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10 Tipps zum Bau des eigenen Hauses – E-Book für private Bauherren

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Kompakter Ratgeber für private Bauherren: Fachbegriffe von Architekt bis Werkvertrag verständlich erklärt, dazu Baurecht, Heizungsvergleich, Smarthome, Photovoltaik und Finanzierung – damit Sie Ihr Hausprojekt sicher und kostenbewusst starten.

10 Tipps zum Bau des eigenen Hauses hilft Ihnen, Ihren Hausbau mit mehr Übersicht und weniger Unsicherheit anzugehen. Der kompakte E-Book-Ratgeber von Diplom-Ingenieur Eberhard Goetz erklärt Fachbegriffe, Planungsverfahren und technische Entscheidungen in verständlichem Deutsch. So können Sie Gespräche mit Bauamt, Planer, Baufirma und Bank gezielter vorbereiten – auch wenn Sie zum ersten Mal bauen und kein Baufachwissen mitbringen.

Ob Sie als Paar Ihr erstes Grundstück suchen oder als Familie einen passenden Grundriss planen: Ein Haus muss zu Ihren Wünschen und Ihren Möglichkeiten passen. Der Ratgeber stellt wichtige Faktoren vor, von denen die Realisierbarkeit Ihres Vorhabens abhängt. Sein Ziel ist, Ihnen zu helfen, die gravierendsten Fehler beim Hausbau zu vermeiden und Ihr Projekt Schritt für Schritt kostenbewusst vorzubereiten.

Mann und Frau besprechen Farbmuster und Materialien an Schreibtisch in hellem Büro

Wie hilft Ihnen 10 Tipps zum Bau des eigenen Hauses, die Fachsprache zu verstehen?

Im Planungsgespräch fallen schnell Begriffe, die später große Bedeutung haben. Das enthaltene Wörterbuch der Baufachbegriffe schafft dafür eine verständliche Grundlage. Sie lernen, wer welche Aufgabe übernimmt, welche Unterlagen Ihr Vorhaben bestimmen und worauf sich zentrale Vertragsbegriffe beziehen. Das erleichtert es Ihnen, gezielt nachzufragen, statt unbekannte Formulierungen einfach hinzunehmen.

Die Beteiligten am Bau besser einordnen

  • Planer oder Architekt: Er entwickelt den Entwurf für das Bauamt und stimmt Raumgrößen, Treppen, Kamine und Nebenbauten mit Ihnen sowie den Vorgaben des Bebauungsplans ab. Er kann auch die Bauleitung übernehmen.
  • HOAI: Der Ratgeber erläutert diesen Honorarrahmen und die stufenweise, prozentuale Abrechnung von Architektenleistungen. Er stellt außerdem dar, dass entsprechende Planungsleistungen bei Baufirmen häufig bereits enthalten und anders kalkuliert sind. So können Sie den Leistungsumfang von Angeboten bewusster betrachten.
  • Statiker: Er berechnet, welche Abmessungen Bauteile benötigen und welche Lasten sie tragen können. Der Prüfstatiker kontrolliert diese Berechnungen, genehmigt sie oder fordert Änderungen. Der Text hebt die Bedeutung dieser Prüfung besonders für Erdbebengebiete hervor.
  • Bauleiter: Er veranlasst, prüft und rechnet die Arbeiten ab. Der Ratgeber beschreibt den zugelassenen Bauleiter als erforderlich für jedes Hausprojekt und erklärt die Bauleitererklärung, mit der die Verantwortung für die fachgerechte Ausführung übernommen wird.

Vertrag, Abnahme und Gewährleistung nachvollziehen

Beim Werkvertrag geht es um die Erstellung Ihres Hauses entsprechend der vereinbarten Baubeschreibung. Der Ratgeber behandelt das Zusammenspiel von Plänen, Baubeschreibung und VOB als baubezogenem Vertragsregelwerk. Er erklärt außerdem Festpreisgarantien mit einer im Text genannten Laufzeit von 12 bis 17 Monaten sowie Lohn- und Preisgleitklauseln, die nach Ablauf einer solchen Garantie wirksam werden können. Damit erkennen Sie leichter, welche Vertragsstellen Sie vor einer Entscheidung besprechen sollten.

Auch die Schlussabnahme wird greifbar: Ein Termin und ein Protokoll halten fest, welche Mängel noch zu beseitigen sind. Der Text behandelt dabei auch den Zusammenhang zwischen Hausbezug und Abnahme. Zum Thema Gewährleistung nennt der Verfasser fünf Jahre für das Bauwerk im Zusammenhang mit der VOB und zwei Jahre für Einbauten. Diese Angaben geben den Buchstand wieder; die konkrete vertragliche Einordnung gehört in die Abstimmung zu Ihrem Bauvorhaben.

