tiefes Zuhören, die richtigen Fragen und Geschichten statt Argumente. Drei weitere Karten begleiten die Phasen vor, im und nach dem Gespräch. Jede Karte enthält ein Schema, eine Notfallregel und die wichtigste Regel für die jeweilige Methode beziehungsweise Phase. Das druckbare Karteikartenformat passt in den Geldbeutel und macht die Orientierung auch unterwegs greifbar.
2. Selbstprüfungs-Checkliste mit zehn Fragen
Die druckbare A4-Vorlage richtet den Blick vor dem Gespräch auf deine eigene Haltung. Zu den Fragen gehören: „Welche zehn Prozent der Gegenposition könnten stimmen?“, „Geht es dir wirklich um die Sache oder darum, recht zu behalten?“ und „Bist du bereit, dass dieses Gespräch dich verändert?“ So bereitest du nicht nur dein Thema vor, sondern auch deine Bereitschaft zuzuhören.
3. Über vierzig erprobte Frage-Vorlagen
Wenn dir im entscheidenden Moment die Worte fehlen, helfen vorbereitete Formulierungen. Die Vorlagen sind in fünf Kategorien gegliedert: offene Eingangsfragen, Spiegel-Sätze, bestätigende Wahrnehmungen, sokratische Brücken-Fragen und zusammenfassende Übergänge. Damit findest du Anregungen für den Einstieg ebenso wie für den nächsten Schritt im Gespräch.
4. Drei Audio-Beispielgespräche als MP3
Jede Aufnahme dauert fünf bis acht Minuten und veranschaulicht eine der drei Methoden. Du hörst Tonfall, Pausen und Tempo. Gerade diese Feinheiten machen verständlich, wie eine Frage neugierig statt fordernd oder eine Rückmeldung zugewandt statt belehrend klingen kann.
5. Das druckbare Notfall-Skript
Drei Sätze sind darauf ausgelegt, ein eskalierendes Gespräch aufzufangen, ohne dass jemand das Gesicht verliert. Du kannst das Skript neben das Telefon legen oder im Geldbeutel mitnehmen. So hast du eine Erinnerung zur Hand, wenn die Anspannung steigt und dir ein ruhiger nächster Schritt schwerfällt.
6. Die sieben Prinzipien als Poster
Das Poster lässt sich in A4 und A3 ausdrucken. Es fasst die Essenz des Buches in sieben Sätzen zusammen. Ein Beispiel lautet: „Die Beziehung kommt vor der Position.“ Sichtbar aufgehängt erinnert es dich auch zwischen Gesprächen an die Haltung, die du einüben möchtest.
Ein konkreter Einstieg für dein nächstes Gespräch
Nimm dir zunächst die Selbstprüfungs-Checkliste vor. Höre anschließend ein Audio-Beispiel an und lege die passende Gesprächskarte bereit. So verbindest du deine innere Vorbereitung mit einer hörbaren Vorstellung davon, wie du sprechen und zuhören möchtest.
Für wen der Kompass gedacht ist und worauf er aufbaut
Der Kompass richtet sich an Menschen, die selbst recherchieren und hinterfragen und dabei die Verbindung zu anders denkenden Angehörigen und Freunden bewahren möchten. Ob du als Elternteil, erwachsenes Kind, Partner, langjähriger Freund oder Großelternteil nach einem anderen Zugang suchst: Du brauchst kein psychologisches Vorwissen.
Besonders gut passt dieser Ansatz, wenn du bereit bist, nicht nur die Argumente des anderen, sondern auch deine eigene Gesprächsweise zu prüfen. Du darfst eine klare Position haben und zugleich offen dafür sein, etwas dazuzulernen. Der gemeinsame Ausgangspunkt ist Respekt, nicht das Gewinnen einer Debatte.
18 Monate Arbeit und über 70 ausgewertete Studien
In den Kompass flossen 18 Monate Recherche, Diskussion und Erprobung im Klartextkompass-Kollektiv ein. Die Schreibgemeinschaft aus zwölf Autoren kommt aus der deutschsprachigen Aufklärungsszene. Jeder bringt eine eigene Reichweite mit; zusammen erreicht das Kollektiv nach eigenen Angaben über Blogs, YouTube, Telegram, Newsletter und Webinare monatlich mehrere Millionen Menschen.
