
Mit lokaler KI-Bildsoftware verbindet das Team von Silver Screen Lab cineastische Bildgestaltung und Drehbuchanalyse. Kunden erhalten eine portable Anwendung mit Bildgenerierung, Inpainting und integriertem Llama-Chat.
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Das Team von Silver Screen Lab bietet eine KI-Software für Bildgestaltung sowie Drehbuch- und Szenenanalyse an. Im Zentrum steht die Arbeit direkt auf dem eigenen Rechner: Die Anwendung läuft vollständig lokal und kommt ohne Abo aus. Vertrauliche Drehbücher werden nicht in eine Cloud übertragen. Damit verbindet das Angebot kreative KI-Funktionen mit einem konsequent lokalen Arbeitsablauf.
Für die Bilderstellung stellt die Software Text-to-Image und Image-to-Image bereit. Nutzer können damit sowohl Texte als auch vorhandene Bilder zum Ausgangspunkt ihrer Gestaltung machen. Ergänzend bietet das Inpainting-Studio Funktionen zur Bearbeitung ausgewählter Bildbereiche. Soft-Edge- und Smart-Masking-Funktionen gehören zum Werkzeugumfang und unterstützen die Arbeit mit Masken und deren Übergängen.
Das Vision Lab analysiert Lichtsetups und Kamerawinkel in Referenzbildern, um daraus einen cineastischen Look abzuleiten. Für die inhaltliche Arbeit an Filmstoffen steht zusätzlich ein integrierter Llama-Chat zur Verfügung, der Drehbücher und Szenen analysiert. So umfasst das Angebot sowohl die Untersuchung visueller Vorlagen als auch die textbezogene Auseinandersetzung mit Szenen und Drehbüchern.
Silver Screen Lab ist für NVIDIA-GPUs optimiert und enthält einen Echtzeit-VRAM-Monitor, der den Videospeicher im Blick hält. Die Anwendung ist portabel konzipiert und benötigt keine Installation. Sie lässt sich von einer Festplatte, einer externen SSD oder einem USB-Stick betreiben. Der Start erfolgt über die Datei START_LAB.bat; die lokale Nutzung bleibt damit nicht auf ein fest installiertes Programm beschränkt.
Mit SilverScreen-V1 hat das Team auf Hugging Face einen SDXL-Checkpoint veröffentlicht. Die Modelldokumentation nennt Deutsch und Englisch als Sprachen. Als Erweiterung kündigt Silver Screen Lab außerdem ein Cinematic Lab an: Es soll Bilder in kurze KI-Videoclips umwandeln. Die geplante Funktion ergänzt die Ausrichtung auf cineastische Gestaltung um die Überführung einzelner Bilder in bewegte Sequenzen.
Silver Screen Lab ist eine lokal arbeitende KI-Software für Bildgestaltung und Szenenanalyse. Sie verbindet Text-to-Image, Image-to-Image, Inpainting und einen integrierten Llama-Chat.
Die Software läuft vollständig lokal auf dem eigenen Rechner und benötigt kein Abo. Vertrauliche Drehbücher werden nicht in eine Cloud übertragen.
Eine Installation ist nicht nötig. Die portable Anwendung startet über START_LAB.bat und lässt sich von Festplatte, externer SSD oder USB-Stick betreiben.
Silver Screen Lab ist für NVIDIA-GPUs optimiert. Ein integrierter Echtzeit-VRAM-Monitor zeigt den Videospeicher während der Arbeit mit der Software an.
Das Vision Lab untersucht Lichtsetups und Kamerawinkel von Referenzbildern. Aus dieser Analyse leitet es einen cineastischen Look für die Bildgestaltung ab.
Als geplante Erweiterung ist das Cinematic Lab angekündigt. Es soll Bilder in kurze KI-Videoclips umwandeln und damit die cineastische Bildgestaltung um bewegte Sequenzen ergänzen.
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