Wie prüfen Sie, ob Ihr Wunschhaus zum Grundstück passt?

Ein Grundstück kann auf den ersten Blick überzeugen – und dennoch nicht zu Ihrem geplanten Haus passen. Die 10 Tipps erklären wichtige Planungsunterlagen und Kennzahlen, damit Sie die Bebaubarkeit frühzeitig zum Thema machen. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie noch vor dem Grundstückskauf stehen und unnötige Planungsschleifen vermeiden möchten.

Der Bebauungsplan legt den Rahmen für die Gestaltung von Gebäuden und Außenanlagen fest. Der Ratgeber erläutert, dass Befreiungen im Einzelfall genehmigt werden können. Der Lageplan zeigt dagegen die Position Ihres Hauses im amtlichen Katasterplan. Er wird vom Vermessungsbüro üblicherweise im Maßstab 1:500 oder 1:1000 erstellt. Auch Vermessung, baubegleitende Messungen und die abschließende Einmessung ordnet der Text diesem Büro zu.

Zur Grundstücksplanung gehören außerdem die Mindestabstände nach der Landesbauordnung (LBO), die der Ratgeber im Zusammenhang mit der Geschossigkeit erläutert. Zwei weitere Kennzahlen helfen Ihnen, die mögliche Bebauung besser zu verstehen:

  • Grundflächenzahl (GRZ): Sie beschreibt das Verhältnis der Gebäudegrundfläche zur Grundstücksfläche.
  • Geschossflächenzahl (GFZ): Sie setzt die zusammengefassten Geschossflächen ins Verhältnis zur Grundstücksfläche.

Mit einer Bauvoranfrage lassen sich Vorentwürfe in einem vereinfachten Verfahren prüfen. Dafür verlangen Bauämter laut Ratgeber häufig bereits Pläne und Straßenansichten, jedoch noch nicht die vollständige Ausarbeitung des endgültigen Bauentwurfs. Eine genehmigte Bauvoranfrage schafft eine Grundlage für die spätere Baugenehmigung. Ihr Nutzen: Sie können früher klären, ob Ihre Vorstellungen auf dem vorgesehenen Grundstück umsetzbar sind, und das Risiko eines ungeeigneten Grundstückskaufs sowie mehrfacher Planung verringern. Zu den Kosten nennt der Verfasser eine Größenordnung ab etwa 1.000 Euro zzgl. Mehrwertsteuer, abhängig von Gebäudegröße und Geschosszahl – eine kleine Vorinvestition, die den Erwerb eines ungeeigneten Grundstücks und doppelte oder mehrfache Planungskosten häufig verhindert.

Das Kapitel zum Nachbarschaftsrecht erklärt, dass angrenzende Nachbarn den Entwurf einsehen und Bedenken vorbringen können. Der Verfasser nennt dafür eine übliche behördliche Frist von vier Wochen und beschreibt, dass unzulässige Einwände von der Baubehörde zurückgewiesen werden.

Nachbarn frühzeitig ins Bild setzen

Informieren Sie Ihre Nachbarn möglichst schon vor dem formellen Verfahren über Ihr Vorhaben. Der Ratgeber empfiehlt, eine Zustimmung gegebenenfalls schriftlich einzuholen. Das kann die Abstimmung erleichtern und die Genehmigungsfrist verkürzen.

Welche Heiztechnik passt zu Ihrem Neubau?

Die Heizung beeinflusst Ihren Alltag und den späteren Energiebedarf. Der Hausbau-Ratgeber führt Sie durch die wichtigsten Systeme und erklärt, warum Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung und Gebäude zusammenpassen müssen. Bei einer Fußbodenheizung nennt er Heizwassertemperaturen bis maximal 40 °C. Dem stellt er Systeme mit 60 °C Vorlauftemperatur gegenüber, die herkömmliche Heizkörper versorgen können. Die Vorlauftemperatur bezeichnet dabei die Temperatur des Heizwassers auf dem Weg zu den Heizflächen.

Häuser nach den im Buch behandelten KfW-Standards 40, 55 und 70 beziehungsweise nach der damaligen Energieeinsparverordnung beschreibt der Verfasser als grundsätzlich für Wärmepumpen geeignet. Entscheidend für Ihr konkretes Vorhaben ist die passende Auslegung. Der Ratgeber erläutert dazu den Energienachweis für den Neubau, den ein zugelassener Energieberater oder ein entsprechend zugelassener Statiker erstellt. Damit verstehen Sie besser, weshalb die Heizungsgröße nicht einfach nach Gefühl gewählt werden sollte.

