Medienkonsum und Pubertät – Videokurs für Eltern von Ines Berger

Online-Video-Kurs für Eltern von Teenagern: Du verstehst, warum Smartphone und Gaming in der Pubertät so wichtig sind, und begleitest deinen Teenie ohne Verbote – mit Schritt-für-Schritt-Fahrplan, Audio-Auszeiten und Bonusvideos für weniger Streit zu Hause.

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Du willst mit deinem Teenie über Medienkonsum sprechen, ohne dass es in Streit oder Tränen endet? Medienkonsum und Pubertät – begleiten statt verbieten unterstützt dich dabei, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen. Der deutschsprachige Onlinekurs für Eltern von Ines Berger zeigt dir, wie du Smartphone, Gaming und Social Media verständnisvoll begleitest, gemeinsame Absprachen findest und eure Verbindung stärkst. Mit einem vielfach erprobten 10-Schritte-Fahrplan gehst du in kleinen, leicht umsetzbaren „Babyschritten“ vor – hin zu weniger Konflikten und einer gesunden Balance zwischen Online- und Offlineleben.

Titelbild Medienkonsum: Frau in rotem Shirt mit Familie auf Sofa, Text über Smartphone-Streit und Onlinekurs

Wie wird aus dem Streit um Bildschirmzeit wieder ein Gespräch?

Jugendlicher mit weißen Kopfhörern und kariertem Hemd, skeptischer Blick

Kaum ist dein Kind aus der Schule zurück, verschwindet der Blick hinter dem Handy. Abends läuft das nächste Spiel, und wenn du etwas fragen möchtest, bekommst du durch die Kopfhörer hindurch gerade noch ein knappes „Ja“. Vielleicht fragst du dich, ob dein Teenie überhaupt noch etwas anderes im Kopf hat. Vielleicht vermisst du vor allem die Gespräche, die früher ganz selbstverständlich waren.

Farbige 3D-Balkendiagramm, Wachstum von klein zu groß auf gelbem Hintergrund

Hinter dem Streit um Bildschirmzeit stecken oft größere Sorgen: Wird mein Kind handysüchtig? Verliert es den Anschluss außerhalb der digitalen Welt? Wer nimmt online Kontakt zu ihm auf? Leiden die schulischen Leistungen – oder verliert es womöglich ganz das Interesse an der Schule? Und was passiert mit unserer Beziehung, wenn wir uns nur noch über das Abschalten streiten?

Der Kurs setzt dort an, wo du selbst etwas bewegen kannst: bei deinem Verständnis, deinem Blickwinkel und deinem Verhalten im Kontakt mit deinem Kind. Du lernst, Bedürfnisse anzusprechen und neugierig nachzufragen, statt immer wieder in dieselbe Auseinandersetzung zu geraten. So kannst du einen Rahmen schaffen, in dem dein Teenie auch mit schwierigen Erfahrungen zu dir kommen kann.

Das Ziel ist ein Familienalltag, in dem ihr über Dauer, Aktivitäten und Gefahren sprecht, Inhalte miteinander teilt und vielleicht sogar einmal gemeinsam spielt. Nicht das Handy soll eure Gespräche bestimmen, sondern euer Interesse aneinander.

Medienkonsum in der Pubertät verstehen und gelassener begleiten

Warum kann dein Teenager das Handy nicht einfach weglegen, obwohl ihr es vereinbart habt? Weshalb wird aus einer sachlich gemeinten Frage so schnell ein Streit? Und welche Rolle spielt der Gehirnumbau während der Pubertät? Wenn du diese Zusammenhänge besser verstehst, kannst du anders auf die Situationen reagieren, die dich bisher ratlos gemacht haben.

Kind mit roter Mütze schaut auf schwarzes Smartphone, Kopfhörer, konzentriert

Ines Berger bringt ihre Erfahrung als Pubertätsexpertin, Elternermutigerin und familylab-Seminarleiterin in den Kurs ein. Sie führt dich durch die Medienwelt deines Kindes und lädt dich zu einem Perspektivenwechsel ein: Viel Zeit am Bildschirm bedeutet nicht automatisch, dass dein Teenie faul ist. Hinter exzessivem Medienkonsum kann ein anderes Thema stehen. Gleichzeitig bietet die digitale Welt Möglichkeiten, die du leichter erkennst, wenn du verstehst, wofür Jugendliche Smartphone & Co. nutzen.