Für das Buch wurden über 70 Studien aus Persuasionsforschung, Emotionsregulation und Kommunikation ausgewertet. Zu den genannten Forschungsbezügen zählen Kahan in Yale, Broockman in Berkeley, Gross in Stanford, Sharot am UCL und Lieberman an der UCLA. Der Kompass ist der erste Band einer geplanten Reihe.
Im Mittelpunkt steht die Umsetzung der Inhalte. Laut Anbieter enthält das Buch keine Werbedeals und keine Sponsored-Inhalte; ein Funnel oder Upsell ist nicht vorgesehen.
Direkt per E-Mail und dauerhaft nutzbar
Das digitale Buch und die Begleitmaterialien werden dir direkt nach dem Kauf per E-Mail zugesandt. Du brauchst weder einen Login noch ein Abo, und es entstehen keine Folgekosten: Die Dateien gehören dir und bleiben dauerhaft nutzbar. Damit stehen dir die Inhalte auch dann wieder zur Verfügung, wenn erst später ein bestimmtes Gespräch ansteht.
Für den Kompass gilt eine 14 Tage Geld-zurück-Garantie. Wenn dir die Inhalte nichts bringen, sagt der Anbieter eine Rückerstattung innerhalb von 14 Tagen zu, ohne Diskussion und ohne Formular-Akrobatik. Du kannst dir das Buch und die Werkzeuge in Ruhe ansehen und prüfen, ob sie dir bei deinen Gesprächen helfen.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Warum Gespräche scheitern | Teil 1: Warum Gespräche scheitern Fünf psychologische Mechanismen schwieriger Gespräche: Reaktanz (Jack Brehm), Identitätsschutz (Dan Kahan, Yale), Offene… |
| Tiefes Zuhören | Methode 1: Tiefes Zuhören Basierend auf der Science-Studie von Broockman und Kalla (2016), nach der ein zwanzigminütiges Gespräch tief verwurzelte… |
| Richtige Fragen stellen | Methode 2: Die richtigen Fragen stellen Das OARS-Schema aus der Motivational-Interviewing-Forschung von Miller und Rollnick plus die sokratische Brücke als… |
| Geschichten erzählen | Methode 3: Geschichten statt Argumente Basierend auf der Forschung von Melanie Green und Timothy Brock (2000): Wer in eine Geschichte hineingezogen wird… |
| Innerlich ruhig bleiben | Teil 3: Innerlich ruhig bleiben Selbstregulation nach James Gross (Stanford) und Elaine Hatfield: erkennen, wann du kippst, drei körperliche Anker, die… |
| Spielfeld-Handbuch | Teil 4: Das Spielfeld-Handbuch Anwendungshandbuch für vor, während und nach dem Gespräch: fünf Vorbereitungsschritte, fünf Werkzeuge im Gespräch, drei… |
| Die Rote Linie | Teil 5: Die Rote Linie Was tun, wenn nichts funktioniert: wann man aufhört zu überzeugen und wie man aushält, dass manche Menschen nicht erreichbar sind.… |
Angebot und Boni
Sechs Zusatz-Werkzeuge: Gesprächskarten, Checkliste, über vierzig Frage-Vorlagen, drei MP3-Beispielgespräche, Notfall-Skript und Prinzipien-Poster.
Häufige Fragen zu Selbstdenker-Kompass
Brauche ich psychologisches Vorwissen?
Nein. Der Selbstdenker-Kompass ist einsteigerfreundlich und praxisorientiert geschrieben. Schemata, ausgeschriebene Beispieldialoge, Frage-Vorlagen und Audio-Beispiele helfen dir, die Ansätze zu verstehen und auf deinen Alltag zu übertragen.
Was bekomme ich zusätzlich zum E-Book?