Wärmepumpen unterscheiden

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe nutzt Außenluft als Wärmequelle. Der Verfasser bewertet sie als geeignete Lösung und nennt einen Energiekostenanteil von etwa 30 bis 40 Prozent. Diese Größenordnung ist eine Aussage des Ratgebers, keine individuelle Verbrauchsberechnung für Ihr Haus.

Die Sole/Wasser-Wärmepumpe nutzt Wärme aus dem Erdreich. Dafür sind eine Tiefbohrung oder ein Flächenkollektor erforderlich. Der Text bewertet diese Technik energetisch noch günstiger, macht aber auch den zusätzlichen Erschließungsaufwand sichtbar. Tiefbohrungen sind nicht überall zulässig; der Ratgeber verweist auf die Genehmigung durch das Regierungspräsidium und nennt zusätzliche Kosten von etwa 30.000 bis 50.000 Euro.

Weitere Heizsysteme einordnen

Eine Hybridheizung kombiniert zwei Wärmequellen. Ein Blockheizkraftwerk erzeugt mit Motor und Generator Strom und nutzt zugleich die Abwärme zum Heizen. Der Verfasser ordnet es nicht dem typischen Einfamilienhaus zu und nennt eine wirtschaftliche Größenordnung ab etwa 50 kW Leistung.

Einzelöfen und Kamine behandelt der Ratgeber vor allem als Zusatzheizung oder als Quelle behaglicher Wärme. Eine alleinige Grundversorgung steht dabei nicht im Vordergrund. Auch Öfen mit Wassertaschen, die Wärme an Heizwasser abgeben, werden unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit betrachtet.

Angesichts gestiegener Energiekosten empfiehlt Eberhard Goetz im Text keine neuen Heizungen mit fossilen Brennstoffen. Gasheizungen beschreibt er zum damaligen Stand als Brennwertgeräte mit zusätzlicher Solarkomponente. Bei Pellets und anderen Festbrennstoffen spricht er die Orientierung der Brennstoffkosten an Gas und Öl sowie Speicherbedarf und Bedienaufwand an, einschließlich des täglichen Nachlegens bei entsprechenden Anlagen.

Wärmepumpentechnik wird im Ratgeber als breit verfügbares Angebot namhafter Hersteller eingeordnet. Wasserstoff-Heizungen beschreibt der Textstand dagegen als noch wenig ausgereift und auf wenige Hersteller begrenzt. Außerdem regt der Verfasser an, steigende Energiepreise in die Überlegungen einzubeziehen: Sie können beeinflussen, wann sich eine Investition durch Einsparungen ausgleicht.

Die spätere Abnahme schon bei der Planung berücksichtigen

Ziehen Sie den Kaminfegermeister frühzeitig hinzu. Das empfiehlt der Ratgeber besonders dann, wenn Sie mehrere Brennstellen, einen Kamin oder unterschiedliche Abgassysteme planen. So lassen sich Anforderungen vor der Ausführung abstimmen.

Wie planen Sie ein Smarthome, das im Alltag zusammenarbeitet?

Heizung und Hausfunktionen aus der Ferne steuern: Ein Smarthome kann Ihnen viele Handgriffe erleichtern. Damit daraus ein abgestimmtes System wird, braucht es jedoch mehr als einzelne smarte Geräte. Der Ratgeber erklärt, dass alle vorgesehenen Schaltelemente fernsteuerbar sein müssen und Heizung sowie weitere Geräte zum gewählten System passen sollten.

Die Bedienung kann gegebenenfalls über die App des Anbieters erfolgen. Welche Funktionen Sie tatsächlich steuern möchten, sollte deshalb früh feststehen. Die Anzahl der eingebundenen Geräte beeinflusst den Installationsumfang. Sie lernen, Smarthome als Planungsaufgabe zu betrachten und Ihre Wünsche konkret zu benennen, bevor die Hausinstallation festgelegt wird.

Wie unterstützt Photovoltaik Ihre eigene Stromversorgung?

Eine Photovoltaikanlage, kurz PV-Anlage, wandelt Sonnenlicht in Strom um und kann die Stromversorgung Ihres Hauses ergänzen. Der Ratgeber erläutert, dass leistungsfähige Solarpanels auch auf Ost-West-Dächern eingesetzt werden können. Damit richtet sich Ihr Blick nicht nur auf eine einzelne Dachausrichtung, sondern auf die Möglichkeiten Ihres geplanten Gebäudes.