Ein wichtiger Teil dieses Weges ist der Umgang mit deinen eigenen Gefühlen. Dein Kind kann Sorgen, Ärger oder Hilflosigkeit in dir auslösen. Wie du dich um diese Gefühle kümmerst, liegt jedoch in deiner Verantwortung. Im Kurs findest du dafür konkrete Übungen für den Alltag, darunter die Angst-Transformationsübung – der erklärte Favorit von Ines Berger.

„Begleiten statt verbieten“ bedeutet, aktiv in Beziehung zu bleiben: zuhören, Verantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen und gemeinsam Lösungen entwickeln, die sowohl deine Bedürfnisse als auch die deines Teenies berücksichtigen.

YouTube video

„Begleiten statt verbieten“ bedeutet dabei, aktiv in Beziehung zu bleiben: zuhören, Verantwortung übernehmen und gemeinsam Lösungen entwickeln, die sowohl deine Bedürfnisse als auch die deines Teenies berücksichtigen.

Für welche Eltern ist der 10-Schritte-Fahrplan geeignet?

Der Kurs richtet sich an Mütter und Väter von Teenagern zwischen 12 und 18 Jahren. Auch wenn deine Kinder noch jünger sind, kannst du davon profitieren und dich auf die Pubertät sowie den zunehmenden Medienkonsum vorbereiten. Du brauchst keine Vorkenntnisse: Die Inhalte sind für alle Eltern geeignet, die ihre Kinder bewusster begleiten möchten.

Gut zu wissen: Der Kurs liefert keine Patentlösung, denn jede Familie tickt anders. Er ist auch keine technische Anleitung für Einstellungen am Handy und keine Einführung in einzelne Plattformen wie Snapchat, TikTok oder Instagram – dafür bekommst du Buchempfehlungen und eine Linkliste. Im Mittelpunkt steht, was du selbst verändern kannst, statt die Schuld beim Teenager zu suchen.

Wenn ihr schon mitten im Medienkonflikt steckt

Du möchtest aus wiederkehrenden Diskussionen über Gaming, Social Media oder das Handy deines Teenagers herausfinden. Der Fahrplan hilft dir, eure Muster zu erkennen und Schritt für Schritt anders ins Gespräch zu gehen – damit wieder mehr Raum für Nähe und gemeinsame Lösungen entsteht.

Wenn du dich auf die nächste Familienphase vorbereitest

Du möchtest verstehen, was sich in der Pubertät verändert, bevor die Bildschirmzeit zum täglichen Streitthema wird. Im Kurs entwickelst du deine Kompetenz als Elternteil weiter und beschäftigst dich frühzeitig mit Kommunikation, Mediennutzung und einer tragfähigen Eltern-Teenager-Beziehung.

Im Mittelpunkt steht deine Bereitschaft, gemeinsam mit deinem Kind zu wachsen. Du darfst deine bisherigen Meinungen hinterfragen, neue Gedanken zulassen und den ersten Schritt zu einer Veränderung setzen. Dabei geht es um Lösungen, die zu eurer Familie passen, und um einen bewussten Blick auf Beziehung und Medienalltag.

Was steckt in Medienkonsum und Pubertät – begleiten statt verbieten?

Der vielfach erprobte Schritt-für-Schritt-Fahrplan verbindet Wissen mit praktischer Umsetzung. Du bekommst 26 Videolektionen, jede zusätzlich als Audio, und arbeitest dich durch drei Kursbereiche. So kannst du Zusammenhänge verstehen, dich um deine eigene innere Verfassung kümmern und dein Wissen durch weitere fachliche Perspektiven vertiefen.

Kind mit roter Mütze schaut auf schwarzes Smartphone, Kopfhörer, konzentriert

Grundlagen und WISSENswertes

Hier legst du die Grundlage für einen anderen Umgang mit Medienkonsum. Statt nur auf die Minuten vor dem Bildschirm zu schauen, beschäftigst du dich mit Kommunikation, Beziehungen und den Hintergründen jugendlicher Mediennutzung:

  • Kommunikation mit Teenagern: Du verstehst besser, warum Gespräche manchmal stocken, obwohl du es gut meinst.
  • Wechselwirkung von Beziehungen: Du erkennst, wie dein Verhalten und das deines Kindes einander beeinflussen.
  • Sorgen und Ängste von Eltern: Du setzt dich mit den Befürchtungen auseinander, die hinter dem Wunsch nach mehr Kontrolle stehen können.
  • Warum deine Gefühle deine Gefühle sind: Du erfährst, wie du dich um deine Reaktionen kümmern und Verantwortung dafür übernehmen kannst.
  • Vier gute Gründe, warum Handyverbot bei Teenagern mehr schadet als nützt: Du lernst die Hintergründe des Ansatzes „begleiten statt verbieten“ kennen.
  • Medienkonsum und das Gehirn: Du beschäftigst dich damit, was die Entwicklung in der Pubertät mit Smartphone-Nutzung und Gaming zu tun hat.
  • Wofür Jugendliche Smartphone & Co. verwenden: Du bekommst einen verständnisvolleren Blick auf die Bedeutung digitaler Medien im Alltag deines Kindes.
  • Warum „Abdrehen“ nicht so einfach ist: Du erfährst mehr darüber, was Smartphone & Co. können und weshalb das Aufhören schwerfallen kann.
  • „Mein Kind hält sich nicht an Vereinbarungen“: Du greifst eine Alltagssituation auf, die viele Familien beschäftigt.
  • Gefahren im Internet: Du setzt dich mit Risiken auseinander, über die du mit deinem Teenie im Austausch bleiben möchtest.
  • „Wie viel ist zu viel?“: Du beschäftigst dich mit der Frage nach dem Umfang der Mediennutzung und einer gesunden Balance.

Ergänzend geht es darum, warum du dich um deinen eigenen „Garten“ kümmern solltest und was wirklich hilft. Die Übungen unterstützen dich dabei, das Wissen nicht nur zu verstehen, sondern in euren Alltag mitzunehmen.

Auszeit für dich: Focusing-Körperreisen

Wenn die nächste Diskussion schon im Kopf weiterläuft, ist es hilfreich, auch dir selbst Aufmerksamkeit zu schenken. Vier Focusing-Körperreisen als Audio-Auszeit geben dir dafür Raum:

  • „Ankommen in dir“ lädt dich ein, deine Aufmerksamkeit wieder auf dich zu richten.
  • „Bodyscan“ rückt deine Körperwahrnehmung in den Mittelpunkt.
  • „Deine Gefühle sind DEINE Gefühle“ vertieft die Beschäftigung mit deinem eigenen Erleben.
  • „Vision für deine gelungene Eltern-Teenager-Beziehung“ richtet den Blick auf das Miteinander, das du gestalten möchtest.

Damit erhält nicht nur die Mediennutzung deines Kindes einen Platz im Kurs, sondern auch dein Bedürfnis nach einer Pause und nach innerer Orientierung.

Bonusvideos: Expert*innenwissen kompakt

Pubertät berührt mehr als die Frage, wann das Handy weggelegt wird. Sie verändert Rollen, Beziehungen und Gespräche. Sieben namentlich ausgewiesene Beiträge erweitern deshalb deinen Blick:

  • Entelterung: Sandra Teml-Jetter
  • Pubertät: Andreas Reinke
  • Aufstellung und Pubertät: Claudia Schwab-Eckl
  • Mobbing: Heidi Secco
  • Kinder stärken und motivieren: Corinna Weber
  • Eltern und Ängste: Facebook-Live mit Sandra Teml-Jetter
  • Sex-Talk: Facebook-Live mit Nicole Siller

Als zusätzlichen Bonus bekommst du die persönlichen Buchempfehlungen und eine Linkliste von Ines Berger. Damit kannst du Themen, die für eure Familie gerade wichtig sind, weiter vertiefen.

Wie passt der Videokurs in deinen Familienalltag?

Du entscheidest, wann du startest und wie schnell du vorangehst. Der Kurs ist ein Online-Video-Selbstlernkurs ohne feste zeitliche Vorgabe. Du kannst eine Lektion ansehen, eine Übung ausprobieren und dir anschließend Zeit nehmen, deine Erfahrungen im Alltag zu beobachten.

Ines Berger, Autorin, Porträt in rotem Shirt lächelnd mit rosa Herz-Dekoration

Weil alle 26 Videos zusätzlich als Audio verfügbar sind, kannst du die Inhalte auch unterwegs hören – zum Beispiel im Zug. Zum Abspielen reicht ein PC, Smartphone oder Tablet. Technisches Vorwissen ist nicht erforderlich.

Du erhältst Zugang zu allen Inhalten, solange es den Kurs gibt. So kannst du Lektionen erneut aufrufen, wenn eine bestimmte Frage in eurer Familie gerade aktuell wird, oder eine Körperreise wiederholen, wenn du dir eine Auszeit nehmen möchtest.

Dein Tempo – mit einem Ziel vor Augen

Ines Berger empfiehlt, dir eine eigene Deadline zu setzen. Ein selbst gewählter Zeitrahmen hilft dir, dranzubleiben und das Gelernte zuverlässig umzusetzen. Plane dabei auch Raum für die kleinen Schritte im Alltag ein: Entscheidend ist, was du in eure Gespräche und euer Miteinander mitnimmst.

So wird aus neuem Wissen nach und nach eine andere Art der Begleitung: Du schaust genauer hin, nimmst deine Gefühle ernst und suchst gemeinsam mit deinem Teenie nach Absprachen. Der nächste Schritt zu mehr Verbindung kann in eurem nächsten Gespräch beginnen.

Häufige Fragen zu Medienkonsum und Pubertät – begleiten statt verbieten

Für wen ist der Kurs?

Der Kurs richtet sich an Eltern von Teenagern zwischen 12 und 18 Jahren. Auch mit jüngeren Kindern kannst du davon profitieren. Er passt sowohl zu Eltern, die bereits Konflikte rund um Medienkonsum erleben, als auch zu Eltern, die sich auf die Pubertät und steigende Mediennutzung vorbereiten möchten.

Wie lange brauche ich für den Schritt-für-Schritt-Fahrplan?

Es gibt keine feste zeitliche Vorgabe. Du startest, wenn es für dich passt, und bearbeitest die Inhalte in deinem eigenen Tempo. Ines Berger empfiehlt dir, eine persönliche Deadline festzulegen, damit du dranbleibst und die Übungen in deinen Alltag überträgst. Der Zugang bleibt bestehen, solange es den Kurs gibt.

Benötige ich technisches Wissen oder andere Vorkenntnisse?

Nein. Du brauchst lediglich einen PC, ein Smartphone oder ein Tablet, auf dem du Videos und Audios abspielen kannst. Der deutschsprachige Kurs ist ohne Vorkenntnisse nutzbar.

Kann ich dir Fragen stellen oder mich mit anderen Eltern austauschen?

Der Videokurs ist als reiner Selbstlernkurs konzipiert. Für zusätzliche persönliche Unterstützung und Austausch bietet Ines Berger separat die „Selbsthilfegruppe Pubertät für Eltern“ an. Dort finden alle 14 Tage Live-Treffen per Zoom statt, bei denen du Fragen stellen und dich mit anderen Eltern austauschen kannst.

Bekomme ich mit dem Kurs eine Patentlösung für unseren Medienstreit?

Nein. Jede Familie tickt anders, deshalb gibt es kein Rezept, das überall passt. Der Kurs ist außerdem keine technische Anleitung für Handy-Einstellungen und keine Schulung zu einzelnen Plattformen wie Snapchat, TikTok oder Instagram – dafür erhältst du Buchempfehlungen und eine Linkliste. Der Fokus liegt darauf, was du selbst verändern kannst, statt die Schuld beim Teenager zu suchen.

Autor: Ines Berger

Als Pubertätsexpertin und Familienberaterin verbindet Ines Berger pädagogische Erfahrung mit wissenschaftlich fundierter Elternbildung. Ihre digitalen Angebote unterstützen Eltern bei Selbstfürsorge, Pubertät und Medienkonsum.

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Auf einen Blick

FormatOnline-Video-Kurs zum Selbstlernen mit Videos, Audios und Bonusvideos
Umfang10-Schritte-Fahrplan in drei Bereichen: Grundlagen und WISSENswertes, Focusing-Körperreisen (Audio-Auszeiten) und sieben Bonusvideos mit Expert*innen
Dauer10 Schritte, 3 Kursbereiche
Niveaualle
SpracheDeutsch
PreismodellEinmalzahlung
ZielgruppeEltern
Stand12.09.2026
Medienkonsum und Pubertät – Videokurs für Eltern von Ines Berger
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