Du erhältst sechs Gesprächsleitfaden-Karten, eine Selbstprüfungs-Checkliste mit zehn Fragen, über vierzig Frage-Vorlagen, drei Audio-Beispielgespräche als MP3, ein Notfall-Skript und das Poster der sieben Prinzipien. Das Buch besteht aus fünf Teilen; zusammen mit den sechs Zusatz-Werkzeugen bildet es einen siebenteiligen Werkzeugkasten.
Kann ich die Methoden auch bei sehr verschlossenen Menschen nutzen?
Der Anbieter beschreibt die Methoden als einen Zugang, der Verschlossenheit nicht direkt angreift, sondern über Zuhören und Fragen umgeht. Dabei verweist er auf ihre Herkunft aus der Suchttherapie, insbesondere beim Motivational Interviewing, und bewertet diesen Zugang bei verschlossenen Menschen als hilfreicher als direktes Überzeugen. Ob sich jemand öffnet, bleibt individuell. Der Teil „Die Rote Linie“ unterstützt dich deshalb auch beim Erkennen und Akzeptieren von Grenzen.
Wie unterscheidet sich der Kompass von Gewaltfreier Kommunikation?
In der Abgrenzung des Anbieters setzt die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg vor allem beim eigenen Ausdruck an. Der Selbstdenker-Kompass legt seinen Schwerpunkt auf Zuhören und Fragen und bezieht Deep Canvassing ein. Ergänzend lernst du, persönliche Geschichten einzusetzen und deine eigene Anspannung zu regulieren.
Wie schnell kann sich durch ein Gespräch etwas verändern?
Der Kompass beschreibt mögliche Veränderungen über Tage, Wochen und längere Zeiträume. Bereits ein Gespräch mit weniger Abwehr kann ein wichtiger Schritt sein. Später können Informationen nachwirken oder eigene Veränderungsgedanken entstehen. Einen festen Zeitpunkt für einen Meinungswechsel gibt es nicht. Im Mittelpunkt steht ein Gespräch, das eigenständiges Nachdenken ermöglicht.
Wie erhalte ich die Inhalte und brauche ich einen Login?
Die Zusendung erfolgt direkt nach dem Kauf per E-Mail. Ein Login ist nicht erforderlich, ein Abo gibt es nicht und es entstehen keine Folgekosten. Das digitale Buch und die Begleitmaterialien sind dauerhaft nutzbar; Karten, Checkliste, Notfall-Skript und Poster kannst du ausdrucken.
Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?
Ja. Der Anbieter gewährt eine 14 Tage Geld-zurück-Garantie und sagt eine Rückerstattung innerhalb von 14 Tagen zu, ohne Diskussion und ohne Formular-Akrobatik.
Herausgeber: Klartextkompass
Als Schreibgemeinschaft aus zwölf Autoren widmet sich Klartextkompass der Kommunikation und Gesprächsführung. Im E-Book „Selbstdenker-Kompass“ erhalten Kunden drei Gesprächsmethoden für Situationen, in denen Argumente nicht weiterführen.
Fragen & Antworten
Du hast eine Frage oder kannst mit deiner Antwort helfen? Hier kommentieren!
Erfahrungen von Kunden
Bewertung schreiben Antwort abbrechen
Auf einen Blick
59,99 € Ursprünglicher Preis war: 59,99 €37,49 €Aktueller Preis ist: 37,49 €. inkl. MwSt.
Kunden kauften auch
Schlagfertigkeit – Die 30 besten Schlagfertigkeits-Techniken
Nie wieder sprachlos im Mitarbeitergespräch – Workbook mit Audios
Integere Kommunikation – Videokurs über Manipulation
GFK Masterclass – Videokurs Gewaltfreie Kommunikation von Muutos e.V.
59,99 € Ursprünglicher Preis war: 59,99 €37,49 €Aktueller Preis ist: 37,49 €. inkl. MwSt.
Mit deiner Buchung geht 1 € an Sea Shepherd.
Sichere Zahlungsabwicklung
Sofortiger Zugang

Mehr von diesem Autor?
Entdecke weitere Produkte:

Bisher sind noch keine Erfahrungen mit dem Produkt geteilt worden.