Ein Speicher hält erzeugten Strom für spätere Nutzung bereit. Der Text beschreibt ihn als Möglichkeit, sonnenschwache Stunden und – abhängig von den verfügbaren Reserven – Zeiten mit wenig Ertrag zu überbrücken. So verstehen Sie den Zusammenhang zwischen eigener Stromerzeugung, Speicherung und Einsparpotenzial.

Zum Textstand lag die Einspeisevergütung laut Verfasser bei nur 5 bis 7,5 Cent je Kilowatt; für die wirtschaftliche Betrachtung nennt er einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren, bis sich eine Anlage unter den damaligen Annahmen rechnet. Künftige Kostensteigerungen sind darin nicht berücksichtigt; sie können diesen Zeitraum verkürzen. Außerdem weist der Ratgeber darauf hin, dass PV-Anlagen zum Textstand in einzelnen Bundesländern bereits im Gewerbe- und Wohnungsbau vorgeschrieben waren. Damit erkennen Sie, warum Photovoltaik früh in die Gebäudeplanung gehört.

Manche Stromlieferanten bieten zudem Mietmodelle an. Sie belasten Ihr Budget zunächst weniger, verursachen laut Ratgeber jedoch Mehrkosten im Bereich von 150 bis 300 Euro.

Wann sollten Sie Förderungen für Ihren Hausbau prüfen?

Förderprogramme können sich innerhalb kurzer Zeit ändern. Die zentrale Empfehlung des Ratgebers lautet deshalb: Recherchieren Sie die verfügbaren Förderungen unmittelbar vor Baubeginn. So stützen Sie Ihre Überlegungen auf die Programme, die für Ihr Vorhaben tatsächlich relevant sind, statt auf ältere Informationen.

Der Verfasser beschreibt zum damaligen Stand entfallene KfW-Förderungen und noch nicht veröffentlichte Ersatzprogramme. Diese Passage ist zeitlich einzuordnen und keine Übersicht über heute verfügbare Fördermöglichkeiten. Für Sie bleibt der praktische Gedanke wichtig, die Förderrecherche mit Ihrer konkreten Bau- und Finanzierungsplanung zu verbinden.

Den Wissensstand richtig nutzen

Der Textstand des Verfassers ist Dezember 2022. Laut Buchhandelsangaben erschien das E-Book am 2. Januar 2023. Nutzen Sie die Erläuterungen als Einstieg und gleichen Sie zeitabhängige Angaben zu Technik, Förderung und Verfahren mit dem aktuellen Stand Ihres Bauvorhabens ab.

Wie bereiten Sie die Finanzierung und die nächsten Bauschritte vor?

Bevor Sie Finanzierungsangebote vergleichen, brauchen Sie einen Überblick über Ihr Vorhaben und Ihre finanziellen Möglichkeiten. Der Ratgeber ordnet diese Vorbereitung in drei klare Schritte. Das hilft Ihnen, ein Bankgespräch nicht nur mit Wohnwünschen, sondern mit einer nachvollziehbaren Grundlage zu beginnen.

  1. Gesamtkosten ermitteln: Stellen Sie die Kostenberechnung für das Haus einschließlich der Nebenkosten zusammen.
  2. Einkommen erfassen: Ermitteln Sie Ihre finanzielle Ausgangslage als Grundlage für die weitere Planung.
  3. Bankangebote anfordern: Holen Sie anschließend Finanzierungsangebote ein, die sich auf Ihr konkretisiertes Vorhaben beziehen.

Die Verlagsbeschreibung führt den Weg zum eigenen Haus in einer nachvollziehbaren Reihenfolge auf: passendes Grundstück, Berater, Grundriss, Preisermittlung, Finanzierungsangebot, Bauantrag, Statik, Baubeginn, Schlussabnahme und Einzug. Diese Abfolge macht sichtbar, wie die Entscheidungen ineinandergreifen. Ein geeigneter Grundriss allein genügt nicht; Grundstück, Genehmigungsfähigkeit, Technik und Finanzierung müssen zusammenpassen.

Genau hier setzt der Ratgeber an: Sie erhalten eine kompakte Orientierung für die nächsten Gespräche und können wichtige Fragen früher stellen. Das deutschsprachige digitale Buch trägt die ISBN 9783754987476 und wird als EPUB angeboten. Laut Buchhandelsangaben ist es auf allen gängigen Geräten ohne zusätzliche Software lesbar und ohne technischen Kopierschutz erhältlich; verwendet wird lediglich ein digitales Wasserzeichen, auch Social-DRM genannt.

Inhalt und Aufbau im Überblick

BausteinWas Sie erwartet
FachbegriffeWörterbuch zu Fachbegriffen Erklärt Planer/Architekt und HOAI, Statiker, Prüfstatiker, Bauleiter, Schlussabnahme, Gewährleistung und Werkvertrag inklusive…
BaurechtBaurecht und Genehmigung Bebauungsplan, Lageplan und Vermessung, Landesbauordnung mit Mindestabständen, Nachbarschaftsrecht und Einwände, Grundflächen- und…
Heizung & HaustechnikHaustechnik und Heizungsarten Vergleich von Fußbodenheizung, Gas-Brennwert, Pellets, Luft/Wasser- und Sole/Wasser-Wärmepumpe, Hybridheizung, BHKW und…
SmarthomeFernsteuerbare Funktionen im Haus über App, Abstimmung von Schaltelementen, Heizung und smarten Geräten, notwendige Detailplanung und Kostenrahmen von ca.…
PhotovoltaikEignung auch von Ost-West-Dächern, Nutzen eines Speichers, aktuelle Einspeisevergütung, Amortisation in 15–20 Jahren und Mietmodelle der Stromlieferanten mit…
Förderung & FinanzierungFörderungen und Finanzierung Kurzlebigkeit der Förderprogramme, Wegfall der KfW-Förderung, empfohlene Reihenfolge von Kostenberechnung, Einkommensermittlung…

Häufige Fragen zu 10 Tipps zum Bau des eigenen Hauses

Für wen eignet sich der Hausbau-Ratgeber?

Der Ratgeber richtet sich an private Bauherrinnen und Bauherren, besonders an Paare und Familien, die erstmals ein eigenes Haus planen. Er ist für Einsteiger ohne Baufachwissen gedacht und bietet Orientierung vor dem Grundstückskauf, bei der Planung und vor Gesprächen mit der Bank.

Welche Themen behandeln die 10 Tipps?

Das E-Book behandelt Baufachbegriffe, Baurecht und Planungsverfahren, Haustechnik und Heizung, Smarthome, Photovoltaik, Förderungen und Finanzierung. Dazu kommen wichtige Stationen des Hausbaus vom passenden Grundstück bis zur Schlussabnahme und zum Einzug.

Hilft das Buch auch vor dem Grundstückskauf?

Ja. Die Erläuterungen zu Bebauungsplan, Lageplan, Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl und Bauvoranfrage helfen Ihnen, die entscheidenden Fragen zur Bebaubarkeit zu erkennen. Besonders die Bauvoranfrage wird als Möglichkeit beschrieben, die Umsetzbarkeit Ihres Wunschhauses vor einer weitreichenden Entscheidung zu klären.

In welchem Format erhalten Sie das E-Book?

Das digitale Buch liegt im EPUB-Format vor. Laut Buchhandelsangaben ist es auf allen gängigen Geräten ohne zusätzliche Software lesbar. Es besitzt keinen technischen Kopierschutz, sondern lediglich ein digitales Wasserzeichen, das als Social-DRM bezeichnet wird.

Wie aktuell sind die Angaben im Ratgeber?

Der Verfasser datiert seinen Text auf Dezember 2022; laut Buchhandelsangaben erschien der Titel am 2. Januar 2023. Besonders Förderprogramme, technische Rahmenbedingungen und zeitabhängige Wirtschaftlichkeitsangaben sollten Sie für Ihre konkrete Planung aktuell prüfen.

Was nehmen Sie für Ihre nächsten Planungsgespräche mit?

Sie können zentrale Begriffe besser einordnen, Zuständigkeiten am Bau nachvollziehen und Ihre Fragen zu Grundstück, Vertrag, Heiztechnik und Finanzierung gezielter formulieren. Damit unterstützt Sie 10 Tipps zum Bau des eigenen Hauses dabei, Ihr Vorhaben übersichtlicher vorzubereiten und typische Fehlentscheidungen frühzeitig zu vermeiden.

Autor: Eberhard Goetz

Als Diplom-Ingenieur und Hausbau-Berater verbindet er Bauplanung mit Immobilienwissen. Eberhard Goetz vermittelt angehenden Bauherren in seinem E-Book zehn Tipps für den Bau des eigenen Hauses.

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Auf einen Blick

FormatE-Book (Ratgeber-Text) zum Hausbau, inklusive Wörterbuch der Baufachbegriffe
UmfangRatgeber mit 10 Tipps zum Hausbau; Themenblöcke: Fachbegriffe, Baurecht, Haustechnik/Heizung, Smarthome, Photovoltaik, Förderungen und Finanzierung
DauerE-Book, 10 Tipps zum Hausbau
NiveauEinsteiger
SpracheDeutsch
PreismodellEinmalzahlung
ZielgruppeEinsteiger, Eltern
Stand15.09.2